Apparat zur Wiedergabe von Tönen und bewegten Bildern. Vorliegende Erfindung hat einen Appa rat zur M'iedergabe von Tönen und beweg ten Bildern zum Gegenstand. der sich ins besondere als Heimapparat eignet.
Idas Neue beim Apparat für die 'Vieder- ;rabe von Tönen und lebenden Bildern gemäss der Erfindung besteht darin. dass derselbe als ein einheitlicher Komplex ausgebildet ist und folgende Bestandteile aufweist:
einen Antriebsmotor. eine mit diesem verbundene vertikale Welle, und ein vertikal angeordne tes Apparatebrett. einen Schallplattenträger auf der vertikalen 'Welle. eine Vorrichtung zum Projizieren eines Bildstrahls.
zwei auf entgegengesetzten Seiten der Projektionsvor richtung rechtwinklig zum Apparatebrett angeordnete horizontale Antriebswellen, von welelien die eine eine Filmvorratsspule und die andere eine Filinaufwickelspule trägt, wobei ein Übertragungsvorgelebe mit einer Kupplungsvorrichtung vorgesehen ist zum Ein- und Auskuppeln mindestens einer der horizontalen Wellen mit dem Antriebsmotor.
Z-%Yeckmässi;enveise ist die Lichtquelle derart angeordnet, dass der Lichtstrahl ab wärts durch einen horizontal angeordneten Lichtfilm projiziert wird, wobei ein Linsen system vorgesehen ist, durch welches der Lichtstrahl nach auswärts@vom Apparat weg projiziert wird.
Zweckmässigerweise dient zum Antrieb des Apparates ein Elektromotor, in dessen Stromkreis ein Schalter vorgesehen ist. der beim Ablaufen des Films durch letzteren be einflusst wird, so dass bei einem Bruch des Films der Motor abgestellt wird.
Zweckmässigerweise wird eine ständi..re Verbindung der Aufnahmerolle mit dem ühertragungsgetriebe hergestellt, mittelst einer Schlupf gewährenden Antriebsvorrieli- tung, wie zum Beispiel einem Riementrieb.
Z-%veel#.miissiger@veise wird durch den An triebsmotor eine nahe der Lichtquelle ange ordnete Kühlungsvorrichtung, wie zum Bei spiel ein Ventilator, angetrieben.
EMI0002.0001
Zweckmässi- <SEP> ist <SEP> die <SEP> Ausführung <SEP> derart.
<tb> dass <SEP> die <SEP> verschieclenen <SEP> 'tuuerort-ane <SEP> für <SEP> die
<tb> Kupplungen <SEP> von <SEP> der <SEP> Aussenseite <SEP> des <SEP> Appa ratebrettes <SEP> ')et < iti;
t <SEP> werden <SEP> können.
<tb> Um <SEP> die <SEP> Bildung# <SEP> der <SEP> erforderlichen <SEP> Film schleifen <SEP> .iihrencl <SEP> des <SEP> #'orfülirens <SEP> eines
<tb> Filmes <SEP> im <SEP> Apparat <SEP> zu <SEP> erleichtern. <SEP> werden
<tb> zWeclkiniissi-_erweise <SEP> Mittel <SEP> vorgesehen. <SEP> uni
<tb> die <SEP> Transporträder <SEP> in <SEP> eine <SEP> vorbestimmte <SEP> Stel lung, <SEP> zii <SEP> brn2en. <SEP> und <SEP> der <SEP> Film <SEP> mit <SEP> Marken
<tb> versehen. <SEP> welche <SEP> in <SEP> 1\ <SEP> bereinstimmung <SEP> mit
<tb> den <SEP> t-enannten <SEP> Transporträdern <SEP> gebracht
<tb> werden. <SEP> na@ll <SEP> lldenl <SEP> dieselben <SEP> eingestellt <SEP> wor den <SEP> sind.
<tb> Ausfül:
rin2sl)eispiele <SEP> dies <SEP> Erfindungs #<U>-</U>egenstancl#s <SEP> sind <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> dar-e stellt. <SEP> lind <SEP> Zwar <SEP> zeigt:
<tb> Fi-. <SEP> 1 <SEP> eine
<tb> des <SEP> ersten <SEP> Au <SEP> s führnn;;be_=piels <SEP> tles <SEP> Apparates. <SEP> und
<tb> Fit. <SEP> ? <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> desselben:
<tb> Fig. <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> des <SEP> Appa rates <SEP> finit <SEP> w.7;Rpiio=-,imeneiii <SEP> Plattenträger. <SEP> j2:e iiffiietem <SEP> DB-ekel <SEP> @:?s <SEP> Gehäuses <SEP> und <SEP> auf <SEP> eine
<tb> Seite <SEP> ver#cl_weni;t@r. <SEP> filr <SEP> ,'ewöllillif-,h <SEP> auf <SEP> die sem <SEP> Deckei <SEP> angeordneter <SEP> Lichtduelle <SEP> und
<tb> finit <SEP> in <SEP> die
<tb> Stel:
uiig <SEP> für <SEP> das <SEP> Ans wechseln <SEP> des <SEP> Films <SEP> oder <SEP> Minliclie <SEP> Manipula tionen <SEP> ;es(,_wenkter <SEP> Tür. <SEP> wobei <SEP> zwecks <SEP> gr;5 sserer <SEP> Klarheit <SEP> einige <SEP> Töle <SEP> weg < -ebroclien
<tb> sind:
<tb> Fi;. <SEP> -1 <SEP> zeit <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> des <SEP> Appa rate,. <SEP> wobei <SEP> fier <SEP> Deckel <SEP> und <SEP> der <SEP> Schallplat tentiscll <SEP> mit <SEP> einer <SEP> auf <SEP> letzteren <SEP> aufrele"ten
<tb> Srliallplattu <SEP> darrestellt <SEP> sind:
<tb> Fi-. <SEP> i <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> des <SEP> <B>Ap-</B>
<tb> parates <SEP> t-en_aib <SEP> Fi=s <SEP> .<B>3</B>:
<tb> Fign <SEP> G <SEP> z.--iLt <SEP> im <SEP> Längsschnitt <SEP> nach <SEP> Linie
<tb> C-ii <SEP> der <SEP> F;
---. <SEP> <B>')</B> <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> fies <SEP> Getriebes <SEP> des
<tb> Apparates:
<tb> Fi;. <SEP> i <SEP> zei=t <SEP> 1a <SEP> grössen-,ni <SEP> llassstabe <SEP> eine
<tb> Ansieht <SEP> einer <SEP> Einzelheit <SEP> der <SEP> @ul'spulrolli@;
<tb> Fig. <SEP> K <SEP> zeit-: <SEP> eiLi- <SEP> zweite <SEP> Aiifiiliriiii@rsfori!i
<tb> eine: <SEP> Apparates. <SEP> wobei <SEP> einzelne <SEP> Teile <SEP> z@@-ecla
<tb> besserer <SEP> Iia:stelluT@; <SEP> entfernt <SEP> sind:
<tb> Fig. <SEP> 9 <SEP> z;=i_;t <SEP> den <SEP> Apparat <SEP> nach <SEP> Fing. <SEP> 8 <SEP> in
<tb> Stirnansicht. <SEP> und <SEP> zwar <SEP> in <SEP> <B><U>Ff--,.</U></B> <SEP> X <SEP> von <SEP> rechts
<tb> gesehen:
EMI0002.0002
Fi-. <SEP> 10 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> im <SEP> Schnitt
<tb> nach <SEP> Linie <SEP> 10-10 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 8, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> die
<tb> Getriebekonstruktion <SEP> des <SEP> Schallplattentisches <SEP> :
<tb> Die <SEP> Fig. <SEP> 11 <SEP> und <SEP> 1? <SEP> zeit-en <SEP> einen <SEP> horizon talen. <SEP> sowie <SEP> einen <SEP> vertikalen <SEP> Schnitt <SEP> durch
<tb> eine <SEP> Einzelheit <SEP> der <SEP> Antriebsverbindung <SEP> für
<tb> den <SEP> Bildbem-e-iingsmecllanismüs;
<tb> Fit-. <SEP> 13 <SEP> zeit <SEP> eine <SEP> Stirnansicht <SEP> eines <SEP> den
<tb> Apparat <SEP> enthaltenden <SEP> Gehäuses;
<tb> Fit-r. <SEP> 1-I <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> der <SEP> in <SEP> Fit-. <SEP> i
<tb> dargestellten <SEP> Konstruktion <SEP> mit <SEP> abwärts <SEP> ver schwenkten <SEP> Türen:
<tb> Fig. <SEP> 15 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> teilweise <SEP> geschnittene
<tb> Seitenansicht <SEP> eines <SEP> Apparategehäuses <SEP> mit
<tb> einem <SEP> Spiegel <SEP> versehen <SEP> und <SEP> einem <SEP> Schirm:
<tb> Fin. <SEP> 16 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Stirnansicht <SEP> einer <SEP> dritten
<tb> Aus <SEP> fiihrunt-sform <SEP> des <SEP> Apparates:
<tb> Fig. <SEP> <B>17</B> <SEP> zeit <SEP> in <SEP> "rösserem <SEP> Massstabe <SEP> einen
<tb> Teil <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 16 <SEP> \darg,estellten <SEP> Anordnune#
<tb> finit <SEP> dem <SEP> Transportmechanismus <SEP> für <SEP> den
<tb> Film <SEP> und <SEP> der <SEP> Lichtprojektionsvorrichtung;
<tb> Fig. <SEP> 18 <SEP> , <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> rückwärtige <SEP> Ansicht
<tb> des <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> <B>17</B> <SEP> dargestellten <SEP> Teil, <SEP> wobf#i
<tb> eini=ge <SEP> Teile <SEP> weggebrochen <SEP> sind. <SEP> um <SEP> die <SEP> in nere <SEP> Anordnung <SEP> des <SEP> Antriebes <SEP> des <SEP> Film transportmeclianisinus <SEP> zu <SEP> veranschaulichen;
<tb> Fig. <SEP> 16 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht:
<SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> <B>17</B>
<tb> dargestellten <SEP> Anordnung, <SEP> wohei <SEP> einige <SEP> Teile
<tb> tvemgebro(!lif@n <SEP> sind, <SEP> 1111i <SEP> die <SEP> Kondensor LinsenanordnunIr <SEP> deProjektionsapparates <SEP> zu
<tb> zeit-en;
<tb> Fig. <SEP> ?") <SEP> zehrt <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> nach <SEP> Linie
<tb> 20-20 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 18 <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> der <SEP> ein zelnen <SEP> Teile <SEP> eines <SEP> 1Ialte:ergrtriebes <SEP> zur
<tb> L <SEP> l)ertra@-Tull" <SEP> einer <SEP> intermittierenden <SEP> Bewe gu <SEP> lig <SEP> voll <SEP> einem <SEP> der <SEP> Ctetrieberäder <SEP> auf <SEP> die
<tb> Filmtran <SEP> -portvorrichtunt-;
<tb> Fig. <SEP> ?1 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> Draufsicht <SEP> Einzelheiten
<tb> des <SEP> Maltesergetriebes. <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Teile- <SEP> aus
<tb> der <SEP> 'Normalstellung <SEP> des <SEP> Apparates <SEP> lierausge drellt <SEP> dargestellt <SEP> sind;
<tb> Fing. <SEP> '_'? <SEP> zeigt <SEP> in
<tb> .Ansicht
<tb> ulid <SEP> unter <SEP> Mark <SEP> übertriebenen <SEP> abständen
<tb> zwischen <SEP> den <SEP> einzelnen <SEP> Teilen <SEP> eine <SEP> srheina lisclic <SEP> Anordnung <SEP> für <SEP> die <SEP> Pro,jizierung <SEP> der
<tb> Liclltetralilen <SEP> einer <SEP> Lichtquelle <SEP> durch <SEP> einen
<tb> Filiii <SEP> und <SEP> schliesslich <SEP> auf <SEP> eine <SEP> Schirmfläche: Fib. 23 zeigt in perspektivischer Ansieht das im Apparat benützte Filmfenster;
Fig. 24 zeigt eine Teildraufsicht der Ver bindung des in Fig. 17 dargestellten Appa rates mit Teilen eines Gehäuses, wobei Teile weggebrochen sind, um die Anordnung einer am Apparat angeordneten Tür zu zeigen, die zur Betätigung einzelner Teile desselben dient; Fig. 25 zeigt-eine teilweise Stirnansicht der in Fig. 24 dargestellten Anordnung mit feilweisem Schnitt zur Darstellung der in- nern Anordnung einzelner Teile davon;
Fig. 26 zeigt einen Film mit Anzeige marken; Fig. ? 7 zeigt im Aufriss einen Filmtrans- portmechanismus für die Benützung des in Fit. ?6 dargestellten Filmes;
Fi". 28 zeigt die Ansicht einer Schall platte mit Anzeigemarken für die Einstel- lun.(r der Schallplatte in bezug auf die Schall nadel eines Mikrophons zwecks Synchronisie- rung mit dem Film und dem nach Fig. 26' uncl 27;
Fit;. 29 zeigt in grösserem Massstabe eine teilweise Draufsicht einer Schallplatte, in welcher die Schallrillen vom Zentrum der Schallplatte nach aussen verlaufen, wobei an der innersten Rille die Anzeigemarken für das Inbetriebsetzen angebracht sind.
