CH201730A - Mit festen Absorptionsstoffen arbeitendes Absorptionsgefäss für periodisch wirkende Absorptionskälteapparate. - Google Patents

Mit festen Absorptionsstoffen arbeitendes Absorptionsgefäss für periodisch wirkende Absorptionskälteapparate.

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CH201730A
CH201730A CH201730DA CH201730A CH 201730 A CH201730 A CH 201730A CH 201730D A CH201730D A CH 201730DA CH 201730 A CH201730 A CH 201730A
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B35/00Boiler-absorbers, i.e. boilers usable for absorption or adsorption
    • F25B35/04Boiler-absorbers, i.e. boilers usable for absorption or adsorption using a solid as sorbent

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Description


      311t    festen     Absorptionsstoffen    arbeitendes     Absorptionsgefäss    für periodisch wirkende       Absorptionsyälteapparate.       Bei     periodisch        wirkenden        Absorptions-          kälteapparaten,    die     mit        festen        Absorptions-          stoffen        arbeiten,

          bieten    sich dem     Konstruk-          teur    bekanntlich dadurch besondere     Schwie-          rigkeiten,        dass    die     festen        Absorptionsstoffe          meist    sehr schlechte     Wärmeleiter    sind.

   Es  ist daher     -erforderlich,        in.    (den     die    festen     Ab-          sorptionsstoffe    enthaltenden     Absorptions-          gefässen,    also     beispielsweise    im     Kocherabsor-          berdieser    Apparate, besondere     wärmeleitende     innere     Einhauten.        anzubringen,    die den     Zweck     haben,

       die        gleicbmässige        Warmezu-    und  abfuhr     :hei    den festen     Absorptianss:toffen    zu  erzielen,. Die     Erfindung    bezieht     sich,    auf mit  festen,     insbesondere        quellfähigen        Absorptions-          stoffen        arbeitende        Absorptionsgefässe    für       periodisch    wirkende     Absorptionskälteappa-          rate,

      die     durch.        wärmeleitende        Zwischenwände     in zur     Aufnahme    der     festen.        Absorptions-          stoffe        bestimmte        Zellen        unterteilt        sind.        Er-          findungs:beanäss@        stützen:

      sich je zwei     einander       benachbarte     Zwischenwände    an     Stellen.,        die     den     druckfesten        Wandungen        des        Absorptions-          gefässes        nicht        unmittelbar    benachbart     sind,          gegeneinander    ab.

   Man kommt auf     ,diese          Weise    zu     einer    Konstruktion, bei der der       Aufnahmemum    der     festen        Absorptionsstoffe     sehr gut von     wärmeleitenden        Wänden    durch  setzt     wird    und     wobei    die Wärmezufuhr zu  den     festen        Absorptionsstoffen        durch    den       wärmeleitenden        Kontakt    der     einzelnen    Zwi  schenwände     

  besonders    gut durchgeführt     wer-          den,        kann.     



       In.        der        Zeichnung        ist    als     Ausführungms-          heispiel        @d:es        Erfindungsgegenstandes    ein       Kocherabsorber        eines        mit        festen    Absorptions  stoffen     arbeitenden,

          periodisch        wirkenden          Absorptionskä        lteap-parates        dargestellt.        Fig.    1  zeigt einen,     Querschnitt,        Fig.    2     einen        Mngs-          schnitt        durch.    den     gocherabsorber        und        Fig.    3  eine     Fin;

  ze#eit.    Das     druckfeste        Kocher-          absorbergefässbesteht        aus        einem    zylin-           drischen    Aussenmantel 1, einem zylindrischen  Innenmantel 2 und einem     Abschlussdeckel    3.

    Der     zylinderringförmige        Kocherraum    ist  durch     wärmeleibende    Wände ?0 in Längs  zellen 9,- 10, 11 unterteilt, die zur     Aufnahme     ,des festen     Absorptionsstoffes        dienen.    Je zwei  einander     benachbarte        wärmeleitende    Wände  20     sind    in der aus der     Fig.    3 ersichtlichen  Weise aus einem     einzigen    Stück Blech ge  bogen.

