CH224680A - Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen. - Google Patents
Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen.Info
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Description
Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauelhes von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen.
Die Erfindung betrifft eine Vorriachtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches. von Motoren. Die bekannten Vorrichtungen zur Verbrauchsan e, haben'keine hohe Genauig- keit. Tankinbaltsmess'umgen,,insbeso'ndepe solchedmrchAbtasten'desFlüssigkeitsspie- gels, sind weitgehend von, der Raumform des Tankes abhÏngig und versagen bei verÏnderlicher Lage. Ebenso ungenau sind Durch- laufzÏhler. Es sind fernerhin Messpumpen be kans, deren F¯rdermenge ein Ma¯ f r die Kraftstoffentnahme bildet. Deartige Me¯pumpen lassen sich jedoch in Flugzeugen nicht verwenden, da sie eine zusÏtzliche Ge wichtsMastungergebenundbesonderen Raum zu dem Einbau erfordern.
Zudem ergeben alle in die Kraffstoffleitang einge- schalteten MeBvarrichtumgen, wie MeBpum- pen oder Durohlaufzähler, bei Einspritz pumpenmotoren ssTundsätzlich ein falsches Messergebnis, weil die Einspritzpumpe nicht allen zugef hrten Kraftstoff in den Motor einspritzt, vielmehr eine mehr oder weniger grole Kraftstoffmenge in den VorratsbehÏlter zurückführt. Bei einer Messung des Durchlaufes in der Zuf hrungsleitung m ¯te a-lsüzTisätzlicheine'weitereMessrungdes Durchlafes in der R ckf hrungsleitung er folgentinderstdieDifferenzbeiderMess- ergebnisse ergibt den wirMiehen Kraftstoff- verbra. uch.
Eine solche mehrfache MeBanord- n, erfordert aber einen zu grossen Gesamt- aufwamld, als daB sie in ein Flugzeug einge- baut werden könnte.
Die Erfindung ermöglicht eime einwandfreie Anzeige des Verbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe dadurch, dass die Stel- lung der Einspritzpumpenregel6tange die An zeige des Bremnstoffverbrauchsmessers beein- flusst. Die RegelstatDjge der Einspritzpumpe bedingt in jeder ihrer Stellungen einen genau. definiertem Kraftstoffverbrauch je Umdre- hung g des Motors ; ihre Stellung ist jedoch von aussen nicht erkennbar. Dadurch, dass die Einspritzpumpenregelstange den Brennstoffverbrauchsmesser beeinflu?t, ist eine genaue Anzeige des Kraftstoffverbrauches jedes Motors möglich.
Hierdurch kann in einfacher und zuverlässiger Weise das richtige Arbeiten der selbsttÏtigen Steuerorgane jedes Motors überwacht, der Synchronlauf mehrerer Motoren eingestellt und alle Motoren auf wirtschaftliche Leistung eingeregelt werden.
Die Vorrichtung nach der Erfindung kana weiter dahin ausgestaltet werden, dass mit der Regelstange der Einspritzpumpe Mittel zur Veränderung der Kopplung zweier elektrischer Stromkreise verbunden sind, deren einer durch eine von dem Motor angetriebene Wechselstromquelle mit einer von der Umdrehungszahl abhängigen Wechsel- spannung und Frequenz gespeist wird, während der andere ein WeeEselstromanzeigeinstru- ment enthalt. Dieses Wechselstromanzeigeinstrument kamm aodamn nach dem Kraft stoffverbrauch in der Zeiteinheit geeicht werden.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ermögliehb es auch, da? ein von dem Motor angetriebenes ZÏhlwerk in AbhÏngigkeit von der Stellung der Einspritzpumpe unterschiedlich beeinflusst wird. Hierdwrch ist es mög- lich, räumlich getrennt von dem Motor die tatsächlichverbrauchteKraftstoffmenge bezw. den noch verfügbaren Kraftstoffvor- rat anzuzeigen, ohne da? es hierf r besonderer Umrechnungen bedarf.
Einige Auafübrungsbeispiele der Erfin- dung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen :
Fig 1-4 verschiedene Anordnungen zur Fernanzeige der jeweiligen Stellung der Ein spritzpumpenrregelsta-nige,
Fig. 56 verschiedene Anordnungen zur elektrischen Beeinflussng eines ZÏhlwerkes sowohl in Abhängigkeit von der Umdre- hungszahl des Motors als auch von der Stelhung der Einspritzpumpenregelstange,
Fig. 7 eine Anordnfumg zur meohamsohen Beeinflussung eines Zählwerkes sowohl in Abhängigkeit von der Umdrehungszahl des Motors als auch der Stellung der Einspritz- pumpe,
Fig.
8-12 verschiedene Anordnungen für die elektrische Steuerung eines Ajnzeige- instrumentes m Abhängigkeit von der Stellung der Einspritzpumpenregelstange und der Umdrehungszahl des Motors,
Fig. 13 eine weitere Einrichtung zur Steuerung eines Anzeigeinstrumentes in Ab hängigkeit von der Stellung der Einspritz- pumpemregelstange und der Umdrehungs- zahl des Motors,
Fig. 14 deu Stromverlauf für die in Fig. 13 dargestellte Anordnung,
Fig. 16 edne besondere Form der Strom- stellungscharakteristik.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anord nung ist die Regelstae e EG der Eimspritz- pumpe eines Motors, welche gewohnlich durch einen Regler selbsttätig in Abhängig- keit von der Belastung verstellt wird, mit einer Zahnstange Z verbunden, in welche ein Zahnsegment ZS eingreift. Das Zahnsegment ZS ist über eine Welle ZW mit einem Schaltarm ZA gekuppelt, der einen Widerstand WA bestreicht. Der Schaltarm ZA kann auch unmittelbar mit dem nicht dargestellten Régler gekuppelt sein, welcher über Zahnsegment uind Zahnstange das Einstellglied EG verstellt.
