CH194699A - Feuersichere Tür. - Google Patents

Feuersichere Tür.

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CH194699A
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  Feuersichere Tür.    Bekannt ist eine als feuersicher     vorge-          schlagene    eiserne Tür, bei welcher ,die in üb  licher Weise die     Türwandung    bildenden bei  den Seitenbleche mit dem     Tierrahmen;    durch  Umfalzen um seine nach aussen gerichteten       Kaaten    verbunden sind, um sich beim Erhit  zen von der Verbindung mit dem     Türrahmen     lösen und nach allen Seiten frei in demselben  schieben zu können.

   Dabei ist ein     doppelter     Rahmen     vorhanden,    nämlich ein innerer, im  Querschnitt     U-förmiger    mit nach aussen ge  richteten Schenkeln, an denen die Eisenblech  platten mittels ihrer Falze gehalten. sind, und  ein äusserer auch im Querschnitt     U-förmiger     mit nach innen     gerichteten    Schenkeln, der  über den     innern    gestülpt und mit ihm     ver-          bolzt    ist, wobei auch noch     besondere    eiserne  Querverbindungen im Raume zwischen den  beiden eisernen Seitenwänden angebracht  sind.

   Im übrigen ist dieser Zwischenraum  mit feuerfestem Stoff,     beispielsweise    Asbest  oder     Kieselgur,    ausgefüllt. Es mag sein,     dass     durch diese     Eigenart        in        der    Ausbildung des    Türrahmens und in der Befestigung der die  Tür bildenden beiderseitigen     Eisenbleche    am       Rahmen    eine     besondersartsge    Dehn- und       Streckfähigkeit    der     Seitenbleche        erreicht     wird, aber der dieser wie allen     Eisenblech-          wandtüren,

      grundsätzlich anhaftende     Mangel     nur geringer Feuerbeständigkeit wird da  durch nicht wesentlich     beseitigt,    wozu der  Tür auch die Ausfüllung des Zwischen  raumes     mit        feuemfesstem    Stoff nicht verhelfen       kann.    Ausserdem     sind    infolge des hier er  forderlichen,doppelten Rahmens und der     er-          forderliähen    umfangreichen Handarbeiten die  Herstellungskosten dieser Tür sehr hoch.  



  Vorgeschlagen ist auch schon eine Tür  füllung, die aus einer Lage von     Feuchtigkeit          aufsaugfähigem    Stoff (z. B.     Presspappe)    zwi  schen     zwei        Aussenschichten    aus Asbestzement       besteht.    Die beiden     Asbestzementplatten     sind dabei mit     ihrer        Zwischenschicht    in dem  Türrahmen, der übrigens aus Holz     bestehen     soll, fest eingespannt,

   so     dass    sie     beim    Wer  fen     dieses    Rahmens unter     Feuerwirkung    rei-           ssen    und springen, wobei auch :diese     herstel-          lungsgemäss,    aus.     allerdünnsten        Einzelschich-          ten:    gebildeten Platten im Feuer recht leicht  abblättern.     Überdies    können :diese Platten,  da die Gesamtstärke der aus     zweien    solcher       Platten    nebst der dickeren     aufsaugefäh2:

  gen          Zwischenschicht        bestehenden        Türfüllung    nur  die halbe Stärke .des     Türrahmens        besitzt,    sel  ber nur sehr     dünn    sein. Diese Tür mag       schalldämpfend    wirken, auch einen haltbaren  Farbanstrich annehmen, aber e     ine        feuersichere     Tür ist sie     nicht,    da     ihr    aus :den angegebenen  Gründen Feuerbeständigkeit nur in geringem  Masse eigen sein kann.  



  Alle diese Mängel und Übelstände sollen  durch die     vorliegende    Erfindung nunmehr  beseitigt sein. Gemäss :der Erfindung besteht       die        feuersichere    Tür aus einem Rahmen, des  sen     Teile    U-förmige Querschnitte besitzen  und aus zwei     aus        erhärtetem,    feuerbeständi  gem, mit     Magnesiazement        versetztem    Werk  stoff     bestehenden,    lose in den Rahmen ein  gesetzten, durch einen leeren     Zwischenraum     voneinander getrennten Wänden,

   wobei Mit  tel     zur        Sicherung    des Abstandes zwischen  den beiden Wänden     eingeschaltet    sind.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand in     beispielswweisen    Ausführungsfor  men     veranschaulicht,    und zwar zeigen:       Fig.    1 eine     Vorderansicht    der Tür,       F'ig.    2 einen .Schnitt nach Linie     A-ss   <I>der</I>       Fig.    1,       Fig.    3 ,einen     :

  Schnitt    nach     Linie        C-D    der       Fig.    1,       F'ig.    4 einen     ,Schnitt    nach Linie     E-F    der       Fig.    1,       Fig.    5 einen Schnitt nach Linie     G-1   <I>:der</I>       Fig.    1,       Fig.    6     eine        Vorderansicht    des     Schloss-          kastens    mit ;

  den     Basküleriegeln    bei     abgenom-          mem    Türrahmen und     Abdecklappen.     



