CH124709A - Einrichtung zur Verteilung von Rauchgasen in Ofenrohraufsätzen. - Google Patents
Einrichtung zur Verteilung von Rauchgasen in Ofenrohraufsätzen.Info
- Publication number
- CH124709A CH124709A CH124709DA CH124709A CH 124709 A CH124709 A CH 124709A CH 124709D A CH124709D A CH 124709DA CH 124709 A CH124709 A CH 124709A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- tongues
- funnel
- distributor
- distribution
- smoke
- Prior art date
Links
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 title claims description 11
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 33
- 239000000779 smoke Substances 0.000 claims description 23
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 18
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B7/00—Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating
- F24B7/005—Flue-gas ducts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
Description
Einrichtung zur Verteilung von Rauchgasen in Ofenrohraufsätzen. Ofenrohraufsätze zur Verteilung von Rauch gasen sind bekannt. Dieselben besitzen jedoch nicht immer richtig dimensionierte und richtig angeordnete Rauchverteilerorgane, so dass dieselben entweder die Rauchgase nicht gleich mässig verteilen, oder aber als Drosselorgane auf den Rauch wirken, dadurch das Anheizen erschweren, sogar dazu beitragen, dass die zu beheizenden Räume beim Anheizen ver räuchern.
Diese Nachteile werden nun durch den Gegenstand vorliegender Erfindung beseitigt, einer Einrichtung zur Verteilung von Rauch gasen in Ofenrohraufsätzen finit geradlinig und symmetrisch zum Ofenrohr angeordneten, durch einen Einlauftrichter mit dem Ofenrohr verbundenen Heizrohren, gekennzeichnet durch die Anordnung von blechernen Rauchverteiler- zungen im Einlauftrichter in solchen Abständen vom obern Rand des Trichters und unter solchen Winkelstellungen,
dass die Grösse der Summe aller zwischen den Verteilerzungen und zwi schen diesen und den Trichterwandungen gelegenen Durchlassöffnungen für die Rauch gase ungefähr mit der Grösse der Durchlass- öffnung des Ofenrohres übereinstimmt. Der Erfindungsgegenstand ist auf bei liegender Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Es zeigt: Fig. 1 einen Ofenrohraufsatz in Vorder ansicht, Fig. 2 den untern Einlauftrichter in Vorderansicht, Fig. 3 die Draufsicht auf den untern Einlauftrichter, Fig. 4 einen Schnitt gemäss Linie $-Y der Fig. 3, Fig.5 eine perspektivische Ansicht des zerlegt gedachten Einlauftrichters, Fig. 6 die Draufsicht auf den untern Ein lauftrichter mit einer Variante der eingebauten Verteilerzungen,
Fig. 7 eine Rauchverteilerzunge in Vorder ansicht, Fig. 8 eine Rauchverteilerzunge in Seiten ansicht.
Der in Fig. 1 dargestellte Ofenrohraufsatz zeigt einen untern Einlauftrichter a und einen obern Einlauftrichter 6, welche beiden Trichter je ein Stück Ofenrohrfortsatz c resp. d aufweisen. Die beiden Trichter sind durch fünf in einer Linie und symmetrisch zum Ofenrohr verteilte Heizrohre e miteinander verbunden.
Im Innern des Trichters a sind zwei blecherne Rauchverteilerzungen f und g angebracht, welche im Verwendungszustande von zwei Seiten von den Rauchgasen be strichen werden und deren Formgebung, Anordnung und Winkelstellung im Innern des Trichters im nachfolgenden erläutert wird.
Die Verteilerzungen f Lind g bilden mit den Trichterwandungen dreiDurchlassöffnungen für die Rauchgase, nämlich zwei obere 01 und 02 und eine untere U (Fig. 4). Die Summe der Grössen dieser drei Öffnungen ist nun so bemessen, dass sie der Grösse der Durchlassöffnung des Ofenrohres c ungefähr entspricht. Aus Fig. 3 geht hervor, dass die Verteilerzungen<I>f</I> und g oben und unten stufenförmig begrenzt sind, wobei sie in der Mitte am breitesten ausgebildet sind Lind gegen die Enden zu sich absatzweise ver jüngen.
Diese stufenförmige Anordnung wurde deshalb gewählt, um für die Öffnung 01 recht winklig begrenzte Durchlassöffnungsteilflächen <B><I>Al,</I></B><I> A2, As,</I> A4 und A5, für die Durchlass- öffnung 02 rechtwinklig begrenzte Durch- lassöffnungsteilflächen Bi, <I>B2,</I> Ba, B4, und Ba sowie für die Durchlassöffnuug U rechtwinklig begrenzte Durchlassöffnungsteilflächen Ci, C2,
<I>Ca,</I> C4 und C5 zu erhalten, deren Flächen inhalte ohne Schwierigkeit berechenbar sind. Die Summe der je unter einem Heizrohr befindlichen Durchlassöffnungsteilflächen ist nun proportional den Grössen der zugehörigen Wandungsflächenteile des Einlauftrichters, welche von der( Rauchgasschwaderr be strichen werden, bevor sie in das Heizrohr e gelangen.
