CH222884A - Entladungsröhre mit Zündelektrode und Verfahren zur Herstellung dieser Entladungsröhre. - Google Patents

Entladungsröhre mit Zündelektrode und Verfahren zur Herstellung dieser Entladungsröhre.

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CH222884A
CH222884A CH222884DA CH222884A CH 222884 A CH222884 A CH 222884A CH 222884D A CH222884D A CH 222884DA CH 222884 A CH222884 A CH 222884A
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CH
Switzerland
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electrode
ignition electrode
metal
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melting point
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English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/34Igniting arrangements
    • H01J13/36Igniting arrangements having resistive or capacitative igniter
    • H01J13/38Igniting arrangements having resistive or capacitative igniter having resistive igniter only

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  • Spark Plugs (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description


      Elltlatluu,@rtihrc    mit     Züutlelel:trt@tle        und    Verfahren     zur        ITer@telluu:;        tlic@er          Entlaelunyrülire.       Die     Irrfindung        bezieht    sich auf eine Eilt  mit einer     Zündelektrode        und     auf ein     Verfahren    zur     Herstellung    dieser     Eilt-          ladun:;sri@llre.     



  <B>Es</B>     sind        gasgefüllte        Quecksilherkathoden-          ;;leiehrichterröhreil        bekannt,    die eine     Zünd-          elektrode        aufweisen,        an    die in jeder     Periode     eitle     Spannung        angelegt        wird,    um den Bogen  voll     egelgelle    zu     zünden        (sog.        I-ilitroilelektrode)

  .          Zur        -Bescliräill,:iiiib    der dabei auftretenden       Stromstärke    wird die     Zündelektrode    aus eineng  elektrisch     schlechtleitenden    Stoff, wie z. B.       Borkarhid,    hergestellt.

   Die     Zündelektrode    ist  in der Rühre an einem     Tragkörper        befestigt,     der     gleichzeitig    als     Stroinzuführungsdrallt          der        ain        einen        rnd@@        finit        eineng     dient.

   _  Die     Befestigung    der     Zündelektrode        ain          Tragkörper    bereitete bisher     Schwierigkeiten.     So     wurde    zum Beispiel in das     Material    der  1     Zündelektrode    ein     C;raphitkegel    zentrisch     ein-          :;epref;

  t,    worauf das     (ranze        getrocknet    und  und     -dann        gesintert        wurde.    Der     TraAörper,            inde        versehen    war, wurde dann in den       (,l#aphitkegel        gedreht.    Bereits bei der Trock  nung     und    auch     nach    delle Sintern trat durch  Risse um den     (Iraphitli:eel        herum    viel Aus  fall auf.  



  Die Erfindung hat den     Zweck,    eine Bau  art zu schaffen, bei der diese:     Chelstüilcle    be  seitigt sind. Zu dieseln Zweck wird     erfin-          clungsgemäss    die     Zündelektrode,    die aus einem       schlechtleitenden        Stoff    bestellt, voll einem       Körper        betragen,    der finit Hilfe eines     Zwi-          schenmetalles,    das einen niedrigeren     Schmelz-          punkt    als die beiden zu     verbindenden    Teile  hat,

       an    der     Zündelektrode        befestigt    ist.  



  Die     Zündelektrode    bestellt     vorzugsweise     aus einem     Karbid    und der     Tragkörper    aus       Nickel,        Kupfer    oder     Wolfram.     



  Das     Zwischenmetall    niedrigeren     Schmelz-          punktes        kann        111a11   <B>111</B>     geschnlolzenenl    Zu  stand in den     Hohlraum        zwischen    Zünd     ele1@-          trode    und     Tragkörper    fliessen lassen,

   oder  es     wird    als fester     Ring    um die     Zündelek-          trode        lieruin    in der     unmittelbaren        Niihe    des           Tragkörpers        angeordnet,    worauf (las (ranze  in einem     Ofen    auf eine derart holte     Tempe-          ratur        erhitzt        wird,        dar)

          das        Material    des  Rittes     schmilzt    und     zwisclicn        Zündelektrode     und     Tragkürpc:r        11ie(;@t.     



       .Ausführungsbeispiele    der     erfitiduttgsge-          niiil'en    Rühre     und    des     Herstellungsverfah-          rens         -erden        anhand    der     beiliegenden        Zeich-          nun@        iiälier    erläutert, in der gib.

   1 die Be  festigung des     Triblcöi#pers    am     Zündorgan     zeigt und     I'ig.         _    eine weitere     Ausführungs-          forin    des     Verfahrens    darstellt.  



