AT318097B - Elektrisches Heizelement - Google Patents

Elektrisches Heizelement

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AT318097B
AT318097B AT886672A AT886672A AT318097B AT 318097 B AT318097 B AT 318097B AT 886672 A AT886672 A AT 886672A AT 886672 A AT886672 A AT 886672A AT 318097 B AT318097 B AT 318097B
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Eduard Muerbauer
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating

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  • Surface Heating Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Heizelement mit mindestens einem in Windungen zwischen zwei Kunststoffolien liegenden, insbesondere streifenförmigen Heizleiter. Ferner ist Gegenstand der Erfindung ein
Verfahren zur Herstellung eines derartigen Heizelementes. 



   Bei bekannten Heizelementen der genannten Art ist der Heizleiter von den Folien dicht umschlossen, weil man bisher immer davon ausgegangen ist, ein möglichst flaches Heizelement zu erhalten. Diese Ausbildung hat jedoch den Nachteil, dass zwischen den Heizleitern kühle Zonen entstehen, weil die Kunststoffolie als schlechter
Wärmeleiter für keinen Ausgleich sorgen kann. Ein weiterer Nachteil ist die bei engen Anliegen des Heizleiters an den Folien erhöhte Brandgefahr bei Durchbrennen eines Heizleiters. 



   Bei andern bekannten Heizelementen sind die Heizleiter im Schaumstoff eingehüllt, wodurch jedoch ein schlechter Wärmeübergang erzielt wird. 



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden und erreicht dies bei einem Heizelement der eingangs genannten Art dadurch, dass der Heizleiter durch quer zu ihm verlaufende
Tragbänder so gehalten ist, dass er die Kunststoffolien nicht berührt und dass er von einem Luftpolster umgeben ist. Ein erfindungsgemässes Heizelement, das die Form etwa einer flachen Luftmatratze besitzt, ermöglicht eine weitgehend gleichmässige Wärmeabgabe, weil der den Heizleiter umgebende Luftpolster für eine gleichmässige
Verteilung der Wärme über praktisch den gesamten Teil des Heizelementes sorgt. überdies ist bei einem
Durchbrennen eines Heizleiters keine eine Gefahr darstellende Erhitzung der Kunststoffolie zu befürchten, weil der den Heizleiter umgebende Luftpolster dies verhindert. 



   Die bekanntgewordenen Verfahren zur Herstellung von Heizelementen, bei denen   z. B.   aus einer elektrischen Widerstandsfolie durch Anbringen von Schlitzen ein in Windungen liegender Heizleiter hergestellt und dieser mittels Rollen und Walzen zwischen zwei Kunststoffolien dicht eingeschweisst wird, sind für die Herstellung eines erfindungsgemässen Heizelementes nicht geeignet.

   Es hat sich vielmehr gezeigt, dass ein elektrisches Heizelement mit einem von einem Luftpolster umgebenen Heizleiter sich dadurch einfach herstellen lässt, dass auf einem Legetisch Bänder im Abstand voneinander und parallel zueinander aufgelegt werden, dass quer zu den Bändern über diese der Heizleiter in Windungen gelegt wird, dass auf den Heizleiter und die Bänder weitere Bänder aufgelegt und die übereinanderliegenden Bänder verbunden werden sowie dass das dadurch entstandene Netzwerk beidseitig durch Kunststoffolien bedeckt und die Folien zwischen den Heizleitern unter Belassung von Luftpolstern miteinander verbunden werden. Eine weitere Vereinfachung dieses Verfahrens ist noch dadurch erreichbar, dass selbstklebende Bänder verwendet werden. 



   Im Rahmen der Erfindung hat es sich als besonders zweckmässig erwiesen, einen Heizleiter zu verwenden, der aus auf Papier aufgebrachtem Aluminium besteht. Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Dabei zeigt die Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf ein Heizelement und die Fig. 2 zeigt ebenfalls schematisch in schaubildlicher Darstellung einen Schnitt nach der Linie II-II in   Fig. 1.   Die Fig. 3 stellt im vergrösserten Massstab die Windungsumkehr eines Heizleiters dar. 



   Wie insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich ist, besteht das Heizelement aus zwei Kunststoffolien--l und 2--, die an   Längsnähten--3--miteinander   verschweisst sind und in den derart gebildeten   Taschen--4--     Heizleiter --5- einschliessen.   Diese flächigen Heizleiter sind allseits von einem Luftpolster umgeben und liegen daher praktisch nicht an den   Folien--l   und 2--an. Die Heizleiter bestehen aus etwa 9 bis   12 oh   starkem Aluminium, das auf Papier mit etwa 60   g/m2 aufgewalzt   ist. 



   Die Herstellung eines derartigen Heizelementes erfolgt derart, dass auf einem Legetisch vorerst Bänder --6-- parallel zueinander aufgelegt werden. Der Abstand dieser Bänder beträgt etwa 25 cm. Auf diese Bänder wird quer zu ihnen verlaufend der streifenförmige Heizleiter--5--in Windungen aufgelegt. Die Umkehr an den Enden der Windungen erfolgt durch zweimaliges Umlegen des Heizleiters in der aus den Zeichnungen ersichtlichen Art, wobei die metallisch beschichteten Flächen des Heizleiters aufeinanderliegen.

   In den Zeichnungen weist daher an den Längen der Windungen die metallisch beschichtete Fläche nach oben und nur 
 EMI1.1 
 den beiden   Folien--l   und 2--, zweckmässig aus Polyäthylen, eingebracht und die Folien werden zwischen den Heizleitern   bei--3--miteinander   verschweisst. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> ihm verlaufende Tragbänder so gehalten ist, dass er die Kunststoffolie nicht berührt und dass er von einem Luftpolster umgeben ist. EMI2.1 dass auf einem Legetisch Bänder im Abstand voneinander und parallel zueinander aufgelegt werden, dass quer zu den Bändern über diese der Heizleiter in Windungen gelegt wird, dass auf den Heizleiter und die Bänder weitere Bänder aufgelegt und die übereinanderliegenden Bänder verbunden werden sowie dass das dadurch entstandene Netzwerk beidseitig durch Kunststoffolien bedeckt und die Folien zwischen den Heizleitern unter Belassung von Luftpolstern miteinander verbunden werden. EMI2.2 verwendet werden.
    4. Heizelement nach Anspruch 1, hergestellt nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass es Heizleiter aus auf Papier aufgebrachten Aluminium aufweist.
AT886672A 1972-10-16 1972-10-16 Elektrisches Heizelement AT318097B (de)

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