CH224680A - Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen.

Info

Publication number
CH224680A
CH224680A CH224680DA CH224680A CH 224680 A CH224680 A CH 224680A CH 224680D A CH224680D A CH 224680DA CH 224680 A CH224680 A CH 224680A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
coils
injection pump
motor
fed
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Und Normalzeit G M Telefonbau
Original Assignee
Telefonbau & Normalzeit Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau & Normalzeit Gmbh filed Critical Telefonbau & Normalzeit Gmbh
Publication of CH224680A publication Critical patent/CH224680A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F9/00Measuring volume flow relative to another variable, e.g. of liquid fuel for an engine
    • G01F9/001Measuring volume flow relative to another variable, e.g. of liquid fuel for an engine with electric, electro-mechanic or electronic means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Anzeigen des   Brennstoffverbrauelhes    von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen.



   Die Erfindung betrifft eine Vorriachtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches. von Motoren. Die bekannten Vorrichtungen zur    Verbrauchsan e, haben'keine hohe Genauig-    keit.   Tankinbaltsmess'umgen,,insbeso'ndepe       solchedmrchAbtasten'desFlüssigkeitsspie-    gels, sind weitgehend von, der Raumform des Tankes abhÏngig und versagen bei verÏnderlicher Lage. Ebenso ungenau sind   Durch-    laufzÏhler. Es sind fernerhin Messpumpen be  kans,    deren F¯rdermenge ein Ma¯ f r die Kraftstoffentnahme bildet. Deartige Me¯pumpen lassen sich jedoch in Flugzeugen nicht verwenden, da sie eine zusÏtzliche Ge   wichtsMastungergebenundbesonderen    Raum zu dem Einbau erfordern.

   Zudem ergeben alle in die   Kraffstoffleitang einge-    schalteten   MeBvarrichtumgen, wie MeBpum-    pen oder   Durohlaufzähler,    bei Einspritz   pumpenmotoren ssTundsätzlich ein falsches    Messergebnis, weil die Einspritzpumpe nicht allen zugef hrten Kraftstoff in den Motor einspritzt, vielmehr eine mehr oder weniger   grole    Kraftstoffmenge in den VorratsbehÏlter zurückführt. Bei einer Messung des Durchlaufes in der Zuf hrungsleitung m ¯te    a-lsüzTisätzlicheine'weitereMessrungdes    Durchlafes in der R ckf hrungsleitung er   folgentinderstdieDifferenzbeiderMess- ergebnisse ergibt den wirMiehen Kraftstoff- verbra. uch.

   Eine solche mehrfache MeBanord-    n, erfordert aber einen zu grossen   Gesamt-      aufwamld, als daB    sie in ein   Flugzeug einge-    baut werden könnte.



   Die Erfindung ermöglicht eime einwandfreie Anzeige des Verbrauches von Motoren mit   Einspritzpumpe dadurch, dass die Stel-    lung   der Einspritzpumpenregel6tange die    An   zeige des Bremnstoffverbrauchsmessers beein-    flusst. Die   RegelstatDjge    der Einspritzpumpe bedingt in jeder ihrer Stellungen einen genau.    definiertem Kraftstoffverbrauch je Umdre-    hung g des Motors ; ihre Stellung ist jedoch von aussen nicht erkennbar. Dadurch, dass die Einspritzpumpenregelstange den Brennstoffverbrauchsmesser beeinflu?t, ist eine genaue Anzeige des Kraftstoffverbrauches jedes Motors möglich.

   Hierdurch kann in einfacher und zuverlässiger Weise das richtige Arbeiten der selbsttÏtigen Steuerorgane jedes Motors überwacht, der Synchronlauf mehrerer Motoren eingestellt und alle Motoren auf wirtschaftliche Leistung eingeregelt werden.



   Die Vorrichtung nach der Erfindung   kana    weiter dahin ausgestaltet werden, dass mit der Regelstange der Einspritzpumpe Mittel zur Veränderung der Kopplung zweier elektrischer Stromkreise verbunden sind, deren einer durch eine von dem Motor angetriebene Wechselstromquelle mit einer von der Umdrehungszahl   abhängigen Wechsel-    spannung und Frequenz gespeist wird, während der andere ein   WeeEselstromanzeigeinstru-    ment enthalt. Dieses Wechselstromanzeigeinstrument kamm   aodamn    nach dem Kraft  stoffverbrauch    in der Zeiteinheit geeicht werden.



   Die Vorrichtung nach der Erfindung ermögliehb es auch, da? ein von dem Motor angetriebenes ZÏhlwerk in AbhÏngigkeit von der Stellung der Einspritzpumpe unterschiedlich   beeinflusst wird. Hierdwrch ist    es   mög-      lich,    räumlich getrennt von dem Motor die   tatsächlichverbrauchteKraftstoffmenge    bezw. den noch verfügbaren   Kraftstoffvor-    rat anzuzeigen, ohne da? es hierf r besonderer   Umrechnungen    bedarf.



      Einige Auafübrungsbeispiele der Erfin-    dung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen :
Fig 1-4 verschiedene Anordnungen zur Fernanzeige der jeweiligen Stellung der Ein  spritzpumpenrregelsta-nige,   
Fig.   56    verschiedene Anordnungen zur elektrischen Beeinflussng eines ZÏhlwerkes sowohl in Abhängigkeit   von der Umdre-      hungszahl    des Motors als auch von der Stelhung der Einspritzpumpenregelstange,
Fig. 7 eine   Anordnfumg    zur   meohamsohen    Beeinflussung eines Zählwerkes sowohl in Abhängigkeit von der Umdrehungszahl des    Motors als auch der Stellung der Einspritz-    pumpe,
Fig.

   8-12 verschiedene Anordnungen für die elektrische Steuerung eines   Ajnzeige-      instrumentes m Abhängigkeit    von der Stellung der Einspritzpumpenregelstange und der Umdrehungszahl des Motors,
Fig. 13 eine weitere Einrichtung zur Steuerung eines Anzeigeinstrumentes in Ab  hängigkeit    von der Stellung der   Einspritz-       pumpemregelstange und der Umdrehungs-    zahl des Motors,
Fig. 14   deu Stromverlauf für    die in Fig. 13 dargestellte Anordnung,
Fig.   16 edne besondere    Form der   Strom-    stellungscharakteristik.



