CH203192A - Verfahren und Einrichtung zum Schweissen mittels eines Schweisskopfes. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Schweissen mittels eines Schweisskopfes.Info
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Description
Verfahren und Einrichtung zum Schweissen mittels eines Schweisskopfes. Es - ist bekannt; den Schweissstrom den starr und stromleitend gekuppelten um mantelten Elektroden an den Kupplungsstel- len. zuzuführen, und zwar entweder durch .Stifte, welche ,die Elektroden verbinden, oder durch Metallplättchen,
die zwischen je zwei aufeinanderfolgende Elektroden eingespannt werden. Dabei wird der Vorschub der Elek troden entweder durch ein endloses Band oder durch eine Gewindespindel bewerkstel ligt, in welche,die Stifte bezw. die Plättchen eingreifen, woben der Antrieb dieser Vor schubmechanismen in Abhängigkeit von der Lichtbogenspannung automatisch wird.
Die mechanische und elektrische Kupp lung der ummantelten' Elektroden unter- einander kann auf verschiedene Arten erfol gen, wie z. B. durch Schraubverbindung, Zu sammenstecken oder Zusammenschweissen.
Bei Verwendung hoher ,Stromstärken ent steht aber bei der angegebenen Art der Stromzuführung ,ein nennenswerter und sich durch Erwärmung der Elektrode unangenehm auswirkender Energieverlust, da der Strom in .der Elektrode von :der Kupplungsstelle bis zum Lichtboigen einen verhältnismssig langen Weg zurückzulegen hat.
Ers ist ferner bekannt, die Verschweissung in Ringen gelieferter Elektroden dadurch zu ermöglichen, dass man im Schweisskopf die Ummantelung ihrer ganzen Länge nach kon tinuierlich achsial anfräst und dort :den Schweissstrom dem Elektrodenkern mittels ruhender Bürsten zuführt: Abgesehen von :der unvermeidlichen starken Beschädigung der bröckeligen Umhüllungsmasse und der Ver- staubung aller Teile des .Schweisskopfes ist .die Verquickung von :
Stromzuführung und Elektrodenvorschub nicht möglich und der Bürstenverschleiss infolge der starken Staub- entwicklung sehr grorgl:
Auch ,geht bei dünne- ren Elektroden durch diese Art der Strom- zufülhrung schon ein nennenswerter Teil der Umhüllungsmasse verloren, s,o,dass, die Quoli- tät der Schweissnaht dadurch verschlechtert wird.
Weiters ist vorgeschlagen worden, die den Vorschub und die Stromzuführung bewirken- den Teile so auszuführen, dass sie die erfor derlichen Unterbrechungen in der Umhüllung selbst herstellen, etwa indem man sie als auf endlosen Ketten oder auf einem Rad angeord nete, scharfkantige :Scheiben bezw. rollen förmige Schneiden ausbildet; die sich in die Umhüllungsmasse einpressen.
Auch diese Lö sung ,genügt der Praxis nicht. Die Schneiden nützen sich wegen der harten, meist kristalli nischen Umhüllungsmasse rasch ab und auch wenn die Schneiden noch neu sind, werden zwischen diesen und dem Elektrodenkern Teilchen der Umhüllungsmasse verbleiben, welche ,den Stromübergang zur Elektrode er schweren.
Die hohe :Stromdichte an den Sahneiden zusammen mit dieser Verschlechte- rung des Kontaktes durch dazwischen- tretende Teile (der Umhüllungsmasse be wirkt Überhitzung und eine rasche zusätz liche Zerstörung der Schneiden, so dass mit dieser Vorrichtung ein. dauernder Betrieb nicht möglich ist.
Beim Verfahren nach der Erfindung wer den, alle genannten Nachteile vermieden und gute Verschweissbarkeit von Elektroden be liebiger Länge ermöglicht, indem die den Strom :
dem Elektrodenkern zuführenden und gleichzeitig den Vorschub der Elektrode be wirkenden Elemente an blank gemachten, in gleichen Abständen voneinander angeordne ten Stellen der ummantelten Elektrode zur Einwirkung .gebracht werden. Der Abstand der Kontaktstellen ist dabei kleiner als, der Länge der Elektroden entspricht.
