CH211604A - Durch Flüssigkeitsdruck betätigte Vorrichtung an Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Durch Flüssigkeitsdruck betätigte Vorrichtung an Brennkraftmaschinen.

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CH211604A
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Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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  Durch Flüssigkeitsdruck betätigte Vorrichtung an     Brennkraftmaschinen.       In dem Hauptpatent Nr. 209423 ist eine  durch Flüssigkeitsdruck     betätigte    Vorrich  tung zum Verstellen des     Zündzeitpunktes    in       Brennkraftmaschinen    beschrieben, bei wel  cher die Bewegung eines mit der Zündzeit  punktverstelleinrichtung verbundenen, in  einem Zylinder     verschiebbaren    Arbeitskol  bens mit Hilfe eines ebenfalls in dem Zylin  der verschiebbaren Hilfskolbens so gesteuert  werden kann, dass der     Zündzeitpunkt    nicht  nur in die Endstellungen,

   sondern auch     in     eine Zwischenstellung des     Zündzeitpunktver-          stellbereiches    einstellbar ist. Wird darüber  hinaus die Forderung gestellt, dass der     Zünd-          zeitpunkt    durch eine derartige     Einstellvor-          richtung    nicht nur in eine, sondern in min  destens zwei Zwischenstellungen des     Zünd-          zeitpunktverstellbereiches    einstellbar sein  soll, so     -wird    dies gemäss der Erfindung da  durch erreicht,

   dass eine mit der Anzahl der  einzustellenden     Zwischenstellungen    gleich  grosse Anzahl von Hilfskolben in der Vor  richtung vorgesehen ist.         In.    der Abbildung der beiliegenden Zeich  nung ist eine     Verstellvorrichtung    gemäss der  Erfindung mit zwei Hilfskolben im Schnitt  dargestellt, durch welche demgemäss der       Zündzeitpunkt        in    seine     Endstellungen    und  ausserdem noch in zwei     Zwischenstellungen     des     Zündzeitpunktverstellbereiches    eingestellt  werden kann.  



  In der Abbildung sind 1, 2 und 3 Teile  eines     Gehäuses    für eine durch Flüssigkeits  druck gesteuerte     Vorrichtung    zum Verstel  len des     Zündzeitpunktes    in Brennkraft  maschinen. Das Gehäuse ist durch zwei  Deckel 4 und 5 flüssigkeitsdicht abgeschlos  sen. In dem Gehäuseteil 1 befindet sich ein  in der     Achsrichtung    des     Gehäuses    verschieb  barer Arbeitskolben 6 mit einer Kolben  stange 7, welche durch den Deckel 4 des Ge  häuses     hindurchgeführt    ist. Sie ist durch  eine     zwischen    den Deckel 4     und    eine Scheibe  8 eingeklemmte Manschette 9 an der Durch  trittsstelle durch den Deckel 4 abgedichtet.

    Ausserhalb des Gehäuses ist die Kolbenstange      7 vermittels eines an ihrem Ende befestigten  Gabelstückes 7' mit einem unter der Span  nung     einer    Feder 10 stehenden     Zündzeit-          punktverstellhebel    11 eines nicht dargestell  ten Magnetzünders verbunden. Auf der der  Kolbenstange 7 entgegengesetzten Seite des  Kolbens 6 befindet sich ein Ansatz 6', der  zur Begrenzung des Kolbenhubes dient.  



  Die zur Einstellung der Zwischenstellun  gen des     Zündzeitpunktverstellbereiches    die  nenden Hilfskolben sind in den Gehäusetei  len 2 und 3 angeordnet, und zwar befindet  sich ein Hilfskolben 12 in dem Gehäuseteil 2  und ein Hilfskolben 13 in dem Gehäuseteil 3.       In    seinem Innendurchmesser ist der Gehäuse  teil 2 grösser als der Gehäuseteil 1 und der  Gehäuseteil 3 grösser als der Gehäuseteil 2.  Auf der dem     Hilfskolben    13 zugewandten  Seite ist der Hilfskolben 12 mit einem zur  Begrenzung seines Hubes dienenden Ansatz  12' versehen. Die Gehäuseteile 1 und 2 sind  durch Gewinde 1' und 2' miteinander ver  schraubt. 14 ist eine Mutter zum Feststel  len der beiden Gehäuseteile 1 und 2 gegen  einander.

   Zu erwähnen ist noch, dass der  Raum zwischen den beiden Kolben 6 und 12  immer     druckflüssigkeitsfrei    ist. Spuren von  Druckflüssigkeit, welche hier etwa infolge  von geringfügigen     Undichtheiten    der Kolben  6 und 12 eindringen können, fliessen durch  die Öffnungen 15 nach aussen ab.  



