CH205708A - Verschluss an Verpackungen. - Google Patents

Verschluss an Verpackungen.

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CH205708A
CH205708A CH205708DA CH205708A CH 205708 A CH205708 A CH 205708A CH 205708D A CH205708D A CH 205708DA CH 205708 A CH205708 A CH 205708A
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CH
Switzerland
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tape
closure
band
closure according
edge
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Inventor
Schaefer Friedrich
Original Assignee
Schaefer Friedrich
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Application filed by Schaefer Friedrich filed Critical Schaefer Friedrich
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/10Container closures formed after filling
    • B65D77/12Container closures formed after filling by collapsing and flattening the mouth portion of the container and securing without folding, e.g. by pressure-sensitive adhesive, heat-sealing, welding or applying separate securing members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


      Versehluss    an     Verpach-ungen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Verschluss an Verpackungen, z. B. an     Düten     oder Paketen. Derselbe zeichnet sich aus  durch ein Band, das einen wellen- oder       zickzackförmig    verlaufenden unelastischen  Draht aufweist, wobei die Scheitelpunkte der  wellen- oder     zickzackförmigen        Ausbiegungen     an den     Bandlängsrändern    liegen. Der Erfin  dungsgegenstand ist in mehreren beispiels  weisen Ausführungsformen auf beiliegender  Zeichnung dargestellt.

   Es zeigt:       Fig.    1 das Band des Beispiels nach     Fig.    2,       Fig.    12 einen Schnitt durch dieses Band,       Fig.    2 ein Ausführungsbeispiel an einer       Düte,          Fig.    3 einen Teil eines weiteren Ver  schlusses,       Fig.    4 diesen Verschluss an einer     Düte,          Fig.    5 einen weiteren Verschluss,       Fig.    6 ein Band in Längsrichtung gefalzt  in Draufsicht,       Fig.    7 dasselbe in Seitenansicht,       Fig.    8 Schnitt einer     Düte    mit einem  weiteren Beispiel,

   das das Band gemäss     Fig.    6  und 7 aufweist,         Fig.    9 dieselbe     Düte    in Draufsicht,       Fig.    10 einen weiteren Verschluss an einer       Düte    im Schnitt,       Fig.    11 denselben in Draufsicht.  



  In den     Fig.    1 und 18 ist     a    ein wel  lenförmig gebogener verzinnter Eisendraht,  der zwischen zwei Papierlagen b und c, ver  klebt ist, wobei die Breite des Drahtteils  gleich der Breite des Bandes d ist. Die Teile       a,   <I>b,</I> e bilden das Band. Beim Verschluss  nach     Fig.    2 wird der     Dütenrand    flach ge  streckt und ein oder mehrere Male über das  aus den miteinander verleimten Teilen<I>a, b,</I>  c bestehende, ein starres Ganzes bildende  Band d, das als Randversteifung der     Düte     dient, gewickelt.

   Darauf wird das Band mit  den     umwiekelten    Teilen der     Düte    in seiner  Längsrichtung in die Form einer gebroche  nen Linie gebracht, so dass die aus     Fig.    2  ersichtliche charakteristische Form entsteht,  womit der     Düte    ein gefälliges Aussehen  verliehen wird.  



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.    3 ist das als Randversteifung dienende  Band d ebenso wie in     Fig.    1 und     1a    ausge-      bildet, es sind jedoch an ihm die Enden  eines Tragbandes e für die     Düte        angeklemmt.     Auch über dieses Band d wird der Rand  der     Düte    mehrere Male herumgewickelt,  jedoch ohne das Tragband, welches aus der  Umwicklung an zwei Seiten herausragt, so  dass der Verschluss nach     Fig.    4 entsteht.  



       Der.Vorzug    dieses in     Fig.    4     dargestellten     Verschlusses ist neben einem hermetischen  Verschluss die Möglichkeit, die     Düte    bequem  in der Hand tragen zu können. Auch können  mehrere     Düfen    mit diesem Verschluss in der  gleichen Hand getragen werden.  



  Beim dritten     Ausführungsbeispiel    gemäss       Fig.    5 sind die Enden des Bandes d nach  der Umwicklung des     Dütenrandes    ein  wärts gebogen. Das aus der     Umwicklung     herausragende Tragband e ist mit einer  Plombe     f'    versehen, um für die Echtheit der  verpackten Ware und das     Gewicht    zu ga  rantieren.  



  Der in     Fig.    1 gezeichnete Draht könnte  anstatt wellenförmig auch     zickzackförmig    ge  bogen sein. Man könnte das Band d statt  einfach lose am obern Rand der     Düte    anzu  legen und dann zu umwickeln, auch am       obern    Rand der     Düte    festkleben, wobei die  Umwicklung dieselbe wäre.  



  Statt des Tragbandes könnte auch eine  Schnur vorhanden sein.  



