CH205352A - Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung der Schmelzrinnen von Leichtmetall-Induktionsöfen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung der Schmelzrinnen von Leichtmetall-Induktionsöfen.

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CH205352A
CH205352A CH205352DA CH205352A CH 205352 A CH205352 A CH 205352A CH 205352D A CH205352D A CH 205352DA CH 205352 A CH205352 A CH 205352A
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CH
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cleaning tool
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Kommanditgese Russ-Elektroofen
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Russ Elektroofen Kommanditgese
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D11/00Arrangement of elements for electric heating in or on furnaces
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/16Furnaces having endless cores
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung der Schmelzrinnen  von     Leichtmetall-Induktionsüfen.       Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Ver  fahren und     eine        Vorrichtung    zum Reinigen       der        Schmeilzrinnen    von Induktionsöfen, die       zum.        Niederschmelzen    von Leichtmetallen be  stimmt sind.

   In diesen engen, gebogenen     und     schwer zugänglichen     Schmelzrinnen    setzen  sich während     des        Schmelzvorganges    Oxyd  ablagerungen der     erschmolzenen        Metalle    fest  und verengen so den     Querschnitt.    Während  man nun     beim    Schmelzen von     Schwermetal-          len,    wie     Kupfer        und        Messing        -diese    in der  Rinne angesetzten Oxyde     auf        chemischem     Wege,

   wie     zum        Beispiel    durch Säure, lösen       bann,        führt    diese einfache     Massnahme    bei den       Ogydablagerungen    der     Leichtmetalle,    (Ton  erde) wegen ihrer     chemischen        Unlöslichkeit     nicht zum Ziel.  



  Bei     Leichtmetall-Induktionsöfen    muss da  her ein     mechanisches        Reinigungsverfahren     Platz greifen, wobei zur     stufenweisen    und       allmählichen        Beseitigung    der oft sehr starken       Oxydablagerungen    in den Schmelzrinnen ge-         mäss    der Erfindung in der Weise verfahren  wird,

       dass    diese Rinnen zunächst mit den       Schmelzrinnenquerschnitt    nur     teilweise    aus  füllenden Werkzeugen     vorgereinigt    und so  dann     mit    den     Querschnitt    ganz     ausfüllenden     Werkzeugen     nachgereinigt        werden..    Dabei  kann dann so verfahren werden,     dass        durch     die erstgenannten Schabwerkzeuge,

   die     vor-          zugsweise        mit        verhältnismässig    grossem Spiel  durch die     Rinnen    geführt werden, die den       Querschnitt    am stärksten verengenden     Oxyd-          ablagerungen    aufgebrochen werden und     dann          erst    durch die zweitgenannten Werkzeuge die  leichteren     Verunreinigungen    und     Ogydreste     beseitigt werden.

       Dieses        stufenweise    Verfah  ren gewährleistet eine     schnelle    und     sichere          Reinigung    der Schmelzrinnen, bei     weit-          gehendster    Schonung des     feuerfesten        Stein-          Materials.     



  Eine für     die        Durchführung        dieses        Beini-          gungsverfahrens    geeignete     ;Vorrichtung    be  sitzt ein     Vorreinigungswerkzeug    und ein Fer-           tigreinigungswerkzeug,    von denen jedes Grup  pen von Reinigungsorganen aufweist, die in  gleichmässigen     Abständen    aneinander gereiht  sind,     wobei    jede     Gruppe    mit einem allen       Gruppen    gemeinsamen und     biegsamen    Trag  organ     verbunden    ist.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    sind einige       Ausführungsbeispiele    der     Vorrichtung    zur  Durchführung des     Verfahrens    veranschau  licht, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine  Schmelzrinne mit darin     befindlicher        erster     Ausführungsform.

   eines     Reinigungswerkzeu-          ges    für die Fertigreinigung,       Fig.    2 eine Teilansicht des     Reinigungs-          werkzeuges    nach     Fig.    1 in grösserem Mass  stab,       Fig.    3 einen Querschnitt der Schmelzrinne  nach     Fig.    1 in grösserem     Massstab    mit An  sicht einer Rein     bgungsscheibe,          Fig.    4 einen Längsschnitt durch die  Schmelzrinne mit darin befindlicher zweiter       Ausführungsform    eines Reinigungswerkzeu  ges für Fertigreinigung,

