CH147484A - Apparat zur Wiedergabe von Tönen und bewegten Bildern. - Google Patents

Apparat zur Wiedergabe von Tönen und bewegten Bildern.

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CH147484A
CH147484A CH147484DA CH147484A CH 147484 A CH147484 A CH 147484A CH 147484D A CH147484D A CH 147484DA CH 147484 A CH147484 A CH 147484A
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CH
Switzerland
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sep
film
shaft
gear
drive
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Visiontone Ta Pictures
Original Assignee
Visiontone Talking Pictures Li
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Application filed by Visiontone Talking Pictures Li filed Critical Visiontone Talking Pictures Li
Publication of CH147484A publication Critical patent/CH147484A/de

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Description


  Apparat zur Wiedergabe von Tönen und bewegten Bildern.    Vorliegende Erfindung hat einen Appa  rat zur     M'iedergabe    von Tönen und beweg  ten Bildern zum Gegenstand. der sich ins  besondere als Heimapparat eignet.  



       Idas    Neue beim Apparat für die     'Vieder-          ;rabe    von Tönen und lebenden Bildern gemäss  der Erfindung besteht darin. dass derselbe  als ein einheitlicher     Komplex    ausgebildet ist  und folgende Bestandteile aufweist:

   einen  Antriebsmotor. eine mit diesem verbundene       vertikale    Welle, und ein     vertikal    angeordne  tes Apparatebrett. einen     Schallplattenträger     auf der     vertikalen    'Welle. eine Vorrichtung  zum Projizieren eines Bildstrahls.

   zwei auf       entgegengesetzten    Seiten der Projektionsvor  richtung     rechtwinklig    zum Apparatebrett       angeordnete    horizontale Antriebswellen, von       welelien    die eine eine     Filmvorratsspule    und  die andere eine     Filinaufwickelspule    trägt,  wobei ein     Übertragungsvorgelebe    mit einer       Kupplungsvorrichtung    vorgesehen ist zum  Ein- und     Auskuppeln    mindestens einer der  horizontalen Wellen mit dem Antriebsmotor.

           Z-%Yeckmässi;enveise    ist die Lichtquelle  derart angeordnet,     dass    der Lichtstrahl ab  wärts durch einen horizontal angeordneten  Lichtfilm projiziert wird, wobei ein Linsen  system vorgesehen ist, durch welches der  Lichtstrahl nach     auswärts@vom    Apparat weg  projiziert wird.  



       Zweckmässigerweise    dient zum Antrieb  des Apparates ein     Elektromotor,    in dessen  Stromkreis ein Schalter vorgesehen ist. der  beim Ablaufen des Films durch letzteren be  einflusst wird, so dass bei einem Bruch des  Films der Motor abgestellt wird.  



       Zweckmässigerweise    wird eine     ständi..re          Verbindung    der Aufnahmerolle mit dem       ühertragungsgetriebe    hergestellt, mittelst  einer Schlupf     gewährenden        Antriebsvorrieli-          tung,    wie zum Beispiel einem Riementrieb.  



       Z-%veel#.miissiger@veise    wird durch den An  triebsmotor eine nahe der Lichtquelle ange  ordnete Kühlungsvorrichtung, wie zum Bei  spiel ein Ventilator, angetrieben.    
EMI0002.0001     
  
    Zweckmässi- <SEP> ist <SEP> die <SEP> Ausführung <SEP> derart.
<tb>  dass <SEP> die <SEP> verschieclenen <SEP> 'tuuerort-ane <SEP> für <SEP> die
<tb>  Kupplungen <SEP> von <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Appa  ratebrettes <SEP> ')et < iti;

  t <SEP> werden <SEP> können.
<tb>  Um <SEP> die <SEP> Bildung# <SEP> der <SEP> erforderlichen <SEP> Film  schleifen <SEP> .iihrencl <SEP> des <SEP> #'orfülirens <SEP> eines
<tb>  Filmes <SEP> im <SEP> Apparat <SEP> zu <SEP> erleichtern. <SEP> werden
<tb>  zWeclkiniissi-_erweise <SEP> Mittel <SEP> vorgesehen. <SEP> uni
<tb>  die <SEP> Transporträder <SEP> in <SEP> eine <SEP> vorbestimmte <SEP> Stel  lung, <SEP> zii <SEP> brn2en. <SEP> und <SEP> der <SEP> Film <SEP> mit <SEP> Marken
<tb>  versehen. <SEP> welche <SEP> in <SEP> 1\ <SEP> bereinstimmung <SEP> mit
<tb>  den <SEP> t-enannten <SEP> Transporträdern <SEP> gebracht
<tb>  werden. <SEP> na@ll <SEP> lldenl <SEP> dieselben <SEP> eingestellt <SEP> wor  den <SEP> sind.
<tb>  Ausfül:

  rin2sl)eispiele <SEP> dies <SEP> Erfindungs  #<U>-</U>egenstancl#s <SEP> sind <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> dar-e  stellt. <SEP> lind <SEP> Zwar <SEP> zeigt:
<tb>  Fi-. <SEP> 1 <SEP> eine
<tb>  des <SEP> ersten <SEP> Au <SEP> s  führnn;;be_=piels <SEP> tles <SEP> Apparates. <SEP> und
<tb>  Fit. <SEP> ? <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> desselben:
<tb>  Fig. <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> des <SEP> Appa  rates <SEP> finit <SEP> w.7;Rpiio=-,imeneiii <SEP> Plattenträger. <SEP> j2:e  iiffiietem <SEP> DB-ekel <SEP> @:?s <SEP> Gehäuses <SEP> und <SEP> auf <SEP> eine
<tb>  Seite <SEP> ver#cl_weni;t@r. <SEP> filr <SEP> ,'ewöllillif-,h <SEP> auf <SEP> die  sem <SEP> Deckei <SEP> angeordneter <SEP> Lichtduelle <SEP> und
<tb>  finit <SEP> in <SEP> die
<tb>  Stel:

  uiig <SEP> für <SEP> das <SEP> Ans  wechseln <SEP> des <SEP> Films <SEP> oder <SEP> Minliclie <SEP> Manipula  tionen <SEP> ;es(,_wenkter <SEP> Tür. <SEP> wobei <SEP> zwecks <SEP> gr;5  sserer <SEP> Klarheit <SEP> einige <SEP> Töle <SEP> weg < -ebroclien
<tb>  sind:
<tb>  Fi;. <SEP> -1 <SEP> zeit <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> des <SEP> Appa  rate,. <SEP> wobei <SEP> fier <SEP> Deckel <SEP> und <SEP> der <SEP> Schallplat  tentiscll <SEP> mit <SEP> einer <SEP> auf <SEP> letzteren <SEP> aufrele"ten
<tb>  Srliallplattu <SEP> darrestellt <SEP> sind:
<tb>  Fi-. <SEP> i <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> des <SEP> <B>Ap-</B>
<tb>  parates <SEP> t-en_aib <SEP> Fi=s <SEP> .<B>3</B>:
<tb>  Fign <SEP> G <SEP> z.--iLt <SEP> im <SEP> Längsschnitt <SEP> nach <SEP> Linie
<tb>  C-ii <SEP> der <SEP> F;

  ---. <SEP> <B>')</B> <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> fies <SEP> Getriebes <SEP> des
<tb>  Apparates:
<tb>  Fi;. <SEP> i <SEP> zei=t <SEP> 1a <SEP> grössen-,ni <SEP> llassstabe <SEP> eine
<tb>  Ansieht <SEP> einer <SEP> Einzelheit <SEP> der <SEP> @ul'spulrolli@;
<tb>  Fig. <SEP> K <SEP> zeit-: <SEP> eiLi- <SEP> zweite <SEP> Aiifiiliriiii@rsfori!i
<tb>  eine: <SEP> Apparates. <SEP> wobei <SEP> einzelne <SEP> Teile <SEP> z@@-ecla
<tb>  besserer <SEP> Iia:stelluT@; <SEP> entfernt <SEP> sind:
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> z;=i_;t <SEP> den <SEP> Apparat <SEP> nach <SEP> Fing. <SEP> 8 <SEP> in
<tb>  Stirnansicht. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> in <SEP> <B><U>Ff--,.</U></B> <SEP> X <SEP> von <SEP> rechts
<tb>  gesehen:

       
EMI0002.0002     
  
    Fi-. <SEP> 10 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> im <SEP> Schnitt
<tb>  nach <SEP> Linie <SEP> 10-10 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 8, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> die
<tb>  Getriebekonstruktion <SEP> des <SEP> Schallplattentisches <SEP> :
<tb>  Die <SEP> Fig. <SEP> 11 <SEP> und <SEP> 1? <SEP> zeit-en <SEP> einen <SEP> horizon  talen. <SEP> sowie <SEP> einen <SEP> vertikalen <SEP> Schnitt <SEP> durch
<tb>  eine <SEP> Einzelheit <SEP> der <SEP> Antriebsverbindung <SEP> für
<tb>  den <SEP> Bildbem-e-iingsmecllanismüs;
<tb>  Fit-. <SEP> 13 <SEP> zeit <SEP> eine <SEP> Stirnansicht <SEP> eines <SEP> den
<tb>  Apparat <SEP> enthaltenden <SEP> Gehäuses;
<tb>  Fit-r. <SEP> 1-I <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> der <SEP> in <SEP> Fit-. <SEP> i
<tb>  dargestellten <SEP> Konstruktion <SEP> mit <SEP> abwärts <SEP> ver  schwenkten <SEP> Türen:

  
<tb>  Fig. <SEP> 15 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> teilweise <SEP> geschnittene
<tb>  Seitenansicht <SEP> eines <SEP> Apparategehäuses <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> Spiegel <SEP> versehen <SEP> und <SEP> einem <SEP> Schirm:
<tb>  Fin. <SEP> 16 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Stirnansicht <SEP> einer <SEP> dritten
<tb>  Aus <SEP> fiihrunt-sform <SEP> des <SEP> Apparates:
<tb>  Fig. <SEP> <B>17</B> <SEP> zeit <SEP> in <SEP> "rösserem <SEP> Massstabe <SEP> einen
<tb>  Teil <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 16 <SEP> \darg,estellten <SEP> Anordnune#
<tb>  finit <SEP> dem <SEP> Transportmechanismus <SEP> für <SEP> den
<tb>  Film <SEP> und <SEP> der <SEP> Lichtprojektionsvorrichtung;

  
<tb>  Fig. <SEP> 18 <SEP> , <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> rückwärtige <SEP> Ansicht
<tb>  des <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> <B>17</B> <SEP> dargestellten <SEP> Teil, <SEP> wobf#i
<tb>  eini=ge <SEP> Teile <SEP> weggebrochen <SEP> sind. <SEP> um <SEP> die <SEP> in  nere <SEP> Anordnung <SEP> des <SEP> Antriebes <SEP> des <SEP> Film  transportmeclianisinus <SEP> zu <SEP> veranschaulichen;
<tb>  Fig. <SEP> 16 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht:

   <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> <B>17</B>
<tb>  dargestellten <SEP> Anordnung, <SEP> wohei <SEP> einige <SEP> Teile
<tb>  tvemgebro(!lif@n <SEP> sind, <SEP> 1111i <SEP> die <SEP> Kondensor  LinsenanordnunIr <SEP> deProjektionsapparates <SEP> zu
<tb>  zeit-en;
<tb>  Fig. <SEP> ?") <SEP> zehrt <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> nach <SEP> Linie
<tb>  20-20 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 18 <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> der <SEP> ein  zelnen <SEP> Teile <SEP> eines <SEP> 1Ialte:ergrtriebes <SEP> zur
<tb>  L <SEP> l)ertra@-Tull" <SEP> einer <SEP> intermittierenden <SEP> Bewe  gu <SEP> lig <SEP> voll <SEP> einem <SEP> der <SEP> Ctetrieberäder <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Filmtran <SEP> -portvorrichtunt-;

  
<tb>  Fig. <SEP> ?1 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> Draufsicht <SEP> Einzelheiten
<tb>  des <SEP> Maltesergetriebes. <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Teile- <SEP> aus
<tb>  der <SEP> 'Normalstellung <SEP> des <SEP> Apparates <SEP> lierausge  drellt <SEP> dargestellt <SEP> sind;
<tb>  Fing. <SEP> '_'? <SEP> zeigt <SEP> in
<tb>  .Ansicht
<tb>  ulid <SEP> unter <SEP> Mark <SEP> übertriebenen <SEP> abständen
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> einzelnen <SEP> Teilen <SEP> eine <SEP> srheina  lisclic <SEP> Anordnung <SEP> für <SEP> die <SEP> Pro,jizierung <SEP> der
<tb>  Liclltetralilen <SEP> einer <SEP> Lichtquelle <SEP> durch <SEP> einen
<tb>  Filiii <SEP> und <SEP> schliesslich <SEP> auf <SEP> eine <SEP> Schirmfläche:              Fib.    23 zeigt in perspektivischer Ansieht  das im     Apparat    benützte Filmfenster;

         Fig.    24 zeigt eine Teildraufsicht der Ver  bindung des in     Fig.    17 dargestellten Appa  rates mit Teilen eines Gehäuses, wobei Teile       weggebrochen    sind, um die Anordnung einer  am Apparat angeordneten Tür zu zeigen, die  zur     Betätigung    einzelner Teile desselben  dient;       Fig.    25 zeigt-eine teilweise Stirnansicht  der in     Fig.    24 dargestellten Anordnung mit       feilweisem        Schnitt    zur     Darstellung    der     in-          nern        Anordnung    einzelner Teile davon;

         Fig.    26 zeigt einen Film mit Anzeige  marken;       Fig.    ? 7 zeigt im Aufriss einen     Filmtrans-          portmechanismus    für die Benützung des in  Fit. ?6     dargestellten    Filmes;

         Fi".    28 zeigt die Ansicht einer Schall  platte mit     Anzeigemarken    für die     Einstel-          lun.(r    der Schallplatte in bezug auf die Schall  nadel eines Mikrophons zwecks     Synchronisie-          rung        mit        dem        Film        und        dem     nach     Fig.    26'     uncl    27;

         Fit;.    29 zeigt in grösserem     Massstabe    eine       teilweise    Draufsicht einer Schallplatte, in       welcher    die Schallrillen vom Zentrum der  Schallplatte nach aussen verlaufen, wobei an  der innersten Rille die     Anzeigemarken    für  das     Inbetriebsetzen    angebracht sind.  



