CH213435A - Vorrichtung zur Herstellung von Gussplatten, insbesondere Stereoplatten. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Gussplatten, insbesondere Stereoplatten.

Info

Publication number
CH213435A
CH213435A CH213435DA CH213435A CH 213435 A CH213435 A CH 213435A CH 213435D A CH213435D A CH 213435DA CH 213435 A CH213435 A CH 213435A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
lower plate
casting
upper plate
plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Elektro-Funditor Bader
Original Assignee
Elektro Funditor Bader & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektro Funditor Bader & Cie filed Critical Elektro Funditor Bader & Cie
Publication of CH213435A publication Critical patent/CH213435A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41DAPPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
    • B41D3/00Casting stereotype plates; Machines, moulds, or devices therefor
    • B41D3/02Horizontal moulds for casting flat plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Herstellung von     Gussplatten,    insbesondere Stereoplatten.    Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung  zur Herstellung von     Gussplatten,    insbeson  dere Stereoplatten, mit einem aus einer Un  terplatte und einer von dieser     abhobbaren     Oberplatte bestehenden Giessgerät, das um  eine in der Nähe seines Schwerpunktes durch  gehende     Axe    schwenkbar gelagert ist.  



  Durch die Lagerung des Giessgerätes im       Schwerpunkt    desselben kann dieses von  Hand aus leicht gekippt werden, da im  wesentlichen nur eine kleine Kraft zur     tber-          windung    der Reibungswiderstände in den  entsprechenden Lagern aufzubringen ist.  



  Jedoch wurde bei den bisherigen Bau  weisen dieser Art die     Kippbewegung    und  sonstige Handhabung des Plattenaggregates  durch die unmittelbare Nachbarschaft des  Giesskessels und seines Gestelles stark be  hindert, wenn nicht gar unmöglich gemacht.  



  Zur Beseitigung dieses Mangels soll ge  mäss der Erfindung das     Traggerüst    des Plat  tenaggregates oder Giessgerätes aus der Giess-    Stellung     ausrückbar    ausgebildet sein. Hier  durch soll ein Ausfahren des Giessgerätes  aus der     Gussstellung    in eine Stellung ermög  licht werden, in der ein Kippen und Offnen  des Gerätes zum Zweck des     Matrizenwechsels     leicht und bequem bewirkt werden kann.  



  In den Zeichnungen ist die erfindungs  gemässe Vorrichtung in einem Ausführungs  beispiel dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Vorrichtung in teilweisem  Schnitt nach     I-I    der     Fig.    2 im Aufriss,       Fig.    2 eine Seitenansicht nach     Fig.    1     mit     um 90       verschwenktem    Giessgerät,       Fig.    3 die federnde     Anlenkung    der Ober  platte an die     Unterplatte    des Giessgerätes in  teilweisem Schnitt,

         Fig.    4 eine zweite     Ausführungsform    der       Plattenspannvorrichtung    in Ansicht,       Fig.    5 eine Einzelheit im teilweisen       Schnitt.     



       Auf    einem Ständer 4 ist ein Giesskessel 3  um     seine    Giessschnauze 52 drehbar     gelagert         und vor dem     Giesskessel    3 ein Giessgerät ein  gebaut, das in an sich bekannter Weise aus  einer Unterplatte 1 und einer Oberplatte 2  besteht, wobei eine an der Oberplatte aus  gebildete     Eingussschnauze    46 das Eingiessen  des     Metalles    in den Zwischenraum 54' zwi  schen eine Matrize und die Oberplatte 2 er  leichtert. Die Unterplatte 1 des Giessgerätes  ist mit einem     Matrizenschloss    45 zum Ein  spannen der Matrize versehen.  