Der von dem iSehaltarm ZA bestriehene Widerstanzl WA ist mit den Erregerwicklungen AW eines Differetialme?instrumentes verbunden. Die Stromquelle B ist einer- seits an den, Schaltarm Z,amderseitsanden Verbindunigeipunikt beider Wicklungen ange- schlossen. Je mach der Einstellung des Schaltarmes ZA berwiegt der Stromflu? in der einen oder andern Wicklung AW, und der Zeiger des Differentialme?instrumentes DG schlägt entsprechend aus.
Die Skala des Me?instrumentes DK kann unmittelbar nach dem Kraftstoffverbrauch pro Zeiteinheit geeicht werden. Da bei ein und derselben Einstellung der Einspritzpumpe je nach der Umdrehungszahl des Motors eine andere Kraftstoffmenge in der Zeit- einheit entnommen wird, mu? das Anzeigeinstrument DG mehrere Skalen entsprechend dem-verschiedenen Motord'rehzahlen besitzen, an denen der richtige Wert nach vorheriger Ermittlung der momentanen Motordrehzahl abgelesenwerdenbann.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Anord- nung sind mit der Welle ZW des Zahnsegmentes ZS, welches entsprechend der Einstellung der Einspritzpumpe verstellt wird, drei Sohaltarme ZA1-ZA3 isoliert vonein andar verbunden, welche auf einem Wider- standsring WA1 schleifen. Der Widerstand WA1 wird von eimer Battene B gespeiet. Die drei Ssshaltarme smd über drei Leitungen mit der Wicklung eines trommelf¯rmigen Ankers verbunden, der in einem magnetischen Kraftfeld liegt.
Je nach der Stellung der Schaltarme auf dem Widerstandsring henrschen zwischen den einzelnen Kontakten Spannungen verschiedener Gr¯?e und Rich turmg, eo dass über die drei Leitungen dem Anker des Empfängers verschiedene Spam- nungen zugeführt werden. Infolgedessen treten in den Spulen Strome auf, deren magne- tisches Kraftfeld mit dem Erregerfeld ein Drehmoment erzeugt. Der An'ker wird daher um den gleichen Winkel gedreht, um wel- chen die Schaltarme verstellt wurden. Mit dem Anker ist der Neiger eines Anzeige- instrumentes verbunden, der auf einer entsprechend geeichten Skala spielt.
Ist mit Riicksicht azurs f die Gefahr eimer Funkenbildung eine unmittelbare Kontaktgabe zwischen Schaltarm und Widerstand unerwünscht, dann kann zur Übertragung der Einstellung des Zahnsegmentes Z S, welches entsprechend der Einstellung der Einspritzpumpe verstellt wird, auch ein elektromagne- tischer Geber verwendet werden. Beispiels- weise kann mit der Welle ZW (Fig. 1) Ides Zahnsegmentes ZS ein trommelf¯rmiger Anker mit drei untereinander verbundenen Wicklungen gekuppelt sein, welcher zwi schen zwei von Wechselstrom erregten Po len drehbar angeordnet ist.
Simd die drei Wicklungen des Ankers nach Art der in Fig. 3 dargestellten Anordnung mit den drei Wicklungen des Empfängerankers verbun- den und werden die Pole ebenfalls durch den gleichen Wechselstrom erregt, damn mimmt der Anker des Empfängers stets die gleiche Stellung ein wie der Anker des Gebers. Mit dem Anker des Empfängers'ist wieder der Zeiger des Anzeigeinstrumentes gekuppelt.
Bei der in Fig. 3 dargesbellteu Anord- nung wird die jeweilige Lage der Regelstange EG der Einspritzpumpe ebenfalls durch elektromagnetische Beeinflussung übertragen. Mit der längsverschsiebbaren Regel- stange EG ist ein Kernst ck EK verbunden, welches in zwei Spulen GSl und GS2 eintaucht. Die beiden Spulen des Gebers sind gegeneinandergesehajtet und mit den Spu- len AW1 uund AW2 eines Differentialmess- instrumentes DG verbunden,. Sie werden von der Wechselstromquelle Q gespeist.
Je na-ch der Lage des Kernstückes EX'wird die InduktivitÏt der Spule GS1 gegen ber der der Spule GS2 verändert, so daB der Weohsel- stromfluss über die eine oder andere Spule berwiegt. Dementsprechend berwiegt auch der Wechselstromflu? in der einen oder der andern Wicklung des Differentialme?instrumentes DG, und dessen Zeiger schlägt entsprechend aus.
Da die durch Wechselstrom gespeisten Differentialme?instrumente zur Erzielung genügender Empfindlichkeit verhältnismässig groB sein müssen, ist es zweckmässig, das Differentialme?instrument mit Gleichstrom zu beschicken. Eine solche Anordnung zeigt Fi. g. 4. In dem Stromkreis der aus der Wech selstromq, uelle Q gespeisten Spulen GSl und GS2, deren Induktivität durch das s Kern- stück EK verÏndert wird, sind Vollweggleichrichter GL eingeschaltet, so da? die Spulen AW1 und AW2 des Differentialme?instrumentes DG von Gleichstrom durchflossen werden.
