CH137367A - Freilaufkupplung für Fahrzeuge, insbesondere Motorfahrzeuge. - Google Patents

Freilaufkupplung für Fahrzeuge, insbesondere Motorfahrzeuge.

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CH137367A
CH137367A CH137367DA CH137367A CH 137367 A CH137367 A CH 137367A CH 137367D A CH137367D A CH 137367DA CH 137367 A CH137367 A CH 137367A
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wedge
wedges
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Miller William
Thomas Lamb Harold
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Miller William
Thomas Lamb Harold
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      Freilaufkupplung    für Fahrzeuge, insbesondere     Notorfahrzeuge.            DlesO    Erfindung bezieht sich auf eine       Freilaufkupplung    für Fahrzeuge,     insbes.on-          der    e:     Motorfahrzeuge,    und     bezweckt,    eine       Freilaufhupplung    vom Kugel- oder     Rollen-          Reibungs-Typus    zu schaffen, deren Herstel  lung     :einfach    und deren Beweglichkeit     grösser     ist, als     bis-        ,anhin    der Fall war.

   Im weiteren  bezweckt sie eine     betriebssichere    Vorrich  tung, mit Hilfe     welcher    die Kupplung     nasch     Belieben,     ohne    den Gebrauch von     Klauen-          kupplungen    oder ähnlicher, direkter Ein  greifstücke,     zweierlei        Richtungen    angepasst  werden kann.  



  Gemäss     dieser    Erfindung bestehen zwi  schen den zu kuppelnden Flächen der trei  benden und angetriebenen     Kupplungsteile     befindliche     Eingreifmechanismen    "aus,     gleit-          baren,        keilartig    tätigen     Mitteln,    die Paare  von nach entgegengesetzten Richtungen     ge-          neigten        Keiloberflächen    aufweisen, welche  auf einer Seite eine     edier    zu kuppelnden Flä  chen berühren, auf der andern Seite hingegen  in Berührung kommen mit     ho@llkörpern,

      die    in einem gemeinsamen     Gliede    getragen wer  den. Bei dieser Einrichtung kommt die     eine          oidcr    die .andere -der     genannten    Keilflächen  zur Verwendung, je nachdem eine     Motor-          ivelle    oder eine     Räd,era@ehswelle    den     Antrieb     bewirken, während     Hilfsbestandteile    vor  gesehen sind, um die     Keilvorrichtung        .derart     beeinflussen zu     können,

          da.ss    die Kupplung  nach     Belieben    für die eine oder beide Dreh  richtungen eingestellt werden kann.  



  Die Zeichnung stellt verschiedene Bei  spiele der gemäss     dieser    Erfindung gebauten       Freilaufkupplung    dar. Es :sind:       Fig.    1 ein     teilweiser    Längsschnitt,       Fig.    2 ein Querschnitt zu     Fg.    1, und  zwar ein Querschnitt, von     welchem    die hinke  Hälfte durch die Linie     II-II,    die rechte  durch Linie     IIa-IIa    der     Fi.g.    1 geht;       Fig.    3 ist ein Querschnitt durch eine  Bauart, bei der zu jedem Keil bloss eine Rolle       ;-ebraueht    wird!;

         Fig.    4 ist,-ein     Querschnitt,        der    zwei ver  schiedene     Kupplungsarten    zeigt, von denen           entweder    die eine oder die andere     Verwen-          dung    finden kann, und bei .denen, anstatt       ,doppeltwirkende        Keilie,    ein Paar mit nach       entgegengesetzten        Richtungen    !geneigten       Keilfläxihen    versehene, einfach     wirkende     Keile     .gebraucht    werden.  



  In     Fig.    1 und 2 stellt 1 die Verlänge  rung eines     Wellenendes    des Getriebegehäu  ses dar, auf der das     Kupplungsglied!    2 starr  befestigt ist. 8 bezeichnet das andere, gemäss  dem dargestellten     Achsialsch.mtt        hohlschei-          benförmige        Kupplungsglied,    4 und 5 sind  die in     Ausnehmungen    des Gliedes 2 liegen  den     Rollenpaaire,    von     welchen    die Rollen 4  mit den     doppeltwirkenden    Keilen 6 in Be  rührung     kommen,        während,

  die    Rollen 5 auf  einem zur Kupplungsachse     konzentrischen     Ring 5a     aufliegen.    Auf dem     Kuppilungs-          gliede    2,     zwischen    -den Keilen 6, sind Nu;       ten        eingelassen,    in: welchen je ein seitwärts:       gleitbarer    Sperrklotz 7 sitzt     (seitwärts,    das  heisst in bezug auf die     Bewegung    der Keile).

