CH110950A - Horizontalkartothek. - Google Patents

Horizontalkartothek.

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CH110950A
CH110950A CH110950DA CH110950A CH 110950 A CH110950 A CH 110950A CH 110950D A CH110950D A CH 110950DA CH 110950 A CH110950 A CH 110950A
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CH
Switzerland
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pins
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frame
cards
card file
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Rueegg- Cie
Original Assignee
Rueegg Naegeli & Cie Aktienges
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/18Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored in a flat position
    • B42F17/20Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored in a flat position and are pivotable relative to the bottom of their containers

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Horizontalkartothek.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ho  rizontalkartothek mit in einem Rahmen an  geordneten Karten mit sichtbaren Index  notizen am untern Rande.  



  Gemäss der Erfindung sind die Karten  auswechselbar an Stiften angebracht, die in  dem Rahmen vermittelst in seitlichen Füh  rungsnuten desselben sitzenden Köpfen ab  nehmbar     befestigt    sind.  



       Zweckmässigerweise    sind die Köpfe zylin  drisch, und auf jeden Stift ist vorteilhaft  je einer dieser Köpfe so aufgesetzt, dass er  zwecks     Auswechselns    der Karte abgenom  men werden kann, und zwar können die  Köpfe aufgeschraubt, vermittelst einer Hülse  aufgesetzt oder auf beliebige andere Weise  angebracht sein. Durch die Längenausdeh  nung der zylindrischen Köpfe kann die rich  tige Distanzierung der Stifte     bezw.    der Kar  ten im Rahmen bewirkt werden, so dass die  Indexnotizen alle sichtbar sind.

   Behufs Sper  rung der Stifte im Rahmen kann ein     Ver-          schlussstück    angeordnet sein, nach dessen Ent  fernung     beliebige    Stifte durch Schrägstellung  herausgenommen werden können, ohne zu be  lassende Stifte herausnehmen zu müssen.

      Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes nebst einer Teil  variante ist in beiliegender Zeichnung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Kartothekrahmen    in Drauf  sicht, und       Fig.    2 einen Längsschnitt desselben nach  der Linie     II-II    in     Fig.    l;       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt des     Rah.          mens;          Fig.    4 zeigt in etwas grösserem Massstab  einen Stift mit Köpfen, und       Fig.    5 eine Variante hiervon;

         Fig.    6     zeigt    den Indexteil einer Karte im  Schnitt.  



  Der     Kartothekrahmen    weist die Seiten  wangen 1, die Querteile 2 und den Boden 3  auf, welch letzterer in der Längsrichtung  geneigt zwischen den Seitenwangen ange  bracht ist. Parallel zum Boden 3 sind in  den     Seitenwangen    1 Führungsnuten 4, in  welchen die die Karten 5 haltenden Stifte 6  mittelst der Köpfe 7 befestigt sind. . Die  Köpfe 7 sind zylindrisch, und auf jedem  Stift ist einer fest vernietet, während der      andere lösbar aufgeschraubt ist.

   Die Karten  sind an ihrem     obern    Ende     schlaufenförmig     ausgebildet, so     dass    sie nach Entfernung des       abschra.ubbaren    Kopfes 7 auf die Stifte auf  gezogen werden können.     3m        obern    Ende des  Rahmens liebt ein     3nschlagstab.8,    an wel  chen sich die Stifte 6 mit ihren Köpfen an  schliessen.

   Im untern Teil des Rahmens ist  ein     Verschlussstück    9     eingepasst,    welches mit  seinem.     obern    Rande an den     Zy        linderhöpfen     des letzten Stiftes und mit seinem untern  Rande am untern Querteil     \?    des Rahmens an  liegt; dieses     Versehlussstück    ist mit seitlichen  Zapfen 9a in den     Führungsnuten        .l    der Seiten  ivangen 1 behalten und greift ausserdem mit  Stiften 9b in entsprechende Löcher des Bo  dens 3.  



  Die Karten können an ihrem untern  Rande, wie in     Fig.    6 dargestellt, mit einem  durchsichtigen Streifen 5a, zum Beispiel aus       Zellon,    umkleidet sein, welcher die Index  notizen vor dem Beschmutzen schützt und  in welchen im Bedarfsfalle Notizzettel ge  steckt werden können.  



  Anstatt, wie in     Fig.    4 dargestellt, auf  geschraubt, kann der abnehmbare Kopf. 7  auch. wie in     Fig.    5 dargestellt, mit einem       hülsenförmigere    Ansatz versehen und ver  mittelst des letzteren auf den Stift 6 auf  gesetzt sein.  



       Sämtliche    im     Kartothekrahmen    ange  brachten Karten können leicht belesen wer  den, indem man dieselben bis zu der auf  zudeckenden Karte um die Stifte 6 schwin  gend nach rückwärts klappt. Will man eine  der Karten auswechseln, so liebt man das       Verschlussstüch    9 hoch, schiebt es nach un  ten und schiebt nun     sältliche    Stifte bis zur  herauszunehmenden Karte so weit nach un  ten, dass     genügend    freier Raum entstellt, um  den Stift der auszuwechselnden Karte geneigt  zu den     Seitenwangen    zu stellen und heraus  zunehmen. Hierauf entfernt man den ab  nehmbaren Kopf, zieht die Karte vom Stift  ab, setzt die neue Karte auf, befestigt den.

         abgenommenen    Kopf,     bringt    den betreffen  den Stift mit     seinen    beiden Köpfen wieder    in die Führungsnuten und schiebt sämtliche  nach unten gezogenen Stifte dicht an den  eingesetzten Stift heran, worauf     man    das       Verschlussstück    wieder einlegen kann.  



  Die richtige     Distanzierung    der Karten  wird durch die     L:inbc#riausdchnunb    der Köpfe  bewirkt: ,je nach     \G'ahl    der Länge der Köpfe  kann man also     inelir    oder weniger grosse Kar  tenabstände und dementsprechend Raum für  die Indexnotizen auf den einzelnen Karten  gewinnen.  



  Die Führungsköpfe der Stifte könnten  auch eine andere Form     haben,        zurr    Beispiel  kugelig sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Horizontalkartothek mit in einem Rahmen angeordneten Karten mit sichtbaren Index notizen am untern Rande, dadurch gekenn zeichnet, dass die Karten auswechselbar an Stiften angebracht sind, die in dem Rahmen vermittelst in seitlichen Führungsnuten des selben sitzenden Köpfen abnehmbar ange bracht sind.
    ITNTERANSPRüCHE 1. Horizontalkartothek nach Patentanspruch, bei der auf die beiden Enden der Stifte je einer der Köpfe aufgesetzt. ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe zylindrisch sind und von ,jedem Stift einer der Köpfe zwecks Auswecliselns der Karte abgenom men werden kann. \?. Horizonta.lkartotliek nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekenn zeichnet, dass der abnehmbare Kopf auf das Stiftende aufgeschraubt ist.
    3. Horizontall@artotheli# nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der abnehmbare Kopf mit telst Hülse auf das Stiftende aufgesetzt ist. 4. Horizontalkartotlielz nach Patentansprueli und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Länge der Köpfe die Distanzierung der Stifte bezw. der Karten irn Rahmen bewirkt.
    @. Ilorizontalkartothek nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte im Rahmen durch ein Verschlussstück in ihrer Lage gesperrt sind und nach Lösen des Verschlussstückes beliebige Stifte durch Schrägstellen herausgenommen wer- den können,- ohne die andern zu belassen den Stifte herausnehmen zu müssen.
CH110950D 1924-09-23 1924-09-23 Horizontalkartothek. CH110950A (de)

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