         Fig.    5 einen Querschnitt durch die  Schmelzrinne nach     Fig.    4 mit Ansicht einer  Reinigungsscheibe,       Fig.    6 die Ansicht einer weiteren Ausfüh  rungsform eines Reinigungswerkzeuges für  Fertigreinigung,       Fig.    7 die Ansicht einer     Ausführungs-          form    eines Rein     baungswerkzeuges    für Vor  reinigung,       Fig.    8 einen Querschnitt durch eine  Schmelzrinne mit     Endansicht    des     Reinigungs-          werkzeuges    nach     Fig.    7.  



  In den     Fig.    1 bis 3 der Zeichnung be  deutet 1 eine     Schmelzrinne,    in die mittels  einer Stange 9 auf einem Drahtseil 3 in Ab  ständen aufgereihte     Gruppen    von Reinigungs  messern 4 eingeführt sind.

   Diese     R.einigungs-          messer    haben die Form von     länglichrunden     Scheiben, die am Rande gezahnt sind, und  deren Breite von der Mitte einer Gruppe     nach     deren Enden zu allmählich abnimmt,     wobei     das mittelste Messer 5 jeder     Grippe    in seiner  Grösse ungefähr dem Querschnitt des Binnen  profils entspricht, so,     da.ss    der     U        m-riss    dieser    Messergruppen einem     tonnenförmigen    Ge  bilde ähnelt.

   Innerhalb jeder Gruppe sind  die Messer durch     Distanzringe    4a. voneinander  in Abstand     gehalten.    Diese Gestaltung der       Messergruppen    ermöglicht die Einführung  des     Reinigungswerkzeuges    auch bei stark ge  krümmten Rinnen, wobei dann vorteilhaft die  äussere Begrenzungslinie des     Reinigungs-          werkzeuges    der Krümmung der Schmelzrinne  entspricht,     vergl.        Fig.    1. Die     Messergruppen     werden bei der Einführung in die.

   Schmelz  rinne durch eine Stange 6 starr     miteinander     verbunden, zu     -welchem        Zweck    die einzelnen       Messer    Bohrungen 7     besitzen.     



  Eine andere     Ausführungsform    des     Rei-          nigungswerkzeuges    für die Fertigreinigung       vera.aschaulichen        Fig.    4 und 5. Hierbei fin  den     gleichgrosse        Messer    8 in Scheibenform  Verwendung, die auch wiederum mittels       Distanzringen    9 parallel zueinander in Grup  pen auf einem Drahtseil 10 aufgereiht sind.

         Damit        jedoch    die     gleicligrossen        Messer    sieh  den verschieden starken Krümmungen an der  Innen- und Aussenseite der     Reinigungsrinne     anpassen können, besitzen diese     Messer    zur       Durchführung    des     Drahtseils    kein rundes  Loch,     sondern    je ein     Längsloch    11, welches       dem.        rt    ausgerichtet ist. dass die Messer in       Richtung    des     Krümmungsradius    sich paral  lel verschieben können.

   Sie stellen     .sich        daher     während der Reinigung selbsttätig in bezug  auf das     FühiRingsseil    und     entsprechend    der       Rinnenkrümmung    ein.  



       Während    nach den     Ausführunggormen     von     Reiniguzigswerkzeugen    nach     Fig.    1 bis 5  ein     Drahtseil    als Trag- und Führungselement  für die     -Messer        Verwendung    findet, dient bei  dem in     Fig.    6 bis 8 abgebildeten Reinigungs  werkzeug eine Gliederkette demselben Zweck.

    Bei dem Werkzeug zur     Fertigreinib        ing    ge  mäss     Fig.    6 sind die Stirnflächen der äusser  sten Messer jeder Gruppe     1\3    mittels in Win  kelstücken 13 gelagerten Bolzen 14 und  Gliedern 15 gelenkig miteinander     verbunden.     Die     Kuppelungsstange    6, welche dazu dient  die Beweglichkeit der Gruppen vorüber  gehend     aufzuheben,    wird dabei .durch     Quer-          bohrungen    der Messer hindurchgesteckt.