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Anord  nung      ist die Regelstae e EG    der   Eimspritz-    pumpe eines Motors, welche   gewohnlich    durch einen Regler   selbsttätig in Abhängig-    keit von der Belastung verstellt wird, mit einer Zahnstange Z verbunden, in welche ein Zahnsegment ZS eingreift. Das Zahnsegment ZS ist über eine Welle ZW mit einem Schaltarm ZA gekuppelt, der einen Widerstand WA bestreicht. Der Schaltarm ZA kann auch unmittelbar mit dem nicht dargestellten   Régler    gekuppelt sein, welcher über Zahnsegment   uind      Zahnstange das Einstellglied    EG   verstellt.   



   Der von dem   iSehaltarm ZA bestriehene      Widerstanzl WA ist mit    den Erregerwicklungen AW eines Differetialme?instrumentes verbunden. Die Stromquelle   B ist einer-    seits an den, Schaltarm   Z,amderseitsanden       Verbindunigeipunikt beider Wicklungen ange-    schlossen. Je mach der Einstellung des Schaltarmes ZA  berwiegt der Stromflu? in der einen oder andern Wicklung AW, und der Zeiger des Differentialme?instrumentes DG schlägt entsprechend aus.



   Die Skala des Me?instrumentes DK kann unmittelbar nach dem Kraftstoffverbrauch pro Zeiteinheit geeicht werden. Da bei ein und   derselben    Einstellung der Einspritzpumpe je nach der Umdrehungszahl des Motors eine andere Kraftstoffmenge in der   Zeit-    einheit entnommen wird, mu? das Anzeigeinstrument DG mehrere Skalen entsprechend    dem-verschiedenen Motord'rehzahlen besitzen,    an denen der richtige Wert nach vorheriger Ermittlung der momentanen Motordrehzahl   abgelesenwerdenbann.   



   Bei der in Fig.   2      dargestellten Anord-    nung sind mit der Welle ZW des Zahnsegmentes ZS, welches entsprechend der Einstellung der Einspritzpumpe verstellt wird, drei Sohaltarme ZA1-ZA3 isoliert vonein   andar verbunden, welche auf einem Wider-    standsring WA1 schleifen. Der Widerstand WA1 wird von eimer   Battene B gespeiet. Die       drei Ssshaltarme smd über drei Leitungen    mit der Wicklung eines trommelf¯rmigen Ankers verbunden, der in einem magnetischen Kraftfeld liegt.

   Je nach der Stellung der Schaltarme auf dem Widerstandsring henrschen zwischen den einzelnen Kontakten Spannungen verschiedener Gr¯?e und Rich  turmg,      eo dass über die drei Leitungen    dem    Anker des Empfängers verschiedene Spam-      nungen zugeführt    werden. Infolgedessen treten in den Spulen   Strome auf, deren magne-    tisches Kraftfeld mit dem Erregerfeld ein    Drehmoment erzeugt. Der An'ker wird daher    um den gleichen Winkel gedreht, um   wel-    chen die Schaltarme verstellt wurden. Mit dem Anker ist der   Neiger    eines   Anzeige-    instrumentes verbunden, der auf einer entsprechend geeichten Skala spielt.



   Ist mit   Riicksicht      azurs      f die Gefahr eimer    Funkenbildung eine unmittelbare Kontaktgabe zwischen Schaltarm und Widerstand unerwünscht, dann kann zur Übertragung der Einstellung des Zahnsegmentes Z S, welches entsprechend der Einstellung der Einspritzpumpe verstellt wird, auch ein   elektromagne-    tischer Geber verwendet werden.   Beispiels-    weise kann mit der   Welle ZW (Fig. 1) Ides    Zahnsegmentes ZS ein trommelf¯rmiger Anker mit drei untereinander verbundenen Wicklungen gekuppelt sein, welcher zwi  schen    zwei von Wechselstrom erregten Po  len drehbar angeordnet ist.

   Simd    die drei Wicklungen des Ankers nach Art der in Fig. 3 dargestellten Anordnung mit den drei   Wicklungen des Empfängerankers verbun-    den und werden die Pole ebenfalls durch den    gleichen Wechselstrom erregt, damn mimmt    der Anker des Empfängers stets die gleiche Stellung ein wie der Anker des Gebers. Mit dem Anker des Empfängers'ist wieder der    Zeiger des Anzeigeinstrumentes gekuppelt.   



   Bei der in Fig. 3   dargesbellteu Anord-    nung wird die jeweilige Lage der Regelstange EG der Einspritzpumpe ebenfalls durch elektromagnetische Beeinflussung übertragen. Mit der   längsverschsiebbaren Regel-    stange EG ist ein Kernst ck EK verbunden, welches in zwei Spulen GSl und GS2 eintaucht. Die beiden Spulen des Gebers sind   gegeneinandergesehajtet    und mit den   Spu-    len   AW1 uund AW2 eines Differentialmess-      instrumentes DG verbunden,.    Sie werden von der Wechselstromquelle Q gespeist.

   Je   na-ch      der Lage des Kernstückes EX'wird die    InduktivitÏt der Spule GS1 gegen ber der der Spule   GS2    verändert, so daB der   Weohsel-    stromfluss über die eine oder andere Spule  berwiegt. Dementsprechend  berwiegt auch der Wechselstromflu? in der einen oder der andern Wicklung des Differentialme?instrumentes DG, und dessen Zeiger schlägt entsprechend aus.



   Da die durch Wechselstrom gespeisten Differentialme?instrumente zur Erzielung genügender Empfindlichkeit verhältnismässig groB sein müssen, ist es zweckmässig, das Differentialme?instrument mit Gleichstrom zu beschicken. Eine solche Anordnung zeigt Fi. g. 4. In dem Stromkreis der aus der Wech   selstromq, uelle Q gespeisten Spulen GSl und    GS2, deren Induktivität durch das   s Kern-    stück EK verÏndert wird, sind Vollweggleichrichter GL eingeschaltet, so da? die Spulen AW1 und AW2 des Differentialme?instrumentes DG von Gleichstrom durchflossen werden.   



   Der Wechselstrom. zurSpeisungder Messan- ordnung wird'zweckmässig in einem Generator erzeugt, der unmittelbar von der Welle des Mo-    tors angetrieben: wird. Sind zur Anzeige des    Verbrauches mehrerer Motoren mehrere Mess-    kreise vorhanden, dann wird'zur Vermeidung gegenseitiger Beeinflussung jeder Messkreis von einem besonderen Wechselstromgenerator gespeist. Alle Wechselstromgeneratoren k¯n  nennatürlichvonderselben    Welle angetrieben werden.   Zweckmässigwerden    Polradgeneratoren verwendet, welche Wechselstrom einer Frequenz von 500 Hertz erzeugen.