  Aus fest     miteinander    verbundenen     Win-          keleisen        a'        und        o-2        ist    :der im Querschnitt  seiner Teile U-förmige     Rahmen        gebildet,    in  den die beiden, je aus einer einzigen grossen       Platte    aus:

       erhärtetem,    feuerbeständigem, mit       3Iagnesiazement        versetztem        Werkstoff    beste-         henden    Türwände     b1    und     b2    lose eingefügt  sind. Zweckmässig sollte für die     Herstellung     des Rahmens schon im     Querschnitt        U-förmi-          ges    Eisen genommen werden, mag aber nicht  immer im gerade erwünschten     oder    benötig  ten Format     vorhanden    sein; nach den     Fig.    3.

    4 und 5 ist .deshalb .der     aus        Winkeleisen    zu  sammengesetzte,     jederzeit    im     passenden    For  mat herstellungsmögliche Rahmen als     ge-          wähltes    Beispiel gezeigt.     Fig.    4     zeigt    insbe  sondere auch die feste     Zusammenfügung    der  beiden     Winkeleisen    durch     Verbolzung.     



       Ird:er        Fig.    2 ist die     besondersartige    Aus  bildung gezeigt, bei der die Plattenoberflä  chen mit :den seitlichen     R,ahmenoberflä.chen     bündig sind, was     mittels    der entlang den  Rändernder Platten an diesen vorgesehenen       Ausnehmungen    c erreicht     ist,    wobei die Tiefe  der     Ausnehmung    der jeweiligen Stärke der  Rahmenwand     entsprieht.    Diese     Ausnehmung     wird zweckmässig von vornherein bei der  Herstellung :der Platte, also bei ihrer For  mung aus :

  der     vorbereiteten        Mischung,    aus  gespart, wozu ein entsprechend     ausgebildeter     Formrahmen verwendet wird, als welcher ge  gebenenfalls eine entsprechende Hälfte :des       eisernen        U-Rahmens    :dienen kann.  



  Beiden in den     Fig.    3 und 4     veransGbau-          lichten        T-förmigen    Abstandhaltern, deren  vorspringende, in der     Fig.    1     längsseitig    ge  zeigte Schiene d die W     .andplatten        voneinan-          der    ,getrennt hält, bestimmt die Stärke die  serSchiene auch :die     lichte    Weite des Zwi  schenraumes.

   Der     Querbalken    e des Abstand  halters kann, wie in     Fig.    4<B>gezeigt,</B>     luittels     :der gleichen Bolzen f am Querbalken des       U-förmigen        Rahmens    befestigt sein, mit  denen die gegebenenfalls     diesen        Rahmen    bil  denden beiden Winkeleisen miteinander ver  bolzt sind.

   Die     genannte    Trennschiene liegt  gemäss den     Fig.    3     und    4 in der     Mitte    des vom  U-förmigen Rahmen     umschlossenen    Raumes,       was    zeigt,     dass:    hier die Verwendung zweier  Wandplatten von     gleicher    Stärke vorausge  setzt ist.

   Vorteilhaft wird man aber vielfach  die für die Feuerseite     bestimmte        Grossplatte          besonders;    stark     ausführen.,    der     gegenüber    so  nach die     bezüglich        abgekehrte        Grossplatte         schwächer     bemessen    werden wird und kann.  Die     Trennschiene    liegt dann .entsprechend  seitlich im     bezeichneten    Raume.

   Die gegebe  nenfalls     zwischen    den beiden grossen Wand  platten zur Verhinderung ihres etwaigen       Einbauchens    vorgesehenen, vorzugsweise aus  der bleichen     feuerbeständigen    Masse wie die  Platten bestehenden schmalen Streifen o, die  auch in senkrechter Richtung angeordnet sein  können, werden zweckmässig erst unmittelbar  vor der     Schliessung    ,des Rahmens der im übri  gen fertigen Tür eingefügt.  



