CH166312A - Reguliereinrichtung für Brennkraftmaschinen, insbesondere für Fahrzeugantriebmaschinen. - Google Patents

Reguliereinrichtung für Brennkraftmaschinen, insbesondere für Fahrzeugantriebmaschinen.

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CH166312A
CH166312A CH166312DA CH166312A CH 166312 A CH166312 A CH 166312A CH 166312D A CH166312D A CH 166312DA CH 166312 A CH166312 A CH 166312A
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CH
Switzerland
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regulating device
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regulator
piston
spring
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A S Frichs
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Frichs As
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


  Reguliereinrichtung für     Brennkraftmaschinen,    insbesondere für       Fahrzeugantriebmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Regu-          liereinriehtung    für     Brennkraftmaschinen    mit  mehreren Drehzahlbereichen, insbesondere       für        Fahrzeug-Antriebmaschinen,    bei welchen       die    Brennstoffzufuhr in jedem Drehbereich  von einem     Langhubregler,    .das heisst einem  Regler     eingestellt    wird, dessen     gesamter          Muffenhub    erheblich grösser ist,

   als zur maxi  malen     Veränderung    der in die Maschinen  zylinder pro Arbeitstakt eingespritzten       Brennstoffmenge    nötig ist. Dieser Regler       besitzt    einen     Reglerhebel    mit verstellbarem  Drehpunkt und     mehrere        Reglerfedern,    von  denen jeweils eine dem Drehzahlbereich     ent-          prechende    Anzahl auf die     Reglermuffe     wirkt.  



  Die Erfindung ist besonders zweckmässig  für     Fahrzeugmotoren    mit einstellbarer (zum  Beispiel     elektriseher    oder hydraulischer)  Kraftübertragung.  



  Gemäss der Erfindung wird für jeden  Drehzahlbereich der Drehpunkt des Regler  hebels besonders eingestellt, zweckmässig    durch ein vom Führerstand aus zu bedienen  des Organ, so     fdass    :die dem Drehzahlbereich  entsprechende Anzahl von     Reglerfedern    zur  Wirkung kommt.  



  Bei     Einspritzbrennkraftmaschinen    kann  -der Regler     mittelst    eines Servomotors auf das  Regelorgan -der Brennstoffpumpe einwirken.  Der     Reglerhebeldrehpunkt    kann dann von  Hand, bei     Fahrzeug-Antriebmaschinen    :durch  einen vom Servomotor unabhängigen, vom  Führerstand aus gesteuerten     Verstellkolben     erfolgen.

   Der -Servomotor und dieser     Ver-          stellkolben    werden zweckmässig mittelst des  selben Druckmittels     bewegt.    Wirkt auf den       Verstellkolben    neben dem     Druckmittel    noch  eine von diesem unabhängige Hilfskraft, so  kann in einfacher Weise erreicht     werden"dass     .die Drehzahl der Maschine sinkt, oder dass  sie zum Stillstand gebracht wird, wenn der  Druck .des Druckmittels nachlässt oder ver  schwindet.  



  Die     Reglerfedern    können     Vorspannung     haben, damit der     Muffenhub    besser ausge-      nützt und die Bauhöhe des Reglers kleiner  wird. Zu diesem     Zwecke    können Führungen  aus zylindrischen Rohren für die Regler  federn vorgesehen sein, die an einem Ende  Federteller tragen, und die am andern Ende  mit Stellringen versehen sind, welche in Ver  bindung mit festen Federtellern die Bewe  gung der Führungen begrenzen.  



  Schliesslich kann der den     Reglerhebel-          drehpunkt    verschiebende Kolben bei Ein  spritzbrennkraftmaschinen mit einem Organ  für die Verstellung des     Brennstoffeinspritz-          beginnes    gekuppelt sein.  



  Die Zeichnungen stellen ein Ausführungs  beispiel -der     Reguliereinrichtung    gemäss der  Erfindung für     eine        Einspritzbrennkraftma-          schine    dar, und zwar     bedeutet:          Fig.    7 einen Schnitt durch einen     Zentri-          fugalregler    und     .einen    Servomotor;       Fig.    2 und 3 stellen verschiedene     Feder-          cliagramme        idar.     