Bei der in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsform trägt ein Gehäuse 2 einen. a15 einheitliches Ganzes ausgebildeten Appa rat mit einem Projektor und einer Tonwieder= gabevorrichtung, wobei das -Gehäuse 2 der art ausgebildet ist, dass es ein Richtungs organ für den Schall in Form eines Trich ters -1 enthält, an welchem sich ein Schall- leiter C anschliesst, der zu einem Schallarm 8 fiihrl. welcher mit einer Schalldose 10 ver- bimdcn ist.
Die Schalldose 10 ist auf bC#.- kannte Weise angeordnet, zwecks Zusaminen- wirkens mit einer Schallplatte, welche von einem Drehtisch 12 getragen wird und in nachstehend beschriebener Weise fest mit demselben verbunden ist.
In einem Gehäuse 14 des Apparates sind die Organe des Bildprojektionsapparates 16. die Antriebsvorrichtung 18 desselben (Fig. 3i und die Antriebsmittel für die Schallwieder- p;abevorrichtung 22 untergebracht. Der obere Deckel 21- (Fig. 1) des Gehäuses 14 ist an- gelenkt, so dass durch Aufklappen desselben das Innere des Gehäuses zwecks Reparaturen und dergleichen zugänglich wird.
Eine vor dere Tür 26 des genannten Gehäuses ist ebenfalls bei 28 derart angelenkt, dass sie vorwärts und abwärts in eine annähernd horizontale Stellung verschwenkt werden kann, in welcher Lage sie durch ein Sperr segment 30 festgehalten wird. Die Tür 26 trägt gewisse Einzelteile des Projektions apparates 16, wie nachstehend beschrieben.
Die Antriebsvorrichtung 18 kann für den vorliegenden Zweck beliebiger Art sein; in vorliegendem Falle ist dieselbe als Elektro motor dargestellt, dessen Antriebswelle 32 auf beiden Seiten herausragt (Fig. 3). Das eine Ende dieser Welle treibt mittelst eines Schneckengetriebes eine vertikale Welle 36, auf deren oberem Ende ein Schraubenrad 38 befestigt ist. Eine Welle 40, welche quer zur Welle 32 in der Ebene des Schraubenrades 38 liegt, ist in Lagern der Stützarme 42 ge lagert, welche an der Rückwand 44 des Ge häuses 14 nach vorn herausragen. Die Welle 40 trägt ein Schraubenrad 46, welches durch Eingriff mit dem Schraubenrad 38 die nannte Welle treibt.
Auf der Welle 40 be festigte Schraubenräder 48 und 50 sind in Eingriff finit den bezüglichen Schrauben rädern 52 und 54 auf entsprechenden Quer wellen 56 und 58. Jede der Querwellen .56 und 58 ist in einem in der lZiiclzwand 44 an geordneten Lager gelagert.
Diese Wellen treten nach vorn durch einen an der Rück seite des Apparatebrettes 25 befestigten La- gerkörper 60 hindurch. Schaltrollen 6? und 64, mittelst welcher der Film für den Pro- jektionsapparat: durch ein Fenster 66 geför dert wird, springen auf die andere Seite des Apparatebrettes vor und sind auf den Enden der Wellen 56 und 58 befestigt.
Über dem Schraubenrad 38 auf der Felle .36 ist ein Zahnrad 68 angeordnet, wel- clies das erste Zahnrad eines in einem Zahnradgehäuse 72 eingekapselten Zahnrad getriebe 70 ist. Dieses Gehäuse ist auf der Aussenfläche der Rückwand 44 befestigt und springt gegen den Schalleiter 6 vor.
Das letzte Zahnrad 74 des Zahnradgetriebes 70 ist auf einer senkrechten 'Welle 7 6 befestigt, welche durch den Boden des Gehäuses 72 hindurchtritt und in einem Spurlager. 78 ge lagert ist, das von einer an der Rückwand 44 (Fig. 1) befestigten Stütze 80 betragen wird. Auf einer Schulter 82 am obern Ende der Welle 76 ist der Drehtisch 12 befestigt. Die ser Drehtisch ist drehbar auf- seiner Achse 76 ]-festigt, jedoch so, dass er sich nur in einer Richtung drehen kann. wie nachstehend beschrieben.
Auf einen Teil der Achse 7 6 ist zwischen dem Drehtisch 1? und dem Zahnrad 74 mit- telst i#Tut und Stiftverbindung 84 ein Schalt rad 86 abnehmbar befesti#_,t. An der ITnter- seite des Drehtisches 12 sind Klinken 88 (Fi-. 10) befestigt.
welche in Eino-riff mit den Schaltzähnen des gen-innten Schaltrades stehen, und über diese Zähne hinweggleiten können, zum Beispiel, wenn der Drehtisch 12 unabhängig vom getriebenen Zahnrad 74 vor- wsirtsgedreht werden soll. Dank dieser An ordnung kann man, wenn es erforderlich ist.
eine Schallplatte auf dem Drehtisch in einer besonderen Lage in bezub auf den Stift der Schalldose 1(1 anzubringen, den Drehtiseli drehen in Richtung des gewöhnlichen Dreh sinnes, um die Schallplatte gegenüber dein Stift der Schalldose richtig einzustellen.
Der Drehtisch 1? hat einen aufwärts ra- #enden Stift 89. der in eine Kerbe<B>91</B> der Schallplatte 93 eingreift. so dass die Schall- platte zwangläuflg'' in ihrer Tage festgehal- ten und ein Clleiten derselben auf dem Dreh tisch 1 ? verhindert wird.
Die Schalt.radverbindung zwischen dem Drehtisch und dessen Achse 7 (i gestattet, eine .lnlaufrille 95 der Schallplatte unter clie Schalldose <B>EI</B> zu stellen und < --leichzeitig die 1;:nchronisierun g mit dem Projektionsappa- rat zu be-#verl@stelli--en.
Infolge des Ein@-riffes der Klinken 88 in die Zähne des Schaltrades 86 kann der Dreh- fisch 12 nicht in seinem normalen Drehsinne entgegengesetzter Richtung gedreht werden. Ferner kann zwecks Ausbau der Teile des Schall-%7"iedergabeapparates aus irgend einem Grunde der Drehtisch leicht von seiner Achse 76 abgehoben werden, wonach die Achse mit dem Rad 86, dem Zahnrad 74 und den zu geordneten Teilen, welche daran befestigt sind, durch die Öffnung im Gehäuse 72 und aus dem Spurlager 78 herausgehoben werden kann.
Die Qucrvvellen 56 und 58 (Fig. 3) sind nicht aus einem Stück, sondern aus je zwei Teilen zusammengesetzt, und mit Zahnkupp- lungen 90 versehen, welche derart ausgebil det sind, dass die Schaltrollen 62 und 64 un- abhängib vom Antriebsmotor 18 vorwärts. hingegen nicht rückwärts gedreht werden können, ohne dass hierbei eine Behinderung durch die Antriebsverbinclung mit dem An triebsmotor 18 oder eine Störung dieser Ver bindung selbst eintreten würde.
Es ist fer ner auf dem betriebenen Teil 92 der Welk 58 eine Schnurscheibe 94 aufgesetzt, -welche durch eine Schnur 96 mit einer auf der Welle 1(1l1 befestigten Schnurscheibe 98 verbunden ist.
Auf gleiche Weise ist auf der getrie- benen Welle 32 des Antriebsmotors 18 eine Schnurscheibe 176 befestigt, welche mittelst einer über eine Leitrolle 179 laufenden Schnur 178 eine auf einer weiteren Quer- welle 11>8 befestigte Schnurseheibe 83 an treibt.
Die Wellen 100 und 108 sind in La gern in der Rückwand 44 und der Lager stiitze 6(i in gleicher Weise wie die Quer wellen 5(i und 58 belagert, und ihre vordern Enden sind mit einem Kupplungsorgan ver sehen. welches zusammen mit einem<B>Er</B> gän- zun < @@sl;
uhp@un@@sorgan in einem Gehäuse 11(1 bezw. 112. gelabert ist. Jedes dieser Erbän- zungskupplun@gsorgane ist auf dem Ende einer Achse der ,zugehörigen Filinspiilc 20 bezw. 218 (Fig. 5) befestigt,
welche in drin Zwisehenrauni zwischen dem Apparatebrett 11-1 und der Tür 26 angeordnet sind.
Ein drehbar auf dein Boden (les CTehäuses 11 (rig. 3) gelagerter Hebel 116 ist. mit den Büchsen 118 und 1?0, die auf den Wellen 100 und 108 befestigt sind, gelenkig verbun den.
Wenn der Hebel 116 verschwenkt wird, bewegen die Büchsen 118 und 120 ihre zu ehörigen Wellen und kuppeln auf diese 'Weise eine der Wellen 100 und 108 mit der zugehörigen Filmspule, indem sie zugleich eine Entkupplung der andern Filmspule- von der zugehörigen Welle bewirken.
Auf diese Weise wird die Filmspule 20 durch den An triebsmotor 18 (Fig. 5) angetrieben, um einen durch die Schaltrollen 62 und 61 über das Fenster 66 und durch -die Zwischentrans portvorrichtung geförderten Film aufzuneh men, oder es kann durch Verschwenken des Hebels 11(i die Filmspule 218 mit dem Mo tor gekuppelt und die Spule 20 ausgekup pelt werden.
Eine Lichtquelle 158 ist verschwenkbar am Ende eines Stützarmes 162 gelagert, der durch einen Schlitz im Gehäuse Hindurch tritt und auf einem Bolzen 161 im Gehäuse drehbar gelagert ist. Dank dieser Anordnung kann die Lichtquelle über den Deckel des Gehäuses und seitlich abwärts bewegt wer den.
Wenn die Lichtquelle in ihre Stellung über dem Deckel des Gehäuses liegt, werden ihre Lielitstrahlen unmittelbar abwärts zu einem Fenster 66 gerichtet, über welches der Film -(-leitet wird. Mittelst einer Richt anordnung wird alsdann das Licht zu den Ubjektivlinsen 128 geleitet, wobei es zuerst in bekannter Weise durch die Wirkung einer Blende 130 beeinflusst wird.
Diese Blende wird durch ein Federorgan 132 (Fig. 3) in Drehung versetzt, welches bei geschlossener 'für 26 mit einem Teil einer Alitriebswelle 192 (h'ig. (>) in Eingriff steht.
Die letztere Welle wird von der Welle 135 (Fig. 6) aus mittelst, der Antriebswelle 32 (Fi < ,-. 3) an ge trieben, wobei ein 1Ialtesergetriebe zum Au- trieb der Schaltrolle 212 (Ft-. 5) dient, wel che den Film intermitti,@reild am Fenster ()6 vorbeiführt.
Ein Regulator 1;31 (F ig. 3), welcher mit dem Antriebsmotor <B>1,8</B> verbunden ist. dient auf bekannte Weise zur Red nlierun- der Antriebsgeseliwindigkeit. .@ii den Seiten wänden des Gehäuses 14 sind Schalter<B>13G</B> und 138 angeordnet, welche zum Einschalten der Lampe 158 und des Antriebsmotors 18 dienen.
Die Lichtquelle 158 ist mittelst einer biegsamen Schnurleitung 110 (Fig. 1 und .') und eines Steckers 112 mit der Steckdose 111 an der Seitenwand des Gehäuses 11 verbun den, so dass die Lampe nach Entfernung des Bolzens 161 erforderlichenfalls vollständig vom Gehäuse 11 abgenommen werden kann. Am Stützarm 162, welcher die Lampe trägt, kann ein passender Anschlag zur Bet;ren- zung der Bewegung der Lampe in bezug auf den Deckel des Gehäuses 11 vorgesehen sein.
Auf der Antriebswelle 32 ist ausserdem eine Malteserkreuzweile 18.1 (Fig. 6) be festigt, die in einem Gehäuse 1i0 gelagert ist, das mittelst Gummipuffern 113 auf di:i- Grundplatte 111 gelagert ist. Die Welle 18-1 bewirkt auf bekannte Weise den Antrieb der Schaltrolle 21,2. welche den Film intermittie- rend über das Filmfenster 66 hinwegbewegt.
