CH215701A - Maximumschreiber mit periodisch vom Zählerantrieb entkuppeltem Schreibzeug. - Google Patents

Maximumschreiber mit periodisch vom Zählerantrieb entkuppeltem Schreibzeug.

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CH215701A
CH215701A CH215701DA CH215701A CH 215701 A CH215701 A CH 215701A CH 215701D A CH215701D A CH 215701DA CH 215701 A CH215701 A CH 215701A
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CH
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maximum
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writing
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Hermes Patentverwertun Haftung
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/60Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


  Maximumschreiber mit periodisch vom Zählerantrieb entkuppeltem Schreibzeug.    Bei den bekannten schreibenden Maximum  zählern wird das Schreibzeug jeweils am  Ende einer Registrierperiode von dem  Zählerantrieb abgekuppelt und in die Aus  gangslage zurückgebracht. Je nach der Aus  führungsform der Schreibvorrichtung wird  dadurch auf einen Papierstreifen der periodi  sche Verbrauch in Form von Kurven, Stri  chen oder dergl. aufgezeichnet. Bei der Er  mittlung des Maximums muss der Registrier  streifen nach dem grössten Registrierwert ab  gesucht werden, dies ist zeitraubend und um  ständlich. Ein solches Absuchen hinsichtlich  der Grösse des erreichten Maximums lässt sich  zwar vermeiden, wenn man das Maximum  werk mit einem Schleppzeiger ausrüstet, der  in der Stellung des grössten Schreibzeugaus  schlages stehen bleibt.

   Es lässt sich aber dann  nicht ermitteln, zu welcher Zeit das Maxi  mum aufgetreten     ist.    Gerade darauf kommt  es aber bei der Berechnung elektrischer Ar  beit oft ausschlaggebend an.    Erfindungsgemäss wird ein umständliches  Absuchen des Registrierstreifens dadurch  entbehrlich gemacht, dass man auf das  Schreibzeuggetriebe ein Rücklaufgesperre  einwirken lässt, das durch ein Laufwerk, vor  zugsweise durch das Uhrwerk .des Maximum  zählers selbst jeweils nach einer Vielzahl  von Registrierperioden, beispielsweise alle  24 Stunden, vorübergehend ausgelöst wird.  



  Die Erfindung wird an Hand des in der  Zeichnung dargestellten Beispiels näher er  läutert.  



  1 ist das den Zähler und das Uhrwerk  enthaltende Maximumgetriebe, das über die  Räder 2, die Winde 3 für das Schreibzeug 4  antreibt. Die Winde ist mit einem Anschlag  stift 5 versehen, der in der     Nullstellung    des  Schreibzeuges 4 auf dem ortsfesten Anschlag  6 anliegt. Ferner trägt sie ein Sperrad 7, in  das eine Sperrklinke 8 eingreift. Die Sperr  klinke wird     mittels    der vom Uhrwerk des       Maximumgetriebes    1 angetriebenen Nocken-      Scheibe 9, beispielsweise alle 24 Stunden aus  gerückt.  



  Die Vorrichtung arbeitet folgendermassen:  Während der bekannte Maximumschreiber  innerhalb eines Tages eine Vielzahl von Zick  zackkurven K aufzeichnet, aus denen dann  erst der Punkt höchsten Koordinatenwertes  mühselig ausgesucht werden muss, erhält man  nach der Erfindung eine Treppenkurve T,  die mit einem Blick zu übersehen ist und so  wohl die Ablesung des erreichten Maximums  V1, wie auch den Zeitpunkt dieses Maximums       T,    ohne Schwierigkeiten abzulesen gestattet.  Die Treppenkurve T ergibt sieh dadurch, dass  das Schreibzeug während ?4 Stunden nur in  der Registriervorrichtung, Pfeil P, aber  nicht umgekehrt laufen kann.

   Es bleibt also  in der Stellung des jeweils erreichten höch  sten Ausschlages stehen und schreibt eine  zur Zeitachse parallele Linie, wenn in der  darauffolgenden Zeit dieser Höchstwert nicht  mehr überschritten wird. Erst nach Ablauf  von     \?4    Stunden wird die Klinke 8 ausge  rückt und das Schreibzeug kehrt in die Aus  gangslage zurück.  



  Wenn auch bei Auswertung eines     Regi-          strierstreifens    für eine Woche im Ausfüh-    rungsbeispiel immer noch sieben Treppen  kurven T nachzuprüfen sind, so ist doch die       Auswertung    wesentlich rascher und weniger  ermüdend als bei den bekannten Maximum  zählern, bei denen eine Vielzahl von Zick  zacklinien oder dergl. berücksichtigt werden  muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maximumschreiber mit periodisch vom Zählerantrieb entkuppeltem Schreibzeug, da durch gekennzeichnet, dass ein Laufwerk (1, Fig. 1) ein Rücklaufgesperre (7, 8) für das Schreibzeug- (3 bis 6) jeweils nur nach einer Vielzahl von Registrierperioden ausrückt. UNTERANSPRUCH: Maximumschreiber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als ausrücken des Laufwerk das Uhrwerk. (1) des Maxi mumzählers selbst verwendet ist.
CH215701D 1939-12-29 1940-12-13 Maximumschreiber mit periodisch vom Zählerantrieb entkuppeltem Schreibzeug. CH215701A (de)

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CH215701D CH215701A (de) 1939-12-29 1940-12-13 Maximumschreiber mit periodisch vom Zählerantrieb entkuppeltem Schreibzeug.

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