  Der Verschluss könnte auch dadurch ge  bildet sein, dass ein kurzes Band gemäss       Fig.    1 das obere zusammengeraffte Ende der       Düte    umfasst.  



  Auch kann das in     Fig.    1 und     1I    darge  stellte Band d zum Bilden eines Verschlusses  an Paketen und Säcken benutzt werden,  indem es an Stelle einer gewöhnlichen  Schnur verwendet wird. Die Bandenden kön  nen in diesem Falle durch einen dieselben  eng umschliessenden, leicht     biegsamen    Blech  streifen vereinigt werden, wobei Blechstrei  fen und Bandenden zugleich mittels einer  Zange in einen wellenförmigen Verlauf quer  zum Bande gezwungen werden. Hierbei ist  der Draht zweckmässig möglichst fest in  Papier eingebettet.    In     Fig.    G und 7 bedeutet a einen wellen  förmig gebogenen     unelastischen    Draht, der  in einer Papierhülle b     eingebettet    ist.

   Das  aus den Teilen<I>a.</I> und<I>b</I> gebildete Band<I>d</I>  ist in der Längsrichtung gefalzt. Die Schei  telpunkte S'     der    wellenförmigen     Ausbiegungen     liegen an den     Rändern    des     Baudes.    Die beiden  Teile     ca    und     b    bilden zusammen das Band  des Verschlusses, zwischen dessen Schenkel  der obere Rand einer     Düte    eingelegt wird.  



  Dieses Band wird nun bei dem Ausfüh  rungsbeispiel gemäss     Fig.    8 und 9 mit seinen  Schenkeln an den     Dütenrand        angepresst,     wobei     Streifen    und Rand, wie in     Fig.    8 ge  zeigt, gebogen werden. Da die Teile durch  Pressung fest     aneinander    hängen, kann der  Verschluss nicht ohne weiteres wieder ge  öffnet werden.

   Um ein     Öffnen    zu erleichtern,  ist das     Band    einseitig über den     Dütenrand     hinaus verlängert, so dass es dort mit den  Fingern erfasst und ruckweise nach oben be  wegt werden kann, wodurch die     Düte    ge  öffnet wird     (Fig.    9).  



  Beim     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    10  und 11 ist der in einer Papierhülle b ein  gebettete Draht     fa        zickzackförmig    gebogen,  wobei zwischen je zwei benachbarten Zacken  auf der einen Seite des dachförmigen Bandes  eine Zacke auf die andere Seite desselben  fällt. Das Band sitzt bei genügender Pres  sung sattelfest auf der     Düte    g und kann nur  durch Hochbiegen der Schenkel von dersel  ben entfernt werden. Bei allen Beispielen ist  ein unelastischer Draht vorhanden und sind  die Scheitelpunkte     S'    der     Ausbiegungen    an  den Längsrändern des Bandes.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verschluss an Verpackungen, gekennzeich net durch ein Band, das einen wellen- oder zickzackförmig verlaufenden unelastischen Draht aufweist, wobei die Scheitelpunkte der wellen- oder zickzackförmigen Ausbiegungen an den Bandlängsrändern liegen. UN TERAN SPRüCHE 1. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band aus dem Draht und aus mit demselben verklebten und denselben einschliessenden Papier lagen besteht, wobei die Begrenzungs kanten des Bandes geradlinig sind. 2.
    Verschluss nach Patentanspruch, an Düten, dadurch gekennzeichnet, dass das Band als Randversteifung der Düte dient, wobei der Rand mehrmals um das Band ge wickelt ist. 3. Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mit den umwickelten Dütenrand- teilen versehene Band in seiner Längs richtung in die Form einer gebrochenen Linie gebracht ist. 4. Verschluss nach Patentanspruch, an Düten, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des als Versteifungseinlage der Düten dienenden Bandes mit einem Tragband für die Düte versehen sind. 5.
    Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem aus dem Verschlusswickel heraus- ragenden Tragband eine Plombe ange bracht ist. 6. Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, an Düten, dadurch gekenn zeichnet, dass das Band in der Längs richtung gefalzt ist, wobei der Dütenrand in dem Falz des Bandes Aufnahme findet, wobei beide Teile durch Pressung mit einander vereinigt sind. 7. Verschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass das Band und der Düten- rand in der Längsrichtung in die Form einer gebrochenen Linie gebracht sind. B.
    Verschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass das Band über den seit lichen Rand der Düte etwas vorsteht, so dass man den vorstehenden Teil mit den Fingern erfassen und den Verschluss von der Düte abreissen kann.
CH205708D 1937-06-12 1937-06-12 Verschluss an Verpackungen. CH205708A (de)

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CH205708D CH205708A (de) 1937-06-12 1937-06-12 Verschluss an Verpackungen.

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CH (1) CH205708A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2854685A (en) * 1953-10-07 1958-10-07 Elisabeth E Steinbrecher Shoe-polishing implement

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