CH201692A - Verfahren zur Herstellung von mit einer Umhüllung umpressten Lichtbogenschweisselektroden und Vorrichtung zu seiner Durchführung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von mit einer Umhüllung umpressten Lichtbogenschweisselektroden und Vorrichtung zu seiner Durchführung.

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CH201692A
CH201692A CH201692DA CH201692A CH 201692 A CH201692 A CH 201692A CH 201692D A CH201692D A CH 201692DA CH 201692 A CH201692 A CH 201692A
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rods
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Lange Karl
Lange Fritz
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Lange Karl
Lange Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K35/00Rods, electrodes, materials, or media, for use in soldering, welding, or cutting
    • B23K35/40Making wire or rods for soldering or welding
    • B23K35/404Coated rods; Coated electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von mit einer Umhüllung umpressten Lichtbogen  schweisselektroden und Vorrichtung zu seiner Durchführung.    Die     Erfindung    betrifft     ein    Verfahren  zur Herstellung von mit einer     Umhüllung     umpressten Elektroden für die Lichtbogen  schweissung.  



       Erfindungsgemäss.        ;geschieht        die    Herstel  lung solcher Elektroden in der Weise, dass die  von einem Stäbemagazin kommenden Draht  stäbe aneinandenstossend vermittelst einer me  chanischen Vorschubeinrichtung durch.

   eine       Umhüllungsdüse    bewegt werden., wobei     die     Stäbe     jeweils    nach dem     Durchstossen    um     eine     Stablänge kurzzeitig stillgesetzt werden,  während die aus der     Umhüllungsdüse        aus-          tretenden        Stäben    ohne     Unterbrechung        ab..          geführt        und        mittels,    einer mit ,der     Vorschub-          einrichtung    synchron arbeitenden,

       Greif-    und  Ablegeeinrichtung auf ein Trocknungsband       abgelegt        werden,.     



  Auf diese Weise kann in schneller Auf  einanderfolge die Umhüllung der Elektroden  stäbe stattfinden und ist ein störungsloses .  



  Abnehmen der     umhüllten    Stäbe ohne     eine            Beschädigung    der     noch        weichen        Umhüllung     möglich, weil durch die Unterbrechung Ader  Vorschubbewegung durch die Düse und die  ununterbrochene     Abführung    der     umhüllten          Stäbe        hinter    der     Düse,die    Stäbe Abstand von       einander    bekommen.  



  In der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform, einer Vorrichtung zur       Durchführung    des:     Verfahrens.        gemäss.    der  Erfindung dargestellt. An     Hand.        derselben     wird im     folgenden        auch        das        Verfahren    selbst       beispielsweise        erläutert.     



  Fig. 1 zeigt eine vollständige Umhüllungs  maschine im Längsschnitt,  Fig. 2 die Vorrichtung .gemäss Fig. .1 im  Schnitt nach Linie II-II,  Fig. 3--die, Vorrichtung in Draufsicht,  Fig. 4 die den Stäbevorschub besorgende       Fördereinrichtung,     Fig. 5 eine Sonderausführungsform der       Umhüllungsdüse,         Fig. 6, 7 und 8 eine Abnahmevorrichtung  in verschiedenen     Arbeitsstellungen,     Fig. 9 die  für     den    Ab  nehmer.  



  Die     Drahtstäbe    werden in den Behälter 1       eingelegt.    Durch     Rotation    der Walzenpaare 2  in Pfeilrichtung werden -die     Stäbe    auf  gelockert. Die Walzen 2 können raube     Ober-          flächen    oder     Vertiefungen    besitzen. Es kön  nen auch jeweils die auf der gleichen: Achse  befindlichen Walzen glatt sein und .die an  dern, gleichfalls auf einem gemeinsamen  Achse befindlichen.

