CH147754A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kreuzkötzern aus Kunstseide und nach diesem Verfahren hergestellter Kreuzkötzer. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kreuzkötzern aus Kunstseide und nach diesem Verfahren hergestellter Kreuzkötzer.

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CH147754A
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kreuzkötzer
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Aktiengesellsc Maschinenfabrik
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Barmag Barmer Maschf
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von     Kreuzkötzern    aus Kunstseide  und nach diesem Verfahren hergestellter     Kreuzhötzer.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine Vorrichtung zur Herstellung von Kreuz  kötzern aus Kunstseide und einen nach die  sem Verfahren hergestellten     Kreuzkötzer.     



  Es ist bekannt,     Kötzer    auf Ring-, Flügel  und     ähnlichen    Zwirnmaschinen derart herzu  stellen, dass beispielsweise die Aufwärtsbewe  gung der Ring-     bezw.        Spindelbank    langsam,  die     Abwärtsbewegung    rasch erfolgt. Auf  diese Weise werden sogenannte Winde- oder  Füllschichten aus Fadenwicklungen geringer  Ganghöhe und     Trennungs-    oder Kreuzschich  ten aus steilen Wicklungen grosser Ganghöhe  erzeugt. Solche     Kötzer    sind weniger dem  Bruch ausgesetzt und trotzdem leicht abzu  wickeln, da die Trennungsschicht hierfür för  derlich ist.  



  Bekannt ist weiterhin, beim Wickeln von       Schussspulen    den Hub des Fadenführers in  stetiger     Wiederholung    zwischen einem Mun  dest- und einem Höchstwert zu verändern.    Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass     di@,          Kurventrommel    für den Hub des Fadenfüh  rers selbst durch eine weitere Kurventrom  mel mit unregelmässiger     Zickzackkurve    ge  steuert wird; auf diese Weise     wechsel,     dauernd der Hubbeginn, aber auch das Aus  mass des Hubes     selbst.    Solche     Sehussspulen     können ganz besonders fest gewickelt werden.  



  Bekannt ist weiterhin,     Kö        tzer    auf Ring  spinnmaschinen derart herzustellen, dass der  Hub der Ringbank mit fortschreitender     Be-          wicklung    immer grösser wird, um auf     diese     Weise die Wicklung der mit einem kegelför  migen Fuss versehenen Spule anzupassen.

   Die  Veränderung des Hubes erfolgt derart, dass  eine     Exzentertrommel    allmählich     mittelst     eines von einer Schaltwelle aus betätigten  Kopfexzenters axial verschoben wird, so dass  sie allmählich mit immer     grösseres    Exzen  trizität auf einen Bügel einwirkt, welcher die  mit Gegengewicht belastete     Spindelbank         trägt. Auf der Schaltwelle ist bei dieser be  kannten Maschine weiterhin eine Daumen  scheibe angeordnet, welche langsam durch ein  Schaltgetriebe gedreht wird und über ein be  sonderes Gestänge die     Exzentertrommel    senkt  und damit die     Kötzerbildung    bewirkt.  



  Bekannt ist es schliesslich, zylindrische  Kreuzspulen derart zu spulen, dass die einzel  nen     Schichten    in geringem Masse verlagert  werden. Die Verlagerung erfolgt unter Ver  wendung zweier zusammenwirkender Kur  venführungen; diese Art der     'Wicklung    soll  ein Verwirren der einzelnen Fadenlagen beim  Auf- und Abwickeln vermeiden.  



  Während die auf die bekannte Art ge  wickelten Spulen in der Hauptsache einen  festen Aufbau, teilweise auch ein glattes Ab  wickeln ermöglichen sollen,     lässt    sich nach  der vorliegenden Erfindung ein     Kötzer    von  möglichst lockerem Aufbau erhalten, der  selbst bei grosser     Wickeldicke    ein glattes  Durchfärben gewährleistet. Die Erfindung  hat sich bei     Kunstseidenkötzern    besonders be  währt.  



  Erfindungsgemäss ist der     Kreuzkötzer,     welcher einen Durchmesser von 7 cm aufwei  sen kann, mit einem Steigungswinkel des Fa  dens von mindestens 15   gewickelt und weist  demnach, ähnlich wie Kreuzspulen, eine  starke     Verkreuzung    auf. Die einzelnen     Köt-          zerlagen    werden in ungleichmässigen Abstän  den nebeneinander gewickelt, wobei die Ab  stände periodisch zwischen einem     Höchst-          und    Mindestwert schwanken.  



