CH101830A - Selbstauslöser für mit einem Drahtauslöser versehene photographische Apparate. - Google Patents

Selbstauslöser für mit einem Drahtauslöser versehene photographische Apparate.

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CH101830A
CH101830A CH101830DA CH101830A CH 101830 A CH101830 A CH 101830A CH 101830D A CH101830D A CH 101830DA CH 101830 A CH101830 A CH 101830A
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Inventor
Zurflueh Jacques
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Zurflueh Jacques
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/38Releasing-devices separate from shutter

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description


  Selbstauslöser für mit einem Drahtauslöser     versehene        photographische    Apparate.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung       ist    ein Selbstauslöser für mit einem Draht  auslöser versehene photographische     Appa-          rate.    Vorrichtungen zu diesem Zwecke sind  zwar bereits     bekannt    geworden, welche je  doch nicht     chron.ometrisch    genau funktionie  ren und beim     Auslösungsvorgang    Stösse er  zeugen, welch letztere die Bildung     undeut-          lielier    Photographien bewirken.  



  Diese Umstände sollen durch den Erfin  dungsgegenstand beseitigt werden, was da  durch erreicht wird, dass ein auf- und ab  bewegliches     Auslöseorgan,    welches zur Auf  nahme des     Drahtauslösekopfes    dient, durch  Zahnradgetriebe unter Wirkung einer     glech-          zeitig    ein Uhrwerk treibenden Uhrfeder steht,  welches Zahnradgetriebe in der untern Stel  lung des     Auslöseorganes    - durch ein Sperr  organ verriegelt wird, welch letzteres nach  Ablauf eines gewissen, durch eine erste Dreh  scheibe bestimmbaren     Zeitintervalles        gelöst     wird, so.

   dass eine Auslösung des Getriebes  stattfindet, und das dann das     Auslöseorga.n     nach oben verstellt. Im ferneren .greift in ein  verschiebbares Halteorgan für die     Draht-          auslöserhülse    ebenfalls ein Verriegelungs-         organ    ein, das nach Ablauf einer weiteren,  durch eine zweite Drehscheibe bestimmbaren       Zeitintervalles    ausgelöst wird, wobei der Aus  löserkopf sich wieder in die ursprüngliche       Stellung    zurückbewegen und damit der Ver  schluss des photographischen Apparates sich  schliessen kann.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispiels  weisen Ausführungsform zur Darstellung ge  bracht, und es zeigt von derselben:       Fig.    1 eine Ansicht von vorn,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1,       Fig:    3 einen teilweisen Schnitt nach     de_     Linie     B-B    der     Fig.    2, von links gesehen,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     C-C     der     Fig.    2;

         Fig.    5 eine Ansicht des     Verriegelungs-          organes    vom     Halterorgän,     Fug. 6 eine Zahnradtrommel, welche das  Uhrwerk treibt, von links der     Fig.    2 ge  sehen, und       Fig.    7 die beiden     Zeiteinstellscheiben    in  kleinerem     Massstabe.         1 ist .das Gehäuse, in welchem die eigent  liche     Selbstauslöseeinrichtung        untergebracht     ist.

   2 und     \3'    bezeichnen an der Innenseite der       Vorder-    und der     Rückwand    des     (lehäuse,5    .1  angeordnete Platten, welche durch Bolzen -1:  miteinander fest verbunden sind. 5 ist eine  Drehachse, deren eines Ende aus dem     Cre-          häuse    1 ragt. Auf dem aus dem Gehäuse       hc-rausragenden    Ende der Drehachse 5 ist auf  einem Vierkant die Scheibe 6 aufgesetzt, wel  che zwei einander diametral     ge=enüber-          liegende    Drehgriffe 7 aufweist.

   Die Scheibe     dt     lagert in der     Scheibe    8, welch     letztere    lose  auf der Achse 5 lagert. Zwischen den Sehei  ben 6 und 8 ist eine Blattfeder 60 eingelegt,  welche durch ihre Reibungswirkung das Mit  einanderbewegen der Seheiben ermöglicht,  wenn die eine eine Bewegung erteilt erhält.  



  9 ist das auf der Achse 5 gelagerte Uhr  federgehäuse, in welchem die Uhrfeder 10 in  an sich bekannter Weise     untergebracht;        ist.     Mit dem Gehäuse 9 ist eine Scheibe 11.     starr     verbunden. Diese Scheibe 11 besitzt ein vor  stehendes Kreissegment 12     (Fig.    3), während  der übrige Teil mit Zähnen 13 versehen ist.  Die Zähne 13 greifen in den     Zahnkamm    14  des     Auslöseorganes    15, das gebildet wird aus       einem        plattenförmigen,    am obern Ende     a.bge-          kröpften    Teil, auf welch letzterem der Kol  ben 16 festgeschraubt ist.

