CH192307A - Fernsehröhre. - Google Patents

Fernsehröhre.

Info

Publication number
CH192307A
CH192307A CH192307DA CH192307A CH 192307 A CH192307 A CH 192307A CH 192307D A CH192307D A CH 192307DA CH 192307 A CH192307 A CH 192307A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube according
tube
dependent
cylinder
insulating
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Radioaktiengesellschaft Loewe
Original Assignee
Loewe Opta Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Opta Gmbh filed Critical Loewe Opta Gmbh
Publication of CH192307A publication Critical patent/CH192307A/de

Links

Landscapes

  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description


  Fernsehröhre.    Gegenstand des Hauptpatentes     Nr.1:5,6076     ist eine     Braunsche    Röhre mit scharfer     elek-          tronoptischer    Abbildung, bei welcher als ab  bildendes System ein sphärisch korrigiertes  elektronenoptisches     Sy        stcm    verwendet wird,        -elches    für die Randstrahlen die gleiche  Brennweite hat wie für die     Zentralstrahlen     und welches derart ausgebildet ist, dass hin  ter der Ebene der letzten Elektrode des elek  tronenoptischen Systems kein brechendes  Feld mehr besteht.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun eine  solche als Fernsehröhre.     insbesondere    Hoch  vakuumröhre ausgebildete     Braunsche    Röhre.       RTä.hrend    bei der in dem Hauptpatent be  schriebenen     Hochvakuumröhre    die Beleuch  tung der abzubildenden Lochblende ohne eine  wirksame     Vorkonzentration    erfolgte, wird  bei der erfindungsgemässen Röhre besondere       Soröfalt    auf das     Kondensorsystem    zwischen  der Kathode und der Lochblende angewendet.  



  Die     Zeichnung    zeigt ein Ausführungs  beispiel und     Detailvarianten    der Röhre nach  der Erfindung.         Fig.    1 zeigt die     Kathode        2.,    welche mit  früher beschriebenen Systemen identisch ist.  Sie trägt einen     Oxydpunkt    1 von der un  gefähren Grösse des Loches der     Zwischen-          blende.    Für normale Zwecke genügt eine  Emissionsoberfläche von 0,5 mm Durch  messer, welche bereits Ströme bis zu 6 und  mehr     mA    geben kann. In direkter Nähe und  engster Nachbarschaft dieses     Oxydpunktes     wird die Steuerelektrode 3 angebracht.

   Nur  durch den geringen Abstand des im Steuer  gitter 3 angebrachten Loches 4 von der       Oxydoberfläche    und gänzlich unabhängig  von sämtlichen sonst in der Röhre vorhan  denen Elektroden und Spannungen wird die  Empfindlichkeit der Röhre erzielt. Die     An-          melderin    arbeitet mit Abständen solcher  Kleinheit, wie sie durch eine mechanische       Konstrüktion    eben noch garantiert     werden     können.

   Praktisch     l:isst    sich auch bei     i1Ta.ssen-          herstellung    ein Gitterloch 4 von 1 mm Durch  messer in einem Abstand von 1     @    mm vor  der     Kathodenoberfläche    ohne weiteres ver  wenden. Notwendig ist hierfür allerdings      der     Aufbau    von Gitter     und        Kathodenkörper     auf ein und demselben metallischen Sockel,  wodurch die     Zentrierun-    von Gitter und Ka  thode zueinander sichergestellt ist.  



  Das sehr enge     Steuergitterloch    4 bedeutet  eine     wirksame        Abschirmung    der Kathode       gegen    äussere Felder. Es ist. daher     unerläss-          lich,    hinter dem Steuerzylinder 3 eine Saug  anode 5     anzubringen,    wenn man     überhaupt     eine Emission erzielen will.

   Um an ,die Anode  keine     unnötig    hohen     Spannungen    anlegen zu  müssen, wird man, soweit wie zulässig, den  Abstand     dieser    Anode von der Kathode     möl-,#-          lichst        kjeinhalten.    Daraus folgt enge Boh  rung und Abstände in der     Grössenordnun@Ir     von 1 mm vom     Steuergitter    3.

   Die Vor  <B>p</B>     annunaen    an dieser Anode<B>5</B> sind auf die  <B>en</B>  Empfindlichkeit der Steuerung ganz ohne       Einfluss.    Sie bestimmen nur die Lage des  Arbeitspunktes und der     Vorspannung    des  Gitters 3 gegen die     Katbode    ?.

