CH229986A - Sterilisierbehälter. - Google Patents

Sterilisierbehälter.

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CH229986A
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Fu Scheerer
Original Assignee
Feinmechanik Ag Vormals Jetter & Scheerer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/24Apparatus using programmed or automatic operation

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description


      Sterilisieruehälter.       Gegenstand der Erfindung ist ein     Steri-          lisierbehälter,    der durch eine selbsttätige       Anzeigeeinrichtung    gekennzeichnet ist, welche  die     Sterilität    des Behälterinhalts nur dann  anzeigt, wenn der Behälterinhalt auf     Steri-          lisiertemperatur    gebracht war und der Deckel  seitdem nicht geöffnet wurde, und welche  einerseits durch den     Deckelriegel    und ander  seits durch ein temperaturansprechendes Ele  ment beeinflusst wird.  



  Auf der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 bis     0'    ein Ausführungsbeispiel des       Sterilisierbehälters    bei offenstehendem Rie  gel des Behälterdeckels und entsprechender  Anzeige der Nichtsterilität des Behälter  inhalts, und zwar       Fig.    1 den mit der Anzeigevorrichtung  versehenen vordern Teil des Behälters in  Vorderansicht,       Fig.        d    einen Schnitt nach Linie     A-ss     der     Fig.    1 und         Fig.    3 eine Vorderansicht des obern Teils  des Behälters.  



       Fig.    4 bis 6 zeigen in .gleicher Darstel  lungsart wie in     Fig.    1 bis 3 den Behälter  und die     Anzeigeeinrichtung,    jedoch in der       Verriegelungsstellung    der Deckelriegel nach  erfolgtem Sterilisieren, so dass die Anzeige  einrichtung die entsprechende andere Anzeige  gibt.  



  Auf der Zeichnung ist der     Sterilisier-          behälter    mit b bezeichnet, das in dessen  Wand angeordnete     Ablesefenster    mit f, die  durch dieses Fenster sichtbare     Anzeigescheibe     mit a, die auf deren     Vorderseite    angebrach  ten Angaben über die     Sterilität        bezw.    Nicht  sterilität mit s und     n,    der Behälterdeckel mit  <I>d,</I> dessen Handgriff mit     h,

      dessen     Verriege-          lungsnase    mit p und die in diesem angeord  nete Durchbohrung zum Zwecke der     Plom-          bierungsmöglichkeit    mit     q.     



  Vorne an der     Behälterwand    b unterhalb  der     Verriegelungsnase   <I>p</I> des Deckels     d    ist      mittels des Scharniergelenkes j die     Verriege-          lungslasche    l     schwenkbar        angelenkt.    Diese  enthält eine aufrechte, längliche Aussparung,  so dass bei entsprechender Stellung der Hand  habe des Riegels r die Lasche     frei        herauf-          und    heruntergeklappt werden kann.

   In der  in     Fig.    4 bis 6 dargestellten waagrechten  Stellung dieses Handgriffes des Riegels     r     ist der Deckel d in seiner     Geschlossenstellong     verriegelt. Der Riegel ist hinten drehbar in  der Wandung des Gehäuses     g    gelagert, des  sen dichte Wände die     Anzeigeeinriclitun        r;     vom     Sterilisierraum    trennen, so dass die  Aussenluft nicht in das Innere des Behälters       h    eindringen kann.  



  Innerhalb dieses Gehäuses ist der     Rie        gc:l          r-    mit einem Exzenter<I>x</I> versehen,     welcher     mit einer Aussparung e der     Antriebsscheibe     t in Eingriff steht, und zwar derart, dass die  Antriebsscheibe t sich in der     Offenstellung          (Fig.    1. bis 3) des Riegels r in seiner obern.

    angehobenen Stellung befindet, jedoch in     der     in     Fig.    4 bis 6 dargestellten     Verriegelruigs-          stellung    des     Rie;el;s    r unter dem Einfloss der       Rückzu--feder        f1    in seiner untern     Endstel-          lung.     