Die Herstellung ,der zur Stromzuführung dienenden, vorzugsweise schlitz- oder ring förmigen blaffen ,Stellen könnte schon bei der Erzeugung der Elektrode oder nachträg lich vor,dem Einführen in den Schweisskopf erfolgen. Dies brächte aber wesentliche Nach teile mit sich.
Abgesehen von der Notwen digkeit eines zusätzlichen Arbeitsganges, führt dieses Verfahren leicht zum Ab- bröckeln der spröden Elektrodenmasse an :den Schlitzrändern während des Transportes und .der Handhabung.
Bei stabförmigen Elektro den wird es infolge von Ungenauigkeiten in .der Elektrodenlänge oder in der Herstellung der Verbindung zwischen den aufeinander folgenden Elektroden im allgemeinen nicht möglich sein, die zum guten Eingriffe der Stromzuführungs- und Vorschubeinrichtung erforderliche Gleichmässigkeit der Teilung zu erhalten.
Bei der Einrichtung gemäss der Erfin dung zur Durchführung des Verfahrens sind die genannten Nachteile dadurch vermieden, dass zur Herstellung der blanken Stellen an der Elektrode dienende Werkzeuge im Schweisskopf selbst untergebracht sind.
Vor zugsweise werden diese Teile dabei zwecks Herstellung der blanken Stellen in den ge wünschten Abständen mechanisch mit der Vorschubeinrichtung gekuppelt, die zugleich die Stromzuführung zu den Elektroden Über nimmt, beteiligen sich selbst aber nicht an dieser Stromzuführung.
Die die Stromzufüh rung und zugleich die Vorschubbewegung vermittelnden Teile beteiligen sich dabei umgekehrt nicht an der Herstellung der Schlitze und sind auch nicht an die Kupp- lungsstellen der Elektroden .gebunden:
. Diese Teile können zeitweilig und allenfalls wiederholt in sattem elektrischen Kontakt mit dem Kern der Elektrode stehen und müssen also nicht mit der Elektrode mitver- schweisst werden.
Die mechanische Anord nung ist dabei zweckmässig so getroffen, @dass weder die Stromzuführung noch,der Elektro- denvorschub während des ganzen Schweiss vorganges eine Unterbrechung erleidet. Da durch ergibt sieh zwangsläufig eine Verbes serung der Qualität der ,
Schweissurig gegen- über älteren Ausführungen, weil einerseits .die allfällige Fehlstelle beim Verschweissen ,des gegenüber dem Kernquerschnitt immer hin grossen Kontraktplättchens vermieden wird und.
anderseits auch die Möglichkeit gegeben ist, mit kleinerer Stromstärke, als, zur Verschmelzung der Kontaktplättchen nötig wäre, zu schweissen, wodurch wiederum erst ,die automatische Verechweissung der Elektro den kleinen Querschnittes ermöglicht wird.
Im folgenden werden verschiedene Aus- führungsmöglichkeiten der Erfindung an Hand der in den Figurendargestellten Bei spiele erläutert.
Wie in Fig. 1 und 2, ,gezeigt, können, zur Übertragung von ,Strom. und Vorschubbewe gung ,geschlitzte Metallplättchen 2 dienen. Die Elektrode erhält hierbei Ausnehmungen, in welche die Plättehen. 2 eingreifen. Diese Mitnehmerplättchen schleifen zweckmässig einerseits zwischen Stromzuführungsbacken 4, die wassergekühlt 'sein können, anderseits greifen sie in eine Vorschubeinrichtung ein, welche zweckmässigerweise entweder, wie ge zeichnet, ein Spindelantrieb 3, oder ein end loser Bandantrieb sein kann.
In. Fig. 3 ist :gezeigt, wie bei Verwen dung einer Kupplungshülse 5 zur Verbin dung zweier aufeinanderfolgender Elektro den die .Schlitze für das Mitnehmerplättchen 2, wenn es (die eingestellte Teilung verlangt;
durch diese Hülse hindurch in die Elektrode eingefräst werden: können. In diesem .
Falle werden zweckmässig kurze Endstücke der um- mnamteltem Elektroden -durch Fräsen oder Schleifen blankgemacht und ,durch die Kupp- lungshülslen miteinander verbunden. Einige ,dieser Hülsen weisen dann selbst auch die Schlitze auf.
