CH101226A - Rauchzeug. - Google Patents

Rauchzeug.

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CH101226A
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smoking
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Heiniger Rudolf
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  Rauchzeug.    Nichtrauchende, Personen, insbesondere  einem Raucher gegenüber sich befindende,  empfinden es stets unangenehm, wenn der  Raucher seinen angesogenen Tabakrauch  ihnen ins Gesicht bläst     bezw.        pafft,    was be  sonders bei     Gedrängen    und Ansammlungen  vorkommt. Ferner wird des öfteren der eigene  ausgeblasene     Tabahrauch    -vom Raucher  selbst als störend empfunden, insbesondere  dann, wenn letzterer einer Beschäftigung ob  liegt. Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bezweckt nun, den     vorbeschriebenen     Nachteil auf einfachste und wirksamste  Weise zu beseitigen.  



  Dies wird dadurch erreicht,     dass    in den  Ansaugkanal des Rauchzeuges ein Ventil  gehäuse eingebaut, ist, welches einerseits mit  dem     Ansangkanal,    anderseits dagegen mit  einer Austrittsöffnung kommuniziert. Im  Ventilgehäuse sind zwei entgegengesetzt zu  einander wirkende Ventile gelagert. Das  Ganze ist derart,     dass    der Rauch beim An  saugen durch den     Ansaughanal    ins Mund  stück     bezw.    in den Mund, beim Ausstossen  durch !den Ansaugkanal dagegen von diesem  durch die     Austrittsöffnung    nach aussen tritt.

      Auf der beiliegenden Zeichnung ist der       ETfindungsgegenstand    in vier beispielsweisen       Ausführungsformen    zur Darstellung ge  bracht, und es zeigt von derselben:       Fig.   <B>1</B> eine perspektivische Ansicht,       Fig.    2 da", Ventilgehäuse im Vertikal  schnitt eines ersten Ausführungsbeispiels,  und       Fig.   <B>3</B> eine Variante eines das Ventil  gehäuse abschliessenden Deckels,       Fig.    4 eine Ansicht von der Seite mit     teil-          -weisem    Schnitt, und       Fig.   <B>5</B> das Ventilgehäuse im Vertikal  schnitt, in grösserem     Massstabe,

      eines zweiten  Ausführungsbeispiels,       Fig.   <B>6</B> eine Ansicht von der Seite eines  dritten Ausführungsbeispiels,       Fig.   <B>7</B> eine perspektivische Ansicht  eines vierten Ausführungsbeispiels, und       Fig.   <B>8</B> eine Variante im teilweisen Schnitt  eines das Ventilgehäuse abschliessenden  Deckels.  



  Nach dem ersten Ausführungsbeispiel,       Fig.   <B>1</B> und 2, ist<B>1</B> der Pfeifenkopf, welcher  mit einem nach dem Mundstück 2 gerichte  ten Ansatz<B>28</B> versehen ist. Der Ansatz 28      besitzt eine vertikal verlaufende Bohrung,  in welcher das     Ventilgeliäuse   <B>8</B> eingelassen  ist.

   Das Ventilgehäuse hat zylindrische Ge  stalt, und kommuniziert der Innenraum<B>13</B>  desselben einerseits mit der Aussenluft, an  derseits durch die     Ausnehmun-   <B>7</B> mit dem       Ansaugokanal   <B>6.</B> Nach aussen hin ist das     Ventil-          ,ole,häuse    durch den Deckel 4 abgeschlossen,  welcher in seiner Mitte mit einem Loch<B>5</B>  versehen ist.     In    der Mitte.

   ist das     Ventil-          2,        (yeliäuse        mit        zwei        sich        krenzenden        Bohrungen     <B>9</B> versehen, mittelst welcher es mit der     Aus-          nehmung   <B>7</B> in     Verbinduno#    steht. Der obere  Teil des Ventilgehäuses ist mit einem     durcli          Xbstufung    gebildeten Ventilsitz für die       Ventilkugel    14 versehen.

   In das untere Ende  ist     #daceo,en    die     Büehse   <B>16</B>     ein-,esetzt,    deren  t> e71     ZD     obere Seite als Ventilsitz für die     Ventil-          hugel   <B>15</B> dient, -während die -untere Seite     ab-          ,

  c        fre        schlossen        ist.        Kanäle        11        durchsetzen        den     untern Teil des     VeDtil(reliälises    und der  Büchse<B>16.</B>     welehe    mit> dem Teilstück<B>12</B> des       Ansaugkanals    kommunizieren, der in den  Pfeifenkopf<B>1</B> mündet.  



       #>    Beim Ansaugen tritt der Rauch durch  den Kanalteil 12 und die Kanäle<B>11</B> in den  Innenraum<B>13</B> des Fenstergehäuses, wobei die       Ventilku-el   <B>15</B>     (rehoben    -wird und den     Durch-          frang    freigibt.

   Hierauf gelangt er durch die  Bohrungen<B>9</B> und     Ausnehmung   <B>7</B> in den Teil  <B>6</B> des     Ausaug-kanals    und zum Mundstück<B>2.</B>  Beim Ausstossen des Rauches     ",elangt    der  Rauch vom,     Mundstüelz    2 durch den Kanal  teil<B>6</B> und     Ausnehmung   <B>7,</B> Bohrungen<B>9</B>  -wieder in den Innenraum<B>13</B> des     Ventil-          "ehä,uses   <B><U>8.</U></B> wobei die Ventilkugel 14 gehoben  -wird, so     dass    der     Abzu-    durch das Loch<B>5</B>  ins Freie stattfinden kann.

