CH108149A - Absorptionskältemaschine. - Google Patents
Absorptionskältemaschine.Info
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Description
Absorptionskältemaschine. - Die bekannten, gewöhnlichen A.bsorp- tionskältemaschinen besitzen als wesentlichen Bestandteil ein Gefäss, den Kocher, in dem eind Lösung von beispielsweise Ammoniak in Wasser erhitzt wird.
Der entstandene Aqh- nioniakdampf wird zu -einem Kondensator, wo er verflüssigt wird, und dann im flüssi gen Zustande zu einer Entspannungsvorrich tung, beispielsweise einem Redüzierventil, -und schliesslich zu einem andern Gefäss,
dem Refrigerator -geleitet. In diesem verdampft das flüssige Ammoniak unter Aufnahme der Wärme der Umgebung.'Der entstandene kalte Ammöniakdampf wird dann in' ein- .drittes Gefäss, das Absorptionsgefäss, hineingeleitet, iri ,derri er wieder in: Wasser gelöst wird, wo bei- das-Absarptionsgefäss entsprechend ge kühlt wird.
Nach einem einige Zeit dauern- den Betrieb erhält mian also 'im Kocher eine arme Lösung unter einem höheren Druck und iin- Absöiptionsgefäss eine reichere Lösung unter einem niedrigeren Druck. Damit der Vorgaug ununterbrochen bleibt, ist- eine An ssrclnung zur Überführung der ausgetriebenen Dämpfe, die in dem. Wasser des Absorptions behälters gelöst sind, in den Kocher erfor- derlch.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun-eine. Absorptionskältemaschine mit. go- eher, bei der die Überführung des Hä1temit- tels in den Kocher unter Zuhilfenahme von osmotischem Druck stattfindet. Wenn sich an beiden Seiten- eines sogenannten halb durchlässigen Diaphraggmas eine Lösung eines Stoffes in einem Lösungsmittel befindet-und die Konzentration auf der einen Seite grösser ist
als auf der andern, so wandert, wie be kannt, ein Teil des gelösten Stoffes durch das Diaphragma, bis beispielsweise die Kon zentration auf beiden .Seiten gleich oder ein Gleichgewicht in anderer Weise erreicht wird. Diejenige Kraft, welche diese Wirkung herbeiführt, ist der osmotische Druck, .der sehr erhebliche Werte erreichen kann.
Auf der Zeichnung sind einige beispiels weise Ausführungsformen einer Absorptions- kältemasehine ,gemäss der Erfindung schema tisch vea@anschaulicht. Fig. 1 ist eine Schema- tische Darstellung der Maschine in der einen Ausführung; Fig. 2 zeigt im Schnitt einen Teil der Maschine in einer andern Ausfüh rung; Fig. 3 zeigt eine Abänderung der Ma schine gemäss Fig. 2; Fig. 4 zeigt eine wei tere Abänderung der Maschine.
Das Kochgefäss 1 (Fug. 1) wird durch die Erhitzungavorrichtung 2 erwärmt. Der ent standene Dampf wird in dem Kondensator 3 kondensiert und strömt dann durch das Druckreduzierorgan 4 in den Refrigerator 5. Der entstandene kalte Dampf wird in das Absorptionsgefäss 6 hineingeführt, das mit einer Kühlvorrichtung 7 versehen ist. Zwi schen dem Absorptionsgefäss 6 und dem Kochgefäss 1 ist ein halbdurzhlässiges Dia phragma 8 angeordnet.
Das Diaphragma 8, welches beispielsweise aus einem entsprechend geformten Körper aus unglasiertem Por zellan, das zum Beispiel mit Paraffin behan delt ist, bestehen kann, lässt, wenn die Kon zentration im Absorptionsgefäss 6 einen ge wissen Wert im Verhältnis zu der Konzen- tration im Kochgefäss 1 überschreitet, das Ammoniak durch, bis ein von dem Druck und :der Temperatur auf beiden Seiten des Diaphragmas bestimmter Gleichgewichtszu stand erreicht wird.