    Bei jedem dieser Sperrklötze 7 ist das     einte     Ende ,mit einem verschiebbaren     Einrück-          drehring    8 starr verbunden, welcher auf  einer seitlichen Verlängerung 2a     ödes    antrei  benden Kupplungsgliedes 2 ruht und einen  genuteten     Kranzansatz    8a trägt, in welchen  ,das Zugstück 9 eingreift, das     :mit    einer  vom Führersitz     ,aus    bedienten     Stellstange    10  verbunden ist.  



  Die     beweglichen        Kupplungsteile    ruhen  auf Kugellagern     in    dem     Crehäuse        11,.    Die       Stehstange    10 gleitet in einer     seitlichen     Verlängerung des Gehäuses 11 und ist ver  bunden mit einem     Arm    12,     welcher    an dem  einen Ende !einer um ihre     Achse    drehbaren       Stange    18 befestigt     ist,    deren anderes Ende  einen     Hebelaxen    14 mit einem,

   zur     Betäti-          gung    der Stehstange 10 dienenden,     hand-          griffa,rtigen    Ansatz 15 besitzt. Der Hand  griff 15 wird derart neben dem     Getrieb:

  e-          umschalthebe.I    16 angebracht, dass, wenn  dieser     .Schalthebel    in eine entgegengesetzte  Stellung übergeht, er     .hegen    den Handgriff  15 stösst und diesen in die     Betriebstellung     bringt.     Hebelaam    14 und     T3mscha@lth@ebel    16,    sowie die mit ihnen     verbundenen    Teile, sind  in der Zeichnung     nur    angedeutet.  



       iDie    Keile 6 sind in     beeug    auf die Sperr  klötze 7 derart     ausgebildet,        dass    bei norma  lem Gange, bei dem der zur     Maschine    ge  hörige Kupplungsteil 2 treibt (siehe Pfeil  in     Fig.    2), die Rollen 4 und 5 mit einem       Keiloberflächenteil    6a     zusammenwirken.    Die  Keile nehmen die in     F'ig.    2 durch     punktierte          Linien        angedeutete    Lage ein, in der die       Kupplungsteile    in Eingriff stehen.

   Wird  hingegen die     Antriebsgesehwindigkeit    durch       tlas    Fahrzeug überholt, so, gehen die Keile.  6 aus     dereingreifenden    Stellung heraus, bis       sie    sich mit ihren, den Rollen 4 und 5     zu-          gewendieten,        unwirksamen    Teilen gegen diese  Rollen einstellen und sich .mit ihren einen       Stimseiten    gegen die     Sperrglieder    7 legen.  Die     Kupplung    schaltet sich somit     aus    und       clas    Fahrzeug befindet sich im Freilauf.  



  Will     man    den Motor als     Bremse    verwen  den,     @so,        v=erden,    durch Verschiebung der       Stellstange    10 nach     .links,    die     Sperrglieder    7       ausser    Eingriff mit den Enden der Keile     ge-          bracht.        Hierdurch    wird erreicht,

   dass     sich     die Keile frei auf     dem    mit der Welle 1 ver  bundenen Kupplungsglied 2 bewegen     und     die Motorwelle und die angetriebene     Welle     wieder     miteinander    gekuppelt werden, und  zwar jetzt durch die andere Reihe von Keil  oberflächen     6b,    denn die     Kupplung    ist von  der     F'reilaitfsteslun;

  g    .aus nach zwei Rich  tungen hin     einrückbar.    Wenn die Keile 6  sich an den     .Sperrgliedern    7 vorbei     bewegt     haben,     ist    -es unmöglich, so lauge mit diesen       in;    die frühere Lage     zurü:Gkzukehren,        als    der       Hotor    nachläuft. Der Motor     treibt    erst dann  wieder an, wenn .die Keile 6 sich     ausserhalb     des Weges für     -die        ,Sperrglieder    7 befinden.