   Der an der     obern     Stirnseite mit     Einbauchung        versehene        Kolben     16 lagert in der Hülse 17, die in der     Wan-          cluiig    des     Gehäuses    1 eingesetzt ist. Die Ein  bauchung des Kolbens 16 dient zur Auf  nahme des nicht dargestellten Kopfes des       Drahtauslösers.     



       .1n    dem     Segment    12 greift die unter Wir  kung der Blattfeder 18 stehende, auf der       Arhse    19     sitzende        Arretierklinke    20 an und       hält    dadurch das     Auslöseorga.n    15 entgegen       de     Wirkung der     T?hrfeder    10 in der in     Fig.    3       -ezeigten    untern Lage. Auf der Achse 19,       die    in den Platten 2 und 3 drehbar lagert, ist       noch    der Stellhebel 21 aufgesetzt.

   Letzterer       2-reift    in die Bewegungsbahn des Nockens 22  ein, welcher auf der Drehachse 5 festsitzt.  Bei Ablauf des Uhrwerkes 34 findet eine  Drehung im entgegengesetzten Sinne des Uhr-         zeigers    (von     recht;    der     Fig.    2 gesehen) der  Drehachse 5 und damit des     Nockens    22 statt.

    Durch     Wirkung    des letzteren auf den Stell  hebel 21 wird     derselbe    und damit die     Arre-          tierklinke    20     verschwenkt,    so     da.ss    das Ge  häuse 9 mit     Scheibe    11 freigegeben und  durch durch     clif,    Uhrfeder 10     bewirkte    Dre  hung. das     Auslöseorgan    15 nach oben bewegt  wird.

   Je nachdem     mittelst    der Drehachse 5  im     Sinne    des     Uhrzeigers    (Pfeilrichtung,       Fig.    3) der Nocken 92 mehr oder     weniger     gedreht wird, findet eine frühere oder spätere  Auslösung durch Anschlag des     Nockens    2:  an. den Stellhebel 21 statt, so dass die Zeit bis  zum Punkte der Auslösung sich einstellen       lässt.     



  Die     Scheibe    6 ist an der Vorderseite mit       Skalaeinteilung,    und die     Scheibe    8 mit einem  Einstellstrich versehen, wodurch die Grösse  der von Hand     mil:telst    der Griffe 7     bewirlzten     Verdrehung     ele    r Scheibe 6 in     bezug    zur  Scheibe 8 festgestellt werden kann. Je grösser  die     Verdrehung;    ist, um so weiter entfernt ist  der dabei     mitgenommene    Nocken 23 in     bezug     zum Stellhebel 21.  



  Die Scheibe 8     ist    mit einem Stift 23 ver  sehen, der in     einen    Schlitz 24 der Scheibe 6  eingreift     (Fig.    7). Eine Verdrehung der       Scheiben    8 und 6 zueinander ist infolgedessen  nur     innert    Grenzen möglich. Die Scheibe 8  weist ferner einen Bolzen 25 auf, in dessen       Bewegungsbahn    der Arm 26     liegt,        cler    auf  der Achse 27 sitzt. Je mehr die Scheibe R  von Hand in bezug zur Scheibe 6 verdreht  wird, um so mehr oder weniger liegt .der     Stift     23 von dem in der Drehrichtung der     Scheibe     6 liegenden Ende des Schlitzes 24 entfernt.

    Auf die Achse 27 ist ferner die Klinke 28       (Fig.    5) aufgesetzt, die mit einer     gehärteten          ja.se    281 versehen ist, welch letztere an der  Kante 29 der     Haltersehiene    30 angreift. Die  <B>-</B> und     abbewegliehe     <B>,</B>     iijf        ITaltersehiene   <B>30,</B>  deren oberes Ende umgebogen ist und eine       Ausnehmung    besitzt, in welche die Draht  auslöserhülse einzuführen bestimmt ist, hat  in einer in die Platte 2 eingefrästen Vertie  fung Führung.

   Der den Längsschlitz 31 der       Halterschiene    30 durchdringende Zapfen 32           isi    auf dem     Auslöseorgan    1.5 befestigt. Wird       das        Auslöseorgan    15 nach unten in die in       Fig.    3     gezeigte    normale Lage gestossen, so  wird durch Anschlag des Zapfens 32 an das  untere Ende des Längsschlitzes 31 zugleich  die     Halterschiene    30 abwärts bewegt.  



       B;4    Ablauf des Uhrwerkes     -wird    mittelst  der     Uhrfeder    1.0 eine     Drehung    der     Achse    5  und durch     letztere    auch der Scheibe 6     ver-          a,nla    sst.

   Die Scheibe 6 bewirkt nun mittelst  der gegen     die    Scheiben 6 und 8 andrückenden  Feder 60 eine     Mitbewegung    der Scheibe 8,  wobei der in derselben sitzende Bolzen 25 in  gewisser Stellung auf     den    Arm 26 schlägt  und letzteren     verschwenkt.    Dabei findet eine       Mitverdrehung    der Achse 27 und der Klinke  28 statt, so dass die Nase 28' desselben ausser  Berührung mit der Kante 29 der Halter  schiene 30 gelangt. Durch die Freigabe der  Schiene 30 durch     Verschwenken    der Klinke  28 wird dieselbe infolge der Spannwirkung  des zusammengedrückten Auslösers nach oben  verschoben.