  Schwankungen der Frequenz infolge Änderungen der Drehzahl der Kraftmaschine slind bei den in Fig. 3 und 4 dargestellten Me¯   anordn'umigenfürdaaMessergebnisunwirk-    sam, weil der angezeigte Wert durch die Differenz   zweier Wechselströme gleicher Fre-      quenz    bestimmt wird.



   Durch die Anzeige der jeweiligen Ein Stellung der Regelstange des Motors ist die Errechnung des momentanen Kraftstoffverbrauches leicht   möglich.    Der   momenia, ne    Kraftstoffverbrauch hängt ab von der Stellung der Regelstange der Einspritzpumpe, welche fernangezeigt wird,   mmd    der   jewei-    ligen Umdrehungszahl des Motors.

   Die Um   drehu'ngsza.MdesMotorskämmdmbeka.nm.ter    Weise   fernamgezeigt werden, beispielsweise    unter Verwendung von   Spa. nm'ungsmessern,    welche durch mit der   Maschinenwelle    gekuppelte   Messgeneratorengespeistwerden.Das    die jeweilige Stellung der   Einspritzpumpen-      regelstangeanzeigendeMessinstrument    enthÏlt daher   zweckmässigmehrereSkalen,    die nach den versehiedenen Umdrehungszahlen geeicht sind. Man kann auch beide Me¯geräte an ein und demselben Anzeigefeld anordnen. Ein solches   A. nzeigeinstrument ist    dann mit zwei Zeigern ausger stet, welche sich um   verschiedeneDrehpunktebewegen.   



  Der eine Zeiger   wirdentsprechend    der Einstellung der Einepritzpumpenregelstange und der andere   Zeiger entsprechend der Umdre-    hungszahl der Kraftmaschine verstellt. Aus dem Schnittpunkt beider Zeiger ergibt sich dann der jeweilige Kraftstoffverbrauch.



   Um die tatsächlich verbrauchte Kraftstoffmenge zu messen, verwendet man   zweck-    mässig ein Zählwerk, welches sowohl in Abhängigkeit von der Umdrehungszahl des Motors als auch in Abhängigkeib von der Ein "Stellung der Regelstange der Einspritzpumpe    beeinflusst wird. Bei der iin Fig.    5   dargesteTl-    ten Anordnung wird der   Zähler ZK    von einem Motor M angetrieben.

   Mit der Welle
W des Motors ist ein   Gleiahstromgenerator   
GG, gekuppelt, welcher in Abhängigkeit von der Umdrehungszahl der Welle eine mehr oder weniger   grouse    Spannung erzeugt, so dass der Motor M schneller und langsamer    umlauft.    Den Feldspulen F des Motors ist ein
Widerstand FW   vorgeech & Itet,    der in Ab hängigkeit von der Stellung der Regelstange der Einspritzpumpe verändert wird.

   Diese
VerÏnderung kann unmittelbar durch ein   
SehaJtgIiedvorgenommenwerden,welches    mit der Welle ZW des Zahnsegmentes   ZS in       Fi,      g.lgekuppeltist.DasSchaJtgIied    kann aber auch mittels einer der in Fig. 1-4 dar gestellten Anordnungen entsprechend der je weiligen Einstellung der Regelstange EG ferngesteuert werden.

   Die Umdrehungszahl des Motors M und d damit die Fortsohalte    gesohwindigkeit    des Zählers Z hängt somit sowohl von der Umdrehungszahl der Kraft    mas, chine    als auch von der jeweiligen Ein    stellungderEinspritzpumpea.b.Du < rch    ge    eignete Bemessung der    Spulen und Wider    stände    sowie der Übersetzung des Zählwerkes    ZK    kann somit von dem ZÏhlwerk die tat    sachliche Kra-ftstofientnahme amgezeigt    wer den.



   Bei der in Fig. 6 dargestellten   Anord-       nung    wird von der Welle W des Motors ein    Wechselstromgenerator FG angetrieben,    wel cher einen   Ferrari@-Motor    FM speist, der das
Zählwerk ZK antreibt. Auf die   Antriebs-    scheibe des Motors FM wirkt eim   Brems-       magnetBMeim,derübereineneinstellbaren   
Widerstand FW aus der Batterie B gespeist wird.

   Die Einstellung des Widerstandes er folgt unmittelbar oder ferngesteuert,   entspre-       chend    der Einstellung der Regelstange RG der Einspritzpumpe.   Auf die Antriebs-    scheibe des Motors FM wird somit ein mehr oder weniger grosses Bremsmoment ausgeübt, so dass der Zähler ZK sowohl   @ in AbhÏngig-    keit von der Umdrehungszahl des Motors als auch der Einstellung der Einspritzpumpe   fo!rtgescha..ltetwirdunddietatsächlichver-    brauchte Kraftstoffmenge anzeigt.



   Bei der in Fig. 7 dargestellten Anordnung treibt die Welle   U    eine Reibscheibe   RS1    an. Die Welle U kanm unmittelbar die Welle des Motors sein oder sie wird durch eine an sich bekannte   Fernübertragungseifür    richtung mit gleicher Geschwindigkeit wie    die Masehinenwelle angetrieben. Senkrecht    zu der Welle U verläuft eine Welle   V,    auf    dler eine zweite Reibscheibe RS2 versehieb-    bar aufgesetzt ist.

   Die Reibscheibe RS 2 ist mit einer Muffe VM verbunden, welche eine Einschnürung besitzt, in die ein Steuerglied   V;S'eingreift.    Das Steuerglied VS kann unmittelba. r mit der r Regelstange   ex    der Ein   sp'ritzpumpeverbundeneeinoderwirddurch    eine der in den Fig. 1-4 gezeigten Fern  übartragungenentsprechend    der jeweiligen Lage der Regelstange verstellt. Durch das s    Steu & rgliedP' < S'kanndieReibscheibeB'S'2      läng,      einesRadius    der   ReibscheibejR < S'l    ver  schoben      worden, so dass    bei der Drebung der
Welle U die Welle V in grösserem oder klei nerem   Amsma. sse gedreht wird.

