CH201142A - An einem zum Tragen bestimmten Gegenstand, insbesondere einem Koffer, angebrachte, den Diebstahl desselben zum mindesten erschwerende Trageinrichtung. - Google Patents

An einem zum Tragen bestimmten Gegenstand, insbesondere einem Koffer, angebrachte, den Diebstahl desselben zum mindesten erschwerende Trageinrichtung.

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CH201142A
CH201142A CH201142DA CH201142A CH 201142 A CH201142 A CH 201142A CH 201142D A CH201142D A CH 201142DA CH 201142 A CH201142 A CH 201142A
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CH
Switzerland
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handle
difficult
suitcase
carried
carrying device
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Wilhelm Schoeninger
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Wilhelm Schoeninger
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/18Devices to prevent theft or loss of purses, luggage or hand carried bags
    • A45C13/22Detachable handles; Handles foldable into the luggage

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  An einem zum Tragen bestimmten Gegenstand, insbesondere einem Koffer,  angebrachte, den Diebstahl desselben zum mindesten erschwerende Trageinrichtung.    Zum     Beisspiel    auf     Bahnhöfen    und Warte  stellen, sowie in     öffentlich        zugänglichen          Räumen        unbewacht        herumstehende    Koffer  oder     andere    zum Tragen bestimmte     Gegen-          stände    sind oft Objekte von     Gelegenherits-          @diebstählen,

          da    sie sich     bequem        und        relativ     nicht     auffallend        wegtragen        lassen.     



       Vorliegende    Erfindung betrifft nun     eine     an     einem    zum Tragen     bestimmten    Gegen  stand, insbesondere einem Koffer, ange  brachte     Trageinrichtung,    die den Diebstahl  desselben     verhindern    oder     wenigstens    er  schweren     soll;

      sie     ist        ,gekennzeichnet        durch     einen     Handgriff    mit<B>je</B> einem Führungs  schlitz an jedem Ende,     in    welchen     Schlitzen     je ein     mit    ,dem     Gegenstandgelenkig    verbun  dener     Griffkappenring    verschiebbar geführt  ist;

       ferner        ist    sie     gekennzeichnet        durch    auf  der     Unterseite        des    Griffes     bekderende        ange-          ordnete        Sperrorgane    und durch     ein        zuge-          höriges.,    am     Gegenstand        befestigtes.        Schloss,;

       das     Ganze        ist        derrart,    dass bei geöffnetem  Schloss der     Handgriff    in     Traglage        gebracht,       d. h. zum     \fragen,    mit     ,der    Hand umfasst wer  den     kann,    jedoch     bei        Nichtgebrauch        in.    die       Sperrlage,        @d.    h. zum     Anliegen    an     den;

          Gegen-          stand        gebracht        und        in        dieser    Lage     gesperrt          wemden    kann,     was.        ein        Wegtragen    des Gegen  standes und einen Diebstahl     desselben    er  schwert oder sogar     verhindert.     



  Ein Ausführungsbeispiel     ist    'auf     der          Zeichnung    dargestellt:       Fig:    I     veranschaulicht    eine     112etallig.riff=          einläge    mit     seitlichen        Führungsgehlitzen;-          Fig.        II    zeigt ein     Fixierschlüsselschloss,     das auf den     gewünschten,        Gegensstand        aufge-          nietet        wird;

            Fig.    HI zeigt     ein    auf dem     Gegenstand          aufgenietetas        Metallpllattehen        mit        einem    in  der     Mitte    angebrachten     Ausschnitt;          Fig.    IV     veranschaulich    einen     Querschnitt          eines        lederüberzogenen        Handgriffes        mnit        Me-          talleinlage;

            Fig.    V zeigt     einen        viereckigen        Griff-          kappenrrmg        mit        Federung,    um den     Gmiff          hochzuhalten;              Fig.        VI        zeigt        einen    viereckigen Griff  kappenring mit Metallscharnier, verdeckt mit       einer    Lederkappe, der durch Aufnähen und  Nieten zum     Beispiel    am Koffer     befestigt     ,werden kann;

         Fig.        VII    zeigt die Form eines Griffes  von oben gesehen;       Fig.        VIII        zeigt    die Tragvorrichtung von  der     Seite,    Griff in     Sperrlage;          Fig.    IX     zeigt        dasselbe,    jedoch     mit    dem  Griff in Traglage.  