  Nach     Fig.    1 besitzt der     Zentrifugalregler     1 drei Federn 3, 4 und 5 und eine     RegIer-          muffe    2, in welche der     Reglerhebel    6 ein  greift, dessen Drehzapfen 7 von A über     B          und    C bis nach D verstellt werden kann. Das  linke Ende 8 des Hebels 6 ist mit dem nicht.  gezeichneten Regelorgan -der nicht gezeich  neten     Brennstoffpumpe    gekuppelt und be  herrscht die Brennstoffzufuhr, das     heisst    ,die  pro Arbeitstakt eingespritzte Brennstoff  menge.

   Der Punkt 8 kann .sich     zwischen    den  beiden Endstellungen I und     II    bewegen.  I entspricht der     grössten,        II    der     kleinsten     Einspritzmenge     bezw.    der     Absperrung    der  Brennstoffzufuhr.

       Wenn    der Drehpunkt 7       seine    Höchststellung D einnimmt, spielt .die       Reglermuffe    2 zwischen den Stellungen c  und     d,    wenn der Punkt 8 zwischen den  Stellungen I und     II    spielt und steht dabei  unter der Wirkung aller drei Federn 3, 4  und     .5.    Steht der     Drehpunkt    7 in der Zwi  schenstellung C, so spielt die Muffe 2 zwi  schen b und c, wenn der Punkt 8 zwischen  I und     II    spielt. Die     Muffe    ist in .diesem  Intervall von den beiden Federn 3     und    4 be  lastet.

   Wird der Drehpunkt nach Stellung       B    verlebt, so     kann-    die- Muffe sich zwischen    <I>b</I> und     a    bewegen und ist jetzt nur von der  Feder 3 belastet.  



  Es ist ersichtlich,     dass    die     Reglermuffe     für jede der     iStellungen   <I>B,</I> C und<I>D</I> einen  andern Teilbereich des gesamten     Reglerhubes     bestreicht,     dass    die Federbelastung jedes  mal eine andere ist und     ;dass    der Regler  stets imstande ist, die     .eingespritzte    Brenn  stoffmenge zwischen denselben Grenzwerten  einzustellen,     so,dass    die Drehzahl vom Regler  in jeder der drei     Stufen    auch bei schwan  kendem     Drehmoment        an,der    Maschinenwelle       gehalten    werden kann.

    



  Wenn der Drehpunkt 7 in die Stellung  A. verlegt wird, wird der Punkt 8 für jede       Muffenstellung    sofort nach     II    geführt, und  die Maschine geht. auf niedrigste Drehzahl  über,     bezw.    wird zum Stillstand gebracht.  



  Der Servomotor besitzt in einem Zylinder  10 einen Kolben 9, der mit .dem Punkt 8  und .damit mit dem Regelorgan der Brenn  stoffpumpe gekuppelt ist. Ein Schieber 11  bewegt .sich in einer verstellbaren Büchse  12, -deren Steueröffnungen 13, 14 .durch Ka  näle 15, 16 mit dem Zylinder 10 verbunden  sind. Der Schieber 11 trägt Steuerflächen 17,  18, (die in Breite und Entfernung den Öff  nungen 13, 14 entsprechen, so     -dass    sie diese  verdecken können. Die Zufuhr des Druck  mittels erfolgt durch die Öffnung 19, die Ab  fuhr durch die Bohrung 20 und die Öff  nung 21.  



  Im     stationären    Antrieb decken die Flä  chen 17, 18     des,Schiebers    11 die Öffnungen  13, 14 der Büchse 12. Eine     Bewegung    der       Reglermuffe    aus der Gleichgewichtslage ver  schiebt im     ersten        Augenblick    den Drehpunkt  7 des     PVeglerhebels    6 und den Schieber 11  ein wenig, so dass die     Öffnungen    13, 14 frei  werden.

