CH176162A - Fernsprechapparat mit gelenkiger Tragvorrichtung für den Hörer. - Google Patents

Fernsprechapparat mit gelenkiger Tragvorrichtung für den Hörer.

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CH176162A
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Hufschmid Alfred
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Hufschmid Alfred
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Fernsprechapparat    mit gelenkiger Tragvorrichtung für den Hörer.    Man hat schon vorgeschlagen., den Hörer  von     Fernsprechapparaten    an einem     slangen-          artigen    Tragorgan anzubringen, um ihn in  eine Gebrauchsstellung zu schwingen, bei  welcher der Hörende die Hände frei behält.  Die bisherigen Anordnungen genügen aber  nicht zum Tragen des jetzt allgemein ge  bräuchlichen Hörrohres, weil sie sich nur  in einer einzigen Ebene schwingen lassen,  und der Hörer nur auf einen einzigen       bestimmten.    Punkt im Raume eingestellt  werden konnte.

   Um nun den Hörer in einer  grossen Anzahl von Raumpunkten schwebend       einstellen    zu können, ist beim Gegenstand der  vorliegenden Erfindung -ein biegsames, mit  Mitteln zur Feststellung in verschiedenen       Stellungen    im Raume     versehenes,        stah-          förmiges    Tragorgan     vorgesehen,    das mit  seinem einen Ende an dem Hörer befestigt  ist und     anderends    an einem ausserhalb des       Fernsprechapparates    angeordneten Lager       drehbar        gelagert    ist.

       Zweckmässig    kann     das          stahförmige    Tragorgan     kettenartig    anein-         ander    gelenkte Glieder haben, deren Dreh  gelenke derart liegen,     :dass        das    Tragorgan aus  der gestreckten Lage nur nach einer Seite  gebogen werden kann.  



  In der Zeichnung     ist,der    Gegenstand der  Erfindung in     Ausführungsbeispielen        @darge-          stellt.     



       Fig.    1 zeigt     schematisch    die     Tragvoriich-          tung    an einem nicht in Tätigkeit befindlichen  Wandfernsprecher,       F'ig.    2 dieselbe bei in Tätigkeit befind  lichem     Wandfernsprecher,          Fig.    3 dieselbe an einem nicht in, Tätig  keit befindlichen     Tischfernsprecher,          Fig.4    ein Stück des Trägers in Seiten  ansicht,       Fig.    5 in Draufsicht,       Fig.    6 in     Unteransicht,

            F'ig.    7 einen Schnitt     nach    der Linie     I-I     der     Fig.    5,       Fig.    8, einen     Schnitt    nach der Linie     II-II     der     Fig.    5,           Fig.    9 den vordern Teil     @d-es    Trägers,       Fig.    10 die     Aufhängevorrichtung    nach       Fig.    3 im     Schnitt,

            Fig.    11 die     Aufhängevorrichtung    nach       Fig.    1 und 2 in     Seitenansicht.     



  1 ist der als     Einschaltteil    des     Wandfern-          sprechers,    dienende Hebel,     an,dem    ,der Hörer 2  mit     einer    Öse 3 hängt und ihn nach unten  zieht. Ausserhalb des Apparates,     etwas    von  ihm entfernt und nicht mit dem Apparat 4  verbunden, ist     an.    der Wand ein     Lagerbrett    5       (Fig.    1 und 11) befestigt, das einen senk  rechten Rundstab 6 trägt, auf dem ein.     Guss-          stück    7 drehbar, in Höhe     verschiebbar    und  durch eine .Schraube 8 feststellbar ist.

   An  -dem     Stück    7 ist als     Tragorgan    eine aus  Gliedern 9     zusammengesetzte    Kette 10 be  festigt. Die einzelnen Glieder 9-     (Fig.    4-8)  sind durch Bolzen 11     gelenkig    miteinander  verbunden,

       greifen    mit ihren Stirnseiten       einerends    mit     Vorsprüngen    12     in    ent  sprechende     Stirnausnehmungen    15 der     be-          nachbarten-Glieder    9 zu ihrer     Gradführung     ein und stossen mit     nebeneinanderliegenden     Stirnkanten 13 gegeneinander.

   Da nun .die  Bolzen 11 oben in der Nähe     ,der    Ecken 14  der Glieder liegen     und,die    Ecken abgerundet  sind, so versteifen     sich,die        ,Glieder    9 in wage  rechter Lage der     Kette    zu einem geraden  Träger, können aber bei jedem     Gliede,        wie     dies in     Fig.4    :dargestellt isst, sich gelenkig  zu einander verstellen.

   Auf der Unterseite       (Fig.6-8)    haben sie beim     Auisführungs-          beispiel    Rinnen 16, welche zusammen einen  Kanal bilden zur     Einlegung,des    den Hörer 2  mit dem Apparat 4 verbindenden Kabels 17.  



  Wie     .oben    gesagt, ist das eine Ende des       Tragorganes    10 an dem     Stüek    7 befestigt.  An -dem andern Ende     ist    durch den Bolzen  18     (Fig.    9): gelenkig     ein    Bolzen 19 aasgelenkt,  an dem     zwischen    Scheiben<B>20</B> !drehbar die  am Hörer     befestigte        Ose,    3     sitzt.     