  Bei der in den     Fig.    1 bis 7 dargestellten  Ausführungsform trägt ein Gehäuse 2 einen.       a15    einheitliches Ganzes ausgebildeten Appa  rat mit einem Projektor und einer     Tonwieder=          gabevorrichtung,    wobei das -Gehäuse 2 der  art ausgebildet ist, dass es ein Richtungs  organ für den Schall in Form eines Trich  ters -1 enthält, an welchem sich ein     Schall-          leiter        C    anschliesst, der zu einem Schallarm 8       fiihrl.    welcher mit einer Schalldose 10     ver-          bimdcn    ist.

   Die Schalldose 10 ist auf     bC#.-          kannte    Weise angeordnet, zwecks     Zusaminen-          wirkens    mit einer     Schallplatte,    welche von  einem Drehtisch 12 getragen wird und in  nachstehend beschriebener Weise fest mit  demselben verbunden ist.  



  In einem Gehäuse 14 des     Apparates    sind  die     Organe    des     Bildprojektionsapparates    16.    die Antriebsvorrichtung 18 desselben     (Fig.        3i     und die Antriebsmittel für die     Schallwieder-          p;abevorrichtung    22 untergebracht. Der obere  Deckel     21-        (Fig.    1) des Gehäuses 14 ist     an-          gelenkt,    so dass     durch    Aufklappen desselben  das Innere des Gehäuses zwecks Reparaturen  und dergleichen zugänglich wird.

   Eine vor  dere Tür 26 des genannten Gehäuses ist  ebenfalls bei 28 derart     angelenkt,    dass sie       vorwärts    und abwärts in eine annähernd  horizontale Stellung     verschwenkt    werden  kann, in welcher Lage sie durch ein Sperr  segment 30 festgehalten wird. Die Tür 26  trägt gewisse Einzelteile des Projektions  apparates 16, wie nachstehend beschrieben.  



  Die Antriebsvorrichtung 18 kann für den  vorliegenden Zweck beliebiger Art sein; in  vorliegendem Falle ist dieselbe als Elektro  motor dargestellt, dessen Antriebswelle 32  auf beiden Seiten herausragt     (Fig.    3). Das  eine Ende dieser Welle treibt mittelst eines  Schneckengetriebes eine vertikale Welle 36,  auf deren oberem Ende ein Schraubenrad 38  befestigt ist. Eine Welle 40, welche quer zur  Welle 32 in der Ebene des Schraubenrades  38 liegt, ist in Lagern der Stützarme 42 ge  lagert, welche an der Rückwand 44 des Ge  häuses 14 nach vorn herausragen. Die Welle  40     trägt    ein Schraubenrad 46, welches durch  Eingriff mit dem Schraubenrad 38 die  nannte Welle treibt.

   Auf der Welle 40 be  festigte     Schraubenräder    48     und    50 sind in  Eingriff     finit    den     bezüglichen    Schrauben  rädern 52 und 54 auf entsprechenden Quer  wellen 56 und 58. Jede der Querwellen     .56     und 58 ist in einem in der     lZiiclzwand    44 an  geordneten Lager gelagert.

   Diese Wellen  treten nach vorn     durch    einen an der Rück  seite des     Apparatebrettes    25 befestigten     La-          gerkörper    60 hindurch.     Schaltrollen    6? und  64,     mittelst    welcher der Film für den     Pro-          jektionsapparat:        durch        ein    Fenster 66 geför  dert     wird,    springen auf die     andere    Seite des       Apparatebrettes    vor und sind auf den     Enden     der Wellen 56 und 58 befestigt.  



  Über dem Schraubenrad 38 auf der  Felle     .36    ist ein Zahnrad 68 angeordnet,     wel-          clies        das    erste     Zahnrad        eines    in     einem         Zahnradgehäuse 72 eingekapselten Zahnrad  getriebe 70 ist. Dieses Gehäuse ist auf der  Aussenfläche der     Rückwand    44     befestigt    und       springt    gegen den Schalleiter 6 vor.

   Das  letzte Zahnrad 74 des Zahnradgetriebes 70  ist auf einer senkrechten 'Welle 7 6 befestigt,  welche durch den Boden des Gehäuses 72       hindurchtritt    und in einem     Spurlager.    78 ge  lagert ist, das von einer an der     Rückwand    44       (Fig.    1)     befestigten    Stütze 80 betragen     wird.     Auf einer Schulter 82 am obern Ende der  Welle 76 ist der Drehtisch 12 befestigt. Die  ser Drehtisch ist drehbar auf- seiner Achse  76 ]-festigt, jedoch so, dass er sich nur in  einer Richtung drehen kann.     wie    nachstehend  beschrieben.  



  Auf einen Teil der Achse 7 6 ist     zwischen     dem Drehtisch 1? und dem Zahnrad 74     mit-          telst        i#Tut    und Stiftverbindung 84 ein Schalt  rad 86 abnehmbar     befesti#_,t.    An der     ITnter-          seite    des Drehtisches 12 sind     Klinken    88       (Fi-.    10) befestigt.

       welche    in     Eino-riff    mit  den Schaltzähnen des     gen-innten    Schaltrades  stehen, und über     diese    Zähne     hinweggleiten          können,    zum Beispiel, wenn der Drehtisch 12  unabhängig vom     getriebenen    Zahnrad 74     vor-          wsirtsgedreht        werden    soll. Dank dieser An  ordnung kann man, wenn es erforderlich ist.

         eine    Schallplatte auf dem Drehtisch in einer       besonderen    Lage in     bezub    auf den Stift der  Schalldose     1(1    anzubringen, den     Drehtiseli     drehen in Richtung des gewöhnlichen Dreh  sinnes, um die Schallplatte gegenüber dein  Stift der Schalldose richtig einzustellen.  



  Der Drehtisch 1? hat einen aufwärts     ra-          #enden    Stift 89.     der    in eine Kerbe<B>91</B> der  Schallplatte 93     eingreift.    so dass die     Schall-          platte        zwangläuflg''    in ihrer Tage     festgehal-          ten    und ein     Clleiten    derselben auf dem Dreh  tisch 1 ? verhindert     wird.     



  Die     Schalt.radverbindung        zwischen    dem  Drehtisch und     dessen        Achse    7     (i    gestattet, eine       .lnlaufrille    95 der     Schallplatte    unter     clie          Schalldose   <B>EI</B> zu     stellen    und      < --leichzeitig    die       1;:nchronisierun    g mit dem     Projektionsappa-          rat    zu     be-#verl@stelli--en.     



  Infolge des     Ein@-riffes        der        Klinken    88 in  die Zähne des Schaltrades 86 kann der Dreh-    fisch     12    nicht in seinem normalen Drehsinne  entgegengesetzter Richtung gedreht werden.  Ferner kann zwecks Ausbau der Teile     des          Schall-%7"iedergabeapparates    aus irgend einem  Grunde der Drehtisch leicht von seiner Achse  76 abgehoben werden, wonach die Achse mit  dem Rad 86, dem Zahnrad 74 und den zu  geordneten Teilen, welche daran befestigt  sind, durch die Öffnung im Gehäuse 72 und  aus dem     Spurlager    78 herausgehoben werden  kann.  



  Die     Qucrvvellen    56 und 58     (Fig.    3) sind  nicht aus einem Stück, sondern aus je zwei  Teilen zusammengesetzt, und mit     Zahnkupp-          lungen    90 versehen, welche derart ausgebil  det sind, dass die Schaltrollen 62 und 64     un-          abhängib    vom Antriebsmotor 18 vorwärts.  hingegen nicht     rückwärts    gedreht werden  können, ohne dass     hierbei    eine     Behinderung     durch die     Antriebsverbinclung    mit dem An  triebsmotor 18 oder eine Störung dieser Ver  bindung selbst eintreten würde.

   Es ist fer  ner auf dem betriebenen Teil 92 der     Welk     58     eine        Schnurscheibe    94     aufgesetzt,        -welche     durch eine Schnur 96 mit einer auf der     Welle          1(1l1    befestigten     Schnurscheibe    98 verbunden  ist.

   Auf gleiche Weise ist auf der     getrie-          benen    Welle 32 des     Antriebsmotors    18 eine       Schnurscheibe    176 befestigt, welche     mittelst     einer über eine     Leitrolle    179 laufenden  Schnur 178 eine auf einer weiteren     Quer-          welle    11>8 befestigte     Schnurseheibe    83 an  treibt.

   Die Wellen 100 und 108 sind in La  gern in der     Rückwand    44 und der Lager  stiitze     6(i    in gleicher Weise wie die Quer  wellen     5(i    und 58     belagert,    und ihre     vordern     Enden sind mit einem     Kupplungsorgan    ver  sehen.     welches    zusammen mit einem<B>Er</B>     gän-          zun < @@sl;

  uhp@un@@sorgan    in einem Gehäuse     11(1          bezw.    112.     gelabert        ist.        Jedes        dieser        Erbän-          zungskupplun@gsorgane    ist auf     dem        Ende     einer Achse der     ,zugehörigen        Filinspiilc    20       bezw.    218     (Fig.    5)     befestigt,

      welche in     drin          Zwisehenrauni        zwischen    dem     Apparatebrett          11-1    und der Tür 26     angeordnet    sind.

   Ein       drehbar    auf     dein    Boden     (les        CTehäuses    11       (rig.    3)     gelagerter    Hebel 116 ist. mit     den          Büchsen        118        und        1?0,    die auf     den    Wellen      100 und 108 befestigt sind, gelenkig verbun  den.

       Wenn    der Hebel 116     verschwenkt    wird,       bewegen    die Büchsen 118     und    120 ihre zu  ehörigen Wellen und kuppeln auf diese  'Weise eine der Wellen 100 und 108 mit der  zugehörigen Filmspule,     indem    sie zugleich  eine Entkupplung der andern     Filmspule-    von  der zugehörigen Welle bewirken.

   Auf diese  Weise wird die Filmspule 20 durch den An  triebsmotor 18     (Fig.    5) angetrieben, um einen  durch die Schaltrollen 62     und    61 über das  Fenster 66 und durch     -die    Zwischentrans  portvorrichtung geförderten Film aufzuneh  men, oder es kann durch     Verschwenken    des  Hebels     11(i    die Filmspule 218 mit dem Mo  tor gekuppelt und die Spule 20 ausgekup  pelt werden.  



  Eine Lichtquelle 158 ist     verschwenkbar     am Ende eines     Stützarmes    162 gelagert, der  durch einen Schlitz im Gehäuse Hindurch   tritt und auf einem Bolzen 161 im Gehäuse  drehbar gelagert ist. Dank dieser     Anordnung     kann die Lichtquelle über den Deckel des  Gehäuses und seitlich abwärts bewegt wer  den.

   Wenn die Lichtquelle in ihre     Stellung     über dem Deckel des Gehäuses liegt, werden  ihre     Lielitstrahlen        unmittelbar    abwärts zu  einem     Fenster    66 gerichtet, über welches der  Film     -(-leitet        wird.        Mittelst    einer Richt  anordnung wird alsdann das Licht zu den       Ubjektivlinsen    128 geleitet, wobei es     zuerst     in     bekannter    Weise durch die Wirkung einer  Blende 130 beeinflusst wird.

   Diese Blende       wird    durch ein Federorgan 132     (Fig.    3) in       Drehung    versetzt, welches bei     geschlossener          'für    26 mit einem Teil einer     Alitriebswelle     192     (h'ig.    (>) in Eingriff steht.

   Die letztere  Welle wird von der Welle 135     (Fig.    6) aus       mittelst,        der        Antriebswelle    32     (Fi < ,-.    3) an ge  trieben,     wobei    ein     1Ialtesergetriebe    zum     Au-          trieb        der    Schaltrolle 212     (Ft-.    5) dient, wel  che den     Film        intermitti,@reild    am Fenster     ()6          vorbeiführt.     



  Ein     Regulator        1;31    (F     ig.    3), welcher mit  dem     Antriebsmotor   <B>1,8</B>     verbunden    ist. dient  auf     bekannte        Weise    zur     Red        nlierun-    der       Antriebsgeseliwindigkeit.        .@ii    den Seiten  wänden des     Gehäuses    14 sind Schalter<B>13G</B>    und 138 angeordnet, welche zum Einschalten  der Lampe 158 und des Antriebsmotors 18  dienen.

   Die Lichtquelle 158 ist mittelst einer  biegsamen     Schnurleitung    110     (Fig.    1 und     .')     und eines Steckers 112 mit der Steckdose 111  an der Seitenwand     des    Gehäuses 11 verbun  den, so dass die Lampe nach Entfernung     des     Bolzens 161 erforderlichenfalls vollständig  vom Gehäuse 11 abgenommen werden kann.  Am Stützarm 162, welcher die     Lampe    trägt,  kann ein passender Anschlag zur     Bet;ren-          zung    der     Bewegung    der Lampe in     bezug    auf  den Deckel des Gehäuses 11 vorgesehen sein.  



  Auf der     Antriebswelle    32 ist     ausserdem     eine     Malteserkreuzweile        18.1        (Fig.    6) be  festigt, die in einem Gehäuse 1i0 gelagert  ist,     das    mittelst Gummipuffern 113 auf     di:i-          Grundplatte    111 gelagert ist. Die Welle 18-1       bewirkt    auf bekannte Weise den Antrieb der  Schaltrolle     21,2.    welche den Film     intermittie-          rend    über das Filmfenster 66 hinwegbewegt.

    Der Schaltrolle 212 ist ein Satz Rollen<B>293</B>  zugeordnet:, welche zum Festhalten des Fil  mes auf der Schaltrolle dienen und zu     die-          sein        Zweck    auf der     Federstütze    291 gehalten  sind, so dass sie aus ihrer Lage     versohwenkt           -erden    können. Das Filmfenster ist     wa,-          recht        angeordnet    und die. Lichtstrahlen wer  den Senkrecht auf derselben projiziert, wie  nachstehend beschrieben.