Der Wechselstrom. zurSpeisungder Messan- ordnung wird'zweckmässig in einem Generator erzeugt, der unmittelbar von der Welle des Mo- tors angetrieben: wird. Sind zur Anzeige des Verbrauches mehrerer Motoren mehrere Mess- kreise vorhanden, dann wird'zur Vermeidung gegenseitiger Beeinflussung jeder Messkreis von einem besonderen Wechselstromgenerator gespeist. Alle Wechselstromgeneratoren k¯n nennatürlichvonderselben Welle angetrieben werden. Zweckmässigwerden Polradgeneratoren verwendet, welche Wechselstrom einer Frequenz von 500 Hertz erzeugen.
Schwankungen der Frequenz infolge Änderungen der Drehzahl der Kraftmaschine slind bei den in Fig. 3 und 4 dargestellten Me¯ anordn'umigenfürdaaMessergebnisunwirk- sam, weil der angezeigte Wert durch die Differenz zweier Wechselströme gleicher Fre- quenz bestimmt wird.
Durch die Anzeige der jeweiligen Ein Stellung der Regelstange des Motors ist die Errechnung des momentanen Kraftstoffverbrauches leicht möglich. Der momenia, ne Kraftstoffverbrauch hängt ab von der Stellung der Regelstange der Einspritzpumpe, welche fernangezeigt wird, mmd der jewei- ligen Umdrehungszahl des Motors.
Die Um drehu'ngsza.MdesMotorskämmdmbeka.nm.ter Weise fernamgezeigt werden, beispielsweise unter Verwendung von Spa. nm'ungsmessern, welche durch mit der Maschinenwelle gekuppelte Messgeneratorengespeistwerden.Das die jeweilige Stellung der Einspritzpumpen- regelstangeanzeigendeMessinstrument enthÏlt daher zweckmässigmehrereSkalen, die nach den versehiedenen Umdrehungszahlen geeicht sind. Man kann auch beide Me¯geräte an ein und demselben Anzeigefeld anordnen. Ein solches A. nzeigeinstrument ist dann mit zwei Zeigern ausger stet, welche sich um verschiedeneDrehpunktebewegen.
Der eine Zeiger wirdentsprechend der Einstellung der Einepritzpumpenregelstange und der andere Zeiger entsprechend der Umdre- hungszahl der Kraftmaschine verstellt. Aus dem Schnittpunkt beider Zeiger ergibt sich dann der jeweilige Kraftstoffverbrauch.
Um die tatsächlich verbrauchte Kraftstoffmenge zu messen, verwendet man zweck- mässig ein Zählwerk, welches sowohl in Abhängigkeit von der Umdrehungszahl des Motors als auch in Abhängigkeib von der Ein "Stellung der Regelstange der Einspritzpumpe beeinflusst wird. Bei der iin Fig. 5 dargesteTl- ten Anordnung wird der Zähler ZK von einem Motor M angetrieben.
Mit der Welle
W des Motors ist ein Gleiahstromgenerator
GG, gekuppelt, welcher in Abhängigkeit von der Umdrehungszahl der Welle eine mehr oder weniger grouse Spannung erzeugt, so dass der Motor M schneller und langsamer umlauft. Den Feldspulen F des Motors ist ein
Widerstand FW vorgeech & Itet, der in Ab hängigkeit von der Stellung der Regelstange der Einspritzpumpe verändert wird.
Diese
VerÏnderung kann unmittelbar durch ein
SehaJtgIiedvorgenommenwerden,welches mit der Welle ZW des Zahnsegmentes ZS in Fi, g.lgekuppeltist.DasSchaJtgIied kann aber auch mittels einer der in Fig. 1-4 dar gestellten Anordnungen entsprechend der je weiligen Einstellung der Regelstange EG ferngesteuert werden.
Die Umdrehungszahl des Motors M und d damit die Fortsohalte gesohwindigkeit des Zählers Z hängt somit sowohl von der Umdrehungszahl der Kraft mas, chine als auch von der jeweiligen Ein stellungderEinspritzpumpea.b.Du < rch ge eignete Bemessung der Spulen und Wider stände sowie der Übersetzung des Zählwerkes ZK kann somit von dem ZÏhlwerk die tat sachliche Kra-ftstofientnahme amgezeigt wer den.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Anord- nung wird von der Welle W des Motors ein Wechselstromgenerator FG angetrieben, wel cher einen Ferrari@-Motor FM speist, der das
Zählwerk ZK antreibt. Auf die Antriebs- scheibe des Motors FM wirkt eim Brems- magnetBMeim,derübereineneinstellbaren
Widerstand FW aus der Batterie B gespeist wird.
Die Einstellung des Widerstandes er folgt unmittelbar oder ferngesteuert, entspre- chend der Einstellung der Regelstange RG der Einspritzpumpe. Auf die Antriebs- scheibe des Motors FM wird somit ein mehr oder weniger grosses Bremsmoment ausgeübt, so dass der Zähler ZK sowohl @ in AbhÏngig- keit von der Umdrehungszahl des Motors als auch der Einstellung der Einspritzpumpe fo!rtgescha..ltetwirdunddietatsächlichver- brauchte Kraftstoffmenge anzeigt.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Anordnung treibt die Welle U eine Reibscheibe RS1 an. Die Welle U kanm unmittelbar die Welle des Motors sein oder sie wird durch eine an sich bekannte Fernübertragungseifür richtung mit gleicher Geschwindigkeit wie die Masehinenwelle angetrieben. Senkrecht zu der Welle U verläuft eine Welle V, auf dler eine zweite Reibscheibe RS2 versehieb- bar aufgesetzt ist.