   Dabei kann sich der     Auslöse-          dralht    wieder zurückbewegen und demzufolge       der    Verschluss des -     photographischen    Appa  rates sich wieder schliessen.  



  Die Schiene 30 ist mit Masszahlen ver  sehen, welche das gleichmässige Einstellen       a        a        uf        die        Grössen        der        Drahtauslöser        ermöglicht.     



  33 bezeichnet das an sich bekannte     An-          l@riebs7ahnra,d.    in welches das eine der das  Uhrwerk bildenden Zahnräder 34 eingreift.       7n    einer kreisförmigen Vertiefung des     An-          triebszahnrades    33 ist das starr auf der Dreh  achse 5 sitzende Sperrad 35 angeordnet, in  welches die unter Wirkung der Feder 36       stehende,    am Rad 33     angelenkte    Klinke 37       eingreift.     



       Tn    einem Schlitz der Gehäusewandung  lagert der Stift 38     (Fig.    3), welcher im     obern,     freien Ende des Hebels 39 sitzt     (Fig.    1),  welcher auf der Aussenseite des Gehäuses  schwingbar vorgesehen ist. Durch entspre  chende Verschiebung des Stiftes 38     mittelst          des    Hebels     M    kann derselbe in die Bewe  gungsbahn des Regulierflügels 40 gebracht  und damit das Uhrwerk zum Stillstand ge  bracht werden.    Auf der Achse 27 ist noch ein Hebel 41.

    angeordnet     (Fig.    2), der einen Kopf 42 auf  weist, welcher ein Loch der Gehäusewandung  durchdringt und etwas aus derselben vorsteht,  so dass die Achse 27 und damit die Klinke 28  auch von Hand betätigt werden kann..

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Selbstauslöser für mit Drahtauslöser ver sehene photographische Apparate, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf- und abbeweg- liches Auslöseorgan, welches zur Aufnahme des Drahtauslöserkopfes dient, durch Zahn radgetriebe unter Wirkung einer gleichzeitig ein Uhrwerk treibenden Uhrfeder steht, wel ches Zahnradgetriebe in der untern Stellung des Auslöseorganes durch ein Sperrorgan ver riegelt wird, welch letzteres nach Ablauf eines gewissen, durch eine erste Drehscheibe bestimmbaren Zeitintervalles gelöst wird,
    so- dass eine Auslösung des Getriebes stattfindet, das dann das Auslöseorgan nach oben ver stellt, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass in ein verschiebbares Halteorgan für die Drahtauslöserhülse ebenfalls ein Verriege- lurigsorgan eingreift, das nach Ablauf eines weiteren, durch eine zweite Drehscheibe be stimmbaren Zeitintervalles ausgelöst wird, wobei der Auslöserkopf sich wieder in die ursprüngliche Stellung zurückbewegen und demzufolge der Verschluss des photographi schen Apparates sich schliessen kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Selbstauslöser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass die Uhrfeder in einem auf deren Drehachse drehbar ge lagerten Gehäuse angeordnet ist und auf dem Uhrfedergehäuse eine Scheibe fest sitzt, welche teilweise mit einem Segment und teilweise mit Zähnen versehen ist, welch letztere in einen Zahnkamm des Auslöseorgancs eingreifen, wobei eine Ar retierklinhe am Segment angreift, die von einem auf der Uhrfederdrehachse angeord neten Nocken ausgelöst wird. 2.
    Selbstauslöser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Halterorgan der Drahtaus löserhülse eine Klinke angreift, die auf einer Achse angeordnet ist, auf welcher noch ein Arm sitzt, der nach Ablauf des im Patentanspruch zweitgenannten Zeit intervalles nach Betätigung des Auslöse- organes verschwenkt wird, wodurch die Klinke ausser Eingriff des Halteorganes gelangt und dasselbe demzufolge freigibt. 3.
    Selbstauslöser nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2; dadurch gekenn zeichnet, dass die erste Drehscheibe auf der Drehachse festsitzt und in der zweiten Drehscheibe ruht, die drehbar auf der Drehachse lagert. wobei die zweite Dreh scheibe einen Anschlagzapfen besitzt, in dessen Bewegungsbahn der im Unter- ansprunh 2 genannte Arm liegt, und ferner, dass eine Skalaeinteilung vorgesehen ist, mittelst welcher die gegenseitige Ver drehung der beiden Drehscheiben bestimmt werden kann. 4.
    Selbstauslöser nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Auslöseorgan aus einem plattenförmigen, am obern Ende abge knöpften Teil gebildet wird, wobei auf dem abgeknöpften Endteil ein Kölben sitzt, der in einer Büchse lagert und oben mit einer Einbauchung versehen ist, die zur Auf nahme des Auslöserkopfes dient.
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