CH181007A - Verfahren zur Herstellung von gesinterten Hartmetallformstücken. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von gesinterten Hartmetallformstücken.Info
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- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
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- C22C1/04—Making non-ferrous alloys by powder metallurgy
- C22C1/05—Mixtures of metal powder with non-metallic powder
- C22C1/051—Making hard metals based on borides, carbides, nitrides, oxides or silicides; Preparation of the powder mixture used as the starting material therefor
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
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Description
Verfahren zur Herstellung von gesinterten Hartmetallformstücken. Als Werkstoff für hochleistungsfähige Schneid- und Ziehwerkzeuge benutzt man so genannte Hartmetalle, die entweder aus einer Legierung oder aus einem gesinterten Gemenge mehrerer Metallkomponenten be stehen.
Bei der Herstellung der Sintermetalle werden als Träger der Härte häufig die schwer schmelzbaren Karbide des Wolframs und des Molybdäns verwendet, :die man in ein leichter schmelzbares Bettungs- oder Hilfsmetall einsintert. Sehr gut bewährt hat sich auch ein gesintertes Hartmetall, bei dem Titan-Silicide oder Titan-Bor oder ein Ge misch beider durch Kobalt in Abwesenheit von Kohlenstoff zusammengebunden werden.
Dabei lassen sich durch weitere Zuschläge an Magnesium, Aluminium, Vanadium, Be ryllium oder Eisen die Härte dieses gesin terten Hartmetalles und vor allem seine Zähigkeit noch erheblich steigern.
Die Herstellung dieser oder ähnlicher Sinterhartmetalle geschieht nun im all gemeinen' so, dass die Ausgangsstoffe zu- nächst auf das Feinste gepulvert, gemischt und dann angefeuchtet werden. Da man das fertig gesinterte Metall später nicht mehr be arbeiten und formen kann, füllt man die feuchte und plastische Masse in Formen von .der Gestalt der herzustellenden Gegenstände, trocknet sie hier sorgfältig und sintert das Ganze zunächst nur so lange, bis sich ein einigermassen standfester Formling ergibt.
Unter Berücksichtigung des Schwindmasses kann man diesen Formling dann noch leicht auf seine endgültige Gestalt bearbeiten; er wird erst im Anschluss daran fertig gesintert.
Es ist ein Nachteil dieses bekannten Ver fahrens, dass man bei ihm mit einem starken Schrumpfen der Masse während . der Sinte- rung rechnen muss, und dass selbst bei An wendung hoher Formdrucke noch Schrumpf werte von 20 bis 25 % anzutreffen sind. Die ser Umstand beweist unter anderem auch, dass die zu sinternden feinkörnigen Metalle oder Metallverbindungen nach :dem Einfor men und Pressen noch verhältnismässig locker liegen, wodurch auch das Fertigmaterial an Homogenität und damit an Zähigkeit ver liert.
Um ein dichtes und damit zähes Hart metall herzustellen, hat man das entspre chend vorbereitete und angefeuchtete Me tallgemisch schon mittelst Pressluft in seine Formen gespritzt. Auf diese Weise lassen sich aussergewöhnlich .dichte Formlinge her stellen, die, ohne vorgesintert zu sein, schon so fest sind, dass man sie auf ihre endgültige Form bearbeiten kann.
Ganz abgesehen da von, dass sich durch ein derartiges Spritz- verfahren, bei dem also die Vorsinterung fortfällt, die Herstellung der Hartmetalle wesentlich verbilligt, erzielt man auch ein bedeutend zäheres und homogeneres End produkt als bisher. Die Schrumpfung des so behandelten erdfeuchten Metallgemisches beim Fertigsintern beträgt erfahrungsgemäss nur 5 bis 8%, aus welcher Ziffer man auch schon auf die Güte der fertigen Sinterlegierung schliessen kann.
Dem Spritzverfahren, bei dem man bis her aus einer einzigen Düse das fertige und mit einer als Klebmittel dienenden Flüssig keit angemachte feinkörnige Metallgemisch mittelst Pressluft in die Formen bläst, haften trotz seiner im übrigen grossen Fortschritt- lichkeit noch erhebliche Mängel an. Die zur Verwendung kommende Pressluft weist näm liche immer noch gewisse Mengen Luft feuchtigkeit auf, die, mit in die Formen ge bracht, beim Sintern der Masse zu Rissbil- dungen und damit zu Störungen im Gefüge der fertigen Metalle Veranlassung gibt.
Eine weitere Schwierigkeit macht die gleich mässige Zufuhr des mit dem Klebmittel an gefeuchteten Metallstaubes, also der plasti schen Masse, aus dem Spritzapparat in die Metallform. Bei der bisherigen Arbeitsweise kommt es nämlich häufig vor, dass das kleb rige Metallgemisch sich nicht genügend auf teilt und dann in mehr oder weniger dicken Tropfen oder Klumpen eingespritzt wird. Dadurch werden ungleiche Formstücke er zeugt, die meist auch ein unterschiedliches Schrumpfen aufweisen.
