CH149079A - Einrichtung an Zigarettenmaschinen zum Überführen der vom Strang abgetrennten Zigaretten in wenigstens eine Reihe, in der die Zigaretten mit ausgerichteten Enden nebeneinander liegen. - Google Patents

Einrichtung an Zigarettenmaschinen zum Überführen der vom Strang abgetrennten Zigaretten in wenigstens eine Reihe, in der die Zigaretten mit ausgerichteten Enden nebeneinander liegen.

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CH149079A
CH149079A CH149079DA CH149079A CH 149079 A CH149079 A CH 149079A CH 149079D A CH149079D A CH 149079DA CH 149079 A CH149079 A CH 149079A
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CH
Switzerland
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cigarettes
pockets
cigarette
drum
row
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English (en)
Inventor
Company American Machi Foundry
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American Mach & Foundry
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/33Catching or ordering devices

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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description


  Einrichtung an Zigarettenmaschinen zum Überführen der vom Strang     abgetrennten     Zigaretten in wenigstens eine Reihe, in -der die Zigaretten mit ausgerichteten Enden  nebeneinander liegen.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  an Zigarettenmaschinen zum Überführen der  vom Strang abgetrennten     Zigaretten    in we  nigstens eine Reihe, in der die Zigaretten  mit ausgerichteten Enden nebeneinander lie  gen, wobei das     Zigarettenüberführungsorgan     eine Reihe von     Zigarettentasehen    besitzt und  drehbar ist, um die Taschen sukzessive in- die  Zigarettenaufnahme- und alsdann     in    die -Ab  gabestellung zu bringen,

   und die     Zigaretten     in den Taschen in     mindestens    einer Reihe  automatisch ausgerichtet werden.  



  Bei Maschinen mit hoher Arbeitsge  schwindigkeit, bei denen die Zigaretten un  gefähr mit 100 m in der Minute fortbewegt  werden, ist es     schwierig,    die     Zigaretten    in  ihrer     Längsbewegung    aufzuhalten, ohne dass  die Enden der     Zigaretten    beschädigt werden,  wobei die aufgefangenen Zigaretten mit hin  reichender Geschwindigkeit aus der Bahn  der folgendem     Zigaretten    hinausgeschafft wer-    den sollen. Ferner ergibt sich eine Schwierig  keit infolge des Bestrebens der Zigaretten,  bei hoher Geschwindigkeit zurückzuprallen,  oder zu springen, sobald sie auf irgend einen  Anschlag bei ihrer Längsbewegung treffen.

    Infolge davon ist es schwierig, die Zigaretten  aus dem Sammler so in einer Reihe austreten  zu lassen, dass ihre Enden ausgerichtet sind,  was für die Verpackung bequem ist.  



  Es ist daher Zweck der Erfindung, eine  Einrichtung zu schaffen, welche die erwähn  ten Schwierigkeiten beseitigt und zugleich  einfach und zuverlässig ist.  



  Bei der Einrichtung gemäss der Erfin  dung wird dieser Zweck dadurch erreicht,  dass das     Zigarettenüberführungsorgan    eine  solche Lage im Raume einnimmt, dass die  Zigarettentaschen sukzessive in eine horizon  tale Stellung und in axiale Flucht mit den  von der Zigarettenmaschine kommenden Zi  garetten und hernach in eine     Schrägstellung         gebracht werden, um die Zigaretten; in den  Taschen zwecks Ausrichtung ihrer Enden zu  einer automatischen, axialen     Bewegung    zu  veranlassen, bevor sie die Abgabestellung er  reichen.  



  Die Zigaretten können runden oder ovalen  Querschnitt haben.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist, in der       Zeichnung    in einem Ausführungsbeispiel ver  anschaulicht; es sind:       Fig.    1 ein Aufriss mit teilweisem Schnitt.  dieses Ausführungsbeispiels,       Fig.    2 ein Grundriss desselben von der  Linie 2-2 in     Fig.    1 aus gesehen,     unter    Weg  lassung einzelner Teile,       Fig.    3 eine Seitenansicht von der Linie  3-3 -der     Fig.    1 aus gesehen,       Fig.    4 eine Ansicht von der Linie 4-4  in     Fig.    1, und       Fig.    5 eine Einzelheit von der Linie 5-5  in     Fig.    1 aus gesehen.  