      Zum     Unterbrechen    der Antriebsbewegung  beim Reissen des Filmes ist ein     Filmbrueli-          sclialtcr        (Fig.        (3)        vorgesehen.    welcher aus       einem    feststehenden Pol 130 besteht, an     wel-    .       chein    die     Kontaktfeder    l.82 befestigt ist.

   Die       I#,'ontal;lfecler    reicht zwischen die     Arme        eines          Sclialilcontahttrü,gers    281, auf welchem     der     eine.     Schaltkontakt    236 angebracht ist,     -wäli-          rend    der andere     Sclntltlzontal:t    gegenüber  dem     Schaltkontakt   <B>236</B> auf der Kontaktfeder  182 sitzt.

   Der     Federkontakt        berührt        nor-          lnalerwc>ise    einen     Ioslationsleil    1:38 des     Koli-          ta@ttrü:Leis.    Ein     isolierter    Stift 210,     iveleher          verschiebbar    in der     I,a@.;rrplaite    112     befestigt     ist. tritt     durch    eine     Seitenwand    des Film  fensters     6(;

  .    Dieses Fenster ist     ain        Apparate-          frett    25     angebracht.,    so dass     der    .Schlitz des      Fensters gegenüber dem erwähnten Stift  liegt.

   Wenn nun der Film über das Fenster  <B>66</B> läuft, wird der Stift     ?40    in einer Aus  sparung     244    der Seitenwand des genannten  Fensters niedergedrückt gehalten; wenn je  doch nach dem vollständigen Durchgang eines  Filmes, nachdem das Ende des Filmes     auf     die Spule 20 aufgewickelt worden ist, oder  falls der Film aus irgend einem unvorher  gesehenen Grunde zwischen der Schaltrolle       212    und der Schaltrolle 380 brechen sollte,  tritt die     Kontaktfeder        18=l    in Wirkung,

   um  den     Stromkreis    am     Schaltkontakt    236 zu un  terbrechen und hierdurch den Antriebsmotor       19    ausser Betrieb zu setzen, sowie die Licht  duelle auszuschalten, wie nachstehend     be-          schrieben.     



       Auf    dem Fenster     66    ist eine Anzahl       Prismen,        Prismenspiegel    oder Planspiegel von       geei-iieter    Beschaffenheit, um das Licht ohne       .eliädliclie    Nebenwirkung. wie zum Beispiel       Doppelbrechung    und dergleichen, zu reflek  tieren. befestigt.     Nebstdem    sind     Prismen-          spiegel        170    und 172 derart angeordnet,     dal3     sie (his Licht in solcher      ;'eise    weiterleiten.

         ilass    die     Län-e    des Weges von den     Kondens-          linsen    im     Auslassteil    zu der     Objektivlinse          gleich        der    Brennweite der ersteren ist.  



  Ein passendes Zahnrad<B>272</B> ist auf der       @@"ellc    der     Aufspulrolle    befestigt. Eine nicht        < rcze#irluiete        Handkurbel        kann        in        eine     <B>27-1</B>     eingesteckt    werden,

   um in     Zusam-          inenwirkung    mit dem     Zahnrad   <B>'272</B> ein     Auf-          winden        des    Filmes von Hand zu     bewerkstel-          li@en.    Zum     Aufwinden    des Filmes sowohl  von Hand, als auch mittelst Motorantrieb,       wie    oben beschrieben,

   dient eine     Einriclifuig-.          deren    Einzelheiten in     Fi-.    7     dai--estellt        sind.     Die     Rolle        ?12    trägt einen     vorspringenden          konzentrischen    Stift     226.        Dieser    Stift, ist auf  dem     ain    Gehäuse 14 befestigten Arm     22)

  1        ab-          Auf        dein    Stift 226 und auf     der          \Velle        clcr    Rolle     21\?    ist ein     Arin        228        drcIi-          lear    gelagert, an     welchem    ein Schild     ?30        an-          -elenkt    ist.

   Der     Schild    ist     konzentriseh        zum     Umfang der Rolle     212    und ist     gerade    uni       f#inc-n        @@cnügendcn        Abstand    von     dieser        ciitteriit.       um den Stiften auf der Rolle genügend Raum  für den Durchgang des Filmes zu lassen.  



       \Nenn    der Film     aufgewunden    werden  soll, wird derselbe von den Schaltrollen ab  genommen und der Schild 330 wird in die  in     Fig.    7 gezeichnete Stellung gebracht, in       welcher    seine Oberkante bündig mit dem  Boden des Fensters<B>66</B> ist. Dann wird der  Film über den Schild 230 und durch das  Fenster gezogen, ohne über eine der Schalt  rollen geführt zu werden.

   Sobald man nun  mit dem Aufwinden beginnt, kann der Film  rasch und glatt aufgewickelt werden, ohne  die Notwendigkeit irgend eine der Verbin  dung mit den Schaltrollen zu ändern, ausser  der bereits früher erwähnten, die Kupplung       9-1    für den Antrieb der     Filmtransportspule          auszurücken.     



  Auf der Welle<B>109</B> ist eine weitere       Schnurscheibe   <B>2216</B> befestigt, um     mittelst     einer durch     Offnung        230    hindurchgehenden  Schnur 218 eine an der Aussenseite ange  brachte Spule anzutreiben,     wenn    diese Spule  für die Unterbringung in der Filmbüchse 16  zu breit ist. Die Schnur 218 kann ausser Ge  brauch an einem Haken     ??2    aufgehängt  werden.  



  Die     Fig.    8 bis 15 zeigen eine weitere       Ausfülirungsforni    des Apparates. Sämtliche       mechanischen    Teile der     Scliallwiedergabevor-          riclitung    und Gier     Ausrüstung    zum Projizie  ren der Bilder, welche synchron     betrieben          werden    sollen,

   sind als einheitliches Ganzes       zusammen--ebaut.    Die     Schallwiedergabevor-          richtung    mit     dein        Schallplattenträger        oder     Drehtisch 01     und    der Projektionsapparat  sind in gedrungener Anordnung in einem       Rahinencestell    302     eingebaut,    ,jedoch in sol  cher Weise. dass sämtliche Teile leicht zu  sind.

   Für den     Antrieb    der beiden       Einheiten    und ihrer     verschiedenen        'feile    ist       Eine        eiuzi@ge        Kraftduelle        vorgesehen.        unel     zwar in     vorliegendem    Falle ein Elektromotor  von     welchem    aus     iiiittelst        ÜbertragIIugs-           -ellen        und        Vor < geleren        die        Einlieitcn     <RTI  

   ID="0006.0137">   ent:-          v-eder    einzeln für     sich    oder     zusammen    je  nach     Belieben    des     Benützers        ancetrieben    wer  den     können.         Das Rahmengestell weist eine Anzahl im  Längssinne angeordneter metallischer Grund  schienen     30.1    auf. Auf den Grundschienen  301 ist ein begossener Grundrahmen 305 be  festigt, in welchem die Vorrichtungen der  beiden kombinierten Einheiten gelagert sind.

    Zwischen den Grundschienen 304 und dem  Grundrahmen 305 sind     Gummischwammpuf-          fer    306 einbelegt, welche mit dem     Gruudrah-          men    305 und den Grundschienen 304 durch  Schrauben und     Muttern   <B>307</B>     zusammengellal-          teil    sind. Der Grundrahmen 305 ist in übli  cher Weise ausgespart, um bei möglichst ge  ringem Gewicht eine möglichst grosse mecha  nische Festigkeit zu erzielen.  



  An einer Seite des Grundrahmens 305 ist       mittelst    an den Grundschienen befestigter  Stützen 308 ein stehendes Apparatebrett 309  befestigt. Das Apparatebrett 309 trägt im  wesentlichen alle Regelorgane     der    kombinier  ten     Apparatur    und dient nebstdem als Stütze  für den gesamten Projektionsapparat.

   Auf  der dem     Apparatebrette    209 gegenüberliegen  den Seite ist ein aus einem Stück mit dem       Grundrahmen    305 bestehender senkrechter  Lagerkörper 310 angeordnet, dessen     vor-          springende    Lappen 301 gleichachsig gebohrt  sind und als Lager für eine senkrecht ange  ordnete Achse 31? dienen, an deren oberem  Ende ein Drehtisch 301     aufgesetzt    ist. Das  untere Ende der Achse 312 ruht in einem       Spurlager    313.  



  An einem Ende des Grundrahmens 305  ist ein     1Totor    303 befestigt, welcher derart.  <B>z</B> an -Welle 314 quer  geordnet ist, dass seine  zum     11alimen    305 verläuft. Auf der Welle       .;1-1    sind die     Antriebsscheiben    315, sowie ein       (Tesc#liwindiblzeitsregler    316 befestigt.

   Der       (Tescliwin < ligheitsre=;ler    316 kann nach     irbend          einer    gebräuchlichen Konstruktion ausgebil  det sein. zum Beispiel     finit        einem    Satz       Schwinir;gewichte.    deren     Trägheit    zum     An-          drÜcken    einer     Bremskraft        ge-en    die     Flüche          einer        Bremsscheibe    dient.

   Diese     Breinscheibe          haini    einstellbar befestigt sein,     sa    dass der       Grad    der     Brcinswirkunr        erliiilit    oder     verrin-          bert    werden kann.     durch        Betätigung    einer       Steilspindel   <B>317,</B>     welche    in     eineng    Larerst@in-    der 318 gelagert ist. Die Steilspindel 31'i  kann durch die Gehäusewand herausgeführt  und mit einem verzierten Einstellknopf oder  dergleichen versehen sein.

   Der Geschwindig  keitsregler 316 kann in einer im Grund  rahmen befestigten Lagerstütze 319 gelagert  sein.  



  Parallel zur Welle 314 des Motors 303  ist eine Welle     3\?0    in Lagern gelagert, wel  che an einem Ständer 321 und im senkrech  ten Lagerkörper 310 angeordnet sind. Der  Lagerständer 321 kann auf dem Grundrah  inen 305 befestigt oder aus einem Stück mit  demselben hergestellt sein. Das durch den  Lagerkörper 310 hindurchtretende Ende der  Welle 320 ist     mit    einer Schnecke 323 ver  sehen, welche mit einem auf der Welle 313  befestigten Schneckenrad 323 kämmt. Die  Welle 312 wird also durch den Motor 303  dauernd angetrieben, ganz bleichgültig, ob  die andern Organe in oder ausser Verbindung  mit dem Motor sind, und mithin wird der  Geschwindigkeitsregler 316 die Geschwin  digkeit des     JTotors    stets konstant halten,  ganz gleichgültig, -wie die Belastung ist.

   Der  Antrieb von der -Welle 311 auf die Welle  320 erfolgt     mittelst    einer Schnur 324, wel  che von einer     Schnurscheibe    315 über eine  auf der Welle     3?0    befestigte     Sclinurscheibe     325 läuft. Um eine konstante Geschwindig  keit des Apparates zu erzielen, kann die       Schnurscheibe        3?5    mit einem Schwungrad  326 versehen sein.  



       Gleichachsig    mit der Welle 320 ist eine       Antriebswelle        328    für den     Projektion & #ippa-          rat    in einem Lagerständer 327 gelagert.

       Die     Wellen 320 und 328 sind durch eine Kupp  lung     verbunden.        deren    Teile     329    und 331  je eine     gezahnte        Flüche    haben, welche in die       aridere        bineinpasst.    so dass dieselben beim       Aufeinanderpressen    einen     zwangsläufigen          Antrieb    in einer     Richtun-    ergeben.

   An dem       auf        der        _W'elle        3?ll    befestigten Kupplungs  teil     329    ist eine     Schnurscbeibe    331     befestibt.          Diese        @chnurselieibc        :i:

  31    dient zusammen     iuii     einer auf der     Welle        320        gegenüber    der       Sehnurscheibe   <B>331</B> neben     dein        Lagerständer         321 befestigten Büchse<B>332</B> dazu, eine Ach  sialbewegung der Welle 320 zu verhindern.  



  Der Kupplungsteil 330 ist verschiebbar  auf der Welle<B>328</B> gelagert, so dass die bei  den Kupplungsteile     329    und 330 in Eingriff  miteinander gebracht werden können. Es ist  erforderlich, dass die Verbindung     zwischen     dein Kupplungsteil 330 und der Zelle     328          zwangläufig    ist und auch ein     .Klappern    ver  hindert wird, welches sonst bei Benützung  einer Vorrichtung, in welcher die Belastung  vorübergehend ab- und zunimmt, auftreten  würde.

   Zu diesem     Zweck    hat man eine Ver  bindung vorgesehen, bei welcher eine     Feder-          platte    333 (F     ig.    11) durch einen Schlitz     :@    3I  in der Nabe 335 des Kupplungsteils 330 und  durch einen angereihten Schlitz 336 in der  Welle 337 hindurchgeht. Die Länge des  Schlitzes in der     Nabe        3135    und der Feder  platte 333 ist in bezug auf den Verschie  bungsweg des Kupplungsteils 330 derart be  messen, dass die     Federplatte    333 stets inner  halb des Schlitzes liegt.  



  Zum Einrücken des     Kupplungsteils    330  dient ein Steuerhebel     ;337.    Der     Steuerhebel     337 ragt durch einen Schlitz im Apparate  brett 309 und hat einen Handgriff 338. Auf  dein     Apparatebrett    309 sind die     Bezeiehnun--          .en    für die     Angabe    der Stellung der Kupp  lung 330 angegeben.

   Zur     Unterstützung    der       1')e-,vegung    des Handgriffes 338 bei der Be  tätigung der Kupplung 330 ist ein Federarm       :339    an einem     Fixpunkt    des     Apparatebrettes          3()9    oder des Grundrahmens     :

  305    derart     be-          festigt,    dass er sich an den Hebel 337 anlegt  und besitzt eine Anzahl hasten 3I0, in wel  che ein nichtgezeichneter     Vorsprung        all        d,@r     untern Seite des     Haildliebels        öä    7     ein-reift.     