   Die Ventilkugel  <B>15</B> wird dabei auf den durch die Büchse<B>16</B>  ,gebildeten Ventilsitz gedrückt so     dass    der  Rauch nicht in den Kanalteil 12     oelanöen     kann.  



  Wie die     Varianie,        Fig.   <B>5,</B> zeigt, kann  in das Ventilgehäuse<B>8</B> auch ein Deckel 4  eingesetzt werden, welcher mit einem sich  nach aussen hin verjüngenden     Lo(ii   <B>5</B> ver  sehen ist. wodurch     -ewissermassen    das Aus  treten des Rauches erleichtert wird.    Nach dein zweiten Ausführungsbeispiel,       Fig.    4 und<B>5,</B> welches zum Zigarettenrauchen  dient, ist<B>17</B> ein mit Mundstück. versehenes  Röhrchen, in dessen vorderem Ende ein  Ventilgehäuse<B>8</B> angeordnet ist.

   Das Ventil  gehäuse ist     T-förmig    gestaltet, und es steht  ein erster Schenkel mit dem     Röhrehen   <B>17</B> in  Verbindung, während an einem zweiten ein  mit     Halterkopf   <B>19</B> versehener Bogen<B>18</B>     an-          ,(reselilossen    ist. Der dritte Schenkel wird       dureh    den mit einem Loch<B>5</B> versehenen  Deckel 4 abgeschlossen. Der Innenraum<B>13</B>  des Ventilgehäuses steht durch Bohrung<B>9</B>  mit dem Kanal des     31undstüches   <B>17</B> in Kom  munikation. Das obere Ende des Ventil  gehäuses<B>8</B> ist -wiederum mit einem durch  Abstufung gebildeten Ventilsitz für die  Ventilkugel 14 versehen.

   Im untern Ende  des     Ventil-,ehäuses    ist eine Büchse<B>16</B> ein  gesetzt, welche den Ventilsitz<B>-</B> der     Ventil--          kucel   <B>15</B> bildet. Beim Ansaugen wird die  Ventilkugel<B>15</B> gehoben, so     dass    der Rauch  vom Halter<B>19</B> durch den Kanal<B>18</B> -in das       MundsWehröhrehen   <B>17</B> gelangt; beim Aus  stossen wird dagegen die Ventilkugel 14 ge  hoben. wodurch das Austreten des Rauches  durch das Loch<B>5</B>     veranlasst    wird.  



       Das    dritte Ausführungsbeispiel,     Fig.   <B>6,</B>  zeigt eine     sogenannte        Grossvater-Pfeife.    Das       .#luiiclgtüeL-rohr'-)2        stehtvermittelstBogens21     .mit dem Pfeifenkopf 20 in Verbindung. Im       Bo--en    21 ist ein     Vientilcehäuse   <B>8</B> eingebaut.  analog wie im zweiten Ausführungsbeispiel  beschrieben. Der Deckel 4, welcher mit  einem     Austrittsloeh    versehen ist, ist     al'n    Knie  des Bogens 21 angeordnet.  



  Das vierte Ausführungsbeispiel,     Fi   <B>. 71</B>  <B>9</B>  ist eine Gelenkpfeife.<B>26</B> ist das     Mundstück-          rohr,    welches     durelt    Bogen<B>25</B> mit dem  Pfeifenkopf 24 in Verbindung sieht. Bogen  <B>25</B> und     Mtundstü(#1-,rohr   <B>26</B> sind vermittelst  Gelenkes<B>27</B> miteinander gelenkig verbunden.  Im Gelenk ist (las     Ventilgehäuse   <B>8</B> angeord  net, welches analog wie im zweiten Aus  führungsbeispiel beschrieben ausgebildet ist  <I>n</I>  und wirkt. 4 ist der das Ventilgehäuse ab  schliessende, mit einem Loch<B>5</B> versehene      Deckel, durch welches der Rauch. abziehen  kann.  



  Der das Ventilgehäuse<B>8</B> abschliessende  Deckel 4 könnte auch die Gestalt eines Hutes  haben, wie die Variante,     Fig.   <B>8,</B> zeigt. Die       Umfangsfläc'he    desselben ist mit mehreren,  in gewissen Abständen zueinander angeord  neten Löchern<B>5</B> -versehen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Rauchzeug' dadurch gekennzeichnet, dass im Ansaugkanal desselben ein Ventilgelläuse eingebaut ist, welches einerseits mit dem Ansaugkanal, anderseits dagegen mit einer Austrittsöffnung kommuniziert, wobei im -Ventilgehäuse zwei entgegengesetzt zuein ander wirkende Ventile gelagert sind, das Ganze derart, dass der Rauch beim Ansaugen durch den Ansaxigkanal ins Mundstück, beim Ausstossen durch den Ansaugkanal da gegen von diesem durch die Austrittsüffnung nach aussen treten kann.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Rauchzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse zylindrische Form besitzt und mit zwei Ventilkugeln versehen ist, wobei die eine bezw. die andere beim Ansaugen bezw. Ausstossen des Rauelles angehoben wird und dadurch den Durchlass freigibt. 2. Rauchzeug nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Tentilgehäuse nach aussen hin durch einen Deckel abgeschlossen ist, wel cher mit -mindestens einem Durühlassloch versehen ist.
    3. Rauchzeug nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, ausgeführt, wie in den Fig. <B>1</B> und 2 dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben. 4. Rauchzeug nach Patentanspruch, und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, ausgeführt, -wie in den Fig. 4 und<B>5</B> dargestellt und mit Bezu-, darauf beschrieben. <B>in</B>
CH101226D 1922-06-17 1922-06-17 Rauchzeug. CH101226A (de)

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