Die Reibscheibe RS 2 ist mit einer Muffe VM verbunden, welche eine Einschnürung besitzt, in die ein Steuerglied V;S'eingreift. Das Steuerglied VS kann unmittelba. r mit der r Regelstange ex der Ein sp'ritzpumpeverbundeneeinoderwirddurch eine der in den Fig. 1-4 gezeigten Fern übartragungenentsprechend der jeweiligen Lage der Regelstange verstellt. Durch das s Steu & rgliedP' < S'kanndieReibscheibeB'S'2 läng, einesRadius der ReibscheibejR < S'l ver schoben worden, so dass bei der Drebung der
Welle U die Welle V in grösserem oder klei nerem Amsma. sse gedreht wird.
Die Muffe VM ist durch einen Stift VT mit der Welle
V in Drehriohtung gekuppelt. Die Welle V breibt ein ZÏhlwerk ZK 1 an, welches somit sowohl in Abhängigkeit von der Drehzahl des Eraftmotorsals auch von der Einstel- lung der Einspritzpumpe verstellt wird und die tatsächlichverbrauchteEraftstoffmenge anzeigt.
WerdendieWelle!7unddasSteuerglied VS unmittelbar von dem Motorbezw.der Einspritzpumpenregelstangebeeinflusst,dann treibt die Zählwerkswelle V zweckmässig einenelektrischenGeber, der durchFern- steuerung ein ZÏhlwerk an dem F hrerstand fo.rtsobaltet.AlsGeberkannein von einem Nocken der Welle V gesteuerter Stromstosssender verwendet werden. In diesem Falle wird das Zählwerk mit einer elektromagne tischgesteuertenFortschalteeinriohtungaus- gerüstet.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Anord- nung ist einweiteres ZÏhlwerk ZK 2 vorgesehen, welches in der gleichen Weise die von einem weiteren Molbor mit der Welle U2 verbrauchte Kraftstoffmenge anzeigt. Um den denGesaantverbrauehbeiderMotoren'anzu- zeigen, sind die beiden Zählwerkswellen V undV2.durcheinDifferentia.lgetriebe DT miteinandergekuppelt.DieWelleVtreibt ber ein Zahnrad VR ein Kronrad KR 1 an.
Ebensotreibtdie'Welle V2 über eiu Zahns rad VR 2 ein Kronrad KR 2 an. Beide Kronräder wirken auf ein Zwischenrad ZR ein, welches auf dem Arm ZA der Welle GW gelagert ist. Die Welle GW summiert somit dieUmdrehungen.derWellenVumdT2.
Sie treibt ein ZÏhlwerk GZK an, welches somit die Summe der beiden EinstellzÏhlwerke ZlR1 undZX'2.anzeigt.
Durch Hintereinandersoholtung mehrerer soleher Differentialgetriebe DT ka, nn a, uoh 'die Einstellung. der Zählwerke von mehr als zwei Maschinenaufein'Gesamtzählwerk übertragen werden.
Die Welle GW kann auch durch elek tri. Bsshe Fernsteuerung ein GesamtzÏhlwerk am mFühreistamda.ntreiben.Auchist es m¯g lich, vom mehreren ferngesteuerten Zählwer- ken en m F hrerstand unmittelbar ber Diffe rentialgetriebe. das Gesajntzählwerk anzu- treiben.
Die Zählwerke sind zweckmässig mit Ein- stellvorrichtungen ausger stet, die es ermög- lichen, den ZÏhlerstand von Hand auf einen gew nschten Ausgangswert einzustellen. Soll durchdieZählwerkedernochverfügbare Kraftstoffvorrat angezeigt werden, dann werden die Zählwerke vor Beginn. der Mes- sung auf die vorhandene Kraftstoffmenge eingestellt, und ihre Fortschaltung erfolgt von oben nach unten.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Anord- nung. ist die Regelsta-nge-EG'der Einspritz- pumpe eines Motors miteinemKernstück X'a,u.smagnetischemMa,teria.lverbunden, welches in zwei Spulen GS1 und GS2 eintaucht. Die beiden Spulen sind gegeneinander gesohaltet und mit den Spulen AW1 und AW 2 eines Differentialme¯instrumentes DG verbunden ; sie werden von eiDer Wechsel Stromquelle Q gespeist. Das Kennstück EK wird zusammen mit der Regeletange EG in Richtung der. beiden Pfeile verschoben.
Je nach der Lage des Kernstückes wird die In duktivität der Spule GS1 gegen ber der Spude GS2 verändert, so dassderWechsel- stromfluss über die eine oder die andere Spule überwiegt und dementsprechend die eine oder die andere der Spulen AW1 und AW2 des Differentialinstrumentes DG starker erregt wird.
In die Stromkreise der beiden Spulen GS1 bezw. GS2 ist je eine weitere Spule BS1 bezw. BS2 eingef gt, in welche ein magnetisches Kernstüok NK einttauoht. Dieses Kernstück NK ist über einen Hebel NS mit dem venchiebbaren Ring NR eines Zentri- fugalregulators NG, NF verbunden, der von der Verbrennungskraftmaschime M unmittelbar oder mittelbar angetrieben wird. Der Zentrifugalregulator besitzt Gewichte NG, die ber ein Hebelgestänge mit dem Ring NR verbunden sind. Das Hebelgestänge wird durch eine Feder NF zusammengehalten..
In AbhÏngigkeit von der Umdrehungszahl der Welle MW werden die Gewichte NG suinter Überwindung der Feder NF nach aussen ge- schleudert,sodassderRingAaufdie Maschine M zu bewegt wird und hierbei das Kernstück NK starker in die Spule BS2 hin elmbewegt. Die Induktivität der Spulen BS1 und BS2 wird somit in Abhängigkeit von der Drehzahl unterschiedlich verändert, umd damit wird auch die Erregung der Spulen AW1 und ATY2 des Differenbialmessinstru- mentes DG in AbhÏngigkeit von der Drehzahl unterschiedlich beeinflusst.