Der Schaltrolle 212 ist ein Satz Rollen<B>293</B> zugeordnet:, welche zum Festhalten des Fil mes auf der Schaltrolle dienen und zu die- sein Zweck auf der Federstütze 291 gehalten sind, so dass sie aus ihrer Lage versohwenkt -erden können. Das Filmfenster ist wa,- recht angeordnet und die. Lichtstrahlen wer den Senkrecht auf derselben projiziert, wie nachstehend beschrieben.
Zum Unterbrechen der Antriebsbewegung beim Reissen des Filmes ist ein Filmbrueli- sclialtcr (Fig. (3) vorgesehen. welcher aus einem feststehenden Pol 130 besteht, an wel- . chein die Kontaktfeder l.82 befestigt ist.
Die I#,'ontal;lfecler reicht zwischen die Arme eines Sclialilcontahttrü,gers 281, auf welchem der eine. Schaltkontakt 236 angebracht ist, -wäli- rend der andere Sclntltlzontal:t gegenüber dem Schaltkontakt <B>236</B> auf der Kontaktfeder 182 sitzt.
Der Federkontakt berührt nor- lnalerwc>ise einen Ioslationsleil 1:38 des Koli- ta@ttrü:Leis. Ein isolierter Stift 210, iveleher verschiebbar in der I,a@.;rrplaite 112 befestigt ist. tritt durch eine Seitenwand des Film fensters 6(;
. Dieses Fenster ist ain Apparate- frett 25 angebracht., so dass der .Schlitz des Fensters gegenüber dem erwähnten Stift liegt.
Wenn nun der Film über das Fenster <B>66</B> läuft, wird der Stift ?40 in einer Aus sparung 244 der Seitenwand des genannten Fensters niedergedrückt gehalten; wenn je doch nach dem vollständigen Durchgang eines Filmes, nachdem das Ende des Filmes auf die Spule 20 aufgewickelt worden ist, oder falls der Film aus irgend einem unvorher gesehenen Grunde zwischen der Schaltrolle 212 und der Schaltrolle 380 brechen sollte, tritt die Kontaktfeder 18=l in Wirkung,
um den Stromkreis am Schaltkontakt 236 zu un terbrechen und hierdurch den Antriebsmotor 19 ausser Betrieb zu setzen, sowie die Licht duelle auszuschalten, wie nachstehend be- schrieben.
Auf dem Fenster 66 ist eine Anzahl Prismen, Prismenspiegel oder Planspiegel von geei-iieter Beschaffenheit, um das Licht ohne .eliädliclie Nebenwirkung. wie zum Beispiel Doppelbrechung und dergleichen, zu reflek tieren. befestigt. Nebstdem sind Prismen- spiegel 170 und 172 derart angeordnet, dal3 sie (his Licht in solcher ;'eise weiterleiten.
ilass die Län-e des Weges von den Kondens- linsen im Auslassteil zu der Objektivlinse gleich der Brennweite der ersteren ist.
Ein passendes Zahnrad<B>272</B> ist auf der @@"ellc der Aufspulrolle befestigt. Eine nicht < rcze#irluiete Handkurbel kann in eine <B>27-1</B> eingesteckt werden,
um in Zusam- inenwirkung mit dem Zahnrad <B>'272</B> ein Auf- winden des Filmes von Hand zu bewerkstel- li@en. Zum Aufwinden des Filmes sowohl von Hand, als auch mittelst Motorantrieb, wie oben beschrieben,
dient eine Einriclifuig-. deren Einzelheiten in Fi-. 7 dai--estellt sind. Die Rolle ?12 trägt einen vorspringenden konzentrischen Stift 226. Dieser Stift, ist auf dem ain Gehäuse 14 befestigten Arm 22)
1 ab- Auf dein Stift 226 und auf der \Velle clcr Rolle 21\? ist ein Arin 228 drcIi- lear gelagert, an welchem ein Schild ?30 an- -elenkt ist.
Der Schild ist konzentriseh zum Umfang der Rolle 212 und ist gerade uni f#inc-n @@cnügendcn Abstand von dieser ciitteriit. um den Stiften auf der Rolle genügend Raum für den Durchgang des Filmes zu lassen.
\Nenn der Film aufgewunden werden soll, wird derselbe von den Schaltrollen ab genommen und der Schild 330 wird in die in Fig. 7 gezeichnete Stellung gebracht, in welcher seine Oberkante bündig mit dem Boden des Fensters<B>66</B> ist. Dann wird der Film über den Schild 230 und durch das Fenster gezogen, ohne über eine der Schalt rollen geführt zu werden.
Sobald man nun mit dem Aufwinden beginnt, kann der Film rasch und glatt aufgewickelt werden, ohne die Notwendigkeit irgend eine der Verbin dung mit den Schaltrollen zu ändern, ausser der bereits früher erwähnten, die Kupplung 9-1 für den Antrieb der Filmtransportspule auszurücken.
Auf der Welle<B>109</B> ist eine weitere Schnurscheibe <B>2216</B> befestigt, um mittelst einer durch Offnung 230 hindurchgehenden Schnur 218 eine an der Aussenseite ange brachte Spule anzutreiben, wenn diese Spule für die Unterbringung in der Filmbüchse 16 zu breit ist. Die Schnur 218 kann ausser Ge brauch an einem Haken ??2 aufgehängt werden.
Die Fig. 8 bis 15 zeigen eine weitere Ausfülirungsforni des Apparates. Sämtliche mechanischen Teile der Scliallwiedergabevor- riclitung und Gier Ausrüstung zum Projizie ren der Bilder, welche synchron betrieben werden sollen,
sind als einheitliches Ganzes zusammen--ebaut. Die Schallwiedergabevor- richtung mit dein Schallplattenträger oder Drehtisch 01 und der Projektionsapparat sind in gedrungener Anordnung in einem Rahinencestell 302 eingebaut, ,jedoch in sol cher Weise. dass sämtliche Teile leicht zu sind.
Für den Antrieb der beiden Einheiten und ihrer verschiedenen 'feile ist Eine eiuzi@ge Kraftduelle vorgesehen. unel zwar in vorliegendem Falle ein Elektromotor von welchem aus iiiittelst ÜbertragIIugs- -ellen und Vor < geleren die Einlieitcn <RTI
ID="0006.0137"> ent:- v-eder einzeln für sich oder zusammen je nach Belieben des Benützers ancetrieben wer den können. Das Rahmengestell weist eine Anzahl im Längssinne angeordneter metallischer Grund schienen 30.1 auf. Auf den Grundschienen 301 ist ein begossener Grundrahmen 305 be festigt, in welchem die Vorrichtungen der beiden kombinierten Einheiten gelagert sind.
Zwischen den Grundschienen 304 und dem Grundrahmen 305 sind Gummischwammpuf- fer 306 einbelegt, welche mit dem Gruudrah- men 305 und den Grundschienen 304 durch Schrauben und Muttern <B>307</B> zusammengellal- teil sind. Der Grundrahmen 305 ist in übli cher Weise ausgespart, um bei möglichst ge ringem Gewicht eine möglichst grosse mecha nische Festigkeit zu erzielen.
An einer Seite des Grundrahmens 305 ist mittelst an den Grundschienen befestigter Stützen 308 ein stehendes Apparatebrett 309 befestigt. Das Apparatebrett 309 trägt im wesentlichen alle Regelorgane der kombinier ten Apparatur und dient nebstdem als Stütze für den gesamten Projektionsapparat.
Auf der dem Apparatebrette 209 gegenüberliegen den Seite ist ein aus einem Stück mit dem Grundrahmen 305 bestehender senkrechter Lagerkörper 310 angeordnet, dessen vor- springende Lappen 301 gleichachsig gebohrt sind und als Lager für eine senkrecht ange ordnete Achse 31? dienen, an deren oberem Ende ein Drehtisch 301 aufgesetzt ist. Das untere Ende der Achse 312 ruht in einem Spurlager 313.
An einem Ende des Grundrahmens 305 ist ein 1Totor 303 befestigt, welcher derart. <B>z</B> an -Welle 314 quer geordnet ist, dass seine zum 11alimen 305 verläuft. Auf der Welle .;1-1 sind die Antriebsscheiben 315, sowie ein (Tesc#liwindiblzeitsregler 316 befestigt.
Der (Tescliwin < ligheitsre=;ler 316 kann nach irbend einer gebräuchlichen Konstruktion ausgebil det sein. zum Beispiel finit einem Satz Schwinir;gewichte. deren Trägheit zum An- drÜcken einer Bremskraft ge-en die Flüche einer Bremsscheibe dient.
Diese Breinscheibe haini einstellbar befestigt sein, sa dass der Grad der Brcinswirkunr erliiilit oder verrin- bert werden kann. durch Betätigung einer Steilspindel <B>317,</B> welche in eineng Larerst@in- der 318 gelagert ist. Die Steilspindel 31'i kann durch die Gehäusewand herausgeführt und mit einem verzierten Einstellknopf oder dergleichen versehen sein.
Der Geschwindig keitsregler 316 kann in einer im Grund rahmen befestigten Lagerstütze 319 gelagert sein.
Parallel zur Welle 314 des Motors 303 ist eine Welle 3\?0 in Lagern gelagert, wel che an einem Ständer 321 und im senkrech ten Lagerkörper 310 angeordnet sind. Der Lagerständer 321 kann auf dem Grundrah inen 305 befestigt oder aus einem Stück mit demselben hergestellt sein. Das durch den Lagerkörper 310 hindurchtretende Ende der Welle 320 ist mit einer Schnecke 323 ver sehen, welche mit einem auf der Welle 313 befestigten Schneckenrad 323 kämmt. Die Welle 312 wird also durch den Motor 303 dauernd angetrieben, ganz bleichgültig, ob die andern Organe in oder ausser Verbindung mit dem Motor sind, und mithin wird der Geschwindigkeitsregler 316 die Geschwin digkeit des JTotors stets konstant halten, ganz gleichgültig, -wie die Belastung ist.
Der Antrieb von der -Welle 311 auf die Welle 320 erfolgt mittelst einer Schnur 324, wel che von einer Schnurscheibe 315 über eine auf der Welle 3?0 befestigte Sclinurscheibe 325 läuft. Um eine konstante Geschwindig keit des Apparates zu erzielen, kann die Schnurscheibe 3?5 mit einem Schwungrad 326 versehen sein.
Gleichachsig mit der Welle 320 ist eine Antriebswelle 328 für den Projektion & #ippa- rat in einem Lagerständer 327 gelagert.
Die Wellen 320 und 328 sind durch eine Kupp lung verbunden. deren Teile 329 und 331 je eine gezahnte Flüche haben, welche in die aridere bineinpasst. so dass dieselben beim Aufeinanderpressen einen zwangsläufigen Antrieb in einer Richtun- ergeben.
An dem auf der _W'elle 3?ll befestigten Kupplungs teil 329 ist eine Schnurscbeibe 331 befestibt. Diese @chnurselieibc :i:
31 dient zusammen iuii einer auf der Welle 320 gegenüber der Sehnurscheibe <B>331</B> neben dein Lagerständer 321 befestigten Büchse<B>332</B> dazu, eine Ach sialbewegung der Welle 320 zu verhindern.
Der Kupplungsteil 330 ist verschiebbar auf der Welle<B>328</B> gelagert, so dass die bei den Kupplungsteile 329 und 330 in Eingriff miteinander gebracht werden können. Es ist erforderlich, dass die Verbindung zwischen dein Kupplungsteil 330 und der Zelle 328 zwangläufig ist und auch ein .Klappern ver hindert wird, welches sonst bei Benützung einer Vorrichtung, in welcher die Belastung vorübergehend ab- und zunimmt, auftreten würde.
Zu diesem Zweck hat man eine Ver bindung vorgesehen, bei welcher eine Feder- platte 333 (F ig. 11) durch einen Schlitz :@ 3I in der Nabe 335 des Kupplungsteils 330 und durch einen angereihten Schlitz 336 in der Welle 337 hindurchgeht. Die Länge des Schlitzes in der Nabe 3135 und der Feder platte 333 ist in bezug auf den Verschie bungsweg des Kupplungsteils 330 derart be messen, dass die Federplatte 333 stets inner halb des Schlitzes liegt.
Zum Einrücken des Kupplungsteils 330 dient ein Steuerhebel ;337. Der Steuerhebel 337 ragt durch einen Schlitz im Apparate brett 309 und hat einen Handgriff 338. Auf dein Apparatebrett 309 sind die Bezeiehnun-- .en für die Angabe der Stellung der Kupp lung 330 angegeben.
