CH112104A - Fernsprech-Tischstation. - Google Patents

Fernsprech-Tischstation.

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Publication number
CH112104A
CH112104A CH112104DA CH112104A CH 112104 A CH112104 A CH 112104A CH 112104D A CH112104D A CH 112104DA CH 112104 A CH112104 A CH 112104A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
coupling device
locking member
cap
base
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


      Fernspr        ech-Tischstation.       Die Erfindung betrifft. eine     Fernsprech-          lischstation,    deren Gabelträger, Gehäuse  kappe und Gehäusesockel vermittelst einer  gemeinsamen Kupplungseinrichtung     zusam-          ulengehalten    werden.  



  Gemäss der Erfindung liegt der in die  Gehäusekappe eingreifende Gabelträger auf  der Gehäusekappe auf und ist an seinem in  das Gehäuse hineinragenden Teil in dem  Sockel durch ein     Verriegelungsglied    der  Kupplungseinrichtung lösbar verbunden.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel der Erfindung in mehreren Figuren  <I>dar.</I>  



       Fig.    1 ist ein Querschnitt durch das Ge  häuse und zeigt den Gabelträger, sowie eine  I     upplungseinrichtung    zur Verbindung der  selben mit einem am Sockel befestigten bü  gelförmigen Teil;       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Li  nie     _4-B    der     Fig.    1;       Fig.    3 ist eine Seitenansicht der Kupp  lungseinrichtung in ihrer wirksamen Stel  lung.

      Auf dem Gehäusesockel a ist ein Trag  bügel b befestigt, in dessen abgebogenen  Flanschen c und     c1        Öffnungen    d und     d,    zur  drehbaren Lagerung des     Verriegelungsglie-          des    f, g vorgesehen sind, welches zusammen  mit einem federnd ausgebildeten Teil     n    des  Gabelträgers o und dem bügelförmig gestal  teten Sockelteil     b,    c die Kupplungseinrich  tung bildet.

   Die eine der im Tragbügel     b    an  geordneten Lagerstellen d und     dl,    die aus je  einer runden Bohrung abweichender Grösse  bestehen, hat in der einen     Querrichtung    der  Bohrung über den Rand dieser     Bohrung    hin  ausreichende winklige.

       Ausschnitte    e     (Fig.    2)  zur Einführung des     Verriegelungsgliedes.,     Dieses ist aus einer runden Stange f herge  stellt und hat einen     abgefrästen    flachen Teil       g    von     winkligem    Querschnitt und hiervon  abgesetzte Lagerstellen     h    und     h,.    Eingeführt  wird es in die Station durch eine, gegenüber  den Lagerstellen d und dl des Bügels b in  der Rückwand der Kappe i eingelassene Öff  nung     1c,

      welche zwecks sauberer Abdichtung  mit einem beweglich an dem Rand der Öff  nung     k        angeordneten        Einfassungsring   <B>1</B> ver-      sehen ist. Infolge der schlitzartigen Ausbil  dung der Lagerstelle     c1    des Bügels b     kann     das     Verriebelungsblied        f,

     <I>g</I> mit     seinem    abge  flachten Teil     g    nur in einer bestimmten     Labe     in die Station     bezw.    in die     Lageröffnung        r/          eingeführt        tverden.    Im     eingeführten    Zu  stande     lä.sst    es sich in diesen     Lagern    drehen.

    Zu diesem Zweck ist der runde Teil f des       Verriebelungsgliedes    mit einer     Bohrung        vie          versehen    und ragt in der einbesteckten     La-,e     mit seinem vordern Ende aus der Kappe  etwas hervor. so dass er vermittelst eines in  die     Bohrung    in, einzuführenden     Stellstiftes          gedreht    werden kann.

   Bei der Drehung des       Verrie;elunbsgliedes    lebt sich seine     Abfla-          chunb        g    mit ihrer einen     Schmalseite        gegen     den aus mehreren Blattfedern     gebildeten    Teil       i <     des Gabelträgers o,     welch    letzterer auf der       flappe        i.    lose aufliegt. und mit dem die Blatt  feder     ie    trabenden Teil p in die Kappe i hin.

         einragt.    Hierdurch wird der Gabelträger o  fest an die Kappe     i        herangezogen.    Gleich  zeitig wird     aber    auch     infolge    der     Durchbie-          gung    des federnden Teils ein     Zug    auf die  Sockelplatte     a.    ausgeübt und diese     gegen    den  Rand der     Kappe    i     gedrückt,

      so dass alle drei  Teile in der     Sperrstellung    des     Verriegelungs-          gliedes    (punktiert bezeichnete Labe der     Fig.     



