CH232102A - Einrichtung zum Verändern der Umfangstellung einer Antriebswelle gegenüber einer Abtriebswelle mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung, insbesondere für Rouleaux-Druckmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum Verändern der Umfangstellung einer Antriebswelle gegenüber einer Abtriebswelle mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung, insbesondere für Rouleaux-Druckmaschinen.

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CH232102A
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CH
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Ag Heberlein Co
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Heberlein & Co Ag
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/08Cylinders
    • B41F13/10Forme cylinders
    • B41F13/12Registering devices
    • B41F13/14Registering devices with means for displacing the cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description


  Einrichtung zum Verändern der     Umfangstellung    einer Antriebswelle gegenüber einer       Abtriebswelle    mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung, insbesondere für       Rouleaux-Druckmaschinen.       Gegenstand der     Erfindung    ist eine     Ein-          richtung    zum Verändern der     Umfangstel-          lung    einer Antriebswelle gegenüber einer       Abtriebswelle    mit Hilfe einer Antriebsvor  richtung,     insbesondere    für     Rouleaux-Druck-          maschinen,

      die     gekennzeichnet    ist durch ein  infolge Selbsthemmung ausschliesslich von  seiner konzentrisch mit der     Abtriebswelle    ge  lagerten Eingangswelle aus     betätigbares        tber-          setzungsgetriebe,    durch welches der Kraft  schluss von der An- zur     Abtriebswelle    erfolgt.  Zweckmässig ist die     Abtriebswelle    konzen  trisch zur Antriebswelle gelagert. Das Über  setzungsgetriebe kann     ein    Planetengetriebe  sein.  



  Vorzugsweise wird zum Antrieb des     Über-          setzungsgetriebes    ein elektrischer Motor mit       Kurzschlussanker    vorgesehen, wobei     Stator     und Rotor des Motors zweckmässig konzen  trisch drehbar gegenüber der An-     und    Ab  triebswelle gelagert     sind    und das .     Stator-          gehäuse    zur Aufnahme des Reaktionsmomen-         tes    des Rotors, zu Beispiel durch ein Ge  wicht, einseitig belastet ist.  



  Die     erfindungsgemässe    Einrichtung kann  mannigfaltige Verwendung     finden,    zum Bei  spiel in der     Rührtechnik    oder bei Druck  maschinen zum Herstellen des     Rapportes,    wo  bei es von besonderem     Vorteil    ist,     wenn    die  Veränderung der     Umfangstellung    sowohl  beim     Stillstand,

      wie auch während des Lau  fens der Wellen vorgenommen werden     kann.     Besonders geeignet ist die Einrichtung zum  Herstellen des     Rapportes    beim     Textildruck     mit     Rouleaux-Druckmaschinen.    Die erfin  dungsgemässe     Einrichtung        ist    in der bei  gefügten     Zeichnung        beispielsweise    in     ,einer     für diesen Anwendungszweck besonders ge  eigneten Ausführungsform dargestellt, und  zwar     zeigt:

            Fig.    1     eine    Aufsicht der     Einrichtung,    an  gebaut an eine Druckmaschine,       Fig.    2 einen Querschnitt der Einrichtung  in grösserem Massstab,           Fig.    3     schematisch    die gleiche Einrich  tung unter Weglassung des Motors und unter  Vereinfachung einzelner Teile in perspektivi  scher Darstellung.  



  In     Fig.    1 ist 1 der     Presseur    oder Druck  zylinder, 2 die Spindel der Druckwalze mit  dem     Gravurteil    2a. 3 ist das Zentralzahnrad,  das mittels des Zahnrades 4 die in     Fig.    1  nicht besonders bezeichnete Antriebswelle der  Einrichtung treibt. Auf der Zeichnung ist  nur eine Druckwalze sichtbar und dement  sprechend nur ein solches Zahnrad 4. In der  Praxis können bis zehn oder mehr Druck  walzen anwesend sein, die alle zentral um den  Druckzylinder 1 herum angeordnet sind und  vom Zahnrad 3 zentral über die Zahnräder  4 angetrieben werden. 5 ist die     Abtriebswelle,     die mit dem Zapfen 6 der Spindel 2 durch  eine Langnute 7 und einen Keil verbunden  ist.