   Dadurch ist  die     3#Iöbliehkeit        begeben,    durch     Veränderung     der     Vorspannung    der Anode 5 irgendwelche  andern     optischen    Funktionen des Konden  sators     einzuregulieren,    ohne dass dabei     Ände-          rungen    an der     Röhrenkennlinie    und am       Steuerungsvorgang    eintreten. Es wird hier  -bei an bei der     Kondensoreinstellung        (xebraueh     gemacht.

   Die fokussierende Elektrode des       Kondensors    besteht nämlich aus einem auf  einer festen     Vorspannung    liegenden Zylin  der 6. Der Durchmesser dieses     Zylinders    be  trägt 5 mm, seine Länge 3 mm. Dieser Zy  linder 6 ist direkt mit. der Kathode verbun  den.  



  Allein durch     Veränderung    der Spannung  an der     Voranode    5 ist     inan    nun imstande, den  Grad der     Foli:ussieruno    des     Kondensors    6  einzustellen, ohne,     abgesehen    von der     Vor-          spannung    des     Steuergitters        :ä,    irgend     etwas     an der     Steuerungsfunktion    der     rernseliriilire     zu ändern.

   Es wird daher die     Voranode    5  getrennt aus der     Piölii-e        herausgeführt.    Diese       Voranode    5 kann     auch    als Sperrelektrode ver  wendet -%-"erden, da     e..    bei     gewissen        Fernse        h-          svstemen,    die mit     weissen    gewissen ar  beiten, erforderlich      -ird,    eine     Strahlsperrung          ,

  selbst        gegen    ein positives     Hauptsteutergit.ter       3     ausführen    zu können und es ist ein grosser  technischer     Vorteil,    wenn die Sperrspannun  gen auf ein besonderes Gitter wirken,     -,velches     mit dem     Bildstromsteuergitter    keine schal  tungstechnische Verbindung hat. Die     Rin--          blende    mit der abzubildenden     Bohrung    ist das  Blech 7. Sie befindet :ich wie bei den     frii-          heren    Röhren der     Anmelderin    auf der vollen  Anodenspannung.

   Die Abstände von der       obern    Kante des     Kondensorzvlinders    6 bis  zur Blende 7 und von der gleichen Kante bis  zur     Voranode    5 sind einander gleich.  



  Es ist .mit einer derartigen     Anordnun     möglich, eine Abbildung im     Massstabe    1 : 1  von der     Kathode    auf die Zwischenblende aus  zuführen. Es ist auch durch     geeignete    Ein  stellung der Spannung 5 möglich, diese Ab  bildung in weiten Grenzen zu regulieren und  den     Divergenzwinkel    der hinter der     Blende     7 austretenden Elektronen weitgehend zu  beeinflussen. Insbesondere ist es     mögheh,     auch bei der Stellung des     Steuergitters    auf  maximale Emission     da.s    Zwischenbild an der  Blende 7 so klein zu halten, dass fast alle  Elektronen :durch diese Blende hindurch  treten.

   Die maximale Helligkeit     derartiger     Röhren ist daher     gegenüber    der Konstruk  tion ohne besonders     ausgebildete    Konzen  tration nahezu     versechsfacht    worden.  



  Im Anschluss an die Blende 7 folgt     un-          verändert        gegenüber        cler    bereits in dem     gc,-          nannten    Hauptpatent     genebenen        @onstrul@-          tion    ein     Abbildungssystem,    bestehend aus  Tubus 8 und     R.öhrehenanode    9, wobei     dis,     letztere in fester     Verbindung    mit der Zwi  schenblende 7 steht.

   Die     Vorspannun-        de.     Tubus 8 reguliert die     Fleckschärfe.    Wie  durch     Einschieben    von     fluoressierencl(-ii     Streifen, welche das Strahlenbündel im  Längsschnitt durchsetzen,     festgestellt        wurde,          hetrü@@t    die grösste Breite des     Strahlenbündel          ,in    der<B>110</B>     nim    von der Blende 7 entfernten       Üffnung    .der Anode 9, nur noch zirka 3 bis  5     nim,

      während dasselbe ohne den     Konde        n-          sor    bei der in dem     Hauptpatent    beschrie  benen     Konstruktion        ?0    mm betrug.

