CH192807A - Flaumerkessel. - Google Patents

Flaumerkessel.

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Publication number
CH192807A
CH192807A CH192807DA CH192807A CH 192807 A CH192807 A CH 192807A CH 192807D A CH192807D A CH 192807DA CH 192807 A CH192807 A CH 192807A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
kettle
fluff
base
lid
boiler
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
A-G Verzinkerei Zug
Original Assignee
Verzinkerei Zug Ag
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Publication of CH192807A publication Critical patent/CH192807A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/502Shakers for dust-cloths or mops; Bumpers therefor

Landscapes

  • Game Rules And Presentations Of Slot Machines (AREA)

Description


      Flaumerkessel.       Die Erfindung     betrifft    einen     Flaumerkessel     mit einem zweiteiligen Deckel, zwischen  dessen beiden Hälften, von denen die eine  am Kessel festsitzt, die andere beweglich ist,  bei     Offenstellung    des Deckels der Flaumer  eingeführt werden kann.  



  Gemäss der Erfindung besitzt der eigent  liche Kessel einen trichterförmigen Boden  und ist lösbar auf einem als Flaumsammler  dienenden Untersatz abgestützt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes durch       Fig.    1 im Vertikalschnitt und durch       Fig.    2 in kleinerem Massstab im Grund  riss dargestellt;       Fig.    3 zeigt in grösserem Massstab die  Abstützung des Kessels auf dem Untersatz.  In     Fig.    1 ist eine Offen- und eine     Ge-          schlossenstellung    der beweglichen Deckel  hälfte gezeigt, in     Fig.    2 der Kessel geschlossen  dargestellt.  



  a ist der Kessel mit an ihm     festsitzender     Deckelhälfte b, die in der Mitte eine halb  kreisförmige, von einem Verstärkungsplätt-         chen    d umgebene Aussparung     c    hat. Die be  wegliche Deckelhälfte e besitzt in korrespon  dierender Stellung diese Aussparung ebenfalls,  sowie ein Scharnier f und einen     Handgriff        g.          h,    ist ein     Traggriff    an der festsitzenden  Deckelhälfte b, womit der Kessel sich leicht  tragen lässt.

       Ilurch    den Griff     gg    lässt sich  einerseits die Deckelhälfte e mit der einen  Hand bewegen, während mit der andern Hand  der Flaumer in den Kessel a eingeführt wird.  



  Nach unten erweitert sich der     Kessel        a,     damit sich die Fransen des Flaumers bei der  Betätigung des letzteren ausbreiten können,  um das Austreten des Staubes zu erleichtern.  



  Der Kessel a mündet unten in einen trich  terförmigen Boden i mit zentraler Öffnung o  aus. Der aus dem Flaumer geschüttelte Staub  gleitet auf dem Boden nach unten und fällt  durch die Öffnung o in den zylindrischen  Untersatz<I>k.</I> Dieser besitzt zwei Lappen     d,     auf die man steht, um den mit dem Unter  satz durch federnde     Klemmung    verbundenen  Kessel mit einem Ruck am Handgriff des  Kesseldeckels wegzuheben, wenn der Unter-      ratz     lt    entleert werden soll. Zur Sicherung  der Verbindung zwischen dem Kessel     a    und  dem Untersatz k können Vorrichtungen be  kannter Art, wie zum Beispiel Warzen am  einen, Vertiefungen am andern Teil, Bajonett  verschlüsse oder dergleichen     verwendetwerden.     



  Der Untersatz k besitzt in der Mitte eine  halbkugelförmige Wölbung n nach oben, wel  che den Zweck hat, den durch das Loch o  herunterfallenden Staub an den Rand zu  leiten, so dass er nicht bei jeder Betätigung  des Flaumers aufgewirbelt wird. Der Durch  messer dieser Wölbung wird also zweck  mässigerweise grösser gewählt als der der  Bodenöffnung o.  



  Ein Flaumer, der in dem beschriebenen  Kessel entstaubt werden soll, ist an seinem  Stiel     zweckmässigerweise    mit einer äusserlich       gerauhten    oder gerippten, aus Gummi, Leder  oder dergleichen bestehenden Stulpe und da  runter mit einer geflanschten., festsitzenden  Hülse besetzt.  



  Dieser     Flaumer    wird bei zurückgeklapp  ter, offener Deckelhälfte e (siehe strichpunk  tierte Linien in     Fig.    I) so in den     Kessel    ein  geführt, dass die an ihm festsitzende Hülse  nach dem darauffolgenden Einschwenken der  Deckelhälfte e auf diese niedergelassen werden  kann, so dass der Hülsenflansch auf dem ver  stärkten     Aussparungsrand    beider Decken  hälften aufsitzt und nun in drehende Bewe  gung gesetzt werden kann.  



  Dies geschieht in der Weise, dass man die  genannte Stulpe zwischen den gegeneinander  gerichteten Handflächen hin- und herbewegt,  was dem Flaumer eine rasche, wechselnde  Drehbewegung erteilt. Dadurch werden die  am Wischteil des Flaumers anhaftenden     Un-          reinigkeiten    nach auswärts geschleudert. Auf  dem trichterförmigen Boden i gleiten sie dann  gegen die     Öffnung    o, um durch diese hin  durch in den Untersatz k und auf dessen  Wölbung n zu fallen, auf der sie auswärts  gleiten. Dadurch wird verhindert, dass von  früher her im Kessel befindliche Unreinig-         keiten    bei einem     spätern    Entstauben wieder  aufgewirbelt werden und an den Flaumer  gelangen.  



  Durch     Öffnen    der Deckelhälfte e kann  der Flaumer herausgenommen werden, wenn  er ausgestaubt ist.  



  Die einfache, praktische Bauart des Kessels  erlaubt dessen Verwendung auch für andere  Zwecke als für das Entstauben von Flaumern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flaumerkessel mit einem zweiteiligen Deckel zwischen dessen beiden Hälften, von denen die eine am Kessel festsitzt, die andere beweglich ist, bei Offenstellung des Deckels der Flaumer eingeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der eigentliche Kessel einen trichterförmigen Boden besitzt und lös bar auf einem als Flaumsammler dienenden Untersatz abgestützt ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Flaumerkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden des Untersatzes (k) unterhalb der Öffnung (o) des Kesselbodens (i) eine aufwärts gerich tete, halbkugelförmige Wölbung (n) besitzt, deren Durchmesser etwas grösser ist als der der Bodenöffnung (o).
    2. Flaumerkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Untersatz (k) an seinem untern Rande zwei sich auswärts erstreckende, als Fussauflage die nende Lappen (l) besitzt und der Kessel (a) mit dem Untersatz durch federnde Klemmung verbunden ist, so dass, wenn der Untersatz durch auf die Lappen (l) stehende Füsse festgehalten ist, der Kessel durch Ruck an dem Handgriff des Kessel deckels vom Untersatz abgehoben werden kann.
CH192807D 1937-08-16 1937-08-16 Flaumerkessel. CH192807A (de)

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CH192807A true CH192807A (de) 1937-09-15

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ID=4438471

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CH192807D CH192807A (de) 1937-08-16 1937-08-16 Flaumerkessel.

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