CH233984A - Vorrichtung zur Übertragung und Konservierung von Blut und Blutbestandteilen. - Google Patents

Vorrichtung zur Übertragung und Konservierung von Blut und Blutbestandteilen.

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CH233984A
CH233984A CH233984DA CH233984A CH 233984 A CH233984 A CH 233984A CH 233984D A CH233984D A CH 233984DA CH 233984 A CH233984 A CH 233984A
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Description


  



  Vorrichtung zur Übertragung und   lionservierung    von Blut und Blutbestandteilen.



   Es ist bereits eine Vorrichtung zur Bluttransfusion und   Blutkonservierung    bekannt, bei welcher in ein   evakuiertes    Gefäss, welches durch eine d nne Gummimembran verschlossen ist, durch Vermittlung einer Kan le, die durch einen   Gummischlauch    mit einer zweiten Kanüle verbunden ist, Blut angesogen wird.

   Aus diesem GefÏ? wird d, as Blut sofo, rt oder nach einer gewissen Zeit mittels zwei   Hohlnadeln in. bekannter    Weise nach dem   Spritzflaschenprin.    zip dem Empfänger einver  leibt.    Diese   Vorriehtung    hat jedoch den Nachteil, dass die Gummimembran nur ein einziges Mal verwendet werden kann, da dieselbe nach Durchstechen mittels einer Hohlnadel da, s GefÏ? nicht mehr   vaknumdicht    verschlie?en kann. ¯berdies mu? bei dieser bekannten Vorrichtung zur Durchführung der   Tra. nsfusion a-usser der    Person, welche diese vornimmt, noch eine Hilfsperson zugezogen werden, um das Gefäss zu halten. Die vorlie  gende Erfindung bezweckt    nun, diese   Nach-    teile auszuschalten.



   Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung zur ¯bertragung und Kons, ervierung von Blut und Blutbestandteilen weist ebenfalls ein GefÏ? und auswechselbare Kanülen auf. Sie zeichnet. sich aus durch einen deformierbaren, im   Gefässhals    angeordneten Pfropfen, in dessen zentrale Boh  rung    mindestens eine Kan le eingeführt werden kann, die in einem Kegel aus festem Material zentral und unlösbar angeordnet ist und nach Einf hrung in die Bohrung durch eine Kappe mit   zentraler'Offnung am Gefäss    abnehmbar befestigt werden kann und   des.

   sen    zentrale Bohrung bei   Nichteinführung    einer Kan le durch eine in ihrem Innern mit einem Kegel aus festem Material   ! versehene      Kappa,    die ebenfalls am Gefäss abnehmbar befestigt werden   kann,'dicht verschliessbar ist, und    fer  ner dadurch gekennzeichnet, daB    das Gefäss   in leinem GFesbell lösbar angeordnet werden    kann, das sich an einem biegsamen, an der   'dieTransfusion'durchführendenPerson    befestigbaren Halter befindet.



   Eine Ausführungsform des   Erfindungs-    gegenstandes nebst einer Variante ist bei spielsweise in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.



   Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt durch das zur Blutentnahme vorbereitete Gefäss ;
Fig. 2 zeigt eine Variante des GefÏ?es ;
Fig. 3 ist ein Detail in Aufsicht ;
Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt durch die Verschlusskappe des Gefässes ;
Fig. 5 ist ein Vertikalschnitt durch das zur   Blutabgabe vorbereitete Gefäss    ;
Fig. 6 ist eine   Sehrägansicht des    Gestelles für das Gefäss.



   Das zweckmässigerweise aus Glas be  stehende Gefäss l    hat an seinem Hals ein Gewinde   21.    Im Gefässhals steckt ein elastischer Pfropfen 2,   diuroh dessen Bohrung eine oder    mehrere Kanülen 4 bezw. 18, 19 gesteckt werden können, die ihrerseits zentral durch einen Kegel   5,    mit diesem unlösbar verbunden, geführt sind. Die Basis dieses Kegels weist zweckmässig einen vorspringenden Rand auf und kann durch Drehen der Schraubkappe 3, die eine zentrale Bohrung hat, vakuumdicht in den elastischen Pfropfen 2 gepresst werden. Die an ihrem gefässwärts gerichteten Ende leicht gekrümmte Kanüle 4 trägt in bekannter Weise eine Schlaucholive, an welcher ein Stüek Gummischlauch be  festigt    wird, an dessen anderem Ende eine Hohlnadel 7 befestigt ist.

   Diese Hohlnadel 7 trÏgt in bekannter Weise einen Fl gel 9, welcher durch ein Gelenk 16 mit einem zweiten Flügel   10    in beweglicher Verbindung steht.