Der Zeigerausschlag des Differentialme?instrumentes ist daher sowohl abhängig von der Stellung der Einspritzpumpenregelstange EG als auch von der Drehzahl des Motors, so da? die von dem Zeiger bestrichene Skala unmittelbar nach dem momentanen Kraftstoffverbrauch geeicht werden kann. Es braucht auch nur in einem Kreis dieser Spulen ein drehzahlabhängiger Widerstand vorgesehen zu sein.
Die Steuerung des Different. ialinstrumentes allein durch induktive Beeinflussung hat den Vorteil,dassTemperatnrBchwamkungen die Messung nicht beeintrÏchtigen k¯nnen.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Anordnung steuert die Regelstange EG der Ein spritzpumpe'einerVerbrenmungskraft;m.a- schine mittels eines Schiebers EK einen ver Ïnderlichen Widerstand W, der in dem Stromkreis eines von dem Gleichstromgene- rator MG gespeisten Galvanometers G liegt.
Der Generator MC wird unmittelbar von der WelledesEimspritzmotors M angetrieben, und seine Spannung ist abhÏngig von der Umdrehungszahl des Motors. Der Ausschlag des Galvanometers G ist somit abhängig von der Umdrehungszahl des Motors und der Stellung der Regelstange EG, so daB die von dem Zeiger beatrichene Skala unmittel- bar nach dem moments Kraftstoffver- brauch geeioht werden khi
Bei der'm Fig.
10 dargestellten Anord nung wird das Galvanometer von einem Wechselstromgenerator MG gespeist, der von dem Einspritzmotor M angetrieben wird und dessen Spannung von der Umdrehungszahl 1 dieser Maschine abhangig ist. In dem Strom- kreis liegt eine Drosselspule D, deren Eisen- kern DE einen Luftspalt aufweist, in den ein Eisenstück Dhineingeschoben werden kann.
Dieses Eieenatüek DK wird dureh eine bieg- same Verbindung V von der Regelstange EG der Einspritzpumpe des Motors gesteuert, so da? es je nach der SteHumg dieser Regelstange EG mehr oder weniger in den Luft epalt der Drosselspule D eintritt und somit die Induktivität dieser Drosselspule ver ändert. Das Galvanometer G kanndaher unmittelbar nach dem momentanenKraftstoff- verbrauch geeicht werden.
Auch bei der in Fig. 9 dargestellten Anordnung kann der veränderliche Widerstand W durch eine biegsame Verbindung V, wie sie in Fig. 10 dargestellt ist, oder durch ent sprechendeelektrischeMittelvon der Regelstange EG gesteuert werden.
Die in Fig. 11 dargestellte Anordnung entspricht grundsÏtzlich der in Fig. 8 dar gestelltenAnordnungmitdemUnterschied, da¯ ein a,ufGleichstromansprechendes Dif feren, tialgalvanometer DG verwenldet wird.
Die Spulen GS1 und GS2, deren InduktivitÏt durch das von der Eifnspritzpumpenregel- stange EG verstellte Kernst ck EK ver Ïndert wird, werden aus der Batterie B mit zerhacktemGleichstromgespeist. Zu diesem Zweck isteinUnterbrecherüvorgesehen, der über die Bwrsten B1B3 bei seiner Umdrehung abwechselnd beide Spulen mit der Batterie verbindetunddieseVerbindung sowie die Verbindung'der Spulen unterein- ander unterbricht.
Infolgedessen können von der in dem einen Messkreis liegenden Spule keine R ckwirkungen auf die im andern Messkreis liegende Wicklung des Anzeige instrumentes eimtreten. In dem einen MeBkreis liegt die eine Wicklung Dl einer Dros- selspule, deren andere Wicklung D2 von einem Gleichstromgenerator MG gespeist wird. Dieser Gleichstromgenerator MG wird von dem Motor M angetrieben, und seine Spannung ist von der Drehzahl dieses Mo tors abhängig. In Abhängigkeit von der Drehzahl des Motors wird daher die Erre- gung zder Wicklung D 2 und hierdurch die VofrmagnetisieruTLgderDrosselverändert,so da, deren Induktivität entsprechend ge- ändert wird.
Die Erregung der diferential geNohaltetenSpulen.1undJ-2des MeBinstrumentes DG ist daher sowohl ab hängig von der Stellung der Regelstange EG als auch von der Drehzahl des Motors, so daB die Skala des Messinstrumentes unmittel- bar nach dem momentanen Kraftstoffverbrauch geeicht werden kann.
AuchinderAnordnungnachFig.'8 konnte an Stelle der BelastungssspulenBNl und B'S2, deren Induktivität durch einen vondemMotorangetriebenenZentrifugal- regulator verändert wird, eine Drosselspule entsprechend der Fig. 11 verwendet werden, deren Vormagnetisieung in Abhängigkeit von der Drehzahl des Motors geÏndert wird@
Der in Fig. 11 dargestellte Unterbre- cher Uli kann auch emAspTechend der in Fig. 12 dargestellten Anordnung durch einen ruhenden Gleichrichter, z. B.
eine Gleioh- irichterrohre GjR, ersetzt werden., welche von der Weohselstromquelle Q gespeist wird@ Die GleichrichterröhreGjRgibtstetsnurfür eine Halbwelle des Weehselstromes eine leitende VerbindungzwischenderKa.thodeundden beiden mit den Spulen gel und GS2 verbundenen Anoden, so da¯ diese Spulen wie der von zerhacktem Gleichstrom gespeist werden und dementsprechend ein auf Gleichstrom ansprechendes Differentialme¯instrument verwendet werden kann.
