CH200739A - Verfahren zur Erzielung einer gut ausgeprägten Würfeltextur bei Eisen-Nickel-Legierungen mit mehr als 30% Nickel. - Google Patents

Verfahren zur Erzielung einer gut ausgeprägten Würfeltextur bei Eisen-Nickel-Legierungen mit mehr als 30% Nickel.

Info

Publication number
CH200739A
CH200739A CH200739DA CH200739A CH 200739 A CH200739 A CH 200739A CH 200739D A CH200739D A CH 200739DA CH 200739 A CH200739 A CH 200739A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
nickel
cube texture
annealing
iron
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH200739A publication Critical patent/CH200739A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/78Combined heat-treatments not provided for above
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/08Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing nickel

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Sheet Steel (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)

Description


  Verfahren zur Erzielung einer gut ausgeprägten     Würfeltextur    bei       Eisen-Nickel-Legierungen    mit mehr als     30'/o    Nickel.    Durch starkes Kaltrecken mit nachfolgen  dem Glühen bei     Temperaturen    oberhalb der       Rekristallisationstemperatur    kann man be  kanntlich eine Gleichrichtung der     Kristallite     in einem polykristallinen Metall oder Legie  rungswerkstück, eine sogenannte     Rekristalli-          sationstextur    erzielen.

   Während beim Ziehen  von Drähten eine einfache Faserung entsteht  in dem Sinne, dass alle     Kristallite    mit einer  Richtung parallel der Drahtachse liegen da  gegen im übrigen die Lage beliebig ist, ist  die Anordnung der     Kristallne    bei Walzble  chen völlig dadurch festgelegt, dass alle       Kristallite    mit stets gleicher Kristallrich  tung parallel der     Walzrichtung    und mit  einer Kristallebene in der Walzebene ange  ordnet sind.

   Bei     kubisch-flächenzentriert     kristallisierenden Metallen und Legierungen  ist diese     Rekristallisationstextur    für Bleche  und Bänder folgende: Würfelkante 100]  parallel der Walzrichtung, Würfelebene (001)       in    der Blechebene.

      Diese Gleichlagerung     der-.        Kristallite    hat  sich als von besonderer Bedeutung erwiesen  bei den magnetischen     Legierungen,    insbeson  dere den     Eisen-Nickel-Legierungen.    Man er  hält durch die Werkstücke mit besonderer  Ausprägung der     Magnetisierungskurve,    zum  Beispiel gradlinigem Verlauf der     Magnetisie-          rung    über     einen    grossen Induktionsbereich,  schnelles Ansteigen bis zur     Sättigung    usw.,  was für spezielle     Verwendungszwecke    von  grosser     Bedeutung    sein kann.

   Bei Blechen und  Bändern aus     Eisen-Nickel-Legierungen    stellt  die     Herbeiführung    der Würfeltextur eine  wichtige Massnahme bei dem Verfahren zur  Erzielung     hysteresearmer    und stabiler Werk  stoffe dar, bei denen die Stabilität nicht wie  beim     Massekern    durch feine Unterteilung des       Ferromagnetikums,    sondern ohne Untertei  lung des     Kraftlinienflusses    durch Herbei  führung bestimmter     Spannungszustände    im  Werkstoff herbeigeführt ist.  



  Nach     Herbeiführung    der Würfeltextur      wird in diesem Falle der Werkstoff einem  Auswalzen um 5 bis<B>70%</B>     Querschnittsver-          minderung        unterworfen.    Je besser vor dem  Walzen die Würfeltextur ausgeprägt war, das  heisst je geringer die Kristallne von der oben  angegebenen Lage abweichen, um so geringere  Werte der     Hysterese    sind dann nach dem Kalt  walzen den     Permeabilitätswerten    zugeordnet.  



  Als Massnahmen, die für die Einstellung  der Würfeltextur verantwortlich sind, waren  bisher bekannt: Grösse des     Kaltreckgrades,     Höhe der     Rekristallisationstemperatur    und  die Reinheit des Materials, und zwar war die  Anschauung folgende: je höher der Kaltreck  grad und je höher der Reinheitsgrad um so  exakter ist die Einstellung der bei der       Glühung        erhaltenen    Würfeltextur. Es wur  den so     Querschnittsverminderungen    um 90  bis 99     %,    das heisst Verlängerungen um das  10- bis 100fache angewendet. .  