  Im übrigen weist aber jeder der Gehäuse-,  teile 1, 2 und 3 eine     Anschlussleitung    16, 17,  18 für die Druckflüssigkeit auf. Von diesen  ist die Leitung 16 stets mit einer     Druclzflüs-          sigkeitszuleitung    19 unmittelbar verbunden,  während die Leitungen 17 und 18 durch eine  zu diesem Zweck vorgesehene, mit strich  punktierten Linien umrandete Steuerungs  einrichtung wahlweise mit der     Druckflüssig-          keitszuleitung    19 und einer     Druckflüssig-          keitsableitung    20 verbunden werden können.

    Ausserdem kann die     Druckflüssigkeitszulei-          tung    19 auch mit der     Druckflüssigkeitsablei-          tung    20 unmittelbar verbunden werden.  



  Die     Steuerungseinrichtung    enthält     eben-          soviele        Druckflüssigkeitsanschlussleitungen     und willkürlich zu betätigende Ventile als         Zündzeitpunkteinstellungen    mit ihr möglich  sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes sind vier  elektromagnetisch     betätigte    Ventile 21, 22,  23, 24     entsprechend    den vier     Zündzeitpunkt-          einstellungen    vorgesehen.

   Die elektromagne  tische Betätigung der Ventile weist den be  sonderen Vorteil auf, dass dadurch Betäti  gungsgestänge vermieden werden, welche bei  mechanisch gesteuerten     Verstellvorrichtungen     unvermeidbar sind und welche zu häufigen  Störungen     Anlass    geben. In dem vorliegen  den Fall ist dagegen lediglich ein mit strich  punktierten Linien umrandeter elektrischer       Schalter    25 mit vier     Schaltstellungen    und  sechs Kontakten 26, 27, 28, 29, 30, 31 und  einem Schalthebel 32 erforderlich, um die  Magnetwicklungen 21', 22', 23', 24' der Ven  tile 21, 22, 23, 24 an eine Stromduelle, bei  spielsweise eine     Akkumulatorenbatterie    33,  anschliessen zu können.  



  Die Ventile 21 und 22 sind so aufgebaut,  dass sie durch die Elektromagnete 21' und  22' entgegen der Kraft je einer Feder 21"  und 22" geschlossen werden, während die  Ventile 23 und 24 durch die Elektromagnete  23' und 24' entgegen der Kraft je einer Fe  der 23" und 24" geöffnet werden. Nenn kein  Strom durch die     Elektromagnetwicklungen     fliesst, sind also die Ventile 21 und 22 ge  öffnet, während die Ventile 23 und 24 ge  schlossen sind.

   Bei der entsprechenden, in  der Abbildung dargestellten Stellung des  Schalters 25 und der Ventile 21, 22, 23, 24  ist die     Druckflüssigkeitszuleitung    19 mit der       Anschlussleitung    16 an den Zylinderteil 1  und mit der     Anschlussleitung    18 an den Zy  linderteil 3, und die     Druckflüssigkeitsablei-          tung    20 mit der     Anschlussleitung    17 an den  Zylinderteil 2 angeschlossen.

   Diese Stellung  der Ventile bedingt die in der Abbildung  dargestellte Stellung des Arbeitskolbens 6  und der Hilfskolben 12 und 13 in den Zylin  derteilen 1, 2 und 3, bei welcher der Arbeits  kolben 6 durch die Druckflüssigkeit so weit  in der Pfeilrichtung verschoben ist, dass sein  Ansatz 6' an dem Hilfskolben 12 und der  Ansatz 12' des Hilfskolbens 12 an dem      Hilfskolben 13 anliegt. Von dem Zylinder  teil 2 aus wirkt bei dieser Stellung kein  Flüssigkeitsdruck auf die Hilfskolben 12 und  13, da der     Zylinderteil    2 durch das geöffnete  Ventil 22 mit der     Druckflüssigkeitsableitung     20     verbunden    ist.

   Die Stellung des Hilfskol  bens 13 an dem     innern    Ende des Gehäuse  teils 3, dessen Rand 3a als Anschlag für den  Hilfskolben 13 dient, ergibt sich dagegen aus  der Tatsache, dass trotz des gleich grossen,  auf den Arbeitskolben 13 wirkenden     spezifi-          s        c        'hen        Flüssigkeitsdruckes        Flüssigkeitsdruckes        die        auf        den        Hilfs-          holben    13 ausgeübte Druckkraft infolge der  grösseren Oberfläche des Hilfskolbens 13 grö  sser ist als die auf den Arbeitskolben 6 aus  geübte 

      Druckkraft.     