  Der Rahmen der Einrichtung zum Über  führen der Zigaretten ist an dem Tisch 5  der Zigarettenmaschine befestigt, von wel  cher die Einrichtung einen Teil bildet. Der       Rahmen    besteht aus einem Träger 6     mit    zwei  Wangen 7 und 8, zwischen welchen das die  Zigaretten abliefernde Band 9 angeordnet ist,  das über die Trommeln 10 und 11 auf den  Wellen 12 und 13 läuft. Die Wange 7 trägt       ein    Gehäuse 14 und gemeinsam mit dem  Träger 6 ein Gehäuse 15. In das     Gehäuse    14  ragt eine     wagrechte        Welle    16 und das Ge  häuse 15 enthält eine senkrechte Welle 17.  



  In Lägern 18 des Gehäuses 14 ist eine  schräg nach oben geneigte Welle 19 unter  gebracht, die ein     Fängerglied    trägt. Dieses  Glied besteht aus einer kegelförmigen Trom  mel 20, deren Mantel durch     Scheidewände    21  über seine ganze Länge von der Basis bis  zum abgestumpften Scheitel unterteilt ist.  Die so gebildeten keilförmigen     Zigaretten-          taschen    sind wesentlich länger als die Ziga  retten. Jede zweite Tasche ist durch eine  Querwand 83 in einem Abstand vom     abge-          stumpften    Scheitel des Kegels, der einwenig  grösser ist, als die Länge einer Zigarette, un  terteilt.

      Am untern Ende der Welle 19 ist ein  Schraubenrad 22 angebracht, das mit einem  Schraubenrad 23 auf der Welle 16 im Ein  griff steht. Die Welle 16 besitzt ein Schrau  benrad 24 und wirr von einem Schnecken  rad 25 auf der Welle 17 angetrieben. Diese  Welle trägt unter. ein Kegelrad 26 in dem  Gehäuse 27, das am Träger 6 befestigt ist.  Das     Kegalrad    26     wird    durch ein Kegelrad  28 auf der     Fi*rLUptwelle    29 angetrieben. Das  andere Ende der Welle 16 trägt ein Kegelrad  30, im Eingriff mit einem Kegelrad 31 auf  der Welle 13 der Trommel 11. Die Räder  30 und .31 sind in einem Gehäuse 32 einge  schlossen, das an der Wange 7 befestigt ist.

    An der Hinterseite des Tisches 5 ist ein Ge  häuseträger 33 befestigt, der eine senkrechte  Welle 34 stützt und gemeinsam mit dem  Gehäuse 35 eine     wagrechte    Welle 36 trägt.  Das Gehäuse 35 ist am Träger 6 befestigt.  Das untere Ende der Welle 34 trägt ein  Kegelrad 37 im Eingriff mit dem es antrei  benden     Kegelrad    38 auf der Welle 39. Diese  wird durch eine Büchse 40 des Gehäuses 41  getragen, das am Tisch 5 befestigt ist. Die  Welle 29 trägt ein Stirnrad 44 und treibt  das Zwischenrad 45 auf dem Zapfen 46 an,  das seinerseits mit einem Stirnrad 47 auf  der Welle 39 in Eingriff steht. Das obere  Ende der Welle 34 trägt ein Schraubenrad  48, das in ein Schraubenrad 49 auf der Welle  36 eingreift.

   Das andere Ende dieser Welle  trägt ein Schraubenrad 50, welches ein  Schraubenrad 51 auf der Welle 52 antreibt.  Diese ist im Gehäuse 35 und einem     Lager     53 am Träger 6     gelagert.     



  Die aus der     Abschneidevorrichtung    kom  menden     Zigaretten    c treten zwischen zwei.  endlose Förderbänder 54 und 55. Das obere  Förderband läuft über Scheiben 56 und 57  auf Wellen 58 und 59. Die Welle 58 wird  vom Lager 53 getragen; auf ihr sitzt eben  falls ein Stirnrad 60, während die Welle 59  von einem Hebel 61 getragen wird, der     mit-          telst    einer Schraube 62 exzentrisch an einem  Rahmen 63 des Tisches 5     gelagert    ist. Eine  Feder 64 greift an dem Hebel 61 an, deren  anderes Ende an einem Stift 65 am Tisch -5      befestigt ist, wodurch das Band 54 in Span  nung gehalten wird.