   Die    Muffe    VM    ist durch einen Stift   VT    mit der Welle
V in   Drehriohtung    gekuppelt. Die Welle V breibt ein ZÏhlwerk ZK 1 an, welches somit sowohl in Abhängigkeit von der Drehzahl des   Eraftmotorsals    auch von der   Einstel-    lung der Einspritzpumpe verstellt wird und die   tatsächlichverbrauchteEraftstoffmenge    anzeigt.



      WerdendieWelle!7unddasSteuerglied    VS unmittelbar von dem   Motorbezw.der       Einspritzpumpenregelstangebeeinflusst,dann    treibt die Zählwerkswelle V zweckmässig   einenelektrischenGeber,    der   durchFern-    steuerung ein ZÏhlwerk an dem F hrerstand   fo.rtsobaltet.AlsGeberkannein    von einem Nocken der Welle V gesteuerter Stromstosssender verwendet werden. In diesem Falle wird das Zählwerk mit einer elektromagne   tischgesteuertenFortschalteeinriohtungaus- gerüstet.   



   Bei der in Fig. 7   dargestellten Anord-    nung ist einweiteres ZÏhlwerk ZK 2 vorgesehen, welches in der gleichen Weise die   von einem weiteren Molbor    mit der Welle   U2    verbrauchte Kraftstoffmenge anzeigt. Um den   denGesaantverbrauehbeiderMotoren'anzu-    zeigen, sind die   beiden Zählwerkswellen V      undV2.durcheinDifferentia.lgetriebe    DT    miteinandergekuppelt.DieWelleVtreibt     ber ein Zahnrad VR ein Kronrad KR 1 an.



     Ebensotreibtdie'Welle    V2   über eiu Zahns    rad VR 2 ein Kronrad KR 2 an. Beide Kronräder wirken auf ein Zwischenrad ZR ein, welches auf dem Arm ZA der Welle GW gelagert ist. Die Welle GW summiert somit    dieUmdrehungen.derWellenVumdT2.   



  Sie treibt ein ZÏhlwerk GZK an, welches somit die Summe der beiden EinstellzÏhlwerke   ZlR1      undZX'2.anzeigt.   



   Durch   Hintereinandersoholtung    mehrerer    soleher Differentialgetriebe DT ka, nn a, uoh 'die Einstellung. der Zählwerke von mehr als    zwei   Maschinenaufein'Gesamtzählwerk    übertragen werden.



   Die Welle GW kann auch durch elek  tri. Bsshe Fernsteuerung    ein GesamtzÏhlwerk am   mFühreistamda.ntreiben.Auchist    es m¯g   lich, vom mehreren ferngesteuerten Zählwer-    ken   en    m F hrerstand unmittelbar  ber Diffe   rentialgetriebe. das Gesajntzählwerk anzu-    treiben.



   Die Zählwerke   sind zweckmässig mit Ein-    stellvorrichtungen ausger stet, die es   ermög-    lichen, den ZÏhlerstand von Hand auf einen gew nschten Ausgangswert einzustellen. Soll    durchdieZählwerkedernochverfügbare    Kraftstoffvorrat angezeigt werden, dann werden die   Zählwerke vor Beginn. der Mes-    sung auf die vorhandene Kraftstoffmenge eingestellt, und ihre Fortschaltung erfolgt von oben nach unten.



   Bei der in Fig. 8 dargestellten   Anord-       nung. ist die Regelsta-nge-EG'der Einspritz-    pumpe eines Motors   miteinemKernstück       X'a,u.smagnetischemMa,teria.lverbunden,    welches in zwei Spulen GS1 und GS2 eintaucht. Die beiden Spulen sind gegeneinander  gesohaltet und    mit den Spulen AW1 und AW 2 eines Differentialme¯instrumentes DG verbunden ; sie werden von   eiDer    Wechsel  Stromquelle Q gespeist.   Das Kennstück EK    wird zusammen mit der Regeletange EG in Richtung der. beiden Pfeile verschoben.

   Je nach der Lage des Kernstückes wird die In  duktivität    der Spule GS1 gegen ber der   Spude GS2 verändert,    so   dassderWechsel-    stromfluss über die eine oder die andere Spule überwiegt und dementsprechend die eine oder die andere der Spulen AW1 und AW2 des Differentialinstrumentes DG starker erregt wird.



   In die Stromkreise der beiden Spulen GS1 bezw. GS2 ist je eine weitere Spule   BS1      bezw.      BS2    eingef gt, in welche ein magnetisches   Kernstüok    NK einttauoht. Dieses Kernstück NK ist über einen Hebel NS mit dem venchiebbaren Ring NR eines   Zentri-    fugalregulators NG, NF verbunden, der von der Verbrennungskraftmaschime M unmittelbar oder mittelbar angetrieben wird. Der Zentrifugalregulator besitzt Gewichte NG, die  ber ein Hebelgestänge mit dem Ring NR verbunden sind. Das Hebelgestänge wird durch eine Feder NF zusammengehalten..

   In AbhÏngigkeit von der Umdrehungszahl der Welle MW werden die Gewichte   NG      suinter    Überwindung der Feder NF   nach aussen ge-      schleudert,sodassderRingAaufdie    Maschine M zu bewegt wird und hierbei das   Kernstück NK starker    in die Spule   BS2    hin  elmbewegt.    Die Induktivität der Spulen BS1 und   BS2    wird somit in Abhängigkeit von der Drehzahl   unterschiedlich verändert, umd    damit wird auch die Erregung der Spulen AW1   und ATY2 des Differenbialmessinstru-    mentes DG in AbhÏngigkeit von der Drehzahl unterschiedlich beeinflusst.

   Der Zeigerausschlag des Differentialme?instrumentes ist daher sowohl abhängig von der Stellung der Einspritzpumpenregelstange EG als auch von der Drehzahl des Motors, so da? die von   dem Zeiger bestrichene    Skala unmittelbar nach dem momentanen Kraftstoffverbrauch geeicht werden kann. Es braucht auch nur in einem Kreis dieser Spulen ein drehzahlabhängiger Widerstand vorgesehen zu sein.



  Die Steuerung des   Different. ialinstrumentes    allein durch induktive Beeinflussung hat den   Vorteil,dassTemperatnrBchwamkungen    die Messung nicht beeintrÏchtigen k¯nnen.