  Am andern Ende des     Einrückhebels        ' ,'-')7          it    eine     Z-Schiene        :;-!-0        angebracht,    deren  einer     Flanseh    341     i1111    Ende des Hebels<B>13-37</B>       befestigt    ist,     währeild    der Steg     derselben        voni          Hebel    337 aus     aufwärts        ra-'t    bis zur Ebene  der Wellen 320 und     328,

      wo der a     ndcre          Flansch        342    bei 3-13 am     Körper    der     Stiinder     <B>7</B> drehbar     gela-ert    ist., so dass     ein          331        wild   <B>3-2</B>     1-          am    Flansch 342     befesti#,ter.        gegabelter        F.i.-          derarm    344 sich in eine Nut 345 am     L:

  nrfalig     
EMI0008.0068     
  
    der <SEP> Büchse <SEP> 335 <SEP> einlegen <SEP> kann. <SEP> Durch <SEP> Betäti  gung <SEP> des <SEP> Handhebels <SEP> 338, <SEP> dessen <SEP> Vorsprung
<tb>  mit <SEP> den <SEP> Rasten <SEP> 3-10 <SEP> zusammenwirkt, <SEP> wird <SEP> der
<tb>  Kupplungsteil <SEP> 330 <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dein <SEP> an  dern <SEP> Kupplungsteil <SEP> <B>329</B> <SEP> gebracht, <SEP> um <SEP> den
<tb>  Projektionsapparat <SEP> über <SEP> dessen <SEP> Antriebswelt(  <B>a <SEP> '28</B> <SEP> in <SEP> zwang <SEP> läufige <SEP> Antriebsverbindung
<tb>  reit <SEP> dein <SEP> :Motor <SEP> 303 <SEP> zu <SEP> bringen.
<tb>  



  Die <SEP> Projektionsantriebswelle <SEP> <B>328</B> <SEP> ragt
<tb>  nach <SEP> vorn <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Rahmen <SEP> 303 <SEP> hin <SEP> und
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> abnehmbare <SEP> Platte <SEP> 3-16 <SEP> in <SEP> das
<tb>  Zahnradgetriebegehäuse <SEP> 347 <SEP> hinein. <SEP> Iin <SEP> Ge  liäuse <SEP> 3-17 <SEP> sind <SEP> die <SEP> mit <SEP> der <SEP> Welle <SEP> <B>1328</B> <SEP> v <SEP> er  bundenen <SEP> Antriebsteile <SEP> gelagert, <SEP> durch <SEP> wei  che <SEP> die <SEP> kontinuierliche <SEP> Drehbewegung <SEP> in <SEP> der
<tb>  gleichen <SEP> Richtung <SEP> auf <SEP> die <SEP> Schaltrollen <SEP> 345
<tb>  und <SEP> 349, <SEP> sowie <SEP> die <SEP> intermittierende <SEP> Dreil  auf <SEP> die <SEP> Sehaltrolle <SEP> <B>350</B> <SEP> übertragen
<tb>  tvird, <SEP> uni <SEP> einen <SEP> Film <SEP> von <SEP> einer <SEP> Filmspule
<tb>  :

  351 <SEP> aus <SEP> über <SEP> die <SEP> Fläche <SEP> des <SEP> Apparatebret  tes <SEP> 309 <SEP> zu <SEP> führen.
<tb>  



  Die <SEP> Filmspule <SEP> <B>351</B> <SEP> ist <SEP> abnehmbar <SEP> und
<tb>  gegen <SEP> Drehung <SEP> gesichert <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Ende <SEP> einer
<tb>  Achse <SEP> 352 <SEP> befesti"t <SEP> und <SEP> auf <SEP> dieser <SEP> niittelwt
<tb>  eines <SEP> Federriegels <SEP> 353 <SEP> festgehalten. <SEP> Die
<tb>  Achse <SEP> :35? <SEP> geht <SEP> durch <SEP> das <SEP> Apparatebrett <SEP> :109
<tb>  und <SEP> ist <SEP> in <SEP> Lagerständen <SEP> 354 <SEP> und <SEP> 355
<tb>  lagert, <SEP> welche <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Stiiek <SEP> reit <SEP> dein
<tb>  Grundrahmen <SEP> sind. <SEP> Ein <SEP> auf <SEP> der <SEP> Aclise <SEP> 35-i
<tb>  befestigter <SEP> Stellring <SEP> <B>1357</B> <SEP> liegt <SEP> ain <SEP> Ständer
<tb>  355 <SEP> an <SEP> und <SEP> verhindert <SEP> eine <SEP> :

  @chsialbewegung
<tb>  der <SEP> Aehse, <SEP> all <SEP> deren <SEP>  < inderein <SEP> Ende <SEP> die <SEP> Teile
<tb>  :358 <SEP> und <SEP> 359 <SEP> einer <SEP> Kupplung <SEP> angeordnet
<tb>  sind, <SEP> Z\'ovoli <SEP> jeder <SEP> mit <SEP> Eingriffszähnen <SEP> ver  sehen <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Kupplungsteil <SEP> 358 <SEP> bestellt
<tb>  Ie1Iil"@lieli <SEP> aus <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Achse <SEP> <B>352 <SEP> be-</B>
<tb>  festigten <SEP> Rin-, <SEP> während <SEP> der <SEP> Kupplungsteil
<tb>  59 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> @ehnurscheibe <SEP> <B>360</B> <SEP> versehen
<tb>  ist <SEP> und <SEP> ain <SEP> X'iibenteil <SEP> :3G1 <SEP> eine <SEP> Kreisnut <SEP> 3i;3
<tb>  aufweist, <SEP> in <SEP> welelie <SEP> der <SEP> gegabelte <SEP> Federaren
<tb>  :31i:1. <SEP> eines <SEP> hinrüchhebels <SEP> :3(i-1 <SEP> eingr:

  @ift. <SEP> hie
<tb>  über <SEP> dieclninrseheibe <SEP> 36t1 <SEP> laufende <SEP> Sclinui.
<tb>  _111(i <SEP> wird <SEP> voll <SEP> der <SEP> @chnurseheibe <SEP> 3:11 <SEP> aus <SEP> aii  #("el <SEP> riebe <SEP> n.
<tb>  



  Dur <SEP> Einrüehlielicl <SEP> <B>3G1</B> <SEP> hat <SEP> einen <SEP> bei <SEP> 3G!;
<tb>  an,@eleni:ien <SEP> -Aren <SEP> 365. <SEP> Ani <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> d<B>-</B>#
<tb>  _lrnies <SEP> :3G.-) <SEP> ist <SEP> der <SEP> Fedenirm <SEP> <B>')(;')</B> <SEP> befe.#ti--t,
<tb>  und <SEP> (his <SEP> andere <SEP> rnfle <SEP> bildet <SEP> einett <SEP> Teil <SEP> eine,         Kugelgelenkes, dessen anderer Teil an der  Betätigungswelle<B>367</B> sitzt. Die Betätigungs  welle<B>307</B> ist quer verschiebbar im Rahmen  30? gelagert. Eine Führung 368 dient zur  Führung der Welle<B>367</B> und am äussern Ende  derselben ist ein Stellknopf 369 befestigt.  



       -N\'ährend    der normalen     Transportbewe-          gung    des Filmes mittelst der Schaltrollen       :3-18,    349 und 350     wird    die Kupplung 358,  359 in der     Ausrückstellung    belassen, so     class     die Spule 351 mit dem von der Schaltrolle       348    ausgeübten Zug bewegt wird.

   Wenn in  dessen der     mittelst    der     Schaltrollen    wie oben  beschrieben abgerollte Film wieder     aufcerollt      -erden soll. wird die     Kupplung.358.    359  eingerückt; die Filmspule 351 wird dann an  getrieben, um den Film von der Spule 370  aufzunehmen, welche     während    der Trans  portbewegung den Film von der Schaltrolle       8-19    aus aufgenommen hat. und dieses     Zii-          riickwinden    des     Filmes        geschieht    folgender  massen:

         Auf    der Welle 31? ist     eine        Schnurscheibe     <B>371</B>     (Fig.        8)    befestigt. über welche eine  Schnur<B>372</B> läuft. die     von    der     Schnurscheibe     <B>373</B> auf der     )Felle        i)74-    kommt.

   Die Welle  ist in Lagern in einem Flansch 375 des  Grundrahmens 305 und im Ständer 376 ge  lagert und durchquert den Grundrahmen 30?       wa.grecht.    Die     Schnursclieiben   <B>371</B> und     37:3     stehen also     senkrecht    zueinander, und es       inuss    deshalb     Vorsorre    getroffen werden, dass  die die beiden     Schnurscheiben        verbindende          Schnur    nicht abfällt. Die Welle 31? wird.  wie oben beschrieben.

   (lauernd angetrieben,  wenn der Motor 303 läuft, und infolgedes  sen wird auch die     Schnurscheibe   <B>371</B> ständig       angetrieben.    Die     Schnur    37? ist indessen       eine        Federschnur    von kleinem Durchmesser  und     kann    deshalb nur eine     "-erin@"e    Kraft       übertragen.    Wenn also an der\ Welle 374 ein  genügender Widerstand ausgeübt wird, glei  tet: die Schnur auf den     Sehnurscheiben   <B>371</B>  und 3i3:

   tatsächlich kann die Welle     37.1    so  gar in der Bewegung der     Schnur   <B>372</B> ent  gegengesetzter     Ptichtung    angetrieben werden.  



  Auf dem Ende der Welle 374..      -elches     jenseits des     Apparatebrettes    309 liegt, ist die    Filmspule<B>370</B> befestigt, welche normaler  weise den Film von der Schaltrolle 349 ab  nehmen soll und deshalb während dieser Zeit  mittelst der Schnur     372    angetrieben wird.  Die Rolle 370 ist in ähnlicher Weise auf der  Welle 074 befestigt, wie die Rolle 351 auf  der Welle 352. Ein Stellring 377 auf der  Welle 374 neben dem Ständer 376, sowie ein  Stellring<B>378</B> neben dem Flansch<B>375</B> bewir  ken eine hinreichende Sicherung der Welle  374 gegen     Achsialbewegungen.     



  Nachdem der Film vollständig auf die  Spule 370 aufgerollt worden ist, und man    nun den Film auf die Zuführungsspule 351       zurückzuwinden        wünscht,    muss der Film über  die     Aufspulrolle   <B>379</B> geführt und in der  Rolle 351 richtig angeheftet werden. Dann  wird durch Bewegung des     Einrückhebels    364  die Kupplung 359, 360 eingerückt, so dass  die Kraft vom Motor 303 durch die     Schnur          ?66    auf die Rolle 351 übertragen wird, so       dass    der Film von der Rolle 370 auf die  erstere aufgerollt wird. Hierbei wird jedoch  die Rolle 370 durch die Schnur 37? in der  gleichen Richtung weitergetrieben.

   Die  Schnur     \366    ist jedoch aus festerem     1Taterial     hergestellt und kann eine grössere Reibungs  fläche haben als die Schnur     37 3,    so     dass    die       Wirkung    eintritt, dass der Film von der  Spule<B>370</B> ab und auf die Spule     3,51    auf  gewickelt wird, während die Schnur 37?  über seine     Schnurscheiben   <B>371</B> und<B>373</B> glei  tet und lediglich der Bewegung der Spule  <B>371</B> einen genügenden Widerstand bietet,     da.ss     der Film eine genügende     Spannung    für ein  gutes Aufrollen besitzt.

   Das     Aufwinden    des  Filmes wird mithin ohne     Herausnehmen     einer der Filmspulen     aus    dem Apparat voll  ständig im Apparat     besorgt.     



       Nebst    der Einrichtung für den     Transport     und das     Aufspulen    der Filme im     Projektions-          apparat    sind     Vorkehrungen    getroffen, dass  die     Lichtquelle    des Projektionsapparates gut.  z iiii !ich und leicht abnehmbar angeordnet  u-,       1-   <B>Z, -</B>  ist, und dass die von der     Lichtquelle        ent-          wickelte        Würme    gut abgeführt wird.

   Ein       Lampensockel   <B><U>380</U></B> ist entweder am Grund-    
EMI0010.0001     
  
    rahmen <SEP> 305 <SEP> oder <SEP> auf <SEP> einer <SEP> am <SEP> Apparatebrett
<tb>  309 <SEP> angebrachten <SEP> Stütze <SEP> befestigt, <SEP> um <SEP> die <SEP> er  forderlichen <SEP> elektrischen <SEP> Verbindungen <SEP> auf  zunehmen <SEP> und <SEP> als <SEP> Träger <SEP> für <SEP> eine <SEP> Licht  quelle <SEP> 381 <SEP> zu <SEP> dienen. <SEP> Die <SEP> Lichtquelle <SEP> 381
<tb>  kann <SEP> in <SEP> einem <SEP> zylindrischen <SEP> Schutzöeliäuse
<tb>  aus <SEP> @ÄTärmeisolationsmaterial <SEP> ?8?, <SEP> welches
<tb>  mit <SEP> Ventilationsöffnungen <SEP> 383 <SEP> versehen <SEP> ist,
<tb>  eingebaut <SEP> sein.

   <SEP> Eine <SEP> Öffnung <SEP> 384 <SEP> in <SEP> der
<tb>  Riicl@wand <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 38? <SEP> liegt <SEP> unmitt-l  bar <SEP> angereiht <SEP> an <SEP> einem <SEP> Reflektor <SEP> 385, <SEP> w <SEP> el  c'her <SEP> derart <SEP> angeordnet <SEP> ist. <SEP> dass <SEP> er <SEP> die <SEP> kon  zentrierten <SEP> Lichtstrahlen <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Öffnun@@
<tb>  in <SEP> der <SEP> Vorderwand <SEP> des <SEP> Schutzgehäuses <SEP> 382
<tb>  und <SEP> dann <SEP> in <SEP> die <SEP> Kondensorlinsen <SEP> und <SEP> Pris  inen <SEP> etc. <SEP> leitet. <SEP> welche <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Projek  tionseinrichtunIC <SEP> bilden.
<tb>  



  Die <SEP> Antriebswelle <SEP> 328 <SEP> ist <SEP> nahe <SEP> bei <SEP> der
<tb>  Lichtquelle <SEP> <B>381</B> <SEP> angeordnet <SEP> und <SEP> trägt <SEP> in <SEP> be  kannter <SEP> Weise <SEP> eine <SEP> Blende <SEP> <B>286,</B> <SEP> und <SEP> zwar <SEP> ist
<tb>  die <SEP> Blende <SEP> 386 <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> <B>381</B>
<tb>  und <SEP> dem <SEP> Linsensystern <SEP> des <SEP> Projektionsappa  rates <SEP> angeordnet.