  Die beiden Fl gel 9 und 10 stehen unter Einwirkung der Feder 11. In Verbindung mit dem Flügel 10 und senkrecht zu diesem steht ein Fortsatz 12, der aus zwei federnden   Blättohen mit    zu diesen senkrecht   abgebo-    genen Häkchen   13    besteht.

   Eine um eine Achse 15 beweglich befestigte Klammer 14   l. ann, je    nach Stellung, die beiden Flügel   9    und 10 entgegen der Wirkung der Feder 11   aneinanderhalten-dies    zum Zweeke des Einführens der Hohlnadel 7 in ein BlutgefäB-oder in   anderer Stellung den Flü-    gel 10 durch Wirkung der Feder 11   frei-    geben, so da?, nach erfolgtem Einstieh in ein Blutgefäss, wobei die Offnung 8 der Hohlnadel 7 im Blutgefäss sich befindet, die Häkchen 13 des Fortsatzes   12    (Fig. 1 und 3) auf die Haut über dem betreffenden Blutgefäss sich festklammern. Auf diese Weise wird die Lage der Hohlnadel im   Blubgefäss gesichert    und ein Herausrutschen desselben oder gar r eine Perforation des Blutgefässes verhindert.



  Zweckmässigerweise sind am m Fortsatz 12 zwei Häkchen 13 so angeordnet, dass sie zu beiden Seiten  ber der Hohlnadel 7 sieh befinden.   



   Die Verwendungs-und Wirkungsweise    dieser Vorrichtung bei der Blutentnahme ist folgende :
In das s GefÏ? 1 wird der vorgebohrte elastisehe Pfropfen 2 dem Gefässhals dicht anliegend eingesetzt, worauf die Kanüle 4 durch die   Pfropfenbohrung    durchgesteckt wird. Durch Anziehen der Sehraubkappe 3 wird der Kegel 5 der Kanüle in den Pfropfen 2 vakuumdicht eingepresst. An der aus der zentralen Bohrung der Schraubkappe 3 vorstehenden   Schlaucholive der Kanüle 4 wird    ein Stiick Gummischlauch 17 befestigt und   rlarauf    im GefÏ?   l    ein Vakuum erzeugt, welches diurch eine der bekannten   Abklemmvor-    richtungen, z. B. gemÏ? 6, gehalten wird.

   Am   arndern    Ende des Schlauches 17 wird die Kan le   7    befestigt, wobei die Klammer 14 den Flügel 10 entgegen der Wirkung der Feder 11 am   Flugel    9 festlegt. Die die Blutentnahme durchführende Person   legtnun    die   Haltekette    28 derart   um,    dass sie auf die rechte Schulter zu   liegen kommt und be-      festigt    die Kette mittels dem Häkchen 29 in einem entsprechenden Glied der Kette. Am Karabinerhaken 27 wird das federnde Metallgestell 24 durch Vermittlung des B gels 26, der eine   Ringöse    30 trägt, befestigt.

   Das Ge  fÅass      1    wird in das Gestell 24 so eingesetzt, dass der Boden desselben in den Ring   25,    der Hals in die federnde Klammer 31 passt. Das GefÏ? kann also leicht wieder aus dem Gestell gehoben werden. Nun wird der Blutspender mit der Hohlnadel 7 punktiert, wobei die Íffnung 8 derselben in das betreffende BlutgefÏ? zu liegen kommt. Durch Druck auf die Klemme 6 wird infolge des im GefÏ ? herrschenden Unterdruckes das Blut durch die Hohlnadel 7, durch den Schlauch 17, die Hohlnadel 4 in das Gefϯ 1 gesogen, wobei es sich mit der vor der Blutentnahme in das Gefϯ 1 gewogenen Zitratl¯sung, die eine Blutgerinnung verhindert, vermischt. Zur Verhinderung der Blutgerinnung kann auch eine andere der bekannten   Losungen    verwendet werden.

   Nachdem durch Druck auf die Klemme 6 etwas Blut   in'das Gefäss l gesogen    wurde, wird die Klemme 14 um deren Schwenkachse 15 so bewegt, dass der Flügel 10 unter Einwirkung der Feder 11 vom Fl gel 9 entfernt wird, wobei er eine Drehung um die Achse 16 macht und der Fortsatz 12 mit den Häkchen 13 an die Haut des Blutspenders gedrückt werden, wodurch die Lage der Hohlnadel 7 im Blutgefäss gesichert ist.



   Nach   Anfüllen    des Gefässes 1 bis zum Druckausgleich wird die Klemme 6   geschlos-    sen, der Flügel 10 entgegen der Wirkung der Feder 11 an den Fl gel 9 herangebracht und in dieser Stellung mit'der Klammer 14 durch Drehen derselben um die Achse 15   festgehal-      ten.    Dann wird die Kanüle 7 aus dem Blutgefϯ herausgezogen und das mit Blut gefüllbe GefäB 1 in üblicher Weise mehrere Minuten geschwenkt, um eine gute   Durch-      misohung des    Blutes   mit dtem koagulations-    verhindernden Zusatz zu erzielen. Hierauf   wird'die Schraubkappe entfernt,'die Kanüle    4 aus dem Pfropfen 2 herausgezogen und eine VerschluBkappe 22, gemϯ Fig. 4, aufgeschraubt.