  Bei den umfangreichen Untersuchungen,  die im Zusammenhang mit der Herstellung  von     hysteresearmen    und stabilen Werkstoffen  mit Würfeltextur, den sogenannten     Textur-          isopermen,    durchgeführt wurden, zeigte es  sich aber, dass die Beachtung dieser Faktoren  durchaus nicht ausreichte. Sowohl gesinterte  Proben aus     Carbonyl-Eisen    und -Nickel oder  aus     Carbonyl    - Eisen - Nickel - Mischnieder  schlägen als auch im     Hochfrequenzofen    an der  Atmosphäre und im Vakuum erschmolzene  Proben aus Eisen und Nickel verschiedenen       Reinheitsgrades    ergaben oft eine schlecht aus  gebildete oder gar keine Würfeltextur.

   Selbst  wenn die     Querschnittsverminderung    vor dem  Glühen bis zu den höchsten     Kaltreckungen     von mehr als 99     %    getrieben wurde und die       Glühtemperatur    systematisch variiert wurde,  konnte die Würfeltextur nicht mit Sicherheit  erzielt werden.  



  Es ergab sich nun die überraschende Fest-    Vorletzte     Glühung    bei 600 bis 900 ,  vorletzte Kaltverformung. Reckgrad über<B>80%,</B>  letzte     Glühung    bei 1000 bis 1200  ,  letzte Kaltverformung, Reckgrad 10 bis<B>70%.</B>    Im Bedarfsfall kann der Werkstoff an  schliessend noch angelassen werden bei Tem-         stellung,    dass bei     Eisen-Nickel-Legierungen     mit mehr als 30     %    Nickel     bereits    die vor  dem     Kaltverformen    um mehr als 80     %,

      ins  besondere 90 bis 99     %        Querschnittsverminde-          rung    angewendete Behandlung von     Einfluss     ist. Dieser Einfluss sei hier beispielsweise an  einem üblichen     Herstellungsgang    erörtert:

    Ein     Gussstück    von     etwa    60 X 60 mm Dicke  wird zunächst durch Heissschmieden, durch  Heisswalzen mit Profil- oder Flachwalzen,  gegebenenfalls auch durch     Kaltwalzen,    auf  die Dicke gebracht, die vor dem Kaltwalzen  um 90 bis 99     %        Quersehnittsverminderung     vorliegen muss, um nach dieser starken     Kalt-          reckung,    der darauffolgenden     Glühung    und  weiterer geringer     Kaltreekung    das Band in  der für den     Pupinspulenbau        verwendbaren     Dicke von 0,04 bis 0;07 mm zu erhalten.

   Bei  der genannten Dicke vor dem Kaltwalzen  um 90 bis 99     %        Quersühnittsverminderung          wurde    der     Werkstoff    zur Entfernung von  Walzspannungen und     geringen    Verfestigun  gen geglüht: Wurden hierzu     Temperaturen     von<B>950'</B> und mehr angewendet, wie sie für       Eisen-Nickel-Legierungen    zur Erzielung einer  völligen     Rekristallisation    üblich sind; so er  gaben sich die oben angegebenen Schwierig  keiten, dass in vielen Fällen eine Würfeltex  tur nicht zu     erreichen    war.

   Sie wurde erst  dann erzielt, als anstatt dieser     Glühung    ober  halb<B>950'</B> eine     Glühung        über    längere Zeiten  bei 600 bis<B>900'</B> vorzugsweise bei<B>700'</B> an  gewendet wurde. In diesem Falle wurde be  dingungslos für alle Werkstoffe der ver  schiedensten Herkunft und     Herstellungsart     eine gute     Würfeltextur    durch die nachfolgen  den     Behandlungsvorgänge    erhalten.

   Als be  sonders zweckmässig hat sich ein Verfahren  erwiesen, bei dem bei den zwei letzten     Glü-          hungen    und den zwei letzten Kaltverfor  mungen folgende     Werte    eingehalten werden:         peraturen    unterhalb der     Rekristallisations-          grenze.       
EMI0003.0001     
  
    Vorbehandlung <SEP> Erste <SEP> I. <SEP> Reckgrad <SEP> Zweite <SEP> II. <SEP> Reckgrad <SEP> Textur <SEP> 710 <SEP> h
<tb>  Glühung <SEP> 80-991/o <SEP> Glühung <SEP> 10-70%
<tb>  <B>11000 <SEP> 99% <SEP> 11000 <SEP> 10%</B> <SEP> Faserung;

