CH181583A - Schallmessverfahren, insbesondere für akustische Isolations-Messungen. - Google Patents

Schallmessverfahren, insbesondere für akustische Isolations-Messungen.

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CH181583A
CH181583A CH181583DA CH181583A CH 181583 A CH181583 A CH 181583A CH 181583D A CH181583D A CH 181583DA CH 181583 A CH181583 A CH 181583A
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    • G01H3/00Measuring characteristics of vibrations by using a detector in a fluid
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
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Description


      Schallmeliverfahren,        insbesondere    für     akustisehe        lsolations-Messungen.       Zur Ausführung von     Schallstärkemessun-          gen        benötigt    man eine     Sendeschallquelle    und  ein anzeigendes Messgerät.

   Die beim Mess  gerät sich einstellende Schallstärke ist das  Ergebnis aus der Emissionsstärke der     Schall-          quelle    und aus den     Schallstärkeschwächun-          gen,    die entstehen infolge von akustischen       findernissen    auf dem Weg zwischen Schall  quelle und     Messstelle,    ferner infolge von     Ver-          umsl;indungen,    die durch die Aufstellungs  art der beiden Geräte bedingt sind:     Dämp-          fungs-,    Reflexions-, Interferenz- und Reso  nanzzustände und Störspiegel.  



  Bei akustischen Isolationsmessungen muss  auf der einen Seite des zu prüfenden Isola  tionsteils eine akustische Beanspruchung er  zeugt werden. Wenn dann die Schallstärken  auf der Beanspruchungsseite und auf der  entgegen gelegenen     Messseite    bestimmt wur  den, ergibt sich der akustische Isolationswert  als Quotient<I>In :</I>     I..    wobei     IQ    die Schallstärke  auf der     Schallquellenseite    und     I",    die Schall  stärke auf der     Messseite    bedeuten.  



  Meistens geschieht eine akustische Isola  tionsmessung in der Weise, dass die Schall-    quelle eine hinreichend starke konstante  Emissionsstärke hat; das Messgerät     gibt        dann     entsprechende Anzeigen, das     heisst    es stellt  sich nach den bei ihm herrschenden Schall  stärken ein.  



  Anderseits lässt sich dieses     Messprinzip     auch umkehren und bietet dann Vorteile:  Man wählt ein Messgerät, das nur bei     einer     bestimmten Schallstärke, "Reizschwelle", an  zeigt, oder nur von     einem    bestimmten     Schall-          stärkewert    an aufwärts oder abwärts anzeigt.  Dann muss die Schallquelle aber     in    der Emis  sionsstärke variabel und geeicht sein. Das  menschliche Ohr, unbewaffnet oder mit Ver  stärkungsmittel, ausgerüstet, ist ein solches       Reizschwellenmessgerät,    das erst von einem  bestimmten Wert an aufwärts reagiert.

   Für  eine gegebene Schallart ist die     Ohrreiz-          schwelle    innerhalb brauchbaren Grenzen ge  nügend konstant, so dass das Ohr als Mess  gerät für     Messungen    nach dem "umgekehr  ten" Prinzip durchaus geeignet ist. Damit  erreicht man, beispielsweise bei akustischen  Isolationsmessungen, die natürliche Anleh  nung an das Hörerlebnis, und es     können         mehrere Personen gleichzeitig und unab  hängig voneinander das Experiment mit  machen. Selbstredend können ein oder meh  rere physikalische     Reizschwellenmessgeräte     an Stelle des oder der Ohren gesetzt werden.  



  Das     ,Verfahren    nach vorliegender Erfin  dung zum Messen von Schallstärken. insbe  sondere zum Messen der     Schall-Leitfähigkei-          ten    von gasförmigen, flüssigen oder festen  Leitern ist nun dadurch gekennzeichnet, dass  eine Schallquelle verwendet wird, die ver  schiedene Schallstärken erzeugt     in    gesetz  mässiger Reihenfolge, die sich zyklisch wie  derholen,     und    dass als Messgerät ein Reiz  schwellengerät dient.

   Zur Ausführung des       Messverfahrens    ist ein auch Gegenstand der       Erfindung    bildender Apparat, der als Schall  quelle ein     Pochwerk    besitzt, geeignet, wel  ches     Pochwerk    gesetzmässig ansteigende und  abflauende Schallemissionen erzeugt; von  der     Schallquelle    muss natürlich verlangt  werden, dass die verschiedenen Emissions  stärken durch Vorausbestimmung oder Ei  chung bekannt sind.  