   Das     Druckmittel    bewegt dann sofort  den Kolben so, dass der Schieber 11 und damit  der Drehpunkt 7 in die Ausgangsstellung zu  rückgebracht werden, und die resultierende  Bewegung besteht folglich aus einer der ur  sprünglichen     Muffenbewegung    entsprechen  den     Drehbewegung    des Hebels um den  Punkt     -7.        _s              L,    m den Drehpunkt 7 zu verlegen, wird  die Büchse 12 verschoben. Hierdurch werden  ebenfalls die Öffnungen 13, 14 freigelegt und  der Druck des Druckmittels bewegt nun .den  Kolben 9 so, dass der Schieber 11 und der       Drehpunkt    7 die     Verschiebung    der Büchse  12 genau mitmachen.  



  Die Büchse     1.3    kann von Hand von ferne  verstellt werden. Hierfür ist in einem Zylin  der 26 ein     Verstellkolben    22 vorgesehen, der  durch einen Hebel 23 und einen Lenker 24  mit der Büchse 12 verbunden ist. Der Hebel  ist in einem festen Lager 25 -drehbar. Durch  Öffnungen 27 im Zylinder 26 wird auf bei  den Seiten des     Verstellkolbens    Druckmittel  von gleichem Druck zugeführt. Auf der un  tern Seite ist eine weiche Feder 28 ange  ordnet.  



       Tim    .den     Verstellkolben    einstellen zu kön  nen, ist die Zylinderwand mit einer Anzahl  Ablauföffnungen 29, 30, 31 und 32 versehen,  die paarweise derartig angebracht sind, dass  die Entfernung der     Oberkante    ,der obern und  der     Unterkante    der untern gleich der Kolben  höhe ist. Je zwei zusammengehörige Öffnun  gen 29, 30, 31, 32 sind durch Kanäle 33 mit  einer ,durch einen kleinen Schieber 34 ab  sperrbaren Bohrung 35 verbunden. In der       ;gezeichneten    Stellung ist der Schieber der       Öffnungen    30 gehoben, und der Ablauf ist  frei.

   Der V     erstellkolben    wird     :dann    von :dem       Druck    des Druckmittels in der     gezeichneten     Stellung festgehalten. Sollte der Verstell  kolben aus irgend einem Grunde ein wenig,  zum Beispiel nach oben, sich verschieben, so  wird die untere Öffnung frei, der Druck  unten fällt, und     :der        Verstellkolben    wird von  dem Druck auf der Oberseite zurückgeführt.

    Soll der     Verstellkolben    22 verstellt werden,  so wird durch den Schieber 34 die Bohrung  35 der Öffnungen 30 geschlossen, und     mit-          telstdes    dazu gehörigen Schiebers wird :die  Bohrung 35 eines andern Paares von Öff  nungen freigelegt. Der Druck auf der einen  Seite des     Verstellkolbens    22 sinkt und der       Verstellkolben    22 bewegt sich, bis er jene  Öffnungen in der Zylinderwand überdeckt.    Jedem Paar der Öffnungen 29 bis 32 ent  spricht eine der Stellungen<I>A</I> bis<I>D</I> des Dreh  punktes 7.  



  Zur Betätigung der Schieber 34 sind  Kolben 36 angeordnet, die normalerweise von  einer kleinen Feder 37 in der untern     @Stel-          lung    gehalten werden, aber mittelst Zufüh  rung von zum Beispiel Druckluft auf der  untern Seite gehoben werden können. Die  Druckluftzufuhr wird bei     Fahrzeug-Antrieb-          maschinen    zweckmässig vom Führerstand aus  beherrscht.

   Statt     druckluftgesteuerter    Schie  ber können auch elektromagnetische oder me  chanische     Fernsteuerapparate    angeordnet  sein,  Die Feder 28 ist ohne Einfluss auf die       Kolbenstellung,    solange der     Druck    des Druck  mittels anhält, aber wenn- der Druck ver  schwindet, so wird sie den Kolben in eine  oberste Lage führen, so     :dass    der Drehpunkt  7 die Stellung A einnimmt und die Maschine  auf niedrigste Drehzahl übergeht     bezw.    zum  Stillstand gebracht     wird.     