   <SEP> 100 <SEP> 188
<tb>  aber <SEP> keine
<tb>  Schmieden <SEP> Würfeltextur
<tb>  und <SEP> <B>10000 <SEP> 99% <SEP> 11000</B> <SEP> 14% <SEP> sehr <SEP> schlecht <SEP> 133 <SEP> 126
<tb>  Heisswalzen <SEP> ausgeprägte
<tb>  Würfeltextur
<tb>  <B>7000 <SEP> 99% <SEP> 11000 <SEP> 16%</B> <SEP> Würfeltextur <SEP> 129 <SEP> 55       Aus der vorstehenden Tabelle ist ersicht  lich, welchen starken Einfluss die Änderung  der Glühtemperatur bei sonst gleicher Be  handlung auf. die Ausprägung der Würfel  textur ausübt. Die Tabelle bezieht sich auf  eine     Nickel-Eisen-Legierung    mit 40% Ni  und<B>60%</B> Fe. Die erste     Glühung    wurde bei  drei verschiedenen Temperaturen von 1100,  1000 und<B>700'</B> vorgenommen.

   Dabei sinkt  der nach der zweiten     Reckung    erhaltene       Hysteresebeiwert    h von 188 über<B>126</B> auf 55.  



  Der Vollständigkeit halber sei noch an  gegeben, dass der letzte. Reckgrad bei den in  der Tabelle dargestellten Versuchsresultaten  nur zufälligerweise mit sinkender Tempera  tur der vorletzten     Glühung    steigt. Wie Kon  trollversuche ergeben haben, ist die erreichte  Würfeltextur nicht auf das Steigen des letz  ten Reckgrades zurückzuführen. Mit     ,u,0    ist  die     Anfangspermeabilität    bezeichnet.  



  In der Zeichnung sind drei Röntgendia  gramme wiedergegeben, welche an den drei  Proben nach der zweiten     Glühung    aufgenom  men wurden. Man erkennt, dass nur die Probe,  welche bei<B>700'</B> geglüht wurde, eine scharf  ausgeprägte Würfeltextur aufweist. Bei den  beiden andern Proben, welche bei 1000 und  1100 0 geglüht wurden, ist die, Würfeltextur  kaum noch zu erkennen     bezw.    nicht mehr  vorhanden.  



  Eine Begründung für den überraschenden  Befund, dass selbst nach einem so einschnei  denden Vorgang, wie sie die     Kaltreckung    um  90 bis<B>99%</B>     Querschnittsverminderung    dar  stellt, noch die vorhergehende     Glühbehand-          lung    von starkem Einfluss ist, kann vor  läufig nicht gegeben werden. Vielleicht han-         delt    es sich darum, dass das Korn vor dem  starken Kaltrecken eine bestimmte Grösse  nicht     überschreiten    darf; grössere Unter  schiede in der     Kornausbildung    je nach der  Glühtemperatur     wurden        allerdings    nicht ge  funden.

   Auch andere sonstige Gefügeände  rungen,     wie    Ausscheidungen und dergleichen  wurden im Mikroskop nicht festgestellt. Es  könnten aber vielleicht schon ganz geringe  Unterschiede in der Kornausbildung von Ein  fluss sein, oder es     könnten    durch dieses Glü  hen bei tieferen Temperaturen die mikros  kopisch kaum nachweisbaren Mengen von       Verunreinigungen    in einen solchen Zustand  oder solche Form gebracht werden, dass sie  die Gleit- und     Rekristallisationsvorgänge     nicht mehr stören.  



  Die hier erhaltenen Ergebnisse geben erst  malig Aufklärung darüber, weshalb von den  verschiedenen     Forschern    in sehr vielen Fäl  len trotz anscheinend gleicher Behandlung  eine Würfeltextur nicht erzielt werden       konnte.    Für die technische     Herbeiführung     der Würfeltextur ist die     beschriebene        Glü-          hung    bei 600 bis 900 0 C deshalb bedeutungs  voll, weil sie den Arbeitsvorgang erleichtert.