   Die Folge  ist. eine     verbesserte        Abbildungsscliä        rfe    der       nunmehr    nur noch auf     Achsenstrahlen,    aber      nicht mehr auf Randstrahlen beanspruchten  Elektronenlinse 8;\9, sowie eine Beseitigung  von     Ausblendverlusten.    Im einzelnen liegen  die Röhrendaten etwa wie folgt:  Anoden- und     Blendenspannung    ?000 Volt,       Tubusspannung    500 bis 800 Volt, Spannung  der     Voranode    zirka 200 Volt,     Vorspannung     des Innengitters zirka -10 Volt, Röhre ist       durchgesteuert    mit zirka. 20 bis 30 Volt;

         Maximaler    Emissionsstrom zirka.<I>500</I>     yA,          Ausbeutefaktor    zirka 60 bis<B>70%</B>     bei        -weiss.     



       Während        Fig.    1 zur Erklärung von Wir  kungsweise     und    Schaltung .dient,     wird    in       Fig.    2 ein vollständiges Röhrensystem in       massstäblicher    Darstellung gebracht;       Fig.    3 zeigt eine     Kondensorform.    welche  ebenfalls mit Vorteil verwendet  -erden kann.

    Sie unterscheidet sich von     Fig.    1 dadurch,  dass auf die Sauganode 5 ein erster     Kon-          densorzylinder    6 direkt aufgesetzt ist. wäh  rend an der Lochblende 7 ein zweiter     Kon-          densorzylinder    7' direkt aufgebracht ist. Die  beiden Zylinder 6 und 7' sind von sehr ver  schiedener Länge, und zwar ist der letztere  zirka drei Mal so lang wie der erste. Die  Grössenordnung liegt etwa bei 3 mm Innen  durchmesser und 3     bezw-.    8 mm Länge bei  einem Zwischenraum von 1 mm. Der erste  Zylinder erhält eine     niedrize,    der zweite eine  hohe Spannung.

   Eine derartige unsymme  trische Zylinderanordnung     bietet    den     Vorteil,     dass sie ein kombiniertes Linsensystem dar  stellt, welches zuerst, und zwar am Rande  des Zylinders 6, als Sammellinse wirkt, dar  nach aber im Innern des Zylinders 7' als       Zerstreuungslinse    (gestrichelt     @eingezeiclinet).     Die     zerstreuende        \#rirkung    wird umso stärker,  je länger der Zylinder 7' im Vergleich zu 6  gemacht wird und je enger er ist.

   Es wurde  bereits früher     nachgewiesen.        .dass    eine solche  Strahlenzerstreuung kurz vor Erreichung des       Blendenloches    7 den grossen Vorteil bietet,  die in den langen Tubus 8 eintretenden  Strahlen mehr parallel zu richten als es sonst  mit     kurzbrennweitigen        Kondensoren    möglich  wäre: dadurch     werden        Ausblendungsverluste     im hintern Teil der Röhre vermieden.

   Bei  den beiden bisher beschriebenen Kondensor-         konstruktionen    handelt es sich um verhältnis  mässig kleine zylindrische Gebilde, an wel  che hinsichtlich ihrer mechanischen Kon  struktion und Ausrichtung sehr hohe Ge  nauigkeitsansprüche gestellt werden. Beson  ders erschwert wird diese Forderung noch  dadurch, dass die     Kondensorelektroden    in  ziemlicher Nähe der Glühkathode angebracht  sind und daher auch sehr heiss werden. Be  denkt     man,    dass das Zwischenbild, welches  auf der Oberfläche der Blende entworfen  wird, nur 1/2 mm gross ist und die Blenden  öffnung ebenso gross ist, so ist zu erkennen,  dass bereits bei Verschiebungen um eine     halbe     Lochgrösse Stromverluste bis zu 1<B>5</B> % ein  treten müssen.

   Bei .der verhältnismässig gro  ssen freien     Strahllänge    im     Kondensor    sind  solche Verschiebungen nur durch besondere       Konstruktionen    zu vermeiden, welche in den       Fig.    3 und 4 dargestellt sind.  



  Bei einem     Kondensor    nach     Fig.    3 wird  in einfacher Weise -durch     Überschieben    eines  isolierenden Führungsröhrchens 10, welches  die beiden Zylinderelektroden genau um  schliesst, eine     Ausrichtung    sicher gestellt.  Das Röhrchen 10 mass aus Porzellan oder  Glas und andern vakuumtechnisch einwand  frei hitzebeständigen Materialien hergestellt  sein, und hat einen äussern Durchmesser, der  wesentlich grösser ist als der Durchmesser der  zylindrischen     Metallteile.     



