CH110370A - Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann. - Google Patents
Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann.Info
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Description
Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Netalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann. Der Beleuchtungskörper besteht aus einem Por zellansockel und einer in diesen ein schraubbaren Glasglocke. Der Porzellan sockel ist in seinem Innern als eine als Re flektor dienende Ziegelfläche ausgebildet, v elche ihrerseits in ihrem zentralen Teile sc, gestaltet ist, dass eine die Lampe tragende und verstellbare Vorrichtung angebracht wer den kann.
Die Glasglocke besitzt eine und der Porzellansockel mehrere der Durch lüftung des Beleuchtungskörpers dienende Üffnungen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch eine be@spiels- weise Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Ansicht, teilweise im Schnitt. Fig. 2 eine Teilansicht im Schnitt, Fig. d eine Draufsicht nach der Linie C-D der Fig. 2, Fig. 4 eine Teilansicht im Schnitt in einer andern Ausführungsform, Fig. 5 eine Draufsicht nach der Linie F-F der Fig. 4.
Der Beleuchtungskörper besteht aus einem Porzellansockel e, welcher gleichzeitig als Reflektor dient, wie nachstehend noch beschrieben wird, und einer Glasglocke b, Eine aus den beiden Porzellanfassungen q und r bestehende Aufhänge- und Regulier vorrichtung für die Lampe ist im Zentrum des Sockels angebracht.
Am Porzellansockel e sind eine Anzahl gle=chmässig über den Umfang verteilter Löcher f' zur Aufnahme der Schrauben vor gesehen, vermittelst welcher die Befestigung der Decke des Raumes vorgenommen <B>i</B> ,in wird. Der Porzellansockel e weist ferner einen zylindrischen Teil g auf, der auf der Innenseite mit einem Schraubengewinde zur Befestigung der Glasglocke versehen ist.
Dieser zylindrische Teil g besitzt neben den Ventilationsöffnungen 1a in seinem Innern ausserdem einen zur Horizontalen geneigten kegelförmigen Teil 1a. welcher als Tieflektor dient und welcher gegen das Zentrum hin eine verstärkte Partie i besitzt, welche auf der Innenseite von einer Kegelfläche be grenzt wird und welche Öffnungen s für die Durchlüftung des Beleuelitungskörpers aufweist. Ausserdem sind drei Bohrungen s zur Befestigung der Befestigungs- und Re gulierbolzen o vorgesehen.
Die Aufhänge- und Reguliervorrichtung der Lampe a besteht aus den beiden Por zellanfassungen<I>r</I> und<I>q,</I> welche so geformt sind, dass sich die letztere in die erstere hineinschrauben lässt. Eine aus plastischem Material, zum Beispiel Gummi, bestellende Zw ischenlagscheibe ac wird vor dem Ein schrauben so auf die Porzellanfassung q aufgelegt, dass beim Festschrauben eine Be schädigung irgend eines Teils der beiden Fassungen<I>q</I> und r ausgeschlossen ist.
Das Innere der Aufhänge- und R.eguliervorrieh- tung dient zur Aufnahme der Verbindungs fassung l der Lampe, welche nachstehend noch näher beschrieben ist. Die Aufhänge fassung r besitzt an ihrem untern Teile drei Ansätze r', welche Bohrungen r" besitzen und zur Führung der mit Gewinde versehe nen Regulierbolzen o dienen. Diese Bohrun gen r" sind so angeordnet, dass sie unter die erwähnten Bohrungen s zu liegen kommen.
Schraubenmuttern p (Fig. 7) erlauben ein Heben oder Senken der beiden ineinander geschraubten Fassungen q und r und damit der Lampe a, um bei verschieden grossen Lampen die für die Konstruktion des Be leuchtungskörpers gegebene Hölle des Leuelit- drahtes d einstellen zu können.
Die Glasglocke b besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einem Teil c, c', welcher in be kannter Weise mattiert oder durchscheinend gemacht wird, und einem klaren Teil d. Der letztere besitzt halbkugelförmige Gestalt und weist am obern Teil eine mit einem Schraubengewinde versehene zylindriselie Fläche<B>d</B> auf, welche in den zylindrischen Teil g hineingeschraubt wird.