   <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 328 <SEP> ist <SEP> in
<tb>  einizer <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> 381
<tb>  ein <SEP> Ventilator <SEP> 387 <SEP> befestigt, <SEP> zvelelic@r <SEP> so <SEP> an  geordnet <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> seine <SEP> Wirkung <SEP> sowohl <SEP> an
<tb>  fier <SEP> Öffnung <SEP> 384, <SEP> als <SEP> auch <SEP> sonst <SEP> an <SEP> cineni
<tb>  Ort <SEP> des <SEP> den <SEP> Apparat <SEP> einschliessenden <SEP> C=e  häuses <SEP> ausdrückt.
<tb>  



  Der <SEP> beschriebene <SEP> Allparat. <SEP> insbesondere
<tb>  der <SEP> den <SEP> Schallwiedergabe- <SEP> und <SEP> den <SEP> Projek  ticrungsapparat <SEP> tragende <SEP> Rahmen <SEP> nebst <SEP> dem
<tb>  Apparatebrett <SEP> mit <SEP> den <SEP> Steuerorganen <SEP> uncl
<tb>  dem <SEP> Filmtra.nsportmechanismus <SEP> sind <SEP> zuni
<tb>  Einbau <SEP> in <SEP> ein <SEP> Gehäuse <SEP> bc,stimmt. <SEP> Ein <SEP> der  Gehäuse <SEP> ist <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1:3 <SEP> und <SEP> 1-1
<tb>  dargestellt. <SEP> Das <SEP> Gehäuse <SEP> <B>388</B> <SEP> ist <SEP> wie <SEP> iiblicli
<tb>  mit:

   <SEP> den <SEP> Türen <SEP> 389 <SEP> und <SEP> <B>390</B> <SEP> versehen, <SEP> welche
<tb>  seitlich <SEP> aröelenkt <SEP> sind. <SEP> 1)c1- <SEP> Rahmen <SEP> 30? <SEP> ist
<tb>  mittelst <SEP> Füssen <SEP> im <SEP> Cellüuse <SEP> aufgestellt.
<tb>  so <SEP> dass <SEP> er <SEP> leicht <SEP> aus <SEP> deniscllien <SEP> heraus@'enom  niun <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  



  Eine <SEP> automatische
<tb>  ist: <SEP> vorgesehen. <SEP> um <SEP> einem <SEP> I;(.isscn <SEP> des <SEP> Filin(a
<tb>  vorzubeugen. <SEP> falls <SEP> durc'li <SEP> uli  terlassen <SEP> werden <SEP> sollte. <SEP> die- <SEP> Iiupplun-saus  rückachse <SEP> 367 <SEP> einw.irts <SEP> zu <SEP> stossc@ii. <SEP> um
<tb>  Kupplung <SEP> 358, <SEP> 359 <SEP> auszuriicken. <SEP> Zli <SEP> diesem     
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    Zweck <SEP> ist <SEP> die <SEP> abwärtsschwingende <SEP> Tür <SEP> 39?
<tb>  so <SEP> angeordnet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> den <SEP> Knopf <SEP> der <SEP> Kupp  lungsstange <SEP> ?69 <SEP> betätigt, <SEP> wenn <SEP> dieselbe <SEP> il:

  
<tb>  die <SEP> Schliessstellung <SEP> gebracht <SEP> wird, <SEP> in <SEP> welcher
<tb>  sie <SEP> die <SEP> Filmspulen <SEP> <B>351</B> <SEP> und <SEP> 370 <SEP> abschliesst.
<tb>  Die <SEP> Öffnung' <SEP> 393 <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Tür <SEP> gestattet <SEP> den
<tb>  Durchtritt <SEP> der <SEP> von <SEP> der <SEP> Ob,jektivlinse <SEP> 39-1
<tb>  des <SEP> Projektionsapparates <SEP> kommenden <SEP> Licht  strahlen.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> 15 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Anordnung <SEP> eines <SEP> Ge  häuses <SEP> 388 <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Rahmengestell <SEP> 30? <SEP> und
<tb>  einer <SEP> Projektionsfläche <SEP> für <SEP> den <SEP> Projektions  apparat <SEP> angegeben. <SEP> Bei <SEP> dieser <SEP> Anordnung <SEP> ist
<tb>  die <SEP> obere <SEP> Wand <SEP> 395 <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> bei <SEP> 19!)
<tb>  <B>#</B> <SEP> angelenkt <SEP> und <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Stellvorrichtung <SEP> ver  t5
<tb>  .sehen, <SEP> um <SEP> dieselbe <SEP> in <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 15 <SEP> darge  stellten <SEP> ehobenen <SEP> Stellung <SEP> zu <SEP> halten.

   <SEP> Die
<tb>  untere <SEP> Fläche <SEP> <B>397</B> <SEP> des <SEP> Deckels <SEP> kann <SEP> als <SEP> re  flektierende <SEP> Oberfläche <SEP> ausgebildet <SEP> sein, <SEP> um
<tb>  als <SEP> Bildwiedergabefläche <SEP> zu <SEP> dienen.
<tb>  



  Wie <SEP> oben <SEP> beschrieben, <SEP> werden <SEP> die <SEP> vom
<tb>  Projektionsapparat <SEP> ausgehenden <SEP> Lichtstrah  len <SEP> vom <SEP> Gehäuse <SEP> hinweg, <SEP> also <SEP> nicht <SEP> in <SEP> Rich  tung <SEP> der <SEP> Bildfläche <SEP> 397 <SEP> projiziert. <SEP> Es <SEP> i-t
<tb>  ,leshalb <SEP> erforderlich, <SEP> eine <SEP> Ablenlzvorrichtiin-  für <SEP> die <SEP> .@ilderunö <SEP> der <SEP> Richtung <SEP> der <SEP> vorn
<tb>  Projektionsapparat <SEP> ausgehenden <SEP> Lichtstrah  len <SEP> vorzusehen, <SEP> damit <SEP> dieselben <SEP> auf <SEP> den <SEP> Bilcl  schirin <SEP> 397 <SEP> auftreffen. <SEP> Zu <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> ist
<tb>  ein <SEP> Reflektor <SEP> 398 <SEP> in <SEP> Form <SEP> eines <SEP> Spiegels <SEP> vor
<tb>  dem <SEP> Geh;inse <SEP> 388 <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Öffnung <SEP> 39:

  3
<tb>  der <SEP> Tür <SEP> 392 <SEP> angebracht. <SEP> Der <SEP> Reflektor <SEP> 398
<tb>  und <SEP> der <SEP> Bildschirm <SEP> <B>397</B> <SEP> sind <SEP> etwas <SEP> geneigt,
<tb>  um <SEP> ein <SEP> aufrechtes, <SEP> verzerrunö.freies <SEP> ,Bild <SEP> zu
<tb>  erzielen: <SEP> die <SEP> Linsen <SEP> des <SEP> Objektivs <SEP> können
<tb>  aber <SEP> auch <SEP> so <SEP> eingestellt <SEP> sein, <SEP> dass <SEP> keine <SEP> Nei  ;'unö <SEP> des <SEP> Bildschirmes <SEP> <B>31,17</B> <SEP> erforderlich <SEP> ist.
<tb>  



  1-m <SEP> einen <SEP> öc(lrlin@#'encn <SEP> Zllsainmcnbau <SEP> d@  Ileflektors <SEP> 398 <SEP> mit <SEP> ,den <SEP> übriP'cn <SEP> Teilen <SEP> (b  Ctriln(Iraliineii#; <SEP> 3()2 <SEP> zu <SEP> @#rziclcn. <SEP> können <SEP> 111l
<tb>  untern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Palinien. <SEP> (@ucrführun@ycn <SEP> 39;1
<tb>  <B>11</B> <SEP> hief <SEP> sein. <SEP> In <SEP> den <SEP> h'ülirungen <SEP> :99 <SEP> köli  <B>z</B> <SEP> anc,Pord
<tb>  nCn <SEP> all.zl('llbai'l' <SEP> Stanö('il <SEP> -WO <SEP> "ellir;Crt <SEP> s('111,
<tb>  zwischen <SEP> deren <SEP> äussern <SEP> Enden <SEP> der <SEP> Reflektor
<tb>  :398 <SEP> @gelagert <SEP> ist. <SEP> welcher <SEP> als <SEP> flache. <SEP> :in <SEP> den
<tb>  Stangen <SEP> -11)0 <SEP> angclenkte <SEP> Pl;

  cttc <SEP> dargestellt <SEP> ist.
<tb>  Der <SEP> Reflektor <SEP> 398 <SEP> kann <SEP> auf <SEP> diese <SEP> N\Tci-e
<tb>  zwischen <SEP> die <SEP> Stangen <SEP> 41)0 <SEP> abwärts <SEP> c-              schwenkt        oder        aufwärts        in        Stellung     werden. wobei Anschläge zum Fest  halten desselben in einer bestimmten Stellung  vorgesehen sind.  



  Aus der Anordnung der Wellen 314. 320.  :i28 und 352 ergibt sich. dass der     Schallplat-          tendrelitisch        ;301    sich dauernd dreht, sobald  der Motor 303 läuft.     Mittelst    Kupplungen       3?9.    330 und 358, 359 können die Wellen  <B>328</B> und 352     stillgesetzt    werden.

       während     sich die     Motorwelle        31-I    dreht, so dass die  Betätigung der     Schallwiedergabevorrichtung     auch     vollständig    unabhängig ohne Bild  projektion erfolgen     kann.    Anderseits kann  auch, selbst     wenn    die     Kupphingen    329.<B>330</B>  und 358. 359 oder eine derselben eingeschal  tet sind, um die mit ihnen verbundenen Wel  len zu treiben. der Drehtisch 301 in     i'mdre-          hung    gehalten werden.

   ohne irgend     welche     nachteilige     Wirkung    auf die Tätigkeit des       13ildwiedergabeapparates.    Tatsächlich bildet  der     Drehtisch   <B>301</B> ein ständig laufendes zu  siitzliches     Schwundrad    zum Schwungrad 326.  



  Eine derartige Wirkung des Drehtisches  301 und des Antriebes desselben hat keinen  s<B>,</B>     ädliehen    Einfluss auf die Betätigung des       eln     Projektionsapparates. da. der Gang der An  triebsteile des     Drehtisches    301 geräuschlos  ist.     Fig.    15 zeigt einen senkrechten Schnitt  eines Gehäuses. in     -welchem    ein     Projektion-s-          app.trat,    ein Bildschirm, ein     Schallwieder-          gabeapparat    und ein     radiotelephonisches     Empfangsgerät eingebaut sind.  



  Eine weitere Ausführungsform ist in     clen          1i-.        1(i    bis     ---)5    dargestellt. Auf einem Appa  ratebrett 40? ist eine Transportrolle     -10.1    und  eine Aufnahmerolle 416 angeordnet. zwi  schen      -elchen    eine Platte 407 angebracht ist.       welche    die     Filmtransportvorrichtung    408 und  den Projektionsapparat     -110    trägt.

   Das     Ap-          haralclirett    ist, wie in     Fig.    24 und 25     dar-          11eslelt,        ttuf    einer Grundplatte     befestigt,    und  auf     dessen        Rückseite    ist     das    Getriebegehäuse       11-1.        hefcstibt.    in  welchem die Organe für den       Antrieb    der     Filintransportvorrichtung        401i          (Fig.    18)     untergebracht    sind.

   Auf gleiche  Weise ist ein     (,eliäuse        -116        (Tig.    19) auf     der     Rückseite     des    Apparatebrettes 402 ange-    bracht, in welchem gewisse Organe des Pro  jektionsapparates 410 eingekapselt sind, wäh  rend ein an der Stirnseite des Apparatebret  tes 402     angelenkter    Tragteil die übrigen Or  gane des Projektionsapparates 410 trägt.  



  Die Transportrolle 404 und die Auf  nahmerolle 406 werden nach der in     Fig.    8  und 9 dargestellten Weise angetrieben, wo  bei ihr Gang     mittelst    des     Kupplungseinrück-          hebels    422 und des Knopfes 424 gesteuert  wird. Die Aufnahmerolle 406 wird dauernd  angetrieben, während die Rolle     .104    schleifen  kann. wenn der Film durch die Transport  vorrichtung 408 gezogen wird. oder in ent  gegengesetzter Richtung zwangsläufig ge  dreht wird, um beim     Zurückwinden    den  Film von der Rolle 406 abzuziehen.

   Im letz  teren Falle wird der Film, anstatt ihn durch  die Transportvorrichtung 408 zu ziehen. von  der Aufnahmespule 406 zur Transportrolle  404 und über eine am obern Rand der Flä  che des     Apparatebrettes    402 gelagerte Auf  spulrolle 426 geleitet. Während dieses     Vor-          cra.nges.    der bereits oben     erklärt    worden ist,  wird die Rolle 406 durch ihren Antriebs  mechanismus genügend     gebremst,    um den  Film unter Spannung zu halten, so dass der  <B>selbe</B> wieder satt aufgewickelt     wird.     



  hie     Eilmtransportvorriclitung    408 weist  ein     Paar    Schaltrollen 428 und 430 auf, wel  che derart mit dem Antriebsmechanismus  verbunden sind, dass sie mit gleicher     Ge-          scliwindigkeit    und in gleichem Sinne ange  trieben     --erden,    um den Film von der Trans  portrolle     .l04    abzuziehen und der     Aufnahme-          spule        4()C        zuzuführen,

      sowie eine Schaltrolle       1-3?.        welche    durch nachstehend beschriebene       Antriebsvorrichtung        intermittierend        ange-          trieben        wird.    Die     Schaltrollen    428 und     -1:;

  0          sind    auf     den        Enden        von        Wellen    -134     und        -131i     befestigt.     welche    in     Lagern    im     Zalinrad-          gehäuse        -l.1-1    gelagert sind.