        Dagegen wird für das     Vorreinigungs          werkzeug    gemäss     Fig.    7     bis:    8 eine aus  Laschen 16 und Bolzen 17     zusammengesetzte     Gliederkette benutzt, bei welcher in Abstän  den von einem oder mehreren Gliedern     ein     Querbolzen durch eine     Messergruppe        ersetzt     ist.

   Bei diesen Messergruppen, von denen in       Fig.    7 nur eine dargestellt ist, liegen die Ebe  nen der     parallel    auf dem Bolzen 18 aufge  reihten Messer 19 in     Richtung,der    Bewegung  der Gliederkette, so     .dass    sie auf die Verun  reinigungen der Rinne eine     schneidende    Wir  kung ausüben.  



  Für die     jYorreinigung    ist also ein Reini  gungswerkzeug     besonders,        vorteilhaft,    bei       \Ärelchem    die     zweckmässig    am Umfang<B>auf</B>     ge-          rauhten    oder gezahnten, als Scheiben ausge  bildeten Reinigungsorgane in Ebenen liegen,  die mit der     Bewegungsrichtung        des        Werk-          zeuges    beim Gebrauch parallel sind.

   Diese       Ausrichtung    der     Reinigungsorgane,    die<U>im</U>       Durclima.ser        wesentlich    kleiner sind,     als    die  Schmelzrinnen, ermöglicht eine     Zerstörung     der     Ablagerungen    durch     Aufschneiden    in       Längsrichtung    bei     weitgehendster    Schonung  der     Schmelzrinnen    selbst.  



  Für die     Fertigreinigung    dagegen sind bei  allen     beschriebenen        Ausführungsbeispielen     die Messer des     Reinigungswerkzeuges        in    der  Weise parallel     nebeneinander    angeordnet,  dass ihre Ebenen senkrecht zur     Bewegungs-          richtung    des     Werkzeuges    beim Gebrauch  stehen.

   Dabei sind die     Messergruppen    dieser  Werkzeuge vorteilhaft tonnenförmig gestal  tet,     .derart,    dass das     mittelste        Messer    jeder       Gruppe    am     grössten        ist,    so     dass    sie den     Rinnen-          querschnitt    vollständig ausfüllt, während die       benachbarten    Messer nach den Enden der  Gruppe stufenweise oder     allmählich    an Grösse  abnehmen.  



  Die Stellung der     Messer    quer zur     Bewe-          gungsrichtung    verbürgt eine     restlose    Reini  gung der     Rinne    von anhaftenden     Ogydteil-          chen,    wobei durch die     tonnenförmige        Gestal-          tung    der     Messergruppen    der     gTümmung    .der       Schmelzrinnen        Rechnung    getragen     wird.     Durch die allmähliche Zunahme,

       bezw.    Ab  nahme der     Messerdurchmesser        wird        ferner       erreicht,     dass    jeweils mehrere Messer an     dem          Reinigungsvorgang    beteiligt sind, indem die  kleineren     Messer        sozusagen    nochmals     vor-          reinigen,

          während    nur die grösseren     Messer     die letzte dünne     Ogydschicht    oder vereinzelte       kleinere        Abl        boungen    von den     Rinnenwänden          abkratzen.     



       Eine    andere     vorteilhafte    Möglichkeit zur       Anpassung    des     Fertigreinigungswerkzeuges     an die     Krümmungen    der     Schmelzrinnen-          wände        bietet    die     beschriebene    Ausführungs  form nach     Fig.    4 und 5,

   bei der unter sich       gleichgrosse    Messer mit     Langlöchern    für die       Aufreihung    auf das Drahtseil vorhanden       sdnd.    Während der     Durchführung    durch     ge-          krümmte         < heile    der     Schmelzrinne    können sich       dann    diese     Messer    in Richtung des     Krüm-          mungsr        ,aadius,    fächerartig     gegeneinander    ver  schieben,

   wodurch     neben    andern     Vorteilen        er-          rächt        wird,        .dass        sowohl    an den     äussern,    wie  auch an den innern, dem     Krümmungsmittel-          punkt        zugekehrten        Rinnenwänden        stets    meh  rere     Messer        anliegen,

      und     dadurch    den     Rei-          nigungsvorgang        unterstützen.        Ein    weiterer       Vorteil:        besteht        darin,    dass .die     gleichgrossen          Messer        mit        Iranglöchern        leichter    und billiger       herzustellen    sind, als, die der Grösse nach ab  gestuften Messer.  



