CH206784A - Maschine zur Bearbeitung von Schiffsschrauben, Propellern und dergleichen. - Google Patents

Maschine zur Bearbeitung von Schiffsschrauben, Propellern und dergleichen.

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Publication number
CH206784A
CH206784A CH206784DA CH206784A CH 206784 A CH206784 A CH 206784A CH 206784D A CH206784D A CH 206784DA CH 206784 A CH206784 A CH 206784A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
model
arm
workpiece
propellers
machine
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/015Frames, beds, pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/16Working surfaces curved in two directions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description


  Maschine zur Bearbeitung von Schiffsschrauben, Propellern und dergleichen.    Die Erfindung     betrifft    eine Maschine zur  Bearbeitung von Schiffsschrauben, Propellern  und dergleichen, und sie bezweckt, eine Ma  schine dieser Art zu     schaffen,    auf welcher  sich links- und rechtsgängige, selbst aus  einem Stück gegossene     Schiffsschrauben,    Pro  peller und dergleichen mit Schaufelüber  deckung bearbeiten lassen. Zu diesem     Behufe     sind gemäss vorliegender Erfindung ein Werk  stück- und ein Modelltisch auf mechanischem  Wege so miteinander gekoppelt, dass sie sich  mit derselben Winkelgeschwindigkeit wahl  weise in dem für die Bearbeitung links- bezw.  rechtsgängiger Steigung erforderlichen Sinne  drehen.

   Ferner wird das Werkzeug von einer  Spindel getragen, welche ihrerseits in einem  Arm gelagert ist, der von einen von einem  Modell aus hydraulisch gesteuerten, senkrecht  verschiebbaren Spindelkasten frei ausragt,  nach oben gewölbt und zudem geneigt ist,  wobei der Arm eine senkrechte Symmetrie  ebene aufweist, in der die Spindelaxe liegt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine    beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes in vereinfachter Darstel  lungsweise gezeigt, und zwar ist:  Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine,  deren Werkzeug als Fräser ausgebildet ist;  Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der Ma  schine, wobei vom Werkstück der Deutlich  keit halber nur ein Flügel im Schnitt dar  gestellt ist;

    Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab eine  Seitenansicht des das Werkzeug tragenden  Armes, sowie des     Werkzeuges;     Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie  IV-IV der Fig. 3, wobei auch noch Teile  zweier Flügel des     Werkstückes    angedeutet  sind,     uni    zu veranschaulichen, wie sich der  Arm vom Aussenumfange des Werkstückes  her zwischen den Flügeln, gegen die Nabe  hin erstrecken kann  Fig. 5 und 6 sind Schnitte nach der Linie       V--V        bezw.        VI-VI    der     Fig.    3.  



  1 und 2 bezeichnen zwei Ständer, die  durch ein Querstück 11 starr miteinander ver-      Bunden sind. Zwischen den beiden     Ständear     1, 2 ist ein als Spindelkasten ausgebildeter  Schlitten 3 in senkrechter Richtung verschieb  bar angeordnet. Mit diesem Spindelkasten 3  ist ein schräg angeordneter, also geneigter  Arm 4 starr verbunden. Der Arm 4 trägt  an seinem Aussenende das als Fräser ausge  bildete Werkzeug 6, welches fest auf einer  Spindel 61 (Fig. 3) sitzt. Letztere ist im  Arm 4 gelagert und erhält ihren Antrieb von  einem nicht gezeichneten, in den Spindel  kasten 3 eingebauten Motor aus über ein  ebenfalls in diesen lasten eingebautes, nicht  gezeichnetes Getriebe.

   Der vom Spindelkasten  3 frei ausragende, nach oben gewölbte Arm 4  verjüngt sich stetig nach aussen hin, wobei  dessen Querprofil, mit Ausnahme des einen  Kreisquerschnitt (vergl. Fig. 6) aufweisenden  Aussenendes, an allen Stellen     mindestens    an  genähert die Form eines Rhombus mit abge  rundeten Ecken (vergl. Fig. 4 und 5) aufweist.  Dabei sind wenigstens die geraden Strecken  a, b (Fig. 4) bezw. e, d (Fig. 5) der untern  Hälfte der angenähert rhombusförmigen Quer  profile gegen eine waagrechte Ebene unter  einem Winkel a (Fig. 4, 5) von etwa 30    geneigt. Dieser Winkel ist für die verschie  denen Querschnitte verschieden.