   Das untere Förderband  55 läuft über eine Scheibe 66 am Rahmen  <B>63,</B> dann über eine Scheibe 67 auf einem  Zapfen in einem Verlängerungsarm 68 des  Lagers 58, darauf über eine Treibscheibe 69  auf der Welle 52 und über eine Spann  scheibe 70 auf einem Stift in dem Arm 71  des     Hebels        72-.    Das Stirnrad 78 auf der  Welle 52 treibt das Zwischenzahnrad 74 auf  einem Zapfen 75 an, welches das Stirnrad 60  auf der Welle 58 antreibt. Eine Feder 76,  die am     Zapfen,    77 des Tisches 5 befestigt  und anderseits an den Arm 72 angeschlossen  ist, hält das Band 55 gespannt. Diese beiden  Förderbänder werden schneller angetrieben,  als der     Zigarettenstrang    ankommt, wodurch  die eintretenden Zigaretten voneinander ge  trennt werden.  



       Damit    eine Zigarette in die unterste       'Pasche    der umlaufenden Trommel 20     einge-          stoss-en    werden kann, wird die Trommel so  gedreht, dass diese Tasche in genauer Ver  längerung der Bahn ' der ankommenden Zi  garetten liegt. Darauf wird die Zigarette  durch die Drehung der Trommel seitlich be  wegt, wobei sie in dem Abteil     durch,    die  kegelförmigen Schutzführungen 78 und 79  gehalten wird. Diese sind an einen Halter  80 der Wange 8 angeschlossen und umgeben  die Trommel. Der     Endlappen    81 der Füh  rung 78 erstreckt sich bis unter das untere  Förderband 55 in der Nähe der Scheibe 67.  Er hat die Zigarette aufzunehmen und auf  ihrem Wege um die Trommel zu führen.

    Läuft die Trommel um, so bewegt sich die  unterste Tasche, die gerade beladen worden  ist, aus ihrer     wa.grechten    Stellung in eine mehr  und mehr geneigte gegenüber der     wagrechten     Bahn des Zigarettenstranges, so dass eine Zi  garette in der Tasche infolge ihrer     Schwere     abwärts nach dem Scheitel des Kegels zu glei  tet, bis sie angehalten wird. Sie wird ent  weder durch die Anschlagscheibe 82 auf der  Welle 19 in der Nähe des abgestumpften  Scheitels des Kegels angehalten, oder durch  eine der in einer Flucht liegenden Querwände    88; je nachdem die Zigarette in eine unge  teilte oder eine geteilte Tasche eintritt.  



  Die Trommel 20 und die Förderbänder  54 und 55 sind in ihrer Bewegung gegen  über der     Abschneidvorrichtung    zeitlich so  abgestimmt, dass     jedesmal    dann eine Zigarette  in das Ende einer Tasche eintritt, wenn sie  sich in der untersten oder     wagrechten    Stel  lung an der Trommel befindet.

   Infolgedessen  gelangen die von der     Abschneidvorrichtung     kommenden     Zigaretten    abwechselnd in eine       geteilte    oder eine ungeteilte Tasche, und alle  Zigaretten, deren Mundstücke nach der einen  Seite hin gerichtet sind, werden an der An  schlagscheibe 82 ausgerichtet,     während    alle  diejenigen Zigaretten, deren Mundstücke nach  der     entgegengesetzten    Seite hin gerichtet sind,  durch die Querwände     8.8    ausgerichtet werden.

    Nach .einer vollständigen Umdrehung werden  die     Zigaretten    durch die Lappen 84 und     8-1a     der Führungen 78 und 79 auf das Ablie  ferungsband 9 abgeliefert, auf dem sie in  folgedessen in zwei getrennten Reihen lie  gen. Dieses Band wird mit einer Geschwin  digkeit fortbewegt, die ungefähr gleich der  Umfangsgeschwindigkeit eines Kreises des  Trommelkegels im Mittelteil des Riemens  ist, so dass nur ein geringes Bestreben zum       Rollen    der Zigaretten besteht.  



