CH207992A - Schutzhülle für den Körper. - Google Patents

Schutzhülle für den Körper.

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CH207992A
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CH
Switzerland
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protective cover
seamless
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tubular woven
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A-G Tuchfabrik Kirchberg
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Tuchfabrik Kirchberg A G
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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    • A47G9/08Sleeping bags
    • A47G9/086Sleeping bags for outdoor sleeping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  Schutzhülle für den Körper.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine besondere Ausbildung einer Schutz  hülle für den Körper, wie Schlafsack oder  Schlafhose, die so ausgebildet sein kann, dass  sie gleichzeitig auch als Reisedecke verwend  bar ist, sowie auch als Schal und dergleichen,  welche Hülle durch ihre eigenartige Ausfüh  rung dem Träger einen grossen Schutz bietet.  



  Erfindungsgemäss besteht die Schutzhülle  aus einem Stück eines nahtlos und schlauch  artig gewobenen     Stoffes.    Nahtlos und schlauch  artig aus einem Stück gefertigte Hosen und  Schlafsäcke haben den Vorteil, dass ein dicker  Stoff verwendet werden kann, der zum Zu  sammennähen gar nicht geeignet wäre. Da  ausser den     Öffnungen    zum Hineinschlüpfen,  die wenigstens teilweise wieder schliessbar  ausgebildet sein können, keine weiteren offenen  Stellen vorhanden sind, bieten diese Schutz  hüllen einen vorzüglichen Schutz gegen Kälte  und Nässe.  



  Bei einer aus einem nahtlos und     schlauch-          förmig    gewobenen Stoff hergestellten Hose  sind Hosenbeine und Oberteil aus einem Stück    gewoben. Werden die Hosenbeine an den  Füssen noch mit wasserundurchlässiger Lein  wand oder mit Gummischuhen ausgestattet,  so kann eine derartige Hose einen vollkom  menen Schutz gegen gälte und Nässe bieten,  ohne dabei die Bewegungsfreiheit zu beein  trächtigen.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  beispielsweise Ausführungsformen des Gegen  standes der vorliegenden Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine aus einem Stück eines  nahtlos und schlauchartig gewobenen     Stoffes     bestehende Hose. Die     Hosenbeinenden    1 sind  dabei durch einen wasserundurchlässigen Stoff  2     eingefasst.    Dieser unterste Teil der Hose  könnte selbstverständlich auch schuhförmig,  etwa aus Gummi, ausgeführt sein. Um das  Ausziehen der Hose zu erleichtern, ist ein  Verschluss, beispielsweise Reissverschluss 3 an  der Vorderseite unterhalb des Hosenbundes  vorgesehen. Durch einen Schnürzug 4 kann  der Bund der Hose zusammengezogen wer  den. Der durch den Reissverschluss 3 ver  schliessbare Schlitz kann auch weggelassen      werden. Die Hose ist dann nur etwas weiter  als üblich zu weben, so dass ein rasches Aus  ziehen trotzdem möglich ist.

   Die nicht dar  gestellte Ausführung ohne Verschluss bat den  Vorteil, dass auch auf der Vorderseite der  Hose keine     Öffnung    entsteht.  



  In     Fig.    2 ist eine aus einem Stück naht  los und     schlauchförmig    gewobene Reisedecke       (bezw.    ein Schlafsack) dargestellt. Die Öff  nung 5, die zum Anlegen des auch oben und  unten geschlossenen Schlafsackes vorgesehen  ist, kann durch den Lappen 6 mit Hilfe der  Knöpfe 7 nach erfolgtem Anlegen wieder  verschlossen werden. Die     Öffnung    5 kann  selbstverständlich weggelassen und der Schlaf  sack am obern Ende unverschlossen ausge  führt werden.  



  In     Fig.    3 ist eine Reisedecke dargestellt,  die nahtlos     angewobene    Hosenbeine aufweist.  Diese Ausführung besitzt den Vorteil, dass  neben dem umfassenden Schutz, der dem  Träger derselben gewährt wird, auch eine  gewisse Bewegungsfreiheit gesichert ist, was  insbesondere für militärische Zwecke vorteil  haft sein kann.  



  Sowohl bei der Ausführungsform nach       Fig.    2 wie nach     Fig.    3 ist die Reisedecke  so ausgebildet, dass der obere Teil der Decke       bezw.    des Schlafsackes als Kapuze über den  Kopf gezogen werden kann. Selbstverständ  lich könnte der obere Teil des nahtlos ge  wobenen schlauchförmigen Webstückes auch  als Kopfkissen oder dergleichen ausgebildet  sein.  



  In     Fig.    4 und 5 ist ein Beispiel angege  ben, wie nahtlos und schlauchförmig gewobene  Stoffe für Schals verwendet werden können  und praktische Kombinationen ermöglichen.  



  So ist beispielsweise im Schal nach     Fig.    4  der nahtlos und schlauchförmig gewobene  Streifen an den Stellen 8, 9, 10 in der Längs  richtung aufgeschnitten und der aufgeschnit  tene Teil durch Quernähte abgesteppt, so  dass eine Art Taschen entstehen. Die Tasche    bei Stelle 9 wird über den Kopf des Trägers  gezogen, wodurch Kopf, Ohren, Hals und  Nacken einwandfrei bedeckt werden, wäh  rend die Taschen der Stellen 8 und 10 als  Handschuhe oder als Muff dienen, wie dies  in     Fig.    5 dargestellt ist.  



  Die Beispiele können je nach Bedürfnis  vermehrt werden, ohne dass der Erfindungs  gedanke verlassen werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzhülle für den Körper, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein nahtlos und schlauch- förmig gewobenes Stück Stoff bildet. UNTERANSPRACHE: 1. Schutzhülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nahtlos und schlauchförmig gewobene Stück Stoff eine Schlafhose bildet. 2. Schutzhülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nahtlos und schlauchförmig gewobene Stück Stoff einen Schlafsack bildet. Schutzhülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nahtlos und schlauchförmig gewobene Stück Stoff einen Schal bildet, der durch Längsöffnungen und Quernähte gebildete Taschen aufweist.
    Schutzhülle nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untersten Teile der Hosenbeine mit wasserdichtem Stoff eingefasst sind. 5. Schutzhülle nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untersten Teile der Hosenbeine schuhförmig ausgebildet sind. 6. Schutzhülle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie hosenförmig aus gebildet ist, derart, dass sie auch den Oberkörper und den Kopf bedecken kann.
CH207992D 1938-08-04 1938-08-04 Schutzhülle für den Körper. CH207992A (de)

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CH207992T 1938-08-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH207992A true CH207992A (de) 1939-12-31

Family

ID=4445838

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CH207992D CH207992A (de) 1938-08-04 1938-08-04 Schutzhülle für den Körper.

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Country Link
CH (1) CH207992A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2741773A (en) * 1954-08-23 1956-04-17 Raymond M Wolfe Convertible neck scarf and head covering
USD825135S1 (en) 2016-05-30 2018-08-14 James J. Malaniak Scarf

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2741773A (en) * 1954-08-23 1956-04-17 Raymond M Wolfe Convertible neck scarf and head covering
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