  Zwecks Beeinflussung des     bereits    erwähn  ten     Anzeigeschildes    a ist die Antriebsscheibe       t    mit einer     Öffnung    o versehen, deren unterer  Rand mit dem     untern    Rand des Anzeige  schildes a zusammenwirken kann, indem die       Unterkante    dieser Öffnung o in der     obern          Stellung    der Antriebsscheibe t das     Anzeige-          schild    a ebenfalls in seiner obern Stellung  festhält     bezw.    nach oben verschiebt, was zur  Folge hat,

   dass in der in     Fig.    1 bis 3 darge  stellten     Offenstellung    des Riegels     r    durch  das Fenster f stets nur die auf dein untern  Teil des     Anzeigeschildes    a. angebrachte An  zeige der Nichtsterilität sichtbar sein kann.  Dagegen ist die Öffnung o nach oben so weit  erweitert,     da.ss    eine Abwärtsbewegung der  Antriebsscheibe t keinerlei Einfloss auf die  Stellung des     Anzeigeschildes    a hat, also die  Anzeige der Sterilität s auf der     obern    Hälfte  des     Anzeigeschildes    a ausschliesslich von  andern. Einflüssen abhängt.

    
EMI0002.0051     
  
    fliese <SEP> andern <SEP> Einflüsse <SEP> wirken <SEP> auf <SEP> das
<tb>  Anzeigeschild <SEP> a <SEP> über <SEP> die <SEP> Schlepp- <SEP> oder
<tb>  Bremsplatte <SEP> rr, <SEP> init <SEP> welcher <SEP> das <SEP> Anzeigeschild
<tb>  a <SEP> starr <SEP> verbunden <SEP> ist.
<tb>  I)icsc. <SEP> Einflüsse <SEP> gehen <SEP> einerseits <SEP> von <SEP> der
<tb>  Rückzugfeder <SEP> t"= <SEP> aus, <SEP> welche <SEP> bestrebt <SEP> ist. <SEP> die
<tb>  Schlepp- <SEP> oder <SEP> Bremsplatte <SEP> <I>av</I> <SEP> mit. <SEP> ihrem <SEP> An  zcige.schild <SEP> a.

   <SEP> stets <SEP> nach <SEP> unten <SEP> zu <SEP> zielen.
<tb>  Anderseits <SEP> gehen <SEP> diese <SEP> Einflüsse <SEP> auch <SEP> aixs
<tb>  von <SEP> dein <SEP> temperaturansprechenden <SEP> Element
<tb>  in <SEP> Gestalt <SEP> der <SEP> Binietallscheibe <SEP> ,z, <SEP> -welche <SEP> bei
<tb>  Temperaturen <SEP> oberhalb <SEP> der <SEP> niedrigaten <SEP> noch
<tb>  wirksamen <SEP> @terilisiertoinperatur <SEP> die <SEP> gestri  clielte. <SEP> nach <SEP> innen <SEP> gewölbte <SEP> Stelhinb <SEP> ein  nimmt, <SEP> und <SEP> daher <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Schlepp  platte <SEP> <I>rr</I> <SEP> in <SEP> keiner <SEP> 'Weise <SEP> lieeinflusst, <SEP> dagegen
<tb>  bei <SEP> niedrigeren <SEP> Temperaturen <SEP> sich <SEP> nach <SEP> vorn
<tb>  @völbt <SEP> und <SEP> so <SEP> bremsend <SEP> bezw. <SEP> festhaltend <SEP> auf
<tb>  diese <SEP> Platte <SEP> wirbt.