  Für die Zuordnung der durch die ver  schiedenen     Kolbenstellungen    in der Einstell  vorrichtung bestimmten     Zündzeitpunktein-          stellungen    zu den entsprechenden Belastungs  zuständen der     Brennkraftmaschinen    soll da  von ausgegangen werden, dass die     in    der Ab  bildung dargestellte     Zündzeitpunkteinstel-          lung    der     Vollgasstellung    entspricht,

   die bei  Flugmotoren zum Beispiel zum Aufsteigen  der Flugzeuge erforderlich ist und     gegenüber     dem Leerlauf ein hohes Mass von     Frühzün-          dung    zur Voraussetzung hat. Auf grösste  Frühzündung     wird    der     Zündzeitpunkt    bei  Langstreckenflügen     mit    teilbelasteten Flug  motoren eingestellt.

   Mit der in der Abbil  dung dargestellten Vorrichtung wird diese  Einstellung durch Schwenken des Schalt  hebels 32 in diejenige Stellung     erreicht,    in  welcher die     Kontakte    28 und 29 mit der Bat  terie 33     verbunden    und die Magnetwicklun  gen 21' und 23' von Strom durchflossen sind,

    so dass das Ventil 21 geschlossen und das  Ventil 23 geöffnet     ist.    Dadurch wird der  Flüssigkeitsdruck auf die     Anschlussleitung     18 abgestellt und diese gleichzeitig mit der       Druckflüssigkeitsableitung    20     verbunden.    Un  ter dem Einfluss des bei dieser     Ventilstel-          lung    nur noch auf den Arbeitskolben 6 wir  kenden Flüssigkeitsdruckes wird     nun    auch  der Hilfskolben 13 in die durch gestrichelte  Linien angedeutete     Endstellung    im Zylinder  teil 3 gedrückt.

   Die Druckflüssigkeit fliesst    dabei     aus    dem     Zylinderteil    3     heraus    und ent  weicht durch die     Anschlussleitung    18, das  Ventil 23 und die     Druckflüssigkeitsablei-          tung    20.  



  Ausser den beiden     Zündzeitpunkteinstel-          lungen    für Vollast und Langstreckenflug       sind    mit der dargestellten     Vorrichtung    noch  zwei weitere     Zündzeitpunkteinstellungen     möglich, und zwar auf volle     Spätzündung     zum Anlassen und einen zwischen Spätzün  dung und der für Vollast bestimmten Früh  zündungsstellung liegenden     Zündzeitpunkt,     welcher bei Überbelastung der Flugmotoren  die günstigste     Leistung    ergibt.  



  Die zuletzt genannte Einstellung wird  dadurch herbeigeführt, dass durch den  Schalthebel 32 die     Kontakte    30 und 31 und  die mit diesen verbundenen Magnetspulen  22' und 23' au die     Batterie    33 angeschlossen  werden. Dadurch wird das Ventil 22 ge  schlossen- und das Ventil 23 geöffnet. Die       Ventile    21     und    24 werden jedoch nicht be  einflusst; sie behalten also ihre dem strom  losen Zustand der Magnete 21' und 24' bei  Vollgas entsprechende Stellung bei.

   Bei ge  öffnetem Ventil 23 und     geschlossenem:    Ven  til 22 ist die     Druckflüssigkeitszuleitung    19  mit den     Anschlussleitungen    16, 17     und    18  verbunden, so dass der     Flüssigkeitsdruck    auf  den Arbeitskolben 6 und die Hilfskolben 12  und 13     wirken    kann. Die Folge davon     ist,     dass durch die auf     Grund    des grösseren Durch  messers des Hilfskolbens 12 grössere Druck  kraft der Hilfskolben 12 und mit ihm der  Arbeitskolben 6 entgegen der Pfeilrichtung  verschoben werden, bis der     Hilfskolben    12  an dem als Anschlag wirkenden Rand 2a des  Gehäuseteils 2 anliegt.

   Der     Hilfskolben    12  nimmt dann die mit     strichpunktierten        Linien     angedeutete Stellung ein. Die Stellung des  Hilfskolbens 13 am Rand     3a    des Gehäuse  teils 3 ist für diese     Zündzeitpunkteinstellung          bedeutungslos.     