       Nenn    dasselbe Druckmittel, bei Maschi  nen mit     Druckschmierung    Drucköl in den  Zylinder 26 und in .den Servomotor einge  führt wird, so hat man eine äusserst zuver  lässige Sicherheitseinrichtung gegen Betriebs  störungen, welche durch Versagen der Re  gelung oder der Schmierung verursacht wer  den.  



  Da die Stellung des Kolbens 22 immer  dein zu verwendenden Drehzahlbereich     :der     Maschine entspricht, kann :die Kolbenstange  38 :den     Brennstaffeinspritzbeginn        einstellen,     so     :dass    dieser bei grosser Drehzahl früher er  folgt als bei kleiner.  



       Fig.    2 zeigt ein Federdiagramm für den  Regler. Der     Reglerhub        ist,die    Abszisse, die  Federspannung die Ordinate. Die eine Feder  3 besitzt eine gewisse     Vorspannung    und :der  Regler fängt beim Punkt x an zu arbeiten.  Der     Wirkungsbereich    der Feder 3 allein ist  :die Strecke     xy.    Im Punkt<I>y</I>     fängt,die    Feder  4 an zu wirken, sie ist zuerst spannungslos,  aber :die     :Spannung    steigt allmählich.

   Im  Punkt z setzt auch die Feder 5 ein, ebenfalls      mit der     Anfangsspannung    Null, und die  Spannuni     steigt    allmählich bis zu dein  Punkt v.  



  Für Maschine mit Stufenregelung wer  den nur die kleinen Intervalle, die mit     ab,,          bf!c=,        c2d    bezeichnet sind, benötigt. Es ist  ersichtlich,     dass    wenn man .diese Intervalle  ausschneidet und zusammenfügt, wie auf       Fig.    3 gezeigt, die Bauhöhe des Reglers     be-          deutend    verkleinert werden kann. Dies wird  dadurch erreicht,     .dass    nicht nur die erste  Feder, sondern alle Federn eine     Vorspannung     haben. Zu diesem     Z-,veck    stützen sieh alle  drei Federn oben gegen -feste Federteller 46,  47.

   Die Feder 3 ist mit einer     Vorspannung     zwischen die     Muffe    2 und den Federteller 46  eingebaut. Die Federn 4 und 5 sind zwischen  den festen Federtellern 46     bezw.    47 oben  und den beweglichen Federtellern 48, 49  unten eingebaut. Diese Federteller sitzen an  zylindrischen Führungsrohren 50, 51, die  oben     Stellringe    52, 53 tragen. Diese     @Stell-          ringe    begrenzen in Verbindung mit An  schlagflächen auf den festen Federtellern 46,  47 die     Bewegung    der Führungsrohre 50, 51  nach unten.

   Die     urgespannten    Längen der  Federn 4, 5 sind etwas grösser als die     grössten     Entfernungen zwischen den Unterseiten der  festen Federteller 46, 47 und .den Oberseiten  der beweglichen Federteller 48, 49, so. dass  die Federn etwas     zusammengepresst    werden  müssen, um eingebaut werden zu können. Sie  bekommen so die gewünschte     Vorspannung     und dann erhält der Regler ein Federdia  gramm nach     Fig.    3.  