   <SEP> lind <SEP> zwar <SEP> so <SEP> stark, <SEP> dass
<tb>  der <SEP> Einfloss <SEP> der <SEP> Riiekzugfeder <SEP> f= <SEP> ausgeschal  tet <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Haltertnig <SEP> dieser <SEP> Bimetallscheibe
<tb>  erfolt;l <SEP> mittels <SEP> eines <SEP> 13efesligungsstific@s
<tb>  oder <SEP> einer <SEP> Niete <SEP> <I>-e</I> <SEP> a111 <SEP> Gehäuse <SEP> g.
<tb>  Die <SEP> Wirkungsweise <SEP> der <SEP> Einrichtung <SEP> ist
<tb>  folgende
<tb>  lsl. <SEP> der <SEP> 13eliiiher <SEP> b <SEP> mit <SEP> Verbandstoff <SEP> odf-i  sonstigem <SEP> zo <SEP> sterilisierenden <SEP> Gut <SEP> beschickt,
<tb>  so <SEP> wird <SEP> der <SEP> Deckel <SEP> d <SEP> geschlossen.

   <SEP> und <SEP> die <SEP> Ver  r@ege@un@s@ascle <SEP> l <SEP> nach <SEP> oben <SEP> über <SEP> die <SEP> Ver  riegelungsnase <SEP> <I>Ir</I> <SEP> geschwenkt <SEP> und <SEP> schliesslich
<tb>  der <SEP> Riegel <SEP> r <SEP> aus <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3 <SEP> darge  stellten <SEP> Offenstellung <SEP> in <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> his <SEP> 6
<tb>  dargestellte <SEP> Verriegebingsstellinig <SEP> unigelegt.
<tb>  Bei <SEP> diesem <SEP> Umlegen <SEP> wird <SEP> die <SEP> ursprüng  lich <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> obern <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> \? <SEP> dargestellten
<tb>  Stellung <SEP> befindliche <SEP> @ntriebssclicib@, <SEP> I <SEP> in  folge <SEP> des <SEP> seitlichen <SEP> lierabschwenkens <SEP> des <SEP> Ex  zenters <SEP> x <SEP> freigegeben, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sie <SEP> unter <SEP> dem
<tb>  Einfloss <SEP> der <SEP> Ruckziigfeder <SEP> f' <SEP> herabsinken
<tb>  kann. <SEP> Dieser <SEP> Bewegung <SEP> folgt <SEP> aber <SEP> <B>das</B> <SEP> An  zeigeschild <SEP> a <SEP> nicht, <SEP> da <SEP> dieses <SEP> bezw. <SEP> dessen
<tb>  Schleppplatte <SEP> er <SEP> von <SEP> der <SEP> Bimetailscheibe <SEP> .z
<tb>  in <SEP> seiner <SEP> obern <SEP> Stellung, <SEP> also <SEP> in <SEP> der <SEP> Lage
<tb>  der <SEP> Anzeige <SEP> ch#r <SEP> Nichtsterilität <SEP> festgehalten
<tb>  wird.

   <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Riiekzugfeder <SEP> f' <SEP> sieh <SEP> nicht
<tb>  auswirken <SEP> kann.
<tb>  Wird <SEP> nun <SEP> ini <SEP> Amoklaven <SEP> die <SEP> Sterilisier  temperatur <SEP> nicht <SEP> erreicht, <SEP> so <SEP> bleibt <SEP> die              Klemmwirkung    der     Bimetallscheibe    z erhal  ten, und es bleibt also nach dem Heraus  nehmen des     Sterilisierbehälters    b aus dem       Autoklaven    bei der beim Einsetzen     vGrhan-          denen    Anzeige der Nichtsterilität.  



  Wird aber im     Autoklaven    die     Sterilisier-          temperatur    erreicht oder überschritten, so  legt sich die     Bimetallscheibe    z in die nach  innen gewölbte und gestrichelt gezeichnete  Stellung um, gibt also die Schleppplatte     zv     frei, so dass diese unter dem Einfluss der       Rückzugfeder        f=    herabgezogen wird und die  Anzeige der Sterilität s am     obern    Teil der       Anzeigescheibe   <I>a</I> hinter dem Fenster<I>f</I> er  scheint.

   In dieser     Anzeigestellung        verbleibt     die     Anzeigescheibe    a auch nach dem Heraus  nehmen des Behälters aus dem     Autoklaven     und nach dessen Erkalten, da das Erkalten  lediglich bewirkt, dass die     Bimetallscheibe     wieder in ihre wirksame Bremsstellung  zurückkehrt.

