CH161663A - Läufer mit genuteten Stirnflächen für elektrische Maschinen. - Google Patents

Läufer mit genuteten Stirnflächen für elektrische Maschinen.

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CH161663A
CH161663A CH161663DA CH161663A CH 161663 A CH161663 A CH 161663A CH 161663D A CH161663D A CH 161663DA CH 161663 A CH161663 A CH 161663A
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CH
Switzerland
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electrical machines
fastening
grooves
rotor
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

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  Läufer mit genuteten Stirnflächen für elektrische Maschinen.    Bei Läufern elektrischer Maschinen mit  genuteten Stirnflächen, zum Beispiel Turbo  läufern mit parallelen, ringsum laufenden  Wicklungsnuten, sind Wellenstummel an den  Magnetkern     angeflanseht.    Die     Anflan-          schung    der Wellenstummel ist dadurch er  schwert,     dass    durch die über die Stirnflächen  des Läuferrumpfes in die Nuten eingebette  ten Stirnverbindungen der Wicklung im     Spu-          lenbereich    nur unzureichend schmale Zahn  streifen des Rumpfes für das Bohren von       Gewindelbehern    für die, Verbindungsschrau  ben zur Verfügung stehen.

   Nach bekannten  Ausführungen sind nun zur Befestigung der       Verbindungssehrauben    die Gewindelöcher  teils in die Zahnstreifen, teils in die die  Spulen abdeckenden Keile auf halb und halb  gebohrt. Diese Anordnung der Gewinde  löcher ist jedoch, da die Löcher gleichzeitig  in Materialien verschiedener Eigenschaft ge  bohrt werden müssen,     werkstattechnisch.     nachteilig. Noch nachteiliger ist der     Um-          c       stand,     dass    die in die Gewindelöcher einge  setzten Schrauben in den Löchern ungleich  mässig tragen, da die Keile, in denen die  Schrauben zur Hälfte, sitzen, stets nur mit  Spiel in die Nuten eingesetzt werden können.

    Dieser Nachteil ist bislang dadurch ausge  glichen worden,     dass    eine sehr grosse Anzahl  von Schrauben verwendet wurde. Das     erio-r-          derte    aber einen grösseren Aufwand an Mate  rial und Arbeit und verteuerte die Herstel  lung des Läufers.  



  Bei dem Läufer nach der Erfindung sol  len nun die beschriebenen Übelstände durch  von benachbarten     Zälinen    gehaltene Befesti  gungsmittel für den     Wellenstümmel    vermie  den sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele der Erfindung dargestellt,  und zwar in     Fig.   <B>1</B> in einem Schnitt senk  recht zur Achse, in     Fig.    2 in einem Teil  schnitt senkrecht und in     Fig.   <B>3</B> bis,<B>5</B> in Teil  schnitten parallel zu     den    Nuten. Gemäss           Fi,g.   <B>1</B> und 2 sind in den Nuten<B>d</B> auf der  Stirnseite des Läufers Befestigungsrillen<B>c</B>  an den     Nutenwänden    vorgesehen, in die die  Enden<B>b</B> von Befestigungsmitteln a, die zur  Befestigung des Wellenstummels dienen und  entsprechende Rillen besitzen,     eingesehoben     sind.

   Hierdurch sind die Befestigungs  elemente in den     Nutenwänden    sicher ver  ankert. Bei dem in     Fig.        '3    gezeigten Beispiel  ist das Ende des Spannelementes zugleich  auch in dem     Nutenkeil    e eingelassen und ge  mäss,     Fig.    4 in diesem verankert, indem es in  Richtung der Nuten     hammerförmig    ausgebil  det ist. Bei diesen Ausführungen müssen  .die Spannelemente bereits beim Einziehen  der Keile mit eingesetzt werden.

   Dies, ist  nicht erforderlich, wenn     man,    wie in     Fig.   <B>5</B>  gezeigt, einen Ring<B>g</B> vorsieht, der über die       Spannel-emente    geschoben wird     und    die am  Ende dieser Elemente befindlichen Ansätze       über-greift.    Zu einem solchen Ring kann der  bisher zur magnetischen     IsolatiGn    zwischen  Wellenstummel und Läuferrumpf verwen  dete Ring benutzt werden.  



  Die beschriebenen Befestigungselemente  sind denen, :die in die vollen Polgebiete ein  gesetzt werden können, gleichwertig. Ein  solches Element h ist in     Fig.   <B>6</B> der Zeichnung  dargestellt. Die Anzahl der Spannelemente  kann jetzt wesentlich geringer gewählt wer  den als bisher.  



  Zur Übertragung des Dreh- und     Kurz-          schlussmomentes,    können alle Spannelemente  oder eine Anzahl davon als     Passelemente        aus-          gebildet        o#        werden,        indem        sie        mit        Wülsten        ver     sehen werden, die die aneinander stossenden  Teile, die durch die Elemente miteinander  verbunden werden, an den Stossstellen berüh-         ren,    wie in     Fig.   <B>6</B> gezeigt ist.

   Durch diese  Ausbildung wird auch die zusätzliche     Bie-          gungsbeansprueliung,    die durch die Flieh  kraft hervorgerufen wird, herabgesetzt. Es  ist aber auch möglich, diese zusätzliche     Bie-          gungsspannung    der Bolzen zu vermindern,  indem, wie in     Fig.   <B>5</B> gezeigt,     Abstützschrau-          ben    r eingesetzt     sin#d,    die den frei stehenden  Teil des Befestigungselementes gegen Ver  biegung durch die radial nach aussen wir  kende     Seffileuderkraft    schützen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH.</B> Läufer mit genuteten Stirnfläehen für elektrische Maschinen, gekennzeichnetdurch von benachbarten Nutenzähnen gehaltene Befestigungsmittel für den angeflanschten Wellenstummel. UNTERANSPRüCIIE: 1.. Läufer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Befestigungselemente von einem Ansätzeder D4 lemente übergrei fenden Ring gehalten werden. 2.
    Läufer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Befestigungselemente als Passelemente zwischen den Wellen flanschen und dem Rumpf des Magnetes ausgebildet sind. <B>3.</B> Läufer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befesfigungsele- mente gegen die Wirkung der Fliehkraft durch Druckschrauben gesichert sind.
CH161663D 1931-04-11 1932-02-13 Läufer mit genuteten Stirnflächen für elektrische Maschinen. CH161663A (de)

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CH161663D CH161663A (de) 1931-04-11 1932-02-13 Läufer mit genuteten Stirnflächen für elektrische Maschinen.

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