CH122702A - Warnsignaleinrichtung mit Lichtreflektor. - Google Patents

Warnsignaleinrichtung mit Lichtreflektor.

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CH122702A
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light reflector
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Inventor
Graeub H Max
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Graeub H Max
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/16Signs formed of or incorporating reflecting elements or surfaces, e.g. warning signs having triangular or other geometrical shape

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Description


      Warnsignaleinrichtung    mit Lichtreflektor.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist       Pine        \@'arnsignaleinrichtung    mit     Lichtreiek-          tor,    der     ermöglicht,    Lichtstrahlen, die von  einer äussern     Lichtquelle    auf ihn geworfen  werden, parallel zu deren     Ankunftsrichtung,     jedoch in einer     andern    Färbung zurückzu  werfen.  



  In     cler    beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfinidungsgegen-          sta.ndes    dargestellt.  



  Der     bezeichnete    Reflektor besitzt zwei       konische,        konaxia.le        Reflektorflächen        a,    und  b, die aneinander angeschoben und     gegensei-          tig    befestigt sind. Die Fläche b besitzt die  Form eines -abgestumpften Kegels, während  die Fläche a die Form eines spitzen Kegels  aufweist. Der     Öffnungswinkel    der Kegel  fläche     a    beträgt 120  . Die Erzeugenden bei  der Kegelflächen liegen in einem Winkel  von 150   zueinander.

   Die Grundfläche der       K        egelfläehe    b wird gebildet durch eine far  bige lichtdurchlässige Scheibe s, die einen  zentralen     Kreisau        sschnitt    aufweist, dessen  Durchmesser ungefähr gleich ist dem     Durch-          messer,der        Grundfläche    des spitzen Kegels     a.       Die Scheibe     S    kann zum     Beispiel    aus Glas  oder Zelluloid bestehen. Über der .Scheibe s  ist eine gewölbte farblose     Glasscheibe        g    zum  Schutze der ersteren angeordnet.

   Beide  Seheiben werden     vermittelst        eines        R.preng-          ringes    R an das Gehäuse der Einrichtung,       respektive    gegen die Fläche b gepresst, die  zur     .Aufnahme    der Scheiben s,     g    und des  Ringes R, ausgebildet     ist,    wie aus     Fig.    2 der  Zeichnung ersichtlich ist.  



  Vermöge des genannten     Neigungswinkels     der Erzeugenden und des Öffnungswinkels  des spitzen Kegels a wird ein von einer  äussern Lichtquelle auf die     Reflektorfläche     geworfener Lichtstrahl n parallel zu seiner  Ankunftsrichtung zurückgeworfen, und zwar  in der Farbe, welche die Scheibe s aufweist.  



  Bei bekannten Ausführungen     ist,die    farb  lose Glasscheibe im     Kreisausschnitt    der  Scheibe s angeordnet. Die gezeichnete Aus  führung besitzt gegenüber dieser bekannten  Ausführung den Vorteil,     d.ass    die Scheiben s  und g staubdicht am Reflektor anliegen;  ebenso     ist    (das Eindringen von Feuchtigkeit  ausgeschlossen.

   Diese Ausführungsform     ver-          langt    auch weniger     Reparaturen    wie die er-           %t-ähnte        bekannte,    da für die farbige     Scheibe     s auch Zelluloid.     vei"Äendet    werden kann, spe  ziell dann, wenn die Einrichtung an Fuhr  werken angebracht ist.  



  Die     Warnsignaleinrichtung    kann     bei-          ,pielsweise    bei Bahnübergängen, Wegkreu  zungen oder andern gefährlichen     Strassen-          ,t:elleii    aufgestellt sein. Dabei kann ein ein  zelner Reflektor von zirka<B>30</B> ein grösstem  Durchmesser aufgestellt werden. Es könnten  aber auch drei     Reflektoren    auf den üblichen       dreieckförmigen    Signaltafeln des     Touring          Klubs    angebracht werden, und zwar in jeder  Ecke: der     grösste    Durchmesser wäre dabei  mit<B>1.0</B> cm zu bemessen.

   Fährt zum Beispiel  nacht: ein Automobil gegen einen derartigen  Reflektor zu, so werden die weissen Strahlen  de-;     Automobilscheinwerfers    vom     Reflektor          farbig,    zum     Beispiel    rot,     reflektiert,    sofern  dieser eine rote Glas- oder     Zelluloidscheibe    s  besitzt. Dadurch wird der     Automobillenker     auf ein zu beachtendes Signal aufmerksam  gemacht.

   Die erwähnten Tafeln des     Touring-          l@lubs    werden durch Anbringen von einer       -\-nza.hl    Reflektoren ein Signal darstellen,       hei    dem ein L:     bersehen    ausgeschlossen ist,  Die beschriebene     Warnsibnaleinriehtung     besitzt gegenüber bekannten Einrichtungen  den     Vorteil,    dass sie keine eigene     Lichtquelle     benötigt, so dass Betriebskosten ausser     Ainorti.-          sation    wegfallen.

   Aus diesem Grunde eignet  sich die     Einrichtung    als     Schlusslicht        bgi          Fuhrwerken    jeder Art.  



       Zuni    Schutze der     gewölbten        Glasselieibe     kann vor derselben ein Drahtnetz angebracht  sein. Der     Reflektor    kann in ein äusseres    Blechgehäuse eingesetzt sein. Die Scheiben    s und     g    könnten auch auf eine andere Weise  mit dein     Reflektor    verbunden sein.  



  Die     Wa.rnsignaleinrichtung    kann auch  noch Inschriften     aufweisen,    die beispielsweise  auf einer den Reflektor ganz oder teilweise  umgebenden Scheibe aus Holz oder Metall  angebracht werden können. Sie können auch  am Träger der Einrichtung, zum Beispiel  Zementsockel-, Eisen- oder Holzpfosten an  gebracht sein. Diese Inschriften können eine  Reklame darstellen oder den Sinn einer War  nung haben, zum     Beispiel    das Symbol einer  Barriere, einer     Kurve,    Brücke     etc.,        darstellen.     



  Bei Verwendung der     Warnsignaleinricli-          tu,ng    als Schlusslicht bei Fuhrwerken kann       di(#    Inschrift eine     derartige    sein, dass sie zur  Identifizierung des Fahrzeuges dienen kann;  sie     kann    also zum Beispiel über die Landes  zugehörigkeit durch Schrift oder Wappen  orientieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: @@' < trnsignaleinrichtung mit Lichtreflek tor, d,er Mittel aufweist, die ermöglichen, von einer äussern Lichtquelle auf ihn geworfene Lichtstrahlen parallel zu deren Ankunfts- richtung ,jedoch in einer andern Färbung zu rückzuwerfen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Färbung des Lichtes eine ringförmige farbige lichtdurchlässig- Scheibe vorgesehen it,
    über der einF., das Reflektorgehäuse nach aussen abschliessende Schutzscheibe angoomd- net ist. UNTERANSPRUCH: Warasignaleinrichtung nach Patentan- spruch, gekennzeichnet durch Inschriften.
CH122702D 1927-02-09 1927-02-09 Warnsignaleinrichtung mit Lichtreflektor. CH122702A (de)

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