  In     I'ig.    1     bezeichnet    1     einen    Stab aus       Borkarbid    oder aus einem     sonstigen    für die       Zündelektrode        geeigneten    Material.     Dieser     Stab     paf,t    mit     etwas    Spiel in     eine        Bohrung     im Tragkörper     \?,    der z.

   B. aus     '-,Ziekel,    Wol  fram oder     Graphit        bestellt.    Der Raum     zwi-          schen    dein Stab 1 und dem     Tragkörper    \'  wird     finit    einem     Zwischenmetall    3     gefüllt,     dessen     Schmelzpunkt    niedriger als die der  zu verbindenden Teile ist, z.

   B.     finit        ge-          schmolzenem    Kupfer oder     'Nickel.    Auf diese       @Vcise    wird eine     ki#üftige        mechanische.        Ver-          bindung    sowie. ein guter     elektrischer        Kontakt     erhalten.  



       Eine    weitere     Ausführungsform    des     Her-          stellu        iibsvei'falli#ens    ist in     hib.    ? dargestellt,  bei der das     Zwiscltennietall    d, das     gleich-          falls    einen     niedrigeren        Schmelzpunkt    hat,  in     I'orin    eines unten     abgeschrägten    Ringes  den     Stab    1     umgibt,

      so dass ein     geringer    Teil  des     Metalles    sich bereits     ini    Raunt     zwischen     dem Stab 1 und dem     Trabkörper         3        befindet.     Das Ganze wird     null    in einem Ofen in einer       Atmosphäre        voll        Wasserstoff,        Stickstoff    oder  einem andern     geeigneten    Gas angeordnet  und auf eine     Temperatur        voll    etwa 1500   C  erhitzt,

   bis das     'Nickel        schmilzt.        @@'üln'end     des     Schinelzeils    fliesst das     Nickel    in     den          Zwiscllenrauni    und auf diese Weise wird ein  guter     mechanischer    und elektrischer     Kontakt     herbestellt.

Claims (1)

  1. P_iTE\TAN SPRMIE I. Eiltladungsrühre mit Zündelektrode, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündele'z- trode, die aus einem schlechtleitenden Stoff bestellt, voll einem Körper betragen wird, der iuit Hilfe eines Z@zicl@ennletalles, dessen Sclinielzpunkt niedriger als die der zu ver bindenden Teile ist,
    <B>all</B> der I'@Icl;trodc befu- sti-t ist. Il. Verfahren ztu# Ilcrstcllung der Ent- l:
    t(Ittiigsi#Z)Itt'e nach Pttt('lltail@pl'uch I, dadurch bckcnnzeiclmet, < laf.@ zur der Zünd- elektrode am @rak@@rlmr dieselbe in einen IIohlraum des Tri-kürpers gesteckt wird und der in diesem Ilohlrauni verbleibende Zwi schenraum zwicken der
    Zündelektrode und dem Tra@'kürper finit einem Metall niedrigeren Schmelzpunktes als die der zu verbindenden 'feile gefüllt -%¯-ii#d. 1#\TERA\SPIZÜCIIE: 1. I@ntladun@'#rüln#e nacht Patentanspruch I, dadurch gel:
    ennzciclmet, dass der Tra-- körper aus Metall bestellt. . Entladungsrültre nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Trag- kürper aus Graphit besteht.
    3: Entladun@'@r@@lnr nach Patelttatlpruch I, dadurch bekennzeiclutct, daL') die Elektrode au s einem Karbid und der Trabkörper aus N iekel bestellt. .1. I@tttladuit.rülu e nach Patentanspruch I, dadurch -el:eiiiizeiclniet, d:tL;
    die Elektrode aus einem ILu#bid und der Tragl;ürper au-, Kupfer bestellt. 5. I;
    ntladutigsi#üIn'e nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,- daL , die- Elektrode aus.
    einem Karbid und der Trabkörper au Wolfram bestellt. G. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet,
    dass um die im liolil- rauni des Tragkörpers einbesteckte Zünd- elektrode lieruni ein Ring aus einem Metall niedrigeren Schmelzpunktes als die der zti verbindenden Teile angeordnet wird und da, -Ganze auf eine Temperatur erhitzt wird,
    die-den Schmelzpunkt des Ringes übersteigt, so dass das RinbInetall in den Zwischenraum zwischen Elektrode und Trabkörper RTI ID="0002.0247" WI="9" HE="4" LX="1963" LY="2346"> flief;)t.
CH222884D 1941-08-13 1941-08-13 Entladungsröhre mit Zündelektrode und Verfahren zur Herstellung dieser Entladungsröhre. CH222884A (de)

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