CH151602A - Lufterhitzer. - Google Patents

Lufterhitzer.

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CH151602A
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Boleg Adolf
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Boleg Adolf
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  • Direct Air Heating By Heater Or Combustion Gas (AREA)
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Description


      Lufterhitzer.       Von Lufterhitzern     muss    verlangt werden,       dass    sie nur geringen Raum beanspruchen  und billig zu beschaffen sind. Diesen An  forderungen entsprechen die Lufterhitzer  bekannter Bauart meist nur in ungenügen  dem Masse. Sie weisen immer eine     Heiz-          batterie    auf, durch welche die durch einen  davor oder dahinter     anoeschlossenen    'Venti  lator geförderte Luft nur einmal hindurch  geleitet wird.

   Zur Erzielung der notwendigen  Heizleistung     muss    dabei die Heizbatterie aus  vielen nebeneinander angeordneten     Heiz-          registern    bestehen; sie wird infolgedessen  sehr umfangreich, und ihre Herstellung ist  teuer, denn es müssen viele Einzelrohre mit  Sammelrohren zu Registern und diese wie  derum zur Batterie     zusammenoesetzt    werden,  was hohe Kosten verursacht, besonders  wenn dieses Zusammensetzen, wie es     m2ist          (,esoliieht,    durch Schweissen erfolgt.  



  Die Erfindung, welche die Behebung der  angeführten Nachteile ermöglicht, hat<B>ZUM</B>  Gegenstand einen Lufterhitzer, der ein Ge-         häuse    aufweist, in welchem an dem einen  Ende ein Ventilator     #ein-ebaut    ist und in     wel-          cliem    sieh eine Heizbatterie befindet.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       dp-rgestellt,    und zwar     zeigt-          Fig.   <B>1</B> einen senkrechten Schnitt quer zur       Ventilatorachse    des ersten     Ausführungsbei-          Spiels,          Fig.    2 einen durch die     Ventilatoraxe    ge  henden senkrechten Schnitt dieses Ausfüh  rungsbeispiels,

   während die       Fig.   <B>3</B> und 4 zwei weitere     Ausführungs-          heispiele    in der     Fig.   <B>1</B> entsprechenden     Selinit-          ten    darstellen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.   <B>1</B>  und 2 ist in ein Gehäuse a von rechteckigem  Querschnitt an einem Ende ein Ventilator<B>b</B>  eingebaut. Ferner ist eine aus zwei     Heiz-          registern    bestehende     langgestreckte    Heiz  batterie c in dem Gehäuse a in     radial#er     Richtung zum Ventilator<B>b</B> so angeordnet,       dass    sie mit einem Ende an den Ventilator<B>b</B>      anschliesst und     dass    ihre     Längsaxe    in der  Mitte des Gehäuses a verläuft.

   Die     Ileiz-          register    bestehen je aus mehreren     R.ippen-          rohren.     



  Weiterhin sind in das Gehäuse a     Luft-          führungswände   <B>d</B> derartig eingebaut,     dass    sie  den von dem Ventilator erzeugten Luftstrom  zu der Heizbatterie     c    und dreimal,     abwecl-i-          selnd    von einer und von der andern Seite  her,. durch die Heizbatterie     c    hindurch  führen.  



  Der Austritt der erwärmten Luft aus dem  Gehäuse a erfolgt in dessen     Längsriehtung     durch die in der dem Ventilator gegenüber  liegenden Stirnwand des Gehäuses     befind-          liehe    Öffnung e. Die     Luftführungswände   <B>d</B>  sind zueinander versetzt und ragen von der  einen und der andern     Gehäuselängswand    ge  gen die Heizbatterie     c    zu. Sie weisen bogen  förmige Teile auf, die die Gehäusewände be  rühren.

   Die Heizbatterie könnte auch so an  geordnet sein,     dass    die ausserhalb der Ge  häusemitte     verlaufend6        Längsaxe    derselben  parallel zur     Gehäuselängsaxe    angeordnet  wäre.  



  Auch das in     Fig.   <B>3</B> dargestellte     Ausfüh-          rungsbeispi#el    weist in einem Gehäuse, a eine       langgestreckte        Heizbatteiie    c     und    am einen  Ende einen Ventilator<B>b</B> auf. Ferner sind  im Gehäuse a     Luftführungswände        d    so ein  gebaut,     dass    der Luftstrom zweimal durch  die Heizbatterie     hindurchtritt,    und zwar von  verschiedenen Seiten her.  



  Die eine     Luftführungswanderstreekt    sieh  vom mittleren Teil der Reizbatterie     c    zur  einen     Gehäuselängswand-    Diese     Luftfüh-          rungswancl    befindet sich, wie ersichtlich, auf  der gleichen Gehäuseseite wie der     Ventilator-          auslass.    Hinter dieser erwähnten     Luftfüh-          rungswand    befindet sich der     Auslass    e des  Gehäuses in der     Gehäuselängswa-nd,    zu der  sieh die erwähnte     Luftführungswand    er  streckt.  



  Bei dem in der     Fig.    4 dargestellten Aus  führungsbeispiel ist die ebenfalls     lang-          gestreckte    Heizbatterie<B>c</B> schräg zur     Längs-          Zn          axe    des Gehäuses a angeordnet-, und zwar    so,     dass    die     Län--sa.xen    des Gehäuses     und     der     IleizbatAterie        eiuen    Winkel von<B>25 '</B> bil  den. Der Winkel ist höchstens<B>9.5</B>     ',    eine  grössere Schräglage kommt nicht in Frage.

