CH121663A - Magnetelektrische Taschenlampe mit rotierendem Dauermagneten. - Google Patents

Magnetelektrische Taschenlampe mit rotierendem Dauermagneten.

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CH121663A
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Keller Rudolf Dr Jur
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Keller Rudolf Dr Jur
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L13/00Electric lighting devices with built-in electric generators
    • F21L13/06Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring
    • F21L13/08Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring by reciprocating pusher actuated by hand

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Magnetelektrische Taschenlampe     mit    rotierendem     Daüermagneten.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine magnetelektrische Taschenlampe mit  rotierendem Dauermagnet.  



  Einige Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind auf beiliegender Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt von einem ersten Ausfüh  rungsbeispiel der Taschenlampe die mitein  ander verschraubten Platinen in Seitenan  sicht, während       Fig.    2 eine Vorderansicht zeigt;       Fig.    3-4 sind zwei Längsschnitte durch  die Taschenlampe;       Fig.    5 und 6 veranschaulichen von einem  zweiten Ausführungsbeispiel Längsschnitte,  wobei übersichtshalber der Mechanismus nicht  eingezeichnet ist;       Fig.    7 zeigt einen Längsschnitt durch  die Taschenlampe, mit dem Mechanismus in  Ansicht;       Fig.    8 ist eine Ansicht der Taschenlampe,  welche für beide Ausführungsbeispiele über  einstimmt;       Fig.    9 und 10 zeigen ein drittes Aus  führungsbeispiel;

         Fig.    11 und 12 zeigen noch ein Detail.    Die dargestellte magnetelektrische Taschen  lampe gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    1-4 besitzt drei übereinander  angeordnete Platinen 1, 2 und 3. Die     Pla-          tinen    sind mittelst Säulen 4, 5 miteinander  zu einem starren Ganzen verbunden. Die  Säulen 4, auf welchen die mittlere kleine  Platine 3 ruht, besitzen zwecks ihrer Ver  längerung zur Abstützung der Platine zwei  Metallzylinder 6, die zwischen den Platinen  2 und 3 liegen. Zur Verbindung der     Platinen     1-3 mit den Metallzylindern 6 und Säulen  4, 5 dienen Schrauben 7, die in Gewinde  bohrungen. der Säulen eingreifen.

   Der An  triebhebel 8 mit dem Zahnsegment 9 und  der mit diesem in     Eingriff    stehende Zahn  kolben 10, sowie das Übersetzungsrad 11  lagern zwischen der äussern Platine 1 und  der mittleren Platine 3. Das Übersetzungs  rad 11, das auf der Achse des Zahnkolbens  10 sitzt, kämmt mit einem Zahnkolben 12  eines grossen Zahnrades 13. Der Hebel 8  steht unter der Wirkung einer Feder, die  .ihn jeweils     wieder    in die Ausgangslage zu  rückführt, wenn er von Hand zum Antrieb  des Dynamo     niedergedrückt    worden ist. Die      beiden Teile 12, 13, sowie die Dynamowelle  14 lagern zwischen den     äussern    Platinen 2.  Die Dynamowelle 14 weist ein     Zahnkölbchen     15 auf, das mit dem grossen Zahnrad 13  kämmt.

   Der     Stator    13' der Dynamo ist an  der Platine 1 befestigt, über welch ersterem  der Anker 16 in Form eines scheibenartigen  Dauermagneten auf der Dynamowelle 14  festsitzt. Das Getriebe, das die Bewegung  des Handhebels 8 auf die Dynamowelle über  trägt, besitzt ein an sich bekanntes, für  Taschenlampen dieser Art bereits benütztes       auslösbares        Klinkenwerk,    das das Weiter  drehen der Dynamowelle gestattet, wenn der  Handhebel 8 stillsteht oder in die Ausgangs  lage zurückkehrt.  