Zur Unterstützung der 1')e-,vegung des Handgriffes 338 bei der Be tätigung der Kupplung 330 ist ein Federarm :339 an einem Fixpunkt des Apparatebrettes 3()9 oder des Grundrahmens :
305 derart be- festigt, dass er sich an den Hebel 337 anlegt und besitzt eine Anzahl hasten 3I0, in wel che ein nichtgezeichneter Vorsprung all d,@r untern Seite des Haildliebels öä 7 ein-reift.
Am andern Ende des Einrückhebels ' ,'-')7 it eine Z-Schiene :;-!-0 angebracht, deren einer Flanseh 341 i1111 Ende des Hebels<B>13-37</B> befestigt ist, währeild der Steg derselben voni Hebel 337 aus aufwärts ra-'t bis zur Ebene der Wellen 320 und 328,
wo der a ndcre Flansch 342 bei 3-13 am Körper der Stiinder <B>7</B> drehbar gela-ert ist., so dass ein 331 wild <B>3-2</B> 1- am Flansch 342 befesti#,ter. gegabelter F.i.- derarm 344 sich in eine Nut 345 am L:
nrfalig
EMI0008.0068
der <SEP> Büchse <SEP> 335 <SEP> einlegen <SEP> kann. <SEP> Durch <SEP> Betäti gung <SEP> des <SEP> Handhebels <SEP> 338, <SEP> dessen <SEP> Vorsprung
<tb> mit <SEP> den <SEP> Rasten <SEP> 3-10 <SEP> zusammenwirkt, <SEP> wird <SEP> der
<tb> Kupplungsteil <SEP> 330 <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dein <SEP> an dern <SEP> Kupplungsteil <SEP> <B>329</B> <SEP> gebracht, <SEP> um <SEP> den
<tb> Projektionsapparat <SEP> über <SEP> dessen <SEP> Antriebswelt( <B>a <SEP> '28</B> <SEP> in <SEP> zwang <SEP> läufige <SEP> Antriebsverbindung
<tb> reit <SEP> dein <SEP> :Motor <SEP> 303 <SEP> zu <SEP> bringen.
<tb>
Die <SEP> Projektionsantriebswelle <SEP> <B>328</B> <SEP> ragt
<tb> nach <SEP> vorn <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Rahmen <SEP> 303 <SEP> hin <SEP> und
<tb> durch <SEP> eine <SEP> abnehmbare <SEP> Platte <SEP> 3-16 <SEP> in <SEP> das
<tb> Zahnradgetriebegehäuse <SEP> 347 <SEP> hinein. <SEP> Iin <SEP> Ge liäuse <SEP> 3-17 <SEP> sind <SEP> die <SEP> mit <SEP> der <SEP> Welle <SEP> <B>1328</B> <SEP> v <SEP> er bundenen <SEP> Antriebsteile <SEP> gelagert, <SEP> durch <SEP> wei che <SEP> die <SEP> kontinuierliche <SEP> Drehbewegung <SEP> in <SEP> der
<tb> gleichen <SEP> Richtung <SEP> auf <SEP> die <SEP> Schaltrollen <SEP> 345
<tb> und <SEP> 349, <SEP> sowie <SEP> die <SEP> intermittierende <SEP> Dreil auf <SEP> die <SEP> Sehaltrolle <SEP> <B>350</B> <SEP> übertragen
<tb> tvird, <SEP> uni <SEP> einen <SEP> Film <SEP> von <SEP> einer <SEP> Filmspule
<tb> :
351 <SEP> aus <SEP> über <SEP> die <SEP> Fläche <SEP> des <SEP> Apparatebret tes <SEP> 309 <SEP> zu <SEP> führen.
<tb>
Die <SEP> Filmspule <SEP> <B>351</B> <SEP> ist <SEP> abnehmbar <SEP> und
<tb> gegen <SEP> Drehung <SEP> gesichert <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Ende <SEP> einer
<tb> Achse <SEP> 352 <SEP> befesti"t <SEP> und <SEP> auf <SEP> dieser <SEP> niittelwt
<tb> eines <SEP> Federriegels <SEP> 353 <SEP> festgehalten. <SEP> Die
<tb> Achse <SEP> :35? <SEP> geht <SEP> durch <SEP> das <SEP> Apparatebrett <SEP> :109
<tb> und <SEP> ist <SEP> in <SEP> Lagerständen <SEP> 354 <SEP> und <SEP> 355
<tb> lagert, <SEP> welche <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Stiiek <SEP> reit <SEP> dein
<tb> Grundrahmen <SEP> sind. <SEP> Ein <SEP> auf <SEP> der <SEP> Aclise <SEP> 35-i
<tb> befestigter <SEP> Stellring <SEP> <B>1357</B> <SEP> liegt <SEP> ain <SEP> Ständer
<tb> 355 <SEP> an <SEP> und <SEP> verhindert <SEP> eine <SEP> :
@chsialbewegung
<tb> der <SEP> Aehse, <SEP> all <SEP> deren <SEP> < inderein <SEP> Ende <SEP> die <SEP> Teile
<tb> :358 <SEP> und <SEP> 359 <SEP> einer <SEP> Kupplung <SEP> angeordnet
<tb> sind, <SEP> Z\'ovoli <SEP> jeder <SEP> mit <SEP> Eingriffszähnen <SEP> ver sehen <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Kupplungsteil <SEP> 358 <SEP> bestellt
<tb> Ie1Iil"@lieli <SEP> aus <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Achse <SEP> <B>352 <SEP> be-</B>
<tb> festigten <SEP> Rin-, <SEP> während <SEP> der <SEP> Kupplungsteil
<tb> 59 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> @ehnurscheibe <SEP> <B>360</B> <SEP> versehen
<tb> ist <SEP> und <SEP> ain <SEP> X'iibenteil <SEP> :3G1 <SEP> eine <SEP> Kreisnut <SEP> 3i;3
<tb> aufweist, <SEP> in <SEP> welelie <SEP> der <SEP> gegabelte <SEP> Federaren
<tb> :31i:1. <SEP> eines <SEP> hinrüchhebels <SEP> :3(i-1 <SEP> eingr:
@ift. <SEP> hie
<tb> über <SEP> dieclninrseheibe <SEP> 36t1 <SEP> laufende <SEP> Sclinui.
<tb> _111(i <SEP> wird <SEP> voll <SEP> der <SEP> @chnurseheibe <SEP> 3:11 <SEP> aus <SEP> aii #("el <SEP> riebe <SEP> n.
<tb>
Dur <SEP> Einrüehlielicl <SEP> <B>3G1</B> <SEP> hat <SEP> einen <SEP> bei <SEP> 3G!;
<tb> an,@eleni:ien <SEP> -Aren <SEP> 365. <SEP> Ani <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> d<B>-</B>#
<tb> _lrnies <SEP> :3G.-) <SEP> ist <SEP> der <SEP> Fedenirm <SEP> <B>')(;')</B> <SEP> befe.#ti--t,
<tb> und <SEP> (his <SEP> andere <SEP> rnfle <SEP> bildet <SEP> einett <SEP> Teil <SEP> eine, Kugelgelenkes, dessen anderer Teil an der Betätigungswelle<B>367</B> sitzt. Die Betätigungs welle<B>307</B> ist quer verschiebbar im Rahmen 30? gelagert. Eine Führung 368 dient zur Führung der Welle<B>367</B> und am äussern Ende derselben ist ein Stellknopf 369 befestigt.
-N\'ährend der normalen Transportbewe- gung des Filmes mittelst der Schaltrollen :3-18, 349 und 350 wird die Kupplung 358, 359 in der Ausrückstellung belassen, so class die Spule 351 mit dem von der Schaltrolle 348 ausgeübten Zug bewegt wird.
Wenn in dessen der mittelst der Schaltrollen wie oben beschrieben abgerollte Film wieder aufcerollt -erden soll. wird die Kupplung.358. 359 eingerückt; die Filmspule 351 wird dann an getrieben, um den Film von der Spule 370 aufzunehmen, welche während der Trans portbewegung den Film von der Schaltrolle 8-19 aus aufgenommen hat. und dieses Zii- riickwinden des Filmes geschieht folgender massen:
Auf der Welle 31? ist eine Schnurscheibe <B>371</B> (Fig. 8) befestigt. über welche eine Schnur<B>372</B> läuft. die von der Schnurscheibe <B>373</B> auf der )Felle i)74- kommt.
Die Welle ist in Lagern in einem Flansch 375 des Grundrahmens 305 und im Ständer 376 ge lagert und durchquert den Grundrahmen 30? wa.grecht. Die Schnursclieiben <B>371</B> und 37:3 stehen also senkrecht zueinander, und es inuss deshalb Vorsorre getroffen werden, dass die die beiden Schnurscheiben verbindende Schnur nicht abfällt. Die Welle 31? wird. wie oben beschrieben.
(lauernd angetrieben, wenn der Motor 303 läuft, und infolgedes sen wird auch die Schnurscheibe <B>371</B> ständig angetrieben. Die Schnur 37? ist indessen eine Federschnur von kleinem Durchmesser und kann deshalb nur eine "-erin@"e Kraft übertragen. Wenn also an der\ Welle 374 ein genügender Widerstand ausgeübt wird, glei tet: die Schnur auf den Sehnurscheiben <B>371</B> und 3i3:
tatsächlich kann die Welle 37.1 so gar in der Bewegung der Schnur <B>372</B> ent gegengesetzter Ptichtung angetrieben werden.
Auf dem Ende der Welle 374.. -elches jenseits des Apparatebrettes 309 liegt, ist die Filmspule<B>370</B> befestigt, welche normaler weise den Film von der Schaltrolle 349 ab nehmen soll und deshalb während dieser Zeit mittelst der Schnur 372 angetrieben wird. Die Rolle 370 ist in ähnlicher Weise auf der Welle 074 befestigt, wie die Rolle 351 auf der Welle 352. Ein Stellring 377 auf der Welle 374 neben dem Ständer 376, sowie ein Stellring<B>378</B> neben dem Flansch<B>375</B> bewir ken eine hinreichende Sicherung der Welle 374 gegen Achsialbewegungen.
Nachdem der Film vollständig auf die Spule 370 aufgerollt worden ist, und man nun den Film auf die Zuführungsspule 351 zurückzuwinden wünscht, muss der Film über die Aufspulrolle <B>379</B> geführt und in der Rolle 351 richtig angeheftet werden. Dann wird durch Bewegung des Einrückhebels 364 die Kupplung 359, 360 eingerückt, so dass die Kraft vom Motor 303 durch die Schnur ?66 auf die Rolle 351 übertragen wird, so dass der Film von der Rolle 370 auf die erstere aufgerollt wird. Hierbei wird jedoch die Rolle 370 durch die Schnur 37? in der gleichen Richtung weitergetrieben.
Die Schnur \366 ist jedoch aus festerem 1Taterial hergestellt und kann eine grössere Reibungs fläche haben als die Schnur 37 3, so dass die Wirkung eintritt, dass der Film von der Spule<B>370</B> ab und auf die Spule 3,51 auf gewickelt wird, während die Schnur 37? über seine Schnurscheiben <B>371</B> und<B>373</B> glei tet und lediglich der Bewegung der Spule <B>371</B> einen genügenden Widerstand bietet, da.ss der Film eine genügende Spannung für ein gutes Aufrollen besitzt.
Das Aufwinden des Filmes wird mithin ohne Herausnehmen einer der Filmspulen aus dem Apparat voll ständig im Apparat besorgt.
Nebst der Einrichtung für den Transport und das Aufspulen der Filme im Projektions- apparat sind Vorkehrungen getroffen, dass die Lichtquelle des Projektionsapparates gut. z iiii !ich und leicht abnehmbar angeordnet u-, 1- <B>Z, -</B> ist, und dass die von der Lichtquelle ent- wickelte Würme gut abgeführt wird.
Ein Lampensockel <B><U>380</U></B> ist entweder am Grund-
EMI0010.0001
rahmen <SEP> 305 <SEP> oder <SEP> auf <SEP> einer <SEP> am <SEP> Apparatebrett
<tb> 309 <SEP> angebrachten <SEP> Stütze <SEP> befestigt, <SEP> um <SEP> die <SEP> er forderlichen <SEP> elektrischen <SEP> Verbindungen <SEP> auf zunehmen <SEP> und <SEP> als <SEP> Träger <SEP> für <SEP> eine <SEP> Licht quelle <SEP> 381 <SEP> zu <SEP> dienen. <SEP> Die <SEP> Lichtquelle <SEP> 381
<tb> kann <SEP> in <SEP> einem <SEP> zylindrischen <SEP> Schutzöeliäuse
<tb> aus <SEP> @ÄTärmeisolationsmaterial <SEP> ?8?, <SEP> welches
<tb> mit <SEP> Ventilationsöffnungen <SEP> 383 <SEP> versehen <SEP> ist,
<tb> eingebaut <SEP> sein.