  Es kann auch der ganze     Kondensor    aus  einer einzigen     CTlasröhre    10 hergestellt wer  den, die auf der Innenseite versilbert ist, und  die an der Trennstelle vom Silberbelag be  freit ist. Dadurch, dass die Versilberung um  .den     Röhrchenrand        heinmgezogen    wird, kann  mit Hilfe eines Aussenflansches 11 eine  sichere Verbindung mit der     innern    Silber  belegung     leergestellt    werden.

       Aie    Stelle von  Silber kann natürlich auch Graphit verwen  det werden, an     dessen    Leitfähigkeit wegen  der     Stromlosigkeit    dieser Belegungen nur  sehr geringe     Anforderungen    gestellt werden.  



  Ein ähnlicher Gedanke der     Verwendung     metallisierter oder     graphitierter        Isolierröhr-          chen    kann bei     der    Herstellung eines     Konden-          sors    nach     Fi-.    1     Verwendung    finden.           Fig.        .1    zeigt die Zwischenblende 5.

   Vor  dieser Zwischenblende liegt das Isolierröhr  chen 10, welches in der gewünschten Höhe  mit je zwei innern und äussern     Graphitüber-          zügen    6 und 7' versehen ist, wobei die äussern  und innern Teile dieser     Graphitüberzüge    eine       zusammenhängige    Belegung bilden. Ein  genau passender Flansch 11 verlängert sich  zu einem Haltekragen 12, der     mit    Hilfe von  Bohrungen in der bei den Röhren üblichen  Weise zu der     Voranode    5 zentriert wird.

   Die  Blende 7     wird    durch eine aufgelegte dickere       Platte    13     ergän.,,    wodurch eine Vertiefung       entsteht,    in die das Glasröhrchen 10 genau  hineinpasst. Bei Aufschweissen der Auflage  13 auf die Blende 7 kann     bereits    die Zentrie  rung geprüft werden. Das Ganze wird     durch     gemeinschaftliche Glasstäbe     1-1    miteinander  verschweisst.

   An Stelle des Flansches 1?  kann auch mit Vorteil ein     Spezial-Isolier-          körper    15     verwendet     -erden, welcher auf die       Voranode    5 aufgelegt wird und eine Ausspa  rung enthält, in die das Röhrchen 10 gerade       bineinpasst.    Dem Flansch 11 kommt dann nur  noch die Rolle einer     Kontaktgebung    zu.

    Durch eine derartige an beiden Enden in  Flanschen     geführte        Isolierröbrchen-Konstruk-          tion        wird    nicht nur die richtige Lage der  Achse zur     Strahlmitte,    sondern auch die  Richtung dieser Achse sichergestellt und     f        s     wird dadurch stets erreicht, dass der Strahl  glatt durch das     Blendenloch    von 7 hindurch  geht.  