  Der     Kreuzkötzer    erreicht oder übertrifft  die bekannte Kreuzspule in bezug auf Durch  fä,rbbarkeit, da er ausserordentlich locker ge  wickelt werden kann. Der regelmässige Auf  bau der Schichten wirkt sich auch beim Ab  ziehen des Fadens aus, das glatt und ohne     das     lästige Abheben mehrerer Schichten erfolgt.  Der     Kötzer    kann unter gleichzeitiger Zwir  neng des Fadens hergestellt werden und ist  für das Abwinden des Fadens weit geeigneter  als die Kreuzspule. Er ist demnach nicht nur  für den Transport grosser Gasmengen, son  dern auch für das Färben des Garnes und  für die unmittelbare Verwendung in der    Textilindustrie eine besonders geeignete     Wik-          kelform.     



  Das Verfahren zur Herstellung des       Kreuzkötzers    gemäss der Erfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass die einzelnen ko  nischen Fadenlagen in Richtung der     Kötzer-          spitze    nebeneinander in ungleichmässigem,  periodisch zwischen einem Mindest- und  Höchstwert schwankenden Abständen ange  ordnet werden.  



  Der     Kreuzkötzer    lässt sich vorteilhafter  weise unmittelbar auf Zwirnmaschinen her  stellen, wobei gleichzeitig eine     Verzwirnung     des Fadens eintritt. Hierbei wird der Hub  der Ring-     bezw.        Spindelbank    gleich gehalten,  während deren     Schaltgeschwindigkeit    perio  disch zwischen einem Mindest- und Höchst  wert schwankt.  



  Eine ebenfalls Gegenstand der Erfindung  bildende Vorrichtung zur Ausübung des Ver  fahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass eine  Scheibe, auf die ein den Antrieb für die     Auf-          und        Abbewegung    der Ringbank übertragenes  Verbindungsglied nach Massgabe der Ring  bankschaltung während der     Kötzerbildung     mehr und mehr aufgewickelt wird, an einer  im Takte der     Lagenbildung    gleichmässig auf  und abgehenden Schiene sitzt, die ausserdem  noch eine periodisch zu- und abnehmende Zu  satzbewegung zum Zwecke der Fadenverlage  rung erhält.  



  Die Scheibe zum Aufwickeln und Ver  kürzen des Verbindungsgliedes wird zweck  mässigerweise über ein an der auf- und ab  Schiene befindliches Schnecken  getriebe von einem Klinkenschaltgetriebe aus  absatzweise gedreht, das ebenfalls auf der  Schiene angeordnet ist. Das Schaltrad wird  dabei durch Anschlagen eines Klinkenhebels  an einem am Maschinengestell befindlichen  Anschlag mittelst einer Schaltklinke bei  jedem Hub der Bank weitergeschaltet und  gegen Rückdrehung von einer Sperrklinke ge  sichert.  



  Für die zusätzliche Bewegung der     auf-          und    abgehenden Schiene zum Zweck der Fa  denverlagerung ist zweckmässig an ihr     eine         langsam sich drehende     Exzenterscheibe    ange  bracht, welche die wirksame Länge der  Schiene periodisch zwischen     dinem        Höchst-          und    Mindestwert schwanken lässt. Zu diesem  Zweck kann die Schiene aus zwei Teilen be  stehen, wobei ein Teil auf dem andern     mit-          telst    des Zusatzexzenters auf- und abgescho  ben wird.  



  Der Faden für die Zwirnvorrichtung  kann von einer     wagrecht    gelagerten Spule  geliefert werden. Vorteilhaft ist jedoch die  Verwendung einer     Doppelzwirnmaschine,     denen bei der     grossen    Masse des     Kreuzkötzers     verbieten sich hohe Drehzahlen, so dass die  Drehung auf der Ringspindel gering wird.  Es wird daher unter Umständen eine Ergän  zung der Drehung erforderlich, welche auf  einer ebenfalls auf einer Zwirnspindel sitzen  den Lieferspule erfolgt.  



  Die Zeichnung stellt schematisch den  Aufbau des     Kreuzkötzers    und eine zu seiner  Herstellung verwendete Vorrichtung in einer  beispielsweisen     Ansführungsform    dar, und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen Teil einer     Doppelzwirnvor-          richtung    im     Seitenriss    mit einer an beiden  Enden konisch verlaufenden     Kreuzkötzer-          spule,          Fig.    2 dieselbe Ansicht wie     Fig.    1, jedoch  mit einer auf eine Flaschenspule aufgebrach  ten     Kreuzkötzerspule,

            Fig.    3 einen Grundriss zu     Fig.    1 und 2,       Fig.    4 die Teilansicht einer Zwirnvorrich  tung mit der     Antriebsvorrichtung    der Ring  bank in Ansicht,       Fig.    5 die Antriebsvorrichtung im Sei  l:enriss,       Fig.    6 die Fadenschichten und deren Auf  bau zum     Kötzer.     



