CH135784A - Lautsprecher. - Google Patents

Lautsprecher.

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CH135784A
CH135784A CH135784DA CH135784A CH 135784 A CH135784 A CH 135784A CH 135784D A CH135784D A CH 135784DA CH 135784 A CH135784 A CH 135784A
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CH
Switzerland
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loudspeaker
bracket
frame
organ
attached
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
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Description


      Lautsprecher.       Die Erfindung betrifft einen Lautspre  cher mit einer Antriebsvorrichtung und  einem dadurch betätigten Schwingungsor  gan. Sie hat den     Zweck,    den Lautsprecher  so einfach zu bauen, dass seine     Herstellung     mit einem Mindestaufwand an Kosten er  folgen kann, so     da.ss    dem Fabrikanten die  Möglichkeit gegeben wird, den Lautsprecher  zu einem niedrigen Preis in Verkehr zu brin  gen.  



  Der Lautsprecher nach der Erfindung ist  sowohl mit einem Rahmen, an dem einerseits  (,in Schwingungsorgan, anderseits ein Bügel  befestigt ist, als auch mit einer mit dem       Slchwingungsorgan        zusammenwirkenden,    auf       Elen    Bügel aufgesetzten Antriebsvorrichtung  versehen und zeichnet sich dadurch aus, dass  der Rahmen die Form eines Vielecks hat,  während der     Bügel,    zusammen mit einer  Seite des Rahmens eine Unterstützung für  den Lautsprecher zwecks Aufstellung des  selben auf eine horizontale oder schräge       Fläche    bildet.

   Vermöge dieser     Bauart    ist    die Anzahl aufbauender Teile des Lautspre  chers auf vier Stücke, nämlich eine Antriebs  vorrichtung, ein     Sahwing#ungsorgan,    einen  Rahmen und einen Bügel beschränkt. Zur  Befestigung des Schwingungsorganes am  Rahmen ist die     Ausnehmung    des letzteren       zweckmäss'igerweise    kreisförmig und es wird  darin ein Streifen nachgiebigen Stoffes     mit-          telst    eines Metallringes oder     -reifens    fest  geklemmt, wobei das     Schwingungsorgan    an  diesem     Streifen    befestigt ist.

   Infolgedessen  kann sich das Schwingungsorgan am Rand  frei bewegen, so dass es als ein     starrer    Kör  per schwingen kann. Der am Rahmen be  festigte Bügel ist zweckmässig mit minde  stens einem Organ versehen, das schwingbar  oder fest mit dem Hauptteil des Bügels ver  bunden sein und zusammen mit einer Seite  des Rahmens als Fuss des Lautsprechers  dienen kann.  



  Das schwingbar mit dem     Hauptteil    des  Bügels verbundene Organ kann mit     Mitteln     versehen sein, die eine Befestigung des Laut-      Sprechers an einer senkrechten Wand ermög  lichen.  



  Die Teile des Lautsprechers können in  sehr einfacher Weise,     zusammengefügt    wer  den, da zum Zusammensetzen des Lautspre  chers nur vier Handgriffe nötig sind. Zu  nächst wird die regelmässig mit einem An  triebsstift versehene Antriebsvorrichtung am  Bügel     befestigt,,    sodann wird das Schwin  gungsorgan mit dem bereits an ihm befestig  ten Streifen nachgiebigen Stoffes in die       Aussparung    des Rahmens gepresst, worauf  der Bügel     derart    am Rahmen befestigt wird,  dass der Stift der Antriebsvorrichtung mit  dem Schwingungsorgan in Berührung ge  bracht wird. Der letzte Handgriff ist die Be  festigung des Stiftes am Schwingungsorgan,  die meist durch Löten     erfolgt.     



  Zwei Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes sind in der Zeichnung  beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht eines Laut  sprechers nach der Erfindung;       Fig.    2 ist eine Hinteransicht des Laut  sprechers nach     Fig.    1;       Fig.    3 ist eine Seitenansicht des Laut  sprechers nach     Fig        1,,    an einer senkrechten  Wand aufgehängt;       Fig.    4 zeigt den     L:ajutsprecher    nach     F'ig.    1  in einer Stellung, bei der dieser in umgekehr  ter Lage an einer Wand aufgehängt ist;       Fig.    5 ist ein     Schnitt    nach der Linie       V-V    in     Fig.    2;

         Fig.    6 ist eine Seitenansicht einer andern  Ausführungsform des Lautsprechers;       Fig.    7 ist eine Hinteransicht der Aus  führungsform nach     Fig.    6.     i     Der in     Fig.    1 bis 5 dargestellte Lautspre  cher besteht in der Hauptsache aus einem       Schwingungsorgan    1, einer Antriebsvorrich  tung 2, einem Rahmen 3 und einem Bügel 4.  Die Antriebsvorrichtung 2 ist hier nicht in  ihren Einzelheiten dargestellt, weil sie     zum     Wesen der     Erfindung    gar keine Beziehungen  hat.