  Die folgenden Erläuterungen anhand der  beiliegenden Figuren beziehen sich auf Aus  führungsbeispiele des Verfahrens,     bezw.    des  Apparates zur     Durchführung    desselben.  



  In     Fig.    1 ist diagrammatisch der Ver  lauf der     Schallstärkeemissionen    einer solchen  Schallquelle gezeigt: als Abszissen sind die  Zeiten aufgetragen, als     Ordinaten    die Schall  stärken, die sich zwischen einem     Minimum     R min und einem Maximum     Rma,    bewegen.

    Wenn die Schallquelle ihre Emissionsstärke       stufenweise    ändert, ist es überdies     nicht-          mehr    nötig, die Abszisse als Zeitmass zu be  trachten, sondern man kann hier eine belie  bige gleichmässige     Stufenbezifferung    ein  schreiben und darüber die zu jeder Emis  sionsstufe gehörige Emissionsstärke als Or  dinate auftragen und die Enden der Ordina  ten durch einen Linienzug verbinden.

   Die       Skalateilung    der Ordinaten ist     entweder    in       "Phon",    wenn es sieh um     Luftschallerzeu-          gung    handelt, oder im mechanischem Mass       "cmgr"        (Centimeter        g    Gramm) aufgewendete  Arbeit, wenn es sich um Körperschallerzeu-         gong    handelt.

   Die im Diagramm     gezeich-          ndte    Verbindungskurve hat     wellenförmigen     Charakter; sie     kann    auch beliebig anders  verlaufend sein, beispielsweise aus polygona  len geraden Stücken oder vermischt geraden  und gekrümmten Teilen bestehen.  



  Die Ordinate     Rbz    entspricht der Reiz  schwelle des     Messgerätes.    Wenn das Mess  gerät, beispielsweise das Ohr, in unmittel  barer Nähe der Schallquelle in einem sonst  ruhigen Raume aufgestellt ist, reagiert das  Messgerät auf alle Schallemissionen zwischen       $l    und     x.,    des     Diagrammes,    mit andern Wor  ten: der Störspiegel im Raum ist geringer als  die minimale Emissionsstärke der Schall  quelle. Da die Schallquelle dauernd in Be  trieb ist, wiederholt sich die Kurve der Emis  sionen zwischen     x1    und x. immer wieder,  und das Messgerät wird also während der  Dauer aller aufeinander folgenden Emis  sionszyklen reagieren.

   Herrscht jedoch im       Messraum    ein akustischer     Störspiegel        R,    in  folge von Störgeräuschen, der grösser als       Rain    ist, dann werden nicht mehr alle Emis  sionen vom Messgerät als     Schallquellenemis-          sionen        "herausgehört",    sondern nur noch  diejenigen, welche über     RS    sind und im Be  reich der Abszissen     s1    bis     s2.    Man kann also  mit diesem     Messverfahren    bereits die Grösse  des Störspiegels im     Schallquellenraum    fest  stellen.

   Wird nun     zwischen    Schallquelle und  Messgerät das zu untersuchende     akustische     Isolationsglied eingeschaltet, so wird von  dem     zwischen    der Zeitachse und der     Emis-          sionsstärke-Kurve    eingeschlossenen Feld ein  weiterer Teil abgeschnitten, so dass nur noch  die Emissionen     zwischen        S,    und     S'2    das Mess  gerät in Tätigkeit setzen, entsprechend einer  Emissionsstärke der Schallquelle R.

   Daraus  folgt, dass durch das Isolationsglied die  Schallstärke     R-R,    abgebremst wird bei dem  herrschenden Störspiegel     R5.    Aus der     Eich-          kurve    der Schallquelle lässt sich dann ohne  weiteres entnehmen,     wieviel        "Phon"    oder       cmgr        Abbremsung    - Schallisolation das un  tersuchte Isolationsglied verursachte.

   Für die  vorliegende     Betrachtung    war es gleichgültig,  ob die Schallemissionen gleitend ansteigend      und abfallend, oder stufenweise abgesetzt  waren; Voraussetzung war bloss, dass der Zy  klus     x1    bis x. zeitlich festgelegt ist: man  misst die Zeit<B>8,</B> bis     . &     und kennt die Zeit       xl    bis     x@;    dann gibt die     Eichkurve    den Iso  lationswert.