   Die     Grundseite    4 dieses Bleches legt  sich beim Einbau in das     Kochera.bsorber-          gefäss    fest an .die     zylindrische    Aussenfläche  des Innenrohres 2 an. 5 und G sind Stütz  flächen, an denen sich     jede        Zwischenwand     gegen     die    benachbarte     Zwischenwand    ab  stützt.     Diese        Stützflächen    5 und 6 sind an  den druckfesten     Kocherwandungen    unmittel  bar     benachbarten    Stellen angeordnet.

   Je zwei       einander        benachbarte        Zwischenwände    stützen  sich. also an solchen Stellen, die den druck  festen Wandungen     des        Kocherabsorhers        un-          mittelbar    benachbart sind,     gegeneinander     und gegen die druckfesten     Kocherwandungen     ab.

   Die     wärmeleitenden    Wände sind so ge  bogen, dass sich je zwei einander     benach-          barte    Wände auch an solchen Stellen, die  den     druckfesten    Wänden des     Kocherabsor-          bers    nicht unmittelbar benachbart sind,  gegeneinander abstützen. Hierfür dient die  in der     Fig.    3 mit     i    bezeichnete Stützfläche.  



  Wie aus der     Fig.    1 erkennbar ist, ent  steht durch die     beschriebene    Abstützung eine       wabenförmige    Unterteilung des     Kocherfüll-          raumes,    so dass sich eine sehr gute Leitfähig  keit im     Kochera.bsorber    ergibt.

   Abweichend  von der in der Figur     dargestellten        Ausfüh-          runbmsform,    bei welcher jeweils zwei einander       benachbarte        Zwischenwände    aus einem ein  zigen     Stück    Blech     hergestellt    sind, kann  man auch die     einzelnen        Zwischenwände    für  sich     herstellen.    Wie     Fig.    1 zeigt,

   stützen     sich     je zwei benachbarte Zwischenwände an den  Enden gegen     die        druckfesten    Wände des       Kocherabsorbers    und in     ;der        Mitte    gegenein  ander ab.  



  Der     Zusammenbau    des     .dargestellten          Koeherabsorbers    geht folgendermassen vor  sich:    Zunächst     wird    der     zylindrische    Aussen  mantel 1 mit     dem    Innenrohr ? an einer       Kocherseite        verschweisst.        Darauf    werden  nacheinander die wärmeleitenden Zwischen  wände eingebaut.

   Dann wird der     Deckel    3       aufgeschweisst,    so     dass        das    gesamte     Kocher-          absorbergefäss    nunmehr bis auf de Füllung  fertiggestellt ist;     etwaige.        L'ndiclitigkelten     werden durch     Nachschweissen        beseitigt.     



  In dein     Deckel    3     befindet    sich     ein.    Füll  öffnung 8, durch die darauf der     feste.    Ab  sorptionsstoff eingefüllt wird. Die     -Menge.    des  einzufüllenden     Absorptionsstoffes    wird so  bemessen,     dass    alle zur     Aufnahme        des        festen          Absorptionsstoffes        bestimmten    Zellen 9, 1.0,  11 mit der Füllmasse ganz vollgefüllt wer  den können.

   Danach wird durch die     Füll-          ;;ffnung    der obere Teil 1 2 .des     Kochera.bsor-          bers    mit Stahlwolle angefüllt und die Füll  öffnung     geschlossen.     



       _Venn    zur     Füllung    des     Koehera.bsorbers          duellfähige        Absorptionsstoffe,    also beispiels  weise     Kalzium-Chlorid-Ammoniakat,    verwen  det werden, wird aus dem     Kalzium-Chlorid     durch eine nicht bis zur betriebsmässigen An  reicherung durchgeführte     Voranreicherung     die     Füllmasse    so weit aufquellen, dass alle  Räume des     Koclierabsorbers    vollgefüllt wer  den können,

   ohne     da.ss        bei    der nachfolgenden       betriebsmässigen        Anreicherung    allzu gefähr  liche     Drücke    zu     befürchten    sind. An .Stelle  der     vorbeschriebenen        Voranreich        erung    des  Füllmaterials vor seiner Einfüllung kann  man auch so verfahren, dass der reine     Ab-          sorptionsstoff    in     geeignete    Formen gepresst  wird, z. B.