   Bei der in Fig. 9 dargestellten Anordnung steuert die Regelstange EG der Ein   spritzpumpe'einerVerbrenmungskraft;m.a-    schine mittels eines Schiebers EK einen ver Ïnderlichen Widerstand W, der in dem Stromkreis eines von dem   Gleichstromgene-      rator    MG gespeisten Galvanometers G liegt.



     Der Generator MC wird unmittelbar von    der   WelledesEimspritzmotors    M angetrieben, und seine Spannung ist abhÏngig von der Umdrehungszahl des Motors. Der Ausschlag des Galvanometers G ist somit abhängig von der Umdrehungszahl des Motors und der Stellung der Regelstange EG, so daB die von dem   Zeiger beatrichene Skala unmittel-    bar nach dem moments   Kraftstoffver-    brauch   geeioht    werden   khi   
Bei   der'm    Fig.

   10 dargestellten Anord  nung    wird das   Galvanometer    von einem Wechselstromgenerator MG gespeist, der von dem   Einspritzmotor      M    angetrieben wird und dessen Spannung von der Umdrehungszahl 1 dieser Maschine   abhangig ist. In    dem   Strom-    kreis liegt eine Drosselspule D,   deren Eisen-    kern DE einen Luftspalt aufweist, in den ein   Eisenstück      Dhineingeschoben    werden kann.



  Dieses   Eieenatüek    DK wird dureh eine   bieg-    same Verbindung V von der Regelstange EG der Einspritzpumpe des Motors gesteuert, so da? es je   nach der SteHumg dieser    Regelstange EG mehr oder weniger in den Luft  epalt    der Drosselspule D eintritt und somit die Induktivität dieser Drosselspule ver ändert. Das   Galvanometer    G   kanndaher    unmittelbar nach dem   momentanenKraftstoff-    verbrauch geeicht werden.



   Auch bei der in Fig. 9 dargestellten Anordnung kann der veränderliche Widerstand W durch eine biegsame Verbindung   V,    wie sie in Fig. 10 dargestellt ist, oder durch ent  sprechendeelektrischeMittelvon    der Regelstange EG gesteuert werden.



   Die in Fig. 11 dargestellte Anordnung entspricht grundsÏtzlich der in Fig. 8 dar   gestelltenAnordnungmitdemUnterschied,    da¯ ein   a,ufGleichstromansprechendes    Dif  feren, tialgalvanometer DG verwenldet    wird.



  Die Spulen GS1 und GS2, deren InduktivitÏt durch das von der   Eifnspritzpumpenregel-    stange EG verstellte Kernst ck EK ver Ïndert wird, werden aus der Batterie B mit   zerhacktemGleichstromgespeist.    Zu diesem Zweck   isteinUnterbrecherüvorgesehen,    der   über die Bwrsten B1B3    bei seiner Umdrehung abwechselnd beide Spulen mit der Batterie   verbindetunddieseVerbindung       sowie die Verbindung'der Spulen unterein-    ander unterbricht.

   Infolgedessen können von der in dem einen Messkreis liegenden Spule keine R ckwirkungen auf die im andern Messkreis liegende Wicklung des Anzeige  instrumentes eimtreten.    In dem einen MeBkreis liegt die eine Wicklung Dl einer   Dros-      selspule, deren andere Wicklung    D2 von einem Gleichstromgenerator MG gespeist wird. Dieser Gleichstromgenerator MG wird von dem Motor M angetrieben, und seine Spannung ist von der Drehzahl dieses Mo  tors abhängig.    In Abhängigkeit von der Drehzahl des   Motors wird daher die Erre-    gung   zder      Wicklung D 2 und hierdurch die       VofrmagnetisieruTLgderDrosselverändert,so da, deren Induktivität entsprechend ge-    ändert wird.

   Die Erregung der diferential   geNohaltetenSpulen.1undJ-2des    MeBinstrumentes DG ist daher sowohl ab  hängig von    der Stellung der Regelstange EG als auch von der Drehzahl des Motors, so daB die Skala des   Messinstrumentes unmittel-    bar nach dem momentanen Kraftstoffverbrauch geeicht werden kann.   



   AuchinderAnordnungnachFig.'8    konnte an Stelle der   BelastungssspulenBNl       und B'S2, deren Induktivität durch einen vondemMotorangetriebenenZentrifugal-      regulator verändert wird,    eine Drosselspule entsprechend der Fig. 11 verwendet werden, deren Vormagnetisieung in Abhängigkeit von der   Drehzahl des Motors geÏndert wird@   
Der in Fig. 11 dargestellte   Unterbre-      cher Uli kann    auch   emAspTechend    der in Fig. 12 dargestellten Anordnung durch einen ruhenden Gleichrichter, z.   B.

   eine Gleioh-      irichterrohre GjR, ersetzt werden.,    welche von der   Weohselstromquelle    Q gespeist   wird@    Die   GleichrichterröhreGjRgibtstetsnurfür    eine   Halbwelle des Weehselstromes    eine leitende    VerbindungzwischenderKa.thodeundden    beiden mit den Spulen   gel    und GS2 verbundenen Anoden, so da¯ diese Spulen wie   der von zerhacktem Gleichstrom gespeist    werden und dementsprechend ein auf Gleichstrom ansprechendes Differentialme¯instrument verwendet werden kann.



   Bei der in   Fig.13.dargestelltenAnord-    nun, g ist mit dem Motor   MeinWeohselstrom-    generator G gekuppelt, dessen   Spaannung    und Frequenz im   Abhängigkeit von der Umdre-    hungszahl des   Motcrast & ht.DieserGene-    rator   G    speist eine   Primä. rwioklu. mg P. Zuden    beiden Seiten der PrimÏrwicklung P sind eine SekundÏrwicklung S und eine Hilfswicklung   H    angeordnet.

   Diese beiden Wicklungen   sind @      gegeneinandergeschaltet@    Ihr   Sbromk-reis    enthÏlt das Wechselstromanzeige  instrument-ä.Indemdie    Spulen P,   H    und S tragenden nicht dargestellten K¯rper ist ein Kernst ck K aus magnetischem Material   versehiebbar      augeordnet.    Dieser Kern K ist    mecha.niachmit.derEinspritzpumpenTegel-    stange RS verbunden, deren Stellung von der jeweiligen Kraftstoffzufuhr abhÏngt oder diese bestimmt.



   In der einen Endstellung. der   Regels.ta.nge    RS wird von der Primärspule P  ber den Kern   E nur    ein verhältnismässig kleiner magnetischer Flu¯ der SekudÏrspule S zugeführt. Dieser magnetische FluB erzeugt in der Sekundärspule S eine Wechselspannung.   