<SEP> Eine <SEP> Öffnung <SEP> 384 <SEP> in <SEP> der
<tb> Riicl@wand <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 38? <SEP> liegt <SEP> unmitt-l bar <SEP> angereiht <SEP> an <SEP> einem <SEP> Reflektor <SEP> 385, <SEP> w <SEP> el c'her <SEP> derart <SEP> angeordnet <SEP> ist. <SEP> dass <SEP> er <SEP> die <SEP> kon zentrierten <SEP> Lichtstrahlen <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Öffnun@@
<tb> in <SEP> der <SEP> Vorderwand <SEP> des <SEP> Schutzgehäuses <SEP> 382
<tb> und <SEP> dann <SEP> in <SEP> die <SEP> Kondensorlinsen <SEP> und <SEP> Pris inen <SEP> etc. <SEP> leitet. <SEP> welche <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Projek tionseinrichtunIC <SEP> bilden.
<tb>
Die <SEP> Antriebswelle <SEP> 328 <SEP> ist <SEP> nahe <SEP> bei <SEP> der
<tb> Lichtquelle <SEP> <B>381</B> <SEP> angeordnet <SEP> und <SEP> trägt <SEP> in <SEP> be kannter <SEP> Weise <SEP> eine <SEP> Blende <SEP> <B>286,</B> <SEP> und <SEP> zwar <SEP> ist
<tb> die <SEP> Blende <SEP> 386 <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> <B>381</B>
<tb> und <SEP> dem <SEP> Linsensystern <SEP> des <SEP> Projektionsappa rates <SEP> angeordnet.
<SEP> Auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 328 <SEP> ist <SEP> in
<tb> einizer <SEP> Entfernung <SEP> von <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> 381
<tb> ein <SEP> Ventilator <SEP> 387 <SEP> befestigt, <SEP> zvelelic@r <SEP> so <SEP> an geordnet <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> seine <SEP> Wirkung <SEP> sowohl <SEP> an
<tb> fier <SEP> Öffnung <SEP> 384, <SEP> als <SEP> auch <SEP> sonst <SEP> an <SEP> cineni
<tb> Ort <SEP> des <SEP> den <SEP> Apparat <SEP> einschliessenden <SEP> C=e häuses <SEP> ausdrückt.
<tb>
Der <SEP> beschriebene <SEP> Allparat. <SEP> insbesondere
<tb> der <SEP> den <SEP> Schallwiedergabe- <SEP> und <SEP> den <SEP> Projek ticrungsapparat <SEP> tragende <SEP> Rahmen <SEP> nebst <SEP> dem
<tb> Apparatebrett <SEP> mit <SEP> den <SEP> Steuerorganen <SEP> uncl
<tb> dem <SEP> Filmtra.nsportmechanismus <SEP> sind <SEP> zuni
<tb> Einbau <SEP> in <SEP> ein <SEP> Gehäuse <SEP> bc,stimmt. <SEP> Ein <SEP> der Gehäuse <SEP> ist <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 1:3 <SEP> und <SEP> 1-1
<tb> dargestellt. <SEP> Das <SEP> Gehäuse <SEP> <B>388</B> <SEP> ist <SEP> wie <SEP> iiblicli
<tb> mit:
<SEP> den <SEP> Türen <SEP> 389 <SEP> und <SEP> <B>390</B> <SEP> versehen, <SEP> welche
<tb> seitlich <SEP> aröelenkt <SEP> sind. <SEP> 1)c1- <SEP> Rahmen <SEP> 30? <SEP> ist
<tb> mittelst <SEP> Füssen <SEP> im <SEP> Cellüuse <SEP> aufgestellt.
<tb> so <SEP> dass <SEP> er <SEP> leicht <SEP> aus <SEP> deniscllien <SEP> heraus@'enom niun <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>
Eine <SEP> automatische
<tb> ist: <SEP> vorgesehen. <SEP> um <SEP> einem <SEP> I;(.isscn <SEP> des <SEP> Filin(a
<tb> vorzubeugen. <SEP> falls <SEP> durc'li <SEP> uli terlassen <SEP> werden <SEP> sollte. <SEP> die- <SEP> Iiupplun-saus rückachse <SEP> 367 <SEP> einw.irts <SEP> zu <SEP> stossc@ii. <SEP> um
<tb> Kupplung <SEP> 358, <SEP> 359 <SEP> auszuriicken. <SEP> Zli <SEP> diesem
EMI0010.0002
Zweck <SEP> ist <SEP> die <SEP> abwärtsschwingende <SEP> Tür <SEP> 39?
<tb> so <SEP> angeordnet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> den <SEP> Knopf <SEP> der <SEP> Kupp lungsstange <SEP> ?69 <SEP> betätigt, <SEP> wenn <SEP> dieselbe <SEP> il:
<tb> die <SEP> Schliessstellung <SEP> gebracht <SEP> wird, <SEP> in <SEP> welcher
<tb> sie <SEP> die <SEP> Filmspulen <SEP> <B>351</B> <SEP> und <SEP> 370 <SEP> abschliesst.
<tb> Die <SEP> Öffnung' <SEP> 393 <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Tür <SEP> gestattet <SEP> den
<tb> Durchtritt <SEP> der <SEP> von <SEP> der <SEP> Ob,jektivlinse <SEP> 39-1
<tb> des <SEP> Projektionsapparates <SEP> kommenden <SEP> Licht strahlen.
<tb>
In <SEP> Fig. <SEP> 15 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Anordnung <SEP> eines <SEP> Ge häuses <SEP> 388 <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Rahmengestell <SEP> 30? <SEP> und
<tb> einer <SEP> Projektionsfläche <SEP> für <SEP> den <SEP> Projektions apparat <SEP> angegeben. <SEP> Bei <SEP> dieser <SEP> Anordnung <SEP> ist
<tb> die <SEP> obere <SEP> Wand <SEP> 395 <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> bei <SEP> 19!)
<tb> <B>#</B> <SEP> angelenkt <SEP> und <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Stellvorrichtung <SEP> ver t5
<tb> .sehen, <SEP> um <SEP> dieselbe <SEP> in <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 15 <SEP> darge stellten <SEP> ehobenen <SEP> Stellung <SEP> zu <SEP> halten.
<SEP> Die
<tb> untere <SEP> Fläche <SEP> <B>397</B> <SEP> des <SEP> Deckels <SEP> kann <SEP> als <SEP> re flektierende <SEP> Oberfläche <SEP> ausgebildet <SEP> sein, <SEP> um
<tb> als <SEP> Bildwiedergabefläche <SEP> zu <SEP> dienen.
<tb>
Wie <SEP> oben <SEP> beschrieben, <SEP> werden <SEP> die <SEP> vom
<tb> Projektionsapparat <SEP> ausgehenden <SEP> Lichtstrah len <SEP> vom <SEP> Gehäuse <SEP> hinweg, <SEP> also <SEP> nicht <SEP> in <SEP> Rich tung <SEP> der <SEP> Bildfläche <SEP> 397 <SEP> projiziert. <SEP> Es <SEP> i-t
<tb> ,leshalb <SEP> erforderlich, <SEP> eine <SEP> Ablenlzvorrichtiin- für <SEP> die <SEP> .@ilderunö <SEP> der <SEP> Richtung <SEP> der <SEP> vorn
<tb> Projektionsapparat <SEP> ausgehenden <SEP> Lichtstrah len <SEP> vorzusehen, <SEP> damit <SEP> dieselben <SEP> auf <SEP> den <SEP> Bilcl schirin <SEP> 397 <SEP> auftreffen. <SEP> Zu <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> ist
<tb> ein <SEP> Reflektor <SEP> 398 <SEP> in <SEP> Form <SEP> eines <SEP> Spiegels <SEP> vor
<tb> dem <SEP> Geh;inse <SEP> 388 <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Öffnung <SEP> 39:
3
<tb> der <SEP> Tür <SEP> 392 <SEP> angebracht. <SEP> Der <SEP> Reflektor <SEP> 398
<tb> und <SEP> der <SEP> Bildschirm <SEP> <B>397</B> <SEP> sind <SEP> etwas <SEP> geneigt,
<tb> um <SEP> ein <SEP> aufrechtes, <SEP> verzerrunö.freies <SEP> ,Bild <SEP> zu
<tb> erzielen: <SEP> die <SEP> Linsen <SEP> des <SEP> Objektivs <SEP> können
<tb> aber <SEP> auch <SEP> so <SEP> eingestellt <SEP> sein, <SEP> dass <SEP> keine <SEP> Nei ;'unö <SEP> des <SEP> Bildschirmes <SEP> <B>31,17</B> <SEP> erforderlich <SEP> ist.
<tb>
1-m <SEP> einen <SEP> öc(lrlin@#'encn <SEP> Zllsainmcnbau <SEP> d@ Ileflektors <SEP> 398 <SEP> mit <SEP> ,den <SEP> übriP'cn <SEP> Teilen <SEP> (b Ctriln(Iraliineii#; <SEP> 3()2 <SEP> zu <SEP> @#rziclcn. <SEP> können <SEP> 111l
<tb> untern <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Palinien. <SEP> (@ucrführun@ycn <SEP> 39;1
<tb> <B>11</B> <SEP> hief <SEP> sein. <SEP> In <SEP> den <SEP> h'ülirungen <SEP> :99 <SEP> köli <B>z</B> <SEP> anc,Pord
<tb> nCn <SEP> all.zl('llbai'l' <SEP> Stanö('il <SEP> -WO <SEP> "ellir;Crt <SEP> s('111,
<tb> zwischen <SEP> deren <SEP> äussern <SEP> Enden <SEP> der <SEP> Reflektor
<tb> :398 <SEP> @gelagert <SEP> ist. <SEP> welcher <SEP> als <SEP> flache. <SEP> :in <SEP> den
<tb> Stangen <SEP> -11)0 <SEP> angclenkte <SEP> Pl;
cttc <SEP> dargestellt <SEP> ist.
<tb> Der <SEP> Reflektor <SEP> 398 <SEP> kann <SEP> auf <SEP> diese <SEP> N\Tci-e
<tb> zwischen <SEP> die <SEP> Stangen <SEP> 41)0 <SEP> abwärts <SEP> c- schwenkt oder aufwärts in Stellung werden. wobei Anschläge zum Fest halten desselben in einer bestimmten Stellung vorgesehen sind.
Aus der Anordnung der Wellen 314. 320. :i28 und 352 ergibt sich. dass der Schallplat- tendrelitisch ;301 sich dauernd dreht, sobald der Motor 303 läuft. Mittelst Kupplungen 3?9. 330 und 358, 359 können die Wellen <B>328</B> und 352 stillgesetzt werden.
während sich die Motorwelle 31-I dreht, so dass die Betätigung der Schallwiedergabevorrichtung auch vollständig unabhängig ohne Bild projektion erfolgen kann. Anderseits kann auch, selbst wenn die Kupphingen 329.<B>330</B> und 358. 359 oder eine derselben eingeschal tet sind, um die mit ihnen verbundenen Wel len zu treiben. der Drehtisch 301 in i'mdre- hung gehalten werden.
ohne irgend welche nachteilige Wirkung auf die Tätigkeit des 13ildwiedergabeapparates. Tatsächlich bildet der Drehtisch <B>301</B> ein ständig laufendes zu siitzliches Schwundrad zum Schwungrad 326.
Eine derartige Wirkung des Drehtisches 301 und des Antriebes desselben hat keinen s<B>,</B> ädliehen Einfluss auf die Betätigung des eln Projektionsapparates. da. der Gang der An triebsteile des Drehtisches 301 geräuschlos ist. Fig. 15 zeigt einen senkrechten Schnitt eines Gehäuses. in -welchem ein Projektion-s- app.trat, ein Bildschirm, ein Schallwieder- gabeapparat und ein radiotelephonisches Empfangsgerät eingebaut sind.
Eine weitere Ausführungsform ist in clen 1i-. 1(i bis ---)5 dargestellt. Auf einem Appa ratebrett 40? ist eine Transportrolle -10.1 und eine Aufnahmerolle 416 angeordnet. zwi schen -elchen eine Platte 407 angebracht ist. welche die Filmtransportvorrichtung 408 und den Projektionsapparat -110 trägt.
Das Ap- haralclirett ist, wie in Fig. 24 und 25 dar- 11eslelt, ttuf einer Grundplatte befestigt, und auf dessen Rückseite ist das Getriebegehäuse 11-1. hefcstibt. in welchem die Organe für den Antrieb der Filintransportvorrichtung 401i (Fig. 18) untergebracht sind.