Nachdem dieser Gleich- gewichtszustand erreicht worden ist, kann also der Vorgang unbehindert fortgehen.
Das Diaphrabgna kann auch aus einer ge eigneten Flüssigkeit bestehen, die das Am moniak, aber nicht, oder wenigstens in ge ringerem Masse das Wasser löst, welche Flüs sigkeit zwischen zwei Membranen aus geeig netem Material, zum Beispiel Kautschuk, eingebracht ist.
Wenn eine ungesättigte Lösung von bei spielsweise Ammoniak in Wasser in einem Gefäss mit für Ammoniak durchlässiben, für Wasser aber undurchlässigen Wänden auf bewahrt wird, und dieses Gefäss in einer Am moniakatmosphäre aufbewahrt wird, durch dringt Ammoniak die Wände, bis ein von Temperatur und Druck abhängiger Gleich gewichtszustand erreicht wird. Es ist also nicht notwendig, die Ammoniakdämpfe zu- erst in Wasser zu lösen, bevor sie dem halb durchlässigen Organ zugeführt werden. Die Ammoniakdämpfe können vielmehr in einem passend ausgebildeten Teil des Kochers ge löst werden, nachdem, sie das halbdurch lässige Organ durchdrungen haben.
Es wird hierdurch möglich, wenigstens zum Teil die Lösungswärme nützlich zu machen und hier durch den W ärmeausgleich zu verbessern.
Eine derartige Ausführungsform der Ma schine ist in Fig. 2 teilweise veranschaulicht. Das Gefäss 9, welches eine zylindrische Form hat und mit einem. untern wettern Teil ver cehen ist, ist in zwei Räume, und 10 und 11 durch ein Diaphragma 12 geteilt, welches ebenfalls die Form eines Zylinders, hat. Der innere Raum 10 ist mit einer Zwischenwand 13 versehen, in welcher unten Löcher 14 vor gesehen sind. Der Raum 10 ist mit einer Lö sung von beispielsweise Ammoniak in Was ser gefüllt, welche Lösung über die Zwischen wand 13 hinausreicht. Innerhalb der Zwi schenwand 13 befindet sich eine Kühlspirale 15.
Der zwischen der äussern Wand des Ge fässes 9 und der Zwischenwand 13 befindliche Teil der Lösung wird durch die Erhitzungs- vorrichtung 16 erwärmt.
Die Zwischenwand 13 kann, wie gezeigt, vorteilhaft im Verhält nis zu der Aussenwand des Gefässes 9 derart ausgebildet sein, dass ein verhältnismässig enger Spalt 17 entsteht, und die Erhitzungs- vorriühtung 16 kann zweckmässig derart ange bracht sein, dass die Erwärmung an diesem Spalt konzentriert wird.
Infolge :dieser Er wärmung und der damit in Zusammenhang stehenden Verdampfung des gelösten Arbeits mediums, beispielsweise des Ammoniaks, ent steht eine lebhafte Zirkulation der Lösung durch den Spalt 17 und demzufolge auch eine Aufwärtsströmung der Lösung zwischen der Aussenwand des Gefässes 9 und der Zwischen wand 13 und eine Abwärtsstzömung inner halb der Zwischenwand 13.
Der entstandene Dampf zieht durch den Ansehluss. 18 zu auf der Zeichnung nicht gezeigten Wasserab- seheidern, Kondensiervorrichtingen usw., ab. Durch :
die Kühlspirale 15 wird die nach un ten strömende Lösung gekühlt, so dass das Diaphragma 12 von einer gekühlten, armen Lösung bestrichen wird. Befindet sich nun im Raum 11 beispielsweise ein Ammoniak- dampf und ist das Diaphragma, 12 aus sol chem Material hergestellt, dass der erwähnte Dampf dasselbe durchdringen kann, so wird die arme Lösung im Raum 10 vom Raum 11 eindringendes Ammoniak -aufnehmen, wobei der untere Teil des Raumes als Absorptions raum dient.