  GleichzeitigwiffdjedochinderHilfsspule    H eine Wechselspannung induziert, die der in der   Sekundärspule    induzierten Spannung    entgegenwirkt. Durch geeignete Abmessuinr gen. des Kermes E'und des Spulenträgers    sowie der Windungszahlen der   Spulen kamn    erreicht werden, dass in der   Anfamgsstellung      derRegelstangejR)Skein.    Strom  ber das An  zeigeinstrument. ä fliesst.   



   Bei der Verschiebung der Regelstange RS wird die Kopplung der SekundÏrspule S verstärkt und die der Hilfsspule H ge  schwächt,    so da? die in der Sekundärspule erzeugte Spannung die in der Hilfsspule er  zeugte    Spannung überwiegt und ein Strom über des   Aczeigeinstrumentfliesst.Wird    die Drehzahl des Motors M   erhoht, dann    erzeugt der Generator G eine entspreehend grössere Spannung und Frequenz und die Spannung der   Sekundärspule    S nimmt ent  apreohtemd    zu, so dass auch der Stromfluss über das Anzeigeinstrument A anwÏchst Der   ZeigerausschlagdesInstrumentes    entspricht daher jeweils dem Produkt, das aus dem von der Umdrehungszahl des Motors ab   hängigen Faktor (Spannung, Frequenz)

   mnd    von dem von der Stellung   der Einspritzpum-      pentregelstange abhängigen Faktor    (Kopplung) gebildet wird.



   In Fig. 14 sind in AbhÏngigkeit von der   Stellung des Kernes K    die bei konstanter   Primälrspanneng an    der ekundÏrspule S auftretenden Spannungen U in einer Kurve a wiedergegeben.   DieKurve6gibt    die entsprechenden, an der Hilfsspule H auftretenden Spannungen jedoch mit umgekehrten Vorzeichen wieder.   Wxrd      nmlich    der Kern aus der in Fig.

   13 ersichtlichen einen   End-      stellumg    in die andere   Endstellmig    verschoben,   da-na      wird die Kopplung der Sekundar-    spule    < Sverstärktund    in dieser eine grössere Spannung induziert (Kurve a), während    gleichzeitig die Kopplung der Hilfaspule R    geschwächt wird, so da? die in dieser induzierte Spannung abnimmt (Kurve b). Durch die   Gegeneinanderachaltung    der   Hilfespule    H   undderSekund & rspule < S'ergibteich    der   i.nderKurve    c der Fig. 14 wiedergegebene   resultierendeSpannungsverlauf    in   Abhängig-    keit von der Stellung des Kernes.

   Der das Anzeigeinstrument A durchflie?ende Strom nimmt somit mit der Verechiebebewegung des Gliedes RS und des Kernes K zu, so dass die Skala des   Anzeigeinstrumentes ent-    sprechend dem Verbrauch der   Anlagege-    eicht werden kann.



   Durch eine geeignete Veränderung, z. B. der Lage der Hilfsspule H in bezug auf die Primärspule   P    uind   den Kern X, kanm    bei   gleieher    PrimÏrspannung und bei einem gleichbleibenden   Spa-nnungaverlaufderSe-      kunda.rwickl'unggemässder    Kurve a statt der Kurve   b    für den Spanmungeverlauf an der Hilfsspule H die Kurve   bl    erzielt werden.

   Bei der   Zusammensch ltung    der Hilfsspule und der SekundÏrspule in einen   Strom-      kreisergibtsichdannausderKurve    a und der   Kurde      bl    ein entsprechend anderer Verlauf der resultierenden Charakteristik, der aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Fig. 16   nichtdargestellt    ist.



   Durch eine andere Veränderung der   räumlichenAbmessungen    der Hilfsspule, z. B. durch Vergr¯?erung ihres Innendurchmessers, kann auch die Form der Kurve, die den Spannungsverlauf an der Hilfsspule an   zeigt, geändert werden, ao dass eich diie    Kurve   b2    ergibt. In entsprechender Weise wird dann auch die resultierende, in Fig. 14 nicht dargestellte Spannungscharakteristik geÏndert.   



   Durch die gleichen Massnahmen a. n der SekundäBspule'S'kaalmauchderVerladder    Kurve a geänderb werden, so da? auch hierdurch der   Verlauf der resultierenden Cha. rak-      teristik    beeinflusst werden kann. Da die resultierende Charakteristik bestimmend ist für r den Ausschlag des Anzeigeinstrumentes A in   Abh & ngigkeitvomderStellungdes    be  weglichen    Gliedes RS, ist es hierdurch   mog-       lich, jenachdergewünschtenMessgena.uig-    keit der einzelnen Teile des Bewegungs  bereiehes    der   Regelata.nge2! < S'den    Verlauf der resultierenden Charakteristik zu ge  stalten.   



   Fig. 15 zeigt eine solche stark veränderte resultierende Charakteristik c3   fiLr    den von dem Anzeigeinstrument gemessenen   Strom-    verlauf in Abhängigkeit von der Stellung des Kernes   K,    die wieder aus der Kombination der Kurven a3   und & 3gewonnenäst,    welche die Spannungs-Stellungscharakteri  stiken für    die SekundÏrspule S und. die Hilfsspule H wiedergeben. Die resultierende Spannungs-Stellungscharakteristik c3 erm¯glicht   durch ibren    am Anfang und am Ende   gerad-    linigen Verlauf eine besonders genaue An zeige der.

   StellungsÏnderungen des   beweg-    lichen Gliedes am Anfang und am Ende sei  nesBewegungsbereiches,währendder    mittlere   Bewegungsbereich nicht so genau gemes-    sen wird.