   Dagegen wird das Anzeige  schild a sofort wieder in die     Anzeigestellung     der Nichtsterilität verschoben, sobald jemand  den Riegel r aus seiner hinsichtlich seines  Handgriffes waagrechten Stellung gemäss       Fig.    4 bis 6 in die     Entriegelungsstellung     gemäss     Fig.    1 bis 3 dreht, da nach Ausfüh  rung dieser Drehung des Riegels r die Steri  lität des     BehälterinhaIts    nicht mehr gewähr  leistet ist.  



  Da die Funktion der Federn<B><I>f',</I></B> f 2 ledig  lich darin besteht, eine ständig wirkende  Zugkraft in der Richtung nach unten (bei  aufrecht stehendem     Sterilisierbehälter)    aus  zuüben, können diese Federn auch in Fort  fall kommen, da die Schwerkraft ebenfalls  ständig und in gleicher Richtung auf die  Antriebsscheibe t und die Schleppplatte  wirkt und auch mit     geniigender    Kraft, so  fern diese letztgenannten Teile entsprechend  schwer gehalten sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sterilisierbehälter, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Anzeigeeinrichtung, welche die Sterilität des Behälterinhalts nur dann anzeigt, wenn der Behälterinhalt auf Steri- lisiertemperatur gebracht war und der Deckel seitdem nicht geöffnet. wurde, und welche einerseits durch den Deckelriegel (r) und anderseits durch ein temperaturansprechendes Element (z) beeinflusst wird. UNTERAN SPRÜCHE 1.
    Behälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Organ (a) der selbsttätigen Anzeigeeinrichtung von dem temperaturansprechenden Element (z) nur bei Sterilisiertemperaturen zur Verschiebung in die Sterilanzeigestellung freigegeben wird, in welcher Stellung es auch beim Sinken der Temperatur festgehalten wird, dagegen wird es beim Entriegeln des Behälterdeckels (d) in die Nichtsterilanzeigestellung zurück geschoben. z.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dass temperaturanspre chende Element aus einem Bimetallkörper (z) besteht, welcher bei niedrigeren Tempe raturen sich bremsend gegen das Anzeige- organ (a) legt, letzteres dagegen bei Sterili- siertemperaturen freigibt, so dass es unter dem Einfluss einer ständig wirkenden Kraft in die Sterilanzeigestellung gelangt. 3.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch, gekennzeichnet, dass als Antriebselement zum Zurückschieben des Anzeigeorganes (a.) in die Nichtsterilanzeigestellung beim Offnen des Behälterdeckels<I>(d)</I> dessen Riegel<I>(r)</I> dient. 4.
    Behälter nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, da-ss der Antrieb des Anzeigeorganes (a) in die Nichtsterilanzeige- stellung kraftschlüssig durch ein Mitnehmen des Anzeigeorganes (a) beim Entriegeln des Deckels bewirkt wird, wogegen beim Ver riegeln des Deckels ein Mitnehmen des An- zeigeorganes nicht erfolgt. 5.
    Behälter nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Bimetallkör- per (zf die Gestalt einer Scheibe besitzt, die sich in ihren Endstellungen pilzförmig nach der einen oder andern Seite wölbt, je nach dem, ob die Temperatur .der Scheibe eine Sterilisiertemperatur ist. oder nicht. 6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung durch dielte Wände vom Sterilisierrauni ge trennt ist. 7.
    Behälter nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Anzeigeeinriclitung ein hinter einem in der Behälterwand (b) an geordneten Fenster (f) verschiebbar ange ordnetes Anzeigeschild aufweist, so dai durch dieses Fenster (f) entweder nur dessen, die Steriliiät (s) oder die Nichtsterilität (ja) des Behälterinhalts anzeigende Angabe sicht bar ist.
CH229986D 1942-01-08 1942-11-21 Sterilisierbehälter. CH229986A (de)

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DE229986X 1942-01-08

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CH229986D CH229986A (de) 1942-01-08 1942-11-21 Sterilisierbehälter.

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