  Der am     Türrahmen.    als     .Schlossabdeckung     oder gegebenenfalls     Schloss@halter    festge  machte Blechlappen     g'    ist mit     Drückerloch        h     und Schlüsselloch i versehen, desgleichen  auch der parallel auf der Türgegenseite am  Rahmen befestigte Blechlappen     g\.    Für .die  Einfügung des     .Sehlosskastens    k ist in der       Wa.ädplatte    b' eine     entsprechende        Ausneh-          mung    vorgesehen,

   die zweckmässig schon bei  der Formung der Platte     aus    d er nach der Er  härtung feuerbeständigen Masse     mittels    einer  dem Formrahmen angefügten Holzlehre aus  gespart wird. Die am     Schlosskasten    vorbei  reichende     Platte        b2    bat innerhalb ihrer Ab  messungen volle Fläche mit Ausnahme der  bei ihr für Drücker und Schlüssel vorzu  sehenden Löcher, deren Aussparung ebenfalls  mittels entsprechender Holzlehren bei der       Plattenherstellung    erfolgt.

       Desgleichen    sind       derartige    hölzerne oder auch metallene Leh  ren vorzusehen,     mittels    deren Luftlöcher im  Unterteil der vordern Wandplatte ausge  spart werden können; man könnte auch zu  diesem     Zwecke    metallene     abgestumpfte    Hohl  kegel verwenden, die dauernd in der     Platte     verbleiben könnten.     Betreffend    -die Blech  lappen und das Schloss sind die-     Fi,g.    1, 5 und  6 zu vergleichen.  



  Die     Fig.    1 und 6     veranschaulichen        ferner     in Ansicht den     Leerraum    1 für die     Baskü,1e-          verschlussstangen,    die aus den Vierkant  stücken     iW,        m'    mit Innengewinde     und    den  darin festgeschraubten     Riegelrundstangen        n',          rz=        bestehen.        F'ig.    3     zeigt    die Riegelstange     n'     im     Querschnitt;

      es ist ferner aus dieser Dar  stellung wie insbesondere noch aus     Fig.    6 er-    sichtlich, dass dieser Leerraum 1 durch Ver  minderung der Flächenbreite der     Platte        b'     um den     Breitebedarfdieses        bezüglichen,    an  sich verhältnismässig schmalen Raumes er  zielt ist. Dieser kann mit feuerfestem Mate  rial ausgefüllt sein.

   Zugleich mit dem     Ver-          schluss    der Tür treten -die Riegelstangen  durch die im Türrahmen dafür     vorgesehenen     Löcher in     entsprechende        Zargenlöcher    ein,  wodurch auch die     .Standfestigkeit    der neuen,  feuersicheren Tür in .der Zarge weiterhin     ge-_          sichert    ist.  



  Da die Wände der Tür feuersicher sind,  werden sie vom Feuer weder nach ihrer  Masse, also in Richtung auf     Zerstörung    die  ser     Masse,    noch nach ihrer Form, also in       Richtung    auf     Formverwerfung,    angegriffen;

    ihre lose     Einfügung    in den einzigen eisernen       U-Rahmen        bewirkt,        da3    von diesem auch bei  etwaiger eigener     Formveränderung    in der  Glut keinerlei schädlicher, zu Riss- oder  Sprungbildung     führender    Druck auf .die       Wandungen,    ausgeübt werden kann,     wobei     auch noch beachtlich ist,     dasst    diese grossen       Magnesiazementplatten    eine nicht     geringe     Elastizität in sich besitzen, und.

   der     leere          Zwischenmaum        zwischen    den 'beiden auch  nicht     etwa    durch irgendwelche     QuerveTbin-          dungen        miteinander        verhafteten,    vielmehr  durch lose     zwischengeschaltete    Abstandhal  ter     auseinandergehaltenen,    die     Gesamttür-          fläche    ausmachenden Wandplatten     isoliert     auch     vortrefflichst    die Aussenwandung von  der Innenwandung.  



  Bei dieser     Innenwandung,    also der dem       Innenraum    zugekehrten     Türseite,        ist        zweek-          mässigerweise    .der     eiserne    Türrahmen von der  Türzarge verdeckt, so dass hier lediglich die  Oberfläche der aus dem     unbedingt    feuerbe  ständigen Werkstoff hergestellten     Türwan-          dung    dem Feuer zugekehrt     ist.    Dabei besteht  eine     besondersartige        Vervollkommnung    der  Tür noch     darin,

          dass,,die    beiden     feuerbestIn-          .digen    Wände durch .aussenseitlich an ihrem  Rande vorgesehene     Ausnehmungen        bündig        in     den Rahmen     eingepasst    sind. Durch     diese          Ausbildung    der Tür ist der Möglichkeit eines  Feuer- oder     Flammendurchganges,    etwa un-           ter    -dem     Rahmen    hindurch von der einen nach  der andern     Türseite    wirksam vorgebeugt.  