Diese Übelstände sind bei dem neuen Ver fahren zur Herstellung gesinterter Hart metallformstücke nun vollständig behoben; nach ihm können in einfachster und betriebs sicherer Weise feste und homogene Hart metallformstücke nach dem Spritzverfahren hergestellt werden, die nach ihrer Sinterung dann einen riss- und porenfreien und vor al lem aber zähen Werkstoff ergeben.
Das neue Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, .dass man aus einer Düse unter hohem Druck ein trockenes und fein pulverisiertes, mindestens einen schwer schmelzbaren und harten Stoff und mindestens ein leichter schmelzbares Hilfsmetall enthaltendes Gemenge und gleich zeitig aus einer zweiten Düse, ebenfalls un ter Druck und feiner Verteilung, eine als Klebmittel dienende Flüssigkeit in eine Form spritzt und das fertig geformte Form stück der Sinterung unterwirft. Als Kleb mittel nimmt man zweckmässig reines Harz, das beispielsweise in Benzin gelöst ist; bei spielsweise 50 gr Harz auf ein Liter Benzin.
Die Spritzdüsen sind zweckmässig so aufein ander gerichtet, dass der Pulver- und der Flüssigkeitsstrahl sich auf dem Wege zur Form oder in dieser treffen. Dadurch, dass beide Mittel durch .die Düsen auf das Feinste aufgeteilt werden, erfolgt beim Zusammen treffen beider eine ganz gleichmässige An feuchtung der einzelnen kleinen Pulver körner. Letztere haben jetzt auch keine Zeit mehr, zusammenzukleben, sie werden unter hohem Druck und in dichtester und gleich- mässigster Verteilung in die Form geschleu dert.
Als Förder- und Druckmittel für den Metallstaub wird vorzugsweise an Stelle der feuchten Pressluft ein vorher sorgfältigst ge trocknetes Gas, wie beispielsweise Wasser stoff oder Stickstoff benutzt. Auf diese Weise kann jede schädliche und unkontrol lierbare Zufuhr von Wasserdampf oder Luft feuchtigkeit vermieden und damit die Her stellung eines Poren- und rissfreien Hart metalles ermöglicht werden.
Das Pulver kann beispielsweise aus einem kohlenstofffreien Gemisch bestehen, das Ti tan, Silizium und Kobalt, oder Titan, Bor und Kobalt oder auch Titan, Bor, Silizium und Kobalt enthält. Ferner kann Bor oder Titan oder beide ganz oder teilweise durch ein Metall der Chromgruppe, zum Beispiel Wolfram, ersetzt sein.
Die nach dem Spritzverfahren hergestell ten Formstücke brauchen nicht vorgesintert zu erden; sie lassen sich, falls es erforder lich ist, ohne weiteres bearbeiten. Zur Sinte- rung werden die Formen zweckmässig in Me tallpulver gebettet; Glühdauer und Glüh- temperatur bemessen sich dabei nach der Wandstärke der Stücke und nach der Art des Metallgemisches. Die Glühtemperatur liegt meist über<B>1300'</B> C.
Mit besonderem Vorteil haben sich nach dem neuen Verfahren Hart metalle folgender Zusammensetzung herstel len lassen:
EMI0003.0007
1. <SEP> 76 <SEP> % <SEP> Titan <SEP> \?. <SEP> 45 <SEP> % <SEP> Titan
<tb> 14,5% <SEP> Silizium. <SEP> 40% <SEP> Bor
<tb> <B>9,5%</B> <SEP> Kobalt <SEP> 15 <SEP> % <SEP> Kobalt
<tb> 3. <SEP> 71 <SEP> % <SEP> Titan <SEP> 4. <SEP> 41 <SEP> % <SEP> Titan
<tb> <B>17,5%</B> <SEP> Silizium <SEP> <B>13,2%</B> <SEP> Silizium
<tb> 11 <SEP> % <SEP> Kobalt <SEP> <B>32,6%</B> <SEP> Bor
<tb> <B>0,5%</B> <SEP> Vanadium <SEP> <B>12,5%</B> <SEP> Kobalt
<tb> <B>0,3%</B> <SEP> Vanadium
<tb> 0,4% <SEP> Magnesium
<tb> 5. <SEP> 70 <SEP> % <SEP> Wolfram <SEP> 6.