  An der Unterplatte 1 des Giessgerätes  sind in der Nähe der Mitte der Platte seit  lich Zapfen 11 vorgesehen, die in offene       LagerstAlen    17 von Tragarmen 5 eingesetzt  sind, die     mittels    gegeneinander vorstehender  Bolzen 6, 7 an einem Tragkörper 8 befestigt  sind, der auf zwei Laufschienen 9 befestigt  ist, die von dem Gestell 4 der Vorrichtung  getragen werden und in diesem Gestell in  ihrer Längsrichtung verschiebbar angeordnet.  sind. Zur     Unterstützung    der Laufschienen  und zur Erleichterung ihrer Längsverschie  bung sind am Gestell 4 Rollen 19 und La  gerstellen 20 vorgesehen.

   Die Rollen 19  werden von am Gestell 4 befestigten Armen  40 getragen, während die Lagerteile 20 mit  tels Schrauben 26 an dem Gestell befestigt  sind.     Eine    Schmierbüchse 27 dient zum  Schmieren jeder Lagerstelle 20. Am freien  Ende der Laufschienen 9 sitzen Anschläge,  zum Beispiel     mittels    der Schraube 28 fest  klemmbare Stellringe 21.  



       Fig.    1 zeigt in ausgezogenen Linien die  Vorrichtung in der     Betriebslage    zum Ein  giessen des     Metalles    in das Giessgerät. Um  in das Giessgerät     die        Matrize    einsetzen     bezw.     die     Gussplatte    herausnehmen zu können,  wird es samt dem Tragarm 5, dem Trag  körper 8 und den Laufschienen 9 von dem  Gestell 4     und,dem    Giesskessel 3 weggefahren,       wobei    die Laufschienen 9 in axialer Rich  tung bis zur     Erreichung    der in     Fig.    1 strich  punktiert dargestellten Lage ausgezogen  werden.

   In dieser Lage lässt sich das Giess  gerät um die Zapfen 11 in eine     waagrechte     Lage     verschwenken,    die das Aufklappen der       Oberplatte    ermöglicht, so dass die Unter   platte frei zugänglich ist und die Matrize    mittels des     Matrizenschlosses    45 festge  klemmt werden kann. Vor der Schwenk  bewegung des     Giessgerätes        wird    von Hand  ein mit einer Feder 48 belasteter Stift 22  aus einer Rast 23 herausgezogen, die in  einem mit der Unterplatte 1 fest verbundenen       Bogenstück    24 angeordnet ist.  



  Nach erfolgter     Schwenkbewegung    greift  dieser Stift 22 unter der Wirkung der Fe  der 48 mit seinem Ende 49 in eine andere,       um    90   versetzt 'liegende Rast ein. Dadurch  ist das Giessgerät in den beiden     Endstellun-          gen    (lotrecht und waagrecht) gegen unge  wolltes     Verschwenken    gesichert.  



  Nachdem die Matrize an der Unterplatte  1 befestigt worden ist, werden in an sich  bekannter Weise Giesswinkel aufgelegt, die       Oberplatte    2 wieder auf die Unterplatte 1       heruntergeklappt    und die Oberplatte     mittels     einer Druckschraube 39 und eines     Spann-          bügälls    37 festgezogen. Das gesamte Giess  gerät wird dann wieder in     die    senkrechte  Lage gekippt und an den Giesskessel 3 heran  gefahren. Der Spannbügel 37 ist mit der       Presssä.ule    36 drehbar verbunden.

   Diese       Presssäule    36 ist an der Unterplatte 1     des     Giessgerätes bei 36' schwenkbar     angelenkt,     um beim Aufklappen der Oberplatte 2 ent  sprechend ausweichen zu können.  



  Das andere Ende des Spannbügels 37 ist  mit einem seitlich offenen     Lagerauge    50       ausgestattet,    in die die     Presssäule    51 eingrei  fen kann. Durch diese Ausbildung     ist    ein  Schwenken des Spannbügels 37 um die     Press-          säule    36     (leicht    und schnell durchführbar.  