Bei der in Fig.13.dargestelltenAnord- nun, g ist mit dem Motor MeinWeohselstrom- generator G gekuppelt, dessen Spaannung und Frequenz im Abhängigkeit von der Umdre- hungszahl des Motcrast & ht.DieserGene- rator G speist eine Primä. rwioklu. mg P. Zuden beiden Seiten der PrimÏrwicklung P sind eine SekundÏrwicklung S und eine Hilfswicklung H angeordnet.
Diese beiden Wicklungen sind @ gegeneinandergeschaltet@ Ihr Sbromk-reis enthÏlt das Wechselstromanzeige instrument-ä.Indemdie Spulen P, H und S tragenden nicht dargestellten K¯rper ist ein Kernst ck K aus magnetischem Material versehiebbar augeordnet. Dieser Kern K ist mecha.niachmit.derEinspritzpumpenTegel- stange RS verbunden, deren Stellung von der jeweiligen Kraftstoffzufuhr abhÏngt oder diese bestimmt.
In der einen Endstellung. der Regels.ta.nge RS wird von der Primärspule P ber den Kern E nur ein verhältnismässig kleiner magnetischer Flu¯ der SekudÏrspule S zugeführt. Dieser magnetische FluB erzeugt in der Sekundärspule S eine Wechselspannung.
GleichzeitigwiffdjedochinderHilfsspule H eine Wechselspannung induziert, die der in der Sekundärspule induzierten Spannung entgegenwirkt. Durch geeignete Abmessuinr gen. des Kermes E'und des Spulenträgers sowie der Windungszahlen der Spulen kamn erreicht werden, dass in der Anfamgsstellung derRegelstangejR)Skein. Strom ber das An zeigeinstrument. ä fliesst.
Bei der Verschiebung der Regelstange RS wird die Kopplung der SekundÏrspule S verstärkt und die der Hilfsspule H ge schwächt, so da? die in der Sekundärspule erzeugte Spannung die in der Hilfsspule er zeugte Spannung überwiegt und ein Strom über des Aczeigeinstrumentfliesst.Wird die Drehzahl des Motors M erhoht, dann erzeugt der Generator G eine entspreehend grössere Spannung und Frequenz und die Spannung der Sekundärspule S nimmt ent apreohtemd zu, so dass auch der Stromfluss über das Anzeigeinstrument A anwÏchst Der ZeigerausschlagdesInstrumentes entspricht daher jeweils dem Produkt, das aus dem von der Umdrehungszahl des Motors ab hängigen Faktor (Spannung, Frequenz)
mnd von dem von der Stellung der Einspritzpum- pentregelstange abhängigen Faktor (Kopplung) gebildet wird.
In Fig. 14 sind in AbhÏngigkeit von der Stellung des Kernes K die bei konstanter Primälrspanneng an der ekundÏrspule S auftretenden Spannungen U in einer Kurve a wiedergegeben. DieKurve6gibt die entsprechenden, an der Hilfsspule H auftretenden Spannungen jedoch mit umgekehrten Vorzeichen wieder. Wxrd nmlich der Kern aus der in Fig.
13 ersichtlichen einen End- stellumg in die andere Endstellmig verschoben, da-na wird die Kopplung der Sekundar- spule < Sverstärktund in dieser eine grössere Spannung induziert (Kurve a), während gleichzeitig die Kopplung der Hilfaspule R geschwächt wird, so da? die in dieser induzierte Spannung abnimmt (Kurve b). Durch die Gegeneinanderachaltung der Hilfespule H undderSekund & rspule < S'ergibteich der i.nderKurve c der Fig. 14 wiedergegebene resultierendeSpannungsverlauf in Abhängig- keit von der Stellung des Kernes.
Der das Anzeigeinstrument A durchflie?ende Strom nimmt somit mit der Verechiebebewegung des Gliedes RS und des Kernes K zu, so dass die Skala des Anzeigeinstrumentes ent- sprechend dem Verbrauch der Anlagege- eicht werden kann.
Durch eine geeignete Veränderung, z. B. der Lage der Hilfsspule H in bezug auf die Primärspule P uind den Kern X, kanm bei gleieher PrimÏrspannung und bei einem gleichbleibenden Spa-nnungaverlaufderSe- kunda.rwickl'unggemässder Kurve a statt der Kurve b für den Spanmungeverlauf an der Hilfsspule H die Kurve bl erzielt werden.
Bei der Zusammensch ltung der Hilfsspule und der SekundÏrspule in einen Strom- kreisergibtsichdannausderKurve a und der Kurde bl ein entsprechend anderer Verlauf der resultierenden Charakteristik, der aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Fig. 16 nichtdargestellt ist.
Durch eine andere Veränderung der räumlichenAbmessungen der Hilfsspule, z. B. durch Vergr¯?erung ihres Innendurchmessers, kann auch die Form der Kurve, die den Spannungsverlauf an der Hilfsspule an zeigt, geändert werden, ao dass eich diie Kurve b2 ergibt. In entsprechender Weise wird dann auch die resultierende, in Fig. 14 nicht dargestellte Spannungscharakteristik geÏndert.
Durch die gleichen Massnahmen a. n der SekundäBspule'S'kaalmauchderVerladder Kurve a geänderb werden, so da? auch hierdurch der Verlauf der resultierenden Cha. rak- teristik beeinflusst werden kann. Da die resultierende Charakteristik bestimmend ist für r den Ausschlag des Anzeigeinstrumentes A in Abh & ngigkeitvomderStellungdes be weglichen Gliedes RS, ist es hierdurch mog- lich, jenachdergewünschtenMessgena.uig- keit der einzelnen Teile des Bewegungs bereiehes der Regelata.nge2! < S'den Verlauf der resultierenden Charakteristik zu ge stalten.