   Der Arm 4  weist eine vertikale Symmetrieebene 40 auf  und die Mittelpunkte der Querschnitte ge  mäss Fig. 4, 5 befinden sich auf einer Kurve e  (Fig. 3), die in der senkrechten Symmetrie  ebene des Armes 4 liegt; in dieser Ebene  liegt auch die Axe f der Werkzeugspindel 6'.  Die Schrägstellung des Armes 4 zur senk  rechten Führungsbahn des mit demselben  starr verbundenen Spindelkastens 3 ist eine  solche, dass der Arm 4 vom äussern     Umfange     des Werkstückes 14 her in radialer Richtung  über beziehungsweise zwischen die Schaufel  flächen dieses auf dem Werkstücktisch 7 auf  gespannten Stückes ragen     kann,    so dass sich  selbst aus einem Stück gegossene Werkstücke  mit Schaufelüberdeckung bearbeiten lassen.

    Der Werkstücktisch 7 ist als Rundtisch aus  gebildet und das Werkstück 14 ist auf dem  selben, wie in Fig. 1 gezeigt, mit der Axe  in senkrechter Lage aufgespannt. Beim Be-    arbeiten wird der Tisch 7 gedreht, so dass  auch das Werkstück 14 eine     Drehbewegung     ausführt, und zwar um seine Axe. Sobald  sich das Werkzeug 6 am Schaufelrad, d. h.  am Ende einer Bearbeitungslinie g befindet,  wird die Drehrichtung des Tisches 7 selbst  tätig durch nicht gezeichnete Mittel umge  kehrt, wobei das Werkzeug 6 durch ebenfalls  nicht gezeichnete Mittel von der bearbeiteten  Fläche abgehoben und nach dem Beginne  der Linie g     zurückgeführt    wird.

   Während  dieser Rückführbewegung werden der Werk  stücktisch 7 und der     Modelltisch    8 in einer  waagrechten Ebene senkrecht zur Bewegungs  richtung des Spindelkastens 3 in Richtung  des Pfeils A bezw. B (Fig. 1) nachgeschoben.  9 bezeichnet das auf dem Modelltisch 8 be  festigte Modell. Als Modell dient zweckmässig  eine massstäblich verkleinerte Saug- bezw.  Druckseite des zu bearbeitenden     Schrauben-          bezw.    Propellerflügels. Werkstücktisch 7 und  Modelltisch 8 werden mit der gleichen Win  kelgeschwindigkeit gedreht.

   Den diesbezüg  lichen Antrieb erhalten diese Tische 7, 8 von  einem Motor 15, der über ein Getriebe 16  eine Welle 17 treibt, von welcher über ein  Kegelradgetriebe 18 die Drehbewegung des  Modelltisches 8 und über ein Kegelradgetriebe  19 die Drehbewegung des Werkstücktisches  7 abgeleitet werden.

   Das die Kupplung zwi  schen den 'feilen 7, 8 bildende Getriebe 19  weist zwei auf der Welle 17 verschiebbar  angeordnete Kegelräder auf, von denen sich  wahlweise das eine oder andere durch nicht       gezeigte    Mittel mit einem auf der Drehwelle  des     Werkstücktisches    7 sitzenden dritten       Kegelrad    in Eingriff bringen lässt, so dass  sich beim     betreffenden    Drehsinn des Modell  tisches 8 der Drehsinn des     Werkstücktisches     7 wechseln lässt. Es könnte auch der Dreh  sinn des Modelltisches 8 veränderbar sein.