   Die Erfindung ist nicht auf die darge   stellten Ausführungsformen'beschränkt, sstatt mitderRege'lstangederEinspritzpumpe    einen Kern aus magnetischem Material zu    verbinden,der'ineinemfeststehsndenSpu-      lenträger verschoben wird, könnte auch    der SpulentrÏger mit der Regelstange verbunden    seinu;ndidurchdieseübereinenfeststehen-    den Kern aus magnetischem Material verschoben werden. Auch konnten statt der dar  gesteMtenindu,ktivenEopplungsmittel    kapa   zitive Eopplungsmittel verwendet werden, welche!dieKopplungdesssekundärkreises    mit dem   PrimäTkreisinAbhängigkeitvon    der Stellung   derBeg & lstangeverändern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Anzeigen des Brenn stoffverbrauches von Motoren mit Einspritz- pumpe, insbesondere in Mugzeuigen,dadurch gekemnzeiohmet, dass die Steigung der Regel- stange der Einspritzpumpe die Anzeige des Bremnsrtoffverbrauebsmessers beeinflusst.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspuch, dadurch gekennzeichnet, da? das mitder Regelstange verbundene Steuerglied ein Potentiometer steuert,welchesanem'emDifferenz tialme?instrument angeschlossen ist.
    2. VorrichtungnachPatentanspruch,da- durch gekennzeichtnet, dass die Regelstange mit ein, em Geber zur Fernübertragung von Winkelstellungendurchein;Getriebe verbunden ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da? die Regelstange mit demKernzweierDrosselspulenverbmn- den ist, welche in Gegeneinanderschaltung vau dem gleichen'Weohsel. stromgenerator gespeist werden undmiteinemDifferential- me?instrument verbunden sind.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da < ssdieDrosselspulenüber'Gleichrichterniit ememEreuzBpuilenm.essinetnimentverbun'den sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Umtera-nsprüchen3und4,dadurchgekenn- zeichnet,da.ssbeiderMessDaigdesBremi- s'toff'vrbra.uolnesfürmelirereMaschinen mit je einem Messkreis jeder Messkreis ans einem besonderen Generator gespeist wird.
    6. Vorri & h. naos Paen'tataEpr'uel).umd UnteransprücheB 3 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung von Polradgenerato renzTirSpeismiLgderMesskreise,welclieYon dergleichenWelleangetriebenwerden.
    7. Vorri & htnng'n & c.hPa.tenta.nspra.oli, da durchgekernnzeiehaiet,da,sszurAnzeigeder -verbrauchtenKraftstoffmenigeeialZähilwerk verwendet ist, welches in Abhängigkeit so- wohl von der Umdrehungszahl des Einspritzmotors als auch der Einstellung der Ein spritzpumpenregelsta. nge betätigt wird.
    8.VorrichtuTig'nachPatentanspruchund Un'teramspru'ch 7, dadurch gekennzeichnet, da? das Zählwerk von einom GUleichsbrom- motor angebrieben wird, der von einem dreh zahlabhängigenj,mit der Motorwelle gekup- peltenGHeichstromgeneratoi!'gespeistwird und dessen FeldwideTstand im Abhängigkeit von @ der Einstellung der Einspritzpumpen- regelsta. nge verstellt wird.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch7,dadurchgekennzeichnet, da? & s ZÏhlwerk von emem Ferraris-Motor angetrieben wird, weilcher von einem mit der Motorwelle gekuppeltem Generator gespeist und einem von der Einstellumg derEinsp.r.itzpumpeM'egetstamgeabhämgigen Bremsfeld unterworfen,wird.
    10. Vorrichtumg naoh Patenta.nspruchund U. nteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Zählwerkes von der Mo torwelle überein'Übersetzungsgetriebeer- folgt,dessenbeiEetzungsvssrhältniskonti- nuierlich in Abhängigkeit von der Einstel- lungderEinspritzpumpenregelstaBge ge ändert wird.
    11. Vorrichtun, nach Patentanspruch und Unteranspr chen 7 und 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass das verÏnderliche ¯bersetzungsgetriebe als Reibscheibengetriebe ausgebildet ist.
    12. Vorrichtung nachPatentanspruch.und Unteramspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählerwellen mehrerer Motoren aber Differentialgetriebe auf ein ZÏhlwerk einwirken, welches entsprechend der Gesamtver stelJung aller Zähler verstellt wird.
    13. Vorrichtung nachPatentanspruchund Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtun in der Zählvorrichtung, die von Hand auf die zur Vertilgung stehende Kraftstoffmemgeeinstellbarist,unddass die Zählvorrichtung in der Weise angetrieben wird, da¯ die verbrauchte Kraftstoffmenge bei, Registrierenabgezogenwird.
    14. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein AsnzeigeinstruF ment (DG, G) elektrisch sowohl entsprechend der StellungderEinspritzpumpenregelstange (EG) als auch in Abhangigkeit von der Drehzahl des Einspritzmotors gesteuert wird.
    15. VorrichtungnachPatenta.nisp.ruchund Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Regelstange (EG) der Einspritzpumpe den magnetischen Kern zweier dif ferentialgesehatiteterDrosselspulenverschiebt, welche von der gleichen Stromquelle geapeiat mit den Erregerspulen eines Differential- messinatrumentes verbunden sijnd, und.'dassin dem Kreis mindestens einer dieser Spulen ein drehzahlabhÏngiger Widerstand liegt.
    16. Vorrichtung machPatemtafnspruoh und Unteransprüchen 14 und 15, dadurchgekenmt- zeichnet, da¯ der drehzahlabhÏngige Widerstand als Drossellspule ausgebildet ist, deren Induktivität durch ein verschiebbares Kernstück (NK) verändert wird, welches von einem von dem Motor angetnefbenen Zentri- fugalregulator verstellt wird.
    17. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekenn- zeichnet, da¯ der veränderbare Widerstand als Drosselspule (D) ausgebildeb ist, welche mittels eines von dem Motor angetriebenen Generators (MG) in AbhÏgigkeit von der Drehzahl des Motors unterschiedlicb vormagnetisiert wird.
    18. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekenn- zeichnet, dass die differentialgeschalteten Spulen (GS1, G52) mit zerhack.tem Gleichstrom gespeist werden.
    19. VorrichtungnachPatentamspruchund Unteransprüehen 14, 15 und 18, dadurch gekennizeichnet, da¯ die Spulen aus einer Gleichstromquelile (B) über einen Unterbre cher (UK) geopeist werden, welcher abweeh- selnd beide Spulen mit der Gleichatromquelle verbindetunddieseVefrbimdmmgsowie die der Spulen untereinander unterbricht.
    20. VorrichtuMg nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14, 15 und M, dadurch. ge- kennzeichnet,daJBbeMteSpudeoa.useiner Wechselstromquelle (Q) tiber zwei nwr ein und dieselbe Hallbwelle des Wechselatromes durchlasscnde Gleichrichter gespeist werden.
    21. Vorrichtung nach. Patentanspruch und Unteranspruch14,dadurchgekemizeichnet, da¯ das Anzeigeinstrument von einem Generator (MG), der, von dem Motor angetrieben, eine von der Drehzahl abhÏngige Spannung erzeugt, ber einen verÏndelichen Widerstand gespeist wird, dessen. Gr¯¯e von der Reglstan'ge (EG) der Einspritzpumpe des Motors veramtdssrt wird.
    22. Vorrichtung nach Patenitanspruch und Un < tera,nspr11ohen14 und 21, dadurch gekenn zeichnsst,dassderveträmdenlieheWadBtiataod als eine mit einem Luftspalt venaehene Drosselepule ausgebildet ist, deren' InduktivitÏt durcheinvonderRegeJata.nge(EG)ge- steuertes,beweg'H < ;heaEiaensttiek(D)ver- ändert wird.
    23. Vorrichtnug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dassdieRegetstange der Einspritzpumpe mit Mitteln (K) zur VeränderungderKopplungzweierelektri- scher Stromkreise verbunden ist, deren einer durch eine von dem Motor (M) abgetriebene WechselatromqueJIe (G) mit einer von der Umdrehungszahl abhÏngigen' Wechselspan nung und Frequenz gespeist wird, wÏhrend der andere ein Weehselstromanzeigeinsstru- ment (A) enthält.
    24. Vorrichtung rach Patentanspruch und.
    Unteranspruch 23, da.durch gekennzeichnet, dass beide Stromkreise dureh Mittel (E) a-us magnetischemMaterialinduktivgekuppelt sind.
    25. Vorrichtung nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 23 und 24, dadurchgekenn- zeichnet,da.BdieBegelsta.nge(-BS)miteinem in einem SpulentrÏger verschiebbaren Kern (K') a.usmagnetischemMaterialverbfuniden ist.
    26. Vorrichtung nach. Patentaspruch. und Untera'nsprüchem2.3bis25,dadurchgekenn- zeichnet,dassderdasAnzeigeinstrument(4.) enthaltende Stromkreis zwei gegeneinandergeschaltete Spulen (S, H) umfa¯t, die mit der von der Wechselstromquelle (G') gespei- sten Primarspule (P) in AbhÏgigke't von der Stellung des Kopplungsmittels (K) induktiv gekoppelt sind.
    27.'VorrichtungnachPatentanspruchund Unteranspr chen 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daB die Kopplung der beiden Spu- len (S, H) des das Anzeigeistrument (A) enthaltenden Stromkreises bei einer Bewe- gung der Ragelstange (jRjS) in entgegen- gesetztemSinnegeändertwird.
    28. Vorrichtung nachPatentanspruchTind Unteranspr chen 23 bis 26, dadurch, gekenn- zeichnet, dass ein. zylindrischer Spulenkorper in axialer Richtung nebeneiluamder drei Wick- lungen tirägt, von denen. die mittlere Wicklung von einem mitdemEinspritzpumpen- motor gekuppelten'Wechseilstrcmigenerator gespeist wird und von.
    denen die beiden äussernWicklungeninentgegengesetztem Sinnehintereinandergeschaltetumdmiteinem Anzeigegerät verbunden sind, während eim mit der Einspritzpumpenregelstange verbundenes Kernstück aus magnetischem Material in einer axialen Bohrung des Spulenkorpers verschiebbar angeordnet ist.
CH224680D 1939-01-31 1941-12-29 Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen. CH224680A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE310139X 1939-01-31
DE300639X 1939-06-30
DE240140X 1940-01-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH224680A true CH224680A (de) 1942-12-15