   Stäbe, Kugeln oder     dergl-    so     da13          das        quellfähige    Absorptionsmittel     bei    -der  nach der Einfüllung erfolgenden     Anreiche-          rung    mit dem     Kältemittel    in den Zellen 9,  10, 11     selbst    einen genügenden     Quellraum     zur     Verfügung    hat.  



  Man kann die Erfindung natürlich auch  bei     R,esorberverda,mpfern    von     Resorptions-          inaschinen,    die mit festen     Absorptionsstoffen          arbeiten,        verwenden,    also bei Maschinen, die  an     Stelle        des    sonst     üblichen        Kondensators     und Verdampfers einen sogenannten     Resor-          berverdampfer        besitzen.,

      in welchem sich ein           festes        Absorptmonsnuttel        befindet.        Dieses        Ab-          sorptions,mittel        nimmt    bei diesen     Maschinen     das aus     dem.        Kocheraabzorber        ausgetriebene     Kältemittel in der Heizperiode auf     und    wird  während dieser     Zeit,durch        dass    äussere Kühl  mittel, z.

   B.     Wasser    oder     Luft,        gekühlt.    In  der     darauffolgenden        Absorptionsperiode        wird          dem        Resorbervendampfer    Wärme vom Kühl  gut her     zugeführt,    so     dass!    das     Kältemittel     wieder aus dem     Absorptionsstoff    ausge  dampft wird und zum     Kocherabsorber        zu-          rückkehrt.     



       Die        Erfindung    eignet sich     sowohl    für  direkt     luftgekühlte,    als auch für     wassier-          ge@kühste        A@bso@rptians@kälteapparate.    Für die       Verwendung    in     direkt        luftgekühlten.        Ma-          schinen        isst    der in der     Figur        dargestellte          Kocherabsorber    ebenfalls mit äusseren Kühl  rippen     versehen,

      so     dass,    dann der     Koch@er-          absorbe@r    während beider     Arbeitsperioden,dem          äusseren        Kühlluftstrom        ausgesetzt        wenden     kann.

   Baut man     @die        Kocheraabsorber    gemäss  der Erfindung     in    wassergekühlte Apparate  ein, so wird der Kocher zweckmässig mit       einem        Kühlmantel    umhüllt,     durch        Aden    wäh  rend der     Absorptionsperiode        Idas,        Kühlwasser     geleitet     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit festen, insbesondere quellfähdgen <B>Ab-</B> sorptionsstoffen. arbeitendes Abso@rptions,gefäss für periodisch wirkende Absorptionskälte- apparate,das durch wärmeleitende Zwischen wände in zur Aufnahme,des festen Absorp tionsstoffes bestimmte Zellen unterteilt ist, dadurch,
    gakennzeächnet, d-ass@ sich je zwei einander benachbarte Zwischenwände an Stellen gegeneinander abstützen, die eden druckfesten:
    Wandungen des Absorptions- gefäss,esnicht unmittelbar benachbart sind. EMI0003.0099 UNTERANSPRüCHE EMI0003.0100 1. <SEP> Absorptionsgefäss, <SEP> naoh <SEP> Patentanspruch, <tb> daadurcb. <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> sich <SEP> je <SEP> -zwei <tb> benachbarte <SEP> Zwischenwände <SEP> an <SEP> den <SEP> En ,den <SEP> gegen <SEP> :
    die <SEP> druckfeisten <SEP> Wandungen <tb> des <SEP> Alrsorptionagafäss@es <SEP> und <SEP> in <SEP> -der <SEP> Mitte <tb> ,gegeneinander <SEP> abstützen. <tb> 2. <SEP> Absorptionsgefäss, <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> jeweils <SEP> zwei <tb> einander <SEP> benachbarte <SEP> Zwiseh.enwäncle <SEP> aus <tb> einem <SEP> einzigen <SEP> Stück <SEP> Blech <SEP> hergestellt <tb> sind.
CH201730D 1936-07-09 1937-06-25 Mit festen Absorptionsstoffen arbeitendes Absorptionsgefäss für periodisch wirkende Absorptionskälteapparate. CH201730A (de)

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