  Die auf der     Spulenbank    2 sitzende Spin  del 1 trägt die Lieferspule 3, welche sich  rasch dreht. Die Spindel 1 wird an ihrem       Wirtel    4 durch einen Riemen 5 angetrieben.       Tier    Fäden 17 wird mittelst der Abzugs       bezw.    Lieferwalze 14 über den Fadenführer  18 über den Kopf der sich drehenden Spule 3       abgezogen    und erhält hierdurch eine der  Drehzahl der Spule entsprechende Verdre-         hung.    Der Faden 17 wird sodann über den  Fadenführer 19 durch den Läufer 12 auf  dem Zwirnring 11 der Aufnahmehülse 7 zu  geführt.

   Die Auf- und     Abbewegung    der  Ringbank 10 erfolgt von der Kurvenscheibe  22 aus mittelst einer Schiene 27 und des  Riemens 21 über Führungsrollen 42, 43, 44.  Das Ende des Riemens 21 ist an einer auf  der feststehenden Schiene 23 drehbar gelager  ten Scheibe 32 befestigt. Gleichachsig und  fest mit der Scheibe 32 ist die Scheibe 31.  angeordnet, an der ein weiterer Riemen 30  befestigt ist. Das andere Ende des Riemens  ist wiederum auf einer auf der Schiene 2 7  angebrachten Scheibe 29 befestigt. Diese  Scheibe 29 wird absatzweise über ein     Schnek-          kenrad    45 durch die Schnecke 34 gedreht,  indem durch Anschlag 37 ein in Verbindung  mit der Schnecke 34 stehendes Schaltrad 33  durch eine Schaltklinke 36 absatzweise ge  schaltet und durch die Sperrklinke 38 ge  sperrt wird.

   Hierdurch wird der Riemen 30  mehr und mehr längs des Umfanges der  Scheibe 29 aufgewickelt. Diese Bewegung  überträgt sich auf den Riemen 21, der eben  falls allmählich auf der Scheibe 32 aufge  wickelt wird. In gleicher Weise wird die  Ringbank 10 allmählich angehoben, ungeach  tet der einzelnen Auf- und     Abbewegungen.     



  Die Schiene 27 steht mit einer weiteren  Schiene 26 in Verbindung, welche über die  Rolle 25 von einer     Exzenterscheibe    22 eine  regelmässige Auf- und     Abbewegung    erhält.  Der Antrieb der Scheibe 22 erfolgt von einer       Schnurscheibe    aus über einen Schneckentrieb  24. Die Schiene 27 ist aber nicht fest mit der  Schiene 26 verbunden, sondern wird mittelst  einer langsam durch Schneckentrieb 40 ge  drehten     Unrundscheibe    39 über die Rolle     1-1     um ein Geringes auf der Schiene 26 hin- und  herbewegt. Auf diese Weise wird die wirk  same Länge der     beiden    Schienen 26 und 2 7  periodisch verlängert und verkürzt.

   Dies  Bewegung wirkt sich über die Riemen 21, 30  auf die Ringbank 10 aus, dergestalt, dass die  Schaltbewegung zum Zweck der     Kötzerbil-          dung    nicht gleichmässig erfolgt, wie sie durch  das allmähliche Aufwickeln und Verkürzen      des Riemens 30 durch die Scheibe 29 sich er  gibt, sondern zeitweise beschleunigt und zeit  weise verzögert. Der Beginn des Hubes zum  Zweck der     Lagenbildung    schreitet demnach  nicht in gleichen Abständen auf die     Kötzer-          spitze    zu, sondern periodisch in grösseren und  geringeren Abständen und kann auch vor  übergehend rückläufig werden.  



  Durch diese ungleichmässige Schaltbewe  gung     wird    eine innige Verflechtung der ein  zelnen Lagen gewährleistet und damit eine  erhebliche Stabilität, welche gerade bei Spu  len, die infolge starker     Verkreuzung    nur lose  gewickelt     sind,    von grösster Bedeutung ist.  