       In        besonders        vorteilhafter        Ausbildung     sind die     Mittel    zur Sicherung des Leerraumes       zwischen    den beiden     Grossplatten    aus     T-för-          migen    Abstandhaltern,     beispielsweise    aus       T-Eisen,    gebildet,     dereU    Querbalken am  Querbalken des     U-förmigen    Rahmens.

   vor  zugsweise in     Eckennähe,    festgemacht sind,  wobei dieser Leerraum zweckmässig noch zur       unbedingten        Verhinderung    eines etwaigen       Einbauchens,der    Platten von einem oder auch  mehreren querlaufend eingeschobenen Strei  fen aus     feuerbeständigem        Werkstoff    durch  zogen wird.

   Die bereits bei den aus zwei  mit dem Türrahmen fest verbundenen Blech  winden     bestehenden    Türen     bekannte    Anord  nung, an :der     Vorderseite    des Rahmens     oben     und     unten    Löcher anzubringen, durch welche,       wenn    die Rückseite .der     Tür    unter Feuerwir  kung     steht,    oben die heisse Innenluft nach  aussen abströmt, und somit unten stets kühle  Aussenluft nach innen eingezogen wird, kann  auch bei der vorliegenden Tür vorteilhaft  angewendet werden.

   Die hier zweckmässig im       Innern    vorgesehenen, querlaufend eingescho  benen schmalen Streifen o     müssen    dann diese  Luftzirkulation     zulassen,    dürfen also an zwei       entgegengesetzt    liegenden Enden nicht bis  an     den;        Rahmen,        reichen.;

      vorzugsweise wird  man -sie aber überhaupt dann     senkrecht    von       oben,    wo sie     ablösbar    oder fest angebracht  sein können, nach unten senkrecht zwischen  je zwei benachbarten Löchern abhängend an  ordnen..     Zwischen    der Oberkante der     vordern          Wandplatte    und der     U-Eiseninnenseite        ist          ohnehin.        ,genügender        Durchlass    für die nach  aussen abströmende Heissluft;

       hingegen    sind  im     untersten,    Teile     dieser        Wandplatte        zweck-          mässig,durchgehende    Löcher vorzusehen, die  örtlich den Löchern im Rahmen entsprechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuersichere Tür, dadurch gekennzeich- net, dass sie aus einem Rahmen, dessen Teile U-förmige Querschnitte besitzen, und aus zwei aus erhärtetem, feuerbeständigem, mit Magnesiazement versetztem Werkstoff beste henden, lose in den Rahmen eingesetzten, durch einen leeren Zwischenraum voneinan der getrennten Wänden besteht,
    wobei Mittel zur Sicherung .des Abstandes zwischen den beiden Wänden eingeschaltet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Feuersichere Tür nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, die beiden feuerbeständigen Wandplatten durch au ssenseitlich an ihrem Rande umlaufende Ausnehmungen bündig in den Rahmen eingepasst sind. 2.
    Feuersichere Tür nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dasst ,die Mittel zur Sicherung des leeren Zwischenraumes aus im Querschnitt T-fö.rmigen Abstandhaltern bestehen, de ren vorspringende Schiene die Leerraum weite bestimmt und öderen Querbalken am Querbalken ,des U-förmigen Rahmens, fest gemacht ist, wobei der genannte leere Raum von wenigstens einem,
    aus feuer beständigem Material gebildeten Streifen durchzogen ist. 3. Feuersichere Tür nach PatenIanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass, an der für die An- bringung,des Schlosses bestimmten Stelle ein Blechlappen mit Drückerloch Und Schlüsselloch als Schlossabdeckung am Türrahmen festgemacht ist und auf der Gegenseite der Tür ein ,
    gleicher Blechlap pen mit gleichen Löchern angeordnet ist. 4. Feuersichere Tür nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>31,</B> dadurch ge- kennzeichnet,,dass ein mit dem Türschloss zu betätigender Basküleverschluss ange bracht ist, für dessen Verschlussstangen ein senkrechter schmaler Raum zwischen den bezüglichen U-Querbalken -des Rah mens und ,der entgegenstehenden Wand- kante angeordnet ist.
CH194699D 1936-08-12 1936-10-26 Feuersichere Tür. CH194699A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884415C (de) * 1951-07-22 1953-07-27 Curt Tannerbauer Gasdichte Tuer fuer Luftschutzraeume

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE884415C (de) * 1951-07-22 1953-07-27 Curt Tannerbauer Gasdichte Tuer fuer Luftschutzraeume

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