CH201750A - Mechanischer Synchron-Gleichrichter. - Google Patents

Mechanischer Synchron-Gleichrichter.

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CH201750A
CH201750A CH201750DA CH201750A CH 201750 A CH201750 A CH 201750A CH 201750D A CH201750D A CH 201750DA CH 201750 A CH201750 A CH 201750A
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CH
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synchronous rectifier
mechanical synchronous
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switching
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Inventor
Micafi Wicklerei-Einrichtungen
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Micafil Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/20Contact mechanisms of dynamic converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


      Nechanischer        Synchron-Gleichrichter.       Bekannte mechanische     Synchron-Gleich-          richter    für sehr hohe Spannungen bestehen  aus einer synchron mit der     Wechselstromfre-          quenz    laufenden Isolierwelle, die einen senk  recht dazu stehenden metallischen Schaltarm  trägt und aus feststehenden Elektroden, wel  che durch den Schaltarm während der einen  Halbperiode     elektrich    verbunden werden.

   Da  der Abstand der feststehenden Elektroden  der Höhe der gleichzurichtenden Spannung  entsprechend gross sein muss, wird auch der  Schaltarm lang, die Abmessungen des ganzen  Apparates werden unpraktisch gross und die  Antriebsleistung ist gross, weil sie vielrascher  als proportional der Länge des Schaltarmes  wächst. Ein Nachteil grosser Schaltarme ist  auch der     beire    Laufen erzeugte zischende  Lärm.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein mechanischer     Syrichrorr-Gleichrichter,    der  eine Mehrzahl von Schaltarmen in Reihe  aufweist. Dadurch wird die gesamte Spannung  während der Sperrzeiten unterteilt in eben-         soviele    Teilspannungen, wie Schaltarme vor  handen sind. Es werden also mehrere Teil  gleichrichter mit kurzen Schaltarmen gebildet,  so dass die einleitend genannten Nachteile  wegfallen. Um aber den Spannungsanteil  jedes Teilgleichrichters gleich zu machen,     resp.     bei ungleichen Einzelgleichrichtern in     Einklang     mit deren Grösse zu bringen, ist es zweck  mässig, eine Spannungssteuerung vorzusehen.

    Diese kann zum Beispiel durch     hochohmige     Widerstände oder durch Kondensatoren er  folgen, welche den Teilgleichrichtern parallel  geschaltet sind.  



  Im folgenden werden verschiedene Aus  führungsbeispiele der Erfindung erläutert.  Die Unterteilung in mehrere reihenge  schaltete Teilgleichrichter kann so erfolgen,  dass alle Schaltarme durch eine gemeinsame  Welle angetrieben werden, wie in     Fig.    1  und 2 dargestellt ist. Es bedeuten 1 die  Schaltarme, 2 die feststehenden Schaltseg  mente, 3 die Isolierwelle und 4 die Wider  stände zur Spannungssteuerung.      In     Fig.    2 ist die Anordnung so getroffen,  dass durch schief zur Achse stehende Schalt  arme eine     achsial    besonders kurze Bauart       erlatrgt    wird.

   Während nämlich bei der An  ordnung nach     Fig.    1 die Verbindungen der  Teilgleichrichter untereinander die     achsialen     elektrischen Schlagweiten auf die Hälfte re  duzieren, wird die Reihenschaltung in     Fig.    2  durch die auf der Isolierwelle     schiefstehenden     Schaltarme selber vorgenommen, es findet  also keine Verkürzung der Schlagweiten  zwischen     Stromein-    und Austritt statt. Die  beiden in Ebenen senkrecht zur Welle lie  genden feststehenden Elektroden sind unter  einander elektrisch leitend verbunden.  



  In     Fig.    3 und 4 sind Beispiele dargestellt,  bei welchen jeder Schaltarm seine eigene  Welle besitzt und alle diese Wellen durch  isolierende Antriebselemente synchron gedreht  werden, derart, dass zweimal pro volle Drehung  die Schaltarme in einer Linie liegen,     welche     alle     Endelektroden    verbindet.  



  In Fis. 4 sind die feststehenden     Schalt-          segrnerrte,    ausgenommen die     äussersten,    weg  gelassen. Dies ist zulässig, weil die Schalt  arme periodisch eine durchgehende     Leitung     bilden. Soll die Schaltzeit sehr kurz sein, so  lässt man die Schaltarme im gleichen Dreh  sinn rotieren, soll sie langer sein, lässt man  sie im     Gegensinn    rotieren. Der Antrieb kann  durch isolierende, ineinander greifende Zahn  räder, durch Kegelräder und eine gemein  same Welle, durch eine isolierende Kette  usw. erfolgen.  



       Konstruktiv        können    die Gleichrichter  durch     Zusammenbau    einer Mehrzahl einzelner  Bauelemente erhalten werden, die unter sich  gleich sind. Ein Beispiel ist     ,in        Fig.    5 dar  gestellt. Es zeigt eine konstruktive Ausbil  dungsart der Anordnung von     Fig.    2. In     Fig.5     bedeuten 1 die Schaltarme, 2 die feststellen  den     Schaltsegmente    und 3 die Isolierwelle.  Die Widerstände 4 sind als Band in ach  sialer Richtung auf dem Isolierteil 5 ange  bracht. 6 sind Metallringe, welche die gegen  überliegenden Elektroden elektrisch verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanischer Synchron-Gleichrichter, da durch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl Schaltanne in Reihe geschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Mechanischer Synchron-Clleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltarme durch eine gemein same Welle angetrieben sind. 2. Mechanischer Synchron-Gleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltarme schief zur Isolierwelle stehen und die in Ebenen senkrecht zur Welle liegenden feststehenden Elektroden elektrisch leitend untereinander verbunden sind. 3.
    Mechanischer Synchron-Gleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schaltarm seine eigene Welle besitzt und alle diese Wellen durch iso lierende Antriebsteile mit einem Antriebs organ verbunden sind, derart, dass zwei mal pro volle Drehung alle Schaltarme in einer Linie liegen, welche alle Elek troden miteinander verbindet und zweimal pro Drehung parallel zueinander. 4.
    Mechanischer Synchron-Gleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Gesamtspannung in so viele gleiche Teilspannungen, wie Schaltarme vorhanden sind, parallel zu diesen Kondensatoren geschaltet sind. 5. Mechanischer Synchron-Gleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Gesamtspannung in so viele gleiche Teilspannungen, wie Schaltarme vorhanden sind, parallel zu diesen Widerstände geschaltet sind. 6.
    Mechanischer Synchron-Gleichrichter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer Mehrzahl gleicher Ele mente zusammengesetzt ist.
CH201750D 1937-12-29 1937-12-29 Mechanischer Synchron-Gleichrichter. CH201750A (de)

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CH201750A true CH201750A (de) 1938-12-15

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ID=4442929

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