  Der     Handgriff    H besitzt     eine        Metallein-          lage        Hi        mit        Führungsschlitzen    Ei an beiden  Enden,     in,    welchen     die        Stäbehen    E der Griff  kappenringe D gleiten können.

   Die Griff  kappenringe D sind     in    einem     Scharnier        F;2          gelagert,    welche     mit    ihren Lappen F     ihrer-          seits    zum     Beispiel    auf     einem    Koffer     aufge-          nietet        oder        aufgenäht    sein können. Soweit  unterscheidet sich diese Tragvorrichtung  nicht wesentlich von den bisher     bekannten.     



  Nun     weist    der Handgriff auf     der    Unter  seite zwei Sperrorgane auf, rechts- einen       Sperrhaken    B,     links    eine Sperröse C. Auf       .dem        Kaffer    sind rechts     .ein    Metallplättchen       B3    mit einem Schlitz für den Haken B, links  ein     Schnappschloss    mit einem Schlitz     Ci    für  .die     f)se        aufgenietet.        C2        ist    der Riegel,

       C3     das     Schlüsselloch.     



       Soll    der Koffer     gesichert    werden, so  drückt man den Handgriff     gegen    den Kof  fer,     führt    zuerst den Haken     13    in den  Schlitz     Bi,    dann     die        Ose    C in den Schlitz     Ci     des Schlosses     ein,    worauf das     Sehloss        zu-          schnappt;

          es    kann noch mit     einem        Schlüssel          abgeschlossen    werden.     Der        flache        Handgriff          liegt    dem     Kaffer    an, kann. also nicht umfasst    werden. Der Handgriff könnte sogar einen       Vorsprung    112 (z. B. eine     Polsterung)    auf  weisen, der dann in eine     entsprechende        Aus-          nehmung        K2    im Koffer versenkt wird.  



  Zum Entsichern wird mit dem Schlüssel       aufgesehlossen,    am Riegel gezogen, und die  Federn Z schwenken die     Griffkappenringe    D  hoch und damit auch den Griff in Traglage.  



       Der    Handgriff kann einen Lederüber  zug G haben, der eine Polsterung     G3    ein  schliesst. Er     könnte    aber auch anders, z. B.  ganz aus lackiertem     Metall    oder     einer        Kunst-          masse,        gearbeitet    sein.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCII An einem zum Tragen bestimmten Gegen- stand, insbesondere einem Koffer, ange brachte, den Diebstahl desselben zum minde sten erschwerende Trageinrichtung, gekenn- ieichnetdurch einen Handgriff mit je einem Führungsschlitz an jedem Ende,
    in welchen Schlitzen je ein mit dem Gegenstand gelenkig verbundener Griffkappenring verschiebbar geführt ist, ferner gekennzeichnet durch auf der Griffunterseite beiderends angeordnete Sperrorgane und durch ein zugehöriges am Gegenstand befestigtes Sehloss, das Ganze derart, da.ss bei geöffnetem Schloss der Hand griff in Tra.gla,ge gebracht, d. h.
    zum Tragen mit der Hand umfasst werden kann, jedoch bei Nichtgebrauch in die Sperrlage, d. h. zum Anliegen an dem Gegenstand gebracht und in dieser Lage gesperrt werden kann, was ein Wegtragen des Gegenstandes und einen Diebstahl desselben erschwert oder so gar verhindert.
CH201142D 1938-09-19 1937-07-28 An einem zum Tragen bestimmten Gegenstand, insbesondere einem Koffer, angebrachte, den Diebstahl desselben zum mindesten erschwerende Trageinrichtung. CH201142A (de)

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CH201142D CH201142A (de) 1938-09-19 1937-07-28 An einem zum Tragen bestimmten Gegenstand, insbesondere einem Koffer, angebrachte, den Diebstahl desselben zum mindesten erschwerende Trageinrichtung.

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