  Die angegebenen insbesondere     geomel        ri-          schen    Dimensionen sind selbstverständlich  nur als Beispiele anzusehen. Es mag jedoch  in manchen Fällen     -vcichti-    ..ein, die aus     clcn     -in gegebenen Gründen sich     ergebenden        #'e        -r-          gegebenen    in der Dimension der     einzclne:i     Elektroden zueinander innezuhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fernsehröhre, insbesondere Hochvakuum röhre, gemäss dem Patentanspruch des Haupt patentes, bei welcher der Kalhodenstrahl vor dem Auftreffen auf die abzubildende Loch Mende konzentriert wird, dadurch "ekenn- zc,ichnet, da.ss sie Mittel aufweist. uni (lie Einstellung der Vorkonzentration durch Ver änderung der Geschwindigkeit der Elektro nen innerhalb der Iiondensoroptik zu be wirken.
    UNTERANSPR 0'CHE 1. Fernsehröhre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das elektro nenoptische Kondensorsystem aus einer die Längsbeschleunigung bestimmenden Lochplatte und einem davon isolierten, dahinter geschalteten zylindrischen Teil, der die Querbeschleunigung bestimmt, zusammengesetzt ist, wobei die Beschleu nigungsplatte herausgeführt ist und zur Brennweiteneinstellung benutzt wird, während der zylindrische Teil im Innern der Röhre an einer gegenüber der erst genannten negativen, festen Vorspannung angeschlossen ist. ?.
    Fernsehröhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Beschleunigungselektrode gleichzeitig zur Strahlsteuerung dienen kann. 3. Fernsehröhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Beschleunigungselektrode gleichzeitig zur Strahlsperrung dienen kann. -l.
    Fernsehröhre nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Kondensoroptik, welche aus zwei ungleich langen ko- achsialen Zylindern besteht, wobei der zuerst durchlaufende Zylinder kurze Länge und niedrige, der anschliessend durchlaufene mehrfach grössere Länge und hohe Spannung erhält, und wolic#i neben der anfänglichen Konzentration eine merkliche nachträgliche Zer- streuungslinsen -irkung vor dem Ein tritt in die Blende festzustellen ist. 5.
    Fernsehröhre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass Mittel vor gesehen sind, um die verschiedenen Teile der Konzentrationsoptik exakt gegenein ander zu zentrieren. 6. Fernsehröhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurelt gekennzeichnet, dass die Achsenausrich- tung der Zylinder durch Überschieben eines Isolierröhrchens, welches genau zu den Zylindern passt, sichergestellt wird. 7.
    Fernsehröhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Trä gerzylinders aus isolierendem ilfaterial, welcher in passenden Körpern geführt ist und welcher oberflächlich mit leiten den Überzügen versehen ist, durch deren Anschluss an verschiedene Potentiale die gewünschtes Konzentrationswirkung her vorgerufen wird. B.
    Fernsehröhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Trä gerzylinders aus isolierendem Material, welcher in passenden Flanschen geführt ist und welcher oberflächlich mit leiten den Überzügen versehen ist, durch deren Anschluss an verschiedene Potentiale die gewünschte Konzentrationswirkung her vorgerufen wird. 9. Fernsehröhre nach Patentanspruch und .den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Zentrierung dienendes Glied einen äussern Durch messer aufweist, welcher wesentlich grösser ist als der Durchmesser .der in der Konzentrationsoptik enthaltenen zylin drischen Metallteile. 10.
    Fernsehröhre nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5 und 7, dadurch ekennzeichnet, dass ein isolierender Zen- g <B>o</B> trierzylinder zumindest auf seiner Innen seite mit einer leitenden Schicht über zogen ist, und .dass die auf der Innen seite befindliche leitende Schicht derart unterteilt ist, dass sie zwei koaxiale Zy linder bildet. 11. Fernsehröhre nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4, 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Schieh- ten aus Graphit bestehen.
CH192307D 1934-11-20 1935-11-08 Fernsehröhre. CH192307A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE192307X 1934-11-20
CH186076T 1935-11-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH192307A true CH192307A (de) 1937-07-31

Family

ID=25721333

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH192307D CH192307A (de) 1934-11-20 1935-11-08 Fernsehröhre.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH192307A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2534912C2 (de) Elektrostatische Fokussierlinse für Kathodenstrahlröhren
DE1031344B (de) Farbfernsehwiedergaberoehre mit Viellochblende
DE69013932T2 (de) Bildwiedergaberöhre.
DE1015948B (de) Elektronenstrahlerzeugungssystem fuer eine Kathodenstrahlroehre, insbesondere fuer Fernsehzwecke
DE715021C (de) Elektrische Elektronensammellinse fuer Hochvakuumelektronenstrahlroehren
DE2811355A1 (de) Geraet mit einer kathodenstrahlroehre
DE2846654A1 (de) Farbbildroehre und verfahren zur herstellung einer derartigen farbbildroehre
DE3305415C2 (de)
DE1130938B (de) Kathodenstrahlroehre mit Nachbeschleunigung
CH192307A (de) Fernsehröhre.
DE1539792A1 (de) Elektronisch-optisches System
DE1101494B (de) Mehrstrahl-Bildroehre mit Fokusmaske und einem Mosaikschirm
DE2726663C2 (de) Elektronenstrahlerzeugungssystem
DE727052C (de) Kathodenstrahlroehre fuer Projektionszwecke
DE1589580B2 (de) Bildwandler- oder Bildverstärkerröhre
DE4129104C2 (de) Elektronenkanone für eine Kathodenstrahlröhre
DE2850656C2 (de) Elektronenstrahlerzeugungssystem für Kathodenstrahlröhren
AT148915B (de) Sammelvorrichtung für Elektronen.
DE764012C (de) Elektronenoptisches Abbildungssystem zur Erzielung eines kleinen Elektronenflecks
DE1464566A1 (de) Elektronenoptische Roehren mit einer ebenen Fotokathode
AT142495B (de) Braunsche Röhre.
AT154076B (de) Kathodenstrahlröhre.
DE1764033C3 (de)
DE1539800C3 (de) Kathodenstrahlröhre
DE883625C (de) Elektronenoptisches System