Family

ID=27185727

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH224680D CH224680A (de) 1939-01-31 1941-12-29 Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH224680A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10337282B4 (de) Messgeräteeinheit mit einem Magnetzeiger-Positionsdetektor
DE855061C (de) Vorrichtung zur Fernuebertragung einer Bewegung
DE1448760B2 (de) Anwendung einer Hallplatte zur Feststellung der Auslenkung eines ein Magnetfeld aufweisenden Objektes aus einer Normallage
CH224680A (de) Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen.
DE325494C (de) Direkt anzeigender Schluepfungsmesser
DE847462C (de) Einrichtung zur Eichung von Elektrizitaetszaehlern
DE554276C (de) Torsions-Dynamometer zur Messung mechanischer Leistungen in rotierenden Wellen
DE739775C (de) Einrichtung zur elektrischen Wiedergabe von Bewegungszustaenden einer umlaufenden Welle
DE1158722B (de) Vorrichtung zum Messen des Gesamtdurchsatzes einer Fluessigkeit durch mehrere Leitungen
DE723670C (de) Nach dem Impulsfrequenzverfahren arbeitende Messanlage, insbesondere fuer Fernmessung
DE761958C (de) Anordnung zur Umwandlung der von einer Gleichstromtachometermaschine erzeugten Gleichspannung in eine proportionale Wechselspannung
DE1056972B (de) Elektromagnetische Vorrichtung
DE568619C (de) Einrichtung zur Fernsichtbarmachung kleiner Lageaenderungen
DE968169C (de) Vorrichtung zur Messung der Differenzdrehzahl zweier Wellen
DE612724C (de) Kompass
DE144747C (de)
DE855470C (de) Vorrichtung zur Anzeige, Signalisierung, Registrierung oder regel-technischen Verwertung von einer Mehrzahl elektrischer oder elektrisch darstellbarer Messgroessen
DE656466C (de) Einstellbarer induktiver Widerstand als Geber fuer die Fernuebertragung von Messwerten
DE637974C (de) Geschwindigkeitsfernanzeiger mit einem oder mehreren Empfaengern, die sich entgegen der Wirkung einer Gegenkraft unter Einwirkung eines Drehfeldes zu verstellen suchen
DE902346C (de) Anordnung zur elektrischen Fernanzeige der Winkelstellung von Gegenstaenden gegenueber einem rotierenden Bezugskoerper, insbesondere zur Fernanzeige bei Verstellpropellern
DE240935C (de)
DE750572C (de) Magnetischer Kompass mit Stellungsfernuebertragung
AT237096B (de) Servoantrieb für das Anzeige- oder Schreiborgan von elektrischen Meßgeräten
DE2644253A1 (de) Einrichtung zur pruefung einer wicklung auf windungs- oder lagenschluss
DE418257C (de) Einrichtung zur Beruecksichtigung der Phasenverschiebung in Drehstromnetzen ungleicher Belastung der Zweige bei der Verrechnung der Energie