   Walzen am Umfang zwei,  oder mehr     Vertiefungen        aufweisen.    Nachdem  durch     die    Walzen die Stäbe     gleichgerichtet     worden sind, fallen sie einer     nach    dem andern  durch den Spalt zwischen -den Walzen 2 in  die Gasse     3"    wo     sie    übereinander gestapelt  <B>liegen.</B>  



  Der jeweils     unterste    Stab fällt aus der  Gasse 3     zwischen    zwei. gegenläufig in dem  Pfeilrichtung angetriebene     Friktionsförder-          rollen    4.. Deren Abflachung 5 gestattet das  Einfallen der     Stäbe    zwischen die Rallen<B>IHM</B>       gleichzeitig    auch eine kurze Unterbrechung  der Förderung der     Stäbe    zur und durch die  Umhüllungsdüse.

   Da die von der Düse 111  freigegebenen umhüllten Stäbe durch ein  kontinuierlich laufendes Band 14 weitem ge  fördert werden, entsteht hinter der Düse zwi  schen den einzelnen Stäben jeweils ein kleiner  Abstand, welcher ein fehlerfreies     automa-          tisches        Abnehmen    der     noch    mit weicher Um  hüllungsmasse     versehenen        Stäbe    ermöglicht.  Die Friktionsförderrollen 4 entsprechen in  ihrem kreisbogenförmigen Umfang der Länge  eines     Stabes,    :damit bei     einer    Umdrehung eine  Stabförderung um eine Stablänge erfolgt.

   Für  den Fall, dass die Kreisbogenlänge der Dreif  und     Förderrollen    4 zwar kleiner, aber ein     be-          stimmtes    Vielfaches des     Gesamtumfanges          dieser    Rollen um die Länge der Abflachung  grösser     ist    als eine .Stablänge, sind vollkreis  förmige,     Förderrollen    7 nachgeordnet, welche  den jeweils zugeführten Stab weiterfördern,       bis    sein Ende aus dem Spalt     zwischen    den  Walzen 7     austritt,    worauf die     Unterbrechung     der Förderung der Sabreihe eintritt,

   bis der         nächste        Stab    durch die     Rallen    4 an die Reihe       angestossen    wird.  



  Die Breite des Durchgangspaltes der       Lockerungswalzen        2"    der Gasse 3 und der  freie Zwischenraum der Förderrollen 4 und 7  kann     ,gemeinsam        einstellbar    sein, um sie dem       Durchmesser    der ,jeweils zu     verarbeitenden     Drahtstäbe anzupassen. Die segmentartigen  Abflachungen 5 an .den Friktionsförderrollen  -1. sind einander     symmetrisch    gestellt.  



  Hinter der Ummantelungsdüse l0 kann       eine    in der Zeichnung nicht     dargestellte     Masseabnahmevorrichtung angeordnet sein,  welche am freiliegenden vorderen Ende des  Stabes Umhüllungsmasse abnimmt.  



  Vorteilhaft ist der Düsenkopf mit einer  Membrane 11     ausgestattet,    die zum Zwecke  der Veränderung des Düsenkopfraumes perio  disch aussenseits plötzlich unter verminderten  Druck gesetzt     'Wird,    der dann allmählich oder  plötzlich nach     beendeter    Vergrösserung     des          Düsenvorraumes    wieder zu dem     ursprüngli-          chen        Druck    ansteigt.

   Das Zurückgehen der  Membrane in die Ursprungstellung kann sich  zeitlich auf den Vorschub der Stäbe um eine  Stablänge     erstrecken,    damit ein     stossweiser     Austritt von     Masse    aus der Düse     vermieden     wird.