   Auf den Enden  der Wellen 434     und    -136     sind    im     Zalinratl-          geli < iuse        41-1    die     Zahnräder    438 und 440     be-          festi, < .:

  t,    von     welchen        jedes    mit einem     Zahn-          radpttztr        -14?        uncl        4.1.1    in     Ein",,riff    stellt, mit  telst deren die betreffenden Zahnräder durch    
EMI0012.0001     
  
    Vermittlung <SEP> eines <SEP> Zahnkolbens <SEP> 448 <SEP> auf <SEP> einer
<tb>  Hauptantriebswelle <SEP> 446 <SEP> zwanbläufig <SEP> mit
<tb>  letzterer <SEP> verbunden <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> Antriebswelle
<tb>  446 <SEP> ist <SEP> derart <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Kraftquelle <SEP> verbun  den.

   <SEP> class <SEP> sie <SEP> nach <SEP> Belieben <SEP> vom <SEP> Benützer <SEP> in
<tb>  oder <SEP> ausser <SEP> Betrieb <SEP> gesetzt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wie
<tb>  hei <SEP> der <SEP> Konstruktion <SEP> nach <SEP> den <SEP> Fis. <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 9.
<tb>  Das <SEP> Zahnradgehäuse <SEP> -1-1.1 <SEP> ist <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Stück
<tb>  mit <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 407 <SEP> und <SEP> die <SEP> Wellen <SEP> -131 <SEP> und'
<tb>  <B>136</B> <SEP> sind" <SEP> in <SEP> Lasern <SEP> gelagert, <SEP> welche <SEP> ebenfalls
<tb>  aus <SEP> einem <SEP> Stück <SEP> mit <SEP> der <SEP> Platte <SEP> -107 <SEP> sind. <SEP> Ein
<tb>  abnehmbarer <SEP> Deckel <SEP> 456 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Rückseite
<tb>  des <SEP> Zahnradgehäuses <SEP> 414 <SEP> schliesst <SEP> dasselbe
<tb>  vollständig <SEP> ab.
<tb>  



  Zusammen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Zahnkolben <SEP> -148 <SEP> ist
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> 446 <SEP> eine <SEP> Scheibe <SEP> 450
<tb>  (Ui--. <SEP> 20) <SEP> befestigt, <SEP> welche <SEP> zusammen <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> Malteserkreuz <SEP> 452 <SEP> das <SEP> Antriebsmittel
<tb>  fair <SEP> die <SEP> intermittierende <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Schalt  rolle <SEP> 432 <SEP> bildet.

   <SEP> An <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 407 <SEP> ist <SEP> inner  halb <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 41-1 <SEP> ebenfalls <SEP> ein <SEP> beson  eIcres <SEP> Crehäuse <SEP> 458 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> des <SEP> inter  mittierenden <SEP> Antriebsmechanismus <SEP> angesetzt.
<tb>  Die <SEP> Ringansätze <SEP> 460 <SEP> und <SEP> 462 <SEP> bilden <SEP> L <SEP> aber
<tb>  für <SEP> die <SEP> Büchsen <SEP> .164 <SEP> und <SEP> 466, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> eine
<tb>  Welle <SEP> .168, <SEP> sowie <SEP> eine <SEP> vorspringende <SEP> Nabe
<tb>  47(i <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 450 <SEP> belagert <SEP> sind. <SEP> Auf <SEP> dem
<tb>  äussern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> gelle <SEP> 468 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Schalt  rolle <SEP> 432 <SEP> gelagert.

   <SEP> Die <SEP> Nabe <SEP> 470 <SEP> ist <SEP> mittelst
<tb>  (leg <SEP> Splintes <SEP> -172 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> .1-46
<tb>  befestigt. <SEP> Ein <SEP> Deckel <SEP> 474 <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 458
<tb>  trägt <SEP> einen <SEP> Lagerring <SEP> 476 <SEP> für <SEP> die <SEP> Welle <SEP> -16g
<tb>  und <SEP> einen <SEP> Ring <SEP> 478 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> einer <SEP> La  #,rrbiichse <SEP> <B>477,</B> <SEP> sowie <SEP> einer <SEP> Lagerbüchse <SEP> -179
<tb>  für <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 446.
<tb>  



  Die <SEP> Scheibe <SEP> :150 <SEP> hat <SEP> eine <SEP> hreisfi>rmi@rn
<tb>  Tippo <SEP> -180, <SEP> wclahe <SEP> konzentrisch <SEP> zur <SEP> Scheibe
<tb>  ist <SEP> und <SEP> einen <SEP> Ausschritt <SEP> 482 <SEP> hat. <SEP> Ani <SEP> Lande
<tb>  der <SEP> Scheibe <SEP> -150 <SEP> und <SEP> im <SEP> -Mittel <SEP> der <SEP> Öffnung
<tb>  1-h? <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Rolle <SEP> 48-1 <SEP> angeordnet, <SEP> dis <SEP> auf
<tb>  einer <SEP> "ebosenen <SEP> Feder <SEP> -186 <SEP> befesti("t.

   <SEP> ist,
<tb>  @rclch <SEP> letzlere <SEP> derart <SEP> auf <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> -1>t-@ <SEP> <B>an-</B>
<tb>  ist, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> konzentriseli <SEP> zii <SEP> dPi'@!'l  be,n <SEP> und <SEP> symmetrisch <SEP> zur <SEP> Öffnung <SEP> 48-22 <SEP> ist.
<tb>  Pf-r <SEP> Körper <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 486 <SEP> springt <SEP> von <SEP> (Ion
<tb>  Befestigungspunkten <SEP> auf <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 450
<tb>  vor.

   <SEP> Wenn <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> -151<B>)</B> <SEP> in <SEP> hreliung <SEP> ver  setzt <SEP> wird, <SEP> uni <SEP> die <SEP> Feder <SEP> <B>486</B> <SEP> in <SEP> die <SEP> Nähe       des     Halteserkreuzes    452 zu bringen, wird ein  elastischer Druck auf die Seite des Kreuze  45?     ausgeübt,        und    die Teile werden hierdurch  in einen Zustand versetzt, in welchem sie  ,jeder     Bewegung    widerstehen, welche eine un  erwünschte     Vibration    hervorrufen könnte, da  die Rolle 484 in den, Schlitz 490     (los    Kreuzes  452 eingreift.

   Dank dieser Konstruktion  wird     deshalb    der Schaltrolle 432 eine stoss  freie     intermittierende        Antriebsbewegung    ohne  das in solchen Konstruktionen     gewöhnlich     auftretende Klappern erteilt.  



  Das Gehäuse     .158    ist durch den Deckel  174 abgeschlossen und mit     Graphitschmiere     ausgefüllt. so dass die Reibung der Feder     48(')     auf dem Kreuz 45? auf ein Minimum redu  ziert und auch das Geräusch der laufenden  Teile unterdrückt wird. Da das Gehäuse     .158     gänzlich innerhalb des     Zahnradgehäuses        -11-1.     sitzt, bleibt das bei     Undichtheiten    eventuell  austretende Schmiermittel     vollständig    inner  halb des Gehäuses und verunreinigt keine  andern Teile des Apparates.  



  Um den Film in     Berührung    mit den  Schaltrollen 428. 43(1 und 432 zu halten. ist  hei jeder der     genannten    Schaltrollen ein dreh  bar auf einem Stift 491     gelagerter    Arm     492     (Fis.

   17)     .angebracht,    wobei der Stift     durch     (las Apparatebrett 402 und das Zahnrad  gehäuse     -116        hindurch-eht.    Innerhalb (los Ge  häuses     -11.1    ist auf dem Ende des Stiftes 491  ein Finger 496     (Fig.    18)     befestigt,    an      #el-          chem    eine     gebogene    Flachfeder     498    anliegt.  sowie der Ausschnitt 500 des Lagers 502.

    Die an einer     Wand    (los Gehäuses .11.1     be_     festigte Feder 498     drückt    auf     den        Finger          -196,    so dass sie den Arm 492     zwanglüufir;

       in einer von zwei     Endstellun,-en    festhält,  das heisst in der Stellung, in welcher vier  Arm     -l92    von der     Schaltrolle        -1?8        abgerückt          ist,    wie in     Fig.    17 gezeichnet, und in der       S        S        tell-Lin-        des        Armes        -192        in        bezirz;

          auf        die     andern     beiden    Schaltrollen     -1:30    und     -1:32        bi     der genannten     Fignr.     



  In der     angeholjenen    Stellung des     :Nrines          4S1-2        wirkt    der     Finger        49(i    mit einer der Flä  chen des     Ausschnittes        5(J0    des     Leiters    502  zusammen, um eine weitere     l3ezvegung    des      Armes unter der     Wirkung    der Feder 498 zu  verhindern.

   In der andern Stellung des     Ar-          rnes        492    tritt der Körper des Armes in Be  rührung     mit        einem    der Anschläge 504, wel  che in der Nähe der verschiedenen Schalt  rollen auf der Fläche der Platte 407 ange  ordnet sind. Auf diese Weise werden die  auf dem Arm 493 befestigten Rollen 506  und<B>508</B> im richtigen     Abstand    vom Körper  der Schaltrolle gehalten, so dass die Rollen       t>06    und 508 den Film so nahe auf die Zähne  51(1 der Schaltrollen pressen, dass die Zähne  in die     Perforierungen    des Filmes eindringen  und denselben transportieren müssen.

   Durch  die Feder 498 wird keinerlei Reibung auf  die Schaltrollen oder auf den Film aus  geübt.  



  Ein Knopf 512 sitzt am äussern Ende  einer Welle 514. an deren innerem Ende ein  Zahnkolben 516 sitzt, welcher mit einem der  Zahnräder des Räderpaares 44? und     44-1          eingreift.    Durch Drehung des Knopfes 512  von Hand können die Schaltrollen 428, 430  und( -1132 gleichzeitig so eingestellt     werden.          (lass    ein Zahn 510 jeder Schaltrolle zwecks  Förderung des Filmes nach oben zeigt.  



  Wie bereits erwähnt, ist das     Zahnrad-          geliäuse    414 mittelst eines abnehmbaren       I)ecl:els    456 abgeschlossen, so dass es öldicht  ist. Eine bestimmte Menge     Schmieröl    wird  in dien Sumpf     5?0    des Ölgehäuses eingegos  sen. wobei die Öffnung 515 in der Platte       456    als     Cberlauf    dient.     )ZTenn    das Film  transportmittel 408 betätigt wird, nimmt  die untere Kante des     Zahnkolbens    516. wel  che in das Ölbad 520 eintaucht, Öl auf und  führt es den andern Zahnrädern des Ge  triebes zu.  



  Im     Nachstehenden    sei nun der Projek  tionsapparat 410 beschrieben. Die obere       Wand    532 des     Getriebegehäuses    414 ist bei       7)*?4        finit    einer Einsenkung versehen. In     die-          ser        Einsenkung    ist die     Fassung    416 für die       hondensatorlinsen        526    dies Projektionsappa  rates 410 angeordnet, in welcher die     Konden-          satorlinsen        mittelst    einer Stellschraube 528  befestigt sind.

   Die Linsen<B>526</B>     liewen    in der  Achse der Lichtquelle 530, welche auf der    Grundplatte 412 befestigt ist.     Zwischen    der  Lichtquelle 530 und den Linsen 526 ist der  übliche     Blendenverschluss    532 angeordnet,  welcher auf der Antriebswelle     .1.16    befestigt  ist und sich mit derselben dreht. Auf diese  Weise hält der     Ver        sehluss    532 vorübergehend  sowohl den Heiz-, als auch den Lichteffekt  der Lichtquelle auf die     benachbarten    Körper  und insbesondere auf den Film selbst wäh  rend des Betriebes des Apparates ab.

   Auf der  Vorderseite des Apparatebrettes     -102    ist  nächst dessen Öffnung, gegen welche die       Kondensatorlinsen    526 ihre Lichtstrahlen  richten, der Träger 418 und das Filmfenster  534     befestigt.    In diesen beiden Teilen sind       die    Organe gelagert, mittelst deren die Licht  strahlen der Lichtquelle 530 das Bild auf den  Bildschirm projizieren. Die     Gedrungenheit     dieser     Vorrichtun1.-    ist gänzlich auf die be  sondere Anordnung der Prismen (oder Spie  gel) und Linsen, wie nachstehend beschrie  ben,     zurückzuführen.     



  Das in     Fig.    23     dargestellte    Filmfenster  534 ist ein     Gussstück        finit    einem Längsschlitz  536 für dien Film, welcher quer hindurch  geht. Eine Öffnung 538 von genau gleicher  Grösse wie das     Filmbild    geht durch die Basis  des genannten Schlitzes, um die von dien Ap  paraten im Träger 418 projizierten Licht  strahlen durchtreten zu lassen. Unter der  Öffnung 538 ist das Doppelprisma 540 mit  telst     Arenen        5.12    des Fensters 534 fest  gehalten.  



  Der Träger 418 besteht aus einem Ge  häuse 548, welches bei 4?(> am Apparatebrett  402     angelenkt    ist, und in     welchem    ein Prisma  552 gelagert ist, welches bei der in     Fig.    1.7  dargestellten Lage des Trägers 418 mit der  Öffnung, durch     ivelehe    das Licht von den       Kondensatorlinsen    526 auftrifft, ausgerich  tet ist. Auf dem untern Ende des     Trägers          -118    ist der     Objektivlinsensatz    554 befestigt.

    In der     Betriebsstellung    ist der     Objektivlinsen-          satz        auf        (las        Prisma        5I-0     Am obern  Ende des Trägers 418 ,ist ein Federfinger       555    angebracht, dessen     Fortsatz    mit einer  Öffnung oder     Zahnung    im Apparatebrett 40?    
EMI0014.0001     
  
    für <SEP> die <SEP> richtige <SEP> Einstelluni <SEP> des <SEP> Trägers <SEP> 418
<tb>  zusammenwirkt.