  Durch die beschriebene Einrichtung wird  erreicht, dass die von der     Maschine    erzeugte  Leistung .dem Bedarf angepasst wird; bei       kleinen    Schwankungen des Fahrwiderstandes  schlägt der Regler mehr oder weniger aus  und ändert die Brennstoffzufuhr, so     idass        die     Drehzahl der Maschine konstant, entspre  chend -der Anzahl der wirksamen Regler  federn, bleibt. Durch Verlegung des Regler  hebeldrehpunktes kann die Maschine von  einem Drehzahlbereich auf einen andern um  geschaltet     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reguliereinrichtung für Brennkraftma- schinen mit mehreren Drehzahlbereichen, ins besondere für Fahrzeugantriebmaschinen, bei welcher .die Brennstoffzufuhr in jedem Drehzahlbereich von einem Langhubregler mit einem Reglerhebel mit verstellbarem Drehpunkt und mehreren Reglerfedern ein gestellt wind, von denen jeweils eine dein Drehzahlbereich entsprecbende Anzahl auf die Reglermuffe wirkt,
    dadurch gekennzeich- net"dass für jeden Drehzahlbereich der Dreh punkt des fZeglerhebels besonders eingestellt wird, so dass die dein Drehzahlbereich ent sprechende Anzahl von Reglerfedern zur Wirkung kommt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Reguliereinrichtung nach Patenteinspruch für Einspritzbrennkraftmaschinen, da.- ,durch gekennzeichnet, dass .der Regler mittelst eines Servomotors auf Blas Regel organ der Brennstoffpumpe einwirkt. 2.
    Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass ein mit :dem Reglerliebel- drehpunkt (7) verbundener Steuerschie ber sich in einer mit Steueröffnungen (13, 14) versehenen, verstellbaren Biichse (12) bewegt. 3. Reguliereinrichtung nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und' \?, dadurch gekennzeichnet, @dass die Büchse (12) von Hand eingestellt wird.
    4. Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,,dass ,die Büchse (12) und damit der Drehpunkt (7) des Regler hebels mittelst eines vom .Servomotor un abhängigen Kolben, (22) eingestellt wird. 5. Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckmittel beiden Seiten des Verstellkolbens (22) unter demselben Druck zugeführt wird. 6.
    Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in,der Wanddes Zy- lin,ders (26) Abflussöffnungen (29, 30, 31., 32) paarweise derart angebracht und finit, einem Absperrorgan (34) versehen sind, dass die Distanz der von einander abgekehrten Kanten der Öffnungen jedes Paares in,
    der Richtung der Zylinderachse gemessen gleich der Kolbendicke i51. Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, an Fahr zeugantriebmaschin-n auf Fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab sperrorgane (34) vom Führerstand aus betätigt werden können.
    Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Reglerhebeldreh- punkt (7) in die der niedrigsten Dreh zahl, bezw. dem Stillstand entsprechende Lage q gebracht wird, falls der Druck des Druckmittels verschwindet. Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zylinder (26) .des V erstellkolbens und der Servomotor (1.0-21.) mit demselben Druckmittel .ge speist werden.
    Reguliereinrichtung nach Pa.tentansprueh und Unteransprüchen 1. bis 9, dadureli "ekennzeichnet, da.ss eine vom Druck mittel unabhängige Hilfskraft ständig auf den Verstellkolben (22) einwirkt. Regulierhinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Regler federn eine Vorspannung besitzen. 1 ?.
    Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass jede ider erst bei höheren Drehzahlen wirksamen Regler federn (4, 5) mit einem eigenen Feder teller (6, 7) versehen ist. <B>13.</B> Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 'bis 12, dadurch L -ekeiinzeichnet, dass die beweglichen Federteller (48, 49) der erst bei höheren Drehzahlen wirksamen Federn (4, 5) an Führungsrohren (50, 51) sitzen, .die in einander und in der Muffe (2) bezw. in den Federtellern (46, 47) geführt sind. 14.
    Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass üie Führungsrohre (50, 51) an ihrem obern Ende Stellringe (52, 53) traben, die in Verbindung mit Anschlagflächen -der festen Federteller (46, 47) die Ausdehnung der Federn (4, 5) begrenzen und dadurch ermöglichen, diese mit Vorspannung einzubauen.
    15. Reguliereinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass da,s den Reglerhebel- punkt (7) verstellende Organ mit einer Einrichtung zur Verstellung .des Brenn- toffeinspritzbeginnes gekuppelt ist.
CH166312D 1932-06-18 1932-06-18 Reguliereinrichtung für Brennkraftmaschinen, insbesondere für Fahrzeugantriebmaschinen. CH166312A (de)

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