CH445953A - Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen - Google Patents

Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen

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CH445953A
CH445953A CH60066A CH60066A CH445953A CH 445953 A CH445953 A CH 445953A CH 60066 A CH60066 A CH 60066A CH 60066 A CH60066 A CH 60066A CH 445953 A CH445953 A CH 445953A
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Michel Gottlieb
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Michel Gottlieb
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description


      Vorrichtung        zum    lösbaren Verbinden von Teilen    Teilstücke zerlegbarer Möbel, Bauteile aller Art aus       Holz,    Beton oder anderem Material für Gebäude, Ba  racken, oder     dgl.    werden bisher hauptsächlich mittels       Schrauben,    Zapfen, Klammern, durch Leimen     etc.    mit  einander verbunden.  



  Zweck der     Erfindung    ist, eine     Vorrichtung    zum Ver  binden vom     Teilen    zu     schaffen,    die     bezüglich        Herstel-          lung    und Montage     einfacher    und auch billiger als das       Bekannte        sein        soll,    die     ferner        eine        sichere        Verbindung     von     Teilen    gewährleistet und     die    ermöglicht,

       die    zu ver  bindenden Teile jederzeit,     ohne    Beschädigung dieser  selbst und     bzw.    oder der     Verbinduggsvorrichtung,    leicht       voneinander    zu lösen,. Ferner soll die     Vorrichtung    un  sichtbar     .sein,    wenn die Teile     miteinander    verbunden  sind.  



  Gemäss der     Erfindung    soll dies dadurch erreicht  werden,     dass    die     Vorrichtung    zum lösbaren Verbinden  von Teilen aus     zwei    Elementen besteht, von welchen das       eine        mindestens        einen    Lappen besitzt, der vom einen  seitlichen     Lappenende    her so ausgespart ist, dass ein  Keil gebildet wird, dessen Anzugsfläche die     Aussparung     teilweise begrenzt,

   und     dass    das andere     Element    mit       mindestens        einer        öse        versehen    ist,     welche        Elemente     dazu     bestimmt    sind,     mit    ihren Befestigungsorganen so       am    dem miteinander     zu    verbindenden Teilen angebracht  zu werden,

   dass     beim    Einschieben des Keiles in die       Öse        die        miteinander    zu verbindenden     Teilen    gegeneinan  der     gepresst    werden und (die Vorrichtung unsichtbar  ist, wenn diese Teile miteinander verbunden sind.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine erste     Ausführungsform    der Vorrichtung       zum        Verbinden    von     Teilen    aus     Holz    oder     ähnlichem     Material,       Fig.    la     ein    Schnitt nach der     Linie        I-I    der     Fig.    1,       Fig.    2     eine    Variante zu     Fig.    1,

         Fig.    2a ein     Schnitt    nach der     Linie        II-II    der     Fig.    2,       Fig.    3     eine    zweite     Ausführungsform,    bei welcher die  beiden Elemente der     Vorrichtung    Bandform aufweisen,       Fig.    4 eine     Variante    zu     Fig.    3,

           Fig.    5 eine     letzte        Ausführungsform    zum Verbinden  von Teilen aus Beton oder ähnlichem     Material    und       Fig.    6 einen     Schnitt    nach     :der        Linke        VI-VI    der       Fig.    5.  



  Die Vorrichtung besteht aus den beiden Elementen 1       und    2 und ist vorzugsweise ,aus     Stahl,    Eisenblech oder  Leichtmetall     hergestellt.     



  Gemäss     Fig.    1 besitzt das Element 1     einen        Lappen    3;  der von dem einen (in     Fig.    1     unteren)        Lappenende    her  so ausgespart ist, dass ein Keil 4 gebildet wird, dessen       Anzugsfläche    5, 6 die     Aussparung    7     !teilweise    begrenzt.

    Praktische     Versuche        haben    ergeben,     dasis        ein        Keilwinkel     von 40  im Bereich des     Flächenteils    5     und    ein Keil  winkel von 10  im Bereich des     Flächenteiles    6 besonders       vorteilhaft    sind.  



