CH179751A - Gleitschutzeinrichtung für Schuhe. - Google Patents

Gleitschutzeinrichtung für Schuhe.

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CH179751A
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CH
Switzerland
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skid device
plate
heel
teeth
shoes
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Inventor
Gegauf Eugen
Original Assignee
Gegauf Eugen
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C15/00Non-skid devices or attachments
    • A43C15/06Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-spurs, ice-cleats, ice-creepers, crampons; Climbing devices or attachments, e.g. mountain climbing irons
    • A43C15/061Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-cleats, ice-creepers
    • A43C15/066Ice-gripping devices or attachments, e.g. ice-cleats, ice-creepers with ice-gripping means projecting from the heel area, e.g. ice spurs

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Gleitschutzeinrichtung    für Schuhe.    Es sind bereits Gleitschutzmittel für       Schuhe    bekannt, welche an Schuhabsätzen  befestigt werden können. Manche haben  aber den Nachteil, dass sie nur mit einigen  Mark vorstehenden Zähnen versehen sind,  wodurch     der    Gleitschutz nicht nur unvoll  kommen, sondern auch das Gehen auf ver  eisten Strassen wegen den hohen Zähnen       ,ehr    beschwerlich ist, während beim Betre  nen von Holzböden,     Linoleumböden    usw.  diese durch die einzelnen Zähne stark be  schädigt werden.  



  Durch vorliegende Erfindung wird dieser  Übelstand beseitigt, und zwar dadurch, dass  die     Gleitschutzeinrichtung    aus einer zur lös  baren Befestigung am Schuhabsatz einge  richteten Platte besteht, welche auf der     Un-          terseite    mit einer Anzahl mindestens den       grössere    Teil der Lauffläche bildender Zähne       aus    Eisen beziehungsweise Stahl     versehen     ist, die nach unten in eine Spitze oder       Schneidkante    auslaufen, durch welche ein  Ausgleiten vollkommen verhindert wird.  



  Damit die Zahnplatte verschieden langen  Schuhabsätzen angepasst werden kann, be-    sitzt     dieseselbe    vorteilhaft vorn und hinten  je einen auf der Zahnplatte senkrecht stehen  den Ansatz, in welchen je eine gegen den       Absatz    gerichtete Schraube angeordnet ist.  wobei die im vordern Ansatz     befindliche     Schraube als     .Stellschraube    und die im     hin-          tern    Ansatz     sitzende    Schraube als Spann  schraube dienen kann. Beide Schrauben be  sitzen zweckmässig     randierten    Kopf, damit  man dieselben leicht von Hand drehen kann.  



  Um zu erreichen,     da.ss    einerseits die  Zahnplatte am Absatz einen tadellosen Halt  findet und anderseits beim Anziehen der  Spannschraube das Leder des Absatzes durch  die beiden Befestigungsschrauben nicht ge  spalten wird, können letztere an dem dem  Absatz zugewandten Ende mit einer Boh  rung versehen sein, wodurch die Schrauben  mit einer runden     Schneidkante    in den Ab  satz eindringen.  



  Ferner sind die Zähne der Zahnplatte  zweckmässig so ausgeführt, dass sie nur     zirka     3 bis 5 mm hoch sind. Diese beschränkte  Höhe und der Umstand, dass die vielen  Zahnspitzen beziehungsweise Zahnkanten in      ihrer Gesamtheit wieder eine gute Auflage  für den     Schuhabsatz    bilden, ermöglicht ein  bequemes Gehen auf vereisten Strassen und  gleichzeitig wird dadurch verhütet, dass  beim Betreten von Holzböden, Linoleum  böden usw. letztere beschädigt werden. Um  bei Zähnen mit     Schneidkanten    eine mög  lichst günstige     Gleitschutzwirkung    zu erzie  len, sind die     Schneidkanten    vorteilhaft.  schräg zur Gehrichtung angeordnet.  



  Da ferner die Zahnplatten für zwei  Schuhabsätze relativ wenig Raum in An  spruch nehmen, so können sie in einer ver  hältnismässig kleinen Blechdose, Lederetui  usw. untergebracht und dadurch jederzeit  leicht in der Tasche mitgeführt werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt die Zahnplatte mit prisma  tischen, spitzigen Zähnen im Aufriss;       Fig.    2 zeigt den Grundriss von     Fig.    1  von unten gesehen, wobei der Übersichtlich  keit halber der Schuhabsatz weggelassen  wurde;       Fig.    3 zeigt eine Anzahl von runden  Zähnen mit     Schneidkanten,    die schräg zur  Gehrichtung verlaufen.  



  1 ist die Zahnplatte, deren Breite unge  fähr derjenigen eines normalen Schuhab  satzes entspricht. Am vordern Ende der  Platte befindet sich der Ansatz 2 mit der  Stellschraube 4, die den     randierten    Kopf 5  aufweist. 3 ist der am hintern Ende der  Platte befindliche Ansatz mit der Spann  schraube 6, deren Kopf 7 auch     randiert    ist.  8 sind die Bohrungen in den beiden Befesti  gungsschrauben 4 und 6, welche beim Be  festigen der Platte am     Schuhabsatz    12 des  Schuhes 11. in (las Leder eindringen. 9 sind    die die Lauffläche bildenden, zum Beispiel  etwa 200 Zähne der Zahnplatte und 10 sind  deren Spitzen.  



  In     Fig.    3 sind 13 und 14 die Zahnflan  ken von Zähnen mit rundem Querschnitt, bei  denen die     Schneidkanten    15 schräg zur Geh  richtung R verlaufen. Statt runden könnten  die Zähne natürlich auch rechteckigen  Querschnitt aufweisen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gleitschutzeinrichtung für Schuhe, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe aus einer zur lösbaren Befestigung am Schuhabsatz eingerichteten Platte besteht, welche auf der Unterseite mit einer Anzahl mindestens den grössere Teil der Lauffläche bildender Zähne aus Eisen beziehungsweise Stahl ver sehen ist, -die nach unten in eine Spitze oder Schneidkante auslaufen.
    UNTERANSPRÜCHE: Gleitschutzeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Zahnplatte vorn und hinten je einen zur Platte senkrecht stehenden Ansatz auf weist, in denen je wenigstens eine zur Ansatzfläche ungefähr senkrecht stehende Schraube angeordnet ist, mittelst welchen die Zahnplatte verschieden langen Ab sätzen angepasst und an letzteren be festigt werden kann. Gleitschutzeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet. dass die beiden Schrauben auf der dem Absatz zugewandten Seite Bohrungen aufweisen, derart, dass die Schrauben mit einer runden Schneidkante in den Schuhabsatz eindringen.
CH179751D 1935-05-20 1935-05-20 Gleitschutzeinrichtung für Schuhe. CH179751A (de)

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