  Die     Stange    6,     die    auch hohl, also rohr  förmig sein kann, wird vor .der     Einführung     des     Werkzeuges    durch die,' dafür vorge  sehenen Öffnungen 7 eingeschoben und das       Werkzeug    dann in diesem starren Zustand  in die Rinnen eingeführt.

   Während der Ein  führung wird dann die Stange     absatzweise     aus den     eingeführten    Gruppen     bezw.        Gliedern.          herausgezogen,    bis sich alle Gruppen     bezw.     Glieder freibeweglich     in    der     Rinne        befinden.     Diese letztere Massnahme ermöglicht in vor  teilhafter Weise sogar während des Betriebes  die     Einführung    der     Reinigungswerkzeuge    in  die     Rinne,

      so dass also jederzeit unabhängig  von dem Betriebszustand des Ofens     im    Be  darfsfalle gereinigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR tTCHE I. Verfalr-ren zum Reinigen der Schmelz rinnen von Induktionsöfen für Leicht- metalle, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Schmelzrinnen zunächst mit den Schmelz- rinnenquerschnitt nur teilweise ausfiillen- den Werkzeugen vorgereinigt und so dann mit den Querschnitt ganz ausfül- lenden Werkzeugen wer den- 11. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I,
    gekenn zeichnet durch ein Vorreinigungswerk- zeug und ein Fertigreinigungswerkzeug, von denen jedes Gruppen vonReinigungs- organen aufweist, die in gleichmässigen Abständen aneinander gereiht sind, wobei jede Gruppe mit einem allen Gruppen ge meinsamen biegsamen Tragorgan verbun den ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das Tragorgan als Drahtseil ausgebildet ist.
    2?. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das Tragorgan als Gelenkkette ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Patent < anspi-uch II, da: durch gekennzeichnet, dass bei dem Vor reinigungswerkzeug scheibenförmige Rei nigungsorgane in Ebenen liegen, die mit der Bewegungsrichtung des Werlueuges beim Gebrauch zusammenfallen. 4.
    Vorrichtung nach Patenta-nspi-ticli IL da durch gekennzeichnet, dass bei dem Fer- tigreinigungswerkzeug scheibenförmige Reinigungsorgane senkrecht zur Bewe- gungsrichtung des Werkzeuges beim Ge brauch .stehen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspi-ueh II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die Reinigungsorgane so aasge bildet sind, dass jede Gruppe tonnen- förmig gestaltet ist, derart, dass das mit- telste Organ jeder Gruppe- am grössten ist, während die diesem benachbarten Or gane der gleichen Gruppe nach den En den der Gruppe allmählich an Höhe ab nehmen.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 4. dadurch gekennzeich net, dass unter sich Bleichgrosse. scheiben förmige Reinig ingsorgane Langlöcher besitzen, mit welchen sie auf da:
    s Trag organ aufgereiht sind, wobei diese Lang löcher in jedem Reinigungsorgan so ver laufen, cla.ss die Reinigungsorgane beim Einführen in gekrümmte Teile von Schmelzrinnen in Richtung des Isrüm- inungsra.dius eine begrenzte Beweburigs- freiheit aufweisen. i.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da.ss in jedem Rei- nigunL,swerl@zeug Öffnungen zur Durch führung einer Stange vorgesehen sind, welch(- zur Versteifung des Tragorganes beim Einführen der Werkzeuge in eine Schmelzrinne dient.
CH205352D 1938-05-10 1938-05-10 Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung der Schmelzrinnen von Leichtmetall-Induktionsöfen. CH205352A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2763017A (en) * 1953-03-16 1956-09-18 Manus Ab Device for cleaning milk conduits of machine milking plants
US5201622A (en) * 1991-08-05 1993-04-13 Robert P. Agopian Train apparatus for removing blisters from a fiber conduit

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