    Auf diese Weise lassen sich links- und rechts  gängige Schrauben     bezw.    Propeller bearbeiten,  wobei für dieselben links- und rechtsgängigen  Werkstücke mit demselben Modell auszukom  men ist. 11     (Fig.    2) bezeichnet eine das  Modell 9 abtastende     Fühlrolle,    die von einem  Kopierstift 12 getragen wird. Letzterer ist      in der in Fig. 2 gezeigten Weise schief zu  der abzutastenden Fläche des Modelles 9  eingestellt. Die Bewegungen des Kopierstiftes  12 werden auf den nicht gezeichneten Steuer  kolben einer hydraulischen Hilfsvorrichtung  22 übertragen, welche im Zusammenhange  mit einem Servomotor 23 bewirkt, dass von  den Bewegungen des Kopierstiftes 12 nur  deren senkrechte Komponenten auf einen in  senkrechter Richtung verschiebbaren Schlit  ten 10 übertragen werden.

   Die in senkrech  ter Richtung vor sich gehenden Bewegungen  dieses Schlittens 10 werden in an sich be  kannter Weise durch ein Gestänge 20 (Fig. 2),  das mit einer hydraulischen Steuervorrichtung  13 zusammenarbeitet, und einen Servomotor  5 auf den Spindelkasten 3 übertragen. An  diesem ist noch ein Rückführlineal 21 (Fig. 2)  angebracht, welches schwenkbar angeordnet  ist. Mit dem Lineal 21 arbeitet eine     Fühl-          rolle    25 zusammen, welche in Wirkungsver  bindung mit dem Gestänge 20 steht. Durch  Verändern des Neigungswinkels des Lineals  21 kann das Kopierverhältnis von Modell 9  zu Werkstück 14 in bezug auf die senkrecht  gerichtete Bewegungsgrösse nach Belieben ge  ändert werden.

   Zum Einstellen des Kopier  verhältnisses in radialer Richtung (bezogen  auf das mit seiner Axe senkrecht auf dem  Werkstücktisch 7 aufgespannte Werkstück 14)  sind nicht gezeichnete Wechselräder für die  Nachstellbewegungen in Richtung der Pfeile  9. und B (Fig. 1) von Werkstücktisch 7  bezw. Modelltisch 8 vorgesehen. Der Spindel  kasten wird also vom Modell aus hydraulisch  gesteuert.  



  Das Werkzeug 6 bearbeitet die Flügel  seite des Werkstückes 14 von der Eintritts  kante zur Austrittskante des Flügels, oder  umgekehrt, in Richtung der in Fig. 1 ein  getragenen Linie     g.    Dabei bedarf es einer  Drehbewegung von Werkstücktisch 7 und  Modelltisch 8, einer Kopierbewegung des das  Werkzeug 6 tragenden Spindelkastens 3 mit  Arm 4 und einer Nachstellbewegung der    Tische 7 und $, also zweier Schaltbewegun  gen und einer Kopierbewegung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Bearbeitung von Schiffs schrauben, Propellern und dergleichen, da durch gekennzeichnet, dass ein Werkstück und ein Modelltisch auf mechanischem Wege so miteinander gekoppelt sind, dass sie sich mit derselben Winkelgeschwindigkeit wahl weise in dein für die Bearbeitung links- bezw. rechtsgängiger Steigung erforderlichen Sinne drehen, und dass das Werkzeug von einer Spindel getragen wird, welche ihrerseits in einem Arm gelagert ist, der von einem von einem Modell aus hydraulisch gesteuerten, senkrecht verschiebbaren Spindelkasten frei ausragt, nach oben gewölbt und zudem ge neigt ist, wobei der Arm eine senkrechte Symmetrieebene aufweist, in der die Spindel age liegt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Spindelkasten ausragende Arm sich nach aussen hin stetig verjüngt, wobei dessen Querprofil, mit Aus nahme des einen Kreisquerschnitt. aufwei senden Aussenendes, an allen Stellen min destens angenähert die Form eines Rhombus mit abgerundeten Ecken aufweist. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geraden Strecken wenigstens der untern Hälfte der Querprofile gegen eine waag rechte Ebene unter einem Winkel von etwa 30 9 geneigt sind. 3.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwischen Modell- und Werkstücktisch so ausgebildet ist, dass die beiden Tische sowohl mit dem gleichen Drehsinn als auch mit entgegen gesetztem Drehsinn angetrieben werden können.
CH206784D 1938-07-28 1938-07-28 Maschine zur Bearbeitung von Schiffsschrauben, Propellern und dergleichen. CH206784A (de)

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