DE409915C - Vorrichtung zum Addieren - Google Patents

Vorrichtung zum Addieren

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DE409915C
DE409915C DEP48727D DEP0048727D DE409915C DE 409915 C DE409915 C DE 409915C DE P48727 D DEP48727 D DE P48727D DE P0048727 D DEP0048727 D DE P0048727D DE 409915 C DE409915 C DE 409915C
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  • Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. September 1924 ab. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Addieren und übertragen der Endzahlen in Büchern mit Kolonnensystem.
  • Das Addieren und Übertragen der einzelnen Konten, insbesondere eines amerikanischen Journals ist sehr umständlich und zeitraubend. Denn die Summenzahlen der einzelnen »Soll«- und »Haben«-Kolonnen müssen wiederum addiert werden. Dabei war es nötig, sie auf einen besonderen Zettel untereinander zu schreiben, da sie im Journal nebeneinander stehen. Erst, wenn der Summenbetrag des »Soll« und »Habens« gleich war, trug man die Endzahlen ins Journal ein. Diese mußten nun auf die andere Seite übertragen werden. wodurch ein mehrmaliges Umblättern erforderlich war.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, durch die das Addieren und das Übertragen der einzelnen Konten vereinfacht wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i die Vorrichtung bei Grundlage der Schreibeinlagen, Abb. 2 die Vorrichtung nach Drehung der Schreibeinlaen um 9o° und Abb. 3 eii;:n Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i ir, vergrößertem Maßstäbe.
  • Die beiden Schienen a und b sind durch die Laschen c gelenkig miteinander verbunden, und zwar sine. die Laschen c mittels der Nietend an der Schienea und mittels der Nieten c an der Schiene b angelenkt. Die beiden Schienen sind beiderseits zu einem Griff oder Knopf ausgebildet, und die Schiene a trägt mittels der Nieten h an der Unterseite den Auflagegummistreifen f. Die Laschen c tragen auswccliselbar die Schreibeinlagen g, welche aus -%Tattglas, Zelluloid o. dgl. Material bestehen. Dieselben sind in je vier Felder A, B und Al, B1 eingeteilt.
  • Die Anwendung dieser Vorrichtung ist folgende Die Vorrichtung wird, wie in Abb. z gezeigt, am Fuße der jeweiligen Seite so hingelegt, daß unter je einer Rubrik, die jedesmal eine.»Soll«- und eine »Haben«-Kolonne besitzt, eine Schreibeinlage g mit den Feldern A. Al unter dem »Soll«-Konto und mit den Feldern i3, B1 unter dem »Haben«-Konto zu liegen kommt. Darin werden die Summen in den einzelnen Konten addiert und die Endsumme Ales aSo'll«-Konto's auf dem Felde A und die des »Haben«-Kontos auf dem Felde B der Schreibeinlage eingetragen.
  • Diese Vorrichtung hat nun sieben Schreibeinlagen, reicht also erstmalig für sieben Rubriken des ,Journals. Besitzt -das Buch mehr als sieben Rubriken, so wird die Vorrichtung mit der ersten Schreibeinlage weiter unter die noch nicht addierte Rubrik gelegt und für diese und die weiteren angrenzeiidenRubriken die Felder A', Bi benutzt.
  • Nach Eintragung der Endsummen werden die Schreibeinlagen mittels Zug links an der oberen und rechts an der unteren Schiene um 9o° gedreht, so daß die Schreibeinlagen mit den entsprechenden Feldern nunmehr untereinander stehen. Die einzelnen Endsummen der »Soll«- und »Haben«-Konten können jetzt zusammenaddiert werden. Zum Übertragen der Endsummen werden dieselben einfach von den Schreibeinlagen abgelesen.
  • Nebenbei können die Schienen als Lineal benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Vorrichtung zum Addieren und Übertragen der Endzahlen in Büchern mit Kolonnensystem, gekennzeichnet durch eine gelenkige Parallelverbindung zweier Schienen (a, b) mittels als Halter für die aus Mattglas, Zelluloid o. dgl. bestehenden Schreibeinlagen (g) ausgebildete Laschen (c). a. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibeinlagen (g) auswechselbar in den Laschen angeordnet sind und je vier Felder aufweisen
DEP48727D 1924-09-05 1924-09-05 Vorrichtung zum Addieren Expired DE409915C (de)

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