   Auf     diese    Weise wird durch eine       Raumvergrösserung    des     Düsenkopfes    das       Austreten    der Umhüllungsmasse     aus    der     Düse          kurzzeitig        unterbrochen.        Der        periodische     Stabvorschub und die periodisch kurzzeitige  Vergrösserung des Düsenkopfraumes werden  so eingestellt,

   dass im Augenblick der Raum  vergrösserung     die        Stäbe    sieh im Ruhezustand  befinden und während der Zeit der     Press-          druckverminderung    in der Düse das Kontakt  ende des     Stabes    durch die     Düse    geschoben  wird. Dadurch     tritt    das Kontaktende des       Stabes        frei    von Umhüllungsmasse aus der  Düse, während .der übrige Teil des     Stabes     infolge des     wiederhergestellten        Pressdruckes     im     Düsenkopf    mit der Masse umhüllt aus  tritt.

      Die Membrane     1:l        ist        vorteilhaft    aussen  seits hydraulischem     Druck        ausgesetzt.    Der  hydraulische     Pressstempel    22 wird durch eine      Nockenscheibe 28 gesteuert, die bei jeder  Vorschubbewegung der .Stäbe um eine Stab  länge eine Umdrehung macht. Die Membrane  11 kann ans aniswandigem Stahlblech be  stehen und im Düsenkopf,die Abschlusswand  eines ringförmigen Hohlraumes 12 bilden.

    Wenn gemäss- Fig. 1 der :durch; die Nocken  scheibe 28 gesteuerte hydraulische     Press-          stempel    212 nach rechts bewegt wird:, wird  Flüssigkeit zum, Raum 12 gedrückt und da  durch die Membrane 11 nach dem     Düsen,-          kopfraum    gebogen. Dadurch     tritt        :eine,        Vo-          lumenverminderung    im     Düsenkopf    ein und  ist die Umhüllungsdüse 10 voll wirksam.

   So  bald ,der Kolben 221 durch die Nockenscheibe  2,8 plötzlich entlastet bezw. zurückgezogen  wird, presst die vom Massezuführraum 9 her       unter    Druck     stehende        Umhüllungsmasse    die  Membrane zurück, etwa in die gestrichelt  gezeichnete Stellung. Da die Durchfluss  widerstände in der Düse 10 grösser sind als  der Widerstand der entlasteten Membrane  11, wird der Durchfluss der Masse aus: der       Düse    zufolge der     Rückbewegung    der Mem  brane<B>11</B>     unterbrochen    und setzt     nach    been  digter Rückbewegung des Kolbens 22 wieder  ein.

   Die ringförmige Gestaltung der Membrane  11     gewährleistet    einen     allseitig    ,gleichmässi  gen Massefluss trotz dessen periodischen Un  terbrechens. Die durch die Membrane 11 be  dingte Volumenveränderung im Düsenkopf  wird. dem Volumen der Umhüllungsausspa  rung am Kontaktende entsprechend angepasst.  



  Gemäss; Fig. .5 bildet das in der     Bewe-          gungsrichtung    des Stabes     befindliche    Ende  der :Stabführung 8 einen Dorn, welcher voll  kommen konzentrisch zur Umhüllungsdüse       gelagert        ist.    Die Masse     tritt    in     :diesem        Falle     als Schlauch aus der Düse 1,3.     Dieser        Masse-          schlauch        wird    :

  dann auf den     gleichförmig    mit  der Schlauchbewegung in den Schlauch     ein-          geführten   <B>Stab</B> während des .gemeinsamen       Durchganges    durch die     Düse    10 fest auf den  Stab aufgedrückt, wodurch eine absolut kon  zentrische Umhüllung erreicht wird.  



  Die aus der Düse austretenden umhüllten  Drähte     ;können        sofort    durch einen Greifer 16  erfasst werden, der seitlich ausschwenkend    auf     einer        Führungsbahn    18 während :einer  Vorschubbewegung der Stäbe um eine Stab-.

    länge einmal hin.- und herbewegt wird und  vor dem     Beginn    der Rückbewegung den Stab  freigibt     und    auf     Förderbänder    2:9     ablegt.    Der       Greifer        kann    eine     Zange    mit     federnden     Schenkeln sein, welche den .Stab noch wäh  rend des Austretens aus der Düse .greift und  führt.