   Diese Schraubkappe trÏgt an ihrer Deckplatte einen Kegel   23,    welcher beim
Aufschrauben mittels Gewinde 21 zwangsläufig in die zentrale Bohrung des Pfropfens 2 eingepresst wird   und'durch Deformierung       dieses elastischen Pfropfens einen luftdichten      AbschluB    des Gefässes   1    bewirkt. Das so ver  schlossene, mit Blut angefüllte Geffäss    kann in bekannter Weise gelagert   oder transpor-    tiert werden.



   Soll das Blut sofort nach der Entnahme   einem Empfänger einverleibt werden,    so ist es nicht notig, die Verschlusskappe 22 gemäss Fig. 4 aufzuschrauben, sondern es werden   nachLosen    der Schraubkappe 3, Wegziehen der Kan le 4 mit dem Schlauch 17 und Ka  nüle 7 die    beiden, in einem Kegel 5 zentral    angeordneten Hohlnadeln 18 19'durch die    Bohrung des Pfropfens 2 gesteckt und mittels der mit einer zentralen Bohrung versehenen   Sohraubka-ppe3luftdicht    bezw. iiberdruckdieht fixiert. A-n einer   Olive, der längeren Ka-      ntile    18 wird eine der bekannten   Einrichtun-    gen zur Erzeugung von Überdruck, z.

   B. ein GummigeblÏse, befestigt, wÏhrend an die Olive der kurzen Kaniile 19 eine   Schlauch-    leitung angeschlossen wird, die mittels bekanntem konischem Verbindungsst ck 32 mit der Hohlnadel 7 in l¯sbarer Verbindung steht und durch eine der bekannten   Abklemmvor-    richtungen verschlossen ist.



   Mit Hilfe des GeblÏses wird nun etwas ¯berdruck erzeugt, um beim Einsetzen der   Flasche in die Haltevorriohtung    24 (analog dem Vorgang bei der Blutentnahme) ein Einfliessen von Blut in das Gebläse zu   verhin-      dern.    Nun   wird'dieHohlnadel    7 in ein Blutg ?efϯ des EmpfÏngers eingestochen. und   durch StellungEanderung der Klammer    14 deren Lage im Blutgefäss gesichert,   entspre-    chend dem bei der Blutentnahme beschriebenen Vorgang.

   Die Klemmvorrichtung'der Schlauchleitung, die an der Kan le 19 be  festigt    ist, wird nun geöffnet, so daB Blut ausflie¯en kann, und das konische Verbindungsstück 32 in eine passende Bohrung der   Sehlauoholive    der Hohlnadel 7   eingesteekt.   



  Von Zeit zu Zeit wird in bekannter Weise etwas ¯berdruck im Gefϯ 1 erzeugt, um das Ausflie¯en des Blutes zu beschleunigen.



   Nach Entleerung des Gefässes wird durch Druck auf den Flügel 10 der Hohlnadel 7 die Einwirkung der HÏkchen 13 auf die be  treffende      Hautstelle    des Empfängers aufgehoben   und die HohInadel    7 aus dem Blutgefäss gezogen.



   Sowohl zur Blutentnahme als auch zur Transfusion des Blutes kann an Stelle der Hohlnadel 7 jede andere der   bekanntenund       zu'diesem Zwecke gebräuchlichen Hohlnadeln    verwendet werden.



   Nach erfolgter Reinigung und entsprechender Vorbereitung kann die beschriebene Vorrichtung wieder verwendet werden, ohne dass es, wie z. B. bei der eingangs erwähnten bekannten Vorrichtung, notwendig ist, den Verschluss des Gefässes, in jenem Falle die Gummimembran, durch eine neue zu ersetzen, so dass also eine   Einsparung a. n kostbarem    Gummi erzielt ist.



   Bei den in Fig.   2    dargestellten Varianten des Gefässes weist das Gefäss 1'zwei Teile auf, von denen der obere   zweekmässig      Kugel-    form, der untere Halbkugelform hat, wobei die beiden   Gefässteile durch    ein rohrartiges   Zwischenstückmiteinandervereinigt    sind.



  Der obere kugelige Gefässteil trägt an seinem Hals ein   Gewinde 21, welche Halsausbildung    jener des GefÏ?es 1 entspricht. Dieses GefÏ? 1' dient vor allem zur Aufnahme von Blut, welches nicht sofort nach Entnahme verwen  det,    sondern eine gewisse Zeit konserviert werden soll.