   <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Stellung <SEP> werden
<tb>  die <SEP> federbeeinflussten, <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Träger <SEP> 118
<tb>  zusammenbebauten <SEP> Klötze <SEP> 562 <SEP> auf <SEP> den <SEP> durch
<tb>  das <SEP> Fenster <SEP> 534 <SEP> geführten <SEP> Film <SEP> gedrückt. <SEP> um
<tb>  denselben <SEP> flach <SEP> in <SEP> der <SEP> Nut <SEP> <B>536</B> <SEP> zu <SEP> halten.
<tb>  Wenn <SEP> man <SEP> einen <SEP> Film <SEP> zwecks <SEP> Abrollen:

  
<tb>  durch <SEP> den <SEP> Apparat <SEP> ziehen <SEP> will. <SEP> -wird <SEP> der <SEP> Trä  ger <SEP> -118 <SEP> voni <SEP> Fenster <SEP> 53-I <SEP> webv <SEP> erschwenkt. <SEP> in
<tb>  ,welcher <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Trä-er <SEP> gegen <SEP> einen <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Fläche <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 107 <SEP> befestigten <SEP> Stift
<tb>  564 <SEP> abgestützt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> per  spektivischer <SEP> Darstellung <SEP> den <SEP> Verlauf <SEP> der
<tb>  Lichtstrahlen <SEP> von <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> <B>5;

  30</B> <SEP> aus
<tb>  durch <SEP> die <SEP> verschiedenen <SEP> Linsen <SEP> und <SEP> Prismen.
<tb>  ¯velche <SEP> die <SEP> Lichtfülirunb <SEP> bewirken. <SEP> NTachdeni
<tb>  das <SEP> Licht <SEP> die <SEP> Kondensatorlinsen <SEP> 526 <SEP> passiert
<tb>  hat, <SEP> konvergieren <SEP> die <SEP> Lichtstrahlen <SEP> dauernd
<tb>  bis <SEP> zum <SEP> Auftreffen <SEP> auf <SEP> den <SEP> Objektivsatz <SEP> 55-1.
<tb>  nach <SEP> dessen <SEP> Verlassen <SEP> die <SEP> Lichtstrahlen <SEP> wie  der <SEP> divergieren. <SEP> bis <SEP> (las <SEP> Bild <SEP> auf <SEP> einen <SEP> in
<tb>  hassender <SEP> Lage <SEP> angeordneten <SEP> Bildschirm <SEP> auf  trifft. <SEP> Der <SEP> Abstand <SEP> von <SEP> den <SEP> Kondensator  linsen <SEP> 5?6 <SEP> his <SEP> zum <SEP> t)bjektivsatz <SEP> 554 <SEP> muss,
<tb>  ganz <SEP> @,lcichbültib <SEP> wie <SEP> der <SEP> Web.

   <SEP> ist, <SEP> konstant
<tb>  und <SEP> @@leicli <SEP> der <SEP> Brennweite <SEP> der <SEP> Linsen <SEP> 5?6
<tb>  sein. <SEP> Dieser <SEP> Unistand <SEP> hat <SEP> eine <SEP> kompakte <SEP> An  ordnung <SEP> bei <SEP> den <SEP> bisherigen <SEP> Konstruktionen
<tb>  verhindert. <SEP> Dank <SEP> dem <SEP> System <SEP> von <SEP> Prismen  spiegeln <SEP> wird <SEP> bei <SEP> der <SEP> beschriebenen <SEP> Anord  nung <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> die <SEP> Mö-liclikeit <SEP> einer <SEP> Be  scliii(li#,unb <SEP> des <SEP> durch <SEP> das <SEP> Fenster <SEP> 534 <SEP> (-fe  führten <SEP> Filmes <SEP> (furch <SEP> die <SEP> Wärme <SEP> der <SEP> Licht  quelle <SEP> 530 <SEP> ausgeschieden,

   <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> die
<tb>  Brennweite <SEP> der <SEP> Kondensatorlinsen <SEP> 5?6 <SEP> mit
<tb>  dein <SEP> Weg <SEP> des <SEP> Lichtes <SEP> in <SEP> riclitibe <SEP> Bezieliun@g
<tb>  :_,qcbraclit. <SEP> so <SEP> dass <SEP> auf <SEP> einen <SEP> sehr <SEP> kleinen <SEP> Raum
<tb>  (las <SEP> Licht <SEP> berichtet, <SEP> kondensiert, <SEP> das <SEP> Bild
<tb>  ;iusb@bildct <SEP> und. <SEP> (tann <SEP> in <SEP> das <SEP> Objektiv <SEP> zwecks
<tb>  Projizierunb <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Bildschirm <SEP> -eleitet
<tb>  wird.
<tb>  



  Wie <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Schema <SEP> <U>(</U>Fib. <SEP> \??) <SEP> hervor  -(#lit, <SEP> wird <SEP> (las <SEP> Licht <SEP> der <SEP> Liehi(luelle <SEP> 5
<tb>  mittelst <SEP> eines <SEP> Reflektors <SEP> al@(@ <SEP> auf <SEP> die <SEP> Non  (lens.itorlinsen <SEP> Min <SEP> gerichtet, <SEP> welche <SEP> dis
<tb>  L <SEP> ielit <SEP> dann <SEP> zum <SEP> ersten <SEP> oller <SEP> Priniä <SEP> rprisma
<tb>  <B>)</B>5? <SEP> auf <SEP> dein( <SEP> Träger <SEP> -118 <SEP> weiterleiten. <SEP> Lias
<tb>  Prisma <SEP> 552 <SEP> kann <SEP> @@-ewünsclitenfalls <SEP> an <SEP> der            Leitfläche    568 versilbert sein, um eine     wirk-          samere        Reflektion    zu erzielen.

   Das von der  Fläche 568 des     Prismas    552     reflektierte     Licht -wird     dann    durch eine     Öffnung    im     G(e.-          hä        use    558 des Trägers 518     beworfen,    um auf  jenen Teil des Filmes aufzutreffen, welcher       ,1),

  erade        -ebenüber    der     Offnung    538 im Film  fenster 534     liebt.    Das auf diese Weise in den  Lichtstrahlen gebildete Bild -wird dann dem       finit    dem Filmfenster 534     zusammenbebauten          Verbundprisma    540 zugeführt. welches zwei       versilberte    Flächen 572 und 574 hat.

   Das  von der     Offnunc    538 kommende Licht     wird     deshalb durch das Prisma 540 zuerst Hori  zontal und dann     duich    dessen Leitfläche 571  horizontal     vorwärts    und aus dem Prisma her  aus auf den     Objektivsatz    551     geworfen,        wel-          (-her    vermittelst des Trägers 418 in die     rich-          iibe    Lade     bebraelit        wird;    um mit der     Fläche     <B>574</B> ausgerichtet zu sein.  



  Die oben beschriebene     Anordnung    wird       in    einem Gehäuse eingebaut, in welchem der       llil(lscliirin    untergebracht ist, auf welchen  (las Bild schliesslich projiziert wird. Da die       Projektionsrichtung    des     Objektivsatzes        55-1     vom Gehäuse aus, in welchem der Projek  tionsapparat     -110        untergebracht    ist,     weggeht,          muss    ein Mittel vorgesehen sein, um die  Lichtstrahlen aus dieser Richtung abzulen  ken.

       damit        dieselben        richtig    auf den Bild  schirni 5((j     (Fig.    32) auftreffen. Zu diesem       Zweck    ist ein in der     Vorderwand    des Gehäu  ses     gegenüber    dein     Objeldivsatz    554 einbe  bauter Spiegel<B>578</B> vorgesehen, welcher der  art     angeordnet    ist. dass er die Lichtstrahlen  beim     Verlassen    des genannten Objektivs auf       den    Bildschirm 576 projiziert.

   Die Grund  platte 41? kann     finit        geeigneten        Vorsprüngen     versehen sein, in welche ausziehbar('  Stangen     zum        Aufsetzen    des Spiegels 578     ein-          @Olesteekt        werden    können.  



  In     (ler        Ausführungsform        naeli        den        Fi".        ?6     <I>]As</I>     ?9    ist ein     Filin    70? und eine     Schallplatte     704     (lar        -estellt.    und auf     beiden    sind     AnzeiP#-          marken        uiubeprä        gt    oller     einbeschnitten.    Die       Filniti@zina)

  ortvorriclitun."-   <B>706</B> ist auf einem       Apparatebrett   <B><U>108</U></B>     cin < gebaut    und weist eine       Anzahl    Schaltrollen 710. 712 und 714 auf.      Diese Schaltrollen sind wie üblich mit Zäh  nen 711 zum Eingriff in Perforierungen 713  des Filmes 702 versehen. Die Schalträder  710 und     71-I    sind auf den äussern Enden von  Wellen 716 und 718 befestigt, welche nach       rücl_wärts    durch das Apparatebrett 708 hin  durch in ein nicht gezeichnetes Getriebe  gehäuse hinter dem Apparatebrett hineinrei  chen, in welchem das Getriebe für den An  trieb der Schaltrollen eingeschlossen ist.

   Auf  den innern Enden der Wellen 716 und 718  sind Zahnräder 720 und     _722    befestigt,     und          finit    jedem derselben steht ein Übertragungs  rad 724, 726, 728 und 730 im Eingriff, wo  durch ein Zahnradgetriebe gebildet wird,  welches eine     zwangläufige        Antriebsverbin-          (lun:;    mit dem angetriebenen     Zahnrad    732 auf  der Welle 734 bildet, welche     ihren    Antrieb       i-on    irgend einer Antriebsquelle erhält.

   Die       Anordnung    der Zahnräder ist derart, dass die  Schaltrollen 710 und 714 in gleichem Sinne  und     finit    der gleichen     (lescliwindigkeit    laufen.  



  Auf der Welle 734 ist konzentrisch zum  Zahnrad 732 eine Scheibe 736 befestigt. Auf  der Scheibe 736 ist ein Bolzen 738     befestigt,          welcher    zusammen mit den besonderen, auf  der Scheibe 736 angebrachten Organen das  eine Organ eines     Maltesergetriebes    bildet, des  sen anderes Organ das     Malteserkreuz    740 bil  det. Das     genann        te    Getriebe dient zur     inter-          mittierenden        Bewegung    der Welle (42     und     somit der Schaltrolle 712, welche auf dersel  ben befestigt ist.  



  Um ein Zerreissen des Filmes zu verhin  dern, sind zwischen den Schaltrollen 710 und  712 'einerseits und 71? und 714 anderseits  Schlaufen     7.18        bezw.    750 vorgesehen. Es ist       auf    diese Weise auf beiden Seiten der     intcr-          mittierenden        Antriebswelle    eine genügende  Schlaffheit des Filmes     vorgesehen,    um so  wohl bei Beginn     der        Vorführung,    als     auch          @@-älirend    derselben einen genügenden Spiel  raum für die     Einwirkuno,

      der     däuernd    be  wegten Schaltrollen 710     und        71-I    auf den  Film 702 zu lassen.  



       ])er        erforderlich(:        Betre-    der Schlaffheit  ist natürlich nicht     jedem    Kinooperateur be-         kannt    und würde deshalb erst recht nicht  dem     Amateuroperateur,    für welchen dieser  Apparat hauptsächlich bestimmt ist,     bekannt.     sein. Eine zu grosse Schlaffheit kann un  nötige     Vibrationen    des Filmes im Fenster  744 hervorrufen, wodurch sich eine mangel  hafte Vorführung ergibt.- Aus einer zu ge  ringen Schlaffheit würde sich natürlich eine       übermässige        Beanspruchung    des Filmes 702  und die Gefahr des Reissens desselben e.

    geben.     I.n    der vorliegenden     Anordnung    ist  deshalb der     Filin    702 am Anfang des Film  bandes, sowie in passenden Zwischenräumen  mit Marken<B>756, 758</B> und<B>760</B> versehen.  Diese Marken dienen zur Abgabe jener  Punkte des Filmes 702,     welche    vor Beginn  der Vorführung in Eingriff     finit    den Schalt  rollen 710, 712 und     71-1        zii    bringen sind.

         Indem    der Film vor der Vorführung auf diese  Weise eingestellt wird, werden passende       Schlaffstellen    oder Schlaufen gebildet, durch  welche jede Gefahr für den Film beseitigt  wird, ohne dass eine übermässige     Lockerung     des     Filmes    zu befürchten wäre. Die verschie  denen Schraffierungen der     Marken    in     Fig.        2ti     sollen verschiedene Farben der betreffenden  Marken darstellen.

   Für die Einstellung des  Filmes 702 in     bezug    auf die Marken 756,     75\l     und 760 ist es erforderlich, dass bei der Ein  stellung des Filmes die     Schaltrollen    in einer  bestimmten Stellung zueinander stehen, so  dass jedermann ohne besondere Geschicklich  keit oder theoretische Kenntnisse der Vor  gänge den Film für eine richtige Vorfüh  rung genau     einstellen    kann.

   Es ist zu     (lic        -          sem        Zweck    ein Knopf<B>762</B> auf jenem Ende  der Welle 764- befestigt, welches     aus        dein          Apparatebrett    708 nach vorn heraustritt.

    Auf dem     innern    Ende der Welle 164 ist ein       Stirnrad        76(i    befestigt, welches     finit        ir;yeii,l     einem     ;7,iilini-a(3    des     vorbeschriebenen        Getrir-          lies    im     Einriff        "lebt.    In     vorlien-endein        Falle     greift     das        Stirnrad    71i0 in (las     Zalinr,i(1   <B>72x</B>  ein.