   Die Nute ist deshalb lang, um diese  Druckwalze gegenüber den andern Druck  walzen in der     Achsenrichtung    verschieben  zu können (Seitenrapport). Die Spindel 2  kann nötigenfalls durch die Stellschraube 8  fixiert werden. 9 bezeichnet eine Gesamtheit  von Teilen mit dem     Übersetzungsgetriebe    und  10 ein     Kurzschlussankermotor,    dessen gegen  über der An- und     Abtriebswelle    konzentrisch  drehbares Gehäuse, in welchem der     Stator     sitzt, mit einem Gewicht 11 einseitig be  lastet ist, um das     Mitdrehen    des     Stators    zu  verhindern, wenn der Rotor in Bewegung  gesetzt wird.

   12 ist die Stromzuleitung des  Motors und 13 die Schmelzsicherung der Zu  leitung.    Das Zahnrad 4 dient zur Übersetzung  vom     Zentralzahnrad    3 auf die eingangs er  wähnte Antriebswelle 14     (vergl.        Fig.    2 und  3), die als Hohlwelle ausgebildet ist. Sie  ist mit dem Zahnrad 4 durch die Schrauben  15 verbunden und trägt an ihrem andern  Ende ein Verjüngungsstück 16, das mit ihr  durch Schrauben 17 verbunden ist und das  zwei Kugellager 18 enthält, in dem ein Rohr  stück mit Flansch 19 gelagert ist. Auf  dem Flansch 19 ist das     Statorgehäuse    20  des Motors mit     Stator    21 befestigt.

      Mit dem Verjüngungsstück 16 der An  triebswelle 14 ist der innen verzahnte Kranz  22 eines Planetengetriebes mittels der Schrau  ben 23 fest verbunden, so dass er sich zusam  men und konzentrisch mit der Antriebswelle  14 dreht. Neben dem Kranz 22 befindet sich  der ebenfalls mit einer Innenverzahnung ver  sehene Kranz 24 des Planetengetriebes, der  durch ein zweites Verjüngungsstück 25 und  einen Keil 26 mit der     Abtriebswelle    5 ver  bunden ist, so dass sich letztere und der Kranz  24 zusammen konzentrisch drehen. Zahnrad  4 sitzt, wie ersichtlich, frei und konzentrisch  drehbar auf der     Abtriebswelle    5 und wird auf  einer Seite durch den erhöhten Rand der Ab  triebswelle 5, auf der andern Seite durch den  Stellring 27 in seiner axialen Lage gehalten.

    In     Fig.    2 sieht man beim untern Schnitteil  des Stellringes 27 eine     Madenschraube,    die  zum Fixieren des Stellringes dient.  



  Der     Kraftschluss    vom Zahnkranz 22 zum  Zahnkranz 24 des Planetengetriebes, das  heisst von der Antriebswelle 14 zur Abtriebs  welle 5, erfolgt, wie in     Fig.    3 dargestellt,  durch weitere Teile des Planetengetriebes.  Diese umfassen vor allem die beiden aus  einem Stück bestehenden, sich exzentrisch auf  den Zahnkränzen 22     bezw.    24 abwälzenden  Zahnräder 28, 29 und den     Exzenterantrieb     30, 31, 32, wovon 32 die Eingangswelle des  Planetengetriebes darstellt. Das Zahnradpaar  28, 29 ist frei drehbar auf Welle 30. Die  Eingangswelle 32 liegt gleichachsig mit der       Abtriebswelle    5.  



  In     Fig.    3 ist der     Exzenterantrieb    30, 31,  32 zur verständlicheren Erklärung der Ein  griffsverhältnisse als Kurbel gezeichnet. Fer  ner sind die Zahnräder 28, 29 bedeutend klei  ner dargestellt im Vergleich zu den Zahn  kränzen 22 und 24, als dies in Wirklichkeit  der Fall ist. Dem Kugellager der Antriebs  vorrichtung bei der Eingangswelle 32, und  der Kurbelanordnung     bezw.        Exzenterlage-          rung    entsprechen auf der andern Seite der  beiden Zahnräder 28, 29 gleiche, jedoch nicht       eingezeichnete    Organe. Auch sind die Zahn  räder der Einfachheit halber massiv darge  stellt.

        In     Fig.    2, in der die beiden Zahnräder 28,  29 nur wenig kleiner als die Innenverzah  nung der     Zahnkränze    22     und    24 gezeichnet  sind, ist eine andere Ausbildung des     Eg-          zenterantriebes    als in     Fig.    3 dargestellt.  Hierin ist die Welle 32 durchgehend, wobei  deren     Teilstück.    30 gekröpft     ausgebildet        ist.     Auf diesem gekröpften Teil 30 sind Kugel  lager angeordnet, auf denen das aus einem  Stück bestehende Doppelzahnrad, das übri  gens in     Fig,    2 nicht massiv     dargestellt    ist,  dreht.