   In diesem Falle kann die Greifer  bewegung eine  :erfahren, so  bald die Elektrode     :die        Drüse    10 völlig ver  lassen     hat.        Wählend    des     Ablegens        auf    die  Bänder 29 ist . die Greiferbewegung verzö  gert. Das     Verschieben,    Schliessen und     Öffnen     der Zunge geschieht selbsttätig und durch  eine zwangläufige Steuerung.  



       Stattdessen        können    :die     austretenden    Stäbe  durch     ein        kontinuierlich        laufendes    Förder  band 14 und Förderwalzen 15 von der Düse       abgeführt        wenden.    Ein     Greifer    16 kann     die     umhüllten Stäbe abheben, indem er während  seiner Hin- und Herbewegung durch die  Führungsbahn 18 zunächst von der     'Seite     her     untergreifend        ;

  gehoben    und     hernach    nach  der entgegengesetzten Seite ausschwenkend  sich senkt,     um    den jeweils gegriffenen Stab  auf die Förderbänder 29 abzulegen. Die     Hin-          und    Herbewegung des Greifers 16 kann  ,durch eine Exzenterscheibe 21 oder eine ent  sprechende Nockenscheibe über das     Hebel-          system    2'0, 19 .bewirkt werden,     welches    an  ,der Öse 17 mit dem Greifer 16 verbunden     ist.     



  Der Greifer 1äuft mit Rollen 27 auf der  Führung 18. Die Fig. 6 zeigt :den Greifer in.  der ,Stellung vor dem Erfassender Elektrode  Fig. 7 den Greifer mit (dem hochgehobenen  Elektrode. Fig. 8 den Greifer in der Stellung  unmittelbar nach dem Ablegen,der Elektrode.  Auf den Förderbändern 29 werden die Elek  troden     :getrocknet,        indem    sie     .gegebenenfalls     ,durch einen Trocknungsraum .geführt werden.  



  Die Abnehmer des Greifers 16 können       beweglich        aufgehängt        angeordnet    sein und  eine Kreisbewegung ausführen, so dass, sie  während     der        Aufwärtsbewegung    die     Elek-          trode    verfassen, und     während    der     Abwärts-          bewegung    auf die     Förderbänder    219 ablegen.  



       S@ämtl2-oh,a        Färder-        und    Bewegungeeinrich-      tungen können von einer gemeinsamen Welle  26 betrieben werden. Wie aus Fig. 1 ersicht  lich ist, kann mittels, der Bewegungsübertra  gungsräder 24 die Umdrehung der     Förder-          rollen    4 und 7 bewirkt werden, indem eine  Förderrolle unmittelbar angetrieben wird und  durch ein     Zahnradsystem        2k5    mit Zwischen  zahnrad. 6 sämtlichen     Förderrollen    4 und i  die erforderliche     Drehbewegung    erteilt wird.  Durch das Zahnradsystem 23 kann der  Nockenscheibe 28 die Umdrehungsbewegung  erteilt werden.

   Auch die Exzenterscheibe  kann wie dargestellt von der Hauptwelle<B>26</B>  unmittelbar     angetrieben    werden, desgleichen       können,das        Förderband    14, die     Förderwalzen     15 und die     Förderbänder    ?9 durch eine  nicht besonders gezeichnete     Bewegungsüber-          tragungseinrichtung    von der Hauptwelle 26  aus angetrieben werden.  



