CH145653A - Fesselzange. - Google Patents

Fesselzange.

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CH145653A
CH145653A CH145653DA CH145653A CH 145653 A CH145653 A CH 145653A CH 145653D A CH145653D A CH 145653DA CH 145653 A CH145653 A CH 145653A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pliers
locking
housing
secured
forceps
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Application number
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English (en)
Inventor
Hediger-Ineichen Fritz
Original Assignee
Hediger Ineichen Fritz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B75/00Handcuffs ; Finger cuffs; Leg irons; Handcuff holsters; Means for locking prisoners in automobiles

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  • Surgical Instruments (AREA)

Description


  Fesselzange.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Fesselzange, mit zwei in einem Gehäuse  drehbar gelagerten, mindestens je eine Ver  tiefung aufweisenden Schliessbügeln, und  einem am Gehäuse befestigten Griff, sowie  mit einer im Gehäuse verschiebbar gelagerten,  unter Federwirkung stehenden Stange, an  der eine Klinke und ein Schliessknopf befestigt  sind, und auf der, ein unter Federwirkung  stehendes     Verriegelungsstück    verschiebbar  gelagert ist, das Ganze derart, dass die Zange  in     geöffnetem    Zustand durch die Klinke ge  sichert ist, und dass sich bei einem Druck  auf den Schliessknopf die Schliessbügel selbst  tätig schliessen wobei die Schliessstellung,       resp.    Schliessstellungen,

   durch Eingriff des       Verriegelungsstückes    in je eine der an jedem  Schliessbügel vorgesehenen Vertiefungen ge  sichert ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  zur Darstellung gebracht.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht desselben,  teilweise im Schnitt, und zeigt die     Zange    in       geöffneter    Lage;         Fig.    2 ist dasselbe, zeigt jedoch die Zange  in geschlossener Lage;       Fig.    3 ist ein     Querschnitt    durch die offene  Zange, und       Fig.    4 ist ein Querschnitt durch das leere  Gehäuse.  



  Die dargestellte Fesselzange besitzt zwei  Schliessbügel     a    von denen jeder zwei Ver  tiefungen aufweist, die mit n und     zt    bezeich  net sind. Jeder Schliessbügel ist vermittelst  je einer im Gehäuse i vorgesehenen Schraube s  drehbar gelagert. Im Gehäuse i ist ferner  eine Stange     /z    verschiebbar gelagert. An der  Stange sind eine Klinke     c    und ein Schliess  knopf k befestigt. Auf der Stange ist ferner  ein unter Wirkung einer Feder d stehendes       Verriegelungsstück        b    in dem ein Zapfen f'  vorgesehen ist, verschiebbar gelagert.  



  Die Stange h steht unter der Wirkung  einer Feder e welche das Bestreben hat, die  Stange samt Schliessknopf und Klinke gegen  die Zangenmündung hin zu verschieben. Am  Gehäuse i ist der Griff     g    befestigt.  



  Die Wirkungsweise der dargestellten Zange  ist folgende: Soll die offene Zange einem      Häftling angelegt werden, so wird die Zange  derart gegen das Handgelenk gepresst, dass  dasselbe einen Druck auf den Schliessknopf<I>lt</I>  ausüben muss. Dadurch kommt die Klinke     r.     ausser Eingriff mit den Schliessbügeln     a    die  dadurch frei gegeben werden, so dass die  Feder d das     Verriegelungsstück    b derart ver  schieben kann, dass es in Eingriff mit den  Vertiefungen n     resp.    et     kommt,    je nach der  Dicke des Handgelenkes.

   Selbstverständlich  können auch mehr als zwei Vertiefungen  vorgesehen sein, so dass die Zange sich  selbsttätig jeder     Handgelenkdicke        anpa,sst.     Sobald das     Verriegelungsstück    in Eingriff  mit den Vertiefungen<I>n</I>     resp.        u    kommt,  bleiben die Schliessbügel derart verriegelt,  dass der Häftling die Zange nicht     öffnen     kann.

   Soll nun die Zange geöffnet werden,  so wird der Zapfen f gegen die Zangen  mündung verschoben, wodurch das     Verriege-          lungsstück        b    ausser Eingriff mit den Ver  tiefungen     iz        resp.        u    kommt, so dass die Feder e  zur     Wirkung    kommen kann, welche die       Klinke    c nun gegen die     Zangenmündung     verschiebt, wodurch die     Sehliessbügel        geöffnet     werden, und in Eingriff mit der Klinke     c     kommen, wodurch die     Offenstellung    gesichert  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fesselzange, gekennzeichnet durch zwei in einem Gehäuse drehbar gelagerte, mindestens je eine Vertiefung aufweisende Schliessbügel und einem am Gehäuse befestigten Griff, sowie durch eine im Gehäuse verschiebbar gelagerte unter Federwirkung stehende Stange, an der eine Klinke und ein Schliessknopf befestigt sind, und auf der ein unter Feder wirkung stehendes Verriegelungsstück ver schiebbar gelagert ist, das Ganze derart, dass die Zange in geöffnetem Zustand durch die Klinke gesichert ist, und dass sich bei einem Druck auf den Schliessknopf die Schliessbügel selbsttätig schliessen, wobei die Schliessstellung, resp. Schliessstellungen,
    durch Eingriff des Verriegelungsstückes in je eine der an jedem Schliessbügel vorgesehenen Vertiefungen ge sichert ist. UNTERANSPRUCH: Fesselzange nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schliessbügel zwei Vertiefungen aufweist, so dass die Zange in zwei verschiedenen Schliesslagen gesichert ist, zum Zwecke dieselbe für verschiedene Hand gelenkdicken verwenden zu können.
CH145653D 1930-08-26 1930-08-26 Fesselzange. CH145653A (de)

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ID=4401886

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CH145653D CH145653A (de) 1930-08-26 1930-08-26 Fesselzange.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5555751A (en) * 1994-10-31 1996-09-17 Strickland; Frederick W. Semiautomatic operated handcuffs with pivotal arcuate blades
US20220018164A1 (en) * 2020-07-20 2022-01-20 Gregory Frank Walwer Law Enforcement Restraint Device

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5555751A (en) * 1994-10-31 1996-09-17 Strickland; Frederick W. Semiautomatic operated handcuffs with pivotal arcuate blades
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