  In     Plattengiessvorrichtungen    dieser Art  kommt die     Verwendung    von Giessgeräten  verschiedenster Abmessungen in Betracht.  Das Giessgerät muss also nicht nur auswech  selbar sein, sondern es muss auch dafür Sorge  getragen werden, dass sich die     Einguss-          öffnung    des Giessgerätes stets in die richtige  Lage gegenüber der Giessschnauze des Giess  kessels bringen lässt.

   Um dies zu ermöglichen       bezw.    zu erleichtern, sind -die Lagerstellen  17 der Tragarme 5 für die Zapfen 11 der       Unterplatte    1 nach oben offen ausgebildet,  so dass das Giessgerät leicht aus dem Lager      herausgehoben     bezw.    leicht in das Lager  eingehängt werden kann. Ferner     sind    die  Tragarme 5 mit     Langlöchern    18 versehen,  in denen die Lagerbolzen 6 und 7 mittels  Klemmuttern 15 in verschiedener Höhen  lage feststellbar sind. Je nach der Grösse  des Giessgerätes. werden durch Höhenverstel  lung der Tragarme 5 die Lagerstellen 17 ge  hoben oder gesenkt. Um das Heben der  Tragarme zu erleichtern, sind diese mit seit  lichen Handgriffen 10 versehen.

   Wenn  durch Verändern der Höhenlage der Trag  arme die Lager 17 so eingestellt worden  sind, dass die     Eingussöffnung    46 des Giess  gerätes     gegenüber    der Giessschnauze des  Giesskessels zu     liegen    kommt, wird mit dem  Eingiessen des     Metalles    begonnen. Ist die       Gussplatte    hergestellt, so wird das Giessgerät  wieder von dem Giesskessel weggefahren und  nach     Herumklappen    in die waagrechte Lage  geöffnet, so dass die     Gussplatte    und gege  benenfalls die Matrize herausgenommen wer  den können.  



  Sowohl beim Schliessen des Giessgerätes  als auch bei seinem Öffnen muss darauf ge  achtet werden, dass die Oberplatte beim  Hochkippen     bezw.    Herunterklappen die Ma  trize nicht beschädigt. Derartige Beschädi  gungen können leicht an der Längskante der  Mater erfolgen, die den     Anlenkungsstellen     der Oberplatte an der Unterplatte benach  bart ist. Um dies zu vermeiden, ist es bei  kleinen Giessgeräten bekannt, die Oberplatte  vor dem     Hochschwenken    ein Stück parallel  zur Unterplatte von Hand anzuheben     bezw.     beim Aufsetzen der Oberplatte auf die Un  terplatte dafür zu sorgen, dass das Auflegen  der Oberplatte im letzten Augenblick par  allel zur Unterplatte stattfindet.

   Bei schwe  ren     Giessgerälten    wird jedoch bereits zum  Hochklappen der Oberplatte so     viel    Kraft  benötigt, dass der das Giessgerät Bedienende  nicht auch noch gleichzeitig die Kraft auf  bringen kann, um das parallele Abheben       bezw.    Aufsetzen zu bewältigen. Es ist des  halb zweckmässig, eine     selbsttätig    wirkende  Einrichtung zum parallelen Abheben der       Oberplatte        bezw.    zum parallelen Aufsetzen    dieser Platte vorzusehen, wie sie in     Fig.    3  dargestellt ist.

   An der Unterplatte 1 ist ein  Lagerzylinder 32 vorgesehen, in dem ein  mit der Oberplatte 2 mittels eines Gelenkes  30 verbundener hohler Kolben 31     gleitbar     gelagert     ist.    Im Innern dieses Kolbens 31       befindet    sich eine Feder 33, die sich     unten     an einer Schraube 34 abstützt. Die Schraube  34 ist     mittels    einer     Klemmutter    35     verstell-          und    feststellbar.  