  Durch die beschriebene Vorrichtung kann  ein Abfall an     Umhüllungsmasse    völlig ver  mieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von mit einer Umhüllung umpressten Lichtbogen schweisselektroden, dadurch gekennzeich net, dass die von einem Stäbemagazin kommenden Drahtstäbe aneinandersto ssend vermittelst einer mechanischen Vor schubeinrichtung durch eine Umhül lungsdüse bewegt werden, wobei die Stäbe jeweils nach dem Durchstossen um.
    eine Stablänge kurzzeitig stillgesetzt werden, während die aus der Umhül- lungsdüse austretenden Stäbe ohne Unter brechung abgeführt und mittels einer mit der Vorschubeinrichtung synchron arbei tenden Greif- und Ablegevorrichtung auf ein Trocknungsband abgelegt werden. II.
    Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine unter einem Stäbemagazin angeordnete Fördereinrieh- tung die aus dem Magazin fallenden Drahtstäbe zuerst kurzzeitig liegen lässt, dann, zur Düse und durch die Düse vor- schiebt, während eine in Abhängigkeit von der Zuführeinrichtung gesteuerte Greif- und Ablegeeinrichtung die um hüllten Stäbe auf ein querlaufendes Trocknungsband ablegt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da ,durch gekennzeichnet, dass während der Unterbrechung des Vorschubes der teil weise aus der Umhüllungsdüse ausgetre- tene Stab an seinem freiliegenden Ende von Umhüllungsmasse !befreit wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass durch eine Vergrösserung des Düsenvorraumes wäh rend der Unterbrechung der Stabför derung ein Aufpressen der Umhüllungs- maase am Kontaktende der Stäbe unter- bunden wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass durch eine plötzliche Volumen vergrösserung des Düsenvorraumes die während des Pressvorganges in Bewegung befindliche Umhüllungsmasse in der Düse zum Stehen gebracht wird und die unmittelbar danach einsetzende Verrin gerung des Düsenvorraumes auf die ur sprüngliche Raumgrösse zeitlich auf den Stäbevonschub um eine Stablänge verteilt wird. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch IL da durch gekennzeichnet, dass unter dein Stäbemagazin ein Paar gegenläufige, der Fallrichtung entgegengesetzt um laufende Walzen angeordnet ist und der Spalt zwischen den Walzen den Aus trittsspalt des Stäbemagazines bildet.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass unter dem Stäbemagazin ein Paar Förderrollen mit segmentartigen, zueinander symmetrisch gestellten Abflachungen angeordnet ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich- net, dass den Förderrollen mit Ab flachung vollkreisförmige Förderrollen nachgeordnet sind. 7. Vorrichtung nach.
    Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und<B>5,</B> dadurch .ge kennzeichnet, dass zwischen dem Aus- tritts.spaltdes Magazines und den Förder- rollen mit Abflachung eine Gasse an geordnet ist und die Breite .des Spaltes zwischen den Walzen, der Gasse und,des freien ,Zwischenraumes zwischen den Förderrollen gemeinsam ein steilbar sind. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Vorraum .der Umhüllungsdüse mit einer Membrane ausgestattet ist, die aussenseits hydrau lischem Druck ausgesetzt ist und der hydraulische Pressatempel durch eine Nockenscheibe gesteuert wird, die bei jeder Vorschubbewegung der Stäbe um eine Stablänge eine Umdrehung macht. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Stab führung in der Umhüllungsdüse den Dorn einer Schlauchpressdüse bildet, der eine zweite engere Düse unmittelbar nachgeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass hinter der Umhüllungsdüse eine periodisch arbei tende Masseabnahmevorrichtung angeord net ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zwischen: der Umhüllungsdüse und der Ablageeinrich- tung eine ununterbrochen arbeitende Stabfördereinrichtung angeordnet ist. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Ablege- vorrichtuxxg sich zunächst mit gleicher Geschwindigkeit und in .gleicher Rich tung wie die Vorschubbewegung bewegt und während dieser Bewegung jeweils einen umhüllten Stab ergreift. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da- ,durch ,gekennzeichnet, dass die Ablege- vorrichtung untergreifende, beweglich aufgehängte und eine Kreisbewegung ausführende Abnehmer besitzt.
CH201692D 1936-12-10 1937-12-09 Verfahren zur Herstellung von mit einer Umhüllung umpressten Lichtbogenschweisselektroden und Vorrichtung zu seiner Durchführung. CH201692A (de)

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