   Der verjüngte Teil 33 der Eingangs  welle 32     und    der mit der     Rotorwelle        ge-          kuppelte    Teil laufen ebenfalls auf Kugel  lägern., von denen das eine in einer     Scheibe,     die mit dem Zahnkranz 24, das andere in  einer Scheibe, die mit dem     Verjüngungsstück     16 in     Verbindung    steht, angebracht ist. Die  Verjüngung der Eingangswelle 32 hat den  Zweck, in     Verbindung    mit der Kugellager  anordnung, die einzelnen Teile von der Seite  des Motors her einwandfrei ein- und aus  bauen zu können.  



  Die beschriebene Einrichtung hat fol  gende Wirkungsweise:  Das     Zentralzahnrad    3 übersetzt mittels  Zahnrad 4 auf die Antriebswelle 14 und in  folge     Selbsthemmung    des     Planetengetriebes     auf die     Abtriebswelle    5, wobei sich alle Teile  des Planetengetriebes     konzentrisch    mit der  Antriebswelle 14     mitdrehen,    ohne dass sich  dabei die     Zahnräder    28, 29 um ihre Achse 30  drehen. Dies gilt, solange die Eingangswelle  32 des Planetengetriebes nicht durch den mit  ihr gekuppelten     gurzschlussankermotor    10  von etwa     1/,    PS angetrieben wird.

   Sowie dies  jedoch geschieht, beginnt sich die Abtriebs  welle 5 gegenüber der Antriebswelle 14 zu  verdrehen. Je nach dem Durchmesserverhält  nis der Zahnräder 28 und 29 und der Zahn  kränze 22 und 24 ergibt sich ein gewisses     be-          absicUtigtes        Übersetzungsverhältnis    zwischen  Antriebswelle und     Abtriebswelle.    Dreht sich  die Antriebswelle 14 und der mit ihr verbun  dene Zahnkranz 22 in der für letzteren in       Fig.    3 eingetragenen Pfeilrichtung bei nicht  angetriebener Eingangswelle 32,

   so wird das  Zahnrad 28 und damit     zwangläufig    auch das    Zahnrad 29     in    derselben     Richtung    um die  Achse der Welle 32     mitgedreht,    so dass auch  die     Abtriebswelle    5 diese     Drehrichtung    be  sitzt.

       Wird    nun die     Eingangswelle    32     in          derselben    Richtung durch den Motor 10 an  getrieben, dann erhält offenbar das Zahnrad  28 wegen der     zwangsweisen        Abwälzung        auf     dem Zahnkranz 22     eine    Relativbewegung in       Richtung    des in     Fig.    3 am Zahnrad 28 ein  getragenen Pfeils; es dreht sich dabei um  seine Achse 30. Diese Relativbewegung über  trägt sieb über das Zahnrad 29 und den  Zahnkranz 24 auf die     Abtriebswelle    5, deren  Drehzahl also entsprechend herabgesetzt wird.

    Das Übersetzungsverhältnis des Planeten  getriebes, das heisst das Verhältnis der Dreh  zahl der Welle 32 zur     Drehzahl    der Welle 5  kann zum Beispiel 1 :<B>10000</B> betragen. Hier  bei ist die Antriebswelle 14 als stillstehend  angenommen. Da alle Druckwalzen vom Zen  tralzahnrad 3 aus gleicherweise über<B>An-</B>  triebswellen 14 zwangsmässig     angetrieben     werden,

       äussert    sich eine     Veränderung    der  Umfangsstellung der gezeichneten Druck  walze     bezw.    der     Abtriebswelle    5     gegenüber     der     Antriebswelle    14 auch in einer entspre  chenden Veränderung     ihrer        Umfangstelluug     gegenüber den andern Druckwalzen öder,  wie man im Zeugdruck sagt,     in    einer Ände  rung des     Rapportes.     



  Die Anordnung, wie sie hier beschrieben  ist, eignet sich besonders für die Verwen  dung im Zeugdruck. Meistens ist der     Pres-          seur    oder     Druckzylinder        bombiert,    das heisst  mit     einer    Stofflage überzogen und wird durch  die Reibung der mehrfachen Druckwalzen  auf der bespannten Zylinderoberfläche ange  trieben. Die     Bombage    ist     nun    nicht     immer     gleich fest und nachgiebig. Es wechselt ferner  die Dicke der Kupfermäntel auf den Druck  spindeln.