Auf gleiche Weise ist ein (,eliäuse -116 (Tig. 19) auf der Rückseite des Apparatebrettes 402 ange- bracht, in welchem gewisse Organe des Pro jektionsapparates 410 eingekapselt sind, wäh rend ein an der Stirnseite des Apparatebret tes 402 angelenkter Tragteil die übrigen Or gane des Projektionsapparates 410 trägt.
Die Transportrolle 404 und die Auf nahmerolle 406 werden nach der in Fig. 8 und 9 dargestellten Weise angetrieben, wo bei ihr Gang mittelst des Kupplungseinrück- hebels 422 und des Knopfes 424 gesteuert wird. Die Aufnahmerolle 406 wird dauernd angetrieben, während die Rolle .104 schleifen kann. wenn der Film durch die Transport vorrichtung 408 gezogen wird. oder in ent gegengesetzter Richtung zwangsläufig ge dreht wird, um beim Zurückwinden den Film von der Rolle 406 abzuziehen.
Im letz teren Falle wird der Film, anstatt ihn durch die Transportvorrichtung 408 zu ziehen. von der Aufnahmespule 406 zur Transportrolle 404 und über eine am obern Rand der Flä che des Apparatebrettes 402 gelagerte Auf spulrolle 426 geleitet. Während dieses Vor- cra.nges. der bereits oben erklärt worden ist, wird die Rolle 406 durch ihren Antriebs mechanismus genügend gebremst, um den Film unter Spannung zu halten, so dass der <B>selbe</B> wieder satt aufgewickelt wird.
hie Eilmtransportvorriclitung 408 weist ein Paar Schaltrollen 428 und 430 auf, wel che derart mit dem Antriebsmechanismus verbunden sind, dass sie mit gleicher Ge- scliwindigkeit und in gleichem Sinne ange trieben --erden, um den Film von der Trans portrolle .l04 abzuziehen und der Aufnahme- spule 4()C zuzuführen,
sowie eine Schaltrolle 1-3?. welche durch nachstehend beschriebene Antriebsvorrichtung intermittierend ange- trieben wird. Die Schaltrollen 428 und -1:;
0 sind auf den Enden von Wellen -134 und -131i befestigt. welche in Lagern im Zalinrad- gehäuse -l.1-1 gelagert sind.
Auf den Enden der Wellen 434 und -136 sind im Zalinratl- geli < iuse 41-1 die Zahnräder 438 und 440 be- festi, < .:
t, von welchen jedes mit einem Zahn- radpttztr -14? uncl 4.1.1 in Ein",,riff stellt, mit telst deren die betreffenden Zahnräder durch
EMI0012.0001
Vermittlung <SEP> eines <SEP> Zahnkolbens <SEP> 448 <SEP> auf <SEP> einer
<tb> Hauptantriebswelle <SEP> 446 <SEP> zwanbläufig <SEP> mit
<tb> letzterer <SEP> verbunden <SEP> sind. <SEP> Die <SEP> Antriebswelle
<tb> 446 <SEP> ist <SEP> derart <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Kraftquelle <SEP> verbun den.
<SEP> class <SEP> sie <SEP> nach <SEP> Belieben <SEP> vom <SEP> Benützer <SEP> in
<tb> oder <SEP> ausser <SEP> Betrieb <SEP> gesetzt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wie
<tb> hei <SEP> der <SEP> Konstruktion <SEP> nach <SEP> den <SEP> Fis. <SEP> 8 <SEP> und <SEP> 9.
<tb> Das <SEP> Zahnradgehäuse <SEP> -1-1.1 <SEP> ist <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Stück
<tb> mit <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 407 <SEP> und <SEP> die <SEP> Wellen <SEP> -131 <SEP> und'
<tb> <B>136</B> <SEP> sind" <SEP> in <SEP> Lasern <SEP> gelagert, <SEP> welche <SEP> ebenfalls
<tb> aus <SEP> einem <SEP> Stück <SEP> mit <SEP> der <SEP> Platte <SEP> -107 <SEP> sind. <SEP> Ein
<tb> abnehmbarer <SEP> Deckel <SEP> 456 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Rückseite
<tb> des <SEP> Zahnradgehäuses <SEP> 414 <SEP> schliesst <SEP> dasselbe
<tb> vollständig <SEP> ab.
<tb>
Zusammen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Zahnkolben <SEP> -148 <SEP> ist
<tb> auf <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> 446 <SEP> eine <SEP> Scheibe <SEP> 450
<tb> (Ui--. <SEP> 20) <SEP> befestigt, <SEP> welche <SEP> zusammen <SEP> mit
<tb> einem <SEP> Malteserkreuz <SEP> 452 <SEP> das <SEP> Antriebsmittel
<tb> fair <SEP> die <SEP> intermittierende <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Schalt rolle <SEP> 432 <SEP> bildet.
<SEP> An <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 407 <SEP> ist <SEP> inner halb <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 41-1 <SEP> ebenfalls <SEP> ein <SEP> beson eIcres <SEP> Crehäuse <SEP> 458 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> des <SEP> inter mittierenden <SEP> Antriebsmechanismus <SEP> angesetzt.
<tb> Die <SEP> Ringansätze <SEP> 460 <SEP> und <SEP> 462 <SEP> bilden <SEP> L <SEP> aber
<tb> für <SEP> die <SEP> Büchsen <SEP> .164 <SEP> und <SEP> 466, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> eine
<tb> Welle <SEP> .168, <SEP> sowie <SEP> eine <SEP> vorspringende <SEP> Nabe
<tb> 47(i <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 450 <SEP> belagert <SEP> sind. <SEP> Auf <SEP> dem
<tb> äussern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> gelle <SEP> 468 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Schalt rolle <SEP> 432 <SEP> gelagert.
<SEP> Die <SEP> Nabe <SEP> 470 <SEP> ist <SEP> mittelst
<tb> (leg <SEP> Splintes <SEP> -172 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> .1-46
<tb> befestigt. <SEP> Ein <SEP> Deckel <SEP> 474 <SEP> des <SEP> Gehäuses <SEP> 458
<tb> trägt <SEP> einen <SEP> Lagerring <SEP> 476 <SEP> für <SEP> die <SEP> Welle <SEP> -16g
<tb> und <SEP> einen <SEP> Ring <SEP> 478 <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> einer <SEP> La #,rrbiichse <SEP> <B>477,</B> <SEP> sowie <SEP> einer <SEP> Lagerbüchse <SEP> -179
<tb> für <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 446.
<tb>
Die <SEP> Scheibe <SEP> :150 <SEP> hat <SEP> eine <SEP> hreisfi>rmi@rn
<tb> Tippo <SEP> -180, <SEP> wclahe <SEP> konzentrisch <SEP> zur <SEP> Scheibe
<tb> ist <SEP> und <SEP> einen <SEP> Ausschritt <SEP> 482 <SEP> hat. <SEP> Ani <SEP> Lande
<tb> der <SEP> Scheibe <SEP> -150 <SEP> und <SEP> im <SEP> -Mittel <SEP> der <SEP> Öffnung
<tb> 1-h? <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Rolle <SEP> 48-1 <SEP> angeordnet, <SEP> dis <SEP> auf
<tb> einer <SEP> "ebosenen <SEP> Feder <SEP> -186 <SEP> befesti("t.
<SEP> ist,
<tb> @rclch <SEP> letzlere <SEP> derart <SEP> auf <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> -1>t-@ <SEP> <B>an-</B>
<tb> ist, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> konzentriseli <SEP> zii <SEP> dPi'@!'l be,n <SEP> und <SEP> symmetrisch <SEP> zur <SEP> Öffnung <SEP> 48-22 <SEP> ist.
<tb> Pf-r <SEP> Körper <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 486 <SEP> springt <SEP> von <SEP> (Ion
<tb> Befestigungspunkten <SEP> auf <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 450
<tb> vor.
<SEP> Wenn <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> -151<B>)</B> <SEP> in <SEP> hreliung <SEP> ver setzt <SEP> wird, <SEP> uni <SEP> die <SEP> Feder <SEP> <B>486</B> <SEP> in <SEP> die <SEP> Nähe des Halteserkreuzes 452 zu bringen, wird ein elastischer Druck auf die Seite des Kreuze 45? ausgeübt, und die Teile werden hierdurch in einen Zustand versetzt, in welchem sie ,jeder Bewegung widerstehen, welche eine un erwünschte Vibration hervorrufen könnte, da die Rolle 484 in den, Schlitz 490 (los Kreuzes 452 eingreift.
Dank dieser Konstruktion wird deshalb der Schaltrolle 432 eine stoss freie intermittierende Antriebsbewegung ohne das in solchen Konstruktionen gewöhnlich auftretende Klappern erteilt.
Das Gehäuse .158 ist durch den Deckel 174 abgeschlossen und mit Graphitschmiere ausgefüllt. so dass die Reibung der Feder 48(') auf dem Kreuz 45? auf ein Minimum redu ziert und auch das Geräusch der laufenden Teile unterdrückt wird. Da das Gehäuse .158 gänzlich innerhalb des Zahnradgehäuses -11-1. sitzt, bleibt das bei Undichtheiten eventuell austretende Schmiermittel vollständig inner halb des Gehäuses und verunreinigt keine andern Teile des Apparates.
Um den Film in Berührung mit den Schaltrollen 428. 43(1 und 432 zu halten. ist hei jeder der genannten Schaltrollen ein dreh bar auf einem Stift 491 gelagerter Arm 492 (Fis.
17) .angebracht, wobei der Stift durch (las Apparatebrett 402 und das Zahnrad gehäuse -116 hindurch-eht. Innerhalb (los Ge häuses -11.1 ist auf dem Ende des Stiftes 491 ein Finger 496 (Fig. 18) befestigt, an #el- chem eine gebogene Flachfeder 498 anliegt. sowie der Ausschnitt 500 des Lagers 502.
Die an einer Wand (los Gehäuses .11.1 be_ festigte Feder 498 drückt auf den Finger -196, so dass sie den Arm 492 zwanglüufir;
in einer von zwei Endstellun,-en festhält, das heisst in der Stellung, in welcher vier Arm -l92 von der Schaltrolle -1?8 abgerückt ist, wie in Fig. 17 gezeichnet, und in der S S tell-Lin- des Armes -192 in bezirz;
auf die andern beiden Schaltrollen -1:30 und -1:32 bi der genannten Fignr.
In der angeholjenen Stellung des :Nrines 4S1-2 wirkt der Finger 49(i mit einer der Flä chen des Ausschnittes 5(J0 des Leiters 502 zusammen, um eine weitere l3ezvegung des Armes unter der Wirkung der Feder 498 zu verhindern.
In der andern Stellung des Ar- rnes 492 tritt der Körper des Armes in Be rührung mit einem der Anschläge 504, wel che in der Nähe der verschiedenen Schalt rollen auf der Fläche der Platte 407 ange ordnet sind. Auf diese Weise werden die auf dem Arm 493 befestigten Rollen 506 und<B>508</B> im richtigen Abstand vom Körper der Schaltrolle gehalten, so dass die Rollen t>06 und 508 den Film so nahe auf die Zähne 51(1 der Schaltrollen pressen, dass die Zähne in die Perforierungen des Filmes eindringen und denselben transportieren müssen.
Durch die Feder 498 wird keinerlei Reibung auf die Schaltrollen oder auf den Film aus geübt.
Ein Knopf 512 sitzt am äussern Ende einer Welle 514. an deren innerem Ende ein Zahnkolben 516 sitzt, welcher mit einem der Zahnräder des Räderpaares 44? und 44-1 eingreift. Durch Drehung des Knopfes 512 von Hand können die Schaltrollen 428, 430 und( -1132 gleichzeitig so eingestellt werden. (lass ein Zahn 510 jeder Schaltrolle zwecks Förderung des Filmes nach oben zeigt.
Wie bereits erwähnt, ist das Zahnrad- geliäuse 414 mittelst eines abnehmbaren I)ecl:els 456 abgeschlossen, so dass es öldicht ist. Eine bestimmte Menge Schmieröl wird in dien Sumpf 5?0 des Ölgehäuses eingegos sen. wobei die Öffnung 515 in der Platte 456 als Cberlauf dient. )ZTenn das Film transportmittel 408 betätigt wird, nimmt die untere Kante des Zahnkolbens 516. wel che in das Ölbad 520 eintaucht, Öl auf und führt es den andern Zahnrädern des Ge triebes zu.