   Will man Zeitmessungen umge  hen, so zerlegt man das Kurvenfeld in eine  ganze Zahl von vertikalen Streifen und man  kann nun mit reinem Zählen der "gehörten"       Stufenemissionen        arbeiten.    Ist beispielsweise  der Zyklus der Schallemissionen in 100  Streifen unterteilt, so weiss der Beobachter,  dass nach 100 Emissionsstufen sich der Zy  klus immer wiederholt; der Beobachter hört  aber im allgemeinen von den 100 Stufenemis  sionen nicht alle, sondern nur eine geringere  Anzahl. Die Beobachtung reduziert sich da  her auf das reine Zählen der über der Reiz  schwelle des     Messgerätes    oder Ohres liegen  den Emissionsstärken.

   Hervorzuheben ist bei  diesem     Messverfahren,    dass die Reizschwelle  des     Messgerätes    sowohl beim Anstieg der  Schallstärke wie beim Abstieg     durchschrit-          ten    wird, und dass nach einer Anzahl     "gehör-          ter"    Stufen eine andere Zahl von nicht ge  hörten Stufen herauskommt. Wenn man den       Rythmus    der Emissionsfolgen im Gedächtnis  weiter verfolgen kann, während der nicht ge  hörten Emissionen, dann muss die Summe  der gehörten und nicht gehörten Emissionen  zusammen 100 ergeben. wenn das Instrument  700 Zyklusstufen hat.  



       Fig.        \?    zeigt ein     Pochwerk    als Schall  quelle für die Messung von     Luftschallstär-          ken.    Der     Pochhammer    a, betätigt durch den  Mechanismus     t11,    schlägt auf einen Schall  abstrahler d, dessen     Abklingdekrement    steil  genug sein muss, dass sein Abklingen sich  nicht in den nächst folgenden     Anregungs-          poch    hinüber zieht.

   Zwecks Abhaltung von  Schwingungen des Mechanismus     111        gegen   <I>d</I>  und von<I>d</I> nach der Aufstellungsfläche<I>D</I>  sind isolierende Zwischenlagen     c,    und e2 ein  geschaltet.     Fig.    3 zeigt die Aufstellung des  gleichen Apparates für     Körperschallerzeu-          gung.    Der Hammer     a    pocht direkt auf das  zu untersuchende Isolationsglied D. Zwi-         schenlage        ei    verhindert die Übertragung     der          Mechanismusgeräusche.     



       Fig.    4, 5, 6 zeigen den schematischen  Aufbau der     Pochschallquelle    in drei Varian  ten, wobei jeweils     a    der     Pochhammer    ist,<I>lt</I>  sein Hebelarm, n die Hebelnase, welche  durch     Nocke   <I>N</I> auf der Antriebswelle<I>w</I> be  tätigt wird. D ist die gepochte Fläche. B ist  das Gestell des Apparates.  



  In     Fig.    4 ist als Auflagepunkt des Hebels       1a    eine wandernde Schneide     f,.,    die durch  Schlitten<I>g</I> auf der Schiene<I>B</I> zwischen den  Endlagen     f1    und     f=    verschiebbar ist. Dabei  verhindert der Lenker L, der fest bei<B>1,</B> ge  lagert ist und beim Nasenende     h    des Hebels  aasgelenkt ist, die horizontale Verschiebung  von     h,.    Bei dieser Variante wird sowohl die  Hebellänge des Hammerhebels h wie auch die  Hubhöhe des Hammers a verändert. Die Ver  schiebung des Schlittens g wird durch Kur  beltrieb und     Schneckenantriebsmechanismus     A von der Nockenwelle w betätigt.

   Statt des  Kurbeltriebes kann eine Kurvenschleife mit  geradem oder anders geformtem     Gleitstein-          schlitz    verwendet werden.     Statt    des     Schnek-          kentriebes    kann     Kammenschaltung    oder ruck  weise Klinkenschaltung verwendet werden.  



  In     Fig.    5 ist der Hammerhebel h im Ge  stell B     unverschiebbar    gelagert. Die Bela  stungsänderung des Hebels geschieht durch  das Gewicht P, welches direkt auf dem He  bel     h    lastet und mit Lenker     7n    und Schlit  ten g in ähnlicher Weise, wie bei     Fig.    4       zwischen        p1    und     p2    bewegt wird. Die Poch  stärkenänderung geschieht bei dieser Va  riante nur durch die     Lagenverschiebung    des  Gewichtes P; der Hammerhub ist konstant.  