    Der Freilauf     bleibt    so,     lange    unterbrochen, bis       das    Fahrzeug     wieder    dem Steuer gehorcht.       Durch.    diese     Einrichtung        bleiben        .somit    im       Mechanismus        Betriebsstörungen        ausgeschlos-          sen.     



  Wegen der verhältnismässig grossen Keil  oberflächen muss zuerst eine gewisse, zwi  schen den Keilen und der     entsprechenden              Kupplungsstirne    befindliche Menge 01     her-          aus,gepresst    worden sein, bevor vollständige  Kupplung möglich ist. Infolgedessen findet  ein gewisses Gleiten statt, sobald die Kupp  lung eingerückt wird.

   Dies ist ein Vorteil,       cla    beim Einkuppeln das jeweilige     knarrende          Geräusch    vermieden und elastische Wir  kungsweise erreicht wird, so     da-ss    die Brems  wirkung durch ,den Motor, sowie     dessen        Neu-          antrieb    nach einer     Freil.a.ufperiade    für       Durchschnittsgeschwindigkeiten    augenblick  lich in Gang gesetzt werden     können,    ohne     ir-          :end    einen der Bestandteile zu     überlasten.     



  Damit der     Motor    nicht plötzlich als  Bremse wirkt, ist jedes Sperrglied 7 bei 7a       i-;iit    einer Vertiefung versehen, die einen,       tif    dem     anliegenden    Rande des ihm ent  " a  sprechenden Keiles 6 angebrachten Vor  sprung 6c aufnehmen kann,     sohald    sich die  Keile während des Freilaufes gegen die  Sperrglieder legen. So lange der Motor den  Antrieb nicht wieder     übernommen    und so  die Keile 6 in die mit punktierten Linien       angegebene    Reibungsstellung .gerückt hat,  werden ,die in die Vertiefungen 7a eingrei  fenden Vorsprünge 6e eine Bewegung der       Hülse    8 verhindern.  



  Es kann auch mit jedem Keil bloss eine  Rolle Verwendung finden, und um sicher zu       sein,        d@ass    die Rollentätigkeit in den Nuten       iri    dem rollentragenden, führenden Teil vor  sich     !-eht,    ist zwischen der Rolle und den  Seiten dir Nute Spiel gelassen.

   In diesem  Falle ist die Wirk     ungsweise,    das heisst     Ein-          2,reifen    und Ausrücken, nicht so frei, wie  wenn für jede Rolleneinheit eine gerade Rol  lenzahl vorhanden wäre; weil .aber diese     Tä:          l:igkeit    bloss gelegentlich     nötig    ist, so fällt  dieser     Unistanid    nicht ernstlich in Betracht.  



       Fig.    3 zeigt eine zweite Bauart, bei wel  cher der mit den Rollen in Berührung     kom-          mende    Innenteil 17 das eine, der den Keilen  sich anschliessende Teil 18 ,das andere Kupp  iungsglied bildet, während (der Rollen tra  <U>gende,</U> in der     vorhergehenden    Bauart noch  zu den Kupplungsgliedern :gehörige Teil,       die    Gestalt eines schwebenden Käfigs 19    hat, welcher die     gleitbaren    Sperrglieder 7  mitführt.

   In dieser Form gibt man zu je  der     Rolleneinheit    mit Vorliebe nur eine Ein  zelrolle 20 -oder ein ungerades Vielfach     4er-          selben,    da eine gerade Mehrzahl das     Be-          stre@ben    hätte, die Rollbewegung der Rollen  aufzuheben.  



  Diese Kupplung arbeitet folgender  massen:    In ,der     Voraussetzung,    17 sei Antriebs  glied und -drehe sich in der durch Pfeil an  gegebenen Richtung, so trachten die Rollen  20 sich in der Richtung der beiden Pfeile  zu drehen und     ;auf    die Flächen 6a der zum       Zurückbleiben    geneigten Keile 6 aufzulau  fen. Die Keile 6 suchen zurückzubleiben  und drücken sich dabei nach aussen, so dass  das Stück 18 angetrieben wird. Gleitet das  Stück 18 über 17 hinweg und, wird zum  Antreiber, so werden die Keile 6 von ihm  mitgeführt bis sie gegen die Sperrglieder 7  anstossen; an .diesem.