Der -untere
EMI0002.0034
Teil <SEP> der <SEP> Glocke, <SEP> welcher <SEP> mattiert <SEP> oder
<tb> durcllsclieinend <SEP> gemacht <SEP> ist, <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einem
<tb> zvlindriselien <SEP> Teil <SEP> c' <SEP> und <SEP> einem <SEP> halbku <SEP> gel förniigen <SEP> Teil <SEP> c. <SEP> Um <SEP> beim <SEP> Einschrauben <SEP> der
<tb> Glasgloclze <SEP> ì <SEP> in <SEP> den <SEP> Porzellansockel <SEP> e <SEP> eine <SEP> Be sc-hä <SEP> di@@ung <SEP> ir-,end <SEP> eines <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Teile
<tb> verhindern <SEP> zu <SEP> l:@innen, <SEP> wird <SEP> zwischen <SEP> die
<tb> sserührun,@sfl-*i@-lien <SEP> hinein <SEP> eine <SEP> Zwischen lagscheibe <SEP> f <SEP> @iu < <SEP> einem <SEP> plast'sehen <SEP> Material,
<tb> z. <SEP> B. <SEP> Gummi, <SEP> belebt.
<tb>
Die <SEP> Lampe <SEP> (c <SEP> wird <SEP> im <SEP> Innern <SEP> des <SEP> Be leuchtun <SEP> g:skörper < <SEP> vermittelst <SEP> ihre < <SEP> Lanip@,n sockels <SEP> ,mit <SEP> der <SEP> Verbindun-:,fassung <SEP> 1 <SEP> be festigt. <SEP> Die,>> <SEP> Verbindungfas.amg <SEP> bestellt
<tb> atis <SEP> ;11eta11, <SEP> ztim <SEP> F,r#' < picl <SEP> Messing, <SEP> und <SEP> be sitzt <SEP> einen <SEP> um;
@rbi@rd@@ltf@n <SEP> Rand. <SEP> welcher <SEP> auf
<tb> dein <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Porzellanfassung <SEP> c
<tb> auflic-t <SEP> und <SEP> z@i-i-sehen <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Fa@aungen
<tb> <I>q</I> <SEP> und <SEP> <I>r</I> <SEP> beim <SEP> Einschrauben <SEP> der <SEP> ersteren <SEP> in
<tb> die <SEP> letztere <SEP> ein-eklemmt <SEP> wird. <SEP> In <SEP> das <SEP> obere
<tb> Ende <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Verbindungsfassung <SEP> l
<tb> wird <SEP> ein <SEP> Porzellankörper <SEP> i <SEP> (Fig. <SEP> ? <SEP> bis <SEP> 7)
<tb> eingeschraubt. <SEP> t@-elcher <SEP> zwei <SEP> Aussparungen
<tb> <B><I>j',</I></B> <SEP> j <SEP> und <SEP> zwei <SEP> Führungsnuten <SEP> besitzt. <SEP> =1il
<tb> Stelle <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Führungsnuten <SEP> können.
<tb> wie <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeia,t.
<SEP> auch <SEP> zwei <SEP> Führungsrippen
<tb> treten, <SEP> die <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Führungsrillen <SEP> der <SEP> Por zellanfassung- <SEP> r <SEP> eingreifen. <SEP> In <SEP> die <SEP> Aus ,.
<tb>
sparuni <SEP> <I>j</I> <SEP> des <SEP> Porzellankörpers <SEP> <I>j</I> <SEP> wird <SEP> eine
<tb> I@@etallhlemme <SEP> <I>io</I> <SEP> eint <SEP> eführt. <SEP> welcbe <SEP> ver niittel < t <SEP> einer <SEP> Schraube <SEP> z <SEP> und <SEP> einer <SEP> Feder <SEP> y
<tb> befestigt <SEP> wird <SEP> (Fig. <SEP> \?). <SEP> Die <SEP> Aussparung, <SEP> j"
<tb> dient <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> einer <SEP> 1!Ietallklemme <SEP> >z.,
<tb> welche <SEP> mit <SEP> der <SEP> Verbindungsfassung <SEP> l <SEP> in
<tb> Verbindung <SEP> ,"ebracht <SEP> wird. <SEP> Diese <SEP> Metall klemme <SEP> <B>)2.</B> <SEP> vermittelt. <SEP> die <SEP> verliindttn < " <SEP> eines
<tb> elektrisehen <SEP> Zufiiliritnosdrabtes, <SEP> welcher <SEP> auf
<tb> der <SEP> Zeichnung <SEP> nielit <SEP> veranschaulicht. <SEP> ist, <SEP> mit
<tb> der <SEP> Z'erbindung' < fa < =;
ttng <SEP> 1, <SEP> und <SEP> gestattet, <SEP> den
<tb> Porzellankörper <SEP> .; <SEP> auf <SEP> dieser <SEP> Fassung <SEP> 1 <SEP> selbst
<tb> zu <SEP> fixieren. <SEP> Die <SEP> beiden <SEP> Führungsrillen
<tb> (Fi,o-. <SEP> 3) <SEP> odar <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Führungsrippen
<tb> (Fi". <SEP> i) <SEP> @l eu@#n <SEP> zur <SEP> Zentrierunr, <SEP> des <SEP> mit <SEP> der
<tb> Metallfa < sun- <SEP> 1 <SEP> verbundenen <SEP> Porzellan körpers <SEP> ;j.