  In Variante     Fig.    6 besteht der Hammer  hebel aus einem Hebelparallelogramm     hl,        h=     mit Drehpunkten F,     F2    und an Stelle einer       Gewichtsbelastung    ist hier die     Auftriebkraft     des Schwimmkörpers     Q    am     Gegenende    des       Hebelparallelogrammes    angewendet.

   Der       Schwimmkörper    ist     tropfenförmig    ausgebil  det und die Tauchtiefe wird verändert durch  den     Verdrängerkolben        V    im mit der Schwim  merkammer     kommunizierenden    Gefäss.

   Die       Tauchtiefe    des     Verdrä_ngers        P        wird    durch      das     Triebwerk   <I>T, Z, H</I> beeinflusst; durch  geeignete Profilformen des     Auftriebschwim-          mers    und des     Verdrängerkolbens    und deren  Gefässe, ferner durch kinematische Ausbil  dung des Treibwerkes des     Verdrängerkolbens     kann dann das     Pochanschwellungs-    und     Ab-          flauungsgesetz    beliebig voraus bestimmt wer  den.

   Bei dieser Variante ist der Hammerhub  konstant und die     Pochkraft    variabel. Statt  der     Schwimmerauftriebkraft        kann-    eine an  dere, automatisch sich in der Grösse verän  dernde Kraft verwendet werden, beispiels  weise die einer     Spannfeder    oder eines     Press-          kolbens    mit Zylinder mit veränderlichem  Druck, oder ein magnetischer Zug, alles  durch geeignete, mit der Antriebswelle w ge  koppelte     Verstelltriebwerke    beeinflusst. Aus  diesen drei Ausführungsvarianten ergeben  sich weitere Kombinationsmöglichkeiten für  die Beeinflussung der Kurvenform des Dia  grammes     Fig.    1.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCFIE I. Verfahren zum Messen von Schallstär ken, insbesondere zum Messen der Schall- leitfähigkeiten von festen, flüssigen und gasförmigen Leitern, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Schallquelle verwen det wird, die verschiedene Schallstärken erzeugt in gesetzmässiger Reihenfolge, die sich zyklisch wiederholen, und wobei als Messgerät ein Reizschwellenmessgerät verwendet wird. II. Apparat zur Ausführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schallquelle aus einem Pochwerk besteht, das gesetzmässig ansteigende und abflauende Schallemis sionen erzeugt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Poch zyklus sich periodisch mit gleicher Zahl von Pochstärkestufen wiederholt. 2. Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Poch stärkeänderungen durch eine wandernde Schneide als Unterstützungspunkt des Pochhammerliebels erreicht werden, de ren Verschiebung in zyklischer Wieder kehr durch ein mit der Hammerbewe- gungswelle gekoppeltes Triebwerk be wirkt wird. 3.
    Apparat nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Pochham- merhebel eine feste Drehachse hat. 4. Apparat nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Pochstärkeänderungen durch ein automatisch sich verschiebendes Be lastungsgewicht des Hammerhebels er zeugt werden. 5.
    Apparat nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Pochstärkeänderungen durch automatisch in der Grösse sich verän dernde Belastung des Hammerhebels be wirkt werden. 6.
    Apparat nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 5. dadurch ge kennzeichnet, dass die Pochkraft des Hammers durch die Auftriebkraft eines Schwimmkörpers bewirkt wird, dessen Tauchtiefe in der Flüssigkeit durch einen Verdrä-ngerkolben mit kommuni zierendem Gefäss verändert wird. 7.
    Apparat nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pochstärkeände- rungen durch automatisch in der Grösse sich verändernde Federkraft bewirkt werden. 8. Apparat nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 3 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pochstärkeände- rungen durch automatisch in der Grösse sich verändernden magnetischen Zug be wirkt werden. 9.
    Apparat nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pochstärkeände- rungen durch automatisch in der Grösse sich verändernden Druck in einem Zylin der mit Kolben bewirkt werden.
CH181583D 1935-03-16 1935-03-16 Schallmessverfahren, insbesondere für akustische Isolations-Messungen. CH181583A (de)

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