   Punkte     angelaagt,    sind  die dünnsten Keilteile den Rollen gegenüber  gestellt, so dass     id'er    Druck beseitigt ist; in  folgedessen ist der Teil 19 mit     @d'en    Rollen,   Kellen und 'Sperrgliedern frei beweglich.

      Wird das Triebwerk festgestellt, dann  werden die     Sperrglieder    7, wie in der an  hand von     Fig.    1 und 2     beschriebenan    Bau  art,     zurüekgezogen.    Eilt der Teil 18 vor  aus, dann wird der Keil 6 an der unwirk  samen Stellung vorbeikommen     und    die Rol  len kuppeln,     welch:    sich in der     gezeigten,     entgegengesetzten Richtung bewegen, wo  durch 17 angetrieben wird.  



  In allen oben ausgeführten Bauarten  können, anstatt der Verwendung     id'oppeltwir-          kender    Keile, Keilpaare mit nach entgegen  gesetzten Richtungen geneigten Keilober  flächen verwendet werden, wobei aber :die  verschiebbaren Sperrglieder mit nur einer  einzigen Keilgruppe zusammenwirken. Von  dieser Bauform sind zwei     Ausführungen,     wovon entweder die eine oder     die.and'ere     Verwendung finden kann, anhand     vorn        F'ig.     d im Querschnitt dargestellt.

             In        Fig.    4, rechts von der     strichpunktier-          ten        Linie,    wird eine Kupplung gezeigt, bei  welcher     ein        :Satz    der wechselweise wirken  den     Rolleneinheiten    und -die einfachwirken  den Keile 21 zusammenwirken.

   Der andere  Satz wirkt mit den einfachwirkenden Kei  len 22 zusammen, deren Keilflächen nach  entgegengesetzter Richtung wie diejenigen  der Keile 21 geneigt sind, so     dass    infolge       dieser-Vorrichtung    der     Freilaufzustand'        mit-          telst.    des einen der beiden Keilsätze und die  starre Verbindung mit Hilfe des andern  Satzes bewirkt werden. Im vorliegenden  Falle .dienen die Keile 21 zum Freilauf, und  die Keile 2,2 sind für die starre Verbindung.  Die Sperrglieder 7 sind folglich nur für die       Keile    22 notwendig.  



  Die linke Seite von     Fig.    4 zeigt eine  Vorrichtung, bei der jede Rolleneinheit zu  sammengehört zu je zwei mit nach entgegen  gesetzten Richtungen     geneigten    Keilflächen  versehenen, einfach wirkenden Keilen 23  und 24, welche     nebeneinander    angeordnet  sind. Keile 23     sind    für Freilauf und Keile  24 für starre Verbindung.

   Die Sperrglieder  7 sind so .angeordnet, dass sie bloss in die  Bahn der die starre     Verbindung    ;bewirken  den     Keile    24 vorspringen, wie im untern  Teil der Linkshälfte von     Fig.    4 .angegeben  wird, einer Darstellung des Querschnittes,  wie er sich von einer zwischen den zwei  Keilsätzen hindurchgehenden Ebene aus be  trachtet, ergibt.  



  Die Wirkungsweise dieser zwei Kupp  lungsformen ist ähnlich derjenigen, wie sie  in der durch     Fig.    1 und 2 wiedergegebenen  Kupplung vor sich geht, mit dem Unter  schiede,     dass    die gleitbaren Sperrglieder nur  für die Hälfte .der Keile gebraucht werden,  währenddem bei .der     erstgenannten    Bauart  - der in der rechten Hälfte der     Fig.    4 ge  zeigten -- zu einem gegebenen     Zeitpunkte     nur die halbe Anzahl der Rolleneinheiten  gleichzeitig wirksam ist.  