  Beim Anheben der Oberplatte 2, beispiels  weise nach erfolgtem Guss, wird vorerst der  Spannbügel 37 .gelöst und um die     Presssäule     36     verschwenkt.    Durch das Lösen des Spann  bügels 37 kann der Druck der Feder 33 zur  Wirkung kommen, die Oberplatte 2 wird von  der Unterplatte 1 abgehoben, und es besteht       keine    Gefahr, dass beim     Aufkippen    der  Oberplatte 2 die Teile der     Gussplatte,    die  der Verbindung     zwischen    Ober- und Unter  platte naheliegen, beschädigt werden. Die  selbe Wirkung tritt auch beim Aufsetzen  der Oberplatte 2 auf die Unterplatte 1 auf.  



  Bei  & r Ausführungsform nach     Fig.    4  und 5 läuft die     Presssäule    51 an ihrem un  tern Ende in eine Lasche 52 aus, die zwi  schen zwei an der Unterplatte     befestigte     Laschen 53 greift. Eine Bohrung 54 er  streckt sich sowohl durch die Laschen 53 als  auch durch die Lasche 52, so dass durch einen       Vorstecker    55 die Verbindung zwischen der  Unterplatte und der     Presssüule    51 nach Be  lieben gelöst     bezw.    hergestellt werden kann.  



  Zum Einsetzen der Mater     bezw.    zum  Herausnehmen der     Gussplatte    wird bei dieser       Ausführungsform    die Stiftverbindung 55  gelöst. Hierauf wird die     Presssäule    36 um  ihr Gelenk 36' in die in der     Fig.    1 in vollen       Linien        dargestellte    Lage geklappt. Dies hat  zur Folge, dass auch der Spannbügel 37 und  die     Presssäule    51 weggeklappt werden, wie  dies aus der Zeichnung ersichtlich ist.

   Da  der Spannbügel 37 an der     Presssäule    36  schwenkbar gelagert ist, kann er schliesslich  noch zusammen mit der     Presss.äule    51 um die       Presss,äude    36 nach unten geklappt werden.  Hierauf wird die Oberplatte 2 in die strich  punktierte Lage hochgeklappt. Die Unter-      platte 1 liegt dann vollständig frei und ist  von allen Seiten gut zugänglich, insbeson  dere bildet die     Presssäule    51 nicht mehr einen  den freien Zugang hindernden Teil.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Guss platten, insbesondere Stereoplatten, mit einem aus einer Unterplatte und einer von dieser abhebbaren Oberplatte bestehenden Giessgerät, das um eine in der Nähe seines Schwerpunktes durchgehende Axe schwenk bar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggerüst (5, 6, 7, 8, 9) des Giessgerätes (l, 2) aus der Giessstellung ausrückbar ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Giessgerät (1, 2) in Tragarmen (5) gelagert ist, die auf im Gestell der Vorrichtung gleitenden Füh rungen (9) befestigt. sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (5) nach oben offene Lagerstellen (17) besitzen, in denen das Giessgerät (1, 2) mittels Zapfen (71) einge hängt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lagerstehlen (17) für das Giessgerät (1, 2) der Höhe nach einstellbar sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tragarme (5) für das Giess gerät (1, 2) der Höhe nach verstellbar auf den gleitbaren Führungen (9) sitzen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, \? und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Verstellen der Trag arme (5) in der Höhenrichtung ein- und feststellbare Bolzenschlitzverhindungen (1:i, 18) vorgesehen sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (9) als Laufschienen ausgebildet sind, die von im Gestell (4) der Vorrichtung gelagerten Führungsrollen (19) und Lagerstellen (20) geführt sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und' 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufschienen (9) mit An schlägen (21) zum Begrenzen der Ausfahr- bewegung des Giessgerätes (l, \?) versehen sind. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe Verrie- gelungsmittel (22, 23) für das Giessgerät (l, 2) aufweist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel zum Sichern der Lage des Giessgerätes in den Endstellun- gen aus einem am Tragarm (5) angeordne ten, federbelasteten Stift (22) und an der Unterplatte (1) vorgesehenen Rasten (23) be stehen. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Feder wirkung arbeitende Einrichtung (30 bis 35) zum parallelen Abheben der Oberplatte (2) von der Unterplatte (1) und zum parallelen Aufsetzen der Oberplatte (2) auf die Unter platte (1) vorgesehen ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass an der an der Oberplatte (2) an gelenkten Unterplatte (1) ein Lagerzylinder (32) angeordnet ist, in den ein hohler Kol ben (31) der Oberplatte (2) eingreift, in des sen Innerem eine Feder (33) vorgesehen ist, die sich an einer einstellbaren und in dem Zylinder (32) feststellbaren Schraube (34) abstützt. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, bei der mit der Unterplatte ein die Ober platte übergreifender Spannbügel mittels Presssänlen verbunden ist, der mittels Schrau benspindel die Oberplatte in der gewünschten Lage zur Unterplatte hält, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine der Presssäulen (36), an der der Spannbügel (37) angelenkt ist, klappbar ausgebildet ist, um die Oberplatte (2) aufkippen zu können. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass die andere der Presssäulen (51) mit der Unterplatte (1) lösbar verbunden ist. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterplatte (1) zwei gelochte Laschen (53) trägt, zwischen die eine ebenfalls gelochte Lasche (52) am Ende der Presssäule (36) eingreift und mit ihnen durch einen Vorstecker (55) verbunden wer den kann.
CH213435D 1938-12-19 1939-12-19 Vorrichtung zur Herstellung von Gussplatten, insbesondere Stereoplatten. CH213435A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE213435X 1938-12-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH213435A true CH213435A (de) 1941-02-15