Fig. 4 zeigt, wie eine von einer Rolle Elektrode 1 mit den beschriebenen geschlitzten Plättchen .2 versehen wird. Ein Vorschubmotor 8 treibt über ein Vorgelege die Gewindespindel 9 und zugleich einen Kurbelbetrieb, der (den Fräsmotor 7 und da mit ,die beiden! Fräser 6 periodisch in vom der Vorschubgeschwindigkeit abhängigen gegen die Elektrode vorschiebt und wieder zurückzieht. So werden die Schlitze unabhängig von z der Vorschubge schwindigkeit in ;
gleichem Abständen vonein ander engefräst, woben diese Abstände durch Veränderung des Übersetzungsverhältnisses zwischen Gewindespindel und, Kurbeltrieb innerhalb einer Elektrodenlänge beliebig ver ändert werden:
können. Mit Rücksicht auf die Verwendung ge schlitzter Stromzufuhr- und Mitnehmerplütt- chen erfolgt die Anfräsung zwecklmässig an zwei. gegenüberliegenden Stellen des Umfan ges der Elektrode, während bei anderweitiger Ausgestaltung der stromzuführenden Mit- nehmer gegebenenfalls eine neinseitige An- fräsung der Elektrodenummantelung ,genügt.
Dass Abziehen ,der geschlitzten Plättchen nach Passierender Vorschubvorrichtung und Stromzuführungsbacken erfolgt zweckmässig durch geeignete Abstreif- oder Ausstossvor richtungen, die mit einer Einrichtung zum Einschiebender Plättchen von einem Vorrats stapel aus gekuppelt sein können. während des Elektrodenvorschubes berührt immer zu mindest ein Plättchen (die Stromzuführungs backen und ,greift in die Vorschubvorrich tung ein.. Sowohl ,Stromzufuhr, als auch Elektrodenvorschub bleiben daher während des ganzen Schweissvorganges ohne Unterbre chung. Im.
Fig. 4 ist eine Vorrichtung zum Einschieben und eine zum Abstreifen, de Plättchen. unigedeutet.
In Fig. 5 isst eine -Ausführung der Strom- zuführungs,- und, Vorschubvorrichtung -mit gefederten Mitnehmern dargestellt, die auf einem endlosen Bande, einer Kette, einem Drahtseil oder dergl. in ;gleichen, jedoch kleiner als die Elektrodenlänge zu bemessen den Abständen befestigt sind'.
Die zur Her- stedlung der blanken ,Stellen dienende Ein- richtung ist nicht dargestellt. Es kann dies wie in Fig. 4,eine Fräseinrichtung sein, ,die etwa ähnlich betätigt wird, wie in dieser Figur :
gezeigt. Die Mitnehmen werden gegen die blankgemachten Stellen der ummantel ten Elektroden gepresst, wodurch ein sicherer Kontakt -und eine sichere Mitnahme .gewähr-- leistet wird.
Gegenrollen, 13 stützen zweck mässig die Elektrode gegen, ,das Durchbiegen durch dem Druck der federnden Mitnehmer, während das endlose Band durch. -eine An zahl von: Rollen 114 (von denen nur eine ge zeichnet ist) gestützt wird. An Stelle .dieser Anordnung können auch. zwei endlose Bän- der oder dergl.
mit federnd angepressten Mit- nehmern, als Stromzuführuugsorgane benützt werden, wobei diese Bänder symmetrisch zur Elektrode angeordnet werden, :derart, dass sich ihre Anpressdrücke :gegenseitig aufheben.
Fig. 6 zeigt schliesslich, in welcher Weise eine Gewindespindel 15 unmittelbar, also ohne Vermittlung von Plättchen, zum Vor schub und zur Stromübertragung auf die blankgemachten Stellen :der Elektrode 1 her- angezogen werden kann. Die Gewindespindel ist zweckmässig hohl und wassergekühlt und kann aus .gut stromleitendem Metall, z. B.
einer Kupferlegierung, ausgeführt werden. Oberhalb diesem Spindel kann eine zweite, zweckmässig gleichachsige, aus (,gehärtetem .) Werkzeugstahl bestehende und mit gezahn tem Spindelgang, d. h.
Schneiden versehene Spindel von gleicher Ganghöhe mitgedreht werden, die in :einfacher Weise das Einfräsen .der Schlitze in die Ummantelung des Elek trodenkernes in gleichen, stets kleiner als :die Elektrodenlänge zu bemessenden Abständen besorgt. Die Stromzuführung zur Vorschub- spindel 15 kann zweckmässig über die Lager dieser Spindel erfolgen. Der Antrieb ist nicht dargestellt und erfolgt z. B. von einem Motor über ein Vorgelege.