Da sich nämlich die aus dein Ofen rohr in den Trichter aufsteigende Rauchsäule zufolge der fünfteiligen Anordnung des Ofen rohraufsatzes in fünf Rauchgasschwaden ver teilt, die mit ungleich grossen Flächen des Trichters in Berührung kommen, so geben diese Schwaden nach aussen eine ungleiche Wärmemenge ab. Da nun aber die Heizrohre e gleichmässig erwärmt werden sollen, so be dingt dies, dass die Volumina derjenigen Rauchschwaden, welche vor ihrem Eintritt in die Heizrohre eine grössere Abkühlung erleiden als die andern, entsprechend vergrössert wer den. Dies gilt auch für Einrichtungen zur Verteilung von Rauchgasen in Ofenrohrauf- sätzen mit wenigstens drei Heizrohren.
In Fig. 5 sind die Wandungaflächenteile des Trichters, welche von den Rauehschwaden bestrichen werden, durch eine gedachte Ver schneidung des (intern Einlauftrichters dar gestellt. Die Fläche Bi wird von der in das Heizrohr ei gelangenden Rauchschwade be strichen.
Die Flächen IFS und G2 werden von der in das Heizrohr e2, die Flächen Fs und Gs von der in das Heizrohr es, die Flächen I'4 Lind G., voll der in das Heizrohr e4 ge langenden Rauchschwade bestrichen. A zeigt die bestrichene Fläche der in das Heizrohr e:, gelangenden Rauchschwade.
Es verhalten sich nun die Flächen Ai +Ci+Bi zu A2+C2+B2 zu As -+- C3 -+- B$<I>zu</I> 244<I>1-</I> C4 -+-- B4 <I>zu</I> Aa -+- Ca -+- Ba wie F1 zu F2 -+- G2 zu 1's -+- Gs zu <RTI
ID="0002.0074"> F4 -+- G4 zu F,,. Die verschie denen Rauchschwaden sind in Fig. 2 mit ri, rz, r3, r'4, ulid rs bezeichnet und durch ge- striclielte Linien veranschaulicht.
Die Durch- lassöffnungen <B>01,</B><I>02</I> und<I>U</I> und besonders deren kleinste Durchlassöffnungateilflächen bei <I>As,</I> Ca, und Ba sind wenigstens annähernd gleich gross gewählt. Daraus ergibt sich die Winkellage der beiden Verteilerzungen f und g.
Die Durchlaf)öffnungsteilflächensumnre As -f- Ca -+- B;( ist kleiner als die Durchlass- öffnung des Ofenrohres dividiert durch die Anzahl der Heizrohre, also durch 5. Die Durchlassöffnungssumme Ai + Ci -+- Bi ist grösser als die Durchlassöffnung des Ofenrohres dividiert durch 5.
Der Abstand der obern Begrenzungslinien der Verteilerzungen vom obern Trichterrand ist so bemessen, dass durch das Aufsetzen des Deckels<I>na</I> (Fig. 2), welcher vorn den Heizrohren durchdrungen wird, die Durchlassöffnungen nicht beein trächtigt werden.
Zahlenbeispiel: Ofenrohrdurchmesser 13 cm, Ofenrohrdurch- lassfläche=132,7 cm2, 11s derselben gleich 26,67 cm'.
Fi .- 174 cm', F2 + G2 =162 ein', Fs + G3 = 104 Cm2, <I>F4</I> -'- 0<I>4 =</I> 162 cm; FS = 174 cm'; _ Fi : F2 +G2 : Fs -@- Gs <I>: F4</I> -E- <I>G4 : F5 =</I> 1,67 :1,55:1:1,55:1,67;
Ai = 10,15<B>cm',</B> A2 = 10<B>cm',</B> As = 6 ein', A4 = 10 em2, A<B>5</B> = 10,15 em2; Bi = 9,7 cin2, <I>B2 = 8</I> cm', Bs <I>= 6</I> cm', B4 = 8 cm, B5 = 9,7 em2; <B>ei</B> --- 10<B>cm"</B> C2 =10;15<B>cm',</B> e3 = 6 em2, (,4 - 10,15 CM', C5 =10<B>CM'</B> ;
02 =Bi+B2'+-B3B4+B5=41,4cm2; 0i =Ai+A2--@-As-@-A4+A5=46,3cm2; <I>U =</I> Ci -(- <I>C2</I> -\-- Ca -f- 04 --(- C5 = 46,3 em2; A 3 + Cs -f - B s = 6 + 6 + 6 = 18 CM2 < 26,6 cm';
-Al + Ci -+- Bi =10,15 -f- 10 + 9,7 = 29,88 - N<B>30</B> cm' = A5 + C5<I>+</I><B>B5;</B> .