  Das Ganze ist gemäss den     Fig.    3, 4 von  einem zweiteiligen dünnwandigen Gehäuse 20,  zum Beispiel aus Blech eingeschlossen. Die  mittlere Platine ist zugleich noch Träger des  isoliert angeordneten federnden Lampenkon  taktes 17, der mit dem Anker leitend ver  bunden ist. Im Gehäuse ist in dessen Stutzen  eine als Reflektor wirkende Glühlampenfas  sung- 18 eingebaut, welche näher aus     Fig.    9  ersichtlich ist, wobei über dem Stutzen mittelst  einem Ring 19 die Linse lösbar festgelegt  ist. Die beiden Gehäuseteile sind an den  äussern Platinen 1, 2 festgeschraubt.  



  Gemäss dein zweiten Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    5-8 fällt das dünnwandige  Gehäuse weg. An dessen Stelle tritt ein ge  gossenes dickwandigeres Gehäuse 21, eben  falls bestehend aus zwei Teilen, und zwar  aus dem Gehäuseunterteil und dem Deckel  28. An letzterem sind Säulen 22 angegossen,  mit welchem eine     Platine    23, die der mittleren  Platine 3 des ersten     Ausführungsbeispieles     entspricht, verschraubt ist. Der Deckel, sowie  die Rückwand des Gehäuses ersetzen die  beiden äussern Platinen 1, 2. Die     Lagerung     der Teile 9, 10 und 11 erfolgt zwischen  dem Deckel und der Platine 23, während  die Teile 12--16 zwischen dem Deckel und  der Gehäuserückwand angeordnet sind.  



  In der Zeichnung sind die Platine 23  und der     Stator    der Dynamo auf dem     Deckel       aufmontiert, welch letzterer mit dem Gehäuse       verschraubt    ist. Dieselben können natürlich  auch umgekehrt auf der Gehäuserückwand  festgelegt sein. Die Platine 23 besitzt wieder  um den Lampenkontakt.  



  Zwecks Befestigung der Glühbirne ist im  Stutzen 24 eine     Klemmfeder    25 gemäss den       Fig.    11, 12 befestigt,     dessen    gebogener freier  Schenkel 26 in eine Nute 27 der Glühbirne  eingreifen kann.  



  Die     Fig.    9 und 10 zeigen ein letztes Aus  führungsbeispiel mit gegossenem Gehäuse.  Ein Unterschied besteht in bezug zum zweiten  Ausführungsbeispiel lediglich in der Form  gebung der mit dem Deckel 28     verschräubten          Platine    29. Im stutzen ist die als Reflektor  wirkende Fassung 31     eingepasst    zur Aufnahme  der Glühbirne. Der Lampenkontakt 17 ist  unter     Zwischenlegung    eines     Isolierstückes    32  an der Platine 29 angeschraubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetelektrische Taschenlampe mit ro tierendem Dauermagneten, dadurch gekenn zeichnet, dass deren Getriebe zwischen drei Platinen untergebracht ist. UNTERAN SPRüCHE 1. DIagnetelektrische Taschenlampe nach Pa- tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Platinen aus je einem einzelnen Stück bestehen und unter sich mit einem dünn wandigen Gehäuse verschraubt sind. 2.
    Magnetelektrische Taschenlampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den Platinen eine aus einem Blech stück, eine aus einem Deckel und eine aus einem Gehäuseunterteil gebildet wer den, welch letztere beiden Teile gegossen sind. 3. Magnetelektrische Taschenlampe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Stator auf dem Gehäusedeckel aufmontiert ist. 4. Magnetelektrische Taschenlampe nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, da- durch gekennzeichnet, dass der Stator auf dem Gehäuseboden aufmontiert ist.
    Magnetelektrische Taschenlampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lampenkontakt an der mittleren Pla- tine isoliert angebracht ist. Magnetelektrische Taschenlampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glühlampe zwecks Beanspruchung eines geringen Raumes statt einem Gewinde eine Ringnut besitzt, in welche zu ihrer Sicherung im Gehäuse eine Klemmfeder eingreift.
CH121663D 1926-06-19 1926-06-19 Magnetelektrische Taschenlampe mit rotierendem Dauermagneten. CH121663A (de)

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