Im Nachstehenden sei nun der Projek tionsapparat 410 beschrieben. Die obere Wand 532 des Getriebegehäuses 414 ist bei 7)*?4 finit einer Einsenkung versehen. In die- ser Einsenkung ist die Fassung 416 für die hondensatorlinsen 526 dies Projektionsappa rates 410 angeordnet, in welcher die Konden- satorlinsen mittelst einer Stellschraube 528 befestigt sind.
Die Linsen<B>526</B> liewen in der Achse der Lichtquelle 530, welche auf der Grundplatte 412 befestigt ist. Zwischen der Lichtquelle 530 und den Linsen 526 ist der übliche Blendenverschluss 532 angeordnet, welcher auf der Antriebswelle .1.16 befestigt ist und sich mit derselben dreht. Auf diese Weise hält der Ver sehluss 532 vorübergehend sowohl den Heiz-, als auch den Lichteffekt der Lichtquelle auf die benachbarten Körper und insbesondere auf den Film selbst wäh rend des Betriebes des Apparates ab.
Auf der Vorderseite des Apparatebrettes -102 ist nächst dessen Öffnung, gegen welche die Kondensatorlinsen 526 ihre Lichtstrahlen richten, der Träger 418 und das Filmfenster 534 befestigt. In diesen beiden Teilen sind die Organe gelagert, mittelst deren die Licht strahlen der Lichtquelle 530 das Bild auf den Bildschirm projizieren. Die Gedrungenheit dieser Vorrichtun1.- ist gänzlich auf die be sondere Anordnung der Prismen (oder Spie gel) und Linsen, wie nachstehend beschrie ben, zurückzuführen.
Das in Fig. 23 dargestellte Filmfenster 534 ist ein Gussstück finit einem Längsschlitz 536 für dien Film, welcher quer hindurch geht. Eine Öffnung 538 von genau gleicher Grösse wie das Filmbild geht durch die Basis des genannten Schlitzes, um die von dien Ap paraten im Träger 418 projizierten Licht strahlen durchtreten zu lassen. Unter der Öffnung 538 ist das Doppelprisma 540 mit telst Arenen 5.12 des Fensters 534 fest gehalten.
Der Träger 418 besteht aus einem Ge häuse 548, welches bei 4?(> am Apparatebrett 402 angelenkt ist, und in welchem ein Prisma 552 gelagert ist, welches bei der in Fig. 1.7 dargestellten Lage des Trägers 418 mit der Öffnung, durch ivelehe das Licht von den Kondensatorlinsen 526 auftrifft, ausgerich tet ist. Auf dem untern Ende des Trägers -118 ist der Objektivlinsensatz 554 befestigt.
In der Betriebsstellung ist der Objektivlinsen- satz auf (las Prisma 5I-0 Am obern Ende des Trägers 418 ,ist ein Federfinger 555 angebracht, dessen Fortsatz mit einer Öffnung oder Zahnung im Apparatebrett 40?
EMI0014.0001
für <SEP> die <SEP> richtige <SEP> Einstelluni <SEP> des <SEP> Trägers <SEP> 418
<tb> zusammenwirkt.
<SEP> In <SEP> dieser <SEP> Stellung <SEP> werden
<tb> die <SEP> federbeeinflussten, <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Träger <SEP> 118
<tb> zusammenbebauten <SEP> Klötze <SEP> 562 <SEP> auf <SEP> den <SEP> durch
<tb> das <SEP> Fenster <SEP> 534 <SEP> geführten <SEP> Film <SEP> gedrückt. <SEP> um
<tb> denselben <SEP> flach <SEP> in <SEP> der <SEP> Nut <SEP> <B>536</B> <SEP> zu <SEP> halten.
<tb> Wenn <SEP> man <SEP> einen <SEP> Film <SEP> zwecks <SEP> Abrollen:
<tb> durch <SEP> den <SEP> Apparat <SEP> ziehen <SEP> will. <SEP> -wird <SEP> der <SEP> Trä ger <SEP> -118 <SEP> voni <SEP> Fenster <SEP> 53-I <SEP> webv <SEP> erschwenkt. <SEP> in
<tb> ,welcher <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Trä-er <SEP> gegen <SEP> einen <SEP> auf
<tb> der <SEP> Fläche <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 107 <SEP> befestigten <SEP> Stift
<tb> 564 <SEP> abgestützt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> 2 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> per spektivischer <SEP> Darstellung <SEP> den <SEP> Verlauf <SEP> der
<tb> Lichtstrahlen <SEP> von <SEP> der <SEP> Lichtquelle <SEP> <B>5;
30</B> <SEP> aus
<tb> durch <SEP> die <SEP> verschiedenen <SEP> Linsen <SEP> und <SEP> Prismen.
<tb> ¯velche <SEP> die <SEP> Lichtfülirunb <SEP> bewirken. <SEP> NTachdeni
<tb> das <SEP> Licht <SEP> die <SEP> Kondensatorlinsen <SEP> 526 <SEP> passiert
<tb> hat, <SEP> konvergieren <SEP> die <SEP> Lichtstrahlen <SEP> dauernd
<tb> bis <SEP> zum <SEP> Auftreffen <SEP> auf <SEP> den <SEP> Objektivsatz <SEP> 55-1.
<tb> nach <SEP> dessen <SEP> Verlassen <SEP> die <SEP> Lichtstrahlen <SEP> wie der <SEP> divergieren. <SEP> bis <SEP> (las <SEP> Bild <SEP> auf <SEP> einen <SEP> in
<tb> hassender <SEP> Lage <SEP> angeordneten <SEP> Bildschirm <SEP> auf trifft. <SEP> Der <SEP> Abstand <SEP> von <SEP> den <SEP> Kondensator linsen <SEP> 5?6 <SEP> his <SEP> zum <SEP> t)bjektivsatz <SEP> 554 <SEP> muss,
<tb> ganz <SEP> @,lcichbültib <SEP> wie <SEP> der <SEP> Web.
<SEP> ist, <SEP> konstant
<tb> und <SEP> @@leicli <SEP> der <SEP> Brennweite <SEP> der <SEP> Linsen <SEP> 5?6
<tb> sein. <SEP> Dieser <SEP> Unistand <SEP> hat <SEP> eine <SEP> kompakte <SEP> An ordnung <SEP> bei <SEP> den <SEP> bisherigen <SEP> Konstruktionen
<tb> verhindert. <SEP> Dank <SEP> dem <SEP> System <SEP> von <SEP> Prismen spiegeln <SEP> wird <SEP> bei <SEP> der <SEP> beschriebenen <SEP> Anord nung <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> die <SEP> Mö-liclikeit <SEP> einer <SEP> Be scliii(li#,unb <SEP> des <SEP> durch <SEP> das <SEP> Fenster <SEP> 534 <SEP> (-fe führten <SEP> Filmes <SEP> (furch <SEP> die <SEP> Wärme <SEP> der <SEP> Licht quelle <SEP> 530 <SEP> ausgeschieden,
<SEP> sondern <SEP> auch <SEP> die
<tb> Brennweite <SEP> der <SEP> Kondensatorlinsen <SEP> 5?6 <SEP> mit
<tb> dein <SEP> Weg <SEP> des <SEP> Lichtes <SEP> in <SEP> riclitibe <SEP> Bezieliun@g
<tb> :_,qcbraclit. <SEP> so <SEP> dass <SEP> auf <SEP> einen <SEP> sehr <SEP> kleinen <SEP> Raum
<tb> (las <SEP> Licht <SEP> berichtet, <SEP> kondensiert, <SEP> das <SEP> Bild
<tb> ;iusb@bildct <SEP> und. <SEP> (tann <SEP> in <SEP> das <SEP> Objektiv <SEP> zwecks
<tb> Projizierunb <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Bildschirm <SEP> -eleitet
<tb> wird.
<tb>
Wie <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Schema <SEP> <U>(</U>Fib. <SEP> \??) <SEP> hervor -(#lit, <SEP> wird <SEP> (las <SEP> Licht <SEP> der <SEP> Liehi(luelle <SEP> 5
<tb> mittelst <SEP> eines <SEP> Reflektors <SEP> al@(@ <SEP> auf <SEP> die <SEP> Non (lens.itorlinsen <SEP> Min <SEP> gerichtet, <SEP> welche <SEP> dis
<tb> L <SEP> ielit <SEP> dann <SEP> zum <SEP> ersten <SEP> oller <SEP> Priniä <SEP> rprisma
<tb> <B>)</B>5? <SEP> auf <SEP> dein( <SEP> Träger <SEP> -118 <SEP> weiterleiten. <SEP> Lias
<tb> Prisma <SEP> 552 <SEP> kann <SEP> @@-ewünsclitenfalls <SEP> an <SEP> der Leitfläche 568 versilbert sein, um eine wirk- samere Reflektion zu erzielen.
Das von der Fläche 568 des Prismas 552 reflektierte Licht -wird dann durch eine Öffnung im G(e.- hä use 558 des Trägers 518 beworfen, um auf jenen Teil des Filmes aufzutreffen, welcher ,1),
erade -ebenüber der Offnung 538 im Film fenster 534 liebt. Das auf diese Weise in den Lichtstrahlen gebildete Bild -wird dann dem finit dem Filmfenster 534 zusammenbebauten Verbundprisma 540 zugeführt. welches zwei versilberte Flächen 572 und 574 hat.
Das von der Offnunc 538 kommende Licht wird deshalb durch das Prisma 540 zuerst Hori zontal und dann duich dessen Leitfläche 571 horizontal vorwärts und aus dem Prisma her aus auf den Objektivsatz 551 geworfen, wel- (-her vermittelst des Trägers 418 in die rich- iibe Lade bebraelit wird; um mit der Fläche <B>574</B> ausgerichtet zu sein.
Die oben beschriebene Anordnung wird in einem Gehäuse eingebaut, in welchem der llil(lscliirin untergebracht ist, auf welchen (las Bild schliesslich projiziert wird. Da die Projektionsrichtung des Objektivsatzes 55-1 vom Gehäuse aus, in welchem der Projek tionsapparat -110 untergebracht ist, weggeht, muss ein Mittel vorgesehen sein, um die Lichtstrahlen aus dieser Richtung abzulen ken.
damit dieselben richtig auf den Bild schirni 5((j (Fig. 32) auftreffen. Zu diesem Zweck ist ein in der Vorderwand des Gehäu ses gegenüber dein Objeldivsatz 554 einbe bauter Spiegel<B>578</B> vorgesehen, welcher der art angeordnet ist. dass er die Lichtstrahlen beim Verlassen des genannten Objektivs auf den Bildschirm 576 projiziert.
Die Grund platte 41? kann finit geeigneten Vorsprüngen versehen sein, in welche ausziehbar(' Stangen zum Aufsetzen des Spiegels 578 ein- @Olesteekt werden können.
In (ler Ausführungsform naeli den Fi". ?6 <I>]As</I> ?9 ist ein Filin 70? und eine Schallplatte 704 (lar -estellt. und auf beiden sind AnzeiP#- marken uiubeprä gt oller einbeschnitten. Die Filniti@zina)
ortvorriclitun."- <B>706</B> ist auf einem Apparatebrett <B><U>108</U></B> cin < gebaut und weist eine Anzahl Schaltrollen 710. 712 und 714 auf. Diese Schaltrollen sind wie üblich mit Zäh nen 711 zum Eingriff in Perforierungen 713 des Filmes 702 versehen. Die Schalträder 710 und 71-I sind auf den äussern Enden von Wellen 716 und 718 befestigt, welche nach rücl_wärts durch das Apparatebrett 708 hin durch in ein nicht gezeichnetes Getriebe gehäuse hinter dem Apparatebrett hineinrei chen, in welchem das Getriebe für den An trieb der Schaltrollen eingeschlossen ist.
Auf den innern Enden der Wellen 716 und 718 sind Zahnräder 720 und _722 befestigt, und finit jedem derselben steht ein Übertragungs rad 724, 726, 728 und 730 im Eingriff, wo durch ein Zahnradgetriebe gebildet wird, welches eine zwangläufige Antriebsverbin- (lun:; mit dem angetriebenen Zahnrad 732 auf der Welle 734 bildet, welche ihren Antrieb i-on irgend einer Antriebsquelle erhält.
Die Anordnung der Zahnräder ist derart, dass die Schaltrollen 710 und 714 in gleichem Sinne und finit der gleichen (lescliwindigkeit laufen.
Auf der Welle 734 ist konzentrisch zum Zahnrad 732 eine Scheibe 736 befestigt. Auf der Scheibe 736 ist ein Bolzen 738 befestigt, welcher zusammen mit den besonderen, auf der Scheibe 736 angebrachten Organen das eine Organ eines Maltesergetriebes bildet, des sen anderes Organ das Malteserkreuz 740 bil det. Das genann te Getriebe dient zur inter- mittierenden Bewegung der Welle (42 und somit der Schaltrolle 712, welche auf dersel ben befestigt ist.