-44 + C4 -E- B4<B>=10</B> -+- 10,15 + 8 = 28,15 -N28 <B>cm'</B> =A2+ 02+B2; <B>01</B> 1- 02 -[-U=134 cm'; Verhältnis der Teilflächensummen; <B>30:28:18:</B> 28.-30=1,67:1,55:1: <B>1,55:1,67.</B>
In Fig. 6, rechte Hälfte, sind ungefähr die gleichen Verhältnisse gewählt wie in vor stehendem Beispiel. Jedoch sind die Begren zungslinien der Verteilerzungen anstatt stufen förmig abgesetzt, wie in Fig. 2, kurvenförmig abgerundet. Solche kurvenförmig ausgebil deten Verteilerzungen lassen sich bequemer reinigen bezw. entrussen.
In Fig. 6, linke Hälfte, sind dieselben Ver teilerzungen steiler gestellt, so dass die Durch lassöffnungen<B>01,</B> Os, und U dort etwas grösser sind wie auf der rechten Hälfte. Eine solche Winkelstellung der Verteilerzungen ergibt sich, wenn man die von den Verteilerzungen und Trichterwandungen gebildeten Durchlass- öffnungen nicht genau der Durchlassöffnung des Ofenrohres entsprechend bemisst, sondern der Grösse des Rauchsäulenquerschnittes der aus dem Ofenrohr in den untern Einlauf- trichter aufsteigenden Rauchsäule,
bevor sie mit den Verteilerzungen in Berührung tritt, anpasst. Dieser Rauchsäulenquerschnitt, dessen Länge in Fig. 2 etwa der Entfernung z ent sprechen möge bei einem Abstande h (Fig. 4) von Unterkante Einlauftrichter kann etwa um ein Viertel grösser gewählt werden wie die Durchlassöffnung des Ofenrohres. Die Rauch säule dehnt sich nämlich auch ohne Verteiler zunge aus, sobald sie nicht mehr durch die Ofenrohrwandungen eingeengt ist (vergleiche zum Beispiel auch die abgebrochen gezeichneten Heizrohre e und die daraus aufsteigenden Rauchsäulen).
Diese Ausdehnung ist abhängig vom jeweiligen Barometerstande, ferner auch von der Sonnenbestrahlung des Kamins und kann bei hohem atmosphärischem Druck und intensiver Sonnenbestrahlung so gross werden, dass die Rauchverteilerzungen zeitweise als entbehrlich anzusehen sind. Normaler Weise darf die Ausdehnung jedoch nicht grösser angenommen werden als ein Viertel der Durchlassöffnung des Ofenrohres.
Aus Fig. 7 ist ersichtlich, dass die untere Kurve u der Verteilerzunge kürzer ist als die obere Kurve o, ebenso ist die untere Kurve u stärker gekrümmt als o. Die abge bogenen Befestigungslappen<I>k</I> und<I>i</I> der Ver teilerzunge müssen je nach der Winkellage der Verteilerzunge im Einlauftrichter und mithin je nach Grösse der Durchlassöffnung des Ofenrohres unter einem andern Winkel abgebogen sein. Jedoch können die Kurven formen bei gleichen oder wenigstens an nähernd gleichen Einlauftrichtern dieselben sein, so dass also die gleichen Verteilerzungen für verschiedene Ofenrohrdurchmesser ver wendet werden können.