   Die Antriebsvorrichtung ist mit einem       ,Stifte    5 versehen, der durch Löten oder auf  andere geeignete Weise mit dem Schwin  gungsorgan 1 verbunden     ist.       Das     Schwingungsorgan    1 ist mittelst  eines nachgiebigen ringförmigen Streifens 6       (Fig.    5) mit dem Rahmen 3 verbunden. Die  ser Rahmen ist mit einer spitz zulaufenden  Aussparung 7 versehen, in die der nachgie  bige Stoff 6 mittelst eines Metallringes oder       -reifens    8 geklemmt ist. Am Rahmen 3  ist mittelst     Schrauben    9 ein Bügel 4  befestigt, an dem die     Antriebsvorrich-          tung    2     befestigt;    ist.

   Dieser Bügel ist  nun     derart    gebaut, dass er zum Aufstellen  des Lautsprechers dienlich ist. Zu diesem  Zweck ist er mit einem Organ 11 versehen.  das mit dem Hauptteil des Bügels,     sehwing-          bar    verbunden ist, und     wiej        Fig.    1 zeigt, auf  die bei Bilderrahmen übliche Weise ausge  klappt werden kann. Der Rahmen hat die  Form eines Vielecks, wobei eine der     Seiten     dieses Vielecks zusammen mit dem Organ 11  als Stützpunkt für den Lautsprecher dient,  wenn man ihn auf eine     wagrechte    Fläche  stellt.

   Das Organ 11 hat Öffnungen 12 und  13, in denen Organe. von geeigneter Form  wie Haken angebracht werden können, um  den     Lautsprecher    an einer Wand aufzuhän  gen,, wie dies in     Fig.    3 und 4 dargestellt ist.  Die Vorteile dieser Bauart sind     die"    dass man  einen Lautsprecher in sehr einfacher Weise  in einem Zimmer     anbringen    kann, ohne  dass seine     Anwesenheit    auf die     Umgebung     störend wirkt. Dazu trägt auch die Form des  Lautsprechers bei, der zufolge seiner viel  eckigen Gestalt mit dem herausragenden ke  gelförmigen Schwingungsorgan ein ge  schmackvolles Ganzes bildet.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    6  und 7 ist der Bügel 20 an der untern Seite  mit Teilen 21 versehen, die mit dem Haupt  teil des Bügels fest verbunden     sind:    und zu  sammen mit einer Seite des Rahmens als Fuss  des Lautsprechers dienen. Auch diese Aus  führungsform eignet sich vermöge ihrer ein  fachen     Bauart        durchaus    für die Massenher  stellung billiger Lautsprecher, die den teure  ren     Sorten    an Qualität nicht nachstehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lautsprecher, der sowohl mit einem Rah men, an dem einerseits ein Schwingungs- or-an, anderseits ein Bügel befestigt ist, als auch mit einer mit dem Schwingungsorgan zusammenwirkenden auf den Bügel aufge setzten Antriebsvorrichtung versehen ist, da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen die Form eines Vielecks hat, während der Bü gel zusammen mit einer Seite des Rahmens =ine Unterstützung für den Lautsprecher zur Aufstellung desselben auf eine horizontale oder schräge Fläche bildet.
    UNTERANSPRüCHE 1. Lautsprecher nach Patentanspruch, da durch Icel:ennzeicbnet, dass ein an dem Hauptteil des Bügels angelenktes; Organ desselben zusammen mit einer Seite des Rahmens die Unterstützung für den Laut spreeher bildet. 2. Lautsprecher nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das genannte Organ des Bügels derart ausgebildet ist, dass es auch die Befestigung des Laut sprechers an einer senkrechten Wand er möglicht.
CH135784D 1927-10-08 1928-09-27 Lautsprecher. CH135784A (de)

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