CH157366A - Tischkegelspiel. - Google Patents

Tischkegelspiel.

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CH157366A
CH157366A CH157366DA CH157366A CH 157366 A CH157366 A CH 157366A CH 157366D A CH157366D A CH 157366DA CH 157366 A CH157366 A CH 157366A
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CH
Switzerland
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skittles
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ball catching
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Inventor
Krummenacher Karl
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Krummenacher Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D3/00Table bowling games; Miniature bowling-alleys; Bowling games

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  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


  Tischkegelspiel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Tischkegelspiel, bei welchem eine mit Auf  stellmarken und an den Längsseiten mit vor  stehenden Randleisten versehene Tischplatte  vorgesehen ist, deren hintere Seite von einer       wegnehmbaren    Kugelfangvorrichtung umgeben  ist, während die Vorderseite der Tischplatte  eine Vertiefung und eine     Durchbrechung    auf  weist. Ferner gehören zum Tischkegelspiel  gemäss der Erfindung ein Satz Kegel und  Kugeln, sowie mindestens ein     billardstock-          ähnlicher    Stock zum Stossen der Kugeln.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 eine Draufsicht auf Tischplatte und       Kugelfangvorrichtung,          Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht des Stockes zum  Stossen der Kugeln,       Fig.    4 die Ansicht einer Kugel, und       Fig.    5 die Ansicht eines Kegels.  



  1 ist eine längliche mit     Aufstellmarken    2  für einen Satz Kegel bestimmte und an den    Längsseiten mit vorstehenden Randleisten 3  und 4 versehene Tischplatte, deren hintere  Seite von einer     wegnehmbaren    Kugelfang  vorrichtung 5 umgeben ist, während die Vor  derseite der Tischplatte 1 eine Vertiefung 6  und eine     Durchbrechung    7 aufweist. Die  Kugelfangvorrichtung 5, welche ein Abrollen  der durch     Fig.    4 veranschaulichten Kugeln  beim Spielen verhütet, kann eine feste Form  besitzen, also nicht biegsam sein.

   Sie kann  aber auch biegsam sein und beispielsweise  aus einem federnden Leder- oder Blechstrei  fen . bestehen, der sich zu der in der     Fig.    1  gezeichneten Form biegen lässt, um nach  dessen Loslösung bei Beendigung des Spieles       bezw.    Wegräumen der Tischplatte 1 von selbst  die Form eines geraden Streifens anzunehmen.       Zweckmässigerweise    ist die Kugelfangvorrich  tung 5 durch auf der Zeichnung nicht dar  gestellte Organe an der Tischplatte 1 weg  nehmbar befestigt.

   Sowohl die Tischplatte 1,  wie auch die vorstehenden Randleisten 3 und  4, sowie die Kugelfangvorrichtung können  mit     nachgiebigem        14laterial,    beispielsweise      Gummi,     Stoff    oder dergleichen verkleidet sein,  um während des Spielens allfällig auftretende  Geräusche auf ein     Minimum    herabzumindern.  Aus dem gleichen Grunde sind auch die Kegel  nach     Fig.    5 der Zeichnung mit einem Gummi  ring 8 versehen.

   Zum Tischkegelspiel gehört  ein     billardstockähnlicher    Stock nach     Fig.3     der Zeichnung, mittelst welchem die jeweils  auf die Vertiefung 6 gesetzte Kugel nach       Fig.    4 gegen den auf die     Aufstellmarken    2  zu setzenden Satz Kegel nach     Fig.    5 gestossen  werden kann.  



  Die     Durchbrechung    7 in der Tischplatte  1 bezweckt die Aufnahme von auf letzteren  zurückrollenden Kugeln, während die Ver  tiefung 6 den Punkt angibt, auf den ordnungs  gemäss die Kugel zum Abstossen zu setzen ist.  



  Das gezeichnete Tischkegelspiel bildet eine  Kombination von Billard- und Kegelspiel; ohne  aber an die Spieler so hohe     Anforderungen     bezüglich Geschicklichkeit wie beim Billard  spiel zu stellen. Es eignet sich wegen seiner  bequemen Unterbringung während und nach  dem Spiel besonders für Restaurants und  dergleichen, abgesehen davon, dass die Kosten  seiner     Anschaffung    erheblich -geringer sind  als jene eines Billards. Selbstredend können  auch mehrere Stöcke nach     Fig.    3 zum Spiele  gehören. Auch kann die Kugelfangvorrichtung  5 von einem sie überragenden und auf der  Zeichnung nicht dargestellten Netz umgeben  sein, um während des Spielens allfällig auf  springende Kugeln auffangen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tischkegelspiel, gekennzeichnet durch eine mit Aufstellmarken und an den Längsseiten mit vorstehenden Randleisten versehene Tisch platte, deren hintere Seite von einer weg nehmbaren Kugelfangvorrichtung umgeben ist, während die Vorderseite der Tischplatte eine Vertiefung und eine Durchbrechung aufweist, ferner gekennzeichnet durch einen Satz Kegel und Kugeln und mindestens einen billardstock- ähnlichen Stock zum Stossen der Kugeln. UNTERANSPRÜCHE: 1. Tischkegelspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kugelfang vorrichtung nicht biegsam ist. 2. Tischkegelspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kugelfang vorrichtung biegsam ist.
    Tischkegelspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tischplatte, die vorstehenden Randleisten und die Ku gelfangvorrichtung mindestens teilweise mit nachgiebigem Material verkleidet sind. Tischkegelspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kegel mit einem Gummiring versehen sind. 5. Tischkegelspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kugelfang vorrichtung -von einem sie überragenden Netz umgeben ist.
CH157366D 1932-08-23 1932-08-23 Tischkegelspiel. CH157366A (de)

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CH157366T 1932-08-23

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CH157366A true CH157366A (de) 1932-09-30

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ID=4411506

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CH157366D CH157366A (de) 1932-08-23 1932-08-23 Tischkegelspiel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1008081A3 (nl) * 1994-02-22 1996-01-09 Bock Benny De Spel.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1008081A3 (nl) * 1994-02-22 1996-01-09 Bock Benny De Spel.

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