Es wird sich empfehlen, ,die erwähnte, zur Herstellung der Schlitze dienende Gewindespindel auf das obere Ende der zum Vorschub und zur Stromzuführung dienenden Gewindespindel aufzuschieben, gegen Verschiebung und Verdrehung zu sichern und gegebenenfalls elektrisch von dieser zu isolieren. Beide Spindeln können auswechselbar angeordnet sein.
Zur Stützung der Elektrode lassen sich, wie in Fig. 5, Geigenrollen 13 verwenden. Zur Kühlung der Spindel 15 kann. ein in ihren hohlen Innen raum führendes Rohrsystem dienen, das den Zu- und Abfluss des Kühlwassers: vermittelt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Schweissen mittels eines Schweisskopfes, dadurch gekennzeichnet, dass die den Strom dem Elektrodenkern zuführenden und gleichzeitig den Vor schub der Elektrode bewirkenden Ele mente an blankgemachten Stellen der ummantelten Elektrode, welche unterein- ander gleiche Abstände, die geringer sind als die Elektrodenlänge, besitzen, zur Einwirkung gebracht werden. II. Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung der blanken Stellen an der Elektrode die nende Werkzeuge im Schweisskopf unter gebracht sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass geschlitzte Metallplättchen an die blankgemachten Stellen der umhüllten Elektrode ange setzt werden, worauf die Schlitzplättchen an Stromzuführungsbacken schleifen und in Mitnehmer eines Vorschubmechanis mus eingreifen. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, bei welchem die eingestellte Teilung das An setzen des geschlitzten Metallplättchens an einer zur mechanischen und elektri schen Verbindung zweier aufeinanderfol gender Stabelektroden dienenden Kupp- lungshülse verlangt, dadurch gekenn zeichnet, dass die Metallplättchen mit durch diese Kupplungshülse hindurch in die Elektrode eingefräste Schlitze in Eingriff gebracht werden. 3.Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die geschlitz ten Metallplättchen nach Durchgang durch den ganzen Vorschubmechanismus selbsttätig abgestreift werden. 4. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die geschlitz ten Metallplättchen nach Durchgang durch den ganzen Vorschubmechanismus selbsttätig abgestreift werden. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine von dem Antrieb des Vorschubmechanismus in Abhängig keit von der Vorschubgeschwindigkeit derart gesteuerte Fräsvorrichtung, dass der Fräser an die Elektrode zwecks Blanklegung ihres Kernes abwechselnd herangeschoben und wieder zurückge zogen wird. 6.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass eine Frässpin- delachse parallel zur Achse der Elek trode angeordnet ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch IL da durch gekennzeichnet, dass an einem end losen, motorisch ;getriebenen und: selbst- tätig gesteuerten Bande federnd an die Elektrode angepresste Mitnehmer be festigt sind, deren Abstände denen der blanken Stellen der Elektrode entspre chen. 8.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass eine wasser gekühlte Gewindespindel zur Stromzu führung und zum Vorschub verwendet _ ist, die mit einer Frässpindel von glei cher Ganghöhe gleichachsig gekuppelt ist und direkt in die von der Frässpindel blankgemachten Stellen der Elektroden ummantelung eingreift. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Spindeln auswechselbar angeordnet sind. <B>10.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die hin- und hergehende Bewegung der Fräseinrich- tung im Verhältnis zur Vorschubbewe- güng verstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE203192X | 1936-11-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH203192A true CH203192A (de) | 1939-02-28 |
Family
ID=5775161
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH203192D CH203192A (de) | 1936-11-14 | 1937-11-09 | Verfahren und Einrichtung zum Schweissen mittels eines Schweisskopfes. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH203192A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1078710B (de) * | 1958-12-04 | 1960-03-31 | Alfred Gschaider | Aus aneinandergereihten Stabelektroden bestehende Automatenelektrode mit Mantel |
-
1937
- 1937-11-09 CH CH203192D patent/CH203192A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1078710B (de) * | 1958-12-04 | 1960-03-31 | Alfred Gschaider | Aus aneinandergereihten Stabelektroden bestehende Automatenelektrode mit Mantel |
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