Hierbei wird, wie bekannt, die Lösungs wärme freigegeben, so dass zugunsten der Zirkulation und des Wärmeausgleiches die Lösung erhitzt wird.
Die Zwischenwand 13 wird also an der einen Seite von einem aufsteigenden Strom der Lösung, welcher oben verhältnismässig warm und unten verhältnismässig kalt ist, und an der andern Seite von einem nieder gehenden Strom der Lösung bestrichen, wel cher oben warm ist und unten abgekühlt wer den soll.
Es ist also zweckmässig, die Zwi- sclienwand 13 aus einem wärmeleitenden Ma terial in solcher :Weise auszuführen, dass ein Wärmeaustausch ' zwischen diesen Strömen der Lösung gemäss dem Gegenstromprinzip erfolgen kann. Hierdurch wird offenbar eine erhebliche Verbesserung des Wärmeausglei ches erzielt.
Die Abkühlung mittelst der Kühlspirale 15 soll selbstverständlich nicht weiter ge trieben werden, als zur Erzielung einer guten Absorption erfordürlicli ist. Das Dia,phragma 12 soll, wie erwähnt.., derart beschaffen sein. dass es das Arbeitsmedium durchlässt, soll aber gleichzeitig verhindern, dass das Lö sungsmittel in den Raum 11 eindringt. Es kann ztr diesem Zweck zweckmässig aus @ un- gl.asiertem Porzellan von geeigneter Porosität bestehen.
Die Ausführung des Diaphragmas 12 wird in hohem Grade erleichtert, wenn dem Arbeitsmedium in an sich bekannter Weise .ein in chemischer Beziehung indifferentes Gas zugeteilt wird, so dass die Drucke in den Räumen 10 und 11 gleich, oder beinahe gleich werden. Als solches Gas kann zum Beispiel Wasserstoffgas benutzt werden.
Es ist ohne weiteres klar, d.ass der Raum 11 direkt als Refrigerator ausgebildet wer den kann, in welchem Falle eine sehr ge drängte Konstruktion erhalten wird. Eine derartige Ausführung ist. in Fig. 3 veran schaulicht, wo das in den Refrigerator durch das Rohr 19 einströmende Arbeitsmedium zweckmässig über ein Gradierwerk 20 oder eine ähnliche Vorrichtung rieselt, so dass die verdampfende Fläche so gross wie- möglich wird.
Das halbdurchlässige Organ kann ferner im Verhältnis zu den Flüssiglzeitsspiegeln in nerhalb der Maschine .derart, zum Beispiel über .denselben, angebracht- sein, dass es von keinem Flüssigkeitsdrnclr beeinflusst wird. Hierdurch wird ein Verlust (Leckage) von Flüssigkeit durch das erwähnte Organ,- vor allem während der Ruhepausen, verhindert, da während den Ruhepausen eine dem Ver lust entgegenwirkende -Strömung von Kälte mittel durch das Organ nicht stattfindet.
- Im Falle, wo das halbdurchlässige Organ zwischen dem Refrigerator-und dem Absorp tionsraum angebracht ist, -ist es zur Beschleu nigung der Absorption auf der Absorptions seite des Organes zweckmässig, ein Gradier werk oder eine .andere ähnliche,- die Absorp tionsfläche vergrössernde Vorrichtung anzu ordnen, über welche die arme Lösung in mög lichst unmittelbarem Kontakt mit dem halb durchlässigen Organ zur Strömung gebracht wird.
Zu diesem Gradierwerk kann die arme Lösung entweder durch' Ausnutzung vorhan denen Druckunterschiedes zwischen dem Ko cher und dem Absorptionsraum oder durch eine geeignete Pumpvorrichtung - gefördert werden.