  Das Element 2 ist mit einer Öse versehen.  



  Als Befestigungsorgane der Elemente 1 und 2 an den  miteinander zu     verbindenen    Teilen 9 und 10 dienen  senkrecht zum Lappen 3 stehende Flansche 11 bzw. 12.       Nach        Fiig.    1     sind    die     Flansche    11, 12 mit je     einer    an  jedem Flanschende     angeordneten    Schraube mit dien Tei  len 9 und 10 verschraubt. Statt Schrauben könnten na  türlich auch Nägel oder     @dgl.    verwendet werden.

   Wie       Fi-g.    1 weiter zeigt, sind die     Elemente    1 und 2 in Aus  nehmungen der     Teile    9, 10     eingelassen,    und zwar so,  'dass beim Einschieben dies     Keiles    4     in    die Öse 8 die  Teile 9, 10 an     ihren    gemeinsamen Berührungsflächen  durch die Wirkung des Keiles fest gegeneinander ge  presst werden. Aus     Fig.    1 geht ferner hervor, dass die  die Elemente 1, 2 aufnehmenden     Ausnehmungen    un  gleich     tief    sind. In der Regel werden diese     Ausneh-          mungen    gleich tief gemacht.

   Ist jedoch der eine der Teile  9, 10 verhältnismässig dünn, so kann die Tiefe der     Aus-          nehmung    des dünneren Teiles entsprechend verkleinert  werden. Es ist jedoch bei der Montage der Elemente 1       und    2 darauf zu     achten,    dass     ,die    Summe der Masse     a+b          stets        ;

  dem        vorgeschriebenen        Wert        entsprichst.    Wie     Fig.    1  weiter     zeigt,    ist die     Vorrichtung    1, 2     unsichtbar,        wenn     die Teile 9, 10     zusammengefügt        sind.     



  Die     Vorrichtung        :gemäss        Fig.    1 ist     geeignet        für    die      Verbindung von     leichteren        Teilen    9 und 10, z. B. Möbel  teilen.  



       Fig.    2 unterscheidet sich von     Fig.    1 nur durch eine  etwas massivere     Ausführung    der Elemente 1 und 2, wo  b2i die     Flansche    11 und 12 an     ihren    Enden mit je zwei  Schrauben     an    den     Teilen    9, 10     befestigt        sind.    Ferner       weist    der Keil 4     seinem    dem     .freien        Ende        gegenüberli,        geraden,    d. h.

   dem mit der     Anzugsfläche    von 40      ver-          seh.enen    Ende, ein     paralleles    Stück 4a.     Diese        Ausfüh-          rungsform    ist     besonders    für Zimmerleute geeignet.  



       Gemäss        Fig.3    sind     die    Elemente 1' und 2'     als     Bänder ausgebildet, die mehrere im Abstand voneinan  der angeordnete Keile 4' bzw. Ösen 8'     .aufweisen.    Im  übrigen ist :diese Ausführungsform gleich ausgebildet,  wie anhand der     Fig.    1 bzw. 2     erläutert    wurde.  



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.4entspricht    im  wesentlichen     derjenigen    nach     Fig.    3. Als Befestigungs  organe dienen jedoch     Stifte    13, welche     mit    den übrigen       Teilen    der Elemente 1" bzw. 2" aus einem     einzigen          Stück    bestehen     zweckmässigerweise        ;

  sind        die        Stifte        nicht          unmittelbar    gegenüber der     Ansatzstelle    der     Kefle    bzw.  der Ösen     angeordnet.    Die     Ausführungen    in     Bandform     sind     beaonders    für     Schreiner    geeignet.  



  Die in     Fig.5    und 6 gezeigte     Ausführungsform    ist  zum Verbinden von     Teilen    aus Beton     bestimmt.    Auf der  dem Keil bzw. der Öse gegenüberliegenden Seite sind  die Elemente 1"' und 2"' eingeschnitten und die so  gebildeten Lappen sind nach verschiedenen Seiten ab  gebogen.  