  Die untere Seite der Führung 78 ist nach  der Linie 85 weggeschnitten, um die     Ziga-          retten    auf das Ablieferungsband passieren  zu lassen. Die Abstände zwischen der An  schlagscheibe 82 und der Führung 78, sowie  zwischen dieser und der Führung 79, die zu  diesem Zwecke wie aus     Fig.    1 und 2 er  sichtlich     ausgeschnitten    sind, sind so bemes  sen,     dass    alle Zigaretten unterhalb einer gege  benen Länge während ihres Weges um die  Trommel herausfallen, wobei eine an den  Wangen 7     und    8 angebrachte Rinne 86 diese  Zigaretten in einen Behälter führt.  



  Sollen ovale Zigaretten so gereiht werden,  dass ihre bedruckten Seiten nach der Ablie  ferung in derselben Richtung liegen, so ge  langt die Detailvariante nach     Fig.    5 zur An  wendung. Die Führungsschienen 78 und 79  nähern sich hinreichend dicht den Böden      der Taschen, die durch die     kegelige    Ober  fläche der Trommel zwischen den Scheide  wänden 21 gebildet werden, um eine Drehung  der ovalen Zigaretten     zwangläufig    zu ver  hüten. Zu diesem Zweck sind die Abstände  zwischen. den Führungen und den Böden der  Taschen kleiner als der .grössere Durchmesser  der ovalen Zigarette..

   Weil dieser Durch  messer gewöhnlich wesentlich grösser als der       Durchmesser    runder Zigaretten ist, kann die  selbe Einrichtung ohne Änderung für runde  Zigaretten und gewisse Sorten von ovalen       Zigaretten        benutzt    werden. Für andere Zi  garettensorten     ist    nur notwendig, den Ab  stand     zwischen    den     Führungsschienen    und  der Trommel 20 zu verändern.  



  Da sich die Führungsschiene 78 bis unter  das Band 55 an dem Punkte erstreckt, wo  das Band unter die     kegeli.ge    Trommel reicht,  können sich die ovalen Zigaretten nicht dre  hen, wenn sie quer zu diesem Band     geför-          dert    werden. Die Stellungen der bedruckten  Seiten der ovalen Zigaretten ist deshalb von  dem Augenblick an festgelegt, wo die Zi  garetten die eigentliche Zigarettenmaschine  verlassen, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie auf  das quer gerichtete Ablieferungsband abge  legt werden.  



  Da die Zigarette nur eine     kleine    Strecke  auf dieses Band fällt und sich dasselbe un  gefähr mit derselben Geschwindigkeit fort  bewegt, mit welcher sich derjenige Teil der  Trommel dreht, von dem die Zigarette nieder  fällt, und in Anbetracht des Umstandes, dass  die Ablieferung an der kleinen Basis der       konischen    Trommel erfolgt, so ist die     Quer-          geschwindigkeit,    mit der die Zigaretten ab  geliefert werden, verhältnismässig klein. In  folgedessen haben die Zigaretten nur ein ge  ringes Bestreben zu rollen, und die ovalen       Zigaretten    bleiben auf dem Band mit der be  druckten Seite nach oben gerichtet liegen.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen  Einrichtung lässt sich kurz folgendermassen  zusammenfassen:  Die Zigaretten werden durch die Zufuhr  bänder 54 und 55 der Einrichtung zugeführt,    wobei die Geschwindigkeit der Bänder grö  sser als die des Zigarettenstranges ist, wo  durch die Zigaretten voneinander getrennt  werden. Die Bänder fördern die Zigaretten  nacheinander in die     Taschen,    welche durch  die Wände 21 auf der umlaufenden Segel  trommel 20 gebildet sind. Diese Kegeltrom  mel dreht sich in einer Ebene quer zur     Bahia     der ankommenden Zigaretten, so dass die Ta  schen nacheinander an der Unterseite des Ke  gels mit der Bahn der ankommenden Ziga  retten in einer Flucht liegen.

   An den     .sich     in einem     bestimmten    Abstand von dem Ein  trittsende der Taschen befindenden Anschlä  gen 82 und 88 kommt die Längsbewegung  der Zigaretten zum Stillstand, und zwar in  dem Augenblick, wo die     Zigaretten    quer aus  der Bahn der folgenden Zigaretten hinaus  bewegt werden.  