  Überall da, wo bei Behandlung     ider    ver  schiedenen Bauarten auf Rollen hingewiesen  wurde, können Kugeln, oder auch Kugeln  und Rollen, Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Freilaufkuppluna für Fahrzeuge, insbe sondere Motorfahrzeuge, :dadurch gekenn zeichnet, .dass zwischen den zu kuppelnden Flächen ;befindliche Eingreifmechanismen gleitbare, keilartig wirkende Mitteil sind, die Paare von ,nach entgegengesetzten Richtun gen geneigten Keiloberfl@ächen besitzen, welche auf der einen Seite eine der zu kup- peilnden Flächen berühren, auf der andern Seite hingegen in Berührung kommen mit Rollkörpern, :
    die in einem gemeinsamen Gliede getragen werden, und wobei die eine oder die andere der genannten Keilflächen zür Verwendung kommen, je nachdem .der Antrieb von einer Motorwelle oder einer Räderachswelle aus bewirkt wird, während Hilfsbestandteile angebracht sind, um die Keilvorrichtung derart beeinflussen zu kön nen, dass die Kupplung nach Belieben für eine oder beide Richtungen eingestellt wer- a' pn kann. - <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Freilaufkupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Keilbeeinflussung :dienenden Hilfsbe standteile Organe aufweisen, die als Bremsmittel Verwendung finden, und .dass sie auf dem die Rollkörper tragenden Gliede angebracht, gleitbar und -derart abgepasst sind. dass sie in die Bahn der ,als Keile dienenden Einlagen gebracht oder aus dieser Bahn herausgenommen werden können, um je die eine Fläche des Keils unwirksam der wirksam zu ma chen.
    2. Freilaufkupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, daZürch gekenn zeichnet, -dass zwischen .den Bremsmitteln einerseits, und den Einlagen, welche aqs Keile dienen, anderseits, eingreifende Verbindungsstücke vorhanden sind, um, wenn von der Richtung der keilartig tä tigen Einlagen her auf die Bremsmittel hingedrückt wird, ein Zurückziehen der letzteren zu vermeiden.
    3. Freilaufkupplun.g nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und -, dadurch gekennzeichnei-, dass sieh je auf der Keil einlage ein Vorsprung befindet, der einer in einem zum Anstossen bestimmten Sperr glieds befindlichen Vertiefung angepasst ist, um in die .letztere eingreifen zu kön- net, sobald die als Keil wirkende Ein lage ,gegen Idas Sperrglied gedrückt wird, oder umgekehrt.
    4. Freilaufkupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sperrglieder auf einem Nutenring angebracht sind, der von einem Zugstück, auf welches weitere Teile einzuwirken kommen, bewegt wird.
    5. Fr'ilaufkupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch ge kennzeichnet, idass ein bei der Keilbedie nung in Betracht kommendes Glied .mit einem Hebel verbunden ist, der sich der art in der Bahn des Getriebeumschalt- hebels befindet, dass, wenn ,der letztere auf eine entgegengesetzte Lage eingestellt ist, auch die die Keile beeinflussenden Glieder veranlasst werden, die Kupplung nach beiden Drehrichtungen hin zu er möglichen.
    F. Freilaufkupplu ng näch Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1-5,</B> dadurch ge- kennzeiebnet, d.ass .die keilartig wirkenden Mittel aus doppeltwirkenden Keilen be stehen.
    7. Freilaufkupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1-5,</B> dadurch ge kennzeichnet, d,ass idie als Keile dienenden Teile aus Paaren von einfachwirkenden Keilen bestehen, deren Keilflächen sich nach entgegengesetzten Richtungen nei gen, wobei eine Rolleneinheit entweder mit je einem Keilpaare oder auch nur mit je einem einzelnen Keil zusammenwirkt, während die keilbeeinflussenden Mittel bloss zum Druck gegen den einen Keil satz allein, dessen Flächen in gleichem Richtungssinne geneigt sind,
    Anwendung finden können. Q. Freilaufkupplung nach Patentanspruch und. Unteransprüchen 1-5 und 7, da durch gekennzeichnet, dass die auf die Keile wirkenden Teile aus beweglichen Sperrgliedern bestehen, welche in, die Bahn des einen Endes eines jeden Keils eines Satzes hinein,gebracht,oder aus dieser Bahn herausgebracht werden kön nen, wobei die ,Sperrglieder sich gegen die schwachen Enden der Keile legen.
CH137367D 1928-01-28 1929-01-26 Freilaufkupplung für Fahrzeuge, insbesondere Motorfahrzeuge. CH137367A (de)

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