CH142135A - Verschlusseinrichtung an Wäsche- und andern Kleidungsstücken. - Google Patents

Verschlusseinrichtung an Wäsche- und andern Kleidungsstücken.

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CH142135A
CH142135A CH142135DA CH142135A CH 142135 A CH142135 A CH 142135A CH 142135D A CH142135D A CH 142135DA CH 142135 A CH142135 A CH 142135A
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CH
Switzerland
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outer legs
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garment
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Inventor
Wichmann Albert
Original Assignee
Wichmann Albert
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B13/00Hook or eye fasteners
    • A44B13/0005Hook or eye fasteners characterised by their material
    • A44B13/0017Hook or eye fasteners characterised by their material made of metal plate

Landscapes

  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


      Verschlusseinrichtung    an     Wäsche-    und andern     Kleidungsstücken.       Die Erfindung betrifft eine     Verschluss-          einrichtung    an Wäsche- und andern Klei  dungsstücken mit flachen     $-förmigen        Ver-          schlusshaken    und bezweckt die Schaffung  eines Verschlusses ohne Knöpfe und Knopf  löcher.  



  Dies wird bei der     Verschlusseinrichtung     gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass  die schwach gewölbten     Aussenschenkel    jedes       Verschlusshakens    sich mit ihren nach ver  schiedenen Richtungen auslaufenden Enden  federnd gegen die Umwölbungen des Mittel  steges legen und dass die über den Mittel  steg hinaus verlängerten Aussenschenkel an  ihren abgerundeten Enden noch. mit beson  deren, gegen den Mittelsteg gerichteten ver  dickten Abrundungen versehen sind.  



  Zweckmässig ist je der eine Aussenschen  kel noch mit einer ausgestanzten Zunge ver  sehen, die über diesen Schenkel hinaus zu  rückgebogen und an ihrem Ende zu einer       Dse    ausgestaltet ist, die ein Band     etc.    als  Handhabe aufzunehmen bestimmt ist.    Zweckmässig ist hierbei an den einander  zugekehrten Säumen oder Rändern der mit  einander zu verbindenden Teile des Klei  dungsstückes je ein Band von zirka 2 cm  Breite aufgesteppt, welches an der einen  Seite mit einer verstärkten Kante versehen sein  kann.

   Von der verstärkten Kante eines jeden  Bandes aus können in bei beiden Säumen  gleichen Abständen Quernähte in das Band  eingesteppt sein, durch die je das Band mit  dem     Kleidungsstückrand    verbunden ist und  zwischen dem Band -und dem Rand des Klei  dungsstückes jeweils Taschen oder Schlupf  ösen entstehen, in die die Aussenschenkel des       -$-Hakens    jeweils eingeschoben werden, so  dass also jeweils der eine Aussenschenkel des  Hakens in die Tasche des einen Endes be  ziehungsweise Saumes, der andere Aussen  schenkel des Hakens in die zugehörige Tasche  des andern Endes des Kleidungsstückes ein  geschoben werden kann, um den Verschluss  der beiden Ränder des Kleidungsstückes mit  einander zu bewirken.

   Durch die Federkraft      der     Aussenschenkel    des     S-Hakens    können die  Säume des Kleidungsstückes jeweils zwischen  den Aussenschenkeln und dem Mittelsteg des       ,S-Hakens    festgeklemmt werden.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     S-Haken    in Draufsicht, und       Fig.    2 denselben in Seitenansicht;       Fig.    3 zeigt die     Verschlusseinrichtung,     und zwar mit einem einseitig eingeschobenen,  sichtbaren und einem völlig geschlossenen,  also doppelt eingeschobenen und infolgedes  sen verdeckt liegenden Haken.  



  Der     Svförmig    gebogene Haken besteht aus  einem Mittelsteg a     und    den beiden längeren,  nach entgegengesetzter Richtung auslaufen  den, schwach gebogenen und in sich federn  den Aussenschenkeln b, c die sich an die  Umbiegungen des Mittelsteges a anlegen. Die  über den Mittelsteg a hinaus verlängerten       Aussenschenkel    b, c sind an ihren Enden ab  gerundet und diese abgerundeten Enden sind  noch besonders als in sich abgerundete, ver  dickte und gegen den Mittelsteg gerichtete  Enden d ausgebildet, wodurch ein leichtes  Einschieben der Aussenschenkel in die zuge  hörigen     Wäschestücktaschen    erzielt wird.

      Aus dem einen Aussenschenkel b des Ha  kens ist eine schmale Zunge e ausgestanzt  und derart zurückgebogen, dass sie über das  auslaufende Ende des andern Aussenschen  kels c hinaussteht. Das Zungenende e selbst  ist als Öse f zusammengebogen und dient zur       Aufnahme    eines Bandes, einer Schnur     ete.     als Handhabe zum Herausziehen des Hakens  aus der     Verschlussstellung.     



  Um den     S-Haken        wirksam    verwenden zu  können, sind, wie aus     Fig.    3 der Zeichnung  ersichtlich ist, die beiden Ränder beziehungs  weise die Säume g und     h    des Wäschestückes,  die     miteinander    verbunden werden sollen, an  den     einander    zugekehrten Flächen und Sei  ten jeweils mit einem aufgesteppten Band  streifen<I>i</I> und<I>k</I> versehen, welche zweck-    mässig eine verstärkte     Kante    besitzen, und  welche in bei beiden Säumen<I>g, h</I> gleichen  Abständen jeweils noch besonders durch  Quernähte mit den Säumen g und h des Wä  schestückes versteppt sind,

   so dass überein  stimmende Taschen oder     Schlupfösen    1 ent  stehen, und zwar zwischen Band und Saum  des Wäschestoffes, in die alsdann die Au  ssenschenkel der Haken jeweils eingeschoben  werden können.  



  Um den Verschluss zu lösen, genügt es,  den obern beziehungsweise einen Randteil des  Wäschestückes einfach aus den Haken her  auszuziehen, worauf dann die Haken einzeln  durch die aus ihnen abgebogenen Zungen aus  dem andern Wäschestück herausgezogen  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlusseinrichtung an Wäsche- und an dern Kleidungsstücken, mit flachen, S-för- migen Verschlusshaken, dadurch gekennzeich net, dass die schwach gewölbten Aussen schenkel jedes Verschlusshakens sich mit ih ren nach verschiedenen Richtungen auslau fenden Enden federnd gegen die Umwölbun gen des Mittelsteges legen, und dass die über den Mittelsteg hinaus verlängerten Aussen schenkel an ihren abgerundeten Enden noch mit besonderen, gegen den Mittelsteg gerich teten verdickten Abrundungen versehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Aussenschenkel mit einer ausgestanz ten Zunge versehen ist, die über diesen Schenkel hinaus zurückgebogen und am Ende zu einer eine Handhabe aufzuneh men bestimmten Öse gestaltet ist.
    2. Verschlusseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem obern bezie hungsweise dem untern Saum der einan der zugekehrten Enden der miteinander zu verbindenden Ränder des Kleidungs- stückes je ein Band mit verstärkter Au ssenkante aufgesteppt ist, welche je in bei beiden Säumen gleichen Abständen durch Quernähte mit den Kleidungsstück- rändern derart verbunden sind, dass über- einstimmende Taschen oder Schlupfösen entstehen, in die die Aussenschenkel der S-Haken jeweils eingeschoben werden.
CH142135D 1929-08-12 1929-08-12 Verschlusseinrichtung an Wäsche- und andern Kleidungsstücken. CH142135A (de)

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