<SEP> 81 <SEP> % <SEP> Wolfram
<tb> 13 <SEP> % <SEP> Silizium <SEP> 10,2% <SEP> Kohlenstoff
<tb> 10 <SEP> % <SEP> Titan <SEP> 4 <SEP> % <SEP> Titan
<tb> <B>0,5%</B> <SEP> Vanadium <SEP> <B>0,3%</B> <SEP> Vanadium
<tb> <B>6,5%</B> <SEP> Kobalt <SEP> 4,5% <SEP> Kobalt
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von gesinter ten Hartmetallformstücken, .dadurch gekenn zeichnet, dass aus einer Düse unter hohem Druck ein trockenes und fein pulverisiertes, mindestens einen schwer schmelzbaren und harten Stoff und mindestens ein leichter schmelzbares Hilfsmetall enthaltendes Ge menge und gleichzeitig aus einer zweiten Düse, ebenfalls unter Druck und feiner Ver teilung, eine als Klebmittel dienende Flüs sigkeit in eine Form gespritzt werden, und ,dass das fertig geformte Formstück der Sin- terung unterworfen wird. UNTERANSPR-CCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verteilung und der Transport des feingepulverten Gemisches durch ein getrocknetes und auf -Druck gebrachtes Gas geschieht. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass man als getrocknetes Gas Was serstoff verwendet. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass man als getrocknetes Gas Stick stoff verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Pulver- und der Flüssig keitsstrahl aufeinander gerichtet werden. 5.Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass .der Pulver- und der Flüssigkeitsstrahl so aufeinander ge richtet werden, dass sie sich auf dem Wege zur Form treffen. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Pulver- und der Flüssigkeitsstrahl so aufeinander gerich tet werden, dass sie sich in der Form treffen. 7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Formstück vor der Sinte- rung bearbeitet wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein Pulvergemisch verwendet wird, das Titan enthält. 9.Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Pulvergemisch verwendet wird, das Titan und ein schwer schmelzbares Metall der Chrom gruppe enthält. 10. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Pulvergemisch verwendet wird, das Titan und Wolfram enthält. 11. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein kohlenstoff- freies Pulvergemisch verwendet wird, . das Titan, Silizium und Kobalt enthält. 12.Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein kohlenstofffreies Pulvergemisch verwendet wird, das. Ti tan, Bor und Kobalt enthält. 13. Verfahren nach Patentanspruch I. und den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein kohlenstofffreies Pulvergemisch verwendet wird, das Ti tan, Bor, Silizium und Kobalt enthält. 14. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein Pulvergemisch verwendet wird, das ein Metall der Chromgruppe enthält. 15.Verfahren nach Patentanspruch L und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein Pulvergemisch verwendet wird, das ausser mindestens einem schwer schmelzbaren und harten Stoff und min destens einem leichter schmelzbaren Hilfsmetall noch mindestens ein Zusatz metall enthält, das die Härte und Zähig keit der Formstücke zu erhöhen bestimmt ist. 16. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 15, dadurch _ gekennzeichnet, dass das Pulvergemisch als Zusatzmetall Magnesium enthält. 17. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulvergemisch als Zusatzmetall Aluminium enthält.1$. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulvergemisch als Zusatzmetall Vanadium enthält. 19. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulvergemisch als Zusatzmetall Beryllium enthält. 20. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulvergemisch als Zusatzmetall Eisen enthält.PATENTANSPRUCH II: Formstück aus gesintertem Hartmetall, erhalten nach dem Verfahren gemäss Patent anspruch I. UNTERANSPRüCHE: 21. Formstück nach Patentanspruch II, be stehend aus 7-6 % Titan, 14,5 % Silizium und 9,5% Kobalt. 22. Formstück nach Patentanspruch II, be stehend aus 45 % Titan, 40% Bor und 15 % Kobalt. 23. Formstück nach Patentanspruch II, be stehend aus 71 % Titan,<B>17,5%</B> Silizium, 11 % Kobalt und 0,5 % Vanadium. 24.Formstück nach Patentanspruch II, be stehend aus 41 % Titan, 13,2 % Silizium., 32,6% Bor,<B>12,5%</B> Kobalt,<B>0,3%</B> Vana- dium und 0,4% Magnesium. 25. Formstück nach Patentanspruch II, be stehend aus 70% Wolfram,<B>13%</B> Sili zium, 10,% Titan,<B>0,5%</B> Vanadium und 6,5 % Kobalt. 36. Formstück nach Patentanspruch II, be stehend aus 81 % Wolfram, 10,2 % Koh lenstoff, 4% Titan, 0,3% Vanadium und 4,5 % Kobalt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH181007T | 1934-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH181007A true CH181007A (de) | 1935-11-30 |
Family
ID=4430445
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH181007D CH181007A (de) | 1934-12-29 | 1934-12-29 | Verfahren zur Herstellung von gesinterten Hartmetallformstücken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH181007A (de) |
-
1934
- 1934-12-29 CH CH181007D patent/CH181007A/de unknown
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