<tb>
Die <SEP> Stromzuführungsdriihte <SEP> werden <SEP> durch
<tb> eine <SEP> im <SEP> obern <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Porzellanfassung <SEP> r
<tb> vorgesehene <SEP> Üffnunn@ <SEP> eingeführt <SEP> und <SEP> in <SEP> Porzellanfassung hannter Weise, zum Beispiel vermittelst Schrauben, mit den beiden Metallklemmen 7a und na befestigt. Die Lampe a wird in die Verbindungsfassung l eingeschraubt und schliesst den Stromkreis der beiden Stromzu- führungsdrähte dadurch, dass ihr Sockel ge gen die Schraube z drückt.
Die Schraube z und die Feder y bilden zusammen einen fe dernden Mittelkontakt, durch welchen ein Loslösen der Lampe selbst bei starken Er schütterungen verunmöglicht wird. An Stelle der Edisonfassung (Fig. 2) kann eine Ba- ,jonettfassung (Fig. 4) treten; dabei kann die Porzellanfassung q ein Gewinde auf dem ;iussern Einfange besitzen, so dass sie über die Porzellanfassung r geschraubt; werden kann;
dabei wird wieder ein umgebördelter Rand der Verbindungsfassung I. zwischen die hr-iden Porzellanfassungen q und r einge klemmt, so dass ein Wackeln der ein g<B>0</B> eschraubten Lampe ausgeschlossen ist.
Nachdem die Lampe im Beleuchtungs körper befestigt worden ist, muss die Höhe ihres Metallfadens ä so reguliert -werden, dass dessen horizontale Mittelebene mit der Schnittebene 1-B des halbkugelförmigen Te% c mit dem zylindrischen Teil c '.der Glas- gloclse b zusammenfällt.
Die Länge des zy lindrischen Teils c ist so berechnet, dass kein Lichtstrahl des Metallfadens d direkt und ohne von der Fläche lt reflektiert zu werden, durch den hellen Teil d der Glas glocke austreten kann. Wie aus Fig. 1 er sichtlich ist, können selbst die Grenzstrahlen x nicht direkt aus dem Beleuchtungskörper austreten.
Nachdem die Höhe der Lampe und da mit diejenige des Metallfadens c' in der vor beschriebenen Weise reguliert worden ist, erhält man folgende Beleuchtungsverhält nisse: Die Strahlen, welche der leuchtende Metallfaden gegen den mattierten Teil c, c' der Glocke aussendet, erreichen die zu be leuchtende Fläche nur gedämpft. Diejenigen Strahlen aber, welche direkt nach oben aus gestrahlt werden, werden vermittelst der reflektierenden Fläche lz durch die helle Partie d der Glocke geworfen und erreichen die zu beleuchtenden Stellen, ohne von ihrer Leuchtstärke einzubüssen.
Auf diese Weise wird aber erreicht, dass bei unverminderter Helligkeit der glühende Metallfaden (i von keiner Stelle aus sichtbar ist, und man er zielt damit eine das Auge nicht ermüdende Beleuchtung.
Da die Lampe sehr stark erwärmt wird, was besonders bei der Halbwattlampe zu trifft, wird die Durchlüftung des Beleuch tungskörpers auf folgende Weise bewerk stelligt. Am untersten Teile der Glasglocke ist eine Öffnung c" vorgesehen, welche den Eintritt von frischer Luft gestattet. In der Glasglocke kann dieselbe frei zirkulieren und steigt dann erwärmt in die Höhe, wo sie durch die Öffnungen s und k, welch letz tere über den ganzen Umfang des Porzellan sockels e gleichmässig verteilt vorgesehen sind, entweichen kann.