   Auf     (lein        Knopf   <B>762</B> und     neben        dcinscl-          ben    auf     (lein        Apparatebrett   <B>708</B> sind     Pfcih,     768     und   <B>770</B>     aufgezeichnet.    Wenn     (ler    Pfeil       7(i8        des        Knopfes        762        auf        den        Pfeil        770        r1(::;

            Apparatcbreltes        708    eingestellt     wird,        lind        diis       
EMI0016.0001     
  
    Zahnradbetriebe, <SEP> das <SEP> Maltesergetriebe <SEP> und
<tb>  die <SEP> zugehörigen <SEP> Schaltrollen <SEP> 710, <SEP> 712 <SEP> und
<tb>  71-1 <SEP> entsprechend <SEP> einbestellt <SEP> werden, <SEP> so <SEP> wird
<tb>  ein <SEP> Satz <SEP> Schaltzähne <SEP> jeder <SEP> Schaltrolle <SEP> auf  wärts <SEP> berichtet <SEP> sein.
<tb>  



  Die <SEP> Schaltrolle <SEP> 712 <SEP> hat, <SEP> wie <SEP> oben <SEP> be  chrieben, <SEP> eine <SEP> intermittierende <SEP> Bewegung
<tb>  und <SEP> bewegt <SEP> sich <SEP> deshalb <SEP> nur <SEP> während <SEP> eine
<tb>  Teils <SEP> der <SEP> Dauerbewegung <SEP> der <SEP> Schaltrollen
<tb>  <B>710</B> <SEP> und <SEP> 71-1.

   <SEP> Fm <SEP> hierbei <SEP> die <SEP> intermittie  rende <SEP> Antriebsbew <SEP> egunb <SEP> zu <SEP> ermöglichen, <SEP> ist
<tb>  es <SEP> erforderlich, <SEP> dass <SEP> während <SEP> der <SEP> Bcwebungs  ruhe <SEP> der <SEP> Schaltrolle <SEP> 71? <SEP> ein <SEP> Satz <SEP> Schalt  zähne <SEP> nach <SEP> aufwärts <SEP> o-erichtet <SEP> ist <SEP> oder <SEP> dar
<tb>  n-lihrend <SEP> der <SEP> Zeit, <SEP> wo <SEP> die <SEP> Pfeile <SEP> <B>768</B> <SEP> und <SEP> 7 <SEP> i!1
<tb>  miteinander <SEP> in <SEP> Übereinstimmung <SEP> sind, <SEP> der
<tb>  l'eweriunbsimpuls <SEP> der <SEP> Schaltrolle <SEP> erfolgt, <SEP> um
<tb>  die <SEP> genannten <SEP> Schaltzähne <SEP> in <SEP> die <SEP> aufwärts
<tb>  #rericlitete <SEP> Stellung <SEP> zu <SEP> bringen.

   <SEP> Im <SEP> ersteren
<tb>  Falle <SEP> werden <SEP> beim <SEP> Einstellen <SEP> des <SEP> Knopfes
<tb>  <B>762</B> <SEP> lediglich <SEP> die <SEP> Schaltrollen <SEP> <B>710</B> <SEP> und <SEP> 712 <SEP> in
<tb>  Stellung <SEP> gebracht, <SEP> während <SEP> in <SEP> letzterem <SEP> Fall.
<tb>  sämtliche <SEP> Schaltrollen <SEP> bleichzeitig- <SEP> in <SEP> Stel  lung <SEP> gebracht <SEP> werden.
<tb>  



  .Nach <SEP> dieser <SEP> Einstelluni; <SEP> der <SEP> Schaltrollen
<tb>  ist <SEP> es <SEP> für <SEP> jedermann, <SEP> ob <SEP> geübt <SEP> oder <SEP> nicht,
<tb>  sehr <SEP> leicht, <SEP> den <SEP> Film <SEP> 70? <SEP> so <SEP> einzulegen, <SEP> dass
<tb>  seine <SEP> Marken <SEP> 756, <SEP> 758 <SEP> und <SEP> 760 <SEP> mit <SEP> den <SEP> auf  wärts <SEP> berichteten <SEP> Zähnen <SEP> der <SEP> entsprechenden
<tb>  \clialtrollen <SEP> 710, <SEP> 712 <SEP> und <SEP> 714 <SEP> übereinstim  wen.

   <SEP> -\Fährend <SEP> dieses <SEP> Vorganges <SEP> ist <SEP> der <SEP> Film
<tb>  7()? <SEP> um <SEP> die <SEP> Rollen <SEP> <B>772</B> <SEP> und <SEP> 77.1, <SEP> welche <SEP> zur
<tb>  Führung <SEP> des <SEP> Filmes <SEP> voll <SEP> der <SEP> Transportrolle
<tb>  aus, <SEP> sowie <SEP> zur <SEP> Aufnahmerolle <SEP> hin <SEP> neben <SEP> jeder
<tb>  der <SEP> Endschaltrollen <SEP> gelabert <SEP> sind, <SEP> belebt. <SEP> Die
<tb>  genannten <SEP> Führungsrollen <SEP> sind <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeicli  niuig <SEP> nicht <SEP> dargestellt. <SEP> Der <SEP> Film <SEP> <B>702</B> <SEP> ist
<tb>  hierbei <SEP> nebstdem <SEP> durch <SEP> das <SEP> Filmfenster <SEP> 7-li
<tb>  Hindurchgezogen <SEP> worden.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> 28 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Schallplatte <SEP> 704 <SEP> darge  stellt, <SEP> welche <SEP> für <SEP> (teil <SEP> Gebrauch <SEP> iilit <SEP> deal <SEP> oben
<tb>  lr@#sc#hriebenen <SEP> Filin <SEP> ulid <SEP> l?ilnitranspoi@tnieclia  iiisniiiin <SEP> naclistehendcr <SEP> Z\"ei#e <SEP> bestimmt <SEP> ist.
<tb>  l')(#irn <SEP> Betrieb <SEP> voll <SEP> Spreelifilinapparaten <SEP> dieser
<tb>  Art <SEP> ist <SEP> e. <SEP> <B>klar,</B> <SEP> dass <SEP> im <SEP> Apparat <SEP> Vorkehrtin  gen <SEP> für <SEP> den <SEP> Svnchroi)ü(@tri(#1) <SEP> des <SEP> Bildprojek  tionsapparates <SEP> niit <SEP> dem <SEP> Scliallwieder;

  -abe  apparat <SEP> getroffen <SEP> sehr <SEP> niiissen. <SEP> Zu <SEP> diesem            Zweck    ist, wie bereits oben beschrieben, ein  einziges Antriebsorgan sowohl für den     Film-          bewegungsmechanismus,    als auch den     Schall-          wiederbabeapparat        vorgesehen,    so dass     not-          wendigerweise    die beiden     Vorrichtungen,    so  bald sie zusammen betrieben werden,     ent-          weder    mit der bleichen     Geschwindigkeit,

      oder  miteinander     direkt    proportionalen     Cleschwin-          digkeiten        während    der ganzen Betriebsdauer  laufen müssen. Durch diese     -Massnahme        be-          ziiglieh    der     Gesehw        indigheiten        -wird    indessen  das Problem der     Synchronisierung    nicht     voll-          ständig    gelöst,

       -weil    bekanntlich die Schall  platte tatsächlich an jeder     gewünschten     Stelle in Betrieb besetzt     --erden    kann,     wäh-          rend    der Film im allgemeinen nicht mit  einem bestimmten     Anlaufpunkt        torbesehen     ist.

   Bei der     c        orliegenden        Anordnung        xrt    in  dessen die Schallplatte     704        init    einer beson  deren     Marke    versehen,     -welche    es ,jedem     Aina-          teur    ermöglicht, die erforderliche     Synchroili-          sierung    zu     bewerkstelli-en.    Die in der Zeich  nung dargestellte Marke ist als     Aillaufsrille     776 ausgeführt,

   welche sich     derartig    deutlich  vom ersten Einschnitt     der        gewöhnlichen        Ril-          lenspirale   <B>178</B> der Schallplatte 704 abliegt.  dass der Benützer des     Allparates    den     -In-          fangspunkt    der Schallrille leicht     wahrnellincii     und die Schallnadel der     Srliallclose    darauf  einsetzen kann.  



  Die in der     Zeichnung-        dargestellte        An-          laufsrille    zeigt einen     Terllältnism#g        breiten     Anlaufsteil     7-(7,    welcher allmählich in     die          gewöhnliche        Spiral-    oder Schallrille 778 über  geht.

   Der     Rillenanfalilg   <B>777</B> befindet sich in  einigem     Abstand    voll der ersten Spirale     arid     läuft auf den     Anfang        der        Scliallrille    mit  einem etwas     byewuilcleneil        Stück   <B>779</B>     zti.     Diese     Anordnung    hat sich praktisch als     lle-          friedigend        erwiesen,

      urig den richtigen Be  ginn des     Synchronlaufes    der     Srlialiplatte     finit dem     entsprechenden    Bildfilm zu     gew-älir-          leisten,    und es     erl-ibt        sich        hierbei    eine     für     den Benützer leicht     wahrneliiiibare        Marke     für     die        Schallaufzeicllnun#-,.     



  Die     Inbetriebsetzum;        erfol@-t    derart, da ss  vor     derer    Anlassen der     Ailtriebsquelle    der      Knopf 763 gedreht wird. um die Schaltzähne  der Schaltrollen 710, 71? und 714 in die ge  wünschte Stellung zu bringen, so     dass,    wenn  der Film richtig über die genannten Schalt  rollen und durch das Filmfenster 744 hin  durchgezogen wird. die Marken 756, 758 und  760 richtig mit den Genannten Schaltrollen  zusammenarbeiten.

   -Nun wird     entweder    die  Schallplatte auf dem Drehtisch der Schall  wiedergabevorrichtung gedreht., oder, wie  oben beschrieben, der Drehtisch mit der auf  gelegten     Schallplatte    so lange gedreht, bis  die Schallnadel der Schalldose in die An  fangsrille<B>776</B> eingesetzt werden kann. Nach  dem nun auf diese Weise     die    Schallnadel in  die Rille<B>776</B> eingesetzt und der Film in seine  richtige Anfangsstellung gebracht und die  Schlaufen 748 und 750 durch die Einstel  lung richtig gebildet worden sind, wird die  Antriebswelle     -134    in Bewegung gesetzt.

Claims (1)

  1. PATEN TAB SPRUCH Apparat zur Niedergabe von Tönen und bewegten Bildern, dadurch Gekennzeichnet, dass derselbe als ein einheitlicher Komplex ausgebildet ist und folgende Bestandteile auf weist: einen Antriebsmotor, eine mit diesem verbundene vertikale Welle. und ein vertikal angeordnetes Apparatebrett, einen Schallplat tenträger auf der vertikalen Welle, eine Vor richtung zum Projizieren eines Bildstrahls, zwei auf entgegengesetzten Seiten der Projek tionsvorrichtung rechtwinklig zum Apparate brett angeordnete horizontale Antriebswellen, von welchen die eine eine Filmvorratsspule und die andere eine Filmaufwickelspule trägt,
    wobei ein L\bertragungsvorgelege mit einer Kupplungsvorrichtung vorgesehen ist zum Ein- und Auskuppeln mindestens einer der horizontalen Fellen mit dem Antriebs- motor. UIV'TERA@ SPRt,\CHE 1. Apparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Schallplatten träger unter Vermittlung eines Schalt klinkenwerkes aufgesetzt ist, welcher eine Drehbewegung des Trägers gegen- über der Welle in einer einzigen Rich tung erlaubt.
    Apparat gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil des Schaltklinkenwer- kes an der Unterseite des flachere Schall plattenträgers und der mit demselben zu sammenwirkende andere Teil an der Welle angeordnet ist.
    Apparat gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das tbertragungsvorgelege und die Kupplungsvorrichtung derart angeordnet sind, dass entweder nur die Vorratsspule oder nur die Aufwickelspule mit dem Motor verbunden werden kann, wobei das tbertragungsvorgelege derart ausgebil det ist. dass zwecks Zurückwickelns des Filmes die Vorratsspule in der Abwik- kelrichtung entgegengesetzter Richtung gedreht werden kann.
    Apparat gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass jede der Spulen während ihrer Antriebsbewegung mit dem Motor durch eine Kupplung verbunden ist und Mittel vorgesehen sind, um gleichzeitig die eine Kupplung ein- und die andere auszurücken.
    Apparat gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Motor elektrisch an getrieben wird und dem Motorstromkreis eine Schaltvorrichtung zugeordnet ist, um denselben beim Reissen des Filmes zu unterbrechen, welche folgende Bestand teile aufweist: eine Platte auf dem senk rechten Apparatebrett, einen Gleitbolzen auf dieser Platte, eine mit diesem Gleit- bolzen in Antriebsverbindung stehender Kontaktfeder und einen festen Kontakt, welchen die Kontaktfeder berührt, wenn der Gleitbolzen am Film anliegt. Apparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmspulen ab nehmbar sind.
    Apparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Aufwickel- spule tragende Welle mit dem Übertra- gungsvorgelege durch eine Gleitkupplung in dauernder Verbindung steht und die die Vorratsspule tragende Welle mit dem Übertragungsvorgelege durch eine in einer Richtung wirkende Kupplung ver bunden ist.
    B. Apparat gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der den Filmspulen abgewand ten Seite des Apparatebrettes eine Licht quelle zusammen mit einer Kühlv orrich- tung angeordnet ist, -welche durch den Motor angetrieben wird. 9.
    Apparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalwelle in dauernder Verbindung mit dem Übertra- gungsvorgelege steht und der Bildmecha nismus als Ganzes mit dem Übertra- gungsvorgelege durch eine Kupplung verbunden ist. 10. Apparat gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 7, 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steuermittel der Kupplungen von der Aussenseite des Ap paratebrettes betätigt werden können. 11.
    Apparat gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, class auf der Aussenseite des Apparate- brettes die Vorrats- und Aufwickelrollen derart angeordnet sind, dass der Film durch ein Fenster hindurehtritt, wobei die Projektionslinse in bezug auf das Fenster derart an der Aussenseite des Apparatebrettes angebracht ist, dass der Film leicht in das Fenster eingeführt oder herausgezogen werden kann.
    19. Apparat gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil des Getriebes für den Bildtransportmechanismus in einem Gehäuse mit Ölbad eingeschlossen ist, so dass ein Teil des Getriebes ins Ölbad ein taucht.
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