   Beides bedingt, dass man die Zähne  des Zahnrades 4     und    des Zentralzahnrades 3 1  ziemlich grob und mit Spiel wählen muss,  um die Druckwalze im richtigen, von Fall  zu Fall     wechselnden    Abstand vom Druck  zylinder lagern zu können. Die beschriebene  Anordnung erleichtert dies in jeder Bezie  hung, da alle Teile der     Einrichtung    bis auf      die Stromzuführung nur mit der Druckwalze  verbunden sind und mit dieser verschoben  werden können.  



  Zweckmässig wird der     Kurzschlussanker-          motor    vom Standort des     Zeugdruel,:ers        ein-          und    ausgeschaltet, von wo dieser die beste  Übersicht über den Druckvorgang hat. Das  bedeutet nicht nur ein schnelleres und beque  meres Einstellen des Rapports und einen  grossen Vorteil gegenüber dem jetzigen Zu  stand, wo der Drucker immer zur Seite treten  musste, um die     Rapportschnecke    des Zahn  rades mühsam während des Betriebes zu be  dienen, sondern gestattet auch eine erhöhte  Druckgeschwindigkeit, da der Rapport wäh  rend des Druckens besser überwacht und  nachgestellt werden kann.

   Bei sehr hohen  Druckgeschwindigkeiten ist eine Betätigung  von Hand überhaupt nicht mehr möglich.  Es ist damit also auch eine Leistungssteige  rung des     Druckereibetriebes    verbunden.  Darüber hinaus hat die beschriebene Einrich  tung eine     Steigerung    der Güte und Genauig  keit des Druckes zur Folge.  



  Selbstverständlich ist die Ausführung der  Erfindung nicht an die beschriebene Kon  struktion gebunden. So braucht die Antriebs  welle nicht notwendigerweise als Hohlwelle  ausgebildet zu sein. Es     ist    auch möglich, vor  allem, wenn es nicht auf einen Zusammenbau  auf engem Raum ankommt, an Stelle des  Planetengetriebes ein anderes, nicht umkehr  bar     antreibbares        Übersetzungsgetriebe    zu ver  wenden, zum Beispiel ein Schneckengetriebe  oder ein konisches oder gewöhnliches, hoch  übersetztes Zahnradgetriebe, sofern man nur  dafür sorgt,

   dass die Eingangswelle des Über  setzungsgetriebes und die     Abtriebswelle    kon  zentrisch gelagert sind und der     Kraftschluss     vom Antrieb zum Abtrieb über das selbst  hemmende Übersetzungsgetriebe erfolgt. An-    Stelle     eines    Elektromotors kann auch eine  Wasserturbine benützt werden. Die Antriebs  vorrichtnng kann auch     ortsfest    angeordnet  sein, wenn nicht, wie zum Beispiel beim     Rou-          leauxdruck,    die Welle mitsamt dem Motor  beim Einbau einer neuen Druckwalze in  axialer Richtung und senkrecht dazu verstellt  werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Verändern der Um fangstellung einer Antriebswelle gegenüber einer Abtriebswelle mit Hilfe einer Antriebs vorrichtung, insbesondere für Rouleaux- Druckmaschinen, gekennzeichnet durch ein infolge Selbsthemmung ausschliesslich von seiner konzentrisch mit der Abtriebswelle gelagerten Eingangswelle aus betätigbares Übersetzungsgetriebe, durch welches der Kraftsehluss von der An- zur Abtriebswelle erfolgt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abtriebswelle konzentrisch zur Antriebswelle gelagert ist. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Übersetzungs getriebe ein Planetengetriebe ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie einen elektri schen Motor mit Kurzschlussanker zur Be tätigung des Übersetzungsgetriebes aufweist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Stator und Rotor des Motors konzen trisch drehbar gegenüber der An- und Ab triebswelle gelagert sind, und dass das Stator- gehä.use zur Verhinderung des Mitdrehens einseitig belastet ist.
CH232102D 1942-06-17 1942-06-17 Einrichtung zum Verändern der Umfangstellung einer Antriebswelle gegenüber einer Abtriebswelle mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung, insbesondere für Rouleaux-Druckmaschinen. CH232102A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8042466B2 (en) 2007-03-02 2011-10-25 Heidelberger Druckmaschinen Ag Printing press with adjustable bearer rings

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8042466B2 (en) 2007-03-02 2011-10-25 Heidelberger Druckmaschinen Ag Printing press with adjustable bearer rings
DE102008009203B4 (de) 2007-03-02 2019-04-25 Heidelberger Druckmaschinen Ag Druckmaschine mit verstellbaren Schmitzringen und Verfahren zum aktiven Gegeneinanderverdrehen von Zylinderpaaren

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