CH220192A - Elektrisch heizbare Kleidung und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Elektrisch heizbare Kleidung und Verfahren zu deren Herstellung.

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CH220192A
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Description


  Elektrisch heizbare Kleidung und Verfahren zu deren Herstellung.    Der Gedanke der elektrisch beheizten Klei  dung     isst    bisher für Sonderzwecke, wie die Er  wärmung von Fliegern mittels Heizjacken  bei besonders     tiefen    Temperaturen, zur Ver  wirklichung gelangt. Es spielte für solche  Zwecke keine Rolle, dass die Isolation kräftig  und schwer wurde.  



  Messungen mit beheizten     Kleidern    in  Wohnräumen von etwa 6 bis 12   C haben  ergeben, dass bei solchen Temperaturen ausser  ordentlich kleine elektrische Leistungen von  nur etwa<B>25</B> bis 80 Watt nötig sind, weshalb  diese individuelle Heizungsart gegenüber der  Raumheizung für das tägliche Leben spar  sam ist. Die Erfindung betrifft nun eine elek  trisch heizbare Kleidung mit Transformator,  dessen Sekundärspannung regelbar ist, und  der dazu bestimmt ist, die Netzspannung, die  meist mehr als 100 Volt beträgt, auf eine bei  Berührung ungefährliche Spannung für den  Heizwiderstand von höchstens 30 Volt herab  zusetzen.

   Dementsprechend kann ein nur  schwach isolierter und damit leichter     Heiz-          widerstand    angewandt werden, und es ergibt    sich ausserdem Ungefährlichkeit bei Berüh  rung des Heizwiderstandes, was notwendig  ist, wenn die Benützung der Heizkleider  durch ein allgemeines Publikum möglich sein  soll. Der     Tranformator    ist dem Zweck ent  sprechend so gebaut, dass seine Sekundär  spannung verändert werden kann, damit die  Heizleistung der Raumtemperatur und dem  Wärmebedarf     anpassbar    ist. Die Erfindung  betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung  einer solchen Kleidung. Im nachfolgenden  werden einige Ausführungsbeispiele der Klei  dung beschrieben.  



  Die niedrige     Spannung    von höchstens  30 Volt erlaubt, bei gegebener Länge einen  Heizleiter von verhältnismässig grossem Quer  schnitt und grosser Oberfläche zu verwenden,  womit gleichzeitig zwei     Vorteile    erlangt wer  den: Bedeutende mechanische Festigkeit und  niedrige Oberflächentemperatur, so dass der  Kleidungsstoff nicht gefährdet wird. So  können als Heizleiter     flexibleFeindrahtlitzen.,     zum Beispiel aus Kupfer oder Leichtmetall  verwendet werden.

   Diese Litzen werden vor-      teilhaft zunächst in einer     Zickzacklinie    oder  einer     Sinuslinie    auf ein Stoffband     genäht,     und dieses Band wird     lir@rnacli    in das Reiz  kleid eingenäht. Es kann vorteilhaft sein,  eine Mehrzahl parallel geschalteter     Heizleite    r  zu verwenden, damit diese     besonders    gut fle  xibel sind.  



  Besonders     praktisch    zum     Warmhalt=>n    er  weist sich die Ausbildung der Kleidung als       31antel.    Um diesen waschbar zu. machen,  kann der Heizleiter innerhalb eines     Futl:ers     angebracht sein. Noch stromsparender ist die       Beheizung    eines Unterkleides. Neben einem  andern Kleidungsstück können auch Schuh  mit eingebauten     Heizleitern    ausgeführt wer  den.  



  An den Stellen der Kleidung, die eine be  sonders gute Erwärmung wünschbar     machen,     sind die Heizleiter dichter verlegt als an den  übrigen Stellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Elektrisch heizbare Kleidung mit Trans formator, dadurch gekennzeichnet, dass die, Sekundärspannung des Transformators regel bar ist und er dazu bestimmt ist, die spei sende Netzspannung auf eine bei Berührung ungefährliche Spannung für den Ileizwider- stand von höchstens 30 Volt herabzusetzen. UNTERANSPRüCHE: 1. Elektrisch heizbare Kleidung nach Pa tentanspruch I, dadurch gel@ennzeichnet, dass der Heizleiter eine flexible Litze ist.
    ?. Elektrisch heizbare Kleidung nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizleiter aus Leichtmetall besteht. 3. Elektrisch heizbare Kleidung nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei parallelgeschaltete Heiz leiter verwendet sind. 4. Elektrisch heizbare Kleidung nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizleiter an den Stellen der Kleidung, wo eine stärkere Erwärmung erwünscht ist, dichter verlegt sind als an den übrigen Stellen. 5. Elektrisch heizbare Kleidung nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Mantel ausgebildet ist. 6.
    Elektrisch heizbare Kleidung nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Unterkleid ausgebildet ist. 7. Elektrisch heizbare Kleidung nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizleiter in einem Futter verläuft. B. Elektrisch heizbare Kleidung nach Pä- lentansprucli I, dadurch gekennzeichnet, dass sie ebenfalls Schuhe umfasst, die mit ainem Heizleiter ausgerüstet sind.
    PATENTANSPRUCH<B>1.1. -</B> Verfahren zur Herstellung einer elektrisch heizbaren Kleidung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Litze vor erst in einer Zickzacklinie auf ein Stoffband genäht und dieses Stoffband in die Kleidung eingenäht wird.
CH220192D 1940-09-16 1940-09-16 Elektrisch heizbare Kleidung und Verfahren zu deren Herstellung. CH220192A (de)

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