  Zur Erzielung einer starken     Verkreuzung     erfolgt die Bewegung der Ringbank rasch  und mit verhältnismässig grossem Hub, wäh  rend ihre Aufwärtsschaltung nur langsam  betätigt wird. Dies lässt sich leicht dadurch  bewerkstelligen, dass der Anschlag 37 von  dem Schalthebel 35 nur getroffen wird, wenn  die Schiene 27 im Verhältnis zur Schiene 26  die tiefste Stelle einnimmt. Auf diese Weis:  erfolgt nur bei jeder Umdrehung der     Unrund-          scheibe    eine Schaltbewegung.  



  Die Art der Wicklung ist schematisch  durch     Fig.    (> veranschaulicht. Jeder Strich  bedeutet eine Fadenlage oder -schickt, wie  sie bei einem Hub der     Ringbank    abgelegt  wird. Im grossen und ganzen wandern die  Schichten allmählich auf die Spitze zu, um  so den     Kötzer    zu bilden.

   Diese Bewegung er  folgt durch das Klinkenschaltgetriebe 37, 35,  36, 33, welches über Schnecke 34 und       Schneckrad    45 den( Riemen 30 allmählich  durch Aufwickeln auf der Scheibe 29 kürzt  und mithin die Ringbank 10 hebt, unab  hängig von der durch die     1lnrundscheibe    22  vermittelten Auf- und     Abbewegung.    Diese an  sich gleichmässige Verschiebung der einzel  nen Lagen auf die     Kötzerspitze    zu, wird von  der Auf- und     Abbewegung    der Schiene 27  auf der Schiene 26 überlagert, so     däss    ein       wellenförmiges    Fortschreiten der     La,

  genbil-          dung    auf die     Kötzerspitze    zu resultiert, die  Lagen beginnen abwechselnd in weiteren und  in engeren Abständen; auch ist es möglich,    dass vorübergehend der     Lagenbeginn    rück  läufig     wird.     



  Wird eine     Doppelzwirnvorrichtung    ver  wendet, so wird der Faden 17 von der auf der  Spindel 1 sitzenden, sich rasch drehenden  Lieferspule 3 abgezogen und erhält hier eine  zusätzliche Drehung, während die Ringspin  del 9 sich mit geringerer Drehzahl dreht. Die  Ringspindel 9 wird     zweckmässigerweise    von  der sich drehenden     Lieferspulenspindel    1     mit-          telst    eines     Schnurtriebes    13 über die Schnur  scheibe 15 angetrieben. Von der Schnur  scheibe 15 aus werden durch ein Schnecken  getriebe 16 die Lieferwalzen 14 angetrieben.

      PATENTANSPRUCH I:    Verfahren zur Herstellung von     Kunst-          seide-Kreuzkötzern,    dadurch gekennzeichnet,  dass die einzelnen konischen Fadenlagen in  Richtung der     Kötzerspitze    nebeneinander in  ungleichmässigem, periodisch zwischen einem  Mindest- und Höchstwert schwankenden Ab  ständen angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I für Ring-, Flii- gel- oder ähnliche Zwirnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Scheibe, auf die ein den Antrieb für die Auf- und Abbewegung der Ringbank. übertragendes Verbindungs glied nach Massgabe der Ringbankschaltung während der Kötzerbildung mehr und mehr aufgewickelt wird, an einer im Takte der La genbildung gleichmässig auf- und abgehenden Schiene sitzt, die ausserdem noch eine perio disch zu- und abnehmende Zusatzbewegung zum Zwecke der Fadenverlagerung erhält.
    PATENTANSPRUCH III: Kreuzkötzer aus Kunstseide, dadurch ge kennzeichnet, dass die einzelnen Kötzerlagen aus Fadenwindungen von einer Steigung von mindestens 15 gebildet werden und in periodisch zwischen einem Mindest- und Höchstwert schwankenden Abständen neben einander angeordnet sind.
    UNTERANTSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Ringbankschaltung die Scheibe über ein an der auf- und abgehenden Schiene befind liches Schneckengetriebe von einem Klinken schaltgetriebe aus absatzweise gedreht wird, indem durch Anschlagen eines mit der Schiene auf- und abgehenden Klinkenhebels an einem Anschlag des Maschinengestelles das Schaltrad mittelst einer Schaltklinke nach einem oder mehreren Ringbankhüben weitergeschaltet wird, während durch eine Sperrklinke das Schaltrad gegen Rückdre hung gesichert wird.
CH147754D 1929-06-05 1930-05-23 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kreuzkötzern aus Kunstseide und nach diesem Verfahren hergestellter Kreuzkötzer. CH147754A (de)

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