Der Beleuchtungskörper ist in der Haupt sache aus säurebeständigem Material, näm lich Glas und Porzellan, hergestellt, und die Anwendung von Metallteilen ist auf ein Mi nimum beschränkt und einzig dort ver\ven- det, wo solche, sei es für Befestigungszwecke oder zur Kontaktbildung, unbedingt not wendig ist. Der Beleuchtungskörper eignet sich deshalb in vorzüglicher Weise für Räume, in welchen Feuchtigkeit und die Me talle angreifende und zerstörende Dämpfe erzeugt werden. Die verwendeten Metallteile. Sie den Dämpfen ausgesetzt sind, welche mit der Ventilationsluft in den Beleuchtungs körper hineingelangen, können zudem ver zinkt werden und sind derart gestaltet, dass solche sehr leicht ausgewechselt und ersetzt werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beleuchtungskörper für halbdirekte Be leuchtung, welcher von Feuchtigkeit , oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann, da durch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Porzellansockel und einer in diesen einschraubbaren Glasglocke besteht, wobei der Porzellansockel in seinem Innern als eine als Reflektor dienende Kegelfläche aus- gebildet ist, welche ihrerseits in ihrem zen tralen Teile so gestaltet ist, dass eine die Lampe tragende und verstellbare Vorrichtung angebracht werden kann,und dass die Glas- 0 fr oche eine und der Porzellansockel mehrere der Durchlüftung des Beleuchtungskörpers dienende Öffnungen besitzen. UNTERANSPRMIE 1.Beleuchtungskörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Por zellansockel ausserhalb der als Reflektor aasgebildeten Kegelfläche als zylindri scher Teil ausgebildet ist, welcher auf der Innenseite ein Gewinde trägt. ?.Beleueht.üngsI@örper nach Palentansprucli, dadurch gekennzeichnet, dass der zylin drische Teil des Porzellansockels über der als Reflektor ausgebildeten Kegelfläche mehrere über den ganzen Umfang gle*cli- mässig verteilte, der Durchlüftung des Beleuchtungskörpers dienende Öffnungen besitzt. 3.Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Teil der als Reflektor ausgebildeten Kegelfl:iclie verstärkt ist und eine zur Aufnahme der Lampenbefesti ungsvorrichtung die nende Öffnung aufweist, ausserdem mit Löchern zur Befestigung dieser Vorrich- tung und zur Durchlüftung des Beleuch tungskörpers versehen ist.4. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glas glocke in eine obere, aus klarem Glase bestehende halbkugelförmige Hälfte und in eine untere, aus mattiertem Glase be stehende Hälfte zerfällt, wobei die obere Hälfte einen zylindrischen, mit einem Gewinde versehenen Teil aufweist. 5.Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gelzenn- zeichnet, dass die untere Hälfte der Glas- glocke aus einem zylindrischen und einem halblzu;elförmigen Teile besteht, welch letzterer eine der Durchlüftung des Beleuelitungslzürpers dienende Öffnung aufweist.f>. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch, dadurch @@chennzeichnet, dass zwischen die Berührungsstelle der (,'rlasgloclie mit dem Porzellansockel eine aus plastichem Ma terial geferti--te Zwischenlabscheibe ein- befübt ist.7. Beleuclitungshörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampen- befest;-ungsvorriehtung aus zwei inein- andersehraubbaren Porzellanfassungen be steht, von denen die eine mit Löchern zur Aufnahme der für die Befestigung an dem Porzellansockel benötigten Schrau ben ausgerüstet ist,während die andere Porzellanfassung zur Befestigung der die Lampe aufnehmenden Verbindungsfassung dient, und dass zwischen die beiden Porzellanfassungen eine aus plastischem Material bestehende Zwischenlagscheibe eingelegt;ist. R. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn- zeichnet,dass die Befestigungsschrauben zugleich als Regulierarme ausgebildet sind und vermittelst je einer Schranbcn- mutter die ineinandergesehraubten Por- zelIanfassungeii gehoben und gesenkt werden können. 9.Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verbindungsfassung am obern Ende einen umgebördelten Rand aufweist: und mit einem Gewinde Ver sehen ist, in welches ein mit CTe !incle versehener Porzellankörper eingeschraubt ist.10. Beleuelitungshörper naeli Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet., dass der Porzellankörper mindestens zwei Führungsrippen auf weist, wulche in entsprechenden Füh- rungsrillen der obern Porzellanfassung gleiten. 1l. Beleuclitungshörper nach Patentanspruch und Enteinnspriichen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet,dass der Porzellankörper mindestens zwei Führungsrillen auf weist, welche über entsprechende Füh rungsrippen der obern Porzellanfassung gleiten. 12. Beleuchtungskörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 9,. dadurch gekennzeichnet, dass der Porzellankörper zwei Aussparungen besitzt, welche zur Aufnahme je einer Metallklemme dienen, wobei die eine Metallklemme mit der Verbindungsfassung elektrisch leitend ver bunden ist, während in die andere eine Metallschraube eingeschraubt ist, welche mit dem Zentrum des Lampen sockels in Berührung steht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR110370X | 1923-09-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH110370A true CH110370A (de) | 1925-06-01 |
Family
ID=8872495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH110370D CH110370A (de) | 1923-09-15 | 1924-09-13 | Beleuchtungskörper für halbdirekte Beleuchtung, welcher von Feuchtigkeit oder die Metalle angreifenden und zerstörenden Dämpfen nicht zerstört werden kann. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH110370A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2512948A (en) * | 1949-02-11 | 1950-06-27 | Levy Isaac | Light fixture |
-
1924
- 1924-09-13 CH CH110370D patent/CH110370A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| US2512948A (en) * | 1949-02-11 | 1950-06-27 | Levy Isaac | Light fixture |
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