    Je besser durch die hier beschriebene     Glü-          hung    die     Vorbedingungen    für die     Erzielung     der Würfeltextur     sind,    ein um so kleinerer       Kaltreckgrad,    der bei Steigerung über 90  doch schon     Schwierigkeiten    bereitet, kann  angewendet werden. So wurden bei den       Eisen-Nickel-Legierungen    mit mehr als<B>30%</B>  Nickel durch diese Massnahme der     niedrigen          Erstglühung,    zum Beispiel sehr gute     Rekri-          stallisationstexturen    nach Kaltrecken um 80  bis 85 % erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erzielung einer gut ausge prägten Würfeltextur bei Eisen - Nickel- Legierungen mit mehr als 30 % Nickel durch Kaltreckung um mehr als<B>80%</B> Q,uerschnitts- verminderung und nachfolgendes Glühen oberhalb der Rekristallisationstemperatur, da durch gekennzeichnet, daB der Werkstoff vor der Kaltreckung bei 600 bis 900 C geglüht wird. UNTERANSPR'OCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB der Werkstoff vor der Naltreckung bei<B>700'</B> geglüht wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff nach dem Glühen oberhalb der Rekristallisa- tionstemperatur nochmals kalt verformt wird, und zwar mit einem Reckgrad zwi schen 10 und<B>70%.</B> 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff bei Temperaturen unterhalb der Rekristallisa- tionsgrenze angelassen wird.
CH200739D 1936-06-13 1937-06-02 Verfahren zur Erzielung einer gut ausgeprägten Würfeltextur bei Eisen-Nickel-Legierungen mit mehr als 30% Nickel. CH200739A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200739X 1936-06-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH200739A true CH200739A (de) 1938-10-31

Family

ID=5762608

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH200739D CH200739A (de) 1936-06-13 1937-06-02 Verfahren zur Erzielung einer gut ausgeprägten Würfeltextur bei Eisen-Nickel-Legierungen mit mehr als 30% Nickel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH200739A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2252784C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines SiIiciumeisenblechmaterials mit Würfelkantentextur mit einem Gehalt an Silicium von 2 bis 4 %
DE3242607C2 (de)
DE1458482C3 (de) Verfahren zur pulvermetallurgischen Herstellung eines Nickelbandes
DE2165052B2 (de) Verwendung einer legierung auf eisen-chrom-kobalt-basis zur herstellung von dauermagneten
DE2307464A1 (de) Eisenlegierungen und verfahren zu deren herstellung
DE69214554T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Siliziumstahlbändern mit feiner Körnung in GOSS Textur
DE69030771T2 (de) Verfahren zum Herstellen eines kornorientierten Elektrostahlbandes
DE3014699A1 (en) Magnetically anisotropic alloys by deformation processing
DE3810678C2 (de) Permanentmagnet mit hoher Koerzitivkraft und hohem maximalen Energieprodukt und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69123410T2 (de) Verfahren zum Herstellen von kornorientierten Siliciumstahlblechen mit verbesserten magnetischen Eigenschaften
DE895382C (de) Legierung fuer die Herstellung von Permanentmagneten
DE69703090T2 (de) Verfahren zum herstellen eines magnetischen gegenständes aus einer ferromagnetischer duplexlegierung
DE69025417T3 (de) Verfahren zum Herstellen von kornorientierten Elektrostahlblechen mit hervorragenden magnetischen Eigenschaften
DE2928059C2 (de)
DE1159978B (de) Verfahren zur Herstellung von Blechen oder Platten aus einer Eisen-Silicium-Legierung mit kristallographisch orientiertem Gefuege
CH200739A (de) Verfahren zur Erzielung einer gut ausgeprägten Würfeltextur bei Eisen-Nickel-Legierungen mit mehr als 30% Nickel.
DE1029845B (de) Verfahren zur Erzeugung von Wuerfeltextur bei der Herstellung von Gegenstaenden aus Eisen-Silizium-Legierungen
DE1005101B (de) Verfahren zur Erzielung einer Richtung bevorzugter Magnetisierbarkeit in einem Siliziumstahlband
DE1277287B (de) Verfahren zur Herstellung von Eisen-Silicium-Blech mit Wuerfeltextur
DE1558616B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bleches aus einer magnetisch halbharten Legierung
DE763989C (de) Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Transformatoren- oder Dynamoblechenaus warmgewalztem Siliziumstahl
DE645471C (de) Verfahren zur Verbesserung der Bearbeitbarkeit einer Eisen-Nickel-Aluminium-Legierung
DE654349C (de) Verfahren zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften von Kernen
DE753093C (de) Die Verwendung von magnetischen Eisen-Nickel-Legierungen
DE632522C (de) Verfahren, um die fuer die Herstellung magnetischer Werkstuecke verwendeten Eisen-Kobalt-Legierungen in kaltem Zustande be- und verarbeitbar zu machen