Fig. 15 zeigt eine solche stark veränderte resultierende Charakteristik c3 fiLr den von dem Anzeigeinstrument gemessenen Strom- verlauf in Abhängigkeit von der Stellung des Kernes K, die wieder aus der Kombination der Kurven a3 und & 3gewonnenäst, welche die Spannungs-Stellungscharakteri stiken für die SekundÏrspule S und. die Hilfsspule H wiedergeben. Die resultierende Spannungs-Stellungscharakteristik c3 erm¯glicht durch ibren am Anfang und am Ende gerad- linigen Verlauf eine besonders genaue An zeige der.
StellungsÏnderungen des beweg- lichen Gliedes am Anfang und am Ende sei nesBewegungsbereiches,währendder mittlere Bewegungsbereich nicht so genau gemes- sen wird.
Die Erfindung ist nicht auf die darge stellten Ausführungsformen'beschränkt, sstatt mitderRege'lstangederEinspritzpumpe einen Kern aus magnetischem Material zu verbinden,der'ineinemfeststehsndenSpu- lenträger verschoben wird, könnte auch der SpulentrÏger mit der Regelstange verbunden seinu;ndidurchdieseübereinenfeststehen- den Kern aus magnetischem Material verschoben werden. Auch konnten statt der dar gesteMtenindu,ktivenEopplungsmittel kapa zitive Eopplungsmittel verwendet werden, welche!dieKopplungdesssekundärkreises mit dem PrimäTkreisinAbhängigkeitvon der Stellung derBeg & lstangeverändern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Anzeigen des Brenn stoffverbrauches von Motoren mit Einspritz- pumpe, insbesondere in Mugzeuigen,dadurch gekemnzeiohmet, dass die Steigung der Regel- stange der Einspritzpumpe die Anzeige des Bremnsrtoffverbrauebsmessers beeinflusst.UNTERANSPRUCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspuch, dadurch gekennzeichnet, da? das mitder Regelstange verbundene Steuerglied ein Potentiometer steuert,welchesanem'emDifferenz tialme?instrument angeschlossen ist.2. VorrichtungnachPatentanspruch,da- durch gekennzeichtnet, dass die Regelstange mit ein, em Geber zur Fernübertragung von Winkelstellungendurchein;Getriebe verbunden ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da? die Regelstange mit demKernzweierDrosselspulenverbmn- den ist, welche in Gegeneinanderschaltung vau dem gleichen'Weohsel. stromgenerator gespeist werden undmiteinemDifferential- me?instrument verbunden sind.4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da < ssdieDrosselspulenüber'Gleichrichterniit ememEreuzBpuilenm.essinetnimentverbun'den sind.5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Umtera-nsprüchen3und4,dadurchgekenn- zeichnet,da.ssbeiderMessDaigdesBremi- s'toff'vrbra.uolnesfürmelirereMaschinen mit je einem Messkreis jeder Messkreis ans einem besonderen Generator gespeist wird.6. Vorri & h. naos Paen'tataEpr'uel).umd UnteransprücheB 3 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung von Polradgenerato renzTirSpeismiLgderMesskreise,welclieYon dergleichenWelleangetriebenwerden.7. Vorri & htnng'n & c.hPa.tenta.nspra.oli, da durchgekernnzeiehaiet,da,sszurAnzeigeder -verbrauchtenKraftstoffmenigeeialZähilwerk verwendet ist, welches in Abhängigkeit so- wohl von der Umdrehungszahl des Einspritzmotors als auch der Einstellung der Ein spritzpumpenregelsta. nge betätigt wird.8.VorrichtuTig'nachPatentanspruchund Un'teramspru'ch 7, dadurch gekennzeichnet, da? das Zählwerk von einom GUleichsbrom- motor angebrieben wird, der von einem dreh zahlabhängigenj,mit der Motorwelle gekup- peltenGHeichstromgeneratoi!'gespeistwird und dessen FeldwideTstand im Abhängigkeit von @ der Einstellung der Einspritzpumpen- regelsta. nge verstellt wird.9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch7,dadurchgekennzeichnet, da? & s ZÏhlwerk von emem Ferraris-Motor angetrieben wird, weilcher von einem mit der Motorwelle gekuppeltem Generator gespeist und einem von der Einstellumg derEinsp.r.itzpumpeM'egetstamgeabhämgigen Bremsfeld unterworfen,wird.10. Vorrichtumg naoh Patenta.nspruchund U. nteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Zählwerkes von der Mo torwelle überein'Übersetzungsgetriebeer- folgt,dessenbeiEetzungsvssrhältniskonti- nuierlich in Abhängigkeit von der Einstel- lungderEinspritzpumpenregelstaBge ge ändert wird.11. Vorrichtun, nach Patentanspruch und Unteranspr chen 7 und 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass das verÏnderliche ¯bersetzungsgetriebe als Reibscheibengetriebe ausgebildet ist.12. Vorrichtung nachPatentanspruch.und Unteramspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählerwellen mehrerer Motoren aber Differentialgetriebe auf ein ZÏhlwerk einwirken, welches entsprechend der Gesamtver stelJung aller Zähler verstellt wird.13. Vorrichtung nachPatentanspruchund Unteranspruch 7, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtun in der Zählvorrichtung, die von Hand auf die zur Vertilgung stehende Kraftstoffmemgeeinstellbarist,unddass die Zählvorrichtung in der Weise angetrieben wird, da¯ die verbrauchte Kraftstoffmenge bei, Registrierenabgezogenwird.14. