CH200039A - Glättemaschine. - Google Patents
Glättemaschine.Info
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F67/00—Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00
- D06F67/08—Beds; Heating arrangements therefor
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Description
Glättemaschine. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Glättemaschine, bei welcher eine dreh bar gelagerte Walze vorgesehen ist, deren unterer Teil in einer sogenannten Glätte mulde läuft. Die Erfindung betrifft nun ins besondere die Ausbildung dieser Glätte mulde, indem dieselbe erfindungsgemäss mit zur Walzenachse parallelen Längsrippen ver sehen ist. Diese Rippen bieten die Möglich keit, in die zwischen zwei benachbarten Rip pen befindlichen Hohlräume elektrische Heizdrähte einzulegen. Es ist auch möglich, die Rippen nach aussen durch ein Blech, einen Deckel oder Mantel abzudecken, so dass sich geschlossene Kammern bilden, in welche ein Heizmittel eingeführt werden kann. Die Zeichnung zeigt einen teilweisen Schnitt durch zwei verschiedene Ausfüh rungsformen einer Glättemaschine, wobei nur die hier in erster Linie in Betracht kom mende Glättemulde dargestellt ist, während die übrigen, an sich bekannten Teile einfach heitshalber nicht gezeichnet sind. Die in Fig.1 teilweise dargestellte Glätte- maschine besitzt eine Walze 1, die in an sich bekannter Weise, beispielsweise durch einen Motor, in Drehung versetzt wird. Darunter befindet sich die Mulde 2, die zweckmässiger weise aus Gusseisen besteht und an welche sich links und rechts Tischplatten 8 und 4 anschliessen. An ihrer, von der Walze 1 ab gekehrten Seite ist die Mulde, 2 mit Rippen 5 versehen, welche mit ihr ein einziges Guss- stück bilden und parallel zur Walzenachse 1 verlaufen. In die zwischen benachbarten Rippen 5 befindlichen Hohlräume 6 sind Heizspiralen 7 eingelegt, durch welche elek trischer Strom geleitet und dadurch eine Er wärmung der Glättemulde erzielt werden kann. Nach unten sind die Rippen durch ein Blech 8 abgedeckt, welches die Räume 6 nach aussen abschliesst. Die ganze Mulde ist nach unten durch Isoliermaterial 9 gegen Wärmeverluste isoliert. Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 läuft die Walze 1 wiederum in einer Mulde <B>2 ,</B> die aus Gusseisen oder Stahlblech bestehen kann. Die Mulde weist auf ihrer der Walze 1 abgekehrten Seite Rippen 5 auf, über wel che ein Deckel oder Mantel 10 gelegt ist, der art, dass die verschiedenen Räume 6 nach aussen dicht geschlossen sind. Zur Erwär mung der Mulde kann in die Hohlräume 6 ein Heizmittel, beispielsweise Dampf oder Heisswasser, z. B. durch die Leitung 11 ein geführt und durch die Leitung 12 abgeführt werden. Durch diese zirkulierenden Heizmit- tel wird eine gleichmässige Erwärmung der Glättemulde ermöglicht. Nach unten sind die Mulde 2 und der Deckel oder Mantel 10 durch den zweckmässigerweise in einem Man tel 12 untergebrachten Isolierstoff 13 isoliert. Die erfindungsgemäss vorgesehenen Längs rippen bewirken ihrerseits eine Verstärkung der Mulde auch bei starker Erhitzung und verhindern also ein Verwerfen. Sodann wird der Wärmeübergang begünstigt und eine gleichmässige Beheizung bewirkt. Falls die Mulde 2 aus Stahlblech besteht, könnten die Rippen selbstverständlich auch aufgeschweisst oder auf andere geeignete Weise auf der untern Oberfläche des Mul- denbleches aufgesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Glättemaschine mit Walze, die in einer sogenannten Glättemulde drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Glätte mulde auf ihrer der Walze (1) abgekehrten Seite mit zur Walzenachse parallel verlau fenden Rippen versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Glättemasehine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Glättemulde und Rippen aus einem einzigen Gussstück gebildet sind. 2. Glättemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die zwischen benachbarten Rippen gebildeten Hohl räume elektrische Heizdrähte eingelegt sind. 3. Glättemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zwischen benachbarten Rippen gebildeten Hohl räume nach aussen abgeschlossen sind. 4.Glättemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein über die Rippen gelegter Mantel die Hohlräume nach aussen dampf- und flüssigkeitsdicht abschliesst. 5. Glättemaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um ein flüssiges oder dampfförmiges Heizmittel durch die abgedichteten Hohl- räume leiten zu können.6. Glättemaschine nach Patentanspruch, mit aus Stahlblech bestehender Glättemulde, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs rippen auf die Glättemulde aufgeschweisst sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH200039T | 1938-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH200039A true CH200039A (de) | 1938-09-30 |
Family
ID=4442130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH200039D CH200039A (de) | 1938-01-17 | 1938-01-17 | Glättemaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH200039A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186023B (de) * | 1960-08-04 | 1965-01-28 | Christian Oskar Rasmussen | Abdeckhaube fuer eine Mangelmulde |
-
1938
- 1938-01-17 CH CH200039D patent/CH200039A/de unknown
Cited By (1)
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