Bei wenig steiler Winkellage der beiden Verteilerzungen wird von denselben etwa nur die Hälfte der Totalhöhe des Trichterraumes beansprucht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verteilung von Rauch gasen in Ofenrobraufsätzen mit geradlinig und symmetrisch zum Ofenrohr angeordneten, durch einen Einlauftrichter mit dem Ofenrohr verbundenen Heizrohren, gekennzeichnet durch die Anordnung von blechernen Rauchverteiler zungen im Einlauftrichter in solchen Abständen vom obern Rand des Trichters und unter solchen Winkelstellungen, dass die Grösse der Summe aller zwischen den Verteilorzungen und zwischen diesen und den Trichterwan- dungen gelegenen Durchlassöffnungen für die Rauchgase ungefähr mit der Grösse der Durch lassöffnung des Ofenrohres übereinstimmt.UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch mit wenig stens drei Heizrohren, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verteilerzungen oben und unten stufenförmig begrenzt sind, wobei sie in der Mitte am breitesten ausgebildet sind und gegen die Enden zu sich absatz weise verjüngen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchverteiler zungen so geformt sind, dass sie ohne Änderung ihrer Begrenzungslinien für Ofenrohraufsätze mit wenigstens annähernd gleichen Einlauftrichtern, jedoch verschie denen Ofenrohrdurchmessern durch blosse Veränderung ihrer Winkellage im Einlauf trichter Verwendung finden können. 3.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerzungen eben ausgebildet und oben und unten kurvenförmig begrenzt sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass drei wenigstens an nähernd gleich grosse von zwei Verteiler zungen gebildete Durchlassöffnungen vor gesehen sind. 5. EinrichtungnachPatentanspruchundUnter- anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verteilerzungen mit mehr oder weniger abbiegbaren Befestigungslappen versehen sind, vermittelst derer die beiden Zungen im Trichter in eine gewünschte Winkelstellung gebracht werden können. 6.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Begrenzungslinien der Verteiler zungen stärker gekrümmt sind als die obern. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die von den obern Begrenzungslinien der Verteilerzungen und den Trichterwandungen gebildeten Durch lassöffnungen eineu Abstand vom obern Trichterrand aufweisen, der so bemessen ist, dass die Durchlassöffnung durch die Aufsetzung eines von den Heizrohren durchdrungenen Deckels nicht beeinträch tigt werden.B. Einrichtungnach Patentanspruch uudUnter- anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei wenig steiler Winkellage der beiden Verteilerzungen von denselben etwa nur die Hälfte der Totalhöhe des Trichter raumes beansprucht wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH124709T | 1927-03-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH124709A true CH124709A (de) | 1928-03-01 |
Family
ID=4383321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH124709D CH124709A (de) | 1927-03-21 | 1927-03-21 | Einrichtung zur Verteilung von Rauchgasen in Ofenrohraufsätzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH124709A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008060174A3 (en) * | 2006-11-16 | 2008-10-02 | Tim Sistem D O O | Multiple pipe device for conducting smoke for furnaces running on solid or liquid fuel |
-
1927
- 1927-03-21 CH CH124709D patent/CH124709A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008060174A3 (en) * | 2006-11-16 | 2008-10-02 | Tim Sistem D O O | Multiple pipe device for conducting smoke for furnaces running on solid or liquid fuel |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH124709A (de) | Einrichtung zur Verteilung von Rauchgasen in Ofenrohraufsätzen. | |
| DE2741727C2 (de) | Rohrverteiler, insbesondere für Vorlauf und Rücklauf von Warmwasserheizungen | |
| DE19745767C1 (de) | Reihenbrenner für gasförmigen Brennstoff | |
| DE818362C (de) | Verbindung von UEberhitzerrohren eines UEberhitzerelementes | |
| DE428231C (de) | Kohlenstaubfeuerung mit waermespiegelnden Flaechen | |
| DE19912409C1 (de) | Heizkessel | |
| DE498694C (de) | Vorrichtung zur besseren Ausnutzung der Verbrennungsgase bei Gasherden | |
| DE427749C (de) | Trichterfoermiger Einsatz mit Steigrohr fuer Kochtoepfe zur Verhuetung des UEberkochens von Fluessigkeiten | |
| CH689026A5 (de) | Verbindungsvorrichtung fuer einen wandhaengenden, gasbeheizten Umlaufwasserheizer. | |
| CH216630A (de) | Ofenaufsatz. | |
| DE699810C (de) | und gashaltigem Dampf bzw. Brueden | |
| DE466217C (de) | Elektrische Garnsengvorrichtung | |
| DE2923832C2 (de) | Heizungskessel für flüssige oder gasförmige Brennstoffe | |
| DE582355C (de) | Geradliniges, aus elastischem Werkstoff bestehendes Druckdampfheizrohr fuer Vorrichtungen zur Waermeabgabe an eine die Aussenseite des Heizrohres beruehrende Fluessigkeit, insbesondere Zellstoffkochfluessigkeit | |
| DE356190C (de) | Aus einem Einlass- und mehreren Auslassstutzen bestehendes Gehaeuse mit Umsteuerungs-vorrichtung fuer die Rauchgase eines Heizofens | |
| DE19941275A1 (de) | Rohr-Lochbrenner für gasbeheizte Grillgeräte | |
| DE372359C (de) | Rohraufsatz fuer Heizoefen | |
| DE947515C (de) | Waermetauscher, insbesondere fuer Gaswasserheizer | |
| CH315257A (de) | Heizkörper für Zentralheizungen | |
| AT142642B (de) | Zündflammenschutz. | |
| CH189827A (de) | Radiator. | |
| DE7911100U1 (de) | Einsatz fuer oelfeuerungskessel | |
| CH354235A (de) | Heizvorrichtung, insbesondere für gasbeheizte Warmwasser-Durchlauferhitzer | |
| DE29718409U1 (de) | Rohr-Lochbrenner, insbesondere für gasbeheizte Gar- und Grillgeräte | |
| DE1604063B2 (de) | Heißwasserkessel |