  und     Fic.    2) fest.     zusammengehalten    wer  den. L m ein     Befestigen    des Gabelträgers an  der Station ohne     aufgesetzte    Kappe zu er  möglichen. hat der in die Station     hinein-          ragende    Teil     p    des     Gabelträgers    o eine solche  Länge,     dass    sieh der Teil p in der Sperrstel  lung des     Verschlussorga.nes    mit. seinem     untern     Rand fest     gegen    den Bügel b legt.

   Ein Her  ausziehen. des     Verriegelunbsgliedes    aus dem       Bügel    b ist in seiner     gesperrten    Lage infolge  der     Stellung    des abgeflachten Teils g zu der       Stellung    des     Schlitzes        e    in dem     Bügel    b nicht       möglich.    Um ein     einbefugtes    Öffnen der Sta  tion     zii        verhindern,

      kann die     Bohrung        iir.    in  dem     Verriegelungsglied        zweckmässig    auch     zu-          0'leich    zur     Plonibierung    benutzt werden. wozu  dann nur noch eine     geeignete        Angriffsstelle.     z. B. Öse oder Bohrung, an der Kappe i vor  zusehen ist.  



  Soll die Station geöffnet werden, so wird         1@        b@-benenfalls    die Plombe entfernt und hier  auf das     Verriebelunbs-lied    nach Einführen  des     obengenannten    Stehstiftes in die Boh  rung     in    um<B>90'</B>     gedreht.    Die Blattfedern     ic     des     Gabelträgers    o werden     dadurch    entspannt,

    und das     Kupplungsglied    kann jetzt ohne     isei-          teres    aus der     sclilitzfö        rinigen        Lageröffnung          d    des Bügels     h        leerausgezogen    werden.

   Die  Kappe     i        bann    nun Von dein Sockel     o-        allge-          hoben    werden,     desblcichen    der Gabelträger o  Von der Kappe     i..    Die     gegenseitige        Befesti-          bunb    dieser Teile erfolgt dann wieder in der  bereits weiter oben beschriebenen Weise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechtischstation, deren Gabelträger, Gehäusekappe und Gehäusesockel vermittelst einer gemeinsamen, leicht lösbaren Küpp- lunbseinrichtung zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass der in die Ge häusekappe eingreifende Gabelträger auf der Gehäusekappe aufliegt und an seinem in das Gehäuse hineinragenden Teil mit dem Sockel durch ein Verriegelungsglied der Kupplunbs- einrichtunb lösbar verbunden ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Fernsprechtisclistation nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Kupplungseinrielitung einen federnden Teil enthält, der durch Verstellen des Ver- riegelungsgliedes der Kupplungseinrich- t:
    unb in eine Solche Labe gebracht werden kann, dass der Gabelträger, die (-u'eliäuse- kappe und der Gehäusesockel federnd zu sammengezogen i%-erden. ?. Fcrnsprechtisrlistation nach dem Unteran- spruch 1.
    dadurch gekennzeichnet. dali das Verriegelunbs@died in einem mit dein Sockel verbundenen Teil der Kupplungs- einriclit:ungdrehbar gelagert und von einer der Wände der (leliiinselrappe aus zugäng- lich ist.
    3. Fernspreclitiscbsta.tion nach dein Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Teil des Gabelträgers aus meh reren Blattfedern besteht. 4. Fernsprechtischstation nach dem Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsglied aus der Kupplungsein richtung herausnehmbar ausgebildet ist. 5. Fernspreehtischstation nach dem Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, däss sich das Verriegelunbsglied in seiner wirk samen Stellung gesperrt hält.
    G. Fernsprechtischstation nach dem Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsglied in seinem aus dem Ge häuse herausragenden Teil mit- einer An satzöffnung für einen Stift versehen ist, um ein Verschliessen und Öffnen der Station zu ermöglichen.
CH112104D 1924-08-14 1924-08-14 Fernsprech-Tischstation. CH112104A (de)

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CH112104T 1924-08-14

Publications (1)

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CH112104A true CH112104A (de) 1925-10-01

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ID=4371143

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CH112104D CH112104A (de) 1924-08-14 1924-08-14 Fernsprech-Tischstation.

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