  Werden mit     Vorrichtungen    gemäss     Fig.    1 oder 2  stumpf     aneinanderstossende    Bretter verbunden, so kön  nen diese     letzteren    mit Nut und Feder versehen sein,  wobei .das eine Element am Grund der Nut     und    das  andere Element in einem     Ausschnitt    der Feder befestigt  wird. Es     wäre    ferner möglich, anstelle der Feder eine  zweite durchgehende Nut vorzusehen, an deren     Grund     das zweite Element festgeschraubt würde.

   Selbstver  ständlich könne, insbesondere bei grösseren zu     verbin-          dend-.n    Teilen 9, 10 an derselben     Stossstelle    mehrere       Verbindungsvorrichtungen    in geeigneten Abständen hin  tereinander angeordnet werden.  



  Die Vorrichtung ermöglicht auch, im rechten oder  in<B>jedem</B> beliebigen Winkel     zueinander    stehende Bretter  9, 10 miteinander zu     verbinden.     



  Das Verbinden der Teile 9, 10 gestaltet sich .sehr  ,einfach, indem nur der Keil bzw.     die        Keile        in    :die     Axe          bzw.        Ösen     zu werden brauchen. Das  Lösen der Verbindung     erfolgt    durch einen     Schlag    in       eritgegengesetztor        Richturig.        Spezielle        Vorrichtungen        sind          :dazu    also     nicht        erforderlich.     



  Ein     unbeabsichtigtes    Lösen der     Verbindung    wird       v--rhindert,    erstens durch den selbsthemmenden Keil  und zweitens dadurch, dass der Keil beim Herstellen  der Verbindung etwas ausfedert.  



  Zum Anbringen der Elemente sind keine     Spezial-          werkzeuge    notwendig. Für nicht     maschinell        eingerichtete       Betriebe wäre jedoch ein Parallelmesser zum Ausstem  men der     Ausnehmungen    empfehlenswert.  



  Im Rahmen der Erfindung     sind    noch zahlreiche  Abwandlungen und     Anwendungsmöglichkeiten    denk  bar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Elementen (1, 2) besteht, von welchen das eine (1) mindestens einen Lappen (3) besitzt, der von einem seitlichen Lapp-nende her so ausgespart ist, dass ein Keil (4) gebildet wird, dessen Anzugsfläche (5, 6) die Aussparung (7) teilweise begrenzt, und :
    dass das andere Element (2) mit minde- stens einer Öse (8) versehen ist, welche Elemente dazu bestimmt sind, mit ihren B festigungsorgane-n (11, 12) so an den miteinander zu verbindenden Teilen (9, 10) angebracht zu werden, dass beim Einschieben des Keiles ,(64) in die 'O' se (8) die miteinander zu verbindenden Teile gegeneinander gepresst werden und die Vorrich tung unsichtbar ist, wenn diese Teile (9, 10) miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Keil (4) an seinem freien Ende (5) einen Anzug von ca. 40 Grad und anschliessend einen solchen von ca. 10 Grad aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Elemente (1', 2') als Bänder aus- ,gebildet sind, :die je zwei oder mehr im Abstand von einander angeordnete Keile (4') bzw. Ösen (8') aufwei sen (Fig. 3). 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Elemente als Befestigungsorgane quer zum Lappen (3) stehende Flansche (12, 12) tragen, welche Löcher für Schrauben oder Nägel aufweisen. 4.
    Vorrichtung .nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Elemente (1", 2") als Befesti- gungsorgane Stifte (13) tragen, die zusammen mit den übrigen Teilen der Elemente aus einem einzigen Stück bestehen (Fig. 4).
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, ;dass :die Elemente (1"', 2"') an der dem Keil bzw. der Öse gegenüberliegenden Seite einge- schnitten und die beiden Teile beiderseits des Ein schnittes nach zueinander verschiedenen Seiten abge bogen sind, um Befestigungsorgane für Teile (9"', 10"') aus Beton zu bilden. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie aus Stahl, Eisenblech oder Leicht metall besteht.
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