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein AsnzeigeinstruF ment (DG, G) elektrisch sowohl entsprechend der StellungderEinspritzpumpenregelstange (EG) als auch in Abhangigkeit von der Drehzahl des Einspritzmotors gesteuert wird.15. VorrichtungnachPatenta.nisp.ruchund Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Regelstange (EG) der Einspritzpumpe den magnetischen Kern zweier dif ferentialgesehatiteterDrosselspulenverschiebt, welche von der gleichen Stromquelle geapeiat mit den Erregerspulen eines Differential- messinatrumentes verbunden sijnd, und.'dassin dem Kreis mindestens einer dieser Spulen ein drehzahlabhÏngiger Widerstand liegt.16. Vorrichtung machPatemtafnspruoh und Unteransprüchen 14 und 15, dadurchgekenmt- zeichnet, da¯ der drehzahlabhÏngige Widerstand als Drossellspule ausgebildet ist, deren Induktivität durch ein verschiebbares Kernstück (NK) verändert wird, welches von einem von dem Motor angetnefbenen Zentri- fugalregulator verstellt wird.17. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekenn- zeichnet, da¯ der veränderbare Widerstand als Drosselspule (D) ausgebildeb ist, welche mittels eines von dem Motor angetriebenen Generators (MG) in AbhÏgigkeit von der Drehzahl des Motors unterschiedlicb vormagnetisiert wird.18. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14 und 15, dadurch gekenn- zeichnet, dass die differentialgeschalteten Spulen (GS1, G52) mit zerhack.tem Gleichstrom gespeist werden.19. VorrichtungnachPatentamspruchund Unteransprüehen 14, 15 und 18, dadurch gekennizeichnet, da¯ die Spulen aus einer Gleichstromquelile (B) über einen Unterbre cher (UK) geopeist werden, welcher abweeh- selnd beide Spulen mit der Gleichatromquelle verbindetunddieseVefrbimdmmgsowie die der Spulen untereinander unterbricht.20. VorrichtuMg nach Patentanspruch und Unteransprüchen 14, 15 und M, dadurch. ge- kennzeichnet,daJBbeMteSpudeoa.useiner Wechselstromquelle (Q) tiber zwei nwr ein und dieselbe Hallbwelle des Wechselatromes durchlasscnde Gleichrichter gespeist werden.21. Vorrichtung nach. Patentanspruch und Unteranspruch14,dadurchgekemizeichnet, da¯ das Anzeigeinstrument von einem Generator (MG), der, von dem Motor angetrieben, eine von der Drehzahl abhÏngige Spannung erzeugt, ber einen verÏndelichen Widerstand gespeist wird, dessen. Gr¯¯e von der Reglstan'ge (EG) der Einspritzpumpe des Motors veramtdssrt wird.22. Vorrichtung nach Patenitanspruch und Un < tera,nspr11ohen14 und 21, dadurch gekenn zeichnsst,dassderveträmdenlieheWadBtiataod als eine mit einem Luftspalt venaehene Drosselepule ausgebildet ist, deren' InduktivitÏt durcheinvonderRegeJata.nge(EG)ge- steuertes,beweg'H < ;heaEiaensttiek(D)ver- ändert wird.23. Vorrichtnug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dassdieRegetstange der Einspritzpumpe mit Mitteln (K) zur VeränderungderKopplungzweierelektri- scher Stromkreise verbunden ist, deren einer durch eine von dem Motor (M) abgetriebene WechselatromqueJIe (G) mit einer von der Umdrehungszahl abhÏngigen' Wechselspan nung und Frequenz gespeist wird, wÏhrend der andere ein Weehselstromanzeigeinsstru- ment (A) enthält.24. Vorrichtung rach Patentanspruch und.Unteranspruch 23, da.durch gekennzeichnet, dass beide Stromkreise dureh Mittel (E) a-us magnetischemMaterialinduktivgekuppelt sind.25. Vorrichtung nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 23 und 24, dadurchgekenn- zeichnet,da.BdieBegelsta.nge(-BS)miteinem in einem SpulentrÏger verschiebbaren Kern (K') a.usmagnetischemMaterialverbfuniden ist.26. Vorrichtung nach. Patentaspruch. und Untera'nsprüchem2.3bis25,dadurchgekenn- zeichnet,dassderdasAnzeigeinstrument(4.) enthaltende Stromkreis zwei gegeneinandergeschaltete Spulen (S, H) umfa¯t, die mit der von der Wechselstromquelle (G') gespei- sten Primarspule (P) in AbhÏgigke't von der Stellung des Kopplungsmittels (K) induktiv gekoppelt sind.27.'VorrichtungnachPatentanspruchund Unteranspr chen 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daB die Kopplung der beiden Spu- len (S, H) des das Anzeigeistrument (A) enthaltenden Stromkreises bei einer Bewe- gung der Ragelstange (jRjS) in entgegen- gesetztemSinnegeändertwird.28. Vorrichtung nachPatentanspruchTind Unteranspr chen 23 bis 26, dadurch, gekenn- zeichnet, dass ein. zylindrischer Spulenkorper in axialer Richtung nebeneiluamder drei Wick- lungen tirägt, von denen. die mittlere Wicklung von einem mitdemEinspritzpumpen- motor gekuppelten'Wechseilstrcmigenerator gespeist wird und von.denen die beiden äussernWicklungeninentgegengesetztem Sinnehintereinandergeschaltetumdmiteinem Anzeigegerät verbunden sind, während eim mit der Einspritzpumpenregelstange verbundenes Kernstück aus magnetischem Material in einer axialen Bohrung des Spulenkorpers verschiebbar angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (3)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH224680D CH224680A (de) | 1939-01-31 | 1941-12-29 | Vorrichtung zum Anzeigen des Brennstoffverbrauches von Motoren mit Einspritzpumpe, insbesondere in Flugzeugen. |
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1941
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