  Bei Nichtgebrauch des Hörers hängt er,  an dem Tragorgan 10 befestigt, an dem Ein  schalthebel 1 gemäss     Fig.    1, wobei     das.    Trag  organ gebogen ist. Soll der Hörer gebraucht  werden, so wird er abgehängt und in die    freischwebende Lage nach     Fig.2    gebracht,  in welcher :die Glieder     des;    Trägers gegen  einander versteift sind. So, kann man den  Hörer an den verschiedensten Punkten im  Raum benutzen, wobei beide Hände frei  bleiben, zum Schreiben und Nachblättern in       Büchern    .

   Dabei kann     vermittelst    des Konus  stüekes 7 und der     Schraube    8 der Hörer in       wagrechten    Ebenen gedreht und in beliebiger  Kopfhöhe     festgestellt    werden.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  und 10 ist an einem Tischfernsprecher ein  Teil .des Tragorganes     als        Gelenkkette    ausge  bildet, während das, untere Glied 21     starr    ist.       Letzteres:    ist ausserhalb     des        Tischfern-          sprechers,    27 um einen     Bolzen,    22     (Fig.    10)  drehbar an einem Drehstück 23     angelenkt,     nach Art eines Kardangelenkes, und es kann  sein Höhenwinkel durch     eine    Schraube 24       verändert    werden.

   Das Drehstück 23 ist um  eine Schraube 25 .drehbar auf einer Nabe<B>26</B>       gelagert,    die fest an einer     Unterlagplatte    2 7  für den Tischfernsprechapparat sitzt, mit  welchem sie nicht verbunden ist. Diese  Platte 27 kann auch an einer untern drehbar       sein.    Durch diese Aufhängung des.

   Hörers  kann auch hier der Hörer nach, allen Rich  tungen hin zu den     verschiedensten    Punkten  im Raume .gedreht werden, und ist auch so  wohl für Rechtshörer wie für     Unkshörer     benutz- und     einstellbar.    Nach Gebrauch kann  er ohne weiteres wieder in die Ausgangs  stellung zur Belastung des     Einechaltteils,     bei     Wandapparaten    der Kontakthaken, bei  Tischapparaten die     Kontaktgabel,    gebracht  werden. Hierbei brauchen also- keine die  weitere     Gesprächsbereitschaft        ermöglichende     Zwischenvorrichtungen, wie z.

   B. besondere       Beschwerungsteile    für die     Einschaltteile    in  Anspruch genommen oder     betätigt    zu werden.    Das     biegsia-me,    in verschiedenen Stellun  gen im Raume feststellbare,     einerends    dreh  bar abseits .des     Apparates,        .gelagerte        stab-          förmibe    Tragorgan könnte auch durch eine       schlauchartige    Metallspirale geschaffen sein.  Die     Glieder    .der Tragkette könnten auch  runden     Querschnitt    anstatt eckigen haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechapparat mit gelenkiger Trag vorrichtung für den Hörer, dadurch gekenn zeichnet, dass ein biegsames, mit Mitteln zur Feststellung, in verschiedenen Stellungen im Raume versehenes, stabförmiges Tragorgan mit seinem einen Ende an dem Hörer befestigt ist und anderends an einem ausser halb des Fernsprechapparates angeordneten Lager drehbar gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fernsprechapparat mit gelenkiger Trag- vorrichtung nach Patentansprurh, dadurch gekennzeichnet, dass das stabförmige Trag argen kettenartig aneinander gelenkte Glieder hat, wobei :die Drehgelenke der selben derart liegen, dass, das Tragorgan aus der gestreckten Lage nur nach einer Seite hin gebogen werden kann.
    2. Fernsprechapparat mit gelenkiger Trag- vorrichtung nach Unteranspruch 1, :da- ,durch gekennzeichnet, dass das Tragorgan an :seinem einen Ende an dem Lager nach Art eines Kardangelenkes drehbar gelagert ist.
    3. Fernsprechapparat mit gelenkiger Trag vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager so zum Fernsprechapparat angeordnet ist, daZ der Hörer von einem Einschaltteil des Appa rates abgehoben und wieder, an denselben angebracht werden kann, um für die Herstellung der Gesprächsbereits,
    chaft nicht Zwischenvorrichtungen in Anspruch nehmen oder betätigen zu müssen. 4. Fernsprechapparat mit gelenkiger Trag- vorrichtung nach Patentanspruch als Tischfernsprechapparat ausgebildet, da durch gekennzeichnet, dass Zae Lager, an welchem das.
    Tragorgan einerends drehbar gelagert ist, sich an einer Aufstellplatte zum Daraufstellen des Tischfernsprech- apparates@ befindet.
CH176162D 1934-02-22 1934-11-01 Fernsprechapparat mit gelenkiger Tragvorrichtung für den Hörer. CH176162A (de)

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CH185362T 1935-01-12

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