Nachdem die Maschine in Betrieb- gesetzt worden ist, ist die .Gefahr von Verlusten (Leckage) durch das halbdurchlässige Organ erheblich vermindert, weil dann der Gasstrom durch das Organ den Verlusten entgegen wirkt:
Das halbdurchlässige Organ kann da her zweckmässig im Verhältnis zu den Flüs sigkeitsspiegeln innerhalb der Maschine der art angeordnet sein, dass es sich über dem Flüssigkeitsspiegel befindet, wenn die Ma schine in Ruhe ist, aber unterhalb zum Bei spiel des Flüssigkeitsspiegels des Absorp tionsraumes, wenn die Maschine in Tätig keit ist.
Fig. .4 stellt teilweise eine in diesem Sinne eingerichtete Maschine dar, Das Gefäss 9 ist durch drei Zwischenböden 21; 22 und 28 in vier Räumen geteilt. Im untersten Raume be findet sich die Erhitzungsvorrichtung 16, die von einem unten offenen Rohre 24 umgeben ist. Dieses Rohr ist oben verjüngt und endet im obersten Raume des Gefässes 9. Der un terste Raum wird zu einem Teile mit der Lö sung des Kältemittels gefüllt.
Wenn die Lö sung erwärmt wird,, verdampft ein Teil der Lösung zwischen der Erhitzungsvorrichtung und ;dem Rohre 24. Die Dampfblasen entwei chen durch das Rohr und schleudern einen Teil der Lösung in den obersten Raum des Gefässes 9 empor.
Diese emporgeschleuderte Lösung, die gegebenenfalls ziemlich entgast ist, strömt durch die Rohre 25 herab, wäh rend das verdampfte Kältemittel, wie vorher erwähnt, durch die Öffnung 18 entweicht. In den Rohren 25 wird die entgaste Lösung durch Wasser gekühlt, welches durch die Öffnung 27 ein- und durch die Öffnung 28 abgeleitet wird. Die entgaste Lösung tröpfelt über das Gradierwerk 26 herab.
Das Gradier werk ist von dem Diaphragraa: 12 umgeben, welches die in,denRaum 11 durch die Öffnung 79 einströmenden Kältemitteldämpfe durch lä.sst. Das Kältemittel löst sich in der armen Lösung und die angereicherte Lösung tröpfelt durch die Öffnung 29 in den untersten Raum des Gefässes 9 herab. Infolge der- Lösungs wärme wird die Lösung im Gradierwerk 26 erwärmt. Erforderlichenfalls kann die Lö sung durch geeignete 1Vfittel, beispielsweise Kühlschlangen, gekühlt werden.
Es ist aber zweckmässig, einen möglichst grossen Teil der Lösungswärme zu verwerten, um die zuzu- fülirende Wärm.em-enge möglichst gering zu halten. Der oberste Teil -des Rohres 24 ist mit einer isolierenden Hülle 31 versehen. Aus der Beschreibung geht hervor, dass das Dia- plirabma von keinem Flüssigkeitsdruck bela- stet ist und nicht benetzt wird, wenn die Ma schine nicht in Tätigkeit ist.