  Da die Anschläge 83 in den einen Ta  schen mit den. Anschlägen 82 in den andern  Taschen abwechseln, und da diese Anschläge  die Enden der Zigaretten ausrichten, so sind  die Zigaretten, wenn sie die Enden der Füh  rungsschienen 78 und 79 erreichen, in zwei  Reihen geordnet. Dabei liegen die Zigaretten  mit ihren Enden in ,jeder Reihe in einer  Flucht und, wenn es sich um Mundstück  zigaretten handelt,     so-,    dass die     Mundstücke    in  jeder Reihe nach     derselben    Seite gerichtet  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Zigarettenmaschinen zum Überführen der vom Strang abgeschnittenen Zigaretten in wenigstens eine Reihe, in der die Zigaretten mit ausgerichteten Enden nebeneinander liegen, wobei das Zigaretten überführungsorgan eine Reihe von Zigaret tentaschen besitzt und drehbar ist, um die Taschen sukzessive in die Zigarettenauf nahme- und alsdann in die -Abgabestellung zu bringen, und die Zigaretten in den Ta- sehen in mindestens einer Reihe automatisch ausgerichtet werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Zigarettenüberführungsorgan eine solche Lage im Raume einnimmt, dass die Zigarettenta,
    scheri sukzessive in eine horizon- tale Stellung und in axiale Flucht mit den von der Zigarettenmaschine kommenden Zi garetten und hernach in eine Schrägstellung gebracht, werden, um die Zigaretten in den Taschen zwecks Ausrichtung ihrer Enden zu einer automatischen, axialen Bewegung zu veranlassen, bevor sie die Abgabestellung er reichen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, bei wel cher das Zigarettenüberführungsorgan als drehbare, konische Trommel mit auf deren Mantel .nebeneinander angeordneten Ta schen ausgebildet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die konische Trommel um eine, in bezug auf die Bewegungsbahn der Zigaretten derart geneigte Axe drehbar ist, dass die Zigarettentaschen in der Auf nahmestellung horizontal und in axialer Flucht mit den ankommenden Zigaretten liegen.
    \?. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Trommel über dem Weg der von der Zigarettenmaschine kommen den Zigaretten liegt und um eine in der Bewegungsrichtung der letzteren abwärts geneigte Axe drehbar ist, wobei die Zi garetten am untern Teil der Trommel in die Taschen eintreten und um die Axe der Trommel in die Abgabestellung ge bracht werden. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, bei welcher sich eine Füh rungsschiene um die Trommel erstreckt, um die Zigaretten in den Taschen zurück zuhalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene derart ausgeschnitten ist, dass kürzere Zigaretten aus den Taschen herausfallen, während Zigaretten von vol ler Länge in den Taschen zurückgehalten werden. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und En teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel der Kegeltrommel aus voi@ einander abstehenden Streifen gebildet wird, die sich von der Basis nach der ab- gestum,pften Spitze der Trommel erstrek- ken und keilförmige, am Aufnahmeteil weitere und am Abgabeteil engere Ziga rettentaschen bilden. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass in jeder zweiten Tasche der Trommel in gleichen Abständen vom ab gestumpften Scheitel derselben eine Quer wand angeordnet ist, welche als Anschlag; für die Zigaretten in den betreffenden Taschen dient, um die Zigaretten in zwei Reihen in den Taschen auszurichten. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich ein Förder band (55) unter den Aufnahmeteil des Überführungsorganes erstreckt, um die Zigaretten in den Aufnahmeteil der Ta schen zu fördern. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass für ovale, bedruckte Ziga retten die Zigarettentaschen von solcher Tiefe sind und die Führungsschiene in solchem Abstande vom Boden der Taschen angeordnet sind, dass die Zigaretten am Umwenden in den Taschen verhindert und mit ihrer bedruckten Seite nach der glei chen Seite gerichtet abgeliefert werden. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das sich bis zur Bahn der von der Maschine kommenden Zigaretten erstreckende Ablieferungsband unter den Abgab-eteil der Kegeltrommel erstreckt und mit einer Geschwindigkeit angetrie ben wird, die ungefähr gleich jener des Abgabeteils der Trommel ist.
CH149079D 1930-03-24 1930-03-24 Einrichtung an Zigarettenmaschinen zum Überführen der vom Strang abgetrennten Zigaretten in wenigstens eine Reihe, in der die Zigaretten mit ausgerichteten Enden nebeneinander liegen. CH149079A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBO20120471A1 (it) * 2012-09-05 2014-03-06 Gian Luigi Gherardi Procedimento ed apparato per la fabbricazione di sigarette con filtro o prodotti simili

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