    Auch hier ist an einem Gehäuseende ein  Ventilator vorgesehen, und sind     Luftfüh-          rungswände   <B>d</B> vorhanden, welche dafür sor  gen,     dass    der Luftstrom die Heizbatterie  zweimal durchsetzt.  



  Auch bei den zwei letzten Ausführungs  beispielen schliesst die     Heizbatterie    sieh mit  ihrem einen Ende an den Ventilator an.  



  Bei den dargestellten Lufterhitzern kommt  man mit einem     Ventilatorgehäuse    aus, des  sen Querschnitt nicht     gTösser    ist als der  jenige, der sich aus der theoretisch richtigen  Bemessung der     Uminantelung    des     Ventilator-          rades    ergibt. Die     Quersehnittsmasse    der     dar-          (restellten    Lufterhitzer werden     infol-edessen     klein.  



  Da ferner bei den dargestellten     Luft-          erhitzern    die<B>EI</B>     rzielun-    eines     "uten        Ileiz-          #n   <I>2z</I>       effektes    mit einer aus nur zwei     Ileizregistern     bestehenden Heizbatterie     c    möglich ist, sind  nur     wenio-    Einzelrohre zu Registern und zu  einer Batterie zusammenzusetzen, beim  Schweissen also viel weniger der teuren  Schweissstellen erforderlich als bei Lufterhit  zern mit vielen     Heizre-istern.    Die     dargest-,

  11-          ten    Lufterhitzer     lass!,n    sieh daher auch     billio-          herstellen.     



       Die    dargestellten Lufterhitzer     hönnen    im  Raum vertikal freistehend sein oder an der  Wand befestigt sein. Sie können aber auch  horizontal auf dem Fussboden liegen oder  an der Decke     hängün    oder auf Wandkonsolen  ruhen.  



  Bei den dargestellten Lufterhitzern wird  der Luftstrom von dem Ventilator     d-are-11    die  Heizbatterie gedrückt. Es ist jedoch auch  eine     Ausführum,    denkbar, bei der die Luft  an einem     Ende"in    das Gehäuse a eintritt.  dann durch die     Ileizbatterie    gesaugt wird  und durch die     Ventilatordrucköffnung    wie  der ausgeblasen wird.

   Diese auch in     Fra-ge     kommende Ausführung erfordert. allerdings,       ,venigstens    teilweise, einen etwas breiteren  Ausbau, da noch ein     Luftführungskwaal    von      der     Heizbatterie    zur     Saugöffnung    des Ven  tilators vorgesehen werden     muss.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lufterhitzer, der ein Gehäuse aufweist, in welchem an dem einen Ende ein Ven tilator eingebaut ist und in welchem sieh eine Heizbatterie befindet, dadurch gekenn zeichnet, dass die langgestreckte Heizbatterie, deren Längsaxe mit der Längsaxe des Ge häuses einen Winkel von höchstens<B>25 '</B> bil det, mit ihrem einen Ende sieh an den Ventilator anschliesst, und dass ferner Luft- führungswände so in das Gehäuse eingebaut sind,
    dass sie den Luftstrom zur Heizbatterie und mehrmals durch diese abwechselnd von einer und von der andern Seite hindurch führen. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Lufterhitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz- batterie so angeordnet ist, dass ihre Längs- axe parallel zur Längsaxe des Gehäuses verläuft.
    <B><I>2.</I></B> Lufterhitzer nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- axe der Heizbatterie in der Mitte des Ge- hluses verläuft-. <B>3.</B> Lufterhitzer nach dein Patentanspruch, für nur zweimaligen Luftdurcligang durch die Heizbatterie, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizbatterie, schräg zur-LKngs#%,xe des Gehäuses angeodnet ist. 4.
    Lufterhitzer nach dein Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine vom mittleren Teil der Heizbatterie zur einen Gehäuse längswand sieh erstreckende Luftführungs- wand, welche sich auf der gleichen Ge häuseseite wie der Ventilatorauslass be findet. <B>5.</B> Lufterhitzer nach Unteransprue,11 4, da durch gekennzeichnet, dass der Aus193 des Gehäuses sich hinter der erwähnten Luft- führungswand in der Gehäuselängswand, zu der sieh diese Luftfülirungswand er streckt, befindet.
    <B>6.</B> Lufterhitzer nach dem Patentansprucb., dadurch gekennzeichnet-, dass der Gehäuse- auslass in der dem Ventilator gegenüber liegenden, Stirnwand des Gehäuses ange ordnet ist und dass versetzt zueinander liegende, von der einen-und von der an dern Gehäuselängswand nach der Heiz- batterie zu vorspringende Luftführungs- wände vorgesehen sind.
    <B>7.</B> Lufterhitzer naell Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Luftfüh- rungswände bogenförmige Teile aufwei sen, die die Gehäusewände berühren. <B>8.</B> Lufterliitzer, nach dem Patentans-pruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse im Querschnitt rechtwinklig ist.
CH151602D 1929-11-27 1930-11-08 Lufterhitzer. CH151602A (de)

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DE151602X 1929-11-27

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ID=5674573

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CH151602D CH151602A (de) 1929-11-27 1930-11-08 Lufterhitzer.

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