Selbstverständlich kann auch in diesem Falle dem Arbeitsmedium ein indifferentes Gas beigemischt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Absorptionskä ltemasühine mit Kocher, da durch gekennzeichnet, dass das Kältemittel unter Zuhilfenahme von osmotis@chem Druck in den Kocher zurückgeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Absorptionskältemas-chine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zum Kocher führenden. Leitung für die Überführung des Kältemittels in den Kocher ein halbdurchlässiges Dia- phrabgma angeordnet ist.2. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das halbdurchlässige Diaphragna in einer Leitung zwischen dem Kocher und- einem Absorptionsgefäss angeordnet ist. 3. Absorptionskä ltem@schine. nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .zwischen einem Refrigerator und dem Kocher ein h-albdurchlässigesDiaphrabmma angeordnet ist.4. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Refrigerator und einem Absorptionsraum ein halbdurchlässiges Diaphragma angeordnet ist. 5. Absorptionskältemaschine nach Patent- anspruch, und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Leitung zum Kocher angeordnete halbdurchläs sige Diaphragma derart beschaffen ist, dass es das Arbeitsmedium in Dampf form, nicht aber das Lösungsmittel durchlässt.6. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, 44 ein halbdurchlässiges Diaphragma einen Teil. des Kochers bildet. 7. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss ein Teil des Kochers einen Absorptions raum bildet.B. Abs,orpti.onskältemas-chine nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine in nerhalb des Kochers angebrachte Zwi schenwand, welche den Kocher in zwei miteinander in Verbindung stehende Räume teilt, durch welsche die Lösung zirkuliert. 9.Absorptionskältemas,chine nach Patent- anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Temperatur der Lösung ändernde Vorrichtung relativ zu der im, Kocher angeordneten Zwischen wand derart angebracht ist, dass sie eine Zirkulation der Lösung bewirkt.10. Absorptionskältemaschine nach Patent- anspTuch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, da8 im Kocher eine Verengung vorgesehen ist, bei wei cher - eine Erhitzungsvorrichtung ange- braeht ist,, zum Zwecke, eine lebhafte Zir kulation der Lösung herbeizuführen. 11. Absorpti.onskältemaschine nach Patent anspruch und.Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen Raum des Kochers sich eine Kühlvorrichtung befindet, welche im untern Teil jenes Raumes angebracht ist. 12. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die innerhalb des Kochers .angebrachte Zwischenwand - aus wärmeleitendem Material ausgeführt ist, so dass ein Wärmeaustausch zwischen den Strömen der Lösung in den beiden Räu men gemäss dem Gegenstromprinzip er folgen kann.13. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch, :gekennzeichnet durch ein halb durchlässiges Diaplhragma und einen durch dasselbe begrenzten Raum, in wel chen das Arbeitsmedium von dem Refri- gerator geleitet wird. 14. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .dem Arbeitsmedium ein in .chemischer Beziehung indifferentes Gas zugeteilt ist.15. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch, mit einem halbdurchlässigen Diaphragma und einem durch dasselbe begrenzten Raum, in welchen das Ar beitsmittel geleitet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass dieser Raum als Refrigera- tor dient. 16. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass in dem durch das halbdurchlässige Diaphragma .begrenzten Raum eine die Verdampfungsfläche ver gTössernde Vorrichtung angeordnet ist.17. Absorptionskä ltemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein halbidurchlässiges Diaphragma derart angebracht ist, dass es von @ärm-er Lösung bestrichen wird. . 18. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das halbdurchlässige Diaphragma wenigstens in Nähe derjeni gen Stelle .angeordnet ist, wo die arme Lösung ihre niedrigste Temperatur hat.19. Absorptionskältemaschine nacb Patent anspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, da8 das halb durchlässige Diaphragma relativ zu der im Unteranspruch 9 genannten Vorrich- tungderart angeordnet ist, dass die durch die Lösungswärme an dem Diaphragma - herbeigeführtö Strömung dieselbe R.ich- tulig erhält wie die durch jene Vorrich tung herbeigeführte Strömung.20. Absorptionskältemaschine nach P.atent- ansprucU und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das halbdurchlässige Diaphragma derart angeordnet ist;dass es von keinem Flüssigkeitsdruck beein- flusst wird. 21. Absorptionskältemaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 17 und \f0, dadurch gekennzeichnet, dass das halbdurchlässige Diaphragma derart an geordnet ist, dass es sich, wenn die Ma schine in Ruhe ist, oberhalb eines Flüs sigkeitsspiegels, wenn aber die Maschine in Tätigkeit ist, unterhalb dieses Plii3sig- keitsspiegels befindet.
Applications Claiming Priority (1)
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| SE108149X | 1922-10-24 |
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| CH (1) | CH108149A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2999373A (en) * | 1958-02-12 | 1961-09-12 | Stierlin Hans | Generator assembly for absorption refrigerating system of the pressure-equalized gas type |
-
1923
- 1923-10-23 CH CH108149D patent/CH108149A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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