   Erfahrungsgemäss kommt es bei der   Auf-    bewahrung von Blut zu einer, mit Zunahme der Ronservierungsdauer immer stärkeren    Verlan, seiner Beschaffenheit, insbeson-    dere zum Ausscheiden von HÏmoglobin und Kalium aus den roten Blutkörperchen in das darüber befindliche Blutplasma. Nach einer    gewissen Zeit senken sich die koagulierten      Blutbestandteile, sammeln sich über dem.    Ge  fässboden    und grenzen sich gegen das Blutplasma deutlich ab. Die dabei sich ergebende Grenzfläche liegt erfahrungsgemÏ? ungefÏhr in der Mitte des Gefässes, das zur Aufbewahrung des Blutes dient, und ist aus Fig. 2 durch die strichpunktierte Linie im   Verbin-      dungsrohr    20 kenntlich gemacht.



   Da die Menge des in einer Zeiteinheit diffundierten Hämoglobins und Kaliums unter anderem auch von der Gr¯?e der Grenzfläche zwischen dem Plasma und den Blutkörperchen abhängig ist, so ist es von Vorteil, diese Grenzfläche möglichst klein zu halten. Dies würde aber, bei Verwendung eines gleichmässig engen GefÏ?es, eine erheb  liche Länge desselben bedingen,    da üblicherweise ein solches Gefäss zur Aufnahme von   300-1000    cm3 Blut bemessen sein muss.

   Das in Fig.   2    dargestellte GefÏ? 1' trÏgt nun diesen UmstÏnden Rechnung, indem die durch das rohrförmige Zwischenstück   20      verbun-    denen   Gefassteile    entsprechen, gross gehalten werden können, wogegen das Zwischenstück 20 einen bedeutend kleineren Durehmesser hat, so dass die Grenzfläche der ungefähr die Hälfte des   Blutvolumens      ausmachenden ge-    formten Elemente, gegen das Plasma, innerhalb des Verbindungsstückes 20 zu liegen kommt und dadurch mögliehst klein gehalten werden kann.



   An Stelle der an den Ausführungsbeispielen vorgesehenen Schraubverschl sse kann am   Flaschenhals eine der bekannten ähn-    lichen Einrichtungen, z. B. ein Bajonettverschlu? und dergleichen, verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zur Übertragung und Kon- servierung von Blut-und Blutbestandteilen, welche ein GefÏ? und auswechselbare Kan len aufweist, gekennzeichnet durch einen deformierbaren, im Gefässhals angeordneten Pfropfen (2), in dessen zentrale Bohrung mindestens eine Kanüle (4 resp. 18, 19) eingef hrt werden kann, die in einem Kegel (5) aus festem Material zentral und unlösbar angeordnet ist und nach Einführung in die Bohrung durch eine Kappe (3) mit zentraler Íffnung am GefÏ? (1, 1') abnehmbar be festigt werden kann und dessen zentrale Bohrung bei Nichteinf hrung einer Kanüle durch eine in ihrem Innern mit einem Kegel (23) aus festem Material versehene Kappe (22), die ebenfalls am Gefäss abnehmbar befestigt werden kann,
    dicht versehliessbar ist, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss in einem Gestell (24) l¯sbar angeordnet werden kann, das sich an einem biegsamen, an der die Transfusion durchführenden Person befestigbaren Halter befindet.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da? an der zur Punktion von Blutgefässen dienenden Hohlnadel (7) zwei Fl gel (9, 10) angeordnet sind, deren einer fest und deren anderer (10) beweglich und mit einem, ein oder mehrere Häkchen (13) aufweisenden Fortsatz (12) ausgestattet ist, wobei die Lage dieser Fl gel (9, 10) zu einander durch eine zwischen ihnen befind- liche Feder (11) bedingt ist, deren Wirkung durch eine an einem der beiden Flügel be weglich angeordnete Elammer (14) beein- flusst werden kann, das Ganze derart, dass vor Einstechen der Hohlnadel in ein BlutgefÏ? die beiden Fl gel durch Zusammendr cken der Feder (11)
    einander genähert und der mit HÏkchen (13) versehene Fortsatz (12) gehoben werden kann, und da. ? nach erfolgtem Einstich der Fortsatz (12) an die Haut gedrückt wird und so die Lage der Hohl- nadel (7) im Blutgefäss fixiert.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der biegsame Halter eine Kette ist, und dass das Gestell mindestens eine Klammer zur losbaren Befestigung des Gefässes (l) aufweist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da? das GefÏ? (1') in ungefÏhr hadber H¯he eine taillenartige Verengung aufweist.
CH233984D 1943-01-13 1943-01-13 Vorrichtung zur Übertragung und Konservierung von Blut und Blutbestandteilen. CH233984A (de)

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