  Die zum Anlassen der Flugmotoren er  forderliche     Spätzündungsstellung    ergibt sich  dadurch, dass der Schalthebel 32 auf den  Schalterkontakt 26 eingestellt     wird.    Bei die  ser Schaltstellung ist lediglich die dem Ven-           til    24 zugeordnete Magnetwicklung 24' von  Strom durchflossen, so     da.ss    das Ventil 24  geöffnet wird und die durch die     Druckflüs-          sigkeitszuleitung    19 der Steuereinrichtung  zufliessende Druckflüssigkeit auf dem Wege  des geringsten Widerstandes durch die       Druckflüssigkeitsableitung    20 wieder abflie  ssen kann.

   Unter der Wirkung der Feder 10  wird gleichzeitig der Arbeitskolben 6 ent  gegen der Pfeilrichtung in die mit gestri  chelten     Linien    angedeutete Stellung gezogen  und dadurch die in dem Zylinderteil 1 noch  vorhandene Druckflüssigkeit durch die An  schlussleitung 16 und das Ventil 24 ebenfalls  der     Druckflüssigkeitsableitung    20 zugeführt.  Am Ende des Hubes des Arbeitskolbens 6  nimmt die Kolbenstange 7 und der Verstell  hebel 11 die durch gestrichelte Linien ange  deutete,     beispielsweise    durch einen Anschlag  an dem     nicht    dargestellten Zündmagnet be  stimmte     Stellung    ein.  



  Es ergibt sich aus dem vorstehenden, dass  die in der Abbildung dargestellte Vorrich  tung den Zündzeitpunkt in die beiden End  stellungen und in zwei durch den Aufbau  und die Wirkungsweise der Vorrichtung  genau festgelegte Zwischenstellungen des       Zündzeitpunktverstellbereiches    einzustellen  gestattet. Es ist dies dadurch erreicht, dass  ausser dem Arbeitskolben zwei Hilfskolben  für die Einstellung der zwei Zwischenstel  lungen vorgesehen sind. Aus dem Aufbau  der Vorrichtung ergibt sich ohne weiteres,  dass die Anzahl von genau einstellbaren Zwi  schenstellungen dadurch noch vermehrt wer  den kann, dass die Zahl der Hilfskolben und  der Zylinderteile entsprechend vermehrt  wird.

   Auch die dadurch bedingte Abwand  lung der Steuerungseinrichtung bietet keine  Schwierigkeiten, und zwar ganz unabhängig  davon, ob die     Betätigung    der Steuerungsein  richtung vom Führersitz aus elektromagne  tisch oder mechanisch vorgenommen werden  soll. Der Vorzug der elektromagnetischen  Betätigung der Steuerungseinrichtung ist,  wie schon erwähnt,     darin    zu erblicken, dass  die Steuerungseinrichtung ohne Gestänge be-    tätigt werden kann, was insbesondere dann  sehr wertvoll ist,     wenn    die Entfernung zwi  schen dem     Führersitz    und den Flugmotoren       ,gross    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durch Flüssigkeitsdruck betätigte Vor richtung an Brennkraftmaschinen nach dem Patentanspruelt des Hauptpatentes mit einem in einem Zylinder verschiebbaren, mit der Zündzeitpunktverstellvorrichtung verbunde nen Arbeitskolben zur Einstellung der bei den Endstellungen und einem Hilfskolben zur Einstellung einer Zwischenstellung des Zündzeitpunktverstellbereiehes, dadurch ge kennzeichnet.
    class zur Einstellung von min destens z%vei Zwischenstellungen eine mit der Anzahl der Zwisahenstelhtngen gleich grosse Anzahl von Hilfskolben vorgesehen ist. U-.\'TER A1 SPRtCFIE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den Enden des Zylinders und an jeden Zylinderteil, in welchem ein Hilfskolben angeordnet ist, eine Druekflüssigkeitsanschlussleitung angeschlossen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Steuerungseinrichtung, vermittels ,welcher die Druehflüssigkeit durch die Anschlussleitungen dem Zylinder an ver schiedenen Stellen zu- und von ihm ab geleitet werden kann. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuerungseinrieh- tung ebensoviele Drucliflüssigkeitsan- #,chbissleitungen und willkürlich zu betäti- gende Ventile enthält, als Ziindzeitpunkt- einstellungen mit ihr möglich sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und LTnteranspriiehen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet. dass die Ventile elektromagne tisch gesteuerte Ventile sind.
CH211604D 1938-05-05 1939-04-27 Durch Flüssigkeitsdruck betätigte Vorrichtung an Brennkraftmaschinen. CH211604A (de)

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