CH151602A - Lufterhitzer. - Google Patents
Lufterhitzer.Info
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- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 28
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
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Description
Lufterhitzer. Von Lufterhitzern muss verlangt werden, dass sie nur geringen Raum beanspruchen und billig zu beschaffen sind. Diesen An forderungen entsprechen die Lufterhitzer bekannter Bauart meist nur in ungenügen dem Masse. Sie weisen immer eine Heiz- batterie auf, durch welche die durch einen davor oder dahinter anoeschlossenen 'Venti lator geförderte Luft nur einmal hindurch geleitet wird.
Zur Erzielung der notwendigen Heizleistung muss dabei die Heizbatterie aus vielen nebeneinander angeordneten Heiz- registern bestehen; sie wird infolgedessen sehr umfangreich, und ihre Herstellung ist teuer, denn es müssen viele Einzelrohre mit Sammelrohren zu Registern und diese wie derum zur Batterie zusammenoesetzt werden, was hohe Kosten verursacht, besonders wenn dieses Zusammensetzen, wie es m2ist (,esoliieht, durch Schweissen erfolgt.
Die Erfindung, welche die Behebung der angeführten Nachteile ermöglicht, hat<B>ZUM</B> Gegenstand einen Lufterhitzer, der ein Ge- häuse aufweist, in welchem an dem einen Ende ein Ventilator #ein-ebaut ist und in wel- cliem sieh eine Heizbatterie befindet.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dp-rgestellt, und zwar zeigt- Fig. <B>1</B> einen senkrechten Schnitt quer zur Ventilatorachse des ersten Ausführungsbei- Spiels, Fig. 2 einen durch die Ventilatoraxe ge henden senkrechten Schnitt dieses Ausfüh rungsbeispiels,
während die Fig. <B>3</B> und 4 zwei weitere Ausführungs- heispiele in der Fig. <B>1</B> entsprechenden Selinit- ten darstellen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. <B>1</B> und 2 ist in ein Gehäuse a von rechteckigem Querschnitt an einem Ende ein Ventilator<B>b</B> eingebaut. Ferner ist eine aus zwei Heiz- registern bestehende langgestreckte Heiz batterie c in dem Gehäuse a in radial#er Richtung zum Ventilator<B>b</B> so angeordnet, dass sie mit einem Ende an den Ventilator<B>b</B> anschliesst und dass ihre Längsaxe in der Mitte des Gehäuses a verläuft.
Die Ileiz- register bestehen je aus mehreren R.ippen- rohren.
Weiterhin sind in das Gehäuse a Luft- führungswände <B>d</B> derartig eingebaut, dass sie den von dem Ventilator erzeugten Luftstrom zu der Heizbatterie c und dreimal, abwecl-i- selnd von einer und von der andern Seite her,. durch die Heizbatterie c hindurch führen.
Der Austritt der erwärmten Luft aus dem Gehäuse a erfolgt in dessen Längsriehtung durch die in der dem Ventilator gegenüber liegenden Stirnwand des Gehäuses befind- liehe Öffnung e. Die Luftführungswände <B>d</B> sind zueinander versetzt und ragen von der einen und der andern Gehäuselängswand ge gen die Heizbatterie c zu. Sie weisen bogen förmige Teile auf, die die Gehäusewände be rühren.
Die Heizbatterie könnte auch so an geordnet sein, dass die ausserhalb der Ge häusemitte verlaufend6 Längsaxe derselben parallel zur Gehäuselängsaxe angeordnet wäre.
Auch das in Fig. <B>3</B> dargestellte Ausfüh- rungsbeispi#el weist in einem Gehäuse, a eine langgestreckte Heizbatteiie c und am einen Ende einen Ventilator<B>b</B> auf. Ferner sind im Gehäuse a Luftführungswände d so ein gebaut, dass der Luftstrom zweimal durch die Heizbatterie hindurchtritt, und zwar von verschiedenen Seiten her.
Die eine Luftführungswanderstreekt sieh vom mittleren Teil der Reizbatterie c zur einen Gehäuselängswand- Diese Luftfüh- rungswancl befindet sich, wie ersichtlich, auf der gleichen Gehäuseseite wie der Ventilator- auslass. Hinter dieser erwähnten Luftfüh- rungswand befindet sich der Auslass e des Gehäuses in der Gehäuselängswa-nd, zu der sieh die erwähnte Luftführungswand er streckt.
Bei dem in der Fig. 4 dargestellten Aus führungsbeispiel ist die ebenfalls lang- gestreckte Heizbatterie<B>c</B> schräg zur Längs- Zn axe des Gehäuses a angeordnet-, und zwar so, dass die Län--sa.xen des Gehäuses und der IleizbatAterie eiuen Winkel von<B>25 '</B> bil den. Der Winkel ist höchstens<B>9.5</B> ', eine grössere Schräglage kommt nicht in Frage.