Um ein Zerreissen des Filmes zu verhin dern, sind zwischen den Schaltrollen 710 und 712 'einerseits und 71? und 714 anderseits Schlaufen 7.18 bezw. 750 vorgesehen. Es ist auf diese Weise auf beiden Seiten der intcr- mittierenden Antriebswelle eine genügende Schlaffheit des Filmes vorgesehen, um so wohl bei Beginn der Vorführung, als auch @@-älirend derselben einen genügenden Spiel raum für die Einwirkuno,
der däuernd be wegten Schaltrollen 710 und 71-I auf den Film 702 zu lassen.
])er erforderlich(: Betre- der Schlaffheit ist natürlich nicht jedem Kinooperateur be- kannt und würde deshalb erst recht nicht dem Amateuroperateur, für welchen dieser Apparat hauptsächlich bestimmt ist, bekannt. sein. Eine zu grosse Schlaffheit kann un nötige Vibrationen des Filmes im Fenster 744 hervorrufen, wodurch sich eine mangel hafte Vorführung ergibt.- Aus einer zu ge ringen Schlaffheit würde sich natürlich eine übermässige Beanspruchung des Filmes 702 und die Gefahr des Reissens desselben e.
geben. I.n der vorliegenden Anordnung ist deshalb der Filin 702 am Anfang des Film bandes, sowie in passenden Zwischenräumen mit Marken<B>756, 758</B> und<B>760</B> versehen. Diese Marken dienen zur Abgabe jener Punkte des Filmes 702, welche vor Beginn der Vorführung in Eingriff finit den Schalt rollen 710, 712 und 71-1 zii bringen sind.
Indem der Film vor der Vorführung auf diese Weise eingestellt wird, werden passende Schlaffstellen oder Schlaufen gebildet, durch welche jede Gefahr für den Film beseitigt wird, ohne dass eine übermässige Lockerung des Filmes zu befürchten wäre. Die verschie denen Schraffierungen der Marken in Fig. 2ti sollen verschiedene Farben der betreffenden Marken darstellen.
Für die Einstellung des Filmes 702 in bezug auf die Marken 756, 75\l und 760 ist es erforderlich, dass bei der Ein stellung des Filmes die Schaltrollen in einer bestimmten Stellung zueinander stehen, so dass jedermann ohne besondere Geschicklich keit oder theoretische Kenntnisse der Vor gänge den Film für eine richtige Vorfüh rung genau einstellen kann.
Es ist zu (lic - sem Zweck ein Knopf<B>762</B> auf jenem Ende der Welle 764- befestigt, welches aus dein Apparatebrett 708 nach vorn heraustritt.
Auf dem innern Ende der Welle 164 ist ein Stirnrad 76(i befestigt, welches finit ir;yeii,l einem ;7,iilini-a(3 des vorbeschriebenen Getrir- lies im Einriff "lebt. In vorlien-endein Falle greift das Stirnrad 71i0 in (las Zalinr,i(1 <B>72x</B> ein.
Auf (lein Knopf <B>762</B> und neben dcinscl- ben auf (lein Apparatebrett <B>708</B> sind Pfcih, 768 und <B>770</B> aufgezeichnet. Wenn (ler Pfeil 7(i8 des Knopfes 762 auf den Pfeil 770 r1(::;
Apparatcbreltes 708 eingestellt wird, lind diis
EMI0016.0001
Zahnradbetriebe, <SEP> das <SEP> Maltesergetriebe <SEP> und
<tb> die <SEP> zugehörigen <SEP> Schaltrollen <SEP> 710, <SEP> 712 <SEP> und
<tb> 71-1 <SEP> entsprechend <SEP> einbestellt <SEP> werden, <SEP> so <SEP> wird
<tb> ein <SEP> Satz <SEP> Schaltzähne <SEP> jeder <SEP> Schaltrolle <SEP> auf wärts <SEP> berichtet <SEP> sein.
<tb>
Die <SEP> Schaltrolle <SEP> 712 <SEP> hat, <SEP> wie <SEP> oben <SEP> be chrieben, <SEP> eine <SEP> intermittierende <SEP> Bewegung
<tb> und <SEP> bewegt <SEP> sich <SEP> deshalb <SEP> nur <SEP> während <SEP> eine
<tb> Teils <SEP> der <SEP> Dauerbewegung <SEP> der <SEP> Schaltrollen
<tb> <B>710</B> <SEP> und <SEP> 71-1.
<SEP> Fm <SEP> hierbei <SEP> die <SEP> intermittie rende <SEP> Antriebsbew <SEP> egunb <SEP> zu <SEP> ermöglichen, <SEP> ist
<tb> es <SEP> erforderlich, <SEP> dass <SEP> während <SEP> der <SEP> Bcwebungs ruhe <SEP> der <SEP> Schaltrolle <SEP> 71? <SEP> ein <SEP> Satz <SEP> Schalt zähne <SEP> nach <SEP> aufwärts <SEP> o-erichtet <SEP> ist <SEP> oder <SEP> dar
<tb> n-lihrend <SEP> der <SEP> Zeit, <SEP> wo <SEP> die <SEP> Pfeile <SEP> <B>768</B> <SEP> und <SEP> 7 <SEP> i!1
<tb> miteinander <SEP> in <SEP> Übereinstimmung <SEP> sind, <SEP> der
<tb> l'eweriunbsimpuls <SEP> der <SEP> Schaltrolle <SEP> erfolgt, <SEP> um
<tb> die <SEP> genannten <SEP> Schaltzähne <SEP> in <SEP> die <SEP> aufwärts
<tb> #rericlitete <SEP> Stellung <SEP> zu <SEP> bringen.
<SEP> Im <SEP> ersteren
<tb> Falle <SEP> werden <SEP> beim <SEP> Einstellen <SEP> des <SEP> Knopfes
<tb> <B>762</B> <SEP> lediglich <SEP> die <SEP> Schaltrollen <SEP> <B>710</B> <SEP> und <SEP> 712 <SEP> in
<tb> Stellung <SEP> gebracht, <SEP> während <SEP> in <SEP> letzterem <SEP> Fall.
<tb> sämtliche <SEP> Schaltrollen <SEP> bleichzeitig- <SEP> in <SEP> Stel lung <SEP> gebracht <SEP> werden.
<tb>
.Nach <SEP> dieser <SEP> Einstelluni; <SEP> der <SEP> Schaltrollen
<tb> ist <SEP> es <SEP> für <SEP> jedermann, <SEP> ob <SEP> geübt <SEP> oder <SEP> nicht,
<tb> sehr <SEP> leicht, <SEP> den <SEP> Film <SEP> 70? <SEP> so <SEP> einzulegen, <SEP> dass
<tb> seine <SEP> Marken <SEP> 756, <SEP> 758 <SEP> und <SEP> 760 <SEP> mit <SEP> den <SEP> auf wärts <SEP> berichteten <SEP> Zähnen <SEP> der <SEP> entsprechenden
<tb> \clialtrollen <SEP> 710, <SEP> 712 <SEP> und <SEP> 714 <SEP> übereinstim wen.
<SEP> -\Fährend <SEP> dieses <SEP> Vorganges <SEP> ist <SEP> der <SEP> Film
<tb> 7()? <SEP> um <SEP> die <SEP> Rollen <SEP> <B>772</B> <SEP> und <SEP> 77.1, <SEP> welche <SEP> zur
<tb> Führung <SEP> des <SEP> Filmes <SEP> voll <SEP> der <SEP> Transportrolle
<tb> aus, <SEP> sowie <SEP> zur <SEP> Aufnahmerolle <SEP> hin <SEP> neben <SEP> jeder
<tb> der <SEP> Endschaltrollen <SEP> gelabert <SEP> sind, <SEP> belebt. <SEP> Die
<tb> genannten <SEP> Führungsrollen <SEP> sind <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeicli niuig <SEP> nicht <SEP> dargestellt. <SEP> Der <SEP> Film <SEP> <B>702</B> <SEP> ist
<tb> hierbei <SEP> nebstdem <SEP> durch <SEP> das <SEP> Filmfenster <SEP> 7-li
<tb> Hindurchgezogen <SEP> worden.
<tb>
In <SEP> Fig. <SEP> 28 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Schallplatte <SEP> 704 <SEP> darge stellt, <SEP> welche <SEP> für <SEP> (teil <SEP> Gebrauch <SEP> iilit <SEP> deal <SEP> oben
<tb> lr@#sc#hriebenen <SEP> Filin <SEP> ulid <SEP> l?ilnitranspoi@tnieclia iiisniiiin <SEP> naclistehendcr <SEP> Z\"ei#e <SEP> bestimmt <SEP> ist.
<tb> l')(#irn <SEP> Betrieb <SEP> voll <SEP> Spreelifilinapparaten <SEP> dieser
<tb> Art <SEP> ist <SEP> e. <SEP> <B>klar,</B> <SEP> dass <SEP> im <SEP> Apparat <SEP> Vorkehrtin gen <SEP> für <SEP> den <SEP> Svnchroi)ü(@tri(#1) <SEP> des <SEP> Bildprojek tionsapparates <SEP> niit <SEP> dem <SEP> Scliallwieder;
-abe apparat <SEP> getroffen <SEP> sehr <SEP> niiissen. <SEP> Zu <SEP> diesem Zweck ist, wie bereits oben beschrieben, ein einziges Antriebsorgan sowohl für den Film- bewegungsmechanismus, als auch den Schall- wiederbabeapparat vorgesehen, so dass not- wendigerweise die beiden Vorrichtungen, so bald sie zusammen betrieben werden, ent- weder mit der bleichen Geschwindigkeit,
oder miteinander direkt proportionalen Cleschwin- digkeiten während der ganzen Betriebsdauer laufen müssen. Durch diese -Massnahme be- ziiglieh der Gesehw indigheiten -wird indessen das Problem der Synchronisierung nicht voll- ständig gelöst,
-weil bekanntlich die Schall platte tatsächlich an jeder gewünschten Stelle in Betrieb besetzt --erden kann, wäh- rend der Film im allgemeinen nicht mit einem bestimmten Anlaufpunkt torbesehen ist.
Bei der c orliegenden Anordnung xrt in dessen die Schallplatte 704 init einer beson deren Marke versehen, -welche es ,jedem Aina- teur ermöglicht, die erforderliche Synchroili- sierung zu bewerkstelli-en. Die in der Zeich nung dargestellte Marke ist als Aillaufsrille 776 ausgeführt,
welche sich derartig deutlich vom ersten Einschnitt der gewöhnlichen Ril- lenspirale <B>178</B> der Schallplatte 704 abliegt. dass der Benützer des Allparates den -In- fangspunkt der Schallrille leicht wahrnellincii und die Schallnadel der Srliallclose darauf einsetzen kann.
Die in der Zeichnung- dargestellte An- laufsrille zeigt einen Terllältnism#g breiten Anlaufsteil 7-(7, welcher allmählich in die gewöhnliche Spiral- oder Schallrille 778 über geht.
Der Rillenanfalilg <B>777</B> befindet sich in einigem Abstand voll der ersten Spirale arid läuft auf den Anfang der Scliallrille mit einem etwas byewuilcleneil Stück <B>779</B> zti. Diese Anordnung hat sich praktisch als lle- friedigend erwiesen,
urig den richtigen Be ginn des Synchronlaufes der Srlialiplatte finit dem entsprechenden Bildfilm zu gew-älir- leisten, und es erl-ibt sich hierbei eine für den Benützer leicht wahrneliiiibare Marke für die Schallaufzeicllnun#-,.
Die Inbetriebsetzum; erfol@-t derart, da ss vor derer Anlassen der Ailtriebsquelle der Knopf 763 gedreht wird. um die Schaltzähne der Schaltrollen 710, 71? und 714 in die ge wünschte Stellung zu bringen, so dass, wenn der Film richtig über die genannten Schalt rollen und durch das Filmfenster 744 hin durchgezogen wird. die Marken 756, 758 und 760 richtig mit den Genannten Schaltrollen zusammenarbeiten.
-Nun wird entweder die Schallplatte auf dem Drehtisch der Schall wiedergabevorrichtung gedreht., oder, wie oben beschrieben, der Drehtisch mit der auf gelegten Schallplatte so lange gedreht, bis die Schallnadel der Schalldose in die An fangsrille<B>776</B> eingesetzt werden kann. Nach dem nun auf diese Weise die Schallnadel in die Rille<B>776</B> eingesetzt und der Film in seine richtige Anfangsstellung gebracht und die Schlaufen 748 und 750 durch die Einstel lung richtig gebildet worden sind, wird die Antriebswelle -134 in Bewegung gesetzt.