Family

ID=5813203

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH213435D CH213435A (de) 1938-12-19 1939-12-19 Vorrichtung zur Herstellung von Gussplatten, insbesondere Stereoplatten.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH213435A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2003302B2 (de) Klemmvorrichtung zum lösbaren Zusammenklemmen von Extrudergehäuse und Extrusionsmundstück
CH623875A5 (de)
DE83146T1 (de) Traktor mit abnehmbaren ballastgewichten.
CH622450A5 (de)
DE1810003C3 (de) Gehäuse für einen Plattenspieler
DE3312557C2 (de)
DE818306C (de) Naehmaschinentisch
CH213435A (de) Vorrichtung zur Herstellung von Gussplatten, insbesondere Stereoplatten.
DE2852610C2 (de) Reifenpresse
DE69101612T2 (de) Vorrichtung zum Positionieren und Klemmen von Giessformen.
DE3037767C2 (de) Mehrteiliger, ausziehbarer Werkzeugkasten
DE588193C (de) Tuerschliesser
DE3303968C2 (de) Vorrichtung zum Schließen von Kochschinkenformen
DE689614C (de) Wendeformmaschine
DE3824920C1 (en) Device for locking and unlocking a multi-part casting mould or core box for founding purposes
DE19502355C1 (de) Abfangvorrichtung
DE4418687C2 (de) Zusammenklappbarer Arbeitstisch, insbesondere Spanntisch
AT68392B (de) Einrichtung zum Feststellen von unter verschiedenen Winkeln einstellbaren oder parallel verstellbaren Möbelteilen.
DE356705C (de) Vorrichtung zum Schwenken der Modellplatte mit dem Unterkasten an Handpressformmaschinen
DE2316128A1 (de) Vorrichtung zum giessen keramischer gusstuecke
DE647159C (de) Schreibmaschinentisch
DE937403C (de) Grubenstempel
DE19546522C2 (de) Verriegelung für Schäumformen, insbesondere Stützformen zum Ausschäumen von Kühlmöbelgehäusen bzw. -türen
DE1753056C (de) Hochstellvorrichtung für klappbare Tischplatten von Klapptischen oder aufklappbare Deckplatten von Kästen
AT407743B (de) Vorrichtung zum durchtrennen von folien in verbundglas