Auch hier ist an einem Gehäuseende ein Ventilator vorgesehen, und sind Luftfüh- rungswände <B>d</B> vorhanden, welche dafür sor gen, dass der Luftstrom die Heizbatterie zweimal durchsetzt.
Auch bei den zwei letzten Ausführungs beispielen schliesst die Heizbatterie sieh mit ihrem einen Ende an den Ventilator an.
Bei den dargestellten Lufterhitzern kommt man mit einem Ventilatorgehäuse aus, des sen Querschnitt nicht gTösser ist als der jenige, der sich aus der theoretisch richtigen Bemessung der Uminantelung des Ventilator- rades ergibt. Die Quersehnittsmasse der dar- (restellten Lufterhitzer werden infol-edessen klein.
Da ferner bei den dargestellten Luft- erhitzern die<B>EI</B> rzielun- eines "uten Ileiz- #n <I>2z</I> effektes mit einer aus nur zwei Ileizregistern bestehenden Heizbatterie c möglich ist, sind nur wenio- Einzelrohre zu Registern und zu einer Batterie zusammenzusetzen, beim Schweissen also viel weniger der teuren Schweissstellen erforderlich als bei Lufterhit zern mit vielen Heizre-istern. Die dargest-,
11- ten Lufterhitzer lass!,n sieh daher auch billio- herstellen.
Die dargestellten Lufterhitzer hönnen im Raum vertikal freistehend sein oder an der Wand befestigt sein. Sie können aber auch horizontal auf dem Fussboden liegen oder an der Decke hängün oder auf Wandkonsolen ruhen.
Bei den dargestellten Lufterhitzern wird der Luftstrom von dem Ventilator d-are-11 die Heizbatterie gedrückt. Es ist jedoch auch eine Ausführum, denkbar, bei der die Luft an einem Ende"in das Gehäuse a eintritt. dann durch die Ileizbatterie gesaugt wird und durch die Ventilatordrucköffnung wie der ausgeblasen wird.
Diese auch in Fra-ge kommende Ausführung erfordert. allerdings, ,venigstens teilweise, einen etwas breiteren Ausbau, da noch ein Luftführungskwaal von der Heizbatterie zur Saugöffnung des Ven tilators vorgesehen werden muss.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Lufterhitzer, der ein Gehäuse aufweist, in welchem an dem einen Ende ein Ven tilator eingebaut ist und in welchem sieh eine Heizbatterie befindet, dadurch gekenn zeichnet, dass die langgestreckte Heizbatterie, deren Längsaxe mit der Längsaxe des Ge häuses einen Winkel von höchstens<B>25 '</B> bil det, mit ihrem einen Ende sieh an den Ventilator anschliesst, und dass ferner Luft- führungswände so in das Gehäuse eingebaut sind,dass sie den Luftstrom zur Heizbatterie und mehrmals durch diese abwechselnd von einer und von der andern Seite hindurch führen. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Lufterhitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz- batterie so angeordnet ist, dass ihre Längs- axe parallel zur Längsaxe des Gehäuses verläuft.<B><I>2.</I></B> Lufterhitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- axe der Heizbatterie in der Mitte des Ge- hluses verläuft-. <B>3.</B> Lufterhitzer nach dein Patentanspruch, für nur zweimaligen Luftdurcligang durch die Heizbatterie, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizbatterie, schräg zur-LKngs#%,xe des Gehäuses angeodnet ist. 4.Lufterhitzer nach dein Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine vom mittleren Teil der Heizbatterie zur einen Gehäuse längswand sieh erstreckende Luftführungs- wand, welche sich auf der gleichen Ge häuseseite wie der Ventilatorauslass be findet. <B>5.</B> Lufterhitzer nach Unteransprue,11 4, da durch gekennzeichnet, dass der Aus193 des Gehäuses sich hinter der erwähnten Luft- führungswand in der Gehäuselängswand, zu der sieh diese Luftfülirungswand er streckt, befindet.<B>6.</B> Lufterhitzer nach dem Patentansprucb., dadurch gekennzeichnet-, dass der Gehäuse- auslass in der dem Ventilator gegenüber liegenden, Stirnwand des Gehäuses ange ordnet ist und dass versetzt zueinander liegende, von der einen-und von der an dern Gehäuselängswand nach der Heiz- batterie zu vorspringende Luftführungs- wände vorgesehen sind.<B>7.</B> Lufterhitzer naell Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Luftfüh- rungswände bogenförmige Teile aufwei sen, die die Gehäusewände berühren. <B>8.</B> Lufterliitzer, nach dem Patentans-pruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse im Querschnitt rechtwinklig ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE151602X | 1929-11-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH151602A true CH151602A (de) | 1931-12-31 |
Family
ID=5674573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH151602D CH151602A (de) | 1929-11-27 | 1930-11-08 | Lufterhitzer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH151602A (de